Zufallsbekanntschaft am Rhein

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Wir treffen uns am Rh , allerdings haben wir nur *min Zeit. Wir finden ungestörtes Plätzchen und setzen uns auf ein Bank, etwas im Schatten von Bäumen und versteckt.
Wir lehnen uns aneinander, sehen in die Natur, auf den Fluss und als wir uns ansehen passiert es einach… wir schauen uns in die Augen und hin und wieder auch auf den Mund des anderen… wir wollen es beide. Wir nähern uns langsam, zögerlich, mit einm Rest Unsicherheit hem Gesicht des anderen an und dann berühren sich unsere Lippen zum ersten Mal. Ganz sanft und zärtlich. Wir lösen uns kurz, sehen uns in die Augen und die Restunsicherheit wandelt sich in Freude. Der te Kuss dauert dann auch schon länger und wir öffnen beide etwas unseren Mund… die Zungenspitzen treffen sich zum ersten Mal, unser Atem wird deutlich schwerer und nun lege ich meinn Arm um dein Taille und ziehe dich näher an mich heran. Dein mir zugewandte Hand legt sich sanft auf meinn Oberschenkel und beginnt vorsichtig mich zu streicheln.
Dadurch ermutigt berühre ich dich mit meinr freien Hand am Hals, höre d Seufzen und beginne dich ebenfalls zu streicheln. Nun wirst du etwas mutiger und streichelst mit deinr Hand vom Oberschenkel langsam aufwärts… ich beginne leise zu stöhnen und mein Hand wandert zittrig vor Erregung von deinm Hals abwärts während unsere Zungen zärtlich immer leidenschaftlicher miteinander spielen.

Dein streichelnde Hand hat nun meinn Schritt erreicht und streichelt zum ersten Mal über die Beule in meinr Hose… ich spüre an meinn Lippen wie sich dein zum einm Lächeln zusammen ziehen und ich muss unweigerlich auch grinsen.
Gegenseitig ermutigt vom Grinsen des anderen streicheln wir uns weiter und werden leidenschaftlicher. Du reibst unter sanftem Druck über die Beule in meinr Hose, was deinn Atem deutlich schwerer werden lässt während mein Hand sich deinn Brüste nähert, sich sanft umfasst und unter leichtem Druck zu massieren beginnt…
Die sich immer weiter steigernde Erregung äußert sich jetzt in leichtem Keuchen während wir uns züngelnd weiter küssen.

Nach iger Zeit löst du dich mit deinn Lippen von meinn und schaust mich stumm, aber lächelnd an und während dein ein Hand weiter die Beule streichelnd massiert, wandert nun dein te dazu und beginnt mein Hose zu öffnen… du genießt die Freude und Erregung in meinn Augen und ich dein Reaktion in den Augen, als dein ein Hand das erste Mal meinn strammen Freud umfasst. Du umschließt ihn zärtlich mit der Hand und beginnst dein Hand sanft an ihm auf und ab zu bewegen. Du küsst mich sanft und hauchst „fühlt sich gut an“.

Dann siehst du zu deinn streichelnden Hand herab und beginnst dich mit deinm Kopf langsam herunter zu beugen. Wenig später spüre ich deinn warmen schweren Atem an der Spitze der freigelegten prallen Eichel und kurz darauf wie dein Zungenspitze die ersten Lusttropfen ableckt. Du drehst deinn Kopf zu mir und flüsterst grinsend „und schmecken tut er auch!“
Dann drehst du deinn Kopf wieder weg und wenig spüter spüre ich wie sich dein warmen Lippen zum ersten Mal um ihn schließen.
Ich bäume mich stöhnend auf, wobei er sich dadurch automatisch Stück weiter in deinn Mund schiebt und stöhne unkontrolliert auf…
Dein Zunge umkreist unsagbar zärtlich die Eichel, saugt hin wieder kraftvoll aber sanft und fängst glücklich stöhnend an ihn zu lutschen.
Ich bin wie von Sinnen. Die Hand die um dein Taille gelegt war wandert streicheln an dir herab bis sie deinn Hintern erreicht hat…
Du nimmst meinn prallen Schwanz mittlerweile immer Stückchen tiefer in dir auf und gleitest mit deinn feuchtwarmen Lippen an seinm Schaft auf und ab…
Mein Hand fängt an deinn Hintern sanft drückend zu massieren und du nimmst meinn steifen Freund nun komplett in dir auf… „Goooooooott…. Ist das irre!“ stöhne ich. Du bewegst dich herrlich langsam auf und ab und steigerst mein Lust ins schier unermessliche…
Mein Hand wandert derweil unter deinn Rock, schiebt sich unter deinn Slip und streichelt dein nackte warme Haut. Mit kreisenden Bewegungen nähere ich mich deinm Hinter(n) gang und drücke sanft einn Finger dagegen und hinein…
Du stöhnst auf, öffnest kurz deinn Mund, um kurz darauf wieder dein Lippen kraftvoll um meinn strammen, pochenden Freund zu legen…
Wir heizen uns auf die Weise gegenseitig weiter auf bis ich befürchte in Kürze zu kommen und bitte dich von ihm abzulassen und auf ihn zu setzen.
Ich spreize mein Bein, da stellst dich mit geschlossenen Beinn vor mich, ziehst deinn Slip etwas herunter und hebst deinn Rock an was mir einn unauslöchlichen Blick auf deinn hübschen Hintern gewährt…
Du drehst d Kopf zu mir, lächelst mich lüstern an, umfasst meinn prallen Freund mit einr Hand und dirigierst ihn auf deinn Hinter, dessen enge Öffnung du ihm immer weiter annäherst…
Als die pralle Eichel dein enge Öffnung berührt fährst du dir leicht aufstöhnend mit deinr Zunge leicht über die Lippen, ich vergesse vor Erregung zu atmen und sehe abwechselnd auf d Gesicht und deinn Schwanz in meinr Hand, der kurz davor ist in dein intimste Stelle zudringen…
Du drückst dich mit einm Hinter etwas gegen die Eichel und ich spüre, wie er beginnt dein enge Öffnung zu dehnen und sich seinn Weg in die zu bahnen…
Die Hälfte der Eichel ist nach und nach in dich gedrungen und nun nimmst du dein Hand von ihm und drückst dich lustvoll stöhnend und leicht keuchend weiter auf ihn… du drehst dich kurz zu mir um, keuchst leise „WAS für geiler Schwanz!“
und dann hast du mit einm Ruck die Eichel komplett in dir aufgenommen… wir stöhnen beide auf und genießen diesen Augenblick für ein klein Weile. Mein Hände streicheln deinn Hintern, ich seh wie gebannt wie mein Schwanzspitze in dir steckt und du freust dich lächelnd, und leise stöhnend während du dich in kleinn Bewegung weiter auf im bewegst wie sehr es mir gefällt…
Dann beginnst du dich langsam und immer Stückchen weiter auf ihn zu drücken. Mit jedem Mal wo er Stück tiefer in dich dringt, stöhnst du erneut lustvoll auf.
Mein Hände legen sich nun um dein Taille und verstärken den Druck, den du selber auf „ihn“ ausübst bis du ihn komplett in dir aufgenommen hast. Du wirst beim letzten Stück den Kopf in den Nacken und stöhnst dieses Mal lauter als sonst… er ist wirklich komplett in dir verschwunden und wird eng und warm von dir umschlossen.

Du lehnst dich zurück, was ihn noch letztes Stückchen mehr in dich fahren lassen und wir verschmelzen zu einm unbeschreiblich zärtlichen Kuss. Wie glücklich wir beide nur sein können spüren wir beide in diesem Kuss.

Dann löst dich von mir, wir lächeln uns glücklich und mit vor Erregung geröteten Wangen an und nun beginnst du dich mit deinm Hinter auf meinm zum bersten steifen Schwanz auf und ab zu bewegen. Mein Hände legen sich wieder um dein Taille und mit jedem Stoß von dir auf ihn wächst nicht nur dein Erregung, sondern auch mein und ich beginne dich mit meinn Händen fester zu umklammern und dich gieriger auf mich zu drücken… während ich dir zusätzlich mein Becken entgegen stoße.
Selbst wenn jetzt jemand vorbei käme würden wir es sicher nicht mehr mit bekommen – wir sind in unserer eigenen Welt. Wie von Sinnen stoßen wir immer schneller und fester auf uns und unser Keuchen und Stöhnen klingt immer a lischer… der Kopf ist mittlerweile ausgeschaltet, sagen können wir nichts mehr…
Immer schneller stößt du mir deinn Hintern und ich dir mein Becken entgegen, immer schneller fährt mein Schwanz fast aus dir heraus, um dann wieder bis zum Anschlag in dich hinein zu fahren…
Wir beginnen beide zu zittern, zu beben, mein Schwanz schwillt noch einmal kurz etwas mehr an – ich bin kurz davor zu kommen. Dieses leichte Anschwellen merkst auch du, so eng wie du mich umschließt, sofort und keuchst noch erregter als zuvor ohnehin schon „spritz es in mich Stefan!“
Daraufhin steigerst du dich noch letztes Mal in deinn Bewegungen und treibst mich zum Höhepunkt… mein Hände verkrampfen sich um dein Taille, ich spüre, wie es in mir aufsteigt, beisse mir auf die Lippen und stöhne wie von Sinnen als ich explodiere und in mehreren Schüben mein Sperma in deinn herrlichen Hinter schiesse…
Du kommst währenddessen zum Glück auch und ich spüre wie sich d Unterleib verkrampft und meinn Schwanz abermals umspannt…
Keuchend, erschöpft, aber so was glücklich bleiben wir ige Augenblicke in dieser Stellung. Du stützt dich mit deinn Armen auf deinn zitternden Oberschenkel ab, ich habe schweratmend den Kopf im Nacken, versuche wieder zur Besinnung zu kommen und streichele geistesabwesend deinn Hintern.

Nach einr Zeit ziehe ich dich mit meinn Händen an mich, lege mein Arme um dich und küsse dich – immer noch leicht keuchend – überglücklich…
„das war unbeschreiblich hauche ich dir ins Ohr!“ und küsse dich zärtlich und erschöpft auf den Hals. Du greifst mit einr Hand an meinn Hinterkopf, ziehst mich an dich, küsst mich zärtlich und hauchst während du mir mit glasigem Blick in die Augen schaust „das war es…. Oooh ja das war es!“ Die Zeit verging viel zu schnell.. aber vielleicht sieht man sich ja noch mal…
Du gibst mir noch einn kurzen Kuss und wir verabschieden uns.

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