”VERSCHWITZT UND FEUCHT! FICK MICH HÄRTER!”
Veröffentlicht amLiebe Community,
Da viele meinen Abschied nicht wahrhaben wollten, bleibe ich euch erhalten. Die folgende Erzählung entstand in Zusammenarbeit mit der lieben Laura1992! Liebe Grüße an dieser Stelle und Maus, ich hoffe, dass es Deinen Geschmack trifft! 😊 Ich habe mich etwas ausprobiert… Das bedeutet, dass alles etwas ‘bunter’ ausgefallen ist. 😉
Viel Spaß!
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1)HITZE
,,Aber Schatz, warum wirst Du denn so nervös? Es ist alles in Ordnung! Wir waren uns bei diesen Themen einig… Wir machen es nur dann, wenn wir es beide wollen! Also setz’ Dich hin und entspann Dich!’’
Ich war überrascht, schließlich hätte ich nicht gedacht, dass er so aufbrausend reagieren würde. Zugegeben, auch ich war unschlüssig und der Gedanke, es wirklich zu tun, löste noch immer eine leichte Panik in mir aus. Aber ich wollte es so nicht stehen lassen und versuchte alles, um ihn vom Gegenteil zu überzeugen, da sich eine derartige Möglichkeit nicht noch einmal ergeben würde…
Alles auf Anfang… Mein Name ist Laura. Ich bin dreiunddreißigJahre, bin mittelgroß, habe lange schwarze Haare, dunkle Augen und ein fülliges C-Körbchen. Mein Ehemann Ralf ist eine große Erscheinung und ein Bild von einem Mann. Wir leben in einer glücklichen Ehe und haben ein offenes Sexualleben. Regelmäßig testen wir unsere Grenzen aus und stellen uns immer wieder neuen ‘Herausforderungen’. Irgendwann kam mir die Idee, diese Geschichten auf einer Plattform zu veröffentlichen und andere Menschen an unseren Erfahrungen teilhaben zu lassen.
Die folgende Geschichte übertraf alles, was wir bisher erlebt hatten… Und ich wundere mich selbst darüber, wenn ich das hier lese, schließlich hatten wir schon viele verrückte Dinge erlebt.
Aber es stimmt… Jenseits der Leidenschaft, gab es eine Grenze… Sie war ein Mythos… ein Hirngespinst… eine Legende… Aber wir wollten sie überschreiten und gingen das Risiko ein. Das Risiko, alles zu verlieren. In gewisser Weise stand unsere Ehe auf dem Spiel. Uns war bewusst, dass wir nach dieser Erfahrung, nicht mehr die gleichen sein würden… Aber wir wagten es, in der Hoffnung, unseren Horizont zu erweitern… Auch wenn es vielleicht Leute geben wird, die es abstoßend oder widerlich finden werden… mich hat diese Erfahrung um vieles bereichert und ich bereue nichts! Entscheiden sie selbst…
Begonnen hat es mit einer harmlosen Autofahrt… Wir waren auf dem Weg zu Ralfs Eltern. Sie lebten ein ganzes Stück von uns entfernt. Im Hochsommer kann eine lange Autofahrt eine echte Herausforderung darstellen. Ralf und ich schwiegen die meiste Zeit, da die vierstündige Autofahrt es wirklich in sich hatte. Die Sonnenstrahlen durchdrangen die Autoscheiben, brannten auf unserer Haut und auch die Klima-Anlage konnte dem nichts entgegensetzen. Ich trug ein T-Shirt und eine kurze Hose, ebenso wie Ralf.
Unsere Nerven lagen blank. Als Ralf die Autobahn verließ, sah ich verwundert aufs Navi und sagte leise: ,,Aber , wir müssen erst in zehnKilometern runter…? Was machst Du?’’
Genervt und die Augen verdrehend erwiderte er: ,,Schon, aber der Tank ist gleich leer und auf der Autobahn ist der Sprit unbezahlbar!’’
Dieser motzige Tonfall signalisierte mir, dass ich mich besser zurückhalten sollte… Ein Streit während einer derart langen Autofahrt, ginge für niemanden gut aus. Also hielt ich inne und blickte in Gedanken versunken aus dem Fenster und erfreute mich an der strahlenden Landschaft.
2)DIE BEGEGNUNG
Die nächste Tankstelle erreichten wir nach wenigen Minuten und ich nutzte die Gelegenheit und vertrat mir die Beine. Hinter der Tankstelle befand sich eine Art Raststätte, an der so manche Leute eine Pause einlegten. Neben vielenFamilien, erblickte ich auch ein Pärchen.
Genauer gesagt, waren es zwei Frauen… Sie lagen sich in den Armen, lehnten sich an ihrem Kleinwagen ab und schmusten, während sie sich verliebt in die Augen sahen und sich wiederholt küssten. Irgendwie freute ich mich für die beiden… Sie wirkten so glücklich, als könnte ihnen Nichts auf der Welt etwas anhaben. Als die eine in die Tankstelle ging und an mir vorbeilief, lächelte sie mir liebevoll zu. Ich wurde rot und konnte meine plötzliche Aufregung selbst nicht verstehen… Aufgeregt und überfordert, blickte ich schüchtern zu Boden. Wurde ich verlegen? Aber wieso? Ich verstand nur Bahnhof…
Peinlich berührt stieg ich ins Auto und hoffte, dass Ralf bald wiederkommen würde…
Als dieser einstieg und losfuhr, bemerkte er, dass etwas nicht stimmte: ,,Schatz, alles in Ordnung? Du siehst aus, als hättest Du ein Gespenst gesehen?’’
,,Nein, alles in Ordnung…’’ – erwiderte ich leise.
,,Mir machst Du nichts vor, sag schon!’’
,,Na gut, Du Sturkopf… Da hinten an der Tankstelle… Da war dieses Paar. Zwei Frauen, um genau zu sein… Es war eine merkwürdige Situation… Sie lagen sich verliebt in den Armen… Eine der beiden ging dann in die Tankstelle und… Naja, diese Blondine warf mir diesen komischen Blick zu und lächelte dabei. Daraufhin wurde ich nervös und konnte mir nicht einmal erklären, warum eigentlich? Überfordert mit der Situation stieg ich ins Auto und versuchte, das Ganze einzuordnen…’’
Ralf schmunzelte und legte liebevoll seine Hand auf meinen Schoß.
,,Aber Laura…’’ – begann er ruhig. ,,Wie oft haben wir schon darüber gesprochen? Unser Sexualleben ist aufregend… aufregender als das der meisten Paare. Du bist in Sachen Sexualität, genauso wie ich, sehr aufgeschlossen und experimentierfreudig. Aber bisher hast Du Dich ‘nur’ auf Männer eingelassen. Insofern war es nur eine Frage der Zeit… Naja, ebenso wie Männer, haben auch Frauen ein Interesse daran, ihre Sexualität zu erforschen… Daran ist nichts verwerflich…’’
,,Ich weiss, Schatz. Du meinst es nur gut mit mir… Lass uns über etwas anderes reden…’’
Er streichelte weiter meine Schenkel, lächelte mir zu und konzentrierte sich auf die Autofahrt. In Gedanken versunken, dachte ich über das nach, was Ralf mir gesagt hatte… Fehlte mir diese Erfahrung? Wie würde sowas aussehen? Würde ich es mögen? Meine Gedanken kreisten nur um dieses Thema…
Dann geschah es… Ein lauter Knall ertönte.
,,Verdammt… Das darf doch nicht wahr sein… Erst vor drei Monaten waren wir mit dem Auto in der Werkstatt…’’ – schrie Ralf ganz wütend.
Anscheinend gab das Auto den Geist auf. Zum Glück befanden wir uns noch in dem Dorf und waren noch nicht auf der Autobahn… Glück im Unglück, wie es so schön heißt.
Im Gegensatz zu Ralf, der an den Straßenrand fuhr und anschließend ausstieg, um die Motorhaube zu öffnen und dabei immer wieder fluchend vor sich hinmurmelte, war ich diejenige, die das Ganze tiefenentspannt sah. Vermutlich lag es an den Gedanken, die mir ständig durch den Kopf gingen und beinahe Besitz von mir ergriffen… War es ein Anzeichen für ein aufsteigendes Interesse? Hatte Ralf recht?
3)WAS JETZT?
Noch bevor ich es zu Ende dachte, erschrak ich plötzlich, als ich das Auto sah, dass vor uns parkte. Mir kam diese Karosse bekannt vor… Es war… Oh nein, das lesbische Pärchen, von eben! Was wollten die beiden hier?
Panisch kramte ich in der Schublade, holte eine alte Zeitschrift hervor und hielt sie vor mein Gesicht, während ich bereits hörte, dass die beiden sich mit Ralf unterhielten.
,,Na, wen haben wir denn da? Du kommst mir bekannt vor!’’ – ertönte eine sanfte Stimme neben mir.
Meine Fensterscheibe war unten. Ich drehe mich zur Seite und da war sie… Die süße Blondine von der Tankstelle… Süß? Habe ich das wirklich gedacht? Oh Mann… Ich lief rot an und stotterte vor mich hin:
,,Ich bin Laura… Ja wir haben uns gesehen… Es ist nur… Also unser Auto…’’ – stammelte ich wie benommen, in der Hoffnung, jemand würde mich aus dieser unangenehmen Situation befreien…
Schließlich grinste die Blondine und wollte mich unterbrechen, als Ralf unerwartet fluchend ins Auto stieg und einen Schalter drückte, dadurch mein Fenster hochdrehte und die Blondine mit einer abwehrenden Geste vertrieb.
,,Von dieser dummen Kuh, brauche ich keine Ratschläge… Die soll sich verziehen… Und ihre Freundin auch… Ja, ich meine DICH!’’ – rief er laut und beinahe beängstigend…
Die Blondine wurde von ihrer Freundin weggezogen. Mit zornigen Blicken sahen sie uns hinterher, bevor sie sich in ihr Auto setzten und davonfuhren.
Als ich wissen wollte, was los war, erwiderte er: ,,Ich habe der netten Dame immer wieder erklärt, was das Problem war. Aber sie hörte mir nicht zu und war der Meinung, dass es am Kühlwasser-Tank lag… Die wusste doch selbst nicht, was sie da von sich gab… Ich rufe jetzt den Pannendienst…’’
‘Was für eine seltsame Begegnung… Ich hätte niemals gedacht, dass ich diese beiden nochmal wiedersehen würde… und dann standen sie plötzlich vor mir…’ – ging es mir durch den Kopf.
Während Ralf sich um den Abschleppdienst kümmerte und rumtelefonierte, überlegte ich mir, wo wir an diesem Abend unterkommen würden. Nachdem ich meinenSchwiegervater anrief und ihm von der Panne erzählte, versicherte er uns, dass wir uns zuerst um das Auto kümmern sollten. ‘Alles andere könne warten’ – meinte er. RalfsVater war immer schon sehr verständnisvoll und wenn mein Mann wüsste, wie attraktiv ich seinenVater finde… oh mann…
Danach rief ich meineMutter an und schilderte ihr die Situation; ,,Es ist ein kleines Dorf… Irgendwo in der Nähe von Koblenz… Ich weiss nicht, ob wir hier in der Nähe ein Hotel finden… Schließlich ist es Samstagabend und die Gegend hier, sieht ziemlich tot aus und außerdem…’’
,,Sagtest Du Koblenz?’’ – unterbrach mich meineMutter überrascht. ,,Warte, ich muss mal eben was nachsehen… Augenblick, ich habe es gleich… und… Ja, wer sagt’s denn?! Ich habe eben nachgesehen und ich sollte Recht behalten. Im Umkreis von wenigen Kilometern liegt Rengsdorf.’’
,,Du sagst das fast so, als müsste mir das etwas sagen?’’ – antwortete ich verwundert.
,,Aber Laura, ich habe doch erst neulich von ihr gesprochen! Hörst Du mir denn nie zu? DeineCousine Doreen ist doch erst vor kurzem dorthin gezogen! Wie klein die Welt doch ist! Ich lege jetzt auf und werde meineNichte anrufen, um sie zu fragen, ob es vielleicht möglich wäre, dass ihr beiden kurzzeitig bei ihr unterkommen könntet… Ich bin mir sicher, dass sie euch gerne aufnimmt, sie ist eine liebeSeele… Ich melde mich später, Schatz!’’
Noch bevor ich ihr antworten konnte, legte sie auf. Nach dem Gespräch mit meinerMutter, grübelte ich einen Moment und schließlich machte es klick… ich hatte ein Bild vor Augen… Damals, es muss über zehnJahre her sein, haben wir uns auf einer Feier getroffen. Heute ist sie um die zwanzigJahre. Als wir uns das erste Mal kennenlernten, hatten wir sofort einen Draht zueinander. Wir hatten viel Spaß und auf der Feier und haben richtig abgefeiert…
An diesem Abend stellte sie mich allen als ihre großeSchwester vor, was ich damals schon total süß fand… Ohne es zu wissen, freute ich mich bereits jetzt darauf, sie endlich wiederzusehen. (Und ich wusste nicht einmal, ob sie uns aufnehmen würde)
Und wie der Zufall es will, war ich plötzlich unerwartet ganz in ihrer Nähe. Nach einem weiteren Telefonat mit meinerMutter, stellte sich heraus, dass Doreen ebenso wie ich, völlig überrascht war und sich riesig freute, mich wiederzusehen. Sie wollte meine Nummer, die meineMutter ihr gab und nach kurzer Zeit schrieb sie mir.
4)ERLEICHTERUNG
Nachdem ich Ralf auf den neusten Stand brachte, machte er im Gegensatz zu mir, keine Freudensprünge. Schließlich war er durch die Panne ziemlich frustriert und genervt.
Also kam mir eine Idee: ,,Du hältst Ausschau nach dem Pannendienst. Wenn Du etwas siehst, gib mir Bescheid…’’ – flüsterte ich mit erotischer Stimme.
Stutzig und fragwürdig sah er mich an… Mit einer schnellen Bewegung neigte ich meinen Kopf nach unten und öffnete seinen Gürtel. Um uns herum waren Bäume, die Straße war nicht stark befahren und um ihn etwas runterzubringen, dachte ich mir… naja, sie wissen schon…
Panisch blickte er nach links und rechts, sah sich immer wieder um und hielt meine Haare, während ich fleißig an seinem durchgeschwitzten Teil lutschte, welches mit jeder Bewegung größer wurde. Ich versuchte mir mein Speichel einzuteilen, da ich seine Hose nicht versauen wollte.
Eigentlich war es unpassend… Wir waren erschöpft und durchgeschwitzt… unsere Kleidung klebte an unserer Haut und auch die drückenden Gerüche, waren alles andere als erotisch…
Auf der anderen Seite hatte es etwas verbotenes und der glänzende Schweiß, der auf seinem Schwanz und seinen Eiern klebte, hatte durchaus etwas versautes…
Immer schneller überzog ich sein Teil mit meinen Lippen, hielt meinen Speichel zurück und knetete seine Eier. Immer wieder zog ich gewaltsam seinen Hoden in die Länge, bis dieser schließlich stark pochte. Ein ordentlicher Schuss läutete seinen Orgasmus ein. Dann folgte ein weiterer und bemüht, die Sahne komplett runterzuschlucken, keuchte ich laut auf.
Bis auf einen Tropfen, der daneben ging, schluckte ich es runter und erhob mich schließlich, während Ralf bereits seine Hose zumachte und erschöpft atmete.
Danach trank ich einen Schluck Wasser, gab ihm einen Zungenkuss und sah, dass diese Entspannung genau das war, was er gebraucht hatte…
Bereits wenige Minuten später, kam der Abschleppdienst, der uns zur nächsten Werkstatt brachte. Dort angekommen, schrieb ich Doreen unsere Position.
Wir stiegen aus, nahmen unsere Koffer aus dem Auto und warteten auf dem einsamen Werkstatt-Hof, da die Sonne von Wolken bedeckt war und es angenehmer wurde.
Langsam stieg die Aufregung… Würden wir uns sofort wiedererkennen? Wie ist sie heute drauf? Wären wir noch immer auf einer Wellenlänge? Meine Gedanken kreisten nur um diese Fragen… Auch Ralf bemerkte, dass ich nervöser wurde und schmunzelte vor sich hin…
5)WIEDERSEHEN
Auf und ab laufend sah ich mich um, blickte erwartungsvoll in alle Richtungen und spürte bereits jetzt, dass meine Aufregung mit jeder Sekunde stieg… Dann war es endich soweit…
Als ich mich umdrehte, sah ich ein kleines altes Auto, dass langsam auf den Hof rollte. Die Frontscheibe wurde durch die Sonne geblendet, weshalb ich nicht viel erkennen konnte.
Mein Blut kochte… Die Aufregung erreichte ihren Höhepunkt… Und dann… Die Tür öffnete sich und endlich stieg sie aus… Die Tür hinter sich schließend, ging sie auf mich zu, lächelte über beide Ohren und streckte liebevoll ihre Arme aus. Noch bevor sie mir um den Hals fiel, musterte ich ihre Erscheinung, da ich alles in Zeitlupe wahrnahm…
Sie trug kurze Kleidung, weshalb man ihren Körperbau gut erkennen konnte. Sie hatte eine unglaubliche Figur. Oh mein Gott… Sie war schlank, hatte langes dunkelrotes Haar, eine unbeschreiblich schöne Oberweite und einen schönen Hintern… Sie hatte Tätowierungen in der Nähe ihres Bauchnabels, den man erahnen konnte und ein Piercing in ihrer Nase.
Überwältigt von ihrem Auftritt und ihrer Erscheinung, umarmte ich sie. Fest an mich gedrückt sagte sie: ,,Ach Laura, dass wir uns nochmal wiedersehen würden… Das muss ewig her sein… Du siehst umwerfend aus! Und Du bist Ralf? Freut mich Dich kennen zu lernen, komm her, ich möchte Dich auch umarmen…’’ – Nach dieser herzlichen Begrüßung, verflog jede Aufregung… Ihre aufgeschlossene Art, ihre Fähigkeit, mit nur einem Lächeln alle Sorgen verschwinden zu lassen, war unglaublich magisch und bezaubernd…
Wir verstauten das Gepäck und stiegen in ihr kleines Auto. Ich setzte mich nach vorne, Ralf saß hinten. Als wir losfuhren, begannen wir eine anregende Unterhaltung. Als hätten wir uns erst letzte Woche gesehen, so vertrauensvoll hätte ich unsere Begegnung niemals eingeschätzt. Während wir uns weiter unterhielten, warf ich einen erneuten Blick auf sie und stellte fest, dass sie anscheinend keinen BH trug. Peinlich berührt versuchte ich nicht hinzusehen… Plötzlich fiel mir jedoch auf, dass sie auf ihrer rechten Brustwarze ein Piercing hatte. Ihre Nippel und auch ihr schimmerndes Piercing stachen regelrecht heraus und brachten mich ganz durcheinander.
(Natürlich war ihr Oberteil ebenso durchgeschwitzt, wie das von mir und Ralf… Wie gesagt, es war Hochsommer und die vierunddreißigGrad wurden immer erdrückender.)
Schnell sah ich woanders hin und hoffte, dass niemand es gesehen hatte. Ich verlor den Faden und hörte ihr nicht wirklich zu, da ich mir ganz andere Fragen stellte…
Hatte Ralf recht, mit dem was er sagte? War das mit der Blondine an der Tankstelle ein Zufall? War es eine aufsteigende Neugier? Aber, wieso musterte ich meine eigeneCousine mit derartigen Blicken? MeineMutter würde mir den Kopf abreißen… Immerhin war ich dieÄltere von uns beiden… Entsprechend hatte ich eine Vorbildfunktion. Also, warum sah ich sie in diesem Licht? Wieso musterte ich sie unaufhörlich und wo war die Stimme, die mir sagen sollte, dass es unangebracht war, eigeneFamilienmitglieder derart anzusehen?
Ich verstand mich selbst nicht mehr und konzentrierte mich stattdessen auf die Unterhaltung mit Doreen, die gerade etwas über ihren Umzug erzählte;
,, … Jedenfalls zog ich in eine Wohnung, hier in der Nähe. Sie hat drei Zimmer und eine Küche. Ihr werdet euch erschrecken… Ich bevorzuge eben den Vintage-Stil. Meine Vorhänge, meine Möbel, mein Bett… einfach alles schreit; ‘Ich war schon in den 70ern out’. Aber hey, ich fühle mich wohl und auch wenn es veraltet aussieht, ist es trotzdem einladend. Ihr werdet mein Bett bekommen und ich schlafe auf der Couch. Ihr seid gewarnt, meine Wohnung ist klein, aber ich bin mir sicher, dass ihr damit umgehen könnt! Es wird bestimmt witzig!’’
Ihre wohltuende Stimme, ihre herzliche und aufgeschlossene Art… In gewisser Weise verzauberte sie mich. Und als ich im Rückspiegel den Blick von Ralf sah, ahnte ich bereits, dass sie ihm auch zusagte. Erneut schüttelte ich mich innerlich und schämte mich, so über meine eigeneCousine zu denken… Vielleicht war es die Hitze, die mich auf derartige Gedanken brachte?
6)ANKUNFT
Als sie ihren Kleinwagen parkte und ich bereits Ausschau nach ihrer Hausnummer hielt, erschrak ich regelrecht. Ein Mehrfamilienhaus mit acht Wohnungen… Die Hausfassade war heruntergekommen und ich ahnte, dass der Aufenthalt sehr gewöhnungsbedürftig werden könnte. Jedoch sollte mich meine Oberflächlichkeit einholen…
Als sie ihre Wohnungstür aufschloss und wir eintraten, wurde ich schnell eines Besseren belehrt… Ihre Wohnung war sehr klein, ebenso ihre Räume und auch ihre Küche. Tatsächlich hatte sie nicht zu viel versprochen; Ihre Möbel waren sehr und abgenutzt, dennoch muss ich gestehen, dass sie sehr gepflegt und einladend aussahen. Ihre Vorhänge brachten mich wirklich ein wenig zum Schmunzeln, aber im positiven Sinne. Es war putzig eingerichtet und gemütlich. Eng aneinandergedrückt, begann die ‘Führung’ durch ihre Wohnung.
Ihr Schlafzimmer war ein kleiner Raum, in dem ein zweiMal zweiMeter Bett stand. Eigentlich bestand das Zimmer zu neunzigProzent nur aus ihrem überdimensionalen Bett. An der Decke hing ein alter Konen-Leuchter, passend zu den dunkelroten Gardinen. Ihre Bettwäsche passte zum Rest der Einrichtung und hatte viele bunte Muster. An der Wand stand ein putziger Kleiderschrank und in der Ecke ein alter Sessel.
Ihre Küche war ebenfalls sehr überschaubar. Die Geräte, die Vorhänge, einfach alles war veraltet, aber dennoch gepflegt und gemütlich. Ebenso ihr Wohnzimmer. Eine alte grüne Couch, ein alter kleiner Kamin und ein kleiner Tisch. Wie gesagt, die Einrichtung war putzig und hatte echt etwas Kitschiges, jedoch fühlte ich mich unglaublich wohl… Ihre gesamte Einrichtung hatte etwas ‘märchenhaftes’ … Ich war gespannt, wie meine Zeit mit ihr aussehen würde…
Das Highlight war ihr Badezimmer. Sie hatte eine klassisch freistehende, weiße Badewanne, welche den kleinen Raum zur Hälfte ausfüllte. Dieser Anblick haute mich um und ich gestand ihr, dass ich sie um diese Wanne beneidete…
,,Aber Laura… ich bitte Dich…’’ – sagte sie gelassen. ,,Mag sein, dass es ganz nett wirkt, aber etwas mehr Freiraum, wäre mir manchmal lieber… Wie dem auch sei, ich mache uns Kaffee… Nehmt im Wohnzimmer Platz, ich bin gleich bei euch…’’
Langsam schlüpfte sie an uns vorbei und ging in die Küche. Ich und Ralf nahmen im Wohnzimmer Platz und flüsterten uns etwas zu: ,,Weisst Du, ich finde es echt einladend…’’ sagte ich zu ihm.
,,Ja Schatz, aber wir werden mindestens zweiTage hierbleiben… Was werden wir die ganze Zeit machen? Außerdem hast Du doch gehört, dass sie sich mit Straßenmusik und kleinen Maler-Arbeiten über Wasser hält. Ob sie Zeit hat, sich um uns zu kümmern?’’
,,Wann hat sie das denn gesagt?’’ – fragte ich stutzig.
Ralf schmunzelte und sagte: ,,Ich habe Deine Blicke im Auto gesehen… Anscheinend warst Du mit Deinen Gedanken woanders… Das mit der Blondine hat Dir stark zugesetzt, nicht wahr?’’
Daraufhin stieß ich ihn und sah ihm böse in die Augen. Aber dadurch betätigte ich seine Annahme und er ließ nicht locker:
,,Sag schon, DeineCousine ist schon echt ein Hingucker! Vielleicht ist sie lesbisch? Wir sollten sie fragen…’’
Ich stieß ihn erneut und sah ihn böse an. Er verstummte und flüsterte dann: ,,Schatz, ich mache nur Spaß. Der Tag war anstrengend genug… Tut mir leid…’’ Dann gab er mir einen Kuss auf die Wange und als ich mich wegdrehte, wurde er aufdringlich und ließ nicht locker, bis er mir den Kuss endlich gab.
Ich konnte ihm nie lange böse sein und entspannte mich wieder…
Doreen kam mit dem Kaffee und setzte sich zu uns, auf einen kleinen Sessel, der neben der Couch stand, auf der ich und Ralf saßen. Anschließend begannen wir eine erneute Unterhaltung und wieder bemerkte ich, dass ihre ruhige Ausstrahlung und ihre Gelassenheit, einen wohltuenden Effekt auf mich hatte…
7)AUSTAUSCH
Nachdem wir ihr etwas über uns erzählten, kam es zu einer seltsamen Situation… Sich selbst verlierend, erwähnte sie beiläufig, dass sie lesbisch war. Unglaubwürdig sahen Ralf und ich uns an. Konnte das sein? Was war hier los?
Doreen unterbrach sich selbst, sah uns merkwürdig an und sagte vorsichtig: ,,Dass ich lesbisch bin, scheint euch zu wundern? Ist das ein Problem für euch?’’ – skeptisch musterte sie unsere Gesichter.
Ich wurde panisch, machte beruhigende Gesten und auch Ralf machte große Augen. Hektisch begann ich: ,,Nein, Doreen… Entschuldigung, das kam blöd rüber… Es ist nur, es ist mir peinlich, wenn ich… Du verstehst das falsch…’’ – stotterte ich peinlich berührt vor mich hin.
Doreen neigte sich nach vorne und legte beruhigend ihre Hand auf meinen Oberschenkel. Ich trug eine kurze Hose und daher berührte sie meine nackte Haut… In diesem Moment trafen sich unsere Blicke… Mein Herzschlag wurde lauter, ihre Finger auf meiner Haut, riefen ein Gefühl in mir hervor, dass ich nur schwer beschreiben konnte. Es war wie ein Knistern…
Dann sagte sie mit freundlichem Gesichtsausdruck: ,,Aber Laura, ich ziehe euch nur auf…’’ – daraufhin lachte sie. ,,Das mache ich nur zu gerne… Haha… Also, was wolltest Du sagen?’’
Erwartungsvoll sah sie mich an und auch Ralf blickte mich hämisch grinsend an. Er hätte nichts dagegen, wenn ich meinerCousine gegenüber sagen würde, was mich beschäftigt…
Aber den Gefallen tat ich ihm nicht. Ich lenkte das Thema auf sie, was sie bemerkte und lächelnd antwortete sie: ,,Schon gut, Du musst mir nicht sagen, was Dir durch den Kopf geht… Wie dem auch sei… Bei mir war es so, ich hatte vor einigen Jahren viele Beziehungen. Ausschließlich mit Männern. Das war ganz ok, aber wirklich ausgefüllt hat es mich nie.’’
Gebannt und aufmerksam lauschte ich ihrer Stimme…
,,Jedenfalls, da gab es mal diese Begegnung mit einer alten Freundin… Wir haben uns lange nicht gesehen und als wir nach einer Party zu mir gingen, passierte es… Es war schön und so unglaublich zärtlich… Seitdem hatte ich ausschließlich Beziehungen mit Frauen und habe jedes Interesse an der Männerwelt verloren… Frauen wissen eben, was Frauen wollen. Kam Dir nie dieser Gedanke?’’ – schloss sie mit einem Lächeln auf den Lippen.
Als sie mich das fragte, wurde ich ganz blass und stotterte irgendwas vor mich hin. Um mich der Situation zu entziehen, stand ich auf und ging auf die Toilette, während Ralf leise schmunzelte und es noch unangenehmer für mich machte…
‘Oh mein Gott… Das war ja peinlich… Spielte mir das Schicksal einen fiesen Streich? Was ist denn heute nur los mit mir?’ – ging es mir durch den Kopf.
Als ich auf der Toilette saß und überlegte, wie ich bei ihr ein anderes Thema anschneiden könnte, dachte ich darüber nach, was es mit den wirren Gedanken auf sich hatte, die ständig in meinem Kopf umherkreisten… War es eine aufsteigende Neugier? Aber warum warf ich derartige Blicke auf Doreen? Meine eigeneCousiene? Ich ekelte mich vor mir selbst und versuchte mich erneut abzulenken, während ich immer nervöser wurde und verzweifelt versuchte, all das einzuordnen…
Anschließend ging ich zurück ins Wohnzimmer, dass wie bereits erwähnt, keine fünf Schritte entfernt war. Bevor ich den Raum betrat, hörte ich ein leises Flüstern. Tuschelten die beiden etwa? Als ich den Raum betrat, blickten sie erschrocken zu mir und schwiegen.
Ich hatte ein ungutes Gefühl, wollte jedoch nicht darauf eingehen…
Erneut begannen wir eine Unterhaltung und kamen auf unsere Berufe zu sprechen. Seitdem fiel mir auf, dass Doreen und Ralf sich seltsame Blicke zuwarfen… Ich hoffte, dass er ihr gegenüber nichts erwähnt hatte. Aber mein Bauchgefühl, sagte mir was anderes…
Als wir mit dem Kaffee fertig waren, gingen wir raus und ließen uns ein wenig von ihr rumführen. In ihrem Dorf standen viele alte Gebäude, die einen ganz eigenen Scharm versprühten und eine echte Faszination in mir auslösten…
Hätte sich eine Gelegenheit ergeben, mit Ralf zu sprechen, hätte ich sie genutzt. Aber es gab keine und daher musste ich mich gedulden.
Seitdem war die Atmosphäre sehr seltsam. Irgendwas lag in der Luft… Wir aßen in einem Schnellimbiss und verloren uns in langen Gesprächen. Fast vergaß ich sogar die merkwürdige Situation von eben. Jedoch sollte das letzte Wort nicht gesprochen sein…
8)ENTSCHEIDUNG
Als es später wurde und wir wieder bei ihr ankamen, nahmen wir in ihrem Wohnzimmer Platz und setzten die anregende Unterhaltung fort. MeineCousine holte Gläser, stellte eine Sektflasche auf den kleinen Tisch und schenkte jedem von uns etwas ein.
Die Atmosphäre wurde entspannter, meine Unsicherheit verflog und es entwickelte sich zu einem lustigen Abend. Es war eine ausgelassene Stimmung und wir waren gut drauf.
(Natürlich lag das nicht zuletzt an dem Sekt)
Als es langsam dunkel wurde, zündete Doreen ein paar Kerzen an und holte bereits die zweite Sektflasche. Der Alkohol tat sein übliches und unerwartet erstrahlte meineCousine erneut in diesem merkwürdigen Licht. Ich dachte mir nichts dabei und musterte weiter ihren Körper… Jetzt tat ich es zum ersten Mal, ohne Gewissensbisse, ohne einen Anflug von Unsicherheit und mit einer aufrichtigen Faszination. Schließlich war sie eine schöne Frau.
Plötzlich geschah es…
Wie aus dem Nichts blickte Doreen mir tief in die Augen, saß mir direkt gegenüber und legte vertrauensvoll ihre Hand auf meinen Schoß… dann flüsterte sie: ,,Ich habe mit Ralf gesprochen…’’ – wütend drehte ich mich blitzschnell zu Ralf, der schüchtern zu Boden blickte und schwieg…
‘Ich wusste es!’ – dachte ich mir, während meine Wut bis ins Unendliche anstieg.
,,Hey Laura, es ist alles in Ordnung! Hör mir doch erstmal zu…’’ – ich wurde rot, sah ebenfalls beschämt zu Boden und lauschte weiter ihrer einfühlsamen Stimme…
,,Also, erstmal gibt es da nichts, wofür Du Dich schämen müsstest… Jede Frau macht diese Phase irgendwann mal durch… Ich habe mir etwas überlegt… Da ich Dich sehr gut leiden kann und wir ein so überraschendes Wiedersehen hatten, bin ich der Meinung, dass wir das feiern sollten… Wenn es für Dich in Frage kommt, würde ich Dir gerne ein Angebot machen…’’
Mein Herzschlag wurde immer lauter, die Nervosität stieg weiter an und meine Hände wurden schwitzig… Ihr Tonfall hatte jedoch einen beruhigenden Effekt auf mich und so hörte ich weiter zu und riss mich zusammen…
,,Wenn Du möchtest und dazu bereit wärst, würde ich mich anbieten und gemeinsam mit Dir diese Erfahrung nachholen…’’
Schockiert und mit großen Augen sah ich ihr fassungslos ins Gesicht, zitterte am ganzen Körper und versuchte einen klaren Gedanken zu fassen…
Dann beugte sie sich vor, neigte sich an mein Ohr und flüsterte leise: ,,Du musst nicht nervös sein… Hör zu… Du kannst mit mir tun, was Du möchtest… Du stellst keine Fragen, sondern tust, wonach Dir der Sinn steht… Ich werde Dir jeden Wunsch erfüllen… ganz egal wie schmutzig oder verdorben es ist… Ralf habe ich versprochen, dass er uns zusehen darf… Und mach Dir keine Sorgen wegen DeinerMutter, meineTante wird hiervon niemals etwas erfahren… ich gehe jetzt ein wenig Spazieren und wenn ich wiederkomme, kannst Du mir sagen, wie Du Dich entschieden hast… Ich lasse euch jetzt allein…’’
Plötzlich biss sie in mein Ohrläppchen und gab mir einen sanften Kuss auf die Wange, bevor sie aufstand und die Wohnung verließ…
Als ich mit Ralf in der Wohnung zurückblieb, starrte dieser mich erwartungsvoll an… Ich machte ihm keine Vorwürfe und schwieg. In Gedanken versunken, versuchte ich das, was geschehen war, einzuordnen… Aber meine Aufregung war zu groß und eigentlich bestand kein Zweifel daran, wie ich mich entscheiden würde… Ich drehte mich um zu Ralf, der plötzlich aufsprang und auf und ab lief… Beruhigend redete ich auf ihn ein:
,,Aber Schatz, warum wirst Du denn so nervös? Es ist alles in Ordnung! Wir waren uns bei diesen Themen einig… Wir machen es nur dann, wenn wir es beide wollen! Also setz’ Dich hin und entspann Dich!’’
Angespannt setzte er sich neben mich und sah mich besorgt an: ,,Natürlich spricht mich diese Idee an… Es ist nur… Ja, mag sein… ich habe ihr von dem erzählt, was heute so los war. Ich hätte jedoch niemals gedacht, dass sie Dir dieses Angebot tatsächlich machen würde… Und als sie mir den Vorschlag machte, stimmte ich zu, weil ich nicht damit gerechnet hätte, dass sie es wirklich tun würde… Vielleicht reagiere ich über… Aber die Vorstellung, dass Du Sex mit Deiner eigenenCousine haben würdest… Ich meine… das ist doch krank?’’
Ich überlegte eine Weile und dachte über seine Bedenken nach… War es wirklich so verwerflich?
Dann sagte ich entschlossen: ,,Ich finde Du übertreibst… Dann ist sie eben meineCousine, na und? In Ordnung… Wir werden folgendes tun… Wenn sie wiederkommt, entscheiden wir uns spontan… Entweder wir machen es, oder wir machen es nicht… Einverstanden?’’
Ralf überlegte kurz und stimmte mir zu. Die Minuten verstrichen und es fühlte sich an, wie eine Ewigkeit… unerwartet öffnete sich die Tür… Meine Aufregung stieg schlagartig an und mein Herz raste.
Als sie das Wohnzimmer betrat und uns lächelnd ansah, flüsterte sie: ,,Und? Was sagt ihr?’’
Ralf und ich wechselten einen kurzen Blick… Jetzt würde sich alles entscheiden… Meine Nervosität stieg weiter an… Mein Schicksal lag in seiner Hand…
Endlich eine Reaktion… Ralf nickte mir zu und lächelte verunsichert. Mit großen Augen nickte ich ihm ebenfalls zu, drehte mich um und erblickte Doreen, die bereits ahnte, was ich sagen würde.
Mit einem Zittern in der Stimme, sagte ich: ,,Lass es uns tun…’’
Langsam kam sie auf uns zu, stellte sich vor uns und begann sich mit geschmeidigen Bewegungen, vor uns auszuziehen, während sie uns verführerisch zulächelte… Gebannt verfolgten Ralf und ich ihre Vorstellung.
Im Hintergrund lief das Radio. Sie spielten den Song ‘NotMyselfTonight’ von ChristinaAguilera… Es war zu perfekt… langsam zog sie ihr verschwitztes T-Shirt hoch… Es klebte regelrecht an ihr… In der Sekunde erblickte ich ihre Brüste… Tatsächliche hatte sie ein Piercing in einer ihrer Brustwarzen… Ihre geschmeidigen großen Brüste erstrahlten im Kerzenlicht und verliehen ihr einen magischen Glanz…
Sie strippte nicht wirklich, jedoch ließ sie ihre Kleidung elegant zu Boden fallen… Was für ein Anblick… Dann öffnete sie ihre Hose, verzog dabei ihr Gesicht und vermittelte den Eindruck, dass sie bereits woanders war. Zärtlich biss sie sich auf die Lippe, während sie ihre enge Jeans langsam herunterzog…
Einzig ihr Slip bedeckte ihren Körper. Ihre Tätowierungen waren unglaublich erregend… Ich war baff. Im nächsten Moment zog sie langsam ihren Slip aus und ich erschrak… Sie hatte einen mächtigen Busch… Ihre ausgeprägte Schambehaarung schreckte mich jedoch nicht ab… Im Gegenteil… Sie machte mich rasend vor Erregung…
Als sie schließlich nackt vor mir stand, ging sie auf uns zu und reichte mir die Hand. Wie hypnotisiert stand ich auf und folgte ihr ins Schlafzimmer… Ralf zögerte einen Moment und kam schließlich nach…
9)ALLES ODER NICHTS
Ralf setzte sich auf den Sessel, der in der Ecke des Schlafzimmers stand. Wir beiden nahmen auf dem Bett Platz, saßen uns im Schneidersitz gegenüber und als ich sie fragte, ob es sie nicht störte, dass wir mit unseren verschwitzten Klamotten auf ihrem Bett saßen, antwortete sie: ,,Laura, schwitzen werden wir sowieso… Also, hier sind wir also… was möchtest Du jetzt machen?’’
Schüchtern stotterte ich: ,,Ich… also ich würde gerne…’’
Sie unterbrach mich, indem sie mir ihren Zeigefinger auf die Lippen drückte und lächelnd flüsterte: ,,Zeig es mir…’’
Meine Erregung stieg erneut schlagartig an… Mein Blut kochte und mein Atem wurde schwerer… Ihr verklebter Körper, ihre vollen Brüste, ihre behaarte Spalte… Einfach alles an ihr, machte mich geil…
Ich ließ die Zweifel hinter mir; Soll meineMutter mich verurteilen, soll die ganze Welt mich verurteilen… Eins war sicher: ich werde mit meineCousine schlafen! Komme was wolle!
Langsam neigte ich mich vor, streichelte ihre Schenkel mit meinen Fingern und lehnte mich vor. Meine Lippen spitzten sich, ebenso ihre… Dann geschah es… Unsere Münder berührten sich… Ein langanhaltender Kuss besiegelte meinen Entschluss…
Meine Finger streichelten weiter ihre klebrige Haut. Erneut holte ich aus, küsste sie und langsam öffnete ich meinen Mund. Unsere Zungen berührten sich und ein leises Schmatzen ertönte… erneut küssten wir uns zärtlich und nun streichelte sie auch mich.
Unsere Zungen umkreisten einander… Wahnsinn… Ich küsste eine Frau… Und dann noch die eigeneCousine… Ich wurde feucht, ließ mich langsam auf sie ein und wurde stürmischer mit meinen Küssen.
Dorren flüsterte leise: ,,Darf ich Dein Oberteil ausziehen?’’ – Worauf ich lächelte und flüsterte; ,,Meine Maus, wenn ich keine Fragen stellen darf, dann gilt das Gleiche für Dich! Du kannst mit mir tun, was Du möchtest…’’
Sie lächelte, gab mir einen Zungenkuss und zog mir mein Oberteil aus. Nachdem sie mich von meinem BH befreite, erblickte sie meinen nackten Oberkörper. Erwartungsvoll sah ich sie an und als sie ihr Gesicht verzog, wusste ich, dass ich ihr gefiel.
Sie küsste mich erneut und streichelte meine Handoberflächen. Langsam ergriff sie meine Hände, legte sie auf ihre Brüste und oh mein Gott… Sie waren durch ihren Schweiß, sehr verklebt, aber unglaublich weich… eigenständig knetete ich ihre Titten durch… Inmitten meiner linken Handfläche, bemerkte ich etwas kaltes; Es war ihr Piercing…
Jetzt hielt mich nichts mehr auf, ich wollte es tun und ließ mich gehen.
Als ich meine Massage unterbrach und mich nach unten neigte, lehnte sich Doreen bereitwillig zurück und stützte sich auf ihren Händen ab. Langsam fuhr ich meine Zunge aus und streichelte sanft ihre gepiercte Brustwarze. Meine Zunge umkreiste ihren harten Nippel immer schneller, ich wusste nicht was in mich gefahren war, aber ich wurde immer geiler…
Mich selbst verlierend, saugte ich an ihrer Brust und lutschte sie, bis ein lautes Schmatzen ertönte. Abwechselnd saugte ich an ihren Brüsten und knetete sie weiter durch. Immer mehr Speichel sammelte sich dabei an ihrem Busen, lief langsam hinunter und verzierte ihren Körper.
,,Oh Laura, Du lässt Dich ja ganz schön gehen… gefällt mir…’’ – flüsterte sie stöhnend…
Immer fester massierte ich ihre Brüste, Schmatzte immer lauter und kurz darauf, völlig unerwartet, überkam mich die Lust. Mir kam eine Idee… stürmisch erhob ich mich, teilte wilde Zungenküsse mit ihr, streichelte ihr Haar und haute mit meiner flachen Hand, auf ihre nassen Brüste… ,,Gefällt Dir das? Los sag schon!’’ – fragte ich streng.
Doreen machte ein überraschtes Gesicht und nickte, während sie nach jedem weiteren Schlag zusammenzuckte… Immer lauter wurden die Schläge, die ich ihr verpasste und immer stärker meine Erregung…
Anschließend war es so weit… Ich lehnte mich nach hinten und stützte mich auf meinen Händen ab, zog sie mit einer Hand zu mir und drückte ihr Gesicht in meinen Busen. Jetzt leckte sie an meinen Brustwarzen und saugte aus voller Kraft an ihnen… Es war so aufregend, dass ich mich immer mehr verlor… Zum ersten Mal wurden meine Brüste von einer Frau verwöhnt… Ich drehte mich um, blickte zu Ralf, der sich bereits unauffällig ausgezogen hatte und in ruhigen Bewegungen, seinen Schwanz massierte…
Anschließend erhob sie sich und packte überraschend meinen rechten Arm. Sie hob ihn nach oben, lächelte mir fies zu und sagte: ,,Sieh genau hin, Ralf… Jetzt kannst Du was lernen…’’
Gespannt sah Ralf auf meinen in die Höhe gestreckten Arm, als Doreen sich hinunterneigte und meinen Unterkörper, seitlich mit ihrer Zunge streichelte… Langsam fuhr ihre Zunge nach oben, bis sie schließlich meine Achsel erreichte. Als sie an meiner Achselhöhle ankam, umkreiste sie diese, saugte an ihr und überzog sie mit ihrer Spucke… Es kitzelte, war jedoch unglaublich aufregend… Ich klebte überall, besonders unter meinen Armen… Aber es war trotzdem, oder gerade deshalb, sehr aufregend…
,,Oh Doreen… Das ist gut… Die andere nicht vergessen!’’ – stöhnte ich immer lauter…
Meinen Wunsch erfüllend, leckte sie meine andere Achselhöhle und küsste mich anschließend… Das Wort ‘schmutzig’ hatte von nun an, eine völlig neue Bedeutung… Es war unglaublich…
Auch ich riss daraufhin ihren Arm in die Höhe, verwöhnte ihre Achseln mit meiner Zunge und saugte an ihnen… Die Geilheit überwältigte mich und das Kribbeln in meinen Nervenenden, wurde immer stärker… Jede Berührung mit ihr, löste unweigerlich ein Zucken aus…
Interessant war auch, dass die Rollen nicht klar verteilt waren… Mal war sie die Dominante, mal war ich es… Es war ein ständiges Auf und Ab, was die ganze Sache noch aufregender machte…
Da ich meine kurze Hose noch anhatte, bat ich sie schließlich um etwas anderes: ,,Würdest Du DeineCousine lecken? Sie ist notgeil und möchte verwöhnt werden…’’
Lächelnd gab sie mir einen Zungenkuss, öffnete dabei meinen Hosenstall und glitt mit ihrer Hand in meine Hose… meine Scheidenflüssigkeit bedeckte sofort ihre Finger, worauf erneut Schmatz-Laute entstanden.
Danach legte ich mich flach auf den Rücken, ließ mir die Hose ausziehen und spreizte meine Beine. Als Doreen schließlich die feuchte und glattrasierte Spalte ihrerCousine erblickte, verzog sie erneut aufgegeilt ihr Gesicht, biss sich auf die Lippe. In der nächsten Sekunde kniete sie vor mir nieder, neigte sich hinunter und presste ihr Gesicht zwischen meine Schenkel.
Als ihre warme, feuchte Zunge meine geweiteten Schamlippen berührte, zuckte ich zusammen… Sie war so einfühlsam und bedacht, dass sich alles drehte… Mein Kitzler wurde von ihrer schnellen Zunge bearbeitet, als bald darauf einer ihrer Finger in mich eindrang… Es war so leidenschaftlich und so voller Hingabe, dass ich meine Augen verdrehte und meine Brüste massierte. Mein Stöhnen wurde immer lauter… Kurz darauf verwandelte sich dieses Stöhnen in Geschrei.
Doreen erschrak, unterbrach ihr Zungenspiel und hob ihren Kopf und sagte streng; ,,Meine Nachbarn, Laura Du musst leiser sein… Wir dürfen nicht…’’
,,Habe ich gesagt, dass Du aufhören darfst?’’ – unterbrach ich sie und drückte ihren Kopf zwischen meine Beine, kreuzte meine Schenkel und presste sie mit voller Kraft gegen meine nasse Möse… Mit schnellen Zungenbewegungen setzte sie ihre Arbeit fort.
Immer lauter schrie ich, massierte wild meine Brüste, zog meine harten und von Speichel bedeckten Nippel in die Länge… Dabei wurde ich immer geiler, schrie krampfhaft und besinnungslos aus voller Seele… Es war unbeschreiblich.
Im Anschluss zog ich sie hoch, küsste sie und kostete meine eigene Flüssigkeit.
Danach schmiss sie sich auf den Rücken, packte mich an den Armen und zog mich auf sich. Erneut teilten wir stürmische Zungenküsse… Jetzt wurde sie ungehaltener und die aufsteigende Erregung sollte ihren Höhepunkt erreichen.
Ich lag auf ihr… sie packte meinen Hals, befahl mir, meinen Mund zu öffnen und spuckte mir leidenschaftlich und mit voller Wucht in den Mund.
Bereitwillig ließ ich mich von ihr anspucken und schluckte es aufgegeilt hinunter. Darauf folgten erneut Küsse. Im Anschluss verwöhnte ich erneut ihre Brüste und danach kroch ich nach unten.
Vor mir erblickte ich die klebrigen und zerzausten Schamhaare, die ihre nass glänzende Spalte verzierten. Langsam fuhr ich meine Zunge aus und wollte es endlich wagen… Aber Doreen hatte andere Pläne. Sie wollte mich auf der Stelle!
Mit einem Ruck packte sie meinen Hinterkopf und presste ihn gewaltsam gegen ihre nassen Schamlippen… Ich bekam kaum Luft…
,,Na, wie gefällt Dir das? Los, DeineCousine möchte verwöhnt werden!’’ – schrie sie laut und dabei die Augen verdrehend.
(Tatsächlich waren wir beide nicht ganz bei uns, aber ihr Gesichtsausdruck hatte etwas Besonderes… Als wäre sie von einem Dämon besessen, verzog sie ihre Gesichtswinkel, verdrehte krampfhaft ihren Kopf und atmete immer lauter und aufgeregter.)
Voller Leidenschaft gab ich mich ihrer Schamlippen hin. Meine feuchte Zunge flutschte über ihre nasse Möse… Es war ein Traum… Nein, es war besser… Nie hätte ich mir den Sex mit einer Frau so aufregend vorgestellt… Und die Tatsache, dass es meine eigeneCousine war, machte mich nur noch geiler… eben, weil es diesen Charakter des ‘Verbotenen’ hatte.
Wie von Sinnen rubbelte meine Zunge auf ihrem Kitzler. Ihre ausgeprägte Schambehaarung kitzelte meine Nase… Nun kreuzte sie ebenfalls ihre Beine, wie ich es zuvor bei ihr tat.
Mit aller Kraft drückte sie meinen Hinterkopf an ihre Möse, was mich weiter anstachelte und benommen machte… Langsam wollte sie mehr…
,,Schieb mein Becken hoch und leck’ mein enges Arschloch!’’ – schreite sie fordernd.
Sie lockerte ihre Beine, hob bereitwillig ihre Becken an und verschaffte mir freie Sicht. Schnell glitt meine Zunge nach unten und leckte ihr Arschloch. Ihr Aroma war traumhaft. Ihre Arschwitze, war so verschwitzt und verklebt, wie der Rest ihres Körpers….
,,Wieso steckt Dein Finger noch nicht in meiner Rosette?’’ – stöhnte sie schwer atmend.
Schnell platzierte ich meinen Zeigefinger und flutschte langsam in sie hinein. Ihr Inneres umhüllte meinen Finger mit einer aufbrausenden und sanften Wärme… Doreen war nicht wieder zu erkennen. Mit ihrer flachen Hand klatschte sie abwechselnd auf ihre eigenen Brüste, stöhnte laut dabei und verdrehte erneut ihren Kopf in alle Richtungen.
Als ich im Augenwinkel Ralf erblickte, der stetig seinen Schwanz massierte, wurde ich immer geiler… Vor den Augen meines Ehemannes fingerte ich das Arschloch meinerCousine… Es war überwältigend.
Immer schneller und heftiger fingerte ich ihr Arschloch. Dabei leckte ich unaufhörlich ihre Möse und zog ihren angeschwollenen Kitzler in die Länge. Je mehr ich mich ihr hingab, umso geiler wurde ich. Das aufkochende Blut in meinen Adern, sorgte für ein erneutes Kribbeln…
Bald darauf zog sie mich nach oben, packte meinen Zeigefinger und lutschte ihn genüsslich ab, bevor wir erneut nasse und überschwängliche Zungenküsse tauschten und nun auch ich das Aroma ihrer ‘inneren Rosette’ auf meiner Zunge schmeckte…
Danach übernahm ich wieder die Kontrolle, packte sie, rollte mich auf den Rücken, zog sie auf mich und ergriff ihre Arschbacken. Langsam rieb ich ihren Unterkörper auf dem meinen. Ihre Schamhaare rieben sanft auf meiner glatt rasierten Spalte und je öfter ich ausholte und ihren Unterleib an mir rieb, umso schneller wurde unser Atem.
Wir verdrehten beide die Augen und die erneuten Schweißausbrüche, die uns überkamen, verliehen unseren Körpern einen strahlenden Glanz… Ihre verschwitzten Brüste wackelten vor meinen Augen wild hin und her… Wenn es mir gelang, holte ich aus, streckte mich nach oben und lutschte kurzzeitig an den harten Nippeln, die mich fortwährend anlächelten…
Voller Hingabe küssten wir uns, während wir unaufhörlich unsere schwitzigen und feuchten Spalten aneinanderrieben… Es sollte noch besser kommen… Als wir uns im Rausch der Wollust verloren, geschah es… Sowohl Doreen als auch mich überkamen seltsame Zuckungen… krampfhaft pressten wir unsere glitschigen Mösen aneinander und dann passierte es…
Beinahe in derselben Sekunde, schossen wir abwechselnd einen kräftigen Strahl aus unseren Mösen. MeineCousine lag auf mir und spritzte ihre warme Flüssigkeit auf meinen Körper, während ich dagegenhielt und ebenfalls abspritzte… Die beiden Strahle kreuzten sich und vereinten sich in einem harmonischen Bild. In Strömen lief die Flüssigkeit an mir herunter, weichte das Bett vollkommen auf und verlieh der aufreibenden Atmosphäre einen neuen Höhepunkt.
Krampfhaft schossen erneute Fontänen aus uns heraus, es nahm kein Ende und gleichzeitig schrien wir aus voller Seele… Die warme Scheidenflüssigkeit überzog meinen Körper und das aufprallende Plätschern erregte uns immer mehr.
,,Los, meine geileCousine… Spritz noch einmal Für mich ab!’’ – flehte Doreen mich an.
Also schubste ich sie von mir, krabbelte auf sie und rieb gewaltsam und heftig meine schmatzende und glitschige Spalte. Mein Kitzler schwoll immer weiter an und das aufbrausende Prickeln, kündigte die letzte Fontäne an.
Ein heftiger Strahl schoss aus mir und das laute Plätschern brachte uns beide aus der Fassung… Ihre Intimbehaarung wurde durch meinen Strahl vollkommen durchnässt. Ich sackte zusammen und küsste sie.
Als wir uns einen Moment erholten und erschöpft nebeneinanderlagen, bat ich sie darum, mir mein Arschloch zu lecken…
Lächelnd erhob sie sich, drehte mich auf den Bauch und fuhr mit ihrer warmen und feuchten Zunge genüsslich über meine verschwitzte Arschritze…
Dabei bohrte sie langsam immer tiefer in meinen Anus und die feuchte Zunge meinerCousine in mir zu spüren, brachte mich um den Verstand… Im Anschluss teilten wir leidenschaftliche Zungenküsse und lagen uns in den Armen…
10)WAS IST, RALF?
Wir drehten uns anschließend um, sahen zu Ralf und tauschten einen kurzen Blick.
Unerwartet platzte Doreen heraus: ,,Ralf sollte belohnt werden… Er stand Deinem Wunsch nicht im Weg und sollte auch auf seine Kosten kommen… Ich will sehen, wie meineCousine in den Arsch gefickt wird…’’
Überrascht, aber willig, drehte ich mich zu Ralf, kniete auf dem durchnässten Bett und lächelte ihm zu. Die Augen verdrehend erhob er sich, stand vor mir und präsentierte mir seinen harten Schwanz. Ich öffnete meinen Mund und lutschte aus voller Kraft sein hartes Teil. Immer mehr Speichel sammelte sich an und während ich seine Eier massierte, stöhnte er leise und leidenschaftlich. Doreen saß am Ende des Bettes und sah uns zu.
Danach küsste ich Ralf, drehte mich um und kniete auf allen Vieren, während ich ihm meinen wackelnden Arsch präsentierte… langsam fuhr er seine Zunge aus und überzog meinen After mit Speichel, massierte mein Arschloch mit seiner Zunge und als ich mich der Zärtlichkeit meines Ehemannes hingab, sah ich Doreen dabei tief in die Augen und stöhnte leise…
Als er schließlich seinen harten Prengel an meiner Rosette platzierte und langsam eindrang, überkam mich ein kalter Schauer… Ich wusste, dass ich jeden Moment los schreien würde, versuchte es jedoch zu unterdrücken. Als er vollends in mir steckte und das Tempo anzog, wurde es mir zu viel…
,,Oh jaaaa… Härter! Ich sagte Härter!’’
Immer schneller hämmerte er auf mich ein. Das Klatschen wurde lauter und immer wieder haute er mir mit der flachen Hand auf die Arschbacken, die bereits nach kurzer Zeit rot glühten… Er packte meinen Hals und erschwerte mir dadurch das Atmen, was mich immer benommener machte… Dabei spürte ich seine Eier, die lautstark gegen meine nasse Möse prallten… Es war unbeschreiblich und so dauerte es nicht lange, bis uns erneute Schweißausbrüche überkamen und unsere Körper erneut zum Glänzen brachten…
Immer fester rammte er seinen Prengel in mein Arschloch. Doreen kroch unter meinen Kopf und zog mich nach unten. Wir küssten uns leidenschaftlich, während Ralf immer heftiger sein Teil in meinen Darm rammte und meine Arschbacken weit auseinanderzog…
Tränen sammelten sich in meinen Augen und ich wurde benommen. Die spürbare Geilheit hatte einen neuen Höhepunkt erreicht. Orientierungslos schrie ich aus voller Seele… Erneut kam ich ins Schwitzen und sackte förmlich zusammen. Ich konnte mich nicht länger auf den Händen abstützen, legte meinen Kopf auf die Brüste meinerCousine und wurde mit jedem weiteren Stoß von Ralf durchgeschüttelt.
Danach haute er ein letztes Mal auf meine Arschbacken und zog das Teil aus meinem Hintern.
Schnell raffte ich mich auf, drehte mich um und sah ihm in die Augen. Ich rieb seinen Schwanz und positionierte meine Brüste vor seiner Eichel und setzte mich aufrecht auf das nasse Bett.
Als ich seinen Schwanz wichste, hörte ich plötzlich eine leise Stimme sagen:
,,Willst Du auf meine Brüste abspritzen?…’’
Beide drehten wir uns zu Doreen, die uns unschuldig anlächelte.
Verwundert, aber bereitwillig nickten wir ihr zu.
Sie krabbelte nach vorne und setzte sich direkt vor seinen Schwanz. Sie presste ihre Brüste nach vorn, machte ein Hohlkreuz, lehnte sich etwas nach hinten und stützte sich auf ihren Händen ab.
Ihre glänzenden Brüste waren ein unglaublicher Anblick. Ich nahm seinen Schwanz in die Hand und begann damit, seine Vorhaut vor und zurück zuziehen…
Dann wurde ich Zeugin, einer seltsamen Szene… Ralf und Doreen sahen sich tief in die Augen und schienen alles um sich herum zu vergessen… Mit sanften Bewegungen massierte ich weiter sein Teil, aber die beiden schienen woanders zu sein…
Als ich das Tempo anzog und die beiden sich unaufhörlich anstarrten, passierte es…
Doreen packte wie aus dem Nichts meine Hand und unterbrach meine Bewegungen.
Ich ließ los und verfolgte gespannt ihre Hand… Langsam glitt ihre Handoberfläche auf den streng riechenden Schwanz von Ralf. Langsam rieb sie das Teil und mit der linken Hand massierte sie seine Eier… Ich war sprachlos und auch Ralf konnte es nicht fassen…
(Sie war doch lesbisch? Oder doch eher BI?)
Immer kräftiger wichste sie den harten Schwanz… gewaltsam zog sie seine großen Hoden in die Länge und plötzlich spuckte sie auf das müffelnde Teil, dass bis vor wenigen Minuten noch tief in meinem Arsch steckte.
Erneut holte sie aus und spuckte auf seinen Schwanz, was mich sehr Erregte… Es wurde noch besser… Langsam neigte sie sich nach vorne… Öffnete ihren Mund und sah Ralf dabei tief in die Augen. Dieser stöhnte immer auffälliger und verdrehte die Augen…
Als sie schließlich das Teil verschlang, überkam auch mich ein Gefühl von aufsteigender Erregung… Sie drückte sich das glitschige Teil bis zum Anschlag in den Rachen. Dabei keuchte sie und erlitt einen Brechreiz, den sie nur schwer abwehren konnte.
Ich hielt ihre Haare und half ihr, das Ding in ihren Rachen zu pressen. Mit voller Kraft schob ich ihren Hinterkopf auf das Teil von Ralf, der sein Glück kaum fassen konnte und die Augen verdrehte und das Gesicht verzog…
Immer mehr Speichel floss aus ihren Mundwinkeln, welches anschließend auf ihre Brüste tropfte und mich animierten, es aufzulecken…
Danach zog sie das Ding aus ihrem Mund und sah Ralf, mit Tränen im Gesicht in die Augen und lächelte. Sie nahm ihre Brüste in die Hände und schob seinen harten und glitschigen Schwanz zwischen ihre Brüste. Mit schnellen Bewegungen rieb sie das Teil zwischen ihren Brüsten hin und her… Die beiden gingen in harmonischer Erregung aufeinander ein und ließen alles hinter sich… Schließlich bewegte auch Ralf sein Becken und rammte seinen Prengel immer fester zwischen die weichen Brüste meinerCousine…
Danach schob Doreen mich sanft zur Seite, legte sich auf den Rücken, auf das durchnässte Bett, hob ihr Becken in die Höhe und hielt ihre Beine fest nach oben gerichtet.
,,Worauf wartest Du, mein Arschloch wartet auf Dich…’’ – flüsterte sie und lächelte fies.
Ralf war fassungslos und kniete vor ihr nieder… Auch ich konnte es nicht fassen…
Stürmisch fuhr er mit seiner Zunge über ihr Arschloch, während ich mich über meineCousine beugte und sie leidenschaftlich küsste…
Nachdem ein paar Minuten vergangen waren, erhob sich Ralf, kniete vor Doreen, die noch immer bereitwillig ihr Becken anhob und auf meinen Ehemann wartete…
Als dieser sein Teil langsam an ihrem After platzierte, legte er sich auf sie, massierte ihre nasse und behaarte Spalte mit seinen Fingern und drang langsam in ihr Arschloch ein. Diese Stellung war von außen betrachtete ein wahrer Traum… hingebungsvoll und entschlossen presste er sein Teil langsam in das enge Arschloch von Doreen…
Diese verzog schmerzverzerrt ihr Gesicht und stöhnte. Ich hielt mich zurück und sah den beiden zu…
Langsam lehnte er sich runter, massierte erst ihre Brüste und leckte diese ausgiebig. Dann glitten seine Hände auf die warmen Wangen von Doreen, bevor er ausholte und sie leidenschaftlich küsste. Dann stemmte er sein ganzes Körpergewicht auf ihr ab und rammte sein Teil bis zum Anschlag in ihren Darm. Sie schrie schmerzhaft auf, konnte jedoch nicht ausatmen, da er ihr weiterhin die Zunge in den Hals steckte… langsam erhöhte er das Tempo und fickte unaufhörlich ihr zartes Arschloch, welches durch die rabiaten Stöße, immer weiter gedehnt wurde.
Ihr Körper wurde mit jedem weiterem Stoß erschüttert, ihre Brüste gerieten in Wallung, ebenso wie der Rest ihres Körpers und ich vertrieb mir die Zeit damit, mich selbst zu Fingern und den Anblick voll auszukosten… Die durchdringende Erregung im Raum, stieg weiterhin an und vereinnahmte jeden von uns… Das laute Klatschen und die schmerzverzerrten Ausrufe ergaben eine unvergleichliche Geräuschkulisse…
Aber die aufkochende Geilheit, sollte einen neuen Höhepunkt erreichen… Ihren eigenen Kitzler reibend, pulsierten Doreens behaarte Schamlippen und eine starke Fontäne schoss aus ihrem Unterleib… Sie traf den Bauch von Ralf und spritzte eine große Menge auf seinen Körper. Der Strahl plätscherte lautstark auf seinen Körper und die Spritzer verteilten sich überall. Ralf machte große Augen, steckte ihr erneut die Zunge in den Hals und prügelte sein Teil immer rabiater und schneller in ihr Arschloch…
Ich wurde bei dem Anblick immer geiler und wünschte mir, dass dieser Augenblick niemals enden würde…
Dann geschah es; Der Gesichtsausdruck meines Mannes verzog sich und ein lauter Schrei kündigte seinen Höhepunkt an…
Er schrie sich die Seele aus dem Leib, schloss seine Augen, lehnte sich nach hinten und dann war es so weit…
Sein Schwanz pulsierte und pumpte Unmengen an Sperma in ihr Arschloch. Schnell kroch ich nach unten und kniete mich vor das Bett. Als sein erschöpfter Schwanz aus ihrem After flutschte, stieg Ralf aufs Bett und kniete über Doreen, die den Schwanz bereitwillig sauber lutschte. Währenddessen kniete ich vor ihrem geweiteten Arschloch und klebte mit meinen Lippen an ihrem Schließmuskel, um die auslaufende Sahne aufzusaugen. Nach dem ein paar Minuten vergingen, krabbelte ich hoch zu ihr und teilte mittels zärtlicher Zungenküsse das Sperma mit meinerCousine, die wohlig erschöpft und von schweiß bedeckt die Augen schloss und danach befriedigt einschlief…
Ebenso legten auch Ralf und ich uns neben sie, gaben uns einen Kuss und schliefen wohlig erschöpft ein… Wir waren vollkommen durchgeschwitzt und dazu kam, dass auch das Bett von einer großen Menge Scheidenflüssigkeit durchnässt wurde… Zusammen mit den beißenden Gerüchen, die sich im Raum ausbreiteten, war dieses nasse und verstaue Abenteuer, überall greifbar spürbar, als müsste man nur den Raum betreten und hätte sofort eine ‘Eingebung’… Aber es konnte uns nicht egaler sein… Wir waren so befriedigt und entspannt, wie wir es nie zuvor waren… Es war wunderschön… Bald schliefen wir ein…
11)GEBADET UND SCHWEIßGEBADET
Erschöpft und befriedigt schlief ich ein und gab mich meinen Träumen hin. Es dauerte nicht lange und ich hatte die Bilder vor Augen, die sich erst eben ereigneten. Ich wurde erneut geil und spürbar feucht und erlebte alles erneut… Jeder Moment war so einzigartig und voller Leidenschaft, dass es beinahe erschreckend wirkte. Nachdem ich alles erneut durchlebte, hatte ich einen anderen Traum…
Auf einer grünen Wiese erblickte ich das lesbische Paar von der Tankstelle… Sie verwöhnten sich gegenseitig und gaben sich der Leidenschaft voll und ganz hin… Was für ein Anblick… Während die Blondine das Arschloch ihrer Freundin leckte, kniete die andere in der 69-Stellung auf ihrem Gesicht und leckte ihre feuchte Spalte… Es fühlte sich an, als wäre ich dabei gewesen… Es war unfassbar erotisch… Dann hörte ich, wie die Blondine immer lauter schrie… So laut, dass es mir den Atem raubte…
Ich sah ihr verzerrtes Gesicht vor mir, welches sich schmerzhaft verkrampfte… langsam bekam ich Angst, wälzte mich hin und her, da die dröhnenden Ausrufe unerträglich laut wurden. Ich wurde panisch und dann passierte es…
Plötzlich erwachte ich mit einem Gefühl von Panik…
Schweißgebadet und schnell atmend fand ich mich in meinem Bett wieder, richtete mich auf und versuchte mich zu beruhigen… Ich sah mich um, schaltete das Nachtlicht ein und bemerkte, dass ich nass geschwitzt war und das Bett vollkommen durchnässt hatte.
Bis hierhin konnte ich mir alles erklären, ich hatte schlecht geträumt und bin schließlich aufgewacht. Aber als ich mich umsah, stellte ich fest, dass weder Doreen noch Ralf aufzufinden waren. Im nächsten Moment hörte ich Ausrufe, die mir bekannt vorkamen… Es war mitten in der Nacht? Was passierte hier? War das auch ein Traum? Ich sah zum Wecker, der auf dem Nachtschrank stand und stellte fest, dass es einUhr nachts war…
Nachdem ich mich beruhigt hatte, stand ich auf und ging in den Flur… Ich sah mich um und erblickte einen seltsamen Lichtstrahl, der unter der Badezimmertür durchschimmerte. Je näher ich der Tür kam, umso lauter und deutlicher wurden die Ausrufe… Nun hörte ich ein weiteres Geräusch, dass mich an den Klang von Wasser erinnerte… Wasser? Neugierig ging ich an die Tür…
Durch das Türschloss ließ sich nicht viel erkennen… Also öffnete ich vorsichtig und leise die Badezimmertür… Als sie einen Spalt offenstand, überkam mich ein eiskalter Schauer….
Das Badezimmer wurde von zahlreichen Kerzen beleuchtet und auf dem Boden erblickte ich eine große Pfütze. Das flackernde Kerzenlicht funkelte auf den nassen Fiesen und übte eine magische Wirkung auf mich aus… Dann blickte ich nach oben und sah zur Badewanne… Erschrocken zuckte ich zusammen, als ich registrierte, was ich da sah;
Doreen saß aufrecht in der halbvollen Badewanne, krallte ihre Finger fest um den Beckenrand und war vollkommen nass… mit krampfhaften Bewegungen und geschlossenen Augen, rieb sie besinnungslos ihr Becken vor und zurück, während sie auf meinem Ehemann saß, der mit dem Kopf an das Beckenende gelehnt, gespannt die hingebungsvollen Bewegungen verfolgte und dabei mit fester Hand, die nassen Brüste massierte, die sich auf und ab bewegten…
Mit jeder verkrampften Bewegung von ihr, floss mehr Wasser aus der Wanne und so entstand ein einzigartiger Klang! Nahezu jede Sekunde ertönte das Geräusch von plätscherndem Wasser, welches durch die hemmungslosen und wilden Bewegungen von Doreen entstand… Es war ein unglaubliches Bild und ich wusste nicht, was ich davon halten sollte… Wenn sie sich schon vergnügen, dann wollte ich doch daran teilhaben!
Fasziniert gab ich mich der Vorstellung hin und ließ die aufsteigende Wärme in meinem Körper, ihren Höhepunkt erreichen… Meine Finger umspielten meine nasse Spalte, während ich mir die Hand vor meinen Mund hielt, um nicht Gefahr zu laufen, von den beiden erwischt zu werden…
‘Mein liebe Doreen… Was fällt Dir ein, meinen Ehemann, ohne meine Erlaubnis derart zu benutzen… dieses Verhalten wird noch bestraft werden, aber jetzt genieße ich einfach die Vorstellung…’ – ging es mir durch den Kopf.
Ihre nassen Haare, lagen glatt auf ihrem Kopf… Das Wasser perlte an ihr ab und verlieh ihr einen unsagbaren Glanz… Sie stöhnte besinnungslos und das mitten in der Nacht… Sie ließ sich gehen und genoss es, von Ralf genommen zu werden… Auch dieser gab sich ihr voll und ganz hin. Sein Gesicht war verzerrt und sein Blick war fest auf Doreen gerichtet…
Als ich dachte, dass es besser nicht werden konnte, geschah es… MeineCousine schrie erneut laut auf, hob ihren Unterleib ein Stück nach oben, tauchte ihre Hand ins Wasser und rieb ihre Spalte… Bald darauf stiegen zahlreiche Blubberblasen auf, die darauf schließen lassen, dass sie in der Wanne abgespritzt hatte… Ralf packte ihren Unterleib, presste ihn nach unten und hämmerte nun eigenständig auf sie ein…
,,Los Doreen… Ich möchte, dass Du noch einmal abspritzt!’’ – schrie er in zornigem Tonfall.
Dann drückte er sie zurück, so dass er sich schließlich auf sie legen konnte, sodass sie nun unten lag. Immer schneller rammte er ihr das Teil in die Möse, das Wasser floss in Strömen aus der Wanne und die dabei entstandene Geräuschkulisse übertraf alles, was ich zuvor erlebt hatte. Mit voller Körperkraft presste er seinen harten Prengel in ihre enge Spalte, was Doreen aufstöhnen ließ, und so kam es, dass sie ihre Finger dazu benutzte, seinen Rücken aufzukratzen. Zahlreiche Kratzwunden überzogen sein breites Kreuz und verzierten sein Aussehen. Er verwandelte sich zu einer wollüstigen Bestie…
Ralf wiederum wurde dadurch noch ungehaltener und erhöhte das Tempo… Nachdem immer mehr Wasser aus der Wanne floss, wurde das Klatschen immer lauter… Nun verkrampfte meineCousine, verzerrte ihr Gesicht und stieß Ralf von sich… Ralf hatte jedoch andere Pläne…
(Tatsächlich war bereits so viel Wasser aus der Wanne geflossen, dass ihre Fontäne nun sichtbar wurde…)
Immer wieder spritzte sie sichtbar ihren Strahl gegen seinen Unterkörper, aber mein Mann presste ihr seinen Schwanz gewaltsam in die Möse, so dass er ihre Fontäne unterdrückte und ihr dabei zornig in die Augen sah… Seine Augen waren blutunterlaufen, anscheinend hatte er eine derartige Erregung nie zuvor verspürt…
,,HEY! SPINNST DU?’’ – schrie Doreen schmerzhaft heraus… ,,Du siehst doch, dass ich abspritzen muss… Zieh Dein Teil aus mir… Aua, Ralf! Es ist wichtig, dass ich abspritzte… Das tut weh! Ich will…’’
,,DU WILLST GAR NICHTS, DU KLEINES MISTSTÜCK!’’ – unterbrach er sie und presste seine flache Hand auf ihren Mund.
Doreen verdrehte die Augen und stieß nur vereinzelt ihre Fontäne aus. Jetzt wurde es mir zu viel… Meine geschwollenen Schamlippen reibend, stieß auch ich eine Fontäne aus…
Mein Strahl spritzte lautstark, direkt gegen die leicht geöffnete Tür und plätscherte alles voll… Jedoch waren die beiden zu laut und hörten das Aufprallen meiner Flüssigkeit nicht. Außerdem fiel meine Pfütze kaum auf, da der gesamte Boden mit Wasser bedeckt war.
Als Ralf endlich sein Teil aus ihrer Möse zog und Doreen endlich abspritzen konnte, stellte er sich anschließend aufrecht vor sie und packte ihren Hinterkopf. Mit fester Hand presste er ihren Mund gegen sein Teil, so dass sich Tränen in ihren Augen sammelten und ein Würgereiz entstand… Unter lautem Keuchen, schoss mein Ehemann meinerCousine sein Sperma in den Mund. Auf ihrem Hals stachen deutlich ihre Adern hervor, was mich zu der Annahme brachte, dass es sehr anstrengend für sie war…
Aber sie war tapfer und schluckte mit voller Hingabe das Sperma von Ralf… Danach öffnete sie ihren Mund und goss die restliche Menge auf ihre nassen und strahlenden Brüste. Abschließend teilten die beiden ausgiebige Zungenküsse und streichelten ihre verschwitzten und feuchten Körper…
Aufgewühlt und erleichtert schlich ich mich ins Bett und hörte wenig später die beiden, die sich neben mich ins Bett kuschelten… In mir drehte sich noch immer alles, da ich nicht glauben konnte, dass eine Badewanne derart erotisch und aufregend sein konnte…
12)DIE WARME PFÜTZE
Am nächsten Morgen erwachte ich und sah, dass nur Ralf neben mir lag. Ich erhob mich und ließ ihn weiter schlafen…
Als ich die Küche betrat, stand Doreen nackt vor mir, lächelte mir zu und umarmte mich. Sie hatte sich geduscht und deshalb noch immer nasses Haar… Sie bemerkte bereits, dass ich sie streng ansah.
Und als sie mich fragte, was los sei, antwortete ich: ,,Tja meine Liebe… ich habe mitbekommen, wie Du meinen Ehemann letzte Nacht benutzt hast… Er ist ein kein Gegenstand, sondern ein menschliches Wesen… Aber wie ich feststellen musste, hat er vielmehr Dich zum Gegenstand gemacht… ich verlange Wiedergutmachen, dafür, dass Du mich nicht hast teilhaben lassen, an dem, was Du gestern mit ihm angestellt hast… Und nach der Wiedergutmachung, folgt eine Strafe…’’
Ich sah ihr gespielt streng in die Augen und ihr gefiel mein Auftreten, da sie schmunzelnd aber dennoch gespielt eingeschüchtert zu Boden blickte…
,,Du hast recht, liebeCousine… ich hätte es Dir sagen sollen… Wie kann ich es wieder gut machen?’’ – flüsterte sie mit spürbarer Erregung in der Stimme…
Ich sah mich um und erblickte den gedeckten Tisch vor mir… Als ich die Honigflasche erblickte, kam mir eine Idee… Ich setzte mich nackt auf den Stuhl, der neben ihr stand. Dann spreizte ich meine Beine, griff zur Honigflasche, in der sich ein letzter Rest befand und öffnete sie… langsam floss der dickflüssige Honig auf meinen Körper. Meine Brüste, mein Bauch und auch meine feuchte Spalte, wurden von der goldenen Süßspeise überzogen.
Worte waren unnötig, sie kniete sich direkt vor meine gespreizten Beine und fing an, das klebrige Zeug von meinen Nippeln zu lecken… Ihre nassen Haare streiften dabei immer wieder meine Schenkel, was mich immer mehr erregte… mühsam lutschte sie den Honig von meinem Körper und ihre leidenschaftliche Hingabe, löste ein Kribbeln in mir aus…
Leise summend verfolgte ich ihre Zunge, die sich weiter nach unten vorarbeitete. Als sie schließlich meine Spalte erreichte, warf ich meinen Kopf zurück und schloss die Augen… Der Honig hatte eine berauschende Wirkung auf mich. Mit voller Kraft saugte sie mühevoll die Süßspeise von meiner nassen Spalte… Dabei verklebten meine geschwollenen Schamlippen und ihre feuchte Zungenspitze presste sich mit voller Kraft dagegen…
In kreisenden Bewegungen massierte sie meinen Intimbereich, während ich meine Brüste massierte und mich weiter mit geschlossenen Augen, diesem Moment der Leidenschaft hingab…
Plötzlich hörte ich Schritte und noch bevor ich meine Augen öffnete, spürte ich die Lippen meines Ehemannes, der mich zärtlich küsste. Danach erhob ich meinen Kopf und spürte die großen Hände von Ralf auf meinen Brüsten… Doreen leckte unaufhörlich und konzentriert weiter meine Spalte, hatte jedoch registriert, dass Ralf anwesend war.
Während Ralf sich anschließend neben ich setzte und Doreen weiterhin vor mir kniete, und meine Spalte verwöhnte, erzählte ich Ralf, was es damit auf sich hatte.
Er machte ein erstauntes Gesicht und lächelte mir zu. Dann kam ihm eine Idee: ,,Hey Doreen, verwöhne sie mit Deinem Piercing, wie Du es gestern mit meiner Eichel getan hast!’’
Ich wusste nicht, was er meinte, aber als sie den Oralsex unterbrach und mir zulächelte, ahnte ich bereits etwas. Der angesammelte Speichel in ihrem Mund, floss langsam auf ihre gepiercte Brustwarze. Ihr Nippel war angeschwollen und hart. Dann neigte sie ihre füllige Brust nach vorne, hielt sie mit einer Hand fest und presste die Metallspitzte fest gegen meine Spalte… In gleichmäßigen Bewegungen rieb sie ihren harten Nippel auf und ab, sah mir dabei erregt in die Augen und atmete schwer.
Jede Berührung war ein Feuerwerk… Erneut überkam mich ein Kribbeln und die aufsteigende Geilheit wurde spürbar intensiver… Ich warf meinen Kopf erneut zurück und stöhnte laut… Ihr kaltes Nippel-Piercing presste sich mit voller Kraft gegen meine Schamlippen und löste Zuckungen in mir aus… Mit geschlossenen Augen schrie ich: ,,Los Doreen! Weiter, fester… los schneller!’’
Im nächsten Moment schrie ich laut auf, ergab mich dem aufbrausenden Gefühl und ließ los… Ich zuckte am ganzen Körper und meine Schamlippen pulsierten heftig… Ein harter Strahl spritzte direkt auf ihren Nippel und durchnässte ihren gesamten Oberkörper… impulsiv schossen gleich mehrere Fontänen aus mir heraus, so dass der gesamte Küchenboden überflutet wurde und die sich ausbreitende Pfütze bereits nach wenigen Sekunden, meine Füße erreichte…
Meine Zuckungen ließen nach und wir küssten uns… Im Anschluss nahm sie neben mir auf dem Stuhl Platz und begrüßte auch Ralf mit einem Zungenkuss. Nackt saßen wir drei am Frühstückstisch und aßen, während wir immer wieder mit unseren Füßen auf der warmen Pfütze plätscherten…
13)DER LETZTE WUNSCH
Nachdem wir mit dem Essen fertig waren und Doreen die Flüssigkeit auf dem Boden aufwischte, während ich und Ralf den Tisch abräumten, kam mir eine Idee… Ich flüsterte Ralf etwas ins Ohr… Der machte ein erstauntes Gesicht und sah mich an…
Er war skeptisch, aber ich war optimistisch… Als ich mich umdrehte und neben Doreen kniete, sah ich ihr liebevoll in die Augen und flüsterte; ,,Die Wiedergutmachung ist Dir gelungen… Jetzt folgt die Strafe… Es ist so… Ralf flehte mich immer wieder an und bat mich darum, es einmal auszuprobieren, aber ich konnte mich nie dazu durchringen… Nun… vielleicht muss ich das gar nicht… ich werde Dir sagen, worum es geht…’’
Flüsternd sagte ich ihr, was ich von ihr verlangte… Voller Entsetzen hielt sie sich schockiert die Hand vor den Mund und machte große Augen… Als ich wissen wollte, ob es zu viel verlangt wäre, drehte sie sich zu mir, gab mir einen feuchten Zungenkuss und flüsterte erotisch: ,, Ich habe Dir gesagt, dass Du keine Fragen stellen sollst… Du darfst mit mir tun, was Du möchtest…’’
Erneut folgte ein Zungenkuss, bevor sie aufstand und die Küche verließ… Ralf tauschte einen kurzen Blick mit ihr, bevor sie uns anschließend in der Küche zurückließ und ins Badezimmer ging…
Als wir allein waren, sah Ralf mir voller Vorfreude in die Augen… Er konnte sein Glück kaum fassen… Ausgerechnet an diesem Morgen, erfüllte sich ein großer Traum für ihn…
Ich wollte auch von ihrer Unterwürfigkeit mir gegenüber profitieren und durchsuchte ihre Lebensmittelvorräte… Als ich auf ihre Obstschale stieß, wurde ich fündig… BINGO!
Ralf verfolgte meine Vorhaben gespannt und staunte nicht schlecht…
Im Anschluss küssten wir uns und gingen ins Badezimmer. Wir klopften an der Tür, betraten das Bad und als wir meineCousine erblickten, die aufrecht in der Badewanne kniete und freudig zu uns sah, überkam uns beide eine unglaubliche Erregung. Auf meinen Wunsch hin, hatte sie sich ihre Haare geföhnt. Diese waren also wieder trocken und erschienen in einem verzaubernden Licht… Ihr dunkelrotes Haar, ihre ganze Erscheinung… Sie war ein Bild von einer Frau…
Ralf und ich gingen langsam auf sie zu… Schritt für Schritt… Dabei öffnete Ralf vorsichtig die Wasserflasche, die er in seiner Hand hielt und setzte sie an… Binnen weniger Sekunden, trank er über einen Liter Wasser. Dabei richtete meineCousine ihren Blick auf seinen Hals und verfolgte die pulsierenden Bewegungen… Schließlich standen wir vor ihr…
Sie beugte sich aufrecht vor uns und holte eine Augenbinde, hinter ihrem Rücken hervor. Diese band sie sich um ihre Augen, was mich und Ralf positiv überraschte, da es sehr viel aufregender wäre, wenn sie dabei eine Binde tragen würde…
Ich stand rechts von Ralf, nahm sein schlaffes Glied in die rechte Hand, während ich den Mittelfinger meiner linken Hand ablutschte und anschließend an seinem Arschloch ansetzte… Er ließ schnell locker und mit einer Bewegung drang ich in seine Rosette, die sich unglaublich warm anfühlte…
Als mein Finger in seinem Arsch steckte und meine rechte Hand sein schlaffes Teil in der Hand hielt, spürte ich die Anspannung bei Ralf… Endlich würde er in den Genuss kommen, es zu tun… Er atmete immer schwerer und als Doreen dies hörte, lächelte sie über beide Ohren… Auch ich spürte die aufsteigende Spannung und wurde ebenfalls zittrig auf den Beinen…
Dann geschah es… Ein erster goldener Strahl, schoss aus seiner Eichel… Dann ein weiterer… stoßweise spritzte er einzelne Strahlen heraus… zielgerichtet hielt ich seinen Penis auf ihre Brüste… Die kurzen Strahlen prallten lautstark gegen ihre Brüste und perlten an ihr ab…
Geschmeidig bewegte ich meinen linken Finger vor und zurück… Sein Arschloch zu Fingern, war ebenso aufregend, wie seinen Schwanz in der Hand zu halten, während er schwer atmend und mit purer Erregung im Gesicht, meineCousine anpinkelte…
Dann wurde er lockerer und die Anspannung fiel von ihm ab… Ein starker, durchgehender Strahl prasselte lautstark auf die vollen Brüste von Doreen… Endlich ließ er es laufen…
Es schien ihr zu gefallen, da ich sah, wie ihre Augenrauen sich verzogen und ihre Schamlippen stark anschwollen…
Ich wollte wissen, wie weit ich gehen konnte. Jedoch erübrigte sich die Frage, als sie plötzlich ihren Mund öffnete und versuchte, die Flüssigkeit aufzusaugen…
Also tat ich ihr den Gefallen und zielte auf ihr Gesicht. Der aufprallende Urin, spitzte ihr in den Mund… Ein Anblick, der mir wirklich zusagte…
Aber dabei blieb es nicht… Ich zielte auch auf ihren Kopf und durchnässte ihr wunderschönes Haar. Der Urin perlte an ihr ab, durchnässte ihren ganzen Körper und schließlich auch die gesamte Wanne. Der Strahl von Ralf, nahm kein Ende und deshalb zielte ich direkt auf ihre Intimbehaarung, welche binnen kurzer Zeit plitsch-nass wurde… Gerade noch standen ihre zerzausten Schamhaare ab, wurden durch den Strahl jedoch nass und so sackte die Behaarung in sich zusammen…
Ein Anblick, der mich dazu brachte, immer fester und gefühlvoller das Arschloch von Ralf zu fingern…
,,Sieh nur, wie gerne sich meineCousine von Dir anpissen lässt… ist das nicht geil?’’ -flüsterte ich leicht benommen, da mir dieser Anblick die Sinne raubte und mich immer mehr aufgeilte.
Schließlich neigte sich der Strahl dem Ende und Doreen hockte weiter schweigend vor uns, ohne die Augenbinde abzunehmen… Also zog ich meinen Finger aus dem Arschloch meines Ehegatten, hielt ihn Doreen vor den Mund und bat sie darum, diesen abzulutschen… bereitwillig lutschte sie an dem Finger und summte dabei leise…
Ich und Ralf ließen ihr durchnässtes Erscheinungsbild noch eine Weile auf uns wirken…
14)WIR SIND NOCH NICHT FERTIG!
Danach flüsterte ich: ,,Ich habe ein Geschenk für Dich… Wenn Du kräftig genug saugst, wirst Du belohnt werden…’’
Ich drehte mich mit dem Hintern zu ihr, packte ihren Hinterkopf und presste ihre Lippen gegen meine Arschbacken, die sie eigenständig ertastete und weit auseinanderzog… Mit voller Hingabe saugte sie an meinem Arschloch und leckte gelegentlich daran…
Es war so aufregend und geil, dass auch Ralf bereits ins Schwitzen kam und seinen Schwanz wichste…
Anschließend sagte ich: ,,Hmm… anscheinend war es das falsche Loch… Warte…’’
Dann stieß ich sie weg und drehte mich mit meiner Spalte zu ihr. Mein Bein anhebend, stützte ich meinen linken Fuß auf dem Beckenrand ab und stand aufrecht vor ihr. Langsam presste ich ihren Kopf gegen meinen Unterleib und verfolgte ihre Mundbewegungen. Kräftig saugte sie an meiner Spalte… immer fester saugte sie sich mit ihren Lippen, an mir fest… Schließlich geschah es…
Eine Erdbeere flutschte langsam aus mir heraus und wanderte direkt in ihren Mund… Dieser Anblick, war ebenfalls nicht von dieser Welt. Sie kaute die Erdbeere und erriet sofort, dass es sich um eine solche handelte… ich neigte mich nach unten und teilte zärtliche Zungenküsse mit ihr, während ich ihre durchnässten und streng riechenden Haare streichelte. Erneut machte uns diese schmutzige Atmosphäre nichts aus, da die aufsteigende Geilheit alles überdeckte…
Danach stieg Ralf in die Wanne, kniete sich hinter sie und glitt mit seinem steifen Prengel in ihre nasse Möse… Ich setzte mich auf den Boden und verfolgte die einzelnen Tropfen, welche durch die Erschütterungen im ganzen Bad verteilt wurden… Noch immer trug sie die Augenbinde, während sie sich von Ralf ficken ließ… ungehalten packte er ihren Hals, hämmerte wie besessen auf sie ein und klatschte mit voller Wucht seinen Unterleib gegen ihre Arschbacken. Ihre nassen Haare gerieten dabei ebenso in Wallung, wie ihre nassen Brüste… Ein himmlischer Moment…
Im Anschluss spritzte er ihr seine Ladung in die Fotze, erhob sich und nahm ihr die Augenbinde ab. Danach seifte er sie ordentlich ein, duschte sie ab und befreite sie von seinem Urin, so, wie es sich gehörte…
Das restliche Wochenende verlief ebenso aufregend, wie bisher. Wir probierten uns aus… Wir taten es zu dritt bei einem Picknick im Freien. Ein anderes mal in der Öffentlichkeit, in einer Umkleidekabine. Wir waren leise und wurden nicht erwischt, auch wenn wir jedes Mal eine große Lache hinterließen, die später sicherlich jemandem aufgefallen ist… Mein persönliches Highlight, war der Sex auf einem Aussichtsturm… Es war, wie bereits mehrfach erwähnt, Hochsommer… Unter dem sternklaren Himmel verloren wir uns im aufsteigenden Fieber der Wollust…
Die Gefühle, die mich überkamen, waren mit keinem Wort zu beschreiben… und dennoch hoffe ich, dass es mir irgendwie gelungen ist…
15)DIE WÜSTE
…
Nachdem wir unser Auto am Montag von der Werkstatt abholten, verabschiedeten wir uns von Doreen und fuhren weiter. Der Abschied ist uns sehr schwergefallen, da wir in kürzester Zeit so vertraut miteinander wurden.
Als wir nach einer Stunde schließlich bei meinenSchwiegereltern ankamen, waren wir echt geschafft. Nach dem ereignisreichen Wochenende mit meinerCousine, wollten wir vor allem etwas Ruhe… Den beiden fiel das auf, aber wieso wir so erschöpft waren, wussten sie natürlich nicht. Nach dem Abendessen gingen wir ins Gästezimmer und ließen uns müde ins Bett fallen…
Als ich meine Augen schloss und mich meinen Träumen hingab, geschah etwas merkwürdiges… Nach kurzer Zeit fand ich mich in einem Traum wieder, der absurder und verstörender nicht hätte sein können…
Ich war dabei, mich hemmungslos und wie von Sinnen, auf dem Körper von Ralf zu reiben… Ich ritt auf ihm und massierte dabei schmerzhaft meine Brüste… Um uns herum war Nichts, außer einer leeren Wüste… Nichts außer Sand und Dünen… und der Sonne, die auf uns hinab schien und unsere Haut streichelte… In voller Ekstase rieben wir unsere verschwitzten Körper aneinander und ließen uns gehen…
Dann wurde es seltsamer… Mit jeder Bewegung versank Ralf mehr im Sand, aber da ich vor lauter Erregung Nichts wahrnahm, außer seinem Penis in meiner Scheide, bemerkte ich es gar nicht… Stück für Stück versank er im warmen Sand… plötzlich bemerkte ich, dass mir ein groß gewachsener Mann seine Eichel gegen die Rosette presste…
Zornig darüber, in diesem Moment der Wollust gestört zu werden, drehte ich mich um und blickte entsetzt in das freudestrahlende Gesicht meinesSchwiegervaters… Ich wehrte mich gegen ihn, aber er packte meine Arme und hielt sie fest in der Hand… Ralf schien sich nicht daran zu stören, vielleicht sah er es auch gar nicht…
Aber meinSchwiegervater kniete hinter mir, setzte erneut seine pralle Eichel an meinem Arschloch an, versuchte mich zu beruhigen und drang dabei behutsam in mich ein, während seinSohn weiterhin in meiner Möse steckte.
So groß mein Entsetzen auch war, überkam mich plötzlich ein Gefühl von Erregung, dass ich mir nicht wirklich erklären konnte… unerwartet bewegte ich eigenständig meinen Hintern und rieb mich bereitwillig an dem Schwanz meinesSchwiegervaters.
,,Es tut mir leid Ralf… Aber es ist zu geil… DeinVater besorgt es Deiner Ehefrau… Das hast Du nicht verdient, mein Schatz! Oh… geil… Los… Härter… mein Arschloch verträgt mehr als das… HÄRTER!!’’
Benommen und schwindelig durch die beidseitige Penetration, schloss ich meine Augen und spürte auf meinen Brüsten die groben Hände des Mannes, der unaufhörlich auf meine enge Rosette einhämmerte…
Laut schreiend vor Schmerzen, sollte ich endlich Erlösung finden… Gleichzeitig schossen sie eine gewaltige Ladung Sperma in meine beiden Löcher… Jedoch blieb es nicht bei den wenigen impulsartigen Spritzern…
Denn das Pochen hörte nicht auf… Immer mehr Sperma pumpten sie in mich hinein. Es wurde so viel, dass es bereits an beiden Körperöffnungen herausquoll und an mir herunterlief… Ich versuchte mich zu befreien und wehrte mich, aber beide packten mich an den Armen und schossen unaufhörlich weiteres Sperma in meine Löcher. Ich schrie so laut, dass ich mich verlor…
Schweißgebadet erwachte ich schließlich und saß schwer atmend aufrecht in meinem Bett… Mich beruhigend sah ich mich um… Es war ein Alptraum… Ralf schlief tief und fest neben mir und bemerkte meinen unruhigen Schlaf nicht… Erleichtert atmete ich tief durch und ging ins Badezimmer und kühlte mich mit kaltem Wasser ab…
Ich blickte in den Spiegel und atmete erneut tief durch… Als ich mich gerade von dem Schreck erholte, passierte es… langsam öffnete sich die Tür hinter mir… ich drehte mich um und erschrak…
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Schreibt mir, was euch gefallen hat und was eher weniger euer Fall war. Ich möchte an mir selbst wachsen und hoffe, dass ihr mir dabei helfen könnt! 😊
LG,
LESBE666.
P.S. Demnächst werden die Abstände zwischen den Geschichten etwas länger.
Hey süße,
eine Lieblingsstelle kann ich gar nicht wirklich ausmachen, weil so viel passiert ist und es alles sehr erregend war.
Mit den verbundenen Augen war schon Nice, aber ich fand die Stelle mit dem Urin etwas befremdlich. 🫣
Das ist gar nicht mein Ding, aber es hat mich auch nicht geekelt beim lesen!
Wo ist zugeben muss, was mich echt getriggert hat war der Traum mit meinem Schwiegervater! 🫣🫣🫣
Ich habe mir schon einige Male bei der Selbstbefriedigung vorgestellt mit ihm Sex zu haben, aber das weiß Ralf nicht. Der würde mich nach meinem Puls fragen. 😂
Aber da es nur reine Fantasie ist, finde ich es ok, dass ich ihn mir vorgestellt habe!
Vielleicht sollte ich meine Fantasie bezüglich meines Schwiegervaters mal in einer Story verfassen?
Hatte die Kommentare von dir nicht gesehen, auf meiner Pinnwand, eben erst durch Zufall. Ich bekomme da keine Meldung 😢 Jetzt wollte ich antworten, aber sie sind jetzt ganz weg ? Das ist richtig Kagge 😲
Hätte nichts dagegen, wenn auch DeineSchwiegermutter mitspielen könnte… Aber ich habe großes Vertrauen in Deine Fähigkeiten! 🤗🤭🤭
Hihihi, sei gespannt!!! 🤗🤗🤗
Du solltest diese Fantasie schildern… 🤗🤗
Du ahnst etwas, Süße… 🤭
🫣🫣🫣
Gut zu wissen! 🤗 Ja, das solltest Du! Warte ab, bis Du die Fortsetzung liest! 🤭
Denk ich auch 🤣🤣🤣😘
Die in der Badewanne in der Nacht
Hey Liebelein,
ich konnte für mich tatsächlich keine richtige Lieblingsstelle ausmachen, weil alles sehr gut war!
Die Augen verbunden zu bekommen hat immer seinen Reiz und ist sehr prickelnd!
Von daher fand ich die Stelle natürlich heiß!
Die Stelle mit dem Urin war jetzt nicht ganz so mein Ding, aber im Zusammenhang mit der ganzen Geschichte hat es mich jetzt auch nicht geekelt.
Natursekt, Kaviar, BDSM und alles was wehtut, bin ich Real nicht zu haben!
Aber wie gesagt, in dieser Geschichte hat es mich nicht gestört!
Was mich aber wirklich getriggert hat, war mit meinem Schwiegervater. Ich habe mir tatsächlich schon des öfteren vorgestellt von ihm genommen zu werden, aber das erzähle ich Ralf besser nicht, weil der würde mich für verrückt erklären! 😉
💋oh mann… Das hättest Du nicht tun sollen… 🤭🤭🤭
Die mit der Augenbinde? Oder die mit dem Alptraum? 🤭💋
Ich überlege es mir… 💋
Und hattest Du eine Lieblingsstelle?🤗 Wie fandest Du die Szene mit der Augenbinde in der Wanne? 🤭🤭
Kannst du sehr gerne machen!!! 🫠🤗