,,SIE WILL DIE HARTE TOUR!” II
Veröffentlicht amSehr geehrte Leserschaft,
Aufgrund der riesigen Nachfrage und des großen Zuspruchs, habe ich mich dazu entschieden, zum ersten Mal eine Fortsetzung zu schreiben. 😊 Diese Fortsetzung bleibt eine Ausnahme, da ich geschlossene Geschichten bevorzuge. Seht es als kleines ‘Dankeschön’ für eure Unterstützung an. 😊 Viel Spaß mit der Fortsetzung! (Sie ist kürzer ausgefallen als meine bisherigen Geschichten)
P.S. Nach dieser Geschichte folgt definitiv die angekündigte Kreativ-Pause. 😉
LG, Eure Lesbe666!
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Ein kalter Schauer lief mir über den Rücken, als Mara mit ihrem Finger in meinem Arschloch bohrte und Klaus weiterhin mit fester Hand meine Brust knetete. Schweißausbrüche folgten und ein Gefühl der Angst breitete sich in mir aus. Ich wurde von den beiden im Badezimmer eingeschlossen und wusste, dass es keinen Ausweg gab.
Ohne Vorwarnung, machte Klaus eine Bewegung… Ich erschrak und wurde panisch. Mit einem Satz kniete er vor mir und begann damit, mich ausgiebig zu lecken. Tatsächlich war es befremdlich, aber sein Geschick zahlte sich aus. Mein Blutdruck normalisierte sich und ich wurde immer ruhiger. Von jetzt auf gleich wurde ich entspannter und ließ mich ein wenig gehen. Klaus setzte seine Zunge sehr geschickt ein und auch seine flachen Finger umkreisten in gleichmäßigen Abständen meine geschwollene Klit.
Mara zog plötzlich ihren Finger aus meiner Rosette, stellte sich neben mich und sah mich verführerisch an. Sie führte den Finger an ihre Lippen, öffnete ihren Mund und lutschte voller Hingabe an ihrem Finger. Dabei sah sie mich verführerisch an und gab mir anschließend einen leidenschaftlichen Zungenkuss. Das eigene Aroma in meinem Mund zu kosten, war befremdlich, aber durch Maras Vorgehensweise wurde es zu einem Moment purer Erotik. Klaus leckte mich unaufhörlich, schnaufte dabei und vergaß sich selbst immer mehr. Ich nutzte die Gelegenheit und schwang mein rechtes Bein über seine Schulter, presste meine nasse Spalte fest auf seinen Kopf und übte immer mehr Druck auf sein Gesicht aus…
Dabei streichelte ich sein kurzes Haar und begann bereits zu stöhnen… Dass ausgerechnet dieser Holzkopf mal in den Genuss kommen durfte, meine Möse zu kosten, war bis vor wenigen Stunden noch undenkbar. Aber da ich keine Wahl hatte, versuchte ich mich darauf einzustellen und ließ mich auf diesen groß gewachsenen Idioten ein.
Im Anschluss kniete Mara sich unerwartet hinter mich und begann damit, ihre Zunge durch meine verschwitzte Arschritze zu fahren. In Kreisförmigen Bewegungen umspielte sie mein enges Arschloch, dass durch ihre Fingerarbeit bereits ein wenig gedehnt war. Besonders aufregend, war das Eintauchen ihrer feuchten Zungenspitze. Immer wieder flutschte sie leicht in mein Inneres und bohrte sanft in meinem engen Loch. In Kombination mit Klaus, der weiter unaufhörlich meine geschwollenen Schamlippen verwöhnte, verflog die Angst und jedes Bedenken, mich von diesem Schimpansen ficken zu lassen.
Jedoch schlug die Stimmung sofort um…
Klaus schüttelte gewaltsam mein Bein von seiner Schulter, erhob sich und steckte mir seine riesige Zunge in den Mund. Mal küsste er mich stürmisch, mal fuhr seine Zunge quer über mein Gesicht. Erneut bekam ich es mit der Angst zu tun, da seine rabiaten Handgriffe erneut meine weichen Brüste durchmassierten. Wie aus dem Nichts, begann ich zu zittern, wurde panisch und unsicher…
Mara unterbrach ihr Zungenspiel, entfernte sich ein Stück und verfolgte das Vorgehen von Klaus, der selbst immer ungehaltener wurde.
Er packte mich an den Unterschenkeln, zog mich ruckartig hoch und presste meinen zitternden Körper an seinen harten Oberkörper. Keine Fluchtversuche von meiner Seite, ich wollte wissen, was er vorhatte. Er sah mich mit seinen leeren Augen an, atmete schwer und nahm seinen harten Schwanz in die Hand. Langsam navigierte er in Richtung meiner nassen und geweiteten Schamlippen. Seine Eichel an meiner Spalte reibend, stieß Mara plötzlich aus; ,,Klaus, wir hatten was anderes besprochen, schon vergessen? Sie muss für ihr Verhalten bestraft werden!’’
Wie vom Blitz getroffen riss Klaus seine Augen auf und atmete immer lauter, so dass jeder seiner Atemzüge, mein Haar streichelte.
Schließlich reagierte er und setzte seine pralle Eichel an meiner von Speichel bedeckten Rosette an und übte leichten Druck aus… Jeder Millimeter seines Eindringens, war mit Schmerz verbunden.
Erneut überkam mich ein Zitter-Anfall, ich flehte ihn an und flüsterte ihm leise zu: ,,Klaus, Du musst das nicht machen! Ich flehe Dich an, Klaus! Aua, das musst Du nicht! Warte… nicht so schnell!’’
Ich sah ihm an, dass er Mitleid mit mir hatte. Im Augenwinkel blickte ich vorsichtig zu Mara, die an der Wand sitzend sich selbst befriedigte und gespannt das Vorgehen von Klaus verfolgte.
Ich wusste, dass ich ihn davon abbringen könnte. Sein Schwanz steckte bereits zur Hälfte in meinem Darm. Daher entschied ich mich dazu, ein trauriges Gesicht auszusetzen, erzwang ein paar Tränen und flüsterte weiter auf ihn ein.
Als Mara das bemerkte, wurde sie wütend: ,,Lass Dir keinen Blödsinn erzählen und besorg es dem Miststück! Los Klaus!’’
Diese Aufforderung war ein Befehl, welchen Klaus direkt umsetzte. Sein Gesichtsausdruck verwandelte sich schlagartig; Der Ausdruck von Mitleid löste sich in Luft auf und wich einem Ausdruck von Wut.
Die Zähne zeigend und rot anlaufend, sah er mich mit weit aufgerissenen Augen an und drückte meinen Unterleib fest nach unten. Im nächsten Moment berührten meine Arschbacken sein Becken. Die Schmerzen waren unbeschreiblich und so kam es, dass meine gespielten Tränen, zu echten wurden.
Noch immer aufrechtstehend, riss er mich an den Arschbacken nach oben und ließ mich regelrecht auf seinen harten Schwanz fallen. Das ruckartige Eindringen geschah so schnell, dass ich vor lauter Schmerzen fast die Besinnung verlor. Jedoch sollte es nicht dabeibleiben.
Maras lautstarke Anweisungen stachelten Klaus immer weiter an:
,;Die Schlampe will es so! Weiter Klaus! Härter!! die Hure hat es verdient!’’
Ungehalten rammte er mir das Teil in mein enges Arschloch.
Dann geschah es… Mein von Tränen überströmtes Gesicht faszinierte ihn aus irgendeinem Grund. Immer schneller und rabiater schob er mein Becken auf seinen Schwanz und meine Rosette brannte bereits nach kurzer Zeit. Je mehr ich ihn anflehte und weinte, umso geiler wurde er anscheinend. Überraschenderweise sagte mir sein Anblick zu.
(In der Sekunde verspürte ich ein Kribbeln, dass langsam in mir aufstieg…)
Mein Zittern hörte langsam auf, meine Tränen neigten sich dem Ende und auch mein Schluchzen verstummte. Ich wischte meine Tränen aus dem Gesicht und ließ mich weiter von ihm benutzen. Strömende Erregung breitete sich in mir aus und die Schmerzen wurden milder, bis sie schließlich verschwanden.
(Anscheinend hatte Mara nicht vor, mir Schmerzen zuzufügen, sondern verfolgte mehr die Absicht, mich zu verwöhnen… ebenso wie sie, sollte auch ich in den Genuss kommen, von Klaus verwöhnt zu werden…)
Bereitwillig setzte ich mein Becken eigenständig in Bewegung und rieb mein gedehntes Arschloch immer fester an seinem Schwanz auf und ab… Dabei entstand ein lautes Klatschen. Seine Hoden prallten mit voller Wucht gegen meine Ritze und lösten ein erneutes Kribbeln in mir aus…
Klaus sah mich an, steckte mir seine Zunge in den Mund und hämmerte weiter auf mich ein. Ich war erstaunt darüber, dass er mich derart lange in dieser Stellung ficken konnte. Auch wenn sein Körper bereits völlig durchgeschwitzt war, genoss ich seine Nähe und gab mich ihm hin.
Meine Körper schaukelte auf und ab, meine Brüste rieben sich an seinem nassen Oberkörper und meine Arme umklammerten fest seinen Hals.
Zwischenzeitlich gesellte sich Mara zu uns. Ihr Gesicht war freundlich und anscheinend wusste sie, dass ich das Stadium des ‘Genusses’ erreicht hatte. Sie flüsterte ihm etwas ins Ohr, worauf er seine Bewegungen unterbrach und freudestrahlend lächelte.
Er hob mich runter von sich, sein Schwanz flutschte aus meinem After und ich stand schwer benommen auf meinen zittrigen Beinen… Klaus legte sich völlig unerwartet auf den Boden. Sein Teil stand kerzengerade. Ich und Mara standen ihm gegenüber, da lächelte Mara mir zu und flüsterte: ,,Hast Du schonmal die Praktik ‘Arsch zu Mund’ gehört?’’
Kopfschüttelnd und angewidert blickte ich entsetzt zu ihr. Sie beruhigte mich und bat mich darum, es zu versuchen. Da ich skeptisch blieb, ließ ich ihr den Vortritt.
Gemeinsam knieten wir vor Klaus, der auf dem Boden lag und gespannt das Treiben der beiden nackten Frauen verfolgte…
Mara band ihre Haare zu einem Zopf, nahm das mächtige Teil in die Hand und rieb es, dann ging sie hinunter, öffnete ihren Mund und überzog das Teil mit ihren Lippen. Dabei stöhnte sie leise und sah zur mir. Ich war direkt neben ihr und verfolgte das genüssliche Blaskonzert.
Flüsternd fragte ich; ,,Aber Mara, ist das nicht eklig…? Ich meine, sein Schwanz war in meinem Arschloch?’’
Mara antwortete mir nicht, stattdessen verschlang sie das Ding im Ganzen und würgte es bis zum Anschlag in ihren Hals. Dabei sammelten sich Tränen in ihren Augen, kurz darauf keuchte sie und eine Flut von Speichel strömte aus ihren Mundwinkeln. Klaus stöhnte vor Erregung und packte ihren Hals. Immer fester presste er seinen Schwanz in ihren Mund.
Da ich nicht untätig bleiben wollte und Mara anscheinend große Freude daran hatte, das stinkende Teil zu lutschen, beschloss ich kurzerhand, die prallen Eier von Klaus zu verwöhnen. Mit aller Kraft presste ich die Hoden in meinen Mund, saugte leidenschaftlich an ihnen und gab mich dem Oralsex gemeinsam mit Mara vollkommen hin.
Schließlich war sein Penis mit literweisem Speichel überzogen. Mara unterbrach ihr Blaskonzert, packte meine Haare und zog mich hoch. Wir küssten uns zärtlich und auch der Einsatz unserer Zungen kam nicht zu kurz. Als ich erneut mein eigenes Aroma in ihrem Mund spürte und feststellte, dass es gar nicht so schlimm war, wollte ich es auch versuchen.
Ich neigte mich runter, packte seinen Penis und überzog ihn mit meinen Lippen. Sein Teil war durch Maras Spucke bereits glitschig und schwer zu fassen. Aber als ich den Schwanz lutschte, der gerade noch in meinem Arsch war, wurde mir bewusst, dass es gar nicht so schlimm war und diese Erfahrung frei von Ekel war.
Immer genüsslicher saugte ich seinen Schwanz, während Mara seine Hoden lutschte. Geschlagene sechsMinuten lutschten wir seinen Intimbereich, bis Mara schließlich auf ihn stieg und seine nasse Eichel an ihrer Rosette platzierte.
Nachdem ich sie davon abhalten konnte und mich in Stellung brachte, ihre Rosette mit meiner Zunge zu massieren, setzte sie schließlich erneut an und Klaus drang langsam in ihren Darm ein.
Als es unerwartet an der Tür klingelte, erschrak ich und stand schnell auf. Die anderen Beiden haben davon anscheinend gar nicht Notiz genommen und vergaßen sich im aufregenden Analsex…
Ich schnappte mir den Schlüssel, schloss die Badezimmertür auf und war noch dabei, meinen Bademantel zu suchen. Als ich ihn im Schlafzimmer fand, zog ich ihn über und hoffte, dass die Beiden sich zurückhalten würden, so dass niemand der Anwesenden davon Wind bekam.
Vorsichtig die Tür öffnend, erblickte ich eine bildhübsche Frau vor mir. Sie war klein gebaut, hatte blondes lockiges Haar und ein Engelsgesicht… Ihre Oberweite und auch ihre Figur, ein wahrer Traum. Da ich bereits Gefallen daran gefunden hatte, mich auf eine Frau einzulassen, wäre sie sicherlich eine Kandidatin, die ich nicht von der Bettkante stoßen würde.
Mit höflicher Stimme und freundlichem Gesichtsausdruck sagte sie leise; ,,Guten Tag, ich bin Vanessa… Ich hoffe ich störe sie nicht, denn wie es aussieht, sind sie dabei, unter die Dusche zu springen, wenn sie schon einen Bademantel tragen?’’
,,Nein, es ist alles in bester Ordnung…’’ – begann ich stotternd, meine Gedanken weiter sortierend. ,,Ich hatte gerade eine Dusche… Wo sind denn meine Manieren geblieben… Mein Name ist Anna, wie kann ich ihnen helfen…?’’ (Ihr Gesicht kam mir bekannt vor, ich hatte sie bereits gesehen… jedoch wusste ich nicht mehr, woher ich sie kannte…)
,,Ich bin die ‘Aufpasserin’ von Klaus… Ich suche ihn und kann ihn nirgendwo auffinden… Ich habe bereits viele Nachbarn gefragt, niemand hat ihn gesehen… Er ist im Rahmen seiner ‘Geistigen Fähigkeiten’ etwas eingeschränkt… ich mache mir Sorgen, dass…’’
,,Aber Vanessa, es gibt keinen Grund zur Sorge… Klaus hilft mir derzeit im Badezimmer, er ist sofort wieder bei Dir…’’
Plötzlich wurde es gespenstisch… Vanessa machte einen entrüsteten Gesichtsausdruck und erschrak… Als ich weiter auf sie einredete, wurde sie wütend.
,,Ihr seid doch alle gleich… Auf der Straße hättet ihr ihn ausgelacht… Aber sobald er euch Befriedigung verschaffen kann, ist er gut genug… Frauen wie ihr, seit das Letzte… Ich möchte sofort zu ihm!’’
Im nächsten Moment betrat die gutaussehende Frau meine Wohnung. Langsam verschloss ich die Tür und versuchte, das Gesagte zu verarbeiten. Was gab sie da nur von sich? Stimmte es? Hat Klaus bereits anderen Frauen diese Wohltat verschafft? Alles war so merkwürdig…
Vanessa schrie unaufhörlich den Namen von Klaus. Und dann wurde die Situation noch seltsamer…
Plötzlich standen Mara und Klaus stillschweigend im Wohnzimmer. Beide sahen schuldbewusst zu Vanessa. Als diese sich daraufhin umdrehte und die beiden Nackten erblickte, schüttelte sie den Kopf und warf auch mir einen bösen Blick zu.
‘Wie würde diese Begegnung enden?’ – ging es mir durch den Kopf.
Mit Wut im Gesicht, befahl sie Klaus, zu ihm zu kommen. Langsam setzte er sich in Bewegung und blickte wie eingeschüchtert auf den Boden. Die Gestalt vor ihm, schwieg und sah ihm streng in die Augen. Das Glied von Klaus, war bereits schlaff.
Mit finsterem Gesichtsausdruck begann die Frau: ,,Du kannst es nicht lassen? Immer wieder gibst Du Dich der Wollust der Frauen hin… Frauen wie diese hier, die Dich in der Öffentlichkeit auslachen würden, wenn sie Dich sehen würden… Ausgerechnet diesen falschen Schlangen möchtest Du Befriedigung verschaffen? Hast Du keinerlei Selbstachtung?’’
Klaus blickte schuldbewusst und schweigend zu Boden und machte ein trauriges Gesicht. Mara stellte sich neben mich und ebenso unglaubwürdig über diese Szene, wie ich, verfolgten wir weiter die wilden Anschuldigungen von Vanessa.
,,Du bist das Letzte! Wenn Du mich fragst, sollte ich mich gar nicht mehr um Dich kümmern… Dann siehst Du selbst zu, wie Du klar kommst…’’ – immer lauter wurde ihr Tonfall und dieser löste bei Klaus etwas aus, dass ich nicht kommen sah…
Plötzlich verwandelte sich sein Gesichtsausdruck… Er wurde rot, blickte Vanessa zornig in die Augen und seine Adern stachen aus seinem Gesicht hervor. Schwer atmend schnaufte er, sah Vanessa unaufhörlich wütend in die Augen und im nächsten Moment wurde sein Penis steif. Sie verstummte, erschrak bei dem Anblick und sah angewidert zur Seite.
,,Du bist ekelig… Was soll das werden?’’ – murmelte Vanessa, die plötzlich Respekt vor dem großen Holzkopf hatte und anscheinend bemerkte, dass dieser unglaublich zornig wurde.
Sein Körper vibrierte und als Vanessa dabei war, die Zeichen richtig zu deuten, machte sie große Augen und rannte plötzlich wie aus dem Nichts, zur Haustür…
Klaus reagierte, rannte ihr hinterher und packte sie an den Armen. Schreiend und wild um sich schlagend, flehte sie uns an, ihr zu helfen, während Klaus sie Richtung Sofa zerrte. Mara und ich verfolgten unglaubwürdig dieses Spektakel und blieben wie angewurzelt stehen.
(Es mag verstörend klingen, aber dieser Anblick faszinierte mich. Es war falsch und wir wussten das auch… aber die aufsteigende, erotische Atmosphäre, war unbestreitbar…)
Klaus zerrte sie zum Sofa, riss ihr gewaltsam die Kleidung vom Leib, sodass zahlreiche Knöpfe auf den Boden fielen und drückte die sich wehrende Vanessa fest auf das Sofa…
Ihre Kleidung wurde in Fetzen gerissen, schreiend schlug sie um sich, rief uns um Hilfe und stieß den großen, verschwitzten Körper von sich weg. Klaus wurde dadurch immer ungehaltener und rabiater. Sein Atem wurde lauter und seine Handgriffe fester.
Als Vanessa schließlich nackt vor ihm lag und sich weiter unaufhörlich wehrte, packte Klaus sie und presste sie nach unten, so dass sie auf dem Rücken lag. Klaus zog ihre Beine gewaltsam auseinander und setzte seinen Schwanz an ihrer Spalte an und drang langsam in sie ein…
Vanessa war geschockt, wehrte sich und schrie plötzlich: ,,Du perverser Idiot! Ich bin DeineHalbschwester! Wie kannst Du es wagen? Und ihr? Steht nicht so blöd in der Gegend rum! Bitte! Helft mir doch!’’
Als sie das sagte, blickten Mara und ich uns schockiert an. Wir konnten es nicht fassen und spätestens jetzt war uns beiden klar, dass wir eingreifen mussten. Wir stürzten zu Klaus, zogen an seinen muskulösen Armen und wollten Vanessa aus den Klauen ihresBruders befreien. Aber es war vergeblich, er war zu stark. Stück für Stück schob er seinen Penis weiter in sie ein.
Panisch brüllten wir auf Klaus ein, der mit zornigem Gesicht weiter in seineHalbschwester eindrang… Doch dann geschah es…
Als Klaus schließlich bis zum Anschlag in ihr steckte, veränderte sich der Ausdruck in Vanessas Gesicht… Sie verdrehte ihre Augen, atmete ruhiger und verzog weiter ihr Gesicht. Ich war skeptisch… konnte es sein? Aber als sie schließlich auf ihre eigene Lippe biss und leise stöhnte, wusste ich, dass es echt war… Sie ließ ihrenBruder gewähren…
,,Hör auf, Du Idiot… Es… Oh… Ja, das… das ist gut… nicht aufhören…’’
Sie umschlang seinen Hintern mit ihren Hüften, presste ihn fest an sich und verlor sich selbst in der aufsteigenden Hitze…
Immer schneller rammelte er auf Vanessa ein, knetete die fülligen Brüste und stöhnte zusammen mit ihr. Langsam neigte er sich hinunter und begann zärtliche Zungenküsse mit ihr auszutauschen… Mit jedem Stoß ertönte ein Schmatz-Geräusch, dass offensichtlich durch das Eindringen in die feuchte Möse Vanessa’s entstand…
Die aufblühende Leidenschaft der Beiden, machte auch mich und Mara ganz benommen. Wir nahmen am anderen Ende vom Sofa Platz, fingerten uns gegenseitig und genossen die Vorstellung derHalbgeschwister…
Dass mich derartige Experimente anmachen würden, erstaunte mich selbst. Aber die Blicke der beiden, sprachen eine andere Sprache… Sie vereinten sich in der harmonischen Erotik, die greifbar spürbar wurde. Immer schneller penetrierte Vanessa, ihre Brüste wackelten und klebten an dem verschwitzen Oberkörper ihresBruders…
Mara und ich ließen uns ebenfalls gehen uns genossen das Liebespiel der beiden. Anschließend riefen wir Klaus zu, dass er sie in den Arsch ficken sollte.
Vanessa blickte ängstlich zu uns, aber wir gesellten uns zu ihr und beruhigten sie. Nachdem auch wir einen begrüßenden Zungenkuss von ihr erhielten, kniete sie sich aufrecht an die Rückenlehne der Couch. Während Mara ihre Möse leckte, massierte ich ihr Arschloch mit meiner Zunge.
Klaus ging hinter die Couch, positionierte seinen Schwanz vor dem Gesicht von Vanessa und verfolgte das ausgiebige Blaskonzert seinerHalbschwester. Genüsslich saugte sie am Schwanz von Klaus, erlitt so manchem Brechreiz und überzog das Teil mit reichlich Speichel.
Im Anschluss ging Klaus in Position, bohrte seine Eichel langsam in ihren Darm und zog die Arschbacken dabei weit auseinander.
(Wie bereits gesagt, Vanessa war eine zierliche Frau. Dadurch musste Klaus sich besonders zurückhalten…)
,,Fick mich in den Arsch, mein großerBruder! Los besorg es DeinerSchwester!’’
-schrie sie fordernd auf Klaus ein.
Immer tiefer drang er in sie ein und massierte dabei die riesigen Brüste von Vanessa. Als er bis zum Anschlag in ihr steckte, holte er weiter aus und rammte das Ding mit voller Wucht in sie hinein. Schmerzverzerrt verzog sie das Gesicht, was Klaus ungemein erregte.
Mara und ich sahen den beiden weiter zu und machten es uns gegenseitig.
Bereits nach kurzer Zeit, geriet Vanessa ins Schwitzen und auch Klaus verausgabte sich weiter und glänzte bereits ebenfalls. Die schmierigen Körper rieben sich leidenschaftlich aneinander und rundeten das Schauspiel dadurch ab.
Bald darauf schubste sie Klaus von sich, lutschte genüsslich und bereitwillig das Teil ihresBruders und probierte gemeinsam mit ihm verschieden Stellungen aus.
Klaus wurde ruhiger. Von nun an, waren es keine Krampf-Anfälle, sondern wahre Leidenschaft, die seine Impulse steuerten. Im Anschluss presste er Vanessa sein mächtiges Teil in den Rachen, spritzte ihr eine große Ladung Sperma in den Mund und provozierte einen Brechreiz, den Vanessa nur schwer unterbinden konnte.
Im Anschluss teilte sie abwechselnd zärtliche Küsse mit mir und Mara. Während ich mich Vanessa widmete und wir uns näherkamen, war es nun Mara, die sich an Klaus kuschelte und den Analsex von eben nachholte…
In einvernehmlicher Leidenschaft, verschmolzen wir miteinander und gaben uns der Wollust hin… Es war ein Erlebnis, an welches ich noch oft zurückdenke…
Monate vergingen… Eines Abends saßen Thessa und ich auf dem Sofa bei einem Glas Wein. Wir kamen zufällig auf das unvergessliche Wochenende zu sprechen… Ich habe mich verplappert und ihr von dem Abenteuer erzählt. Auch wenn sie anfangs skeptisch war und geradezu fassungslos reagierte, lauschte sie weiter gespannt meiner Erzählung. Als ich fertig war, sah sie mir grübelnd in die Augen…
,,Ich glaube Dir nicht… Wenn das, was Du sagst, wirklich stimmt… naja…’’ – sagte sie mit merkwürdigem Unterton und stand plötzlich auf.
Sie stellte sich vor mich, drehte sich um und hielt mir ihren Hintern vor ihr Gesicht. Dann öffnete sie ihre Hose, zog sie nach unten und wackelte mit ihrem nackten Hintern vor meinem Gesicht… Lag es am Alkohol? Machte sie einen Spaß?
,,Wenn Du die Wahrheit sagst, sollte es Dich nicht stören, Deiner besten Freundin einen Gefallen zu tun, oder? Schließlich ist mein Arschloch ganz trocken und müsste dringen mal…’’
Noch bevor sie den Satz beendete, presste ich mein Gesicht in ihre Arschbacken, zog sie fest auseinander und bohrte genüsslich in ihrer engen Rosette. Sie zuckte kurz zusammen, entspannte sich jedoch schnell und lockerte ihre Muskeln, was ich begrüßte, da es mir dadurch leichter fiel, in sie einzudringen.
Im Anschluss kniete sie vor mir und küsste mich… Dieser leidenschaftliche Zungenkuss, war der Beginn eines weiteren Abenteuers, welches ich gerne ihrer Vorstellungskraft überlasse…
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Danke 💋💋☺️☺️
Sehr schön und teilweise detailliert geschrieben. Freue mich schon auf weitere Geschichten
Toll Lesbe666, jetzt werde ich trotzdem eifersüchtig…😄😄😄
Hmmm….bahnt sich da was heimlich an???😉😉😉
😘
Für Dich immer, meine Süße! 💋💋 Kann Dir keinen Wunsch abschlagen… wenn ich meine derzeitige Freundin nur überreden könnte, sich auf ein Abenteuer einzulassen… Dann wärst Du die erste, die ich fragen würde… ☺️☺️💋💋
Ja Helga , mir geht es genauso . Diese geilen analen Sexspiele möchte ich auch mit dir erleben . Meine Zunge sehnt sich schon danach , in deiner Rosette zu kreisen. Und meine kribbelt vor Erregung bei dem Gedanken , deine Zunge bei mir hinten drin zu spüren .
Hey, ich bin ein alter Mann und muss meine Munition einteilen…🤣🤣🤗🤗
Dankeschön, das du dir die Mühe gemacht hast, doch noch eine Fortsetzung zu schreiben, es hat sich auf jeden Fall gelohnt 😉 Dann wünsche ich dir eine entspannte Kreativ Pause. Viel Spaß, bei dem, was du dann tust 😉
Liebe Grüße Hannah
nach dem Lesen ist mir erst recht nahc dir Angelika
Danke Angelika! 💋💋Musste meine damalige Freundin überreden, mich mit dem Umschnalldildo in den Hintern zu f*cken. Als es mir gelang, wollten wir beide es öfter.. 🤗🤗🤗
Diese Geschichte ist so geil geschrieben, dass ich in Gedanken am liebsten selbst eine dieser Frauen gewesen wäre . Erregender Lesegenuss !
Schön dass es Dir gefällt… 💋💋💋Hoffe Du hast in großem Bogen abgespritzt… ☺️
Also Lesbe666…Wahnsinn…ds war mal eine Hammer Fortsetzung….also, wenn du mich fragst, brauchst du keine Kreativpause …das war mega…auch die Wendung mit der Halbschwester…danke für diese Geschichte