,,SIE WILL DIE HARTE TOUR!”
Veröffentlicht am,,Anna, ich bitte Dich! Du weisst doch, dass ich mit meinem Freund im Urlaub bin! Sie wollte mich spontan besuchen und nahm die stundenlange Autofahrt auf sich. Mara ist eine gutherzige Seele. Ihr werdet euch gut verstehen, dass verspreche ich Dir. Zeige ihr die schönen Ecken unserer Hauptstadt und verbringe ein nettes Wochenende mit ihr. Sie wird nicht lange bleiben! Komm schon… Tu’ es für mich, Deine beste Freundin!’’
Nachdem die sie das sagte, war mir klar, dass ich keine Wahl hatte. Ich stimmte ihrem Wunsch widerwillig zu und beendete, leicht genervt, das aufreibende Telefonat. Eigentlich passte mir der spontane Besuch ihrer Freundin überhaupt nicht, aber ich gab mich geschlagen und erfüllte ihr diesen Wunsch. Ich wusste weder, wer diese Mara war, noch habe ich sie je kennengelernt.
Es war eine seltsame Situation, meine beste Freundin Thessa lag am Strand und genoss die Sonne am Mittelmeer… und ausgerechnet jetzt entschied sich ihre alte Freundin Mara dazu, sie spontan zu besuchen. Wie aus dem Gespräch bereits hervorgeht, wohnte sie weiter weg und als sie schließlich vor Thessa’s Haustür stand, stellte sich heraus, dass sie gar nicht anzutreffen war.
Als Mara also vor ihrer Tür stand, rief sie Thessa an und fand heraus, dass diese gar nicht im Land war. Daraufhin rief meine beste Freundin mich an und bat nun also mich darum, sie aufzunehmen. Sie wusste, dass ich ihr diesen Wunsch nicht abschlagen würde und zögerte deshalb nicht, mich zu fragen. Tatsächlich ging sie davon aus, dass ich mich gut mit ihr verstehen würde. Aber nicht immer müssen ‘Gegensätze sich anziehen’. Was ich damit meine, wird deutlich, wenn man weiss, worum es geht…
Bevor ich weiter ausführe, möchte ich mich vorstellen. Mein Name ist Anna. Ich bin sechsundzwanzigJahre und lebe in einer großen Wohnung, im Herzen von Berlin. Beruflich arbeite ich in der Marketingabteilung einer großen Firma. Genauer gesagt bin ich die Leiterin meiner Abteilung und habe viele Angestellte unter mir. Wenn ich mein Äußeres beschreiben müsste, dann würde ich sagen, dass ich eine schöne Erscheinung bin. Ganz offen gesagt, bin ich mir bewusst darüber, dass ich gut aussehe und mache daraus kein Geheimnis. Ich lege großen Wert auf mein Äußeres und stehe auch dazu. Tatsächlich genieße ich die Aufmerksamkeit der Männer und gleichzeitig die neidischen Blicke der anderen Frauen.
Neben der Marken-Kleidung und meinem dezenten MakeUp, falle ich vor allem durch meine Figur auf. Ich bin mittelgroß, habe langes blondes Haar, eine schlanke Figur und eine schöne Oberweite. Ein üppiges C-Körbchen und ein schöner Hintern runden mein Aussehen ab.
Mag sein, dass ich durch diese Selbstbeschreibung ein wenig arrogant und überheblich erscheine. Aber tatsächlich nehme ich das in Kauf und stehe dazu. Mein Selbstbewusstsein in Kombination mit meinem Erscheinungsbild, machen mich zu einer starken Persönlichkeit und einer Frau, die genau weiss, was sie will.
Selbst wenn es bereits vorkam, dass mir hinterrücks eine ausgeprägte Überheblichkeit nachgesagt wurde, änderten diese Bemerkungen nicht das Geringste. Ich sehe mich im Recht und bleibe mir selbst treu, wem das nicht passt, kann mir gestohlen bleiben.
Durch meine hohe Stellung habe ich mir bereits viele Feinde gemacht, aber auch damit wurde ich fertig und hielt mich deshalb nie zurück (Vermutlich ist das auch der Grund dafür, warum ich so erfolgreich wurde).
Wie dem auch sei. Derzeit lebe ich in einer schön eingerichteten Wohnung. An meinen Wänden hängen zahlreiche Gemälde, meine Designer-Möbel sind von unschätzbarem Wert und auch mein hochwertiges Badezimmer lässt keine Wünsche offen. In meinem Schlafzimmer steht ein großes Bockspringbett, ein riesiger Kleiderschrank und ein Laufband, dass ich beinahe jeden Tag nutze. Natürlich würde ich die Freundin von Thessa in einem meiner vielen Gästezimmer unterbringen, aber von einer Vorfreude, Mara kennenzulernen, kann nicht die Rede sein.
Es war Freitagabend. Nach dem Telefonat mit Thessa, gab diese mir schließlich ihre Nummer und kurz darauf telefonierte ich mit ihr. Als ich die Stimme von Mara das erste Mal hörte, überkam mich ein merkwürdiges Gefühl… Ihre Stimme war sehr leise, beinahe leblos. Sie wirkte sehr schüchtern und ruhig auf mich. Da ich eine lebhafte und selbstbewusste Natur war, wusste ich nicht, wie ich jemandem gegenüberstehen würde, der so zurückhaltend auf mich wirkte. Jedoch ließ ich es auf mich zukommen und blieb geduldig.
Nachdem ich Mara meine Adresse gab, fuhr sie mit ihrem Auto direkt zu mir und klingelte bereits eine halbe Stunde später, an meiner Tür. Leicht genervt und müde, öffnete ich die Haustür und erschrak plötzlich, als Mara mir im Treppenhaus gegenüberstand…
Sie war eine zierliche jungeFrau mit einem unscheinbaren Äußeren. Sie war etwas kleiner als ich, hatte ein blasses Gesicht und fettiges, braunes Haar. (Vielleicht lag es an der langen Autofahrt, wir hatten Sommer, da durfte sowas mal vorkommen. Aber es war nicht nur das…)
Auch ihr Gesichtsausdruck strahlte pure Unsicherheit aus. Woher diese Schüchternheit kam, konnte ich mir nicht erklären, schließlich wirkte sie zwar etwas leblos, ein wenig langweilig und zurückhaltend, aber ihr Äußeres war durchaus nett anzusehen, wenn sie sich irgendwie zurecht machen würde… Sie hatte ein schönes Gesicht, eine süße Stubsnase, ein kleines, fülliges B-Körbchen, aber dafür einen schönen Hintern. Allgemein würde ich sie als dünn bezeichnen. Jedoch war es nicht nur ihr Körper…
Anscheinend legte sie auch keinen großen Wert auf ihr Äußeres, da ihre Kleidung sehr abgetragen und wirkte. Sie trug ein schwarzes T-Shirt, eine alte Jeans und hielt einen kleinen Koffer in der Hand. Außerdem trug sie kein MakeUp. Ich musterte das schüchterne Gesicht, dass mich zurückhaltend anblickte und fragte mich, wie mein Wochenende mit dieser Mara wohl aussehen würde. Schüchtern blickte sie immer wieder zum Boden und schwieg, während mein strenger Blick sie weiter musterte.
,,Du musst also Mara sein. Ich bin Anna und werde dieses Wochenende auf Dich aufpassen… Komm doch rein, ich zeige Dir alles.’’ – Begann ich in nüchternem Tonfall und gab ihr gezwungenermaßen die Hand.
Erneut schüchtern und zu Boden blickend schüttelte sie mir die Hand und nickte mir wohlwollend und dankbar zu. Langsam trat sie ein und sah sich vorsichtig um. Ihren Koffer fest in der Hand haltend, folgte sie mir unauffällig und studierte jeden Winkel meiner Wohnung. Als wir die Führung durch meine vier Wände beendeten, bot ich ihr einen Kaffee an. Jedoch lehnte sie ab und bat mich darum, ihr noch einmal das Badezimmer zu zeigen.
Verwundert darüber, dass sie meine Einladung zu einem Heißgetränk ablehnte, führte ich sie erneut ins Badezimmer und zeigte ihr auf dem Weg erneut ihr Gästezimmer.
Sie bedankte sich und verschwand im Bad. Währenddessen saß ich auf dem Sofa und ließ diese Begegnung auf mich wirken. Ehrlich gesagt wusste ich nicht, warum meine beste Freundin Thessa, jemanden wie Mara, als alte Freundin bezeichnete. Thessa war mir sehr ähnlich und daher wunderte mich die Erscheinung von Mara… Wieso sollte sie sich mit jemandem wie ihr abgeben? Ich versuchte erneut, all das zu verstehen, aber kam zu keiner Antwort.
Als ich mit meinem Pyjama auf dem Sofa lag und mich in meinen Gedanken verlor, hörte ich leise Schritte, die auf mich zukamen. Ich erhob mich, drehte mich nach hinten und erblickte Mara. Mit einem Badetuch um ihren Oberkörper gewickelt, ging sie unauffällig an mir vorbei und verschwand im Gästezimmer.
Sie sah mich flüchtig an, lächelte mir zu und schloss die Tür hinter sich. Ihr zutraulicher Blick, gab mir das Gefühl, dass sie mich gut leiden konnte.
Tatsächlich ging es mir da anders. Es mag arrogant klingen, aber Frauen wie ich, verkehren in der Regel nicht mit Frauen wie ihr. Wir lebten einfach in unterschiedlichen Welten und daher stellte dieses Wochenende eine gewaltige Aufgabe für mich dar. Sollte ich mich mit ihr in der Öffentlichkeit sehen lassen? Wie könnte das auf Menschen wirken, die mich kennen? Zugegeben, mir ist sehr wichtig, was andere von mir denken. Aber jemand mit meinen Verbindungen, sollte darauf achten, mit wem er sich umgibt…
Schließlich kam mir die Idee, dass ich sie ein wenig durch unsere Stadt führen könnte. (Natürlich hoffte ich, dass mich niemand erkennen würde.) Bei der Gelegenheit könnten wir zusammen etwas Essen gehen und spontan entscheiden, was wir machen würden.
Mir war es sehr wichtig, nicht mit ihr gesehen zu werden, daher entschied ich mich dazu, die Reise weit außerhalb der Innenstadt zu beginnen, um unschöne Begegnungen zu vermeiden.
Mit diesem Gedanken legte ich mich schlafen. Am nächsten Morgen wurde ich durch das Radio in der Küche geweckt. Müde und lustlos stand ich auf, ging langsam in Richtung Küche und erblickte schließlich Mara vor mir, die dabei war, den Tisch zu decken.
Als sie sich umdrehte und mich ansah, lächelte sie schüchtern und flüsterte leise; ,,Guten Morgen Anna… Ich hoffe, ich habe Dich nicht geweckt… Ich habe Brötchen aufgebacken und bin dabei, den Tisch herzurichten… Ich wollte mich dafür bedanken, dass… Also ich meine, wir kenne uns noch gar nicht wirklich…’’.
Mit hochgezogenen Augenbrauen zwang ich mir ein Lächeln auf und antwortete genervt; ,,Aber Mara, dass wäre wirklich nicht nötig gewesen… Danke, aber ich muss zuerst unter die Dusche… Bin gleich wieder da…’’
Abschätzig ließ ich sie stehen, ohne sie anzusehen lief ich an ihr vorbei und ging direkt ins Badezimmer. Dort angekommen dachte ich darüber nach, ob mein Umgangston ihr gegenüber vielleicht etwas zu unhöflich war, aber dann kam mir der Gedanke, dass ich sie vielleicht loswerden könnte? Vielleicht würde es ihr zu viel werden und wenn sie erstmal verinnerlicht hätte, dass sie hier nicht willkommen war, würde sie von sich aus, vorzeitig abfahren.
Aber ich sollte mich irren. Nachdem ich mir eine lange Dusche gegönnt hatte, zog ich mir meine Kleidung an, betrat die Küche und erblickte den gedeckten Tisch vor mir. Mara hat nicht mit dem Frühstück begonnen und wartete auf mich. Sie kam mir zuvor und machte meinen Plan, ohne sie zu essen, zunichte. Erwartungsvoll sah sie mich an und lächelte mir schüchtern zu, während ich genervt Platz nahm und sie weiterhin ignorierte.
Konzentriert widmete ich mich meinem Frühstück, blendete ihre Präsens aus und sah zielgerichtet auf mein Smartphone. Immer wieder bemerkte ich, dass sie eine Unterhaltung anregen wollte, jedoch wurde sie von ihrer eigenen Zurückhaltung daran gehindert.
Schließlich nahm sie ihren Mut zusammen und versuchte ihr Glück; ,,Also Anna, wie lange lebst Du bereits hier? Du hast eine schöne Wohnung…’’
Auch wenn ihr erster Satz, nicht viel mit dem zweiten zu tun hatte, bewunderte ich ihren Mut. Es schien ihr schwer zufallen, sich auf ein Gespräch einzulassen. Daher antwortete ich kurz und gelassen, mit einer Spur Genervtheit im Ton: ,,Seit vierJahren. Ja, meine Einrichtung habe ich mir nach und nach zusammengestellt…’’
Aufmerksam lauschte sie meiner kurzen Bemerkung. Danach trat Stille ein. Sie spürte, dass ich nicht gut auf sie zu sprechen war und versuchte erst gar nicht, eine weitere Unterhaltung zustande zu bringen.
Als ich unauffällig zu ihr rüber sah und dabei weiter aß, erblickte ich eine gewisse Schönheit in ihrem Gesicht. Ihre zurechtgemachten Haare wirkten sehr viel schöner als gestern. (Anscheinend lag es an der Dusche.)
Ihr trauriges Gesicht weckte Gewissenbisse in mir und so entschloss ich mich dazu, ihr zumindest eine Chance zu geben. Immerhin hatte sie so liebevoll den Tisch gedeckt und dafür wollte ich sie belohnen.
,,Erzähl mir doch was von Dir… Was machst Du so?’’ – begann ich genervt und gespielt interessiert.
Sie wurde lebendiger und lächelte verlegen: ,,Ähm… nett, dass Du fragst… ich… also beruflich arbeite ich in einem Altenheim und meine Hobbys sind Zeichnen und Musik. Und Du?’’ – nervös und sichtlich überfordert sah sie mich an.
Ich war überrascht, dass sie so vor sich hin stotterte, aber vermutlich lag es an meiner abweisenden Haltung…
,,Klingt interessant. Ich bin Leiterin einer Marketingabteilung in einer großen Firma. In meiner Freizeit treibe ich viel Sport…’’ – entgegnete ich wohlwollend und trotzdem gelangweilt, da ich einfach keinen Draht zu ihr hatte.
Interessiert nickte sie mir zu und als sie meinen gelangweilten Gesichtsausdruck bemerkte, schwieg sie erneut und starrte weiter auf ihren Teller. Erneut trat Stille ein.
So sehr ich es auch versuchte, es war mir unmöglich, mich auf sie einzustellen. Wir waren zu verschieden und so kam es, dass die bevorstehenden zwei Tage, eine echte Qual werden sollten.
Im Anschluss an das Frühstück, gingen wir raus und sahen uns einige Sehenswürdigkeiten an, die sich am Rande der Stadt befanden. Mara bemerkte meine panischen Blicke und schnell wurde ihr klar, dass es ihretwegen war. Ich schämte mich, mit jemandem wie ihr, in der Öffentlichkeit gesehen zu werden. Ihre Kleidung, ihre ganze Erscheinung… Sie war mir unangenehm und ich machte daraus kein Geheimnis.
Wir gingen nebeneinanderher und schwiegen uns an. Ab und an äußerte ich einige Bemerkungen zu irgendwelchen Gebäuden, aber ein wirkliches Interesse zeigte sie nicht. Vermutlich war ihr bewusst, dass ich mich ihretwegen schämte und so übte sie sich in Geduld, blieb mir gegenüber höflich und sah traurig zu Boden, während wir unseren Spaziergang fortsetzten.
Auch wenn ich Mitleid mit ihr haben sollte, verspürte ich keines. Ich nahm es als gegeben hin und hoffte, dass Wochenende würde schnell vergehen. Nach dem wir erneut zu Hause ankamen, gingen wir in meine Wohnung. Dort angekommen lief Mara langsamen Schrittes in ihr Gästezimmer, verschloss die Tür und traute sich nicht, mich anzusehen. Die meiste Zeit schwiegen wir uns an und ich hatte das Gefühl, sie gar nicht kennen zu lernen. Aber mir war klar, dass ich daran selbst schuld war. Ich mochte sie nicht und das würde sich vermutlich nie ändern.
Als ich in mein Schlafzimmer ging, um mich eine Weile hinzulegen, telefonierte ich mit Thessa. Nachdem ich ihr von unserer Begegnung berichtete, hörte ich eine Spur Mitleid in ihrem Tonfall: ,,Ach meine liebe Anna… Ich weiss, dass ihr unterschiedlicher nicht sein könntet… Und Du hast recht, auch ich habe nicht viel Ähnlichkeit mit ihr, aber sie ist eine gutherzige Seele. Es ist nur so… Wie sage ich es am besten…? Damals waren wir gut miteinander befreundet. Wir waren auf einer Wellenlänge und hatten viel Spaß zusammen. Nunja… Irgendwann gestand sie mir, dass sie Bi-sexuell war. Das war kein Problem für mich, nur gestand sie mir im gleichen Zug, dass sie sich in mich verknallt hatte… Bald darauf zog sie weit weg, der Kontakt nahm ab und unser Verhältnis war nicht mehr das Gleiche… Bis heute hatte sie noch keine Erfahrungen mit Frauen und…’’
,,SIE IST BI-SEXUELL?’’ – Unterbrach ich Thessa überrascht.
,,Ja, das ist sie… Aber wieso bist Du so überrascht?’’
,,Ich weiss nicht so recht… Vielleicht verhält sie sich deshalb so komisch… Schließlich bin ich eine hübsche Frau…’’
,,Oh mein Gott, was bist Du eitel. Vielleicht liegt es daran, dass sie eine schüchterne Persönlichkeit ist und immer wieder versucht, einen Draht zu Dir zu finden… Nicht auszudenken, wie sie sich fühlen muss, nachdem Du sie so behandelt hast…’’
,,Diese Vorwürfe weise ich von mir… Ich habe es versucht und es stellte sich heraus, dass wir nicht auf derselben Wellenlänge sind. Du kennst meine direkte Art. Ich mache mir nichts vor und bin ehrlich, was das betrifft.’’
,,Ja, mag sein, ich kenne Dich sehr gut. Vielleicht nähert ihr euch doch noch an und werdet noch warm miteinander. Ich würde mich jedenfalls freuen…’’
Nachdem Telefonat dachte ich lange darüber nach, wie ich es mit Mara angehen würde. Sollte ich mich schlecht fühlen? Wieso konnte ich meine Abneigung ihr gegenüber nicht abstellen und ihr was vorspielen? Schließlich gab sie sich alle Mühe, mir zu gefallen…
Wäre es also richtig, sie anzulügen? Nein, das würde ich nicht tun, dachte ich mir. Und während ich mich weiter in meinen Gedanken verlor, hörte ich ein seltsames Kichern… Verwundert stand ich auf und öffnete meine Tür einen Spalt… vorsichtig blickte ich durch den Türschlitz und erblickte Mara, die lächelnd meinem Nachbarn Klaus gegenüberstand.
Klaus war an die zwei Meter groß, hatte kurzes braunes Haar, eine breite Körperstatur und optisch sah er unterdurchschnittlich aus. Bemerkenswert ist auch, dass dieser Typ, der Anfang Vierzig war, eine leichte ‘geistige Beschränktheit’ aufwies. Er war in der Lage, ganze Sätze zu bilden, sprach jedoch sehr langsam und war an sich eher ‘träge im Kopf’. Davon abgesehen, verrät er sich selbst, durch seinen leeren Blick. Jedes Mal, wenn wir uns im Treppenhaus begegneten, blickte er vor sich hin, starrte ins Leere, als würde er seine Umwelt nicht ansatzweise wahrnehmen.
Worüber die beiden sprachen, wusste ich nicht, aber aus irgendeinem Grund passte es mir überhaupt nicht, dass sie sich so gut mit ihm verstand.
Ich platzte aus meinem Zimmer und ging gerade auf die beiden zu, Mara erschrak. Als ich plötzlich neben ihr stand, verstummte sie und blickte stillschweigend zu Boden.
Klaus sah ebenfalls verwundert zur Seite und verabschiedete sich schnell. Als ich von Mara wissen wollte, was es da so Interessantes zu besprechen gab, wich sie mir aus und verschwand in ihrem Zimmer. Sie war peinlich berührt. Anscheinend gefiel ihr der Typ?
Diese Situation war sehr seltsam, aber ich dachte nicht weiter darüber nach und ließ es auf sich beruhen. Im Anschluss aßen wir zu Abend und auch diese Begegnung fiel wortlos aus. Wir schwiegen um die Wette, widmeten uns der Nahrungsaufnahme und sahen uns nicht einmal an.
Bald darauf ging sie in ihr Zimmer. Gelangweilt und erschöpft, von der ganzen Scharade, setzte ich mich an meinen PC im Wohnzimmer und setzte mich an ein Projekt, dass für die Arbeit war.
Als Mara ihr Zimmer verließ und schweigend an mir vorbeiging, kam mir eine Idee.
,,Hey Mara, tust Du mir einen Gefallen?’’ – sagte ich in einem befremdlich gutmütigen Tonfall, den Mara noch nie zuvor von mir gehört hatte.
Sie blieb stehen, drehte sich zu mir und lächelte hoffnungsvoll.
,,Mein Paket wurde an einen Nachbarn übergeben und ich wollte Dich bitten, es für mich abzuholen. Es ist einem Nachbarn Namens ‘Elde’ übergeben worden. Würdest Du es für mich abholen?’’
Freudestrahlend nickte sie mir zu und wurde sogar lebendig im Gesicht. Motiviert ging sie raus und suchte nach dem Paket. Tatsächlich hatte ich mir einen Spaß daraus gemacht. Weder das Paket, noch der Nachbar mit dem Namen ‘Elde’ existierte. Unser Haus besaß sieben Stockwerke. Ich war gespannt, wie lange sie durchalten würde.
(Es mag fies klingen, aber wenn ich mit ihr nicht warm werden würde, nutzte ich die Gelegenheit dafür, mir einen Spaß daraus zu machen und dem ganzen zumindest einen Unterhaltungswert abgewinnen konnte.)
Durchgeschwitzt und müde, klingelte sie an der Tür. Als ich aufmachte, sah sie mich enttäuscht an und flüsterte; traurig ,,Da muss ein Fehler vorliegen. Ich meine… es ist nur so, dass… Den Namen ‘Elde’ habe ich nicht gefunden. Schließlich habe ich sämtliche Wohnungen nach dem Paket abgesucht… Niemand hat ein Paket erhalten… Es tut mir so leid, Anna…’’
Enttäuscht und schmunzelnd zugleich, würdigte ich sie keines Blickes, ging an meinen PC und ignorierte sie.
Traurig ging sie ins Badezimmer. Als sie aus diesem kam und in ihr Zimmer wollte, hielt ich sie erneut auf und bat sie um etwas anderes. Erneut sah sie mich erwartungsvoll an und hoffte, dass sich unser Verhältnis doch noch besser würde…
Ich bat sie darum, es bei einem der Nachbarn gegenüber zu versuchen und schickte sie erneut los. Sie schöpfte neuen Mut und ging ohne Widerworte los. Während ich mich prächtig amüsierte und mich vor Lachen kaum halten konnte. Als sie erneut vor der Tür stand und sich entschuldigte, gab ich ihr eine andere Aufgabe. Einmal sollte sie ein Küchengerät suchen. Jeder Winkel meiner Küche, wurde von ihr auf den Kopf gestellt, sogar den Keller hatte sie danach abgesucht.
Danach sollte sie nach einem Notizbuch suchen, dass sich in einem der Kartons auf dem Dachboden befand. Immer wieder überlegte ich mir neue Aufgaben und vertrieb mir mit diesen Spielchen die Zeit.
Erschöpft und entmutigt, keinen meiner Wünsche erfüllt zu haben, fiel sie müde ins Bett, während ich weiter damit beschäftigt war, nicht laut loszulachen und mich zusammennahm.
Diese Streiche bereiteten mir schmerzhafte Bauchschmerzen, die mich überkamen, da ich unaufhörlich lachen musste. Tatsächlich konnte ich dem Besuch von ihr trotzdem etwas abgewinnen. Anscheinend kam sie nicht im Entferntesten auf die Idee, dass ich ihr nur etwas vormachte.
Es kam sogar noch schlimmer, sie hatte schon ein schlechtes Gewissen. Aber in mir machte sich weder Reue noch Schuldbewusstsein bemerkbar. War ich also eine fiese Schlange? Der Grund dafür, dass ich ihr etwas vormachte und keine Gewissenbisse hatte, war vermutlich der, dass ich keinen Draht zu ihr hatte und gleichzeitig der Meinung war, dass ich ein Anrecht darauf hatte, mir diese Späße erlauben zu dürfen…
Am nächsten Tag war bereits Sonntag und ich hatte die Hoffnung, dass sie schnell abreisen würde. Das Frühstück verlief ebenfalls sehr ruhig und ohne weitere Unterhaltungen, wie auch die Tage zuvor. Danach ging ich in mein Zimmer und stieg auf mein Laufband. Ich trug einen Sport-BH und eine enganliegende Sporthose. Meine Haare zu einem Zopf gebunden, lief ich mein übliches Tempo.
Nach einer Weile klopfte es an der Tür. Mara kam herein. Neben ihr stand ihr Koffer. Sie ging langsam auf mich zu und hielt etwas in ihrer Hand. Als sie mir gegenüberstand, stellte ich das Tempo runter auf Schrittgeschwindigkeit.
Schüchtern und leise sagte Mara: ,,Ich möchte mich aufrichtig für Deine Gastfreundschaft bedanken und hoffe, dass wir uns irgendwann mal wieder sehen… Bevor ich gehe, möchte ich Dir noch etwas geben…’’
Sie öffnete ihre Faust und streckte sie vor mir aus. Mit großen Augen erblickte ich eine Gold-Kette auf ihrer flachen Hand. Ich stieg vom Laufband, sah genauer hin und… tatsächlich…
Es handelte sich dabei um ein altes Familien-Erbstück. Ich dachte, ich hätte es verloren.
,,Anscheinend ist die Kette sehr wertvoll für Dich… Freut mich, dass es Dir gefällt… Ich habe es gestern auf dem Dachboden gefunden und dachte, naja…’’ -schüchtern blickte sie zu Boden und freute sich anscheinend darüber, dass ich ihren Fund so freudig entgegennahm.
Ich sah zu ihr und war sprachlos. Unfähig auch nur einen Ton zu sagen, überkamen mich schreckliche Gewissensbisse. Sie überreichte mir ein verloren geglaubtes Schmuckstück, dass einen unschätzbaren Wert für mich hatte. Und ich dankte es ihr, mit gemeinen Streichen. Ich fühlte mich schuldig und schämte mich dafür, dass ich so mit ihr umgesprungen war.
Stotternd versuchte ich, etwas zu sagen… Aber es gelang mir nicht. Von plötzlicher Liebe durchströmt, überkam es mich und so fiel ich ihr wortlos um den Hals. Mit voller Kraft umarmte ich sie, so dass sie beinahe keine Luft bekam.
Fest an mich gedrückt, erwiderte sie die Umarmung und presste ihren Körper an den meinen. Danach lösten wir uns voneinander und sahen uns an… unerwartet bemerkte ich, dass sie meinen von Schweiß bedeckten Körper genau studierte. Ihre Blicke sprachen eine deutliche Sprache. Anscheinend gefiel ihr, was sie sah.
Dann kam mir eine Idee, die alles verändern sollte…
Langsam öffnete ich meinen Sport-BH. Als dieser zu Boden fiel, geschah es. Mara lief rot an, starrte auf den Boden und schwieg. Ich lächelte ihr zu und zum ersten Mal, nahm ich sie ganz anders wahr. Sie wurde lebendig im Gesicht und erstrahlte in einem ganz neuen Licht.
Langsam berührten meine Hände, die ihrigen… vorsichtig führte ich sie hoch und schon jetzt bemerkte ich ihre aufsteigende Aufregung. Ihr Herzschlag wurde spürbar schneller, ihre Hände waren vor Aufregung ganz feucht und jetzt sollte sich alles entscheiden.
Als ich ihre schwitzigen Hände auf meine Brüste legte, zuckte sie kurz zusammen und sah unsicher auf meine nassen Brüste. Ihre Hände fest auf meinen verschwitzten Busen drückend, lächelte ich ihr zu.
,,Ich hatte ein interessantes Gespräch mit Thessa… Du bist Bi-sexuell… Hattest Du bereits Erfahrungen mit einer Frau?’’ – flüsterte ich mit freundlicher Stimme.
Mara verneinte mit einer schnellen Kopfbewegung, sah mir kurz in die Augen und konzentrierte ihren starren Blick wieder auf meine nassen Brüste. Schon bald darauf massierte sie vorsichtig eigenständig meine Oberweite, was mich schlagartig anmachte und dafür sorgte, dass meine Nippel hart wurden.
Wie hypnotisiert stand sie vor mir, ihre Augen auf meine Brüste gerichtet. Ich war überwältigt und gerührt… schlussendlich erkannte ich, was für eine gute Seele sie war und wollte es mir zur Aufgabe machen, mich für mein Verhalten zu entschuldigen und es wiedergutzumachen.
Als sie weiterhin meine klebrigen Brüste knetete und immer schwerer atmete, ergriffen meine Hände ihre warmen Wangen. Mara sah panisch zu mir, atmete immer schwerer und als ich schließlich meinen Kopf nach vorne neigte, passiert es; Unsere Lippen trafen sich und ohne Vorwarnung öffneten wir bereitwillig unsere Münder. Die aufsteigende Hitze, ging nun auch auf mich über…
Unsere Zungen vereinten sich und so erkundeten wir jeden Winkel unserer Münder. Jetzt verlor Mara ihre Zurückhaltung und gab sich mir voll und ganz hin. Beinahe schmerzhaft knetete sie stürmisch meine Brüste und wurde immer rabiater.
Danach wanderten meine Hände auf ihre kleinen fülligen Brüste und massierten nun auch sie. Immer schneller umspielten wir unsere Zungen miteinander und die plötzliche Geilheit in mir, wurde rasend und machte mich benommen.
Ich fühlte durch ihr T-Shirt, dass sie ein Nippel-Piercing hatte. Neugierig befreite ich sie von ihrem Oberteil, stellte fest, dass sie keinen BH trug und neigte meinen Kopf nach unten, um ihre gepiercten Nippel mit meiner Zunge zu verwöhnen. Ich umspielte den Körperschmuck, zog die steifen Brustwarzen in die Länge und ließ mich gehen. Mara presste meinen Hinterkopf fest an ihre Titten und begann damit, laut zu stöhnen…
,, Anna, das ist so geil… nicht aufhören…’’
Ich wurde stürmischer und knetete die Brüste durch, überzog sie mit Speichel, der bereits an ihr hinunterfloss und auf ihre alte Jeans tropfte. Sich verlierend wanderte ihre Hand unter ihre Jeans. Sie rieb ihre Spalte und das wollte ich mir nicht nehmen lassen.
Meine Hand erreichte ihren Schritt, dort angekommen, zog ich ihre Hand aus ihrer Hose, kniete mich hin und öffnete schnell ihren Hosenstall. Mit einer Bewegung zog ich ihr die Hose aus und erblickte vor mir, eine stark behaarte Möse, die bereits durchnässt war.
Ihr Slip hatte bereits verraten, dass sie geil war… Aber dieser Anblick übertraf alles. Mein fester Blick auf das verzogene Gesicht von Mara gerichtet, fuhr ich langsam meine Zunge aus. Als ich schließlich ihre geschwollenen Schamlippen berührte, verdrehte sie die Augen und stöhnte los. Unkontrolliert knetete sie ihre eigenen Brüste, sah mich weiter an und verfolgte meine stürmischen Kopfbewegungen.
Immer schneller massierte ich ihre Klit und stöhnte bereits selbst. Sie schmeckte wirklich gut und sie derart versöhnlich zu befriedigen, machte mich immer geiler. Das Kribbeln in mir wurde stärker und so massierte ich ihren Intimbereich schließlich auch mit meinen Fingern.
Langsam wurde es ihr zu viel, sie zitterte und versuchte, aufrecht stehen zu bleiben, als ich meine Bewegungen weiter fortsetzte und ihren Höhepunkt provozieren wollte.
,,Ich komme… Ich muss… warte, geh zur Seite, ich…’’ schrie sie besinnungslos, bevor sie am ganzen Körper zuckte und ein harter Strahl aus ihr schoss und mich vollkommen durchnässte. Ich war verwundert darüber, genoss es jedoch und als ich ihr erschöpftes Gesicht erblickte, wurde ich selbst immer geiler. Schnell erhob ich mich, küsste sie leidenschaftlich und ließ mich aufs Bett fallen. Als ich auf dem Rücken lag und Mara bereits aufs Bett kletterte, wurde das aufbrausenden Prickeln in mir, immer stärker.
Als sie schließlich auf mir lag, umspielte sie meine Brüste mit ihrer Zunge. Dabei kostete sie ihre eigene Flüssigkeit und verschmierte sie auf meiner glitschigen Haut.
Ihre Flüssigkeit, mein Schweiß und ihr Speichel, vereinten sich zu einer klebrigen Masse… Diese verlieh meinen Brüsten einen Glanz, der uns beide unglaublich erregte. Erneut schossen mir Gedanken durch den Kopf, die mich immer mehr erregten; Diese langweilige Mara, verwandelte sich in eine von Gelüsten beherrschte Sex-Bestie. Je mehr wir uns der Leidenschaft hingaben, umso stärker veränderte sich ihre Ausstrahlung. Ich nahm sie mittlerweile ganz anders wahr und verspürte pure Erregung, als ich ihre stürmischen Bewegungen auf mir verfolgte.
Immer weiter kroch sie nach unten, umkreiste mit ihrer Zunge mehrfach meinen Bauchnabel, bevor sie meine Sporthose langsam hinunterzog. Als sie mich schließlich auch von meinem Slip befreite, erblickte sie meine leicht beharrte Spalte, die bereits nass war.
Ein kleiner Haar-Streifen verzierte meine Möse und anscheinend konnte Mara diesem Anblick etwas abgewinnen. Mit angewinkelten Beinen spreizte ich meine Schenkel und lächelte ihr zu. Schüchtern und vorsichtig, neigte sie ihren Kopf nach unten…
(Zum ersten Mal würde sie die Spalte einer Frau kosten. Auch mir stand die Aufregung ins Gesicht geschrieben und mein Herzschlag wurde immer lauter…)
Als ihre feuchte Zungenspitze meine Schamlippen berührte und diese streichelten, überkam mich erneut eine durchdringende Hitze. Sie war sehr bedacht und setzte ihre Bewegungen sehr gezielt ein. Woher sie das hatte, wusste ich nicht, aber meine Beine umklammerten ihren Kopf und presste ihn mit voller Kraft gegen meinen Unterleib.
Benommen von der starken Geilheit, die sich meiner bemächtigte, massierte ich immer härter meine Brüste. Dabei zog ich meine harten Nippel gewaltsam in die Länge. Erst, wenn der Schmerz unerträglich wurde, ließ ich meine Brustwarzen los, während Mara weiterhin ausgiebig meine Spalte mit ihrer Zunge massierte.
Alles drehte sich, ich verlor mich selbst und Mara leckte weiter unaufhörlich die nasse Spalte ihrer Peinigerin… unerwartet drang einer ihrer Finger in meine Möse ein und so kam es, dass die aufreibende Atmosphäre, einen neuen Höhepunkt erreichte.
Meine Möse war bereits so nass, dass ihr eindringender Finger, wie von selbst in mich flutschte. Immer schneller fingerte sie meine auslaufende Spalte und sah zielgerichtet zu mir hoch, während ich weiter die Augen verdrehte und mich in meinem Stöhnen selbst immer mehr verlor.
Immer härter drückte ich meine Schenkel gegen ihren Kopf und machte es ihr damit immer schwerer, Luft zu holen. Als ich schließlich meinen Höhepunkt erreichte, war es so weit…
Meine angeschwollenen Schamlippen pulsierten und mein Unterleib verkrampfte. Ein letztes Mal presste ich meinen Unterleib mit voller Kraft gegen ihren Mund und stöhnte dabei laut; ,,Mara… Ich… Das ist so gut… ICH KOOOMMMMEE!!’’
Dieser Schrei brachte Mara ebenfalls um den Verstand. Ich lockerte meine Beine, Mara befreite sich und kroch hoch zu mir, während sie die schmierige Flüssigkeit an ihren Mundwinkeln, weiter abwischte. Mit einem Lächeln auf den Lippen, legte sie sich auf mich und begann damit, ihren Unterleib mit langsamen Bewegungen, auf mir zu reiben.
Ihre Schamhaare kitzelten meine Spalte, die immer schneller an der ihrigen rieb. Die Scherenstellung war aufregender, als ich es mir vorgestellt hatte. Wir hatten bereits beide unseren Höhepunkt und daher war es nur logisch, dass wir sehr viel empfänglicher für weitere Reize waren und die empfindlichen Stellen, noch schneller ihre Erregung fanden.
Unsere glitschigen Schamlippen rieben sich in voller Ekstase aneinander. Mara war ebenso hypnotisiert und benommen, wie ich. Es fiel uns schwer, uns weiter zu küssen, da wir nach und nach die Besinnung verloren und sich alles, um uns zu drehen begann. Wie im Rausch, rieb sie ihr Becken, geradezu krampfhaft an meinen Schenkeln, als würde sie eine weitere Fontäne erzwingen wollen.
Dabei gerieten wir beide ins Schwitzen. Unsere verschwitzten Körper durchnässten bereits mein ganzes Bett. Große, nasse Flecken zeichneten sich bereits auf meiner Bettwäsche ab und dieser Anblick, erregte mich immer mehr. Die Hitze stieg an, unsere schmierige Haut rieben wir im Zuge der greifbaren Erregung weiter kräftig aneinander. Mittlerweile hatte Mara eine aufrechte Körperhaltung eingenommen, presste mit schnellen Bewegungen weiter ihr Becken an meinen Unterleib und ließ sich immer weiter gehen.
Dieser Anblick war deshalb so erregend, da die ruckartigen Bewegungen dafür sorgten, dass weitere Schweißtropfen an ihr abperlten. Einzelne Schweißtropfen sammelten sich an ihrem Nippel-Piercing, tropften langsam auf meinen Körper und liefen langsam an mir herunter. Dieses erotische Spektakel mit eigenen Augen zu verfolgen, war unbeschreiblich und mit Nichts vergleichbar, dass ich bis dahin erlebt hatte…
,,Los, reib Dich schneller an mir, Du sollst erneut abspritzen…’’ – trieb ich Mara weiter an.
Streng sah sie zu mir runter, rieb ihre behaarte Spalte immer schneller an mir und schrie plötzlich laut auf. Sie zitterte am ganzen Körper, als ein neuer Strahl aus ihrer Spalte schoss, die erneut wild pulsierte.
Durchnässt von ihrer Flüssigkeit, sackte sie zusammen und legte sich erschöpft auf mich. Tief Luft holend kam sie langsam zur Ruhe und auch ich erholte mich von der anstrengenden Tätigkeit.
Im Anschluss sahen wir uns verträumt und lächelnd in die Augen. Worte waren vollkommen überflüssig… Die sich legende Aufregung, machte uns empfänglicher und so kam es, dass die durchdringende Wärme einen positiven Effekt auf uns hatte. Ich sah sie mittlerweile nicht mehr als Feind… Sondern als eine Freundin…
Uns in der Harmonie verlierend, erschrak Mara plötzlich, als es an der Tür klopfte…
,,Oh nein… Das hatte ich vollkommen vergessen…’’ – sagte Mara leise und aufgewühlt.
,,Wieso, was ist denn?’’ – fragte ich verwundert.
,,Das ist Klaus… Wir haben doch unsere Nummern ausgetauscht… Wir kamen zufällig ins Gespräch und… Naja, er hat mir geschrieben und wollte wissen, ob wir Marmelade haben… Er möchte seineFamilie morgen zum Frühstücken einladen, da hat er mir geschrieben und… naja… Anna, was soll ich tun?’’
Mara blickte mich ratlos an und verstummte, während Klaus immer lauter gegen meine Tür schlug. Schlagartig kam mir eine Idee… Ich stand auf, öffnete meinen Nachtschrank und holte etwas heraus. Als Mara es erblickte, sah sie skeptisch zu mir und wollte wissen, was ich vorhatte. Ich neigte mich nach vorne, flüsterte ihr etwas ins Ohr und als sie hörte, was ich zu sagen hatte, erschrak sie und verstummte.
,,Vertrau mir, ich werde Dich nicht allein lassen…’’ – sprach ich beruhigend auf sie ein, während die Türschläge immer lauter wurden.
Sie machte große Augen… stimmte mir jedoch zu…
Ich zog mir einen roten Bademantel über und ging zur Tür. In meiner Hand hielt ich ein Marmeladenglas und einen Tee-Löffel.
Als ich dem ungeduldigem Klaus endlich öffnete, erschrak er bei dem Anblick seiner Nachbarin, die er nie zuvor in einem Bademantel gesehen hatte. Sein leerer Blick, verwandelte sich in pure Aufregung. Mit weitgeöffneten Augen musterte er meinen Körper und stand mir sprachlos gegenüber.
,,Guten Tag Klaus…’’ – begann ich in ruhigem Tonfall, mit einem Hauch Erotik in der Stimme. ,,Mara sagte mir bereits, dass Du sie nach Marmelade gefragt hattest… Möchtest Du nicht reinkommen…?’’
Verlegen und unsicher machte er einen Schritt nach vorne. Als er schließlich in meiner Wohnung stand, starrte er stillschweigend zu Boden und blieb regungslos stehen.
,,Aber Klaus, Du musst nicht nervös sein… Komm mit, ich möchte Dir etwas zeigen…’’
,,Mara… Mara hat… Ich… Das Frühstück…. Ich…’’ – stammelte er leise vor sich hin, während ich seine Hand hinter mir herzog und diese riesige Gestalt in Richtung meines Schlafzimmers zog…
Dort angekommen öffnete ich langsam die Tür, sah Klaus tief in die Augen und spürte bereits, dass sein Puls weiter anstieg. Nachdem er vor der offenen Tür stand, erblickte er Mara und verstummte plötzlich. Schockiert und nervös, zuckte er zusammen, ging einen Schritt zurück und sah unsicher zu Boden. Er war fassungslos und der Anblick, der sich ihm darbot, war ihm sichtlich unangenehm. Ein Hauch von Neugier, machte sich dennoch bei ihm bemerkbar.
Mara lag nackt mit gespreizten Gliedern auf dem Rücken, mitten auf meinem Bett. Ihre Beine waren frei, jedoch waren ihre Hände mit Ketten an die oberen Bett-Pfosten gekettet, die sich links und rechts befanden. Sie erblickte Klaus, biss sich voller Erregung auf die Lippe und sah ihm direkt in die Augen.
,,Es ist alles in Ordnung, Klaus… Mara möchte Dich ein wenig verwöhnen… Sie mag Dich…’’ – flüsterte ich sanft und hoffte, ihn dadurch beruhigen zu können.
Unsicher und zitternd ging er einen Schritt nach vorne, als ich ihn hinter mir herzog. Dann zog ich ihn erneut ein Stück weiter in mein Schlafzimmer und als er vor dem Bett stand, schloss ich die Tür hinter mir und ging langsam auf Mara zu.
Unauffällig öffnete ich meinen Bademantel, ließ ihn langsam fallen und sah zu Klaus, der unglaubwürdig den nackten Körper seiner Nachbarin musterte.
Ich kniete mich neben das Bett, gab Mara einen Zungenkuss und öffnete vorsichtig das Marmeladenglas, dass ich noch immer in der Hand hielt.
Nachdem ich den Deckel zur Seite legte, tauchte ich den Tee-Löffel in die Marmelade und zog den Löffel heraus.
Langsam fiel die rote, klebrige Masse auf den verschwitzten Körper von Mara. Bei jedem Aufprall zuckte Mara vor Erregung zusammen und verfolgte gespannt die herunterlaufende Süßspeise an ihrem Körper.
Klaus war wie hypnotisiert… Er verfolgte das glänzende rote Zeug, dass ich mit jedem weiterem Löffel, auf Maras Haut verteilte. Ihre Brustwarzen, ihr Bauchnabel und auch ihre haarige Möse waren bereits von der Marmelade bedeckt.
Ein Blick reichte und ich sah, dass Klaus eine Beule im Schritt hatte, welche er durch seine Hände zu verstecken suchte. Ich stellte das Glas zur Seite, ging auf Klaus zu und stellte mich hinter ihn. Meine Hände wanderten nach vorne zu seinem Hosenstall. Ich schob seine eigenen Hände zur Seite, massierte die prall gefüllte Jeans und öffnete langsam seinen Gürtel.
Er war eine große Erscheinung und von gewaltiger Statur. Ebenso groß, war sein harter Schwanz, den ich bereits unterhalb der Unterhose massierte. Nachdem ich seine Hose, samt Unterhose runterzog, während ich noch hinter ihm stand, tastete ich weiterhin sein bestes Stück ab, ohne das Teil bis jetzt gesehen zu haben.
Als ich nach vorne ging und neben ihm stand, sah ich, wie sehr er auf Mara fokussiert war. Sein Atem wurde immer schwerer und während meine linke Hand seine massiven Hoden massierte, rieb meine rechte Hand unaufhörlich seinen harten Schwanz, der ebenso gut aussah, wie er sich anfühlte.
,,Mara möchte, dass Du sie bis zur Besinnungslosigkeit fickst… Nimm sie hart ran, besorg es ihr und ich verspreche Dir, Du wirst belohnt werden…’’ – flüsterte ich mit purer Geilheit in der Stimme.
Mit großen Augen schluckte Klaus den angesammelten Speichel hinunter, nahm meine Hände und schob sie weg von sich. Er machte einen Schritt nach vorne, kniete sich hin und presste sein Gesicht wortlos zwischen die angewinkelten Beine von Mara.
Wie ein Wilder, saugte er die Marmelade von Maras haariger Spalte, die bereits jetzt den Verstand verlor. Sie verdrehte die Augen und ließ sich gehen.
Ich kniete mich erneut neben das Bett, neigte meinen Kopf über Maras Gesicht und küsste sie voller Leidenschaft. Klaus leckte unaufhörlich die Spalte von Mara, die bereits ihre Schenkel um seinen Kopf schlängelte und ihn weiter an ihren Unterleib presste.
Ihre Schamhaare waren durch die Marmelade ganz verklebt und deshalb befahl ich Klaus, dass er Mara anspucken sollte, um die Marmelade aus ihren Haaren zu bekommen.
Wie von Sinnen, holte er aus, spuckte auf ihren Intimbereich und lutschte mit voller Kraft an den Haaren. Dieser Anblick, verleitete mich dazu, mich selbst zu befriedigen, während ich unaufhörlich stürmische Küsse mit Mara tauschte, die ebenfalls die Besinnung verlor und immer schwerer atmete und die Augen verdrehte.
Danach erhob sich Klaus, kroch nach oben und befreite Mara von der Marmelade, die ihren ganzen Körper verzierte. Als er schließlich an ihren Brüsten saugte, bemerkte ich einen überraschenden Ehrgeiz. Mit voller Hingabe saugte er an den gepiercten Nippeln, die erneut hart wurden. Dabei keuchte er schwer atmend auf und knetete das B-Körbchen fest durch. Maras Brüste wurden bereits rot, aber anscheinend gefiel ihr diese unerwartete Härte.
Als ich Maras Handgelenke sah, überkam mich ein ungutes Gefühl, da diese mittlerweile ebenfalls rot anliefen. Also fragte ich sie und wollte wissen, ob ich sie lösen sollte, da neigte sie sich zu mir und flüsterte; ,,Wehe Du nimmst sie mir ab… Ich liebe es, die aufsteigende Erregung so weit anzustacheln, dass die Schmerzen dadurch betäubt werden… Je härter, desto besser…’’
Überrascht und erneut aufgegeilt, küsste ich sie und zog mich daraufhin zurück. Auf dem Boden liegend, an den Nachtschrank gelehnt, verfolgte ich das stürmische Treiben von Klaus, der unaufhörlich an den gepiercten Nippeln saugte.
Anschließend kroch er ganz nach oben, platzierte seine pralle Eichel vor ihrer haarigen Spalte und drang langsam in sie ein, während sein durchdringender Blick fest auf Maras Gesicht gerichtet war.
,,Du scheinst gut bestückt zu sein… Nimm Dich nicht zurück und tu, wonach Dir der Sinn steht…’’ – flüsterte Mara, bevor Klaus laut atmend seine Lippen auf ihren Mund presste.
Ungehalten umspielten sie ihre Zungen, während Klaus weiter ungehalten in sie eindrang. Ich war erstaunt darüber, dass er so schnell in ihr steckte.
Schließlich steckte er bis zum Anschlag in ihr und holte mit einer heftigen Bewegung aus… Sein Becken schlug ohne Vorwarnung auf ihren Unterleib ein. Maras gesamter Körper wurde durch diese Bewegung zutiefst erschüttert.
Ihre schmerzvollen Ausrufe, ließen mich zweifeln, ob es sich dabei noch um Erregung handelte. Aber ich empfand ihre Schreie als aufregend und daher wollte ich nicht erneut dazwischenfunken. Ungehalten erhöhte Klaus das Tempo, so dass die lauten Klatscher, die beim Aufprall seiner Hoden entstanden, jeden Winkel meiner Wohnung erreichten.
Das Gesicht von Klaus verkrampfte und die Anstrengung sollte ihren Höhepunkt erreichen. Immer härter rammte er ihr das Teil in die enge Spalte, Mara schrie und die ersten Tränen sammelten sich in ihren Augen. Pure Geilheit breitete sich aus und die Blicke von Klaus, die mich zwischenzeitlich erreichten, erregten nun auch mich immer mehr.
Entschlossen, seinen Höhepunkt hinauszuzögern, unterbrach er seine Bewegungen und zog sein mächtiges Teil aus der klebrigen und haarigen Möse von Mara. Mit einem Sprung erhob er sich, kletterte über Maras Kops, kniete über ihr und packte mit seiner großen Hand, ihre Haare. Bereitwillig öffnete Mara ihren kleinen Mund und verschlang den Penis von Klaus, der sein Teil mit aller Gewalt in ihren Rachen presste.
Mit gleichmäßigen Bewegungen rammte er ihr das Teil in den Mund. So kam es schließlich, dass Mara einen Brechreiz erlitt. Der aufsteigende Speichel floss an ihren Mundwinkeln heraus und überströmte das gesamte Kopfkissen. Dieser Anblick, war nicht nur für Klaus sehr erregend. Auch ich fingerte immer härter meine nasse Spalte.
,,Los, Klaus! Nicht aufhören! Die Schlampe will es nicht anders!’’ – rief ich Klaus befehlerisch zu.
Er sah mich nicht an, schien mich aber gehört zu haben. Immer fester presste er seinen Schwanz in ihren Rachen, schrie dabei laut und ergab sich der hitzigen Atmosphäre…
Danach kroch er hinunter, legte ihr rechtes Bein, über ihr linkes Bein und brachte ihren Unterleib in eine seitliche Position. Ich ahnte, was er vorhatte, blieb jedoch geduldig.
Nachdem er sie zur Seite legte, neigte er seinen Kopf nach unten und fuhr seine Zunge aus. Leidenschaftlich überzog er mit seiner Zungenspitze, die nasse und verschwitzte Arschritze Maras und massiert in regelmäßigen Bewegungen ihre enge, klebrige Rosette.
Mara verdrehte die Augen und stöhnte leise; ,,Oh Klaus, leck mein enges Arschloch… weiter… Oh, das ist so gut…’’
Tatsächlich hörte er nicht damit auf und widmete sich in aller Ruhe ihrem Anus. Nach geschlagenen fünf Minuten, erhob er sich schließlich, wischte den restlichen Speichel aus seinen Mundwinkeln und kniete aufrecht hinter ihren seitlich liegenden Körper. Da Mara noch immer gefesselt war, lag sie oberhalb ihres Körpers noch auf dem Rücken und konnte Klaus genau beobachten.
Als dieser seine geschwollene Eichel an ihrer Rosette platzierte und Anstalten machte, langsam einzudringen, realisierte Mara endlich, was er mit ihr vorhatte. Schockiert sah sie zu mir und bewegte leicht ihren Kopf. Ich kniete mich neben sie ans Bett, und lauschte ihrer Stimme; ,,Anna, ich hatte bisher noch keinen Analsex… Er soll vorsichtig sein…’’
In der Sekunde flutschte Klaus in ihr Arschloch, worauf Mara sofort zu schreien begann.
Schnell reagierte ich; Ich presste Mara meine flache Hand auf den Mund und sah zu Klaus; ,,Aber Klaus, Du solltest doch mittlerweile verstanden haben, dass Mara die ‘Harte Tour’ bevorzugt. Also, los jetzt!’’ – sagte ich gebieterisch und verfolgte das ansteigende Tempo von Klaus.
Mara riss die Augen weit auf und war entsetzt von meiner Anweisung. Mit voller Kraft wehrte sie sich, versuchte zu schreien und brüllte aus voller Seele.
Aber meine Hand drückte weiter auf ihren Mund und verhinderte, dass die Ausrufe hörbar wurden. Klaus wurde durch ihre bereitwillige Unterwürfigkeit ebenfalls sehr erregt und holte weiter aus. Sein Becken klatschte lautstark gegen ihre Arschbacken. Mara seitlich vor sich zu sehen und sie nach allen Regeln der Kunst zu ficken, raubte ihm den Verstand.
Seine rechte Hand knetete eine Brust von ihr, während die linke sich um ihren Hals schlang. Die Tränen, die sich in Maras Augen sammelten, waren wie ein Geschenk für mich. Diese unterwürfige Rolle stand ihr sehr gut und ich sah ihr an, dass es ihr gefiel.
,,NIMM SIE HÄRTER RAN! LOS KLAUS! WIRD’S BALD!’’ – forderte ich lautstark und provozierte ihn immer mehr.
Immer heftiger holte er aus, prallte sein Becken immer härter gegen ihren seitlich gelegenen Unterleib und verzog dabei das Gesicht. Er war ebenfalls durchgeschwitzt und bekam nur schwer Luft.
Plötzlich geschah es… Klaus zitterte am ganzen Körper, schloss seine Augen, verzog schmerzhaft sein Gesicht und schrie laut heraus: ,,Ich… ich… es… Ja, ich komme!’’
Sein Penis pulsierte und schoss eine gigantische Menge Sperma in den Darm von Mara, die ebenfalls laut schrie, nachdem ich meine Hand von ihrem Mund nahm.
Die weiße Flüssigkeit quoll förmlich aus ihr heraus und überzog mein durchnässtes Bettlaken.
Er zog sein Teil aus ihrem Arschloch, legte sich zur Seite und fiel schwer atmend auf den Rücken. Ich teilte zärtliche Zungenküsse mit Mara, während das Sperma unaufhörlich aus ihrem Arschloch lief. Nachdem ich Mara von ihren Stahlketten befreite, lagen wir alle erschöpft nebeneinander und schwiegen…
Leise begann ich eine Unterhaltung mit Mara, gestand ihr, wie ich über sie dachte und entschuldigte mich für mein Verhalten. Sie lächelte nur und gab mir einen zärtlichen Kuss: ,,Du hast es wieder gut gemacht… Ich kann Dir für dieses erotische Abenteuer nicht genug danken…’’ – diese beruhigenden Worte, waren mehr als zufriedenstellend und so kuschelten wir noch eine Weile, streichelten unsere verschwitzten Körper und sahen uns verliebt in die Augen…
Ich sah Mara mit anderen Augen. Unser Verhältnis hatte sich schlagartig zum Guten verändert…
Nachdem ich wieder zu Kräften kam, verließ ich leise das Bett und ging ins Badezimmer. Klaus und Mara lagen friedlich nebeneinander und machten ein Nickerchen. Nachdem ich mich erleichterte und dann dabei war, mir die Hände zu waschen, öffnete sich vorsichtig die Tür.
Ich drehte mich um und erblickte die große Erscheinung von Klaus, der mich schwer atmend anstarrte. Hinter ihm, erblickte ich plötzlich Mara, die an ihm vorbeiging und nun auf mich zukam. Als sie neben mir stand, musterte ich weiter Klaus, der noch immer nackt in der Tür stand und mich finster anblickte. Mara flüsterte mir etwas ins Ohr; ,,Eigentlich hast Du recht… Du warst sehr gemein zu mir… Dieses Verhalten muss bestraft werden… Findest Du nicht auch?’’ – Maras fieser Unterton machte mich unsicher…
Im nächsten Moment gab sie Klaus ein Zeichen, der schwerfällig und schnaufend das Badezimmer betrat. Er drehte sich um, verschloss die Tür und zog den Schlüssel aus dem Schloss. Mir wurde klar, dass ich mich dieser Situation nicht mehr entziehen konnte.
Meine Aufregung stieg weiter an und schnell wurde ich ängstlich. Sein aufrechtstehender Penis, ließ keinen Zweifel. Mara sah mich an, streichelte mich zärtlich und als ich schließlich ihre Hand spürte, die langsam meinen Hintern erreichte, wusste ich, was mich erwarten würde.
Ich redete auf die beiden ein und hoffte, mich dieser ‘Bestrafung’ entziehen zu können, aber der strenge Blick von Mara, machte deutlich, dass jede Hoffnung auf Gnade verloren war…
,,Aber Anna… Es gibt keinen Grund zur Sorge… Natürlich wird es am Anfang etwas brennen… Glaub mir, ich werde in den nächsten Tagen gebückt gehen und jede Gelegenheit, mich hinzusetzen, auslassen… Aber ich vermute, Dir wird es ähnlich ergehen…’’ – der provokante Unterton in ihrer Stimme, ließen bereits vermuten, dass ich ihr und Klaus nicht entkommen würde…
Klaus setzte seinen mächtigen Körper in Bewegung, er ging auf mich zu und stand mir gegenüber. Ich blickte verängstigt nach oben zu ihm, ein Schauer lief mir über den Rücken und ein Gefühl von Angst überkam mich… Mara fuhr mit ihrem Zeigefinger langsam in meine Arschritze. Dort angekommen übte sie einen leichten Druck auf meine Rosette aus und drang langsam in mich ein…
Ihren Finger in meinem Arschloch zu spüren, war durchaus aufregend, aber da ich wusste, was mir bevorstand, wurde ich immer ängstlicher und hoffte, dass es nicht so schmerzhaft werden würde, wie es bei Mara zuvor den Eindruck machte.
,,Tief Luft holen, meine Süße… Es wird mir mehr weh tun, als Dir…’’ – flüsterte sie leise, während Klaus bereits Hand an mir anlegte und seine großen Pranken bereits damit anfingen, meine weichen Brüste fest durchzukneten…
Mein Körper zitterte und der durchdringende Blick von Klaus, verunsicherte mich immer mehr. Sein Lächeln, seine Körpersprache und auch der Blick von Mara… Alles war befremdlich und dennoch versuchte ich, mich darauf einzulassen, in der Hoffnung, dass es dadurch weniger Schmerzhaft werden würde…
Mein Herzschlag wurde deutlich lauter, meine Aufregung stieg. Schweißausbrüche überkamen mich, ebenso wie die nagende Angst, dabei verletzt zu werden…
Und dann passierte es…
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Wie immer hoffe ich, dass euch diese Geschichte zusagt! 😊 Schreibt mir, was ich verbessern kann und ob ihr eine Lieblingsstelle habt! 😉 Demnächst werde ich eine Kreativ-Pause einlegen, aber ich habe vor, irgendwann wiederzukommen! 🙂
LG,
Eure Lesbe666.
Ufff…. Keine Ahnung was du da verbessern willst? 🫠 Die Geschichte ist wirklich Hammer…. und eine Lieblingsstelle kann ich dir leider nicht sagen, weil die Geschichte einfach als ganzes wirkt. Ich gehe jetzt jedenfalls kurz meinen Slip wechseln, denn dieses schleimige Zeug, war vor dem Lesen, da nicht drin 🤭 kreative Pausen müssen leider immer mindestens Monate vorher bei der zuständigen Stelle angemeldet werden 😛 Ne Spaß, gönn dir 👍🏻 Nur das Wiederkommen nicht vergessen 😘
Ganz liebe Grüße Hannah
👍🏻👍🏻👍🏻😉
Ihr sollt die Fortsetzung bekommen! 💋💋💋
Schön, dass Die die Geschichte so zusagt! 💋 Und da der Wunsch nach einer Fortsetzung, so oft geäußert wurde, werde ich meine Kreativ-Pause etwas verschieben müssen.. ☺️
Das hat sich natürlich zu einen brisanten Gemengelage aus Geilheit und Gefühlen entwickelt . Was mag nur passieren , wenn Mara ihren tumben Klaus nicht mehr eingefangen bekommt ?
Waaaaas??? Keine Fortsetzung? Skandaaaal 🤬
Oh, also ist Dein Slip durch? 🫢 Du geiles Biest… 💋💋💋 Vielen Dank für Deine ausführliche Kritik. Ich bin überwältigt von der breiten Zustimmung meiner Leserinnen und Leser… ☺️☺️☺️
Danke für Deine Bewertung! 🙂
Ich habe Deinen ersten ausführlichen Kommentar gelesen, vielen Dank dafür. 🙂 Eine Fortsetzung ist nicht wirklich geplant. 🙁 Aber wenn doch, wirst Du es erfahren. 🙂
Einfach Geil. Freue mich auf die Fortsetzung
Mein erster Kommentar ist mal wieder weg , daher jetzt in aller Kürze : Tolle Geschichte , bitte bitte bald Teil 2 !
Hallo Lebe666…wieder eine hammer Geschichte. Du wirst mir fehlen Hätte gerne mal einen Dirty Talk mit Dir geführt. P.S Wie.wäre es noch mit einem neuen Profilbild von Dir, um die Kreativpause zu verkürzen…😍😍