Selly, die Wanderhure 04

Autor Selly
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Am nächsten Morgen brachen wir nun endlich zu unserer Wanderung auf. Ich hatte wohl in der Nacht noch ganze Arbeit geleistet, da keiner meiner beiden Jungs bis dahin irgendwelche Annäherungsversuche unternahm. Unser Ziel für heute ist die Ortschaft Drymen, wo es angeblich den ältesten Pub Schottlands geben soll. Vor allem Tim kann sich für solche Sachen begeistern und war entsprechend motiviert zügig vorwärts zu kommen. Schottland ist wirklich ein wunderschönes Land. Als würde man durchs Auenland wandern. Es ist ein wenig bewölkt, aber nicht kalt, also wählte ich für heute ein frisches Top und erneut meine schicke Wanderhose. Steffen wollte, dass ich voraus gehe, um ein für mich geeignetes Tempo zu wählen. Und gar nicht etwa um mir den ganzen Tag auf den Hintern gaffen zu können, nein 😉
Hin und wieder fand sich auch die ein oder andere Hand auf meinem Hintern wieder, aber sonst ist den Vormittag über nicht viel passiert. Es mangelte auch ein wenig an Gelegenheiten, da der Westhighland Way auf dieser Etappe ziemlich gut besucht ist und man praktisch alle paar Meter jemandem begegnet.
Zur Mittagspause suchten wir uns ein schönes Plätzchen am Wegesrand und genossen die Aussicht über die Lowlands. Die Jungs wechselten jeweils die Shirts, was ich mir natürlich immer gerne ansehe und ich konnte nicht umhin festzustellen, dass auch ich schon ziemlich verschwitzt war. Mein Top klebte förmlich an mir und der Schweiß lief mir übers Gesicht und zwischen die Brüste. Hätten wir nur ein wenig mehr Sonne gehabt, hätten sie sicher schön geglänzt. Dass so ein verschwitztes Top in der Pause ganz schön kalt werden kann, hab ich dann auch schnell gelernt. Am ersten Tag krank werden wollte ich ja nun nicht. Wie meistens trug ich natürlich auch heute keinen BH. Eine gute Gelegenheit also meine beiden Schätzchen mal wieder an die Luft zu lassen. Und ganz nebenbei die Jungs schon mal wieder ein wenig anzuspitzen. Ich zog mein Top aus, hing es über einen Ast zum trocknen und drehte mich wieder zu den Jungs:
„Wird ganz schön heiß, so mit Rucksack oder?“
Beide grinsten mich nur an und Steffen fing sofort an sein Ding in der Hose zurecht zu rücken. Während ich dann in meinem Rucksack nach einem neuen Top kramte, kam eine andere Gruppe vorbei, die mich direkt mit anerkennenden Pfiffen belohnte. Alles in allem eine erfolgreiche Mittagspause. Beide Jungs heißt gemacht und drei neue Fans gewonnen, ihrem Gerede nach ebenfalls Deutsche. Für mehr hat es hier leider noch immer nicht gereicht, also brachen wir wieder auf, um die letzten Kilometer des Tages hinter uns zu bringen.
In Drymen angekommen, fanden wir auch schnell den sagenumwobenen Pub, wo wir uns erstmal mit einem Guiness und einem Burger belohnten. Anschließend gingen wir die Straße noch ein paar Meter weiter hoch. Dort hatten wir ein Zimmer in einem BnB gebucht. Ich lies den Jungs den Vortritt bei der Dusche und machte einen kleinen Rundgang durchs Haus. Auch hier gab es eine schnuckelige, Bar und etwas, das der Frühstücksraum zu sein schien. An der Bar wurde ich auch direkt wiedererkannt. Es waren meine drei neuen Fans von der Mittagspause.
„Hey, schau an wer da ist. Das ist ja ein Zufall. Wo hast du deine Männer gelassen?“
„Hi. Die sind oben im Zimmer. Ich wollte mal sehen, was hier noch so geboten wird.“
„Na und wie hier was geboten wird. Setz dich doch, wir geben auch einen aus.“
Klar tun sie das. Vermutlich weil ihnen die Landschaft so gut gefallen hat. Es ist so geil schöne Brüste zu haben 🙂
Die drei waren alle zwischen 18 und 19. Hatten wohl grade die Schule fertig und wollten einen besonderen Trip zusammen machen, bevor sie alle irgendwo studieren gehen. Ich würde euch auch ihre Namen sagen, aber offen gesagt, hab ich mir gar nicht erst die Mühe gemacht sie mir zu merken. Ich weiß noch, dass der erste ein ziemlich hübsches Kerlchen war. Der zweite nicht so sehr, dafür schien er sehr gut trainiert, muskulös. Und der Dritte war ein großer, schlaksiger Kerl, der der Schüchterne der Gruppe zu sein schien. Nennen wir sie also einfach den Hübschen, den Sportler und den Großen.
Nach ein paar weiteren Drinks begann ich mich zu fragen, wo meine eigentlichen Reisebegleiter wohl abgeblieben waren.
„Vielen Dank für die Drinks, Jungs. Aber ich muss jetzt wirklich unter die Dusche. Vielleicht komme ich später nochmal runter.“
Mit trauriger Miene verabschiedeten sie sich von mir. Sie gingen wohl davon aus, dass ich nicht wirklich wiederkommen würde, also bestanden sie darauf mich zum Abschied zu umarmen. Der Hübsche war noch ein wenig vorsichtig, seine Hand hat nur kurz meinen Hintern gestreift. Der Sportler hat beherzt zugepackt und mir direkt noch einen Kuss auf die Wange gegeben. Dabei bemerkte ich, dass es direkt feucht wurde zwischen meinen Beinen. Ich hoffte, dass Tim und Steffen sich inzwischen ausgeruht hatten.
Ich hab auf Verschiedenes gehofft, was mich im Zimmer erwarten könnte. Vorgefunden habe ich nur eine herbe Enttäuschung. Beide hatten sich nach der Dusche frische Shorts angezogen, den Fernseher angeschaltet und sind auf der Stelle eingeschlafen. Ganz toll! Naja, erstmal selbst duschen gehen, dachte ich mir. Aber auch, als ich splitternackt, nur mit einem Handtuch in der Hand, aus dem Bad kam, regte sich keiner von beiden. Damit wollte ich meinen ersten Abend auf Wanderschaft nicht beenden. Zumal ich noch gar nicht so müde war. Dafür inzwischen ziemlich geil. Zum Glück bin ich für alles ausgerüstet. Ich zog mir einen sehr knappen String an und darüber eine enge Leggins. Die hatte ich mir ursprünglich mal fürs Gym gekauft und sie hat sich schnell bezahlt gemacht. Ein dunkles, leicht glitzerndes Lila und dieser spezielle Schnitt, der nicht nur den Hintern wunderbar betont, sondern sich auch in der Mitte nochmal ein wenig zusammenzieht. Am Oberkörper trug ich nur ein leichtes Shirt, was keinen Zweifel daran lies, dass ich auch diesmal keinen BH trage. So machte ich mich wieder auf den Weg zurück in die Bar zu meinen neuen Fans. In meiner Abwesenheit waren die wohl schon zwei, drei Drinks weiter gekommen und sie begrüßten mich vor Freude strahlend zurück. Obwohl ich nur etwa eine halbe Stunde weg war, ließen sie sich auch hier nicht um die Umarmung bringen. Der Hübsche packte diesmal auch richtig zu und beim Schönen spürte ich deutlich eine Ausbeulung in der Hose. Der Große war weiterhin zurückhaltend, aber ich konnte deutlich sehen, dass er sich auch gerne getraut hätte.
Wir haben grade eine Runde Kurze gekippt, als der Barkeeper eine Glocke läutet. Nach einer kurzen Verwirrung fiel mir wieder ein, dass es in Großbritannien ja eine Sperrstunde gibt. Letzte Bestellung war also angesagt. Der Sportler reagierte zuerst:
“Was hälst du davon, wenn wir noch eine Runde bestellen und die dann einfach bei uns auf dem Zimmer trinken? Wir haben sogar eine Couch. Ist ziemlich gemütlich bei uns”
Und wie ich mit aufs Zimmer gehen wollte. Der Hübsche grabbelte schon wie verrückt an mir herum, der Sportler hatte schon seit einiger Zeit eine deutliche Beule in der Hose und mein dünner String wurde auch immer feuchter. Ganz ohne Spielchen wollte ich sie allerdings doch nicht ins Ziel kommen lassen. Außerdem war da ja noch der schüchterne Große. Wenn ich mich hier schon spontan auf ein paar Jungschwänze einlasse, dann will ich aber auch alle drei. Mein Glas war zufällig grade leer, als unsere letzte Runde kam. Die Jungs tranken ihr Bier sehr hektisch aus und wir machten uns auf den Weg in ihr Zimmer. Auf der Treppe bin ich ganz aus versehen ein wenig ins wanken geraten, sodass der Sportler mich auffangen musste. Er nutzte seine Gelegenheit, wie ich es erwartet hatte und ergatterte einen kleinen Vorgeschmack, wie sich meine Brüste in seiner Hand anfühlen. Wie es der Zufall so will, hat meine Hand auch für eine Sekunde seinen Schritt gestreift. Er musste schon kurz vorm platzen sein. Doch etwas Geduld wird er schon noch aufbringen müssen.

Im Zimmer angekommen, setzen sich der Hübsche und der Sportler auf die Couch und nahmen mich in die Mitte. Wir stießen mit unseren Getränken an und die beiden grapschten jetzt ganz unverholen an mir rum. Der Hübsche hat sogar angefangen mit den Hals zu küssen. Wie ich es liebe begierige Hände auf mir zu haben…… Der Große allerdings saß nur gegenüber auf dem Bett und beobachtete unser Treiben. Es war an der Zeit ihn mal etwas zu integrieren. Ich sah ihn mit einer leicht vorwurfsvollen Miene an:
“Ich fühle mich schon ein wenig von dir gemobbt, muss ich sagen. Oder findest du mich nicht attraktiv?”
Verdutzt entgegnete er: “Was wieso denn das? Doch, klar. Du bist super heiß!”
“Warum hab ich dann deine Händer noch nicht auf mir gespürt? Deine Freunde hier haben schon fast meinen ganzen Körper erkundet.”
Just in dem Moment schob der Sportler seine Hand unter mein Shirt und begann meine Brüste zu massieren, was mir einen nicht unerheblichen Lustschub verschaffte.
“Ääähm…. keine Ahnung…..” stammelte er.
Ich lächelte ihn an, löste mich von meinen aufdringlichen Sitznachbarn, stand auf und ging zu ihm.
“Wenn du etwas willst, musst du es dir auch nehmen”
Ich setzte mich breitbeinig auf ihn und packte seine Hände auf meinen Hintern. Er griff sofort zu und zog mich an sich. Guter Junge! Ich schlang meine Arme um seinen Hals und küsste ihn innig. Bei den anderen beiden konnte ich eine Mischung aus Begeisterung und Eifersucht spüren. Perfekt um einen Gang hochzuschalten.
Nach einem langen Kuss zog ich mir mein Shirt über den Kopf und drückte das Gesicht des Großen zwischen meine Brüste. Während er sie so küsste, warf ich den anderen beiden über die Schulter einen verstohlenen Blick zu. Ein paar leichte Reitbewegungen und ich konnte durch meine Leggins deutlich spüren was der Große so zu bieten hatte. “Jackpot!” Dachte ich. “Da wartet ein ordentlicher Prügel auf mich. ”
Als er schön hart geworden war, stand ich auf, drehte mich um und setzte mich mit geschlossenen Beinen auf seinen Schoß. Dem Hübschen deute ich mit meinem Zeigefinger zu mir zu kommen. Auch er bekam einen innigen Kuss während meine Hände seine Hose öffneten. Ich holte seinen Schwanz raus und wichste ihn langsam, als ich nun auch den Sportler zu mir kommen lies. Auf den Kuss wollte auch er nicht verzichten, allerdings nutzte er die Zeit um seine Hose gleich ganz auszuziehen. Meine Hand fand seine Eier und ich massierte sie während er noch seine Zunge in meinen Mund steckte. Es waren einfach überall Hände auf mir. Phänomenal!.
Als sich der Kuss löste, lies ich sofort seinen Schwanz in meinen Mund gleiten. Ich lutschte an seiner Eichel und leckte mehrmals seinen Schaft entlang. Schließlich schob ich ihn mir vollständig in den Mund und lies meine Zunge über seine Hoden gleiten, die ich noch immer massierte. Als ich ihn wieder entließ, lief bereits eine Mischung aus Spucke und Lusttropfen über mein Kinn. Unsere Blicke trafen sich und mit einem frechen Grinsen wandte ich mich dem Hübschen zu und gönnte ihm die selbe Behandlung. Als ich die ersten Tropfen auf meinen Brüsten spürte, wandte ich mich wieder dem Großen zu.
“Keine Sorge, ich hab dich nicht vergessen.” zwinkerte ich ihn an.
An dem Punkt realisierte ich erst, dass ich ihm quasi die ganze Zeit mit meinem Hintern einen rungergeholt hatte. Uupsi. Na hoffentlich hat er da noch genug Stehvermögen.
Ich stand also auf, kniete mich vor ihn und öffnete auch seine Hose. Meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Ausgerechnet der schüchterne Kerl hat einen riesen Apparat in der Hose. Mit einem gierigen Lächeln im Gesicht begann ich ihn mit beiden Händen zu wichsen. Mit etwas Mühe schaffte ich es dann auch seine Eichel in den Mund zu bekommen. Allerdings war ich überaus Neugierig, wo ich ihn sonst so rein bekommen würde. Verdammt machte mich das geil an diesem Prachtstück zu lutschen!
Ohne ihn aus meinem Mund zu lassen, stand ich auf, streifte mir die Leggins samt String ab und hielt den anderen beiden meine feuchte Muschi hin. Der Sportler ergriff sofort die Gelegenheit und rammte mir sein hartes Ding rein. Leider war er ein wenig übereifrig und schon nach wenigen Minuten erreichte er seinen Höhepunkt. Ich spürte nur, wie mir ein Schwanz rausgezogen wurde und warmes Sperma auf meinen Arsch und meinen Rücken spritze. Kurz danach kam der Hübsche zum Zug. Er ging etwas behutsamer vor und ich konnte seine tiefen Stöße genießen. Als ich das erste mal aufstöhnen musste, fühlte mich mich bereit für den Großen. Oder eher für den Großen vom Großen 🙂
Ich schob den Hübschen nach hinten weg, setzte mich auf den großen und lies voller Genuß diesen wunderbaren Schwanz in mich eindringen. Das war ein tolles Gefühl! Ich nahm ihn so tief auf, wie ich nur konnte und genoss jeden Centimeter. Das musste ich mehrmals wiederholen, bis ich mich bereit fühlte. Dann begann ich ihn zu reiten. Zuerst langsam und dann immer schneller werdend. Ich spürte auch wieder Hände an meinen Brüsten und der Hübsche streckte mir sein Ding entgegen, doch meine ganze Konzentration galt in dem Moment dem Großen und wie er sich in mir anfühlte. Ich wurde immer schneller und er begann mich noch zusätzlich zu stoßen. Mit einem lauten Stöhnen kamen wir gleichzeitig zum Höhepunkt. Es war wundervoll. Ich küsste ihn innig und machte weiter langsame Reitbewegungen während er sein Sperma in mich pumpte. Erst als er aufhörte zu pulsieren, wanderte ich mich meinen Küssen nach unten und leckte sorgfältig seinen Schwanz und seine Eier sauber. Er sah ein wenig aus, als würde er gleich bewusstlos werden, schien dabei aber sehr glücklich zu sein. Ich sammelte alles Sperma in meinem Mund und stand auf. Herausfordernd sah ich den Hübschen an. Einige letzte Spermareste beförderte ich demonstrativ von meinem Gesicht in meinen Mund und lies ihn sehen, dass ich alles geschluckt habe. Dann setzte ich wieder mein freches Gesicht auf:
“Sry, dass du warten musstest Süßer! Dafür hast du jetzt die freie Auswahl. Wie willst du kommen?”
Noch während ich sprach, packte meine Hand schon wieder sein Ding und begann ihn langsam zu wichsen. Ich musste grinsen, da er auf diese direkte Frage hin erstmal ziemlich perplex aussah. Doch er konnte sich zu einer Antwort durchringen:
“Blas ihn nochmal so wie vorhin. So einen geilen Blowjob hatte ich noch nie. Und dann spritz ich dir ins Gesicht!”
Ohne ein weiteres Wort kniete ich mich hin und blies ihm den Schwanz. Ich umspielte ihn mit meiner Zunge, schob ihn mir bis zum Anschlag rein und holte ihm einen runter, wenn ich grade seine Eier leckte. In so einem Moment kam er dann schließlich auch und ich erfüllte seinen Wunsch. Er spritzte mir mehrere Salven quer übers Gesicht und steckte ihn mir zum Ende nochmal in den Mund, damit ich auch die letzten Tropfen aussaugen konnte. Mit seinem langsam erschlaffenden Schwanz rieb ich mir mehrmals übers Gesicht und leckte ihn anschließend sauber, bis ich das Gefühl hatte das meiste Sperma erwischt zu haben.
“Danke Jungs! Das hab ich gebraucht nach dem harten Wandertag.” sagte ich, als ich aufstand und meine Klamotten zusammensuchte. Ich zog mir meinen String und das Shirt wieder an und verabschiedete mich von den Jungs. Die Leggins war mir zu umständlich. Ich musste ja nur den Gang runterlaufen und würde sie dann ohnehin wieder ausziehen. Selbstverständlich gab es auch bei dieser Verabschiedung von jedem eine Umarmung und diesmal auch von allen drei einen entschlossenen Griff an meinen Hintern. Ach ja. Kaum hat man sie einmal ordentlich geblasen, entwickeln sie plötzlich Selbstvertrauen 😉
Ich ging zurück in mein eigenes Zimmer und fand Tim und Steffen immernoch schlafend. Da ich ja auf meine Kosten gekommen war, hatte ich in dem Moment auch kein Bedürfnis sie aufzuwecken, legte mich dazwischen und sank selbst in einen süßen Schlaf.

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