Selly, die Wanderhure 03

Autor Selly
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Das Aufsetzen des Flugzeugs reißt uns aus dem (nicht ganz so süßen) Schlaf. Es ist schon mitten in der Nacht und am Glasgow Airport ist nicht viel los. Im Halbschlaf schleppen wir uns zur Gepäckausgabe, holen unser Zeug ab und suchen uns ein Taxi. Im Hotel angekommen werden meine Jungs langsam wieder etwas munter. Während Tim uns eincheckt und ich meinen Blick durch die Lobby, naja den Raum mit der Rezeption, schweifen lasse, spüre ich schon Steffens Hand auf meinem Hintern.
„Wirst du die Hose eigentlich auch die nächsten Tage tragen?“ fragte er mich.
Sichtlich angetan davon, dass der Stoff nur recht dünn ist.
„Kommt ein wenig auf das Wetter an. Ich hab auch noch andere Outfits zum wandern dabei. Keine Sorge, die werden dir sicher auch gefallen. Allerdings werde ich das Top wechseln müssen. Das klebt plötzlich irgendwie. “
Ohne den Augenkontakt zu ihm zu unterbrechen, reibe ich mit meiner Hand in meinem Dekolletee herum und lecke mir anschließend die Fingerspitzen ab. Mit einem Grinsen im Gesicht lasse ich ihn stehen und gehe zu Tim der inzwischen den Zimmerschlüssel bekommen hat. Im Zimmer befindet sich ein großes Doppelbett und ein Beistellbett. Eigentlich war ja klar, dass wir das Beistellbett nicht brauchen werden. Aber so kann man das leider nicht buchen.
Im Badezimmer entledige ich mich endlich meines vollgesauten Tops und der Hose. Tim hat wirklich ganze Arbeit geleistet. Mit einem Waschlappen versuche ich die Spermareste von meinen Brüsten und meinem Hals zu entfernen. Dann fällt mir beim Blick in den Spiegel auf, wie geil das aussieht, wenn meine Brüste nass sind und ich nur noch einen Tanga trage. Wenn ich so vor meine Jungs trete, bin ich gespannt was passiert. Also öffne ich die Badezimmertür……
Steffen hat nur noch seine Shorts an und von dem Gefummel in der Lobby wohl schon wieder einen Halbharten bekommen. Er bemerkt mich als Erster.
„Oh mein Gott! Jetzt willst du es aber wissen oder? Tim schau mal!“
Tim dreht sich zu mir um, macht ein anerkennende Geste und zieht sich augenblicklich sein Shirt über den Kopf. Ich hatte zwar noch nicht beide Jungs gleichzeitig, aber sie scheinen sich wohl schon darauf geeinigt zu haben, dass das heute Abend passieren wird. Und verdammt ich will das auch! Während Tim sich noch auszieht, zieht Steffen, der sich sofort seiner Shorts entledigt hatte, mich an sich heran und beginnt wild mit mir zu knutschen. Ich erwidere seinen Kuss und beginne mit einer Hand sein hartes Rohr zu wichsen. Kurz darauf spüre ich schon einen zweiten harten Schwanz, der sich zwischen meinen Beinen durchschiebt und zwei Hände, die meine Brüste liebkosen. Ich vibriere vor Erregung. Dieses Gefühl das ultimative Objekt der Begierde zu sein ist berauschend. Abwechselnd küsse ich jetzt beide Jungs und massiere ihre Schwänze. Ihre Hände sind überall auf mir. Ich knie mich hin und begutachte die beiden Prachtstücke aus der Nähe. Steffen ist schließlich der schnellere. Er packt mich am Kopf und schiebt ihn mir langsam in den Mund. Ich muss sein Ding immer wieder rausnehmen und draufspucken, damit es für mich ein wenig einfacher wird. Durchmesser haben sie immerhin beide ganz gut. Als Steffen merkt, dass es sloppy wird, nutzt er seine Gelegenheit und rammt ihn mir bis zum Anschlag in den Hals. Nach ein paar Stößen zieht er ihn raus und ich wechsle direkt zu Tim und gebe ihm die selbe Behandlung.
Die Soße läuft mir schon am Kinn runter, als ich anfange schnell zwischen den beiden zu wechseln. Den einen blasen, den anderen wichsen. Hin und wieder lecke ich einem auch die Eier und lasse dann meine Zunge langsam am Schaft nach oben bis zur Spitze wandern. Vor allem Tim rastet dabei immer komplett aus und quittiert das mit ein paar Tiefen Stößen, hihi.
So langsam wird es allerdings Zeit, dass ich auch auf meine Kosten komme. Ich stehe also auf, schubse Steffen aufs Bett und setze mich auf ihn. Wie selbstverständlich gleitet sein Schwanz in meine Muschi und ich fange an ihn zu reiten. Tim schickt sich an sich aufs Bett zu stellen, damit ich ihn weiter blasen kann.
„Mein Mund hat euch doch schon verwöhnt“, sage ich. Nicht ohne von etwas Stöhnen unterbrochen zu werden.
„Knie dich hinter mich!“
Sichtlich erfreut folgt Tim meiner Anweisung. Ich unterbreche meine Reitbewegungen und genieße das Gefühl, während er sein Ding langsam in meinen Hintern schiebt. Was ein geiles Gefühl. Zwei dicke Schwänze in mir und beide können es gar nicht erwarten mich zu ficken. Aber ich habe noch ein Überraschung für die beiden. Als ich sicher bin, dass beide bis zum Anschlag drin stecken bekommen sie meine nächste Anweisung.
„Das ist geil Jungs. Gut so. Jetzt müsst ihr einfach nur stillhalten. Heute ficke ich euch.“
Mit diesem Satz beginne ich wieder mit der Hüftarbeit. Nur diesmal heftiger als noch eben beim reiten. Ich mache die Jungs zu meinen persönlichen Sexspielzeugen und lasse ihre Schwänze in mir arbeiten. Das fühlt sich einfach so geil an. Ich lasse mich völlig gehen und gebe Vollgas. Dass das nicht lange gut geht war mir schon klar. Aber in dem Moment habe ich eben mal keine Rücksicht auf die Jungs genommen, sondern einfach genossen 😉
Tim ist der erste, der es nicht mehr aushält. Ich spüre wie sein Schwanz anfängt zu pulsieren, mache aber keine anstalten meine Hüftbewegung zu verlangsamen. Mit einem kurzen „Oh fuck, Selly“ presst er sich fest an meine Hüfte und spritzt mir alles in den Arsch. Ich kann es mir nicht verkneifen meinen Hintern noch ein paar mal anzuspannen, was ihm noch weiteres Stöhnen entlockt. Erst danach spüre ich, dass der Druck in meinem Hintern langsam nachlässt.
Kaum ist Tim aufgestanden, spüre ich auch, wie Steffen anfängt zu pulsieren. Ich setze mich auf und reite ihn zum Höhepunkt. Erst als er keine Zuckung mehr von sich gibt, lasse ich schließlich von ihm ab und stehe auf. Ich spüre schon, wie mir das Sperma aus beiden Löchern die Oberschenkel hinunter rinnt. Mit der Hand nehme ich eine große Portion davon auf und lecke sie genüsslich ab.
„Zusammen schmeckt ihr ja sogar noch besser“ verabschiede ich mich mit einem Augenzwinkern ins Bad. Wie spät es ist, weiß ich gar nicht. Nur, dass ich mittlerweile ziemlich müde bin. Und immerhin starten wir ja morgen eine große Wanderung. Wird also höchste Zeit zu schlafen. Meine Jungs müssen sich ja auch irgendwann mal erholen 😉

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Hannah
Mythos
12 Tage vor

Hat mir gut gefallen 😊 Das war ein geiler Dreier 🙂

Chris72
Moderatorin
13 Tage vor

Sehr schöne Fortsetzung bin schon gespannt wie es weiter geht ….

Angelika
Angelika
Gast
13 Tage vor

Knisternd geiler Lesegenuss für mal eben zwischendurch. Gerne mehr davon .

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