Sarina teil 3 im Pornokino vorgeführt

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Fortsetzung von Sarina

Am nächsten Morgen ging sie in die Küche zu Sabine, die dort schon Frühstück vorbereitete. Mit einem Küsschen begrüssten sich die beiden nackten Frauen. „Ich gehe mal ins Bad, mich frisch machen“, sagte Sarina und schnappte sich ihre Kleider, die noch im Wohnzimmer verstreut herumlagen. Nach ein paar Minuten erschien sie wieder bekleidet am reichhaltigen Frühstückstisch. Still genossen die beiden Frauen das Frühstück bis Sarina sich Schließlich, wieder mit einem Küsschen verabschieden wollte. „Du hast deinen BH vergessen“, bemerkte Sabine lächelnd, „Ja und den String auch, hob ihren mini an, aber vielleicht kannst du ja beide gewinnbringend verhökern, lachte Sabine beim Herausgehen.
Morgens war es noch angenehm in der sonst so hitzigen Stadt, und ihr war wohl bewusst, dass jeder sehen konnte, dass sie unter der transparenten Bluse keinen BH trug, stöckelte mit ihren Pumps Richtung Parkhaus. Zu Hause hüpfte sie zuerst mal unter die Dusche und hoffte auf andere Gedanken zu kommen, und stand so minutenlang unter dem kalten Brausestrahl, nicht mal da konnte sie ihren Kopf von den Geschehnissen der letzten Tage freibekommen.  „Ich hatte Sex mit einer Frau, habe meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln vergraben, habe mich an ihren Schamlippen festgesaugt und es war wunderbar“. Jetzt musste sich in den Haarlosen schritt greifen, langsam teilte sie mit ihren Fingern ihre Schamlippen, und arbeitet sich langsam, aber bewusst zu ihrem Kitzler hoch, der jetzt ohne ihren Flaum doch sehr neugierig herausschaute., mit zwei Fingern bearbeite sich den Clit, und die Finger der anderen Hand steckten zwischen ihren Feuchten Schamlippen. Doch das reichte ihr bisher nicht und, und schwups waren zwei Finger in ihre Rosette verschwunden. Lange hielt sie diese Prozedur nicht aus, und sie kam mit einem mächtigen Orgasmus, der sie wieder schweben ließ.

Irgendwann hatte sie sich wieder im Griff. Hausarbeit war da gerade das richtige Ablenkungsmanöver, bis sie vom Klingeln des Postboten gestört wurde, er streckte ihr das Erfassungsgerät entgegen, Paket für Frau Surbier, die mal wieder nicht zu Hause war. Mit offenem Mund und Blick auf ihre Brüste, die dem T-Shirt, das sie für die Hausarbeit anhatte, nicht gewachsen waren und frech an der Seite herausschauten. Erst als er wieder gegangen war, wurde Sarina bewusst, was für einen Anblick sie ihm geschenkt hatte, und musste schmunzeln. Eine Textnachricht von Sabine und das Lächeln in ihrem Gesicht wurde breiter. „Hallo Schatz, möchte mal fragen, ob du mir aus der Klemme helfen kannst, meine Aushilfskraft kommt heut später und ich bräuchte im Eroticstore Unterstützung“. „Kein Problem, bin schon auf dem Weg“, antwortete Sarina und freute sich darauf. Im Shop angekommen war sie doch überrascht über die viele Kunden im Laden. „Hallo Sarina, schön, dass du kommen konntest, du siehst ja selbst, dass es hier ziemlich stressig ist“, begrüsste Sabine mit einem Küsschen Sarina. „Kein Problem, was soll ich machen?“, fragte Sarina. „Wäre nett, wenn du an die Kasse gehen würdest, gelegentlich muss ich auch noch nebenan im Pornokino nach dem Rechten schauen“ „Ok, mache ich doch gerne“. Die Zeit verging wie im Fluge. Claudia, die rothaarige Mitarbeiterin, war nun auch wieder da von ihrem Arzt-Besuch. Ihr grünes Latex-Kleid, und die schwarzen Retro-Strümpfe, passten stimmig zu ihren Grünen High Heels, die wohl Pflicht waren, wenn man hier arbeiten wollte. Sabine hatte heute wieder ihre Latex-Leggings an, die sich an ihren Körper schmiegten wie eine zweite Haut, und jeder Kontur ihres Körpers abzeichneten, inklusive Schamlippen und Arsch. Die Hautenge Bluejeans von Sarina hingegen erschien, wenn man mal von dem T-Shirt absehen würde, was die Nippel schön sichtbar abzeichneten, als bieder. Sarina schwärmte Sabine vor, wie gut es ihr gefallen hatte, hierzu arbeiten, und wie grossartig sie das fand.“ Falls du dich mal neu orientieren möchtest, suche ich noch jemanden und du wärst die ideale Person dafür“.

„Claudia macht das nur aushilfsweise, hauptberuflich ist sie Witwe“. Mehr, als das Claudia bald 40 Jahren werden würde, konnte Sarina ihr nicht entlocken. „Ich habe doch gesehen mit was für einem Elan du hier dabei warst. Doch an deinem Outfit müssen wir noch ein paar Veränderungen vornehmen“, sprach Sabine, mit einem breiten Grinsen im Gesicht. Sabine wusste, wie unglücklich Sarina mit ihrem alten Job war. „Lasst mich Raten, irgend etwas aus Latex“, da mussten jetzt alle drei lachen. „lass es mir dir erklären, wir sind ja hier so ziemlich das einzige Geschäft, das auch im BDSM Bereich ziemlich gut aufgestellt ist, darum eben die Kleiderordnung, dazu kommt noch unser Videokabinen, die auch betreut werden wollen“. „wo soll ich unterschreiben“, witzelte Sarina. „Ich mach dir ein Vorschlag, du hast ja noch Urlaub, dann bleib doch gleich mal hier“. Und so war eine Probewoche vereinbart, die alle drei mit einem Gläschen Sekt feierten. „Komm mit, wir suchen mal ein passendes Outfit für dich“ und wechselnden zu der BDSM-Abteilung, die sie ja noch in glücklicher Erinnerung hatte. „Da bin ich aber mal gespannt was du für mich rausgesucht hast“. „Oh soll ich das für dich machen“, „Ja Herrin“ War die Antwort von Sarina und Sabine glaubte ihren Ohren nicht zu trauen als sie das hörte, war aber auch hocherfreut. „Dann lass uns mal schauen, und suchte Sarina ein Feuerrotes Kleid aus Latex, den passenden String dazu, ebenfalls aus Latex. „Zieh dich aus“, Forderte Sabine, und diese wollte schon in eine Kabine zurückziehen. „Nein hier“, „Aber…“, „Nix Aber, ausziehen“, diesmal mit einem Ton, der keinen Wiederspruch zuließ.

Sarina entblätterte sich, viel war es eh nicht, nur Jeans und ihre Transparente Bluse. „du alte Sau hast ja schon wieder keinen Schlüpfer an“, und griff ihr ohne Vorwarnung an ihre rasierte Scham. „Schau mal an die Schlampe ist schon wieder nass“, zog ihren Finger Aus der triefenden Möse und hielt ihn Sarina vor das Gesicht. Ohne Zögern nahm sie den Finger in den Mund, und saugte wie an einem Schwanz. Sie wurde von Sabine eingeölt damit sie besser in das Kleid kam, das hinten einen Reisverschluss hatte, hauteng spannte sich das am anfangs kühlen Material um ihren Körper, beim Zuziehen des Reißverschlusses musste sie noch die Luft anhalten, obszön quollen oben ihre Titten raus. Nun noch Highheels dazu und du bist fast perfekt. „Fast, was kommt den sonst noch“ dachte Sarina. „Hier dein Höschen aus Latex“, fragend schaute sie sich das Höschen an, das einen Analplug eingearbeitet hatte. „Komm ich helfe dir“, das Höschen war kein Problem, an den Fremdkörper in ihrem Arsch musst sich Sarina aber erst noch gewöhnen. Nun noch die passenden Schuhe und dein Halsband und fertig ist meine Sub. Schwarze, schenkelhohe Highheels mit 13cm Absatz und ein Kleid was an Erotic nicht zu überbieten war, dazu noch ein Breites Halsband mit o Ring. Als krönender Abschluss bekam sie noch Tiefroter Lipgloss aufgetragen. „Schau dich im Spiegel an“, Sarina war überwältigt, schockiert und schon wieder pitschnass im Latexslip. Die ersten Gehversuche in diesen Schuhen war etwas holperig, und der Analplug in ihrem Arsch bemerkte sie bei jedem Schritt. Nach ein paar Minuten hatte sie sich schon daran gewöhnt, du bist ein Naturtalent, lobte Sabine sie dafür, Stolz stöckelte sie zu Claudia in den Verkaufsraum. „Wow, siehst du geil aus“, kam es von Claudia. Nach einem kleinen Smalltalk hatte sie auch schon die erste Kundschaft in ihrem neuen Outfit, die sich brennend für diese Stiefel interessierte, und auch an die Frau brachte. Sarina war hier voll in ihrem Element, und war als Beraterin Ständig gefragt. Ihr analer Eindringling spürte sie schon fast nicht mehr, nur wenn sie sich mal bücken musste machte er sich bemerkbar, und sie richtig wuschig. „jetzt zeig ich dir mal unseren Kinobereich, da muss man ab und zu nach dem Rechten sehen“. Ins Kino kam man auch durch eine Verbindungstür, die dem Personal vorbehalten war. „Die Videokabinen reinigen, Kinosaal kontrollieren“ Ok Kinosaal war jetzt leicht übertrieben, Zimmer mit 20 Sitzplätzen und eine Bühne. In das Kino kam man durch eine Schranke, die mit einem Münzeinwurf geöffnet wurde „das ist ja Geil“ Sprach Sarina und ließ sich gleich mal in einer der Sessel Fallen, Der Analplug den sie ja jetzt schon mehrere Stunden trug, machte sich da wieder bemerkbar und ein Stöhnen wich ihr aus dem Mund. „Für was ist die Bühne“, „Manchmal verirren sich auch Pärchen hier rein. „Ich denke das bekomme ich hin, sind die wegen uns hier“, flüsterte Sarina in dem Kino wo jetzt doch mehrere Herren durch die Metallschranke zwängten, in der Hoffnung etwas andere als nur den Film zu sehen. “Ja, wir bieten öfters mal eine Stripshow, um den Umsatz anzukurbeln, „Was heißt wir?“ „Ich, Claudia und manchmal eine Stripperin“. Mit leuchteten Augen horchte Sarina zu was ihr Sabine alles Erklärte, währen im Hintergrund ein Porno auf der Leinwand flimmerte. Sarina fühlte sich wie in einer anderen Welt, ihr kam es vor wie ein Traum, fühlte sich auf einmal begehrt, ja, das gefiel ihr. „Wenn du willst kannst du die Herren hier drin von der Bühne aus mal anheizen“, „Alleine trau ich mich das nicht“. „Ich bin bei dir und zusammen werden wir die Kerle mal richtig anheizen, Komm mit“.

Etwas enttäuscht schauten die Männer im Kino dem zwei Grazien hinterher, die gerade das Kino Verliesen. „kommen gleich wieder“, vermischte sich die Ansage von Sabine mit dem Gestöhne des Pornofilmes, und Beide verschwanden aus dem Kino. Sarina war jetzt zu Neugierig, um einen Rückzieher zu machen, als sie Sabine in das Büro folgte. Aus einem Schrank holte sie einen Naturgetreue Nachbildung eines Männergliedes raus, dazu noch eine Gerte und zwei lederne Handfesseln die Sarina auch gleich auf dem Rücken angelegt wurden. „So nun noch die Augenmaske für dich“, „Muss das sein“, kam der Einwand von Sarina, „Ja so erkennt dich niemand und du kannst dich besser fallen lassen“.
Es war schon ein sehr bizarres Bild als Sarina mit ihrem roten Latex-Kleid, den Schritthohen Highheels und die Hände auf dem Rücken gefesselt in das Kino geführt wurde. Die Augenmaske und das Halsband Liesen keinen Zweifel, wer hier den devoten Teil bekleidete. Ein Raunen ging schon auf den Gängen vor dem Kino durch die lauernde Männerriege, und mit Applaus wurde das sehr imposante Paar im Kino begrüsst. Vorsichtig wurde Sarina auf die Bühne dirigiert und war durch die Augenmaske völlig entspannt. Sabine erhob das Wort, und das zahlreiche Publikum verstummte.

„Darf ich ihnen meine neue Sklavin Anira vorstellen“, „los sofort auf die Knie, du Schlampe“, forderte Sabine und Sarina befolgte auch sofort die Anweisung. Los, bück dich, Titten nach unten und Arsch rausstrecken“. Sarina ihr Kleid, das jetzt nur noch spärlich ihren Arsch bedeckte, wurde zurückgeklappt, so dass das Publikum, das jetzt einen Halbkreis gebildet hatte, freie Sicht auf ihr Latexhöschen hatten. Langsamer Strich Sabine mit ihrer Gerte über den Latexarsch von Sarina, die schon zu stöhnen anfing, zog den Latexslip, sodass er fast in ihre Arschspalte verschwand, und wieder strich sie mit der Gerte über den jetzt blanken Arsch. Die ersten Männer hatten schon blankgezogen, und bearbeiteten ihre Schwänze.
 
Sabine streifte jetzt das Latexhöschen über den Arsch von Sarina, bis zu dem Punkt, wo der Analplug der noch fest von ihrer Rosette umschlossen war, das Höschen festhielt, immer weiter zog Sabine an dem Latexslip und man konnte sehen, wie er Zentimeter um Zentimeter herausbewegte, und ihr Löchlein weitetet, um ihn dann wieder zu versenken. „Schaut euch mal diese geile Sau an, kommt hier rein mit einem Plug im Arsch“. Das Spiel wiederholte sie mehrmals, die Herrenrunde schaute dabei gebannt zu, wie Sarina dabei stöhnte und ächzte, ob vor Schmerz oder Lust konnte der Betrachter nun wirklich nicht erkennen. „Nun wollen wir mal den Freunden Spender aus ihrem Arsch entfernen“, lachte Sabine. „uahhhghrrr Auuuuuuaa, rebellierte und zappelte Sarina, die im festen griff von Sabine war, mit einem plop war der Eindringling draussen, und von den Füssen gestreift. Wie ein Magier nach einem Zaubertrick hielt Sabine den Gummislip in die Luft, und die Männer grölten und standen schon sehr dicht an diesem herrlichen Hinterteil, das, mit leicht gespreizten Beinen, auf der Bühne herausgestellt war. Man konnte deutlich in den jetzt obszön geöffneten Analkrater sehen, und auch der Letzte von den Herren hat jetzt seine Hand an seinem besten Stück.
 Sabine setzte sich jetzt Rittlings auf Sarina, und schlug mit der Gerte Saft auf ihren Arsch, da eine Reaktion von Sarina ausblieb, wurden die Schläge härter und das Publikum war begeistert, langsam fing Sarina an zu wimmern, und die ersten roten Striemen wurden auch schon auf ihren Arschbacken sichtbar, weshalb auch Sabine die Bestrafung einstellte. „Was für ein geiles Luder habe ich da an Land gezogen“, dachte sich noch Sabine und tauschte, Die Peitsche gegen den Gummischwanz.
Mit beiden Händen erhob Sabine den Lustspender in die Höhe, wie ein Priester in der Messe sein Kreuz, legte den Kopf in den Nacken und leckte lasziv über das Kunstglied, um es danach in ihrem Rachen verschwinden zu lassen und es wieder mit Speichelfäden erneut zum Vorschein zu bringen.
Das ganze wiederholte sie mehrmals, bis Sarina in den Genuss des Frauenbeglückers kam.
Langsam setzte sie die Eichel des Gummidildos an Sarinas Schamlippen an, und teilte sie langsam, um ihn auch gleich wieder herauszuziehen.
Das Spiel wiederholte sie so lange, bis ein Orgasmus Sarina erlöste. Der Körper fing an zu zittern, und der Körper bäumte sich unter der Last von Sabine auf, um sich gleich wieder flach auf die Bühne zu legen.
Mit tosendem Applaus bekundeten die Männer das Gesehene auf der Bühne.
Sarina, noch immer fertig von ihrem Abgang konnte das alles noch gar nicht richtig einordnen, wie durch Watte hörte sie den Befehl von Sabine an sie, „Knie wieder hin, meine gehorsame Sklavin“, Sabine half ihr auf und löste ihre Fesseln, die mit einem Karabiner gesichert waren und stand nun ebenfalls vor der Bühne.
„Liebe Gäste, jetzt kommen wir zu einer kleinen Versteigerung“, sprach Sabine zu den Herren. Sabine gefror fast das Blut in den Adern, „Sie will mich doch nicht zum Sex anbieten“? „Gebote für den Gummistring“. Erleichtert atmete Sarina aus, aber auf der anderen Seite auch wieder enttäuscht, Ihre Gefühle schienen unberechenbar zu werden. Wer möchte den frisch benutzen und mit Gebrauchsspuren ihn in seinen Besitz bringen““
„Erstes Gebot, 20 Euro, 30, 50, 70, 100“, „höre ich noch mehr, ok verkauft an den Herrn dort für 100 €“.
Der jetzt doch schon sehr in Mitleidenschaft gezogener Slip wurde von dem jungen Mann strahlend in Empfang genommen, seine Schüchternheit gefiel Sabine, und ließ sich dazu hinreisen, seine Hand, die er ihr gerade mit den 100 € entgegenstreckte, zu nehmen und sie langsam Richtung Sarina ihrer pitschnassen Grotte zu führen.
Gierig und etwas unbeholfen, und mit heftigem Atem geleiteten seine Finger durch die rasierten und geschwollenen Schamlippen vor der ihm auf der Bühne knienden Sklavin.
Als Sarina diese fremden, aber nicht unangenehmen Berührungen spürte, zuckte sie kurz zusammen, was den Jüngling wohl etwas erschreckte. Sabine führte seine Finger zu seinem Mund und er leckte den frischen Nektar von seinen Fingern sauber.
 
Seiner Beule in seiner Hose zu beurteilen gefiel ihm das sehr, und Sabine befreite seinen Schwanz aus dem Gefängnis, ihre Hände schlossen sich fest um seinen Schwanz und fing ihn an zu wixen. Wie von Zauberhand hatte sie ihm ein Kondom übergestreift.
 
Sarina hörte den heftigen Atem von einem Mann, und die wixenden Bewegungen, die offensichtlich von Sabine ausgingen.
Spürte, wie Sabine ihr das fremde Männerglied in die Hände legte und sofort machte Sarina wixende Bewegungen mit dem beachtlichen Schwanz.
Auch sie war jetzt wieder auf einem hohen Geilheitslevel angekommen.
Mit schwerem Atmen führte sie diesen Schwanz immer näher an ihren Mund, ihre Lippen umschlossen seine Eichel und saugte sie ein, leckte an seinem Schaft auf und ab, um ihn wieder zwischen ihren Lippen zu platzieren.
Lange hielt er das nicht aus, und Sarina spürte, wie zwischen ihren Lippen die Eichel Prall und Fest wurde, Sein Sperma in das Kondom ejakulierte und sich aus ihrem Mund zurückzog.
Sarina kniete noch auf der Bühne, als von ein paar Männern Geldscheine in den Ausschnitt gesteckt wurden, bevor sie das Kino Verliesen.
Als die beiden Frauen wieder im Büro waren, lies sich Sarina weinend auf die Schlafcouch fallen, die öfters von Sabine zum Übernachten genutzt wurde. „Schatz, was ist los“ sprach Sabine und sprang auf, um gleich Sarina in den Arm zu nehmen, „Ich weiss es nicht, mein Mann bringt mich um, was soll ich machen“. „Was hast du mit mir gemacht“, „Ich habe nur dein wirkliches Ich in dir zum Vorschein gebracht, du bist eine hocherotisches Geschöpf, das ich befreit habe“. „Erklär ihm das oder auch nicht, deine Entscheidung“. „Bei mir bist du immer Willkommen, egal, wie du dich entscheidest“. „Du kannst auch hier schlafen, wenn du willst“, „Nein, ich fahre nach Hause“.
Mit verschmierter Wimperntusche wollte sie schon gehen, wurde aber noch von Sabine aufgehalten und wieder liebevoll abgeschminkt. Wieder mit Jeans und Bluse bekleidet verabschiedete sich Sarina von beiden Frauen.
 
An Schlaf war gar nicht zu denken, so viele Gedanken schossen ihr durch den Kopf, splitternackt lag sie so auf dem Bett, wie hatte sie immer ihre frivole Mutter für ihre vielen Männerbekanntschaften getadelt. Und jetzt war sie die Schlampe, wo vor wildfremden Männern darbot.
Nicht zu vergessen, Ralf, der ja die letzte Zeit sexuell ziemlich nachgelassen hatte.
„All das muss ich zuerst mal verdauen“, dachte sie noch, als sie endlich einschlief.

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Perversling
Perversling
Gast
18 Tage vor

Da bin ich jetzt schon gespannt wie Ralf darauf reagieren wird

wickie
Mitglied
18 Tage vor

Hallo liebe Imperia, deine Geschichte ist der Grund warum ich mich hier angemeldet habe, und ich hoffe doch das du uns nicht zu lange warten lässt, bis wir eine Fortsetzung lesen dürfen

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