Physio – Spezialbehandlung
Veröffentlicht amDas war mal ein richtig langweiliger Nachmittag.
Die Praxis hatte an diesem Wochentag immer lange geöffnet, Julia hatte aber nur zwei Termine und dazwischen eine große Lücke.
So saß sie in der Teeküche, schlürfte einen Kaffee und ihre Gedanken gingen auf Wanderschaft.
Sie freute sich auf den Abend.
Vielleicht hatte Patrik ja schon eingekauft und sogar etwas gekocht, und vielleicht hätte sie ja Aussicht auf einen romantischen Abend zu zweit.
Wenn sie müde war, kuschelte sie sich dann vielleicht an ihn und manchmal schlief sie einfach an seiner Seite mit einem Lächeln auf dem Gesicht ein.
Vielleicht war auch er müde, vielleicht aber auch nicht.
Dann ließ er manchmal, wie gedankenverloren, seine Hände über sie streichen, fuhr mit dem Finger ihre Kurven nach und strich ihr über das Gesicht.
Manchmal kroch ihre Hand dann im Halbschlaf unter das Hemd und begann, seine Brusthaare zu kraulen.
Das ging vielleicht eine Weile gut, bis ihre Hände neugieriger wurden, seine Beine streichelten und sie ihm vielleicht zwischen die Beine fasste.
Dann waren sie beide meistens wieder hellwach, und ein Kribbeln stieg in ihnen auf und sie wurden geil.
Sie waren zwar schon ein paar Jahre zusammen, aber von dieser sexuellen Anziehung hatten sie nichts verloren.
Sie genossen es, dass sie sich gegenseitig antörnten und sie konnten immer noch nicht genug davon kriegen, sich von zärtlich, über heiß und geil bis wild verlangend zu steigern.
Sie liebte es, wenn Patrick dann so richtig scharf wurde.
Wenn er vor lauter Geilheit seine Hose nicht schnell genug aufkriegen konnte und seinen harten Prügel rausholte.
Mit einem fast diabolischen Gesichtsausdruck packte er sie dann manchmal, warf sie aufs Bett, griff sich ihre Beine, setzte seine Eichel an ihre nasse Fotze und begann, sie so hart durchzuficken, dass sie durchgeschüttelt wurde.
Bevor er kam, stieß er langsamer und sie konnte in seinem Gesicht sehen, wie der Orgasmus in ihm aufstieg.
Er atmete schwerer, richtete sich auf und legte den Kopf in den Nacken.
Dann zog er seinen Schwanz aus ihr, nahm ihn in seine Hand und wichste ihn im Rhythmus des Fickens.
Das sah so sexy aus, wie er dann über ihr war, seinen dicken Prügel in der Hand, feucht von den Säften in ihrer Vagina, wie er sein Becken nach vorne schob .. und spritzte.
Er stöhnte, ohne Rücksicht auf irgendwas in seiner Umgebung, sah auf ihren nackten Körper und wo er hin spritzen wollte.
Wenn er mal eine Weile nicht gekommen war, hatte er eine große Ladung angesammelt.
Er spürte, wie sich alles in seinem Unterleib zusammenzog und wie der erste Schwall in ihm aufstieg. Die Ladung spritzte hoch heraus und landete klatschend auf ihrem Körper.
Bauch, Titten, Hals, Gesicht.
Sie sah, wie die Ladungen auf sie zukamen und sie hielt die Augen offen.
Wie als ob sie ihm die Trefferfläche zeigen wollte, hob sie sogar ihren Oberkörper etwas an.
Es kam eine Ladung nach der anderen und sie hauchte ihn an:
ja, spritz mich voll, ja!
Irgendwann ließ die Spannung in seinem Körper nach und aus seinem Stöhnen wurde ein Keuchen und dann ein tiefes Atmen.
Sie liebte sein Sperma und so gab es wohl nicht viele Stellen ihres Körpers, die seine Ladungen noch nicht abbekommen hatten.
Blümchen-Sex, das war nicht so ihre Sache und so war ihr sexuelles Leben sehr variantenreich. Sperma im Mund beim Blasen, Sperma auf dem Rücken bei Doggystyle, Sperma in ihrem Arsch, Sperma auf den Klamotten, wenn sie unterwegs waren, Sperma in der Dusche, Sperma überall.
Sein Sperma landete auch immer mal wieder auf und in anderen Frauen.
Er hatte wenig Hemmungen, wenn er mal für sich allein oder mit Kumpels unterwegs war, Frauen zu bezirzen und sie dann kurzerhand in der Toilette vom Club oder im Auto zu ficken.
Sie wusste das und kam im Großen und Ganzen gut damit klar.
Wenn sie ihrerseits mal unterwegs war, dann hätte sie jeden Tag einen anderen haben können.
So wie sie aussah mit ihrem Traumkörper und ihrer erotischen Ausstrahlung, schmolzen alle Männer nur so dahin.
Das war ihr fast schon langweilig, wie sie ewig die Kontaktversuche der Typen abweisen musste, so dass sie oft schon gar nicht mehr richtig hinsah, welche Kerle da z.B. im Club herumstanden.
Es gab aber auch noch einen anderen Weg, wie sie ganz automatisch in Kontakt mit Männern kam.
Sie war ausgebildete Physiotherapeutin, arbeitete in einer Praxis und so kamen automatisch immer neue Patienten zu ihr, die eine Behandlung brauchten.
Sie war in ihrem Beruf gut ausgebildet und sie hatte viel Erfahrung, so dass die reinen therapeutischen Behandlungen für sie zur Routine geworden waren.
Es machte ihr Spaß, dass es den meisten Klienten wirklich nach einer Behandlung besser ging und sie meistens mit einem Lächeln den Behandlungsraum verließen.
Der Grund für das Lächeln war nicht immer, dass sich eine Muskelverspannung gelöst hatte oder eine Lymphmassage erfolgreich war. Manchmal reichte auch einfach ihr Lächeln oder ihre Körpersprache, oder vielleicht eine Spezialbehandlung, dass es den Patienten besser ging.
Natürlich insbesondere den Männern.
Es kam nicht selten vor, dass ein Mann hereinkam und über Schmerzen hier und da klagte und er nach wenigen Minuten schon glaubte, schmerzfrei zu sein.
Er hatte sie vielleicht angesehen, ihre Stimme gehört, ihre tolle Figur in der Physio-Standardkleidung erahnt und vielleicht noch ihre Hände auf seinem Körper gespürt.
Das reichte schon und der Mann freute sich jetzt schon auf die nächste Physiositzung, wo die aktuelle noch gar nicht zu Ende war.
Natürlich hatte Julia jedes Mal sofort im Gefühl, ob die Begegnung mit dem neuen Klienten angenehm sein würde oder nicht.
Und so gab es Klienten, bei denen sie vom ersten Moment an wusste, dass das unangenehm würde und dann versuchte sie vielleicht sogar, diesen Kandidaten einer ihrer Kollegin unterzujubeln.
Aber dann gab es eben auch die Klienten, die spontan sehr angenehm waren und bei denen vielleicht sogar ein Knistern in der Luft lag.
Sie hatte ja viele Möglichkeiten, etwas aus diesem Knistern zu machen.
Wenn sie z.B. einen Kandidaten hatte und sich schon in der ersten Stunde ein flirtiges Gespräch ergab, sie ihr strahlendes Lachen zeigte, sie sich zu dem Tisch mit den Handtüchern drehte und ihm dabei ihren tollen Arsch zeigte, dann konnte sie ja beim nächsten Treffen z.B. die Kleiderordnung etwas lockerer interpretieren.
Wenn sie wusste, dass sie einem Termin mit diesem Herrn hatte, verzichtete sie schonmal auf den BH.
Oder sie zog – was von der Praxis nicht gern gesehen wurde – ein weites T-Shirt an und ließ zusätzlich den BH weg.
Es wirkte einfach wunder, wenn sie z.B. das Bein des Klienten bearbeitete, sie sich nach vorne beugte und in fließenden Bewegungen die Muskeln massierte und er dann beste Sicht auf ihre wundervollen Titten hatte.
Ihre Oberweite war nicht üppig, geschweige denn hatte sie einen Hängebusen, aber der Blick auf ihre straffen Brüste, die sich ebenfalls sanft vor und zurück bewegten, war mehr als erotisch und hätte jeden Mann in Wallung gebracht.
Jeder hätte gerne in dieses T-Shirt gegriffen, die Kurven gespürt und die kleinen, steifen Nippel zwischen die Finger genommen.
Es machte ihr Spaß, damit zu spielen und verschiedene „Waffen“ bei ihren Kunden einzusetzen, die meistens quasi wehrlos vor ihr lagen…
Sie konnte den Typen zum Beispiel bitten, sich bis auf die Unterhose auszuziehen, obwohl das für die Behandlung gar nicht unbedingt notwendig war.
Der Klient stutzte vielleicht kurz, kam der Aufforderung aber dann natürlich nach.
Wenn er dann auf dem Rücken lag, hatte sie die perfekte Sicht auf seinen Körper und konnte insbesondere inspizieren, was zwischen seinen Beinen zu sehen war.
Vielleicht hatte er darauf geachtet, einen schönen Slip anzuziehen oder er hatte Boxershorts an.
Manchmal war es eine deutliche Beule in der Hose, die auf eine Ausstattung mit einem größeren Schwanz schließen ließ.
Und manchmal zeichnete sich in der Unterhose deutlich eine Latte ab, die er entweder schon mitgebracht hatte oder die sich entwickelt hatte, seitdem er im Behandlungszimmer war.
Dass einer sich auszog und gar keine Unterhose anhatte, das war ihr jetzt noch nicht vorgekommen. Dann wäre aber wohl auch an eine Behandlung nicht mehr zu denken gewesen.
Wenn für die Behandlung eine Bauchlage erforderlich war, konnte sie die interessante Vorderseite natürlich nicht mehr sehen.
Dafür hatte sie aber mehr Zeit, sich auf seine Rückseite zu konzentrieren.
Manchmal war es gar nicht so einfach, den professionellen Schein zu wahren, also sich nicht anmerken zu lassen, was sie sah und wie es ihr gefiel, die Reize der Person auf sich wirken zu lassen.
Wie sollte sie denn auch die Latte in seiner Unterhose bemerken und sich nicht vorstellen, was sie jetzt alles damit machen könnte?
Viele Behandlungsschritte erforderten natürlich den Einsatz ihrer Hände.
Es ergab sich fast von selbst, dass ihre Hände, je nachdem, wer behandelt wurde, ganz unterschiedlich mit dem Körper umgingen.
Wenn ihr der Körper eher unangenehm war, knetete sie die Muskeln vielleicht etwas ruppiger, gab sich weniger Mühe mit den Details, nahm vielleicht weniger Rücksicht auf Schmerzen oder kürzte vielleicht ein paar Behandlungsschritte ab.
Wenn es knisterte und sie schon darauf brannte, die Haut des Mannes unter sich zu spüren, dann nahm sie sich Zeit, sorgte erstmal sorgfältig dafür, dass ihr Hände schön warm und geschmeidig waren.
Dann ging sie mit weichen, fließenden Bewegungen vor, nahm so viele Hautstellen wie möglich mit, knetete sanft seine Muskeln und vermied es, zu viel an den schmerzenden Stellen zu arbeiten.
Sie bewegte sich vielleicht so, dass der Blick durch den T-Shirt-Ausschnitt auf ihre Titten wieder möglich wurde und manchmal hatte sie regelrecht den Drang, ihm ihren geilen Körper vorzuführen.
Diese Stimmung, die entstand, als sie mit beiden warmen, öligen Händen über seinen Körper fuhr, und die erotische Spannung, die in ihrem Körper wuchs, beamte sie manchmal fast weg und sie konnte sich vorstellen, sich auszuziehen, sich selbst mit dem warmen Öl einzuschmieren und sich auf ihn zu legen.
Es war keine reine Geilheit, hier und jetzt wilden Sex miteinander zu haben, aber es konnte darauf hinauslaufen.
Insbesondere, wenn es der Typ mit der Latte in der Unterhose war.
Sie hatte ja gewusst, dass er wieder einen Termin bei ihr haben würde.
Einen Doppeltermin sogar, so dass sie sehr viel Zeit hatten.
Er hatte ein Problem mit einem Nerven, der ihm Schmerzen in der Hüfte und im Bein bereitete.
Von daher war es hier angebracht, dass er sich komplett auszog und nur mit Unterhose und Socken vor ihr lag.
In anderen Fällen hätte man ihm vielleicht ein Handtuch angeboten, dass er drüberlegen konnte.
Natürlich verzichtete sie hier darauf. Sie wollte ja sehen können, was sich da zwischen seinen Beinen tat.
Er hatte wieder einen Slip an und man sah die Beule seines Schwanzes.
Sie machten etwas Smalltalk über das Wetter und Schmerzen, während sie sich die Hände anwärmte und sich das Öl nahm.
Sie saß neben der Behandlungsliege und sah zu ihm.
Er musste sich etwas aufrichten, damit er zu ihr sehen konnte und bat sie, den Rückteil der Liege etwas aufzustellen.
Sie stand auf und ging an ihm vorbei und konnte den Männerduft riechen, den er aufgetragen hatte.
Sie atmete tief, genoss den Duft und dachte:
geil, der Typ hat mitgedacht.
Dann ging’s los.
Sie fing an seiner Seite an, zu arbeiten und er stieß einige Schmerzenslaute aus.
Tut mir leid, sagte sie entschuldigend.
Ich werde aufpassen, dass du nicht so viele Schmerzen hast.
Danke, aber klar, das muss ja weh tun, wenn es heilt, oder? grinste er.
Greif ruhig zu.
Sie schnaufte tief ein und dachte: oh Mann, mein Lieber.
Wenn du wüsstest, wo ich jetzt gerne zugreifen würde.
Ihr Blick ging an seinem Bein entlang zu seinem Schritt und es schien so, als ob die Beule größer geworden war.
Ihr wurde warm.
Ziemlich warm hier, sagte sie.
Damit du nicht frierst, lächelte sie ihn an.
Das ist sehr lieb. Mir wird es auch warm, wenn du da so mit deinen Händen arbeitest.
Aber das ist ja sicher gut für die Muskeln.
Julia stand auf, blickte ihn an und zog sich das Oberteil der Physio-Kleidung über den Kopf.
Es lief eine warme Welle durch seinen Körper, als er sah, mit welcher erotischen Körpersprache sie sich bewegte.
Sie hatte unter dem Oberteil ein weißes Trägershirt angezogen.
Das Shirt lag eng an ihr Brüsten und durch den Stoff zeichneten sich deutlich ihre Nippel ab.
Wow, dachte er sich. Bin gespannt, was hier heute alles geheilt wird.
Tu dir keinen Zwang an, wenn es dir zu warm ist. sagte er.
Sie grinste. Du hast ja deutlichen Vorsprung und ich muss hier auch noch arbeiten.
Ich könnte noch die Socken ausziehen sagte er und lachte.
Er griff sich nach unten zwischen die Beine und rückte die Beule in seinem Slip zurecht.
Sie sah seine Hand an seinem Schwanz und schickte ihm einen Blick mit großen Augen, machte sich dann aber wieder an die Arbeit.
Zwischendurch stand sie auf und wandte sich seiner Hüfte zu.
Sie stand neben ihm und hatte sich halb abgewandt, um seine Seite zu bearbeiten.
Sein Blick wanderte an ihr entlang und blieb bei den beiden Hügeln im weißen Shirt hängen.
Was für geile Titten, dachte er.
Ich bräuchte nur meine Hand auszustrecken, dann könnte ich drüber fahren über diese wunderbaren Hügel ..
Wie ist es mit den Schmerzen, fragte sie.
Wenn ich deine Hände da fühle, denke ich nicht mehr an Schmerzen, sagte er.
Sie drehte sich zu ihm und hielt inne.
Vielleicht gibt’s ja sogar noch besserer Gefühle, sagte sie und blickte ihm lang in die Augen.
Ohne den Blickkontakt zu beenden, setzte sie sich wieder auf ihren Hocker.
Sie legte ihre Hände auf seinen Oberschenkel und blickte auf die Beule in seiner Hose.
Jetzt war klar, dass die Beule von seiner Latte stammte.
Er blickte an sich herunter und sagte: alles gut durchblutet.
Ihr wurde es noch wärmer.
Aber sich jetzt noch weiter auszuziehen, dafür war es zu früh.
Auch zwischen ihren Schenkeln war es warm und feucht geworden und sie war sich sicher, dass das irgendwann auch auf ihrer Hose zu sehen sein würde.
Ja, bei mir auch, sagte sie und dachte unmittelbar danach, ob sie diesen Satz jetzt wirklich gesagt hatte.
Egal, dachte sie, er wird jetzt dann sowieso sehen, wie feucht ich geworden bin.
Sie dachte jetzt nicht mehr an Schmerzen und Behandlung, sondern nur noch: Mann, bin ich geil, ich will den Kerl!
Wie gesagt, tu dir keinen Zwang an, grinste er und musste kurz danach tief einatmen.
Sie war mit einer Hand seinen Oberschenkel weiter nach oben gewandert und ihre Finger waren jetzt nah an seinem Schritt.
Dann berührte ihr Zeigefinger den Rand seines Slips.
Sie blickte ihm in die Augen. Er schnaufte.
Die Beule in seiner Unterhose pulsierte.
Ihr Zeigefinger wanderte am Stoff des Slips nach oben und dann berührte der Finger seine Latte.
Scheinbar tiefenentspannt blickte sie ihm weiter in die Augen, als der Finger anfing, am Schaft entlangzustreichen.
Sein Penis, der in der Hose schon fast vollständig erigiert war, füllte sich jetzt vollständig mit Blut.
Sie blickte herunter und konnte jetzt sehen, wie groß der Prügel in der Hose gewachsen war.
Der Slip war wohl eine Nummer zu klein und die Eichel lugte mittlerweile am oberen Rand hervor.
Geil, flüsterte sie.
Es kam Bewegung in seinen Körper, er schnaufte schwer und hoffte, dass sie seinen Schwanz schnell aus dem Slip befreien würde.
Ihre Hand aber fuhr langsam weiter von außen über den Stoff und sie zeichnete mit mehreren Fingerkuppen die Länge des Schwanzes in der Hose nach.
Die Finger wanderten nach unten und strichen die Kurven seines Sacks entlang und sein Becken hob sich, um ihrer Hand entgegenzukommen.
Sie beugte sich herunter, öffnete den Mund und fuhr einmal mit der Zunge über seine Eichel.
Er atmete tief ein.
Ihre andere Hand war währenddessen über ihren eigenen Körper gewandert.
Dieser leckere Kerl vor ihr und die Aussicht, jetzt gleich seinen harten Schwanz auszupacken, hatte sie scharf gemacht.
Sie hatte sich das T-Shirt halb hochgezogen, hatte die Hand genüsslich über ihre Titten streichen lassen und knetete ihre erigierten Nippel.
Dann strich sie schnell nach unten und fuhr geradewegs in ihre Hose und in den Slip.
Sie war tropfnass und heiß und als sie die Finger herauszog, waren sie von ihrem heißen Schleim bedeckt.
Sie sah sich auf die Hand, zeigte ihm die nassen Finger und steckte sie langsam in ihren Mund.
Total heiß, sagte sie.
Tu dir keinen Zwang an.
Hab ich ja schon gesagt, antwortete er.
Ich kann mich jetzt nicht ganz nackig machen. Wenn jemand rein kommt ..
Sie blickte zur Tür, wie als ob sie prüfen würde, ob schon jemand hereingekommen wäre.
Sie nahm jetzt beide Hände und knetete seinen Schaft und seine Eier in der Hose.
Sein Becken kam in Bewegung, als ob er sie ermutigen wollte, endlich den Slip auszuziehen.
Sie knetete langsam seinen Schwanz, nahm eine Hand und begann seinen Oberkörper zu streicheln.
Eigentlich sind wir ja noch gar nicht fertig, sagte sie. Ich muss dich ja noch massieren.
Soll ich das machen?
Ohne die Antwort abzuwarten, beugte sie sich vor, strich mit ihren Titten an seinem Oberkörper entlang, bis ihr Kopf bei seinem war.
Oder soll ich dir jetzt den Schwanz aus der Hose holen? fragte sie.
Ihr Mund bewegte sich jetzt in Zeitlupe auf seinen zu und ihre Lippen berührten sich.
Sie begannen einen leidenschaftlichen Kuss, er legte seine Arme um sie, und der Kuss wurde wilder.
Sie drückte ihre Zunge in seinen Mund und gleichzeitig fuhr ihre Hand in seinen Slip und befreite seinen Schwanz.
Er war überwältigt von dieser geilen Attacke, erwiderte den Kuss, obwohl die meiste Konzentration zwischen seinen Beinen lag.
Sie sah herunter auf seinen hervorstehenden Prügel und sagte:
toll, ich liebe deinen Schwanz jetzt schon.
Er wollte sich aufsetzen, damit seine Hände besser ihre Kurven erreichen konnten, aber sie drückte ihn sanft zurück und machte: schhh, du bist der Patient, du musst liegenbleiben.
Sie lächelte.
Sie stellte sich an die Liege, griff an seine Seiten und zog seinen Slip herunter.
Er hob das Becken an, sah, wie ihre Hände an seinem Körper entlang strichen und lag dann nackt vor ihr.
Sein makellos rasierter Schwanz ragte steil empor.
Sie klettere auf die Liege zwischen seine Beine, sah ihn an und flüsterte: Spezialbehandlung?
Ohne zu wissen, was sie meinte, nickte er, blickte an sich herab und sah, wie sie seinen Schwanz in die Hände nahm.
Sie streichelte den Schaft und berührte sehr vorsichtig mit einem Finger die Eichel.
Sie bewegte den Schwanz zur Seite, soweit das in seiner Hochspannung ging, und betrachtete seine Eier.
Dann öffnete sie ihren Mund und begann, mit der Zunge über seine Eier zu fahren.
Während sie seinen Schaft hielt und nach oben zog, wo er sowieso hinwollte, fuhr sie mit der Zunge von unten nach oben am Schaft entlang.
Er schnaufte tief und stöhnte mit genussvollen Lauten.
Sie ging nach oben, öffnete den Mund und ließ die Zunge langsam um den Rand der Eichel kreisen. Sein Becken zuckte, er bewegte sich, in Erwartung, dass sie sein Schwanz in den Mund nehmen würde, aber sie fuhr unendlich lange an seiner Eichel entlang.
Seinen Schwanz in der Hand, ging sie mit dem Kopf unter den Schaft und startete, seine Eier zu lecken.
Sie schnappte sich einen Hoden mit dem Mund, nahm ihn vorsichtig auf, während sie genussvolle Laute abgab.
Ihre Hand begann, den Schaft rauf und runterzuwichsen und sein Stöhnen wurde lauter.
Sie wichste ihn langsam, sah zu ihm auf und dachte:
wenn ich ihn jetzt hart wichse, kommt er gleich.
Sie sagte: noch nicht spritzen, ok?
Er stöhnte auf und presste ein fragendes ok heraus.
Sie wichste seinen Schaft, der heiß und hart in ihrer Hand lag und legte ihre Zunge wieder auf seine Eichel.
Dann öffnete sie ihren Mund und stülpte ihn über seine Eichel.
Ihre Lippen fuhren an seinem Schaft entlang, bis der Schwanz halb in ihrem Mund war.
Sie fuhr wieder hoch und man konnte die Feuchtigkeit an seinem Rohr glänzen sehen.
Sie nahm die Zunge dazu, lutschte seine Eichel, während ihre Hand immer noch zärtlich seine Eier massierte.
Sie setzte ihre Lippen, ihre Zunge und ihre Spucke ein und bewegte sich auf und ab und hin und her.
Der Schwanz zuckte und es war nur eine Frage der Zeit, bis er bereit war zu spritzen.
Sie ließ ihn aus ihrem Mund, wichste ihn mir der Hand und sah auf:
also Spezialbehandlung, sagte sie.
Sie ließ seinen Schwanz los, stieg von der Liege und ging zur Seite.
Sie legte eine Hand sanft auf seinen Rücken und eine Hand auf den Bauch und bedeutete ihm durch behutsamen Druck, dass er sich aufsetzen solle.
Dann dirigierte sie ihn an das Ende der Liege.
Er blickte fragend und sah ihr zu, wie sie sich vor ihn auf die Behandlungsliege setzte.
Was für ein geiler Anblick, dachte sie sich, als sie ihn da auf der Liege sitzen sah mit steil aufragendem Penis.
Im selben Moment dachte er: was für ein Anblick!
Diese geile Frau verwöhnte ihn gerade nach Strich und Faden!
So wie der Fleck auf der Hose zwischen ihren Beinen aussieht, schien ihr das selbst auch zu gefallen.
Er wollte sich vorbeugen und an ihren Beinen hoch streichen, aber sie drückte ihn sanft zurück und lächelte: sshh, wie gesagt, du bist der Patient.
Ich mach das schon.
Sie rückte näher an ihn heran. Sie nahm seine Füße, und stellte sie sanft auf die Liege, so dass sie optimalen Zugriff auf seine Körpermitte hatte.
Sie griff sich seinen harten Schwanz und fing an, förmlich zu formulieren:
Herr Patient, Sie bekommen jetzt eine synchrone Spezialbehandlung aus Anus- und Penismassage.
Es ist wichtig, dass Sie sich dabei vollkommen entspannen, damit der Behandlungserfolg sichergestellt ist.
Sollten während der Behandlung irgendwelche Flüssigkeiten austreten, so ist das Teil der Behandlung und muss keinen Anlass zur Sorge geben.
Sie können die Augen schließen. Es hat sich aber bewährt, während der Behandlung auch die Therapeutin im Auge zu behalten und eventuelle Zustandsänderungen zu beobachten.
Das können die Erektion der Brustwarzen sein.
Nee, die sind ja schon hart, hihi, unterbrach sie sich selbst.
Es kann aber auch der Austritt von Flüssigkeiten auf Seiten der Therapeutin sein, insbesondere am oberen Ende der unteren Gliedmaßen.
Naja, is auch schon alles feucht, grinste sie.
Des Weiteren ist es angeraten, neben den eigenen Geräuschen auch auf die Geräusche der Therapeutin zu achten.
Wenns geil wird, wird gestöhnt.
Sie grinste.
Ihre Ansage hatte ihn amüsiert und jetzt wusste er auch, was sie vorhatte.
Frau Therapeutin, erwiderte er mit einem Lächeln: ist es denn auch Teil der Behandlung, dass das Geschlechtsteil des Patienten in die gegenüberliegende Geschlechtshöhle der Therapeutin eingeführt wird?
Also Ficken? grinste er.
Nein, in diesem Stadium der Behandlung und in ihrem Zustand muss davon abgesehen werden.
Die Behandlungsmethode wird aber gern zu einem späteren Zeitpunkt in der Behandlungsfolge zum Einsatz kommen.
Ficken also später.
Während sie die letzten Sätze formulierte, begann ihre Hand, seinen Schwanz wieder zu wichsen und ihm wurde wärmer.
Sie blickte konzentriert auf seinen Penis und mit der anderen Hand fischte sie sich etwas Öl aus der Schale, die neben der Liege stand.
Sie nahm seinen harten Schwanz jetzt in die ölige Hand, und das Wichsen machte entsprechende Geräusche.
Mit der anderen griff sie sich an die Hose, öffnete Knopf und Reißverschluss und ließ ihre Hand in der Hose verschwinden.
Als sie ihre Finger zwischen den Schamlippen hatte, blickte sie auf und in seine Augen.
Er verfolgte gebannt, was ihre Hände machten und die Geilheit stieg in ihm hoch.
Er hätte jetzt am liebsten selbst seine Finger zwischen ihre Beine gelegt, was aber in dieser Körperhaltung nicht ging.
Sie hatte eigentlich die Hose anbehalten wollen, um schnell reagieren zu können, wenn doch jemand reinkommt.
Im Sinne der Behandlung und der Beobachtung der Zustandsänderungen der Therapeutin, dachte sie, muss die Hose runter.
Quatsch, sie war einfach höllengeil und wollte einfach mit ihren Fingern besser an ihre Pussy kommen.
Geschickt streifte sie sich die Hose runter, ohne seinen Schwanz loszulassen. Dann war es auch schon wurscht und sie entledigte sich auch des Höschens.
Sie saßen jetzt beide nackt auf der Behandlungsliege.
Einzig die Socken hatte er noch an.
Wow, dachte er, das wird ja immer geiler.
Sein Schwanz war jetzt maximal hart, er schnaufte schwer und er musste sich schon Mühe geben, dass er das Kommen noch ein Stückchen zurückhalten konnte.
Das wurde nicht besser, als sie jetzt ihre Finger wieder zwischen ihre Beine nahm.
Sie spreizte ihre Schamlippen und zeigte ihm so das zarte rosa Fleisch im Inneren.
Er stöhnte und sie stöhnte, als sie sich mit dem Finger langsam durch die Spalte fuhr.
Sie war so feucht, dass ihr die Liebessäfte nur so aus der Vagina liefen.
Kein Wunder, dass da ein feuchter Fleck auf der Hose war.
Sie begann, sich mit dem Finger in der Vagina langsam zu ficken, ohne seinen Schwanz außer acht zu lassen.
Dann nahm sie einen zweiten Finger dazu und fickte sich jetzt schneller.
Sie legte den Kopf in den Nacken und er konnte sehen, wie gut ihr das Masturbieren ihrer Fotze tat.
Das also hatte sie gemeint mit: Beobachten von eventuellen Zustandsänderungen bei der Therapeutin.
Sie ließ etwas nach, blickte ihm in die Augen und sagte: ok?
Ok.
Sie nahm die Finger aus der Scheide und griff noch einmal in die Ölschale. Dann hob sie behutsam seine Beine nacheinander auf und platzierte sie auf ihren Schultern. Er stutzte, bis ihm klar wurde, was das werden sollte.
Sie fuhr mit der öligen Hand an seinen Beinen entlang bis ganz nach oben.
Ihre Finger nahmen vorsichtig seinen Sack und massierten zärtlich seine Eier.
Wohlige Schauer durchfuhren ihn und er fühlte, wie ihre Finger langsam die Poritze entlang Richtung Arsch wanderten.
Sie landete an seiner Rosette und ließ dort den Finger kreisen.
Ja, flüsterte er, sie sah ihn an und drang mit dem Finger in ihn ein.
Er bäumte sich ein bisschen auf, schloss die Augen und genoss das Gefühl, sie in sich zu haben.
Es geilte sie auf, ihn so zu sehen, und sie bedauerte es sehr, dass sie nicht eine dritte Hand hätte, mit der sie sich ihre Fotze bearbeiten konnte.
Eine für seinen Schwanz, eine für seinen Arsch und eine für sich selbst.
Vielleicht bräuchte sie beim nächsten Mal eine Mitstreiterin, eine Behandlung-Assistentin sozusagen.
Während sie weiterhin gleichmäßig seinen Penis bearbeitete, stieß sie tiefer mit dem Finger in seinen Darm.
Er keuchte.
Sie war jetzt ganz mit dem Finger in ihm und versuchte, an seinen Reaktionen zu erkennen, welche Bewegungen und Orte ihm am meisten Lust bereiteten.
Sie beschleunigte das Wichsen seines Schwanzes, stieß tief mit dem Finger in seinen Arsch und er wurde lauter.
Er machte die Augen auf und sah sie arbeiten.
Es war gar nicht notwendig, durch den Blick auf ihre Titten oder die nasse Fotze noch an Geilheit zu gewinnen.
Er war ohnehin kurz davor.
Sie wichste ihn jetzt hart, keuchte selbst und sagte mit gepresster Stimme:
Es können Flüssigkeiten austreten.
Das ist kein Problem.
Lass es einfach geschehen.
Spritz alles raus!
Egal wohin!
Das gab ihm den Rest.
Er bäumte sich auf und legte seinen Kopf in den Nacken.
Er öffnete den Mund und fühlte in sich hinein, wie die Säfte aufstiegen.
Ja, komm, rief sie! Spritz alles raus!
Dann schoss er es hinaus.
Er brüllte und seine Spermaladungen flogen ihr entgegen.
Auf die Liege, auf ihre Beine, auf ihre Titten.
Sie hatte aufgehört, ihn zu wichsen, hielt seinen Schwanz aber noch in ihrer Hand und sah, wie sich der milchige Saft auf ihrer Hand und auf ihm verteilte.
Sie sah an sich herunter und meinte: unter Vorbehalt nehme ich zur Kenntnis, dass die Behandlung den gewünschten Erfolg gebracht hat.
Patient mit Flüssigkeitsverlust, Therapeutin ebenso.
Sie grinste.
Er lachte und nahm langsam seine Beine von ihren Schultern.
Mann, war das geil.
Wofür bin ich schnell wieder hierhergekommen? Physio, oder?
Ab und zu braucht es halt auch mal eine Spezialbehandlung, grinste sie.
Sie kletterte von der Liege, holte ein Handtuch und wischte damit vorsichtig seinen Schwanz und sich ab.
Wie heißt du eigentlich, fragte sie.
Sven, sagte er. Und du bist Julia. Steht ja auf deinem Kittel.
Und was brauchst du so für Spezialbehandlungen, Julia?
Na, ich lass mich immer vor der Arbeit von meinen Kollegen hier durchficken, sagte sie und grinste.
Ok, dann werde ich mich, glaube ich, hier mal bewerben: meinte er.
Er sah sie an, strich mit seiner Hand über ihre Wange und sagte: das war megageil.
Und meiner Hüfte geht’s auch schon besser.
Nein! Dann kommst du nicht mehr zu Behandlung!
Sie deutete zum Spaß an, dass sie auf seine Hüfte einschlagen würde und beide fielen sich lachend in die Arme.
Nein, nein, sagte er. Ich komme wieder und dann sehen wir, welche Spezialbehandlung DU bekommst!
Aber bring deine Latte wieder mit! rief sie ihm hinterher, als er den Behandlungsraum verließ.
ENDE
Super heiss geschrieben. Bitte Fortsetzungen von diesem geilen Luder.
Ich habe auf meinen Reha’s auch sehr viel Spass mit meiner Therapeutin und auch Anderen gehabt.