Nach dem Tag bei den Ex-Schwiegereltern _2

Autor Waldmann
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Dann drehte sie sich zur Seite und begann zu weinen.
Ich streichelte sie am Arm, küsste ihre Schulter und fragte, – warum weinst du?
Sie drehte sich zu mir, küsste mich und sagte, – Ist nicht so wichtig, ich erzähle es dir vielleicht einmal! Jetzt kümmern wir uns um den großen da unten. Sie setzte sich auf mich, spreizte ihre Schamlippen, mein steinharter Schwanz gleitete in ihre nasse Möse und ist auf meinen Schwanz geritten. Ich stieß mein Becken dagegen, streichelte ihre Oberschenkel und ließ ihre Klitoris zwischen zwei Finger tanzen. Sie rief wieder ganz laut, – jaaa das ist gut so!
Sie knetete ihr Titten, zog an den Nippeln und rief, – jaaa ich komme wieder! Sie bagann zu zittern, aber ich stieß meinen Schwanz noch fester in ihre Muschi. Sie legte sich auf mich, ich hörte aber nicht auf zu ficken und sie saugte ihren Mund an meinen Hals. Jetzt klatschte ich bei jeden stoß auf ihren Hintern. Sie rief jetzt ganz laut, – jaaa schlag mich und fick mich. Sie biss jetzt ihre Zähne in meine Hals. Das Viagra tat ihre Wirkung ich konnte nicht abspritzen. Ich hab den Schwanz herausgezogen, sie löste den Biss auf meinen Hals. Ich stand auf öffnete die Cremedose, legte sie aufs Bett. Sie lag am Bauch, ich hob sie an den Hüften, dass sie knien musste und steckte den Schwanz in ihre nasse Mussi und fickte sie weiter. Ich sah wie sie eine Brust im der Hand hatte und an ihren Nippel saugte. Ich tauchte einen Finger in die Cremedose und verschmierte es ihr auf das Arschloch und steckte einen Finger hinein, Plötzlich schreit sie, -Auu, bitte nicht in den Arsch! Da steckte ich ihr schon den 2. Finger hinein. Ich hörte ein lautes – Auu nein ! Ich zog die Finger heraus, nahm noch mehr Creme und die Finger geleiteten in ihr Loch. Währenddessen fickte ich weiter. Jetzt rieb sie mit einer Hand ihren Kitzler. Ich zog die Finger aus ihren Arsch, nahm wieder Creme, schmierte sie auf meinen Schwanz und er gleitet
bis zur Hälfte ins Arschloch. Es kam jetzt nur ein, – Ahhh, von ihr. Ich begann sie jetzt in den Arsch zu ficken, zuerst nur bis zur Hälfte und dann immer weiter hinein. Sie rieb an ihrer Muschi und fickte sich mit ihre Finger. Ich fickte wie ein wahnsinniger ihren Arsch, schlug ihr auf die Arschbacken und sagte, – Ist das gut so? Sie schrie ganz laut, – jaaa das ist gut! Ich spürte, dass ich gleich abspritzen werde und das sie auch wieder zu zittern begann. Ich stieß noch zweimal fest zu, sie ließ sich erschöpft nach vorne fallen, ich auf ihr drauf. Ich spürte wie sie noch immer zitterte, mein Schwanz zuckte und sprizte seinen Saft in ihren Darm. Ihr Kopf lag seitlich am Polster, Strähnen von ihren schwarzen Haaren lagen auf den Wangen. Mit ihren Krähenfüßen, den Falten beim Mundwinkel und der leichten Hakennase, sah sie aus wie eine Gõttin. Ich streichelte, die Haare von ihrer Wange und fragte, – soll ich aufstehen?
-Nein, bleib bitte so liegen.
Ich küsste ihren Rücken und spürte wie mein Schwanz halbsteif, aber nicht schlaff wurde. Ich wollte dann weiterficken, dachte mir aber, sie wirkt so friedlich und zufrieden, da halte ich mich zurück und blieb auf ihr liegen. Nach einiger Zeit hab ich meinen halb steifen aus ihr Arschloch gezogen. Ich sagte zu ihr, dass ich ins Bad gehe und mich reinige. Sie sagte das mache ich auch. Stieg vorsichtig aus dem Bett und hielt sich eine Hand auf ihren Anus, dass nichts herausrinnt und ging aufs Klo. Ich ging ins Badezimmer und hab meinen Schwanz gewaschen, der noch halbsteif war. Ich ging in die Küche und holte 2 Bier. Inzwischen ist Erika wieder ins Schlafzimmer gelaufen. Als ich ins Schlafzimmer kam, lag sie unter der Decke und nur ihr Kopf schaute heraus, sie lächelte mich an und sagte,-Kommst du zu mir unter die Decke. Ich hob die Decke hoch und kuschelte mich zu ihr. Wir küssten uns und ich spürte wieder ihre weichen Brüste. Ich wollte mich auf sie legen und weiterficken. Sie sagte, – Bitte nicht, ich bin nicht gewohnt so lange Geschlechtsverkehr zu haben. Sie gab mir einen Kuss und wanderte mit ihren Mund meinen Körper küssend bis zum, jetzt wieder steifen Schwanz. Sie kniete sich dann zwischen meine Beine, nahm ihre Brüste und ließ den Schwanz zwischen den Brüsten in ihren Mund gleiten. Ich machte die Augen zu und genoss das Gebläse. Dann begann mein Bauch zu zucken und ich rief wieder, – Ich komme! Sie machte weiter, ich sprizte ihr meinen Samen in den Mund und ich hörte, wie sie gierig alles schluckte.
Wir sind dann wieder zusammengekuschelt unter der Decke gelegen.
Ich fragte noch einmal, warum sie vorhin geweint hat.
Sie setzte sich auf, nahm einen schluck vom Bier.
Wo soll ich beginnen? sagte sie.
Vor ein paar Jahren war ich mit einer Freundin essen und wir wollten dann ins Kino gehen. Meine Freundin bekam einen Anruf vom , dass es ihren Mann nicht gut geht und er mit Verdacht auf Herzinfarkt, mit der Rettung ins Spital gebracht wurde. Sie fuhr gleich mit dem Taxi ins Spital. Ich bin dann nach Hause gegangen. Ich sperrte auf, hörte den Fernseher im Wohnzimmer, hab mich ausgezogen und bin ins Wohnzimmer gegangen. Dort hab ich gesehen wie Karl das Glied von einen Mann mit seinem Mund verwönhnte. Sie waren so beschäftigt, dass sie mich nicht gehört haben und mich erst bemerkt haben, als ich im Wohnzimmer war. Die zwei waren genauso erschrocken wie ich. Der Mann stand auf, machte sich die Hose zu. Noch bevor etwas dazu gesagt wurde, ging ich in Karins Zimmer und sperrte mich ein. Ich war so geschockt, daß ich keine klaren Gedanken hatte. Nach einiger Zeit, klopfte Karl auf die Tür, und sagte, – komm bitte heraus, ich will dir das erklären.
Ich machte nicht auf. Nach zwei, oder drei Stunden, ging ich aufs WC, schaute dann ins Schlafzimmer und Karl lag dort zusammengekrümmt und sah mich an. Bitte, ich will dir das erklären. Er hat den Mann bei Facebook kennengelernt, fand ihn Sympathisch und hat sich zwei Mal mit ihm getroffen. Beim zweiten Mal hat der Mann ihm gestanden, dass er gerne einmal einen Mann verwöhnen würde. Er weiß nicht warum er vorgeschlagen hat, herzukommen und dann ist es passiert. Er hat den Mann aber schon geschrieben, dass er nicht mehr interessiert ist und den Kontakt abbricht.
Ich weiß aber nicht ob er das wirklich gemacht hat.
Wir haben darüber nicht mehr gesprochen.
Ich überlegte, ob es jetzt angebracht wäre, ihr von dem Vorfall mit Karl vom Wochenende erzählen sollte.
-Ich hab das irgendwie verdrängt, aber als sie jetzt erzählte, dass Karl dem Mann sein Glied verwöhnte, dachte ich daran.
Es hat mir gefallen, wie ich seinen Schwanz im Mund hatte und auch wie er in meinem Mund absprizte. Als er mir den Schwanz in den Arsch steckte, war nicht so schön, aber warum ich mich nicht gewehrt habe, weiss ich nicht.
Ich kam aber zum Schluss es nicht zu machen.
Sie sah auf die Uhr, und sagte, – die Zeit ist schnell vergangen,
ich sollte nach Hause gehen. Ich fahr dich doch nach Hause, kannst dir Zeit lassen, sagte ich.
Sie stand auf um ins Bad zu gehen. Ich sah ihr nach und dachte mir, dass sie wunderschön ist. Ihre noch immer wohlgeformten Arschbacken, die Falten zwischen den Pobacken und Oberschenkel sahen so schön aus, genauso wie ihre Falten im Gesicht.
Sie kam mit ihren Kleid und Handtasche zurück, nahm einen Slip heraus und setzte sich aufs Bett. Dann sagte sie, oh da ist es feucht, grinste mich an und zog sich den Slip und ihre Strumpfhose an, dann stand sie auf und schlüpfte in ihr Kleid. Sie fragte, – Willst du mich nackt nach Hause fahren. Jetzt grinste ich und meinte mir wäre am liebsten du ziehst dich wieder aus. Sie beugte sich zu mir streichelte mir die Brust gab mir einen Kuss und sagte, – das würde ich gerne machen.
Wärend der Fahrt fragt sie mich, ob ich nächste Woche zu ihr kommen will, wenn Karl kegeln ist.
Hast du keine Angst, dass er früher nach Hause kommt?
Sie meinte, daß ist noch nie vorgekommen. Aber du hast Recht, fahren wir zu dir! Du kannst mich vor 18h abholen.
Das machen wir so, sagte ich.
Bevor sie ausstieg, gab sie mir ein Bussi auf die Stirn und sagte,
– Ich hab dich lieb. –
Als ich dann fast zu Hause war läutet das Telefon, am Display stand Karl. Glück gehabt, dass er nicht früher angerufen hat.
Hallo Karl!
Hallo, sagte er. Wo bist du jetzt?
Ich sagte, dass ich mich gerade zuhause eingeparkt habe.
Kann ich kurz zu dir kommen, ich will mit dir über Samstag sprechen.
Ok, komm zu mir sagte ich.
Ich ging in die Wohnung, schaute schnell nach, ob Erika nichts vergessen hat und schon läutet es an der Tür.
Ich machte ihm auf und wir setzten uns in die Küche, wo ich vor kurzem seine Frau gevögelt hatte. Er erzählte mir die Geschichte, als Erika ihm mit dem Mann erwischt hatte. Er hat den Kontakt aber nicht abgebrochen und hat sich mit ihm fast regelmäßig getroffen.
Ich fragte ihm, warum er das macht, er hat doch eine wunderbare Frau.
Er meinte, dass der Sex mit ihr keinen Spaß mehr machte und er ihre großen Brüste seit ein paar Jahre abstoßend fand und einiges andere auch. Als er dann den Mann kennengelernt hat, hatte er wieder Spaß am Sex gefunden. Leider nicht bei ihr.
In der Bar, kam ihm die Idee, dass er es bei mir versucht, weil er Sehnsucht nach einen Mann hatte. Als er merkte, daß ich einer leichte Erektion hatte, kam ihm die Idee mich einzuladen, weil Erika ins Theater geht.
Am Samstag konnte er sich nicht zurückhalten, als er mich zum Sex gezwungen hat. Er will sich dafür Entschuldigen, hofft aber, dass es mir auch gefallen hat.
Ich sagte ihm, dass die Erektion wegen Erika war und gestehen muss, dass ich ihre Brüste so geil finde und sie gerne einmal Verwöhnen will.
Als du mir die Hose aufgemacht hast und meinen Schwanz verwöhnt hast, war ich etwas schockiert, als ich dann dein Glied berührt habe und du es mir in den Mund gesteckt hast, hat es mir gefallen. Der Analsex war gewöhnungsbedürftig und als du mir dein Sperma in den Mund gespritzt hast fand ich das geil.
Wie ich ihm das sagte, spürte ich wie mein Schwanz sich rührte und wieder steif wurde.
Er fragte mich dann, ob er sich bei mir revanchieren kann und meinen Schwanz zum abspritzen bringen darf.
Ich stand auf und sagte, gehen wir ins Wohnzimmer. Im Wohnzimmer zog ich mir die Hose aus und setzte mich auf die Couch. Er sah meinen steifen Schwanz und setzte sich zu mir und lutschte gleich daran.
Dann hörte er auf und sagte, dass er eine Idee hat. Komm am Samstag wieder zu uns und wir versuchen Erika zu einen Dreier zu überreden, vielleicht haben wir dann alle etwas davon.
Er lutschte dann weiter, ich dachte an Erika und sprizte ihm bald meinen Samen in den Mund. Er schluckte alles und meinte, vielleicht kann ich am Samstag mit Erika zusammen deinen Schwanz verwöhnen, du darfst sie ficken und ihre alten Titten verwöhnen.
Die Idee fand ich nicht so schlecht.
Aber denkst du, wir können Erika das zumuten?
Er sagte, überlasse das mir!
Ich werde ihr morgen sagen, dass ich dich am Samstag zum Essen einlade, um mich damit zu entschuldigen, weil ich mich besoffen habe und so früh ins Bett gegangen bin.
Ich ruf dich dann vor ihr an und sag dir das.

Am Samstag bin ich zu Erika und Karl. Es gab Rindsrouladen mit Bandnudeln. Kochen kann sie auch gut, es war wirklich lecker.
Wir saßen in der Küche und tranken noch Kaffee, dazu gab es ein Gläschen Cognac. Sie stand dann auf und räumte das Geschirr in den Geschirrspüler. Karl stand auch auf und machte sich noch einen Espresso. Als Erika sich bückte, streichelte er ihr über ihren Oberschenkel hob den Rock etwas hoch und sagte, – Was meinst du Werner hat sich Erika eine Belohnung verdient für das gute Essen?
Was machst du da? Das kannst du doch nicht machen, wenn Werner da ist. – sagte sie erschrocken.
Du bekommst jetzt die Belohnung und Werner darf dir den anderen Fuß streicheln, komm her Werner.
Ich stand auf ging zu ihnen, Karl hatte ihr schon den Rock hinaufgeschoben und ich sah ihre Falten zwischen Oberschenkel und Arschbacken und das große Dreieck zwischen ihren Füßen. Er schob die Hand zwischen ihren Beine und sie stützte sich bei der Arbeitsplatte ab und sagte, – Karl bitte nicht.
Ich streichelte den anderen Schenkel und fuhr mit der Hand auch ins Dreieck und drückte an ihre Muschi. Sie sagte wieder, – bitte nicht.
Doch, sagte Karl, wir gehen ins Schlafzimmer. Ich gehe vor und Werner streichelt dich weiter und ihr geht mir so nach. Wir machten es, Erika sah mich unglaubwürdig dabei an und ging mit, während ich ihren Slip zwischen die Schamlippen drückte. Im Schlafzimmer sagte er ihr sie soll die Bluse ausziehen, Werner will deine Titten sehen. Sie köpfte ihre Bluse auf zog sie aus und sie stand nur mit dem BH da. Karl holte ihre Titten aus dem BH und sie hingen über den BH hinunter.
Komm Werner, wir lecken jetzt ihre Brustwarzen und hob eine Brust hoch und saugte daran. Ich nahm die zweite Brust und saugte an ihrem Nippel. Sie sagte, – ihr zwei seid verrückt.
– Sollen wir aufhören? fragte er. Sie sagte gleich, – Nein.
Ich hab gesehen, wie er ihren Rock aufmacht, ich zog an der linken Seite den Rock hinunter und er an der rechten Seite und sie stand jetzt nur mit dem Slip vor uns. Setz dich aufs Bett, – sagte er. Sie setzte sich aufs Bett. Karl machte seine Hose auf, und sagte, – du auch, zu mir und und hat seine Hose ausgezogen, ich machte es ihm nach und wir standen mit unseren steifen Schwänzen vor ihr. Sie nahm gleich beide in ihre Hände und wixxte sie. Dann schaute sie mich an und leckte mit ausgestreckten Zunge meine Eichel und ließ sie in ihren Mund verschwinden. Gleichzeitig wixxte sie Karls Schwanz ganz schnell und er sprizte ihr auf den Busen.
Sie hob ihre angesprizte Titte in die Höhe und wischt mit meinen Schwanz darüber. Karl setzte sich aufs Bett und leckt über ihre Brust und über meine Eichel. Sie ließ ihren Busen und meinen Schwanz aus, legte sich zurück aufs Bett und Karl verwöhnte meinen Schwanz weiter mit seiner Zunge. Ich blieb stehen und sah wie Erikas Hand in ihren Slip verschwand.
-Karl, ich glaub sie will die Belohnung!
Karl sah jetzt auch wie Erika ihre Muschi streichelte. Wie zogen gleichzeitig ihren Slip hinunter und sahen ihren dicken Kitzler. Ich kniete mich sofort nieder, spreizte ihre Beine und wollte gleich meinen Schwanz einführen. Merkte aber das sie nicht bereit war. – Karl du musst sie feucht machen, und ausgiebig lecken.
Ich stand auf, Karl kniete sich jetzt nieder und seine Zunge verschwand zwischen ihren Schamlippen. Ich legte mich zu ihr und saugte an einer Brustwarze, sie hatte die andere zwischen zwei Finger, drehte sie und zog sie in die Länge.
Ich spürte wie Karl meinen Schwanz wixxte und sagte, – Sie ist bereit für die Belohnung.und ich hol mir auch eine und trinke ein, oder zwei Gläschen Cognac. Stand auf und ging aus dem Schlafzimmer. Erika und ich sahen uns an und ich flüsterte, – Willst du darűber reden? – Ich will dich in mir spűren und nicht reden, sagte sie.
Sie legte sich ganz aufs Bett, spreizte die Beine und sagte, – Komm! Ich nahm einen Polster schob ihn unter ihr Becken, kniete mich zwischen ihre Beine, machte zwei Finger nass schmierte die Spucke auf ihren Scheideneingang, und ließ mein Schwanz in ihre Lustgrotte gleiten . – Jaaa, hauchte sie ganz leise, presste ihre Füße an meinen Körper. Ich blieb ruhig in ihr, wir küssten uns leidenschaftlich und ich spürte sich wie ihr Beck auf und ab bewegte und plötzlich begann sie zu zittern, umarmte mich ganz fest und saugte meine Zunge fast in ihren Rachen. Wir verharrten so einige Zeit, dann ließ sie meine Zunge frei und sagte, – fick mich jetzt! Nach ein paar Minuten kam Karl ins Zimmer legte sich neben uns, küsste Erika und streichelte ihre Brüste.
Dann hörte ich wie Karl, Erika ins Ohr flüsterte, so das ich es aber auch hören konnte,-Willst du mit mir seinen Schwanz verwöhnen? Sie streichelte ihm über die Wange und sagte, – Wenn Werner es auch will, mache ich das gerne, aber jetzt will ich das du meine Brüste streichelt, meine Brustwarzen fest drückst. Sah mich dabei an und sagte, – und Werner, du leckst mich jetzt bis zu meiner Belohnung!

Wir haben dann zu dritt im Wohnzimmer unsere Geheimnisse erzählt und, hatten danach eine glückliche Dreierbeziehung, die lange dauerte!

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