Mutter vom Ehemann verlassen.
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Teil 1
Es ist nun schon der dritte Morgen, nachdem mein Vater Mama verlassen hat, dass meine Mutter mich mit verweinten Augen weckt und mein Essen für die Arbeit fertig macht. Ich muss mir was einfallen lassen, um sie zu trösten. Morgen ist Wochenende, hoffe, mir fällt bis dahin was ein.
Den ganzen Abend hat sie kaum ein Wort gesagt, der Fernseher lief, aber das Gefühl, sie war ganz woanders mit ihren Gedanken. Ich rutschte näher an sie heran und nahm sie vorsichtig in den Arm, sofort legte sie ihren Kopf an meine Schulter.
“Ja, mein Junge, das tut gut, helfe mir, das zu überstehen!”
flüsterte sie mir ins Ohr,
“Ich werde für dich da sein, Mama, ich liebe Dich!”
gestand ich ihr und die situation erregte sehr in meiner Hose wurde es immer enger vorsichtig streichelte ich sie,
“Das machst du gut, mein Junge, nur keine Scheu, ich mag das!”
ermunterte sie mich und meine Hand arbeitete sich weiter bis zur linken Brust vor, sie drehte sich leicht meiner Hand entgegen, dann hatte ich das Ziel erreicht, meine Hand lag auf ihrer Brust. Sie wehrte mich nicht ab, sie seufzte leise.
“Ja, halte deine Mutter ganz fest, ich brauche das jetzt!”
kam es leise über ihre Lippen, nun begann ich zart ihre Brust zu massieren und mit der anderen Hand suchte ich die rechte Brust und wieder half sie mir, indem sie sich mir zuwandte. Ich streichelte die weichen, gut geformten Halbkugeln.
“Das ist schön, was du mit deiner Mutter machst!”
schwärmte sie und löste sich von mir, um sich auf das Sofa zu legen, mit ihrem Kopf auf meinem Schoß.
“Mach weiter, mein Junge, das ist so schön!”
forderte sie und lächelte mich an, ich wurde mutiger und massierte ihre Brüste fester und streichelte dabei auch über ihren Bauch, indem ich einige Monate verbracht habe.
“Mach doch die Bluse auf, es ist viel schöner, das direkt auf der Haut zu spüren!”
sagte sie ohne mich anzusehen, gern erfüllte ich meiner Mama den Wunsch und begann die Knöpfe zu öffnen meine Hände zitterten vor erregung dabei aber ich schaffte es sie Atmete tief ein und aus dabei hob und senkten sich ihre Brüste nur der BH war im weg.
“Der BH geht vorn zu öffnen!”
erklärte sie und sah mich aufmunternd an, auch das meisterte ich und die Brüste sprangen förmlich in die Freiheit, sie waren wunderbar anzusehen mit den Brustwarzen und den dunkelroten Warzenvorhof ich verschlang sie förmlich mit den Augen um sie dann mit den Händen zu bedecken und zu massieren und zart zu kneten. Es war traumhaft, mein steifer Schwnaz zuckte an Mamas Kopf, denn ihr Kopf war immer noch auf meinem Schoß. Ich streichelte wie besessen den Körper, wie gern würde ich meinen Steifen zwischen ihren Brüste klemmen oder in ihre Muschi stecken.
“Kann es sein, dass du beim Streicheln deiner Mutter einen Streifen in der Hose hast?”
fragte sie heiser vor erregung,
“Ja Mama, er ist schon ganz hart!”
stöhnte ich,
“Möchtest du mehr von deiner Mutter haben?”
fragte sie und ihre Hände gingen zum Hosenbund und sie öffnete flink den Hosenknopf schon den Reißverschluss herunter, dann hob sie den Po hoch und schob Hose und Slip zusammen nach unten.
“Wie gefällt dir das?”
fragte sie lächelnd,
“Mach da weiter, ich brauch das und ich will dich!”
fügte sie noch hinzu, ich war baff, sofort legte ich meine Hand auf das blonde Schamhaar, es fühlte sich wunderbar weich an, sofort spreizte Mama die Beine und ich konnte die Schamlippen erkunden es war ein irres Gefühl.
“Jaaaa steck ruhig ein Finger rein du machst mich wahnsinnig mein Junge!”
bettelte sie und ich schob meinen Zeigefinger in das feucht warme Loch meiner Mutter und begann sie mit den Finger zu ficken.
“Ohja das machst du gut, mach schneller und tiefer!”
feuerte sie mich an, ich erfüllte ihr den Wunsch,
“Hör auf damit!”
rief sie Plötzlich ich nahm sofort vor schreck die Hände von ihr,
“Ich will jetzt von dir gefickt werden, als wäre ich deine Geliebte und nicht deine Mutter!”
kam es von ihr im barschen Ton, sie sprang auf und riss sich die geöffnete Kleidung vom Leib, zog mich vom Sofa und legte sich rücklings darauf.
Ich stand jetzt ganz verdattert da und wusste im Moment nicht, was ich soll.
Der Traum vieler Jahre, wenn ich mir einen runtergeholt habe oder Mamas Stöhnen aus dem elterlichen Schlafzimmer gehört habe, geht nun in Erfüllung.
“Zieh dich endlich aus und komm zu deiner Mutter!”
herrschte sie mich an, sie lag da auf dem Sofa und erwartete mich schnell, riss ich mir die Kleidung vom Leib, ohne diese wunderschöne Frau aus den Augen zu lassen dann war ich bei ihr und legte mich zwischen die strammen Schenkel sofort griff sie nach unten und half den Steifen einzuführen.
“Jetzt schiebe ihn deiner Mutter rein, du brauchst nur noch zu stoßen!”
bettelte sie, ich genoss noch einen Moment die weiche Haut meiner Mutter zu spüren und schob mein Glied langsam in ihre warme feuchte Scheide und dann genauso langsam wieder heraus, das machte ich einige Male und genoss es, es war traumhaft schön.
“Nun vögel deine Mutter richtig, ich brauche es hart und kräftig!”
Schimpfte sie mit lauter Stimme,
“Ja, nimm Dehn und den Stoß auch!”
rief ich und stieß tief und hart in den Leib meiner geliebten Mutter, ich will sie glücklich machen. Ich hoffe, sie kommt, wenn ich sie bürste, ich möchte, dass sie stöhnt und jammert, als wenn Vati sie rammelt, Mutter hat die Augen jetzt geschlossen und ein süßes Lächeln im Gesicht und genießt meine wilde ungestüme Rammelei. Ihre Titten schreiben dabei achten in den Himmel sehr schön anzusehen und spornt noch mehr an so nun eine Verschnaufpause und lege mich auf den weichen Frauenkörper und küsste sie liebevoll und voller Dankbarkeit für diesen schönen Moment.
“Das machst du sehr gut, mein , das werden wir in Zukunft öfter machen und nun fick mich weiter ruhig etwas langsamer, ich will es genießen, wie dein Pimmel ein- und ausfährt!”
bat sie und lächelte mich an, wie von Mama gewünscht, vögelte ich sie weiter mit ruhigen, gleichmäßigen Stößen in ihr Paradies wunderbar, wie er an den Scheidenwänden reibt und meine Eichel stimuliert.
Jetzt fickt Mama mit, sie bockt mit dem Unterleib meinen Stößen entgegen, das fühlt sich noch geiler an und die Reibung an meinem Glied ist noch stärker.
Jaaaaahhhhaaaa, das tut gut, saug an meinen Brüsten mein Junge, ich glaube ich komme bald.
Jubelte Mama sofort nahm ich mir ihre Brüste vor und saugte an den Warzen und umkreiste sie mit meiner Zunge, ich war hin und weg, dazu noch den Duft ihres Parfums in der Nase und mein Pimmel in ihrer Muschi obwohl er sich nur leicht in Mamas Muschi bewegte spürten ich das es bald abspritzen werde.
“JAAAAHH, gleich explodiere ich!”
rief sie und umklammerte mich mit den Armen und den Beinen das ich mich kaum bewegen konnte ihr ganzer Körper zitterte und zuckte und bei mir gab es kein halten mehr ein Spermaschub nach den anderen verließ mein Pimmel und endete in Mamas Muschel.
“Wow, ich bin gekommen!”
stöhnte Mama und entließ mich aus der umklammerung,
“Danke Mama, ein Traum ist in Erfüllung gegangen!”
gestand ich ihr schwer atmend,
“Das freut mich, mein auch, für mich war es wunderbar und ich bin schon lange nicht mehr so gekommen!”
gestand sie und streichelte über meinem Kopf. Wir lagen noch eine Zeit, bis mein Pimmel aus Mamis Muschi rutschte.
“So mein Junge, du wirst mir zu schwer runter von der Mama!”
rief sie lachend im Befehlston, etwas schwermütig stieg ich von Mama, sie griff sofort nach ihren Slip und klemmte ihn zwischen die Beine, um nicht zu kleckern.
“Robert, das was eben geschehen ist, muss unser Geheimnis bleiben, das darf niemand erfahren!”
sagte Mama mit ernster Miene, als wir wieder beisammen saßen.
“Ich werde schweigen Mami, ich möchte das noch sehr oft mit dir erleben!”
Sagte ich und nahm sie in den Arm und wir küssten uns innig.
“Du darfst so oft du willst und kannst mein Junge!”
meinte sie glücklichen Gesichtsausdruck.
“Darf ich von jetzt an bei dir schlafen?”
fragte ich ganz leise,
“Ja, das darfst du mein Junge und wir werden schöne Stunden miteinander haben.”
meinte sie noch, davon war ich auch überzeugt.
Ende Teil 1
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Wie ging es weiter bin gespannt würde gern mehr hören bzw. lesen
hallo,
mein pap hat mich immer gestreichelt wenn er mir einen guten nachtkuss gab,bis er dann eines abends meine hand dabei auf seine ausgebeulte hose legte,er sagte schatz wenn ich deine muschi streichel bekomme ich so große sehnsucht danach dir mein glied zu zeigen.ich hab mit errötetem gesicht gestammelt ja pap und er hat sich dann ausgezogen und sich zu mir ins bett gelegt und ich hab sein steifes glied gesehen wie er es an meiner muschi rieb mir wurde ganz heiß.pap fragte flüsternd,ist das auch schön für dich schatz,ich konnte nur vor aufregung flüstern ,oh ja pap.
so ffing es an.
wooow was für eine sagenhaft geile Fickgeschichte. Mega geil 🔥💋
Hätte er bestimmt allein die Vorstellung macht mich geil.
Das, oder ähnlich, hätte ich gern mit meinem Dad erlebt! Leider hat er mich nur gestreichelt. Ihm fehlte wohl der Mut.
Danke für deine Antwort und wünsche euch noch viele geile Jahre.
Ja ich habe schon von einigen Frauen gehört die das sehr lieben wachgefickt zu werden.
Kannst dich gerne mal melden [email protected]
Schön viel freude weiterhin.
Da wäre ich gern dabei lecke sehr gern.
Werde mir weiter mühe geben was wünscht du dir denn?
Das freut mich für dich der 2. Teil ist schon Unterwegs schieb noch ein von mir mit rein hast eine tolle Mutter
Teil 2 ist raus.
Die Story gefällt, wenn diese für meinen Geschmack auch etwas mehr Inhalt vertragen könnte… Weiter so!
Ich ficke seit letztem Jahr Silvester regelmäßig meine 74 jährige Tante und meine Cousine. Während ich Tantchen lecke bläst und reitet meine Cousine mich
Denke morgen ist Teil 2 da muss immer mal unterbrechen.
Freut mich hoffe hast gut abgespritzt