Meine Ex und die Besamung
Veröffentlicht amEs war im Mai 2022 als ich Maren nach Jahren mal wieder getroffen habe. Wir hatten uns auf einen Kaffee in einem Bistro getroffen und sie lächelte geheimnisvoll. Sie sah immer noch scharf aus. Inzwischen war sie 45 und hatte eine 7jährige . In all den Jahren hatten wir nur sporadisch und per social media Kontakt. Sie war immer noch solariumgebräunt, ihre langen Haare inzwischen blondiert und leicht gewellt. Sie trug ein schwarzes Oberteil das ihren üppigen braunen Busen tief dekolletierte. Kurz erwischte ich mich dabei, wie ich überlegte, wie viele Männer in den letzten Jahren ihren Schwanz zwischen diesen Prachtdingern hatten. Da sie aber alleinerziehend war, wird sie sicher etwas ruhiger geworden sei….so dachte ich da zumindest.
Wir unterhielten uns angeregt über alte Zeiten, über ihre Aufgabe als Mutter und noch einiges mehr. Irgendwann wurde sie ruhiger und nervöser. Irgendwas bedrückte sie. „Alles gut bei Dir?“ Fragte ich vorsichtig.
„Ja, alles gut. Wobei….ich müsste dich was fragen. Weiss aber nicht wie“.
Ich wurde stutzig. „Was ist los?“
„Also..“ Stammelte sie unsicher. „Ich möchte noch ein , aber auch wieder keinen Vater dazu. Verstehst du? Nur ein “.
Bei mir fiel der Groschen. „Und das soll ich dir machen? Quasi Samenspende?“
„Ja, aber nicht auf dem künstlichen Weg. Das hatte ich damals ja bei meiner Kleinen so gemacht. Das war so aufwendig und teuer. Das möchte ich dieses Mal anders, natürlicher.
„Aha, also ich soll dich besteigen und vollpumpen?“
Maren kicherte. „Ja, so in etwa. So entstehen doch nunmal “.
„Und dafür brauchst du mich? Und ich soll dann Unterhalt zahlen?“
Maren winkte ab. „Quatsch, das will ich doch gar nicht. Ich möchte nur noch ein und keinen Vater oder Geld dazu“.
Ich war sprachlos. Ich wusste aber sofort, dass ich das nicht möchte. Das fühlte sich einfach falsch an. „Nee, tut mir leid, das kann ich nicht“. Sagte ich entschädigend.
Maren wirkte enttäuscht und atmete aus. „Okay, verstehe ich. Aber kannst du mir dabei helfen, jdas durchzuziehen?“
„Ich soll dir helfen, einen Deckhengst zu finden, der dich besamt?“ Staunte ich. Es wäre allerdings nicht das erste Mal, dass ich Maren beim Sex mit anderen Männern sah oder filmte. Maren hatte in all den Jahren seit unserem Kennenlernen und unserer Hochzeit nicht gerade keusch gelebt. Wir waren in Swingerclubs, auf Sexparties, Pornodrehs und private Treffen sexuell sehr eifrig. Sie hatte sicherlich einen „Bodycount“ jenseits der 100. Mir gab es immer einen wahnsinnigen Kick, ihren gebräunten drallen und üppigen Körper in Action mit anderen Männern und Frauen zu sehen. Aber das hier war ne andere Nummer. Aber helfen? Klar, das würde ich.
„Okay, das mache ich, und wie?“
Maren wirkte erleichtert und bekam rote Wangen. „ Also ich stehe im Netz schon in Kontakt mit mehreren Männern, die sich bereit erklären, Frauen zu schwängern. Gesundheitszeugnisse, HIV-Test usw, muss ja natürlich vorliegen.“
Ich war erstaunt. „ Echt? Haben die Männer keine Angst, Alimente zahlen zu müssen? Worum geht es denen? Sind die einfach nur edel oder wollen die Frauen einfach gerne ficken?“
Maren kicherte „Wahrscheinlich beides. Bei mir haben sich schon 7 Männer zwischen 20 und 63 Jahren gemeldet. Ich tendiere aber natürlich zu ganz jungen Männern. Die habe den fruchtbarsten Samen, denke ich“.
Ich nickte . „ Da hast du wohl recht. Und du hast einen im Auge? „
„Zwei sogar. Einmal einen 20jährigen und einen 23jährigen. Aber der 23jährige sieht deutlich besser, fitter und sympathischer aus. Ist halb Deutscher und halb Kenianer. Würde also eine exotische Mischung, die mir gefällt“
„Wenn du das meinst, dann tue das. Wie genau kann ich helfen?“
Maren verschränkte ihre Arme vor ihren üppigen Brüsten „ Na du spielst Anstandsdame. Du bleibst an dem Tag und über Nacht mit in meiner Wohnung und passt auf, dass der sich benimmt und nichts anderes tut, als was er soll. Nämlich mich mit Sperma fluten“ kicherte sie.
„Du bist verrückt“ lachte ich leise. „ Aber wie läuft das? Legst du dich hin und lässt dich eben Vollpumpen, oder wie?“
Maren verdrehte die Augen. „Das weiss ich doch jetzt nicht. Vielleicht bin ich ja in Stimmung, warum sollte ich dann nicht meinen Spass haben? Hey, ich bin 45…junge knackige Männer haben nicht so ne abstossende Wirkung auf mich, weisst du? „
„Ja, schon klar. Halt mich auf den Laufenden“ sagte ich.
Nachdem wir uns verabschiedeten, musste ich noch lange über unseres Gespräch nachdenken. Klar, Maren wollte noch ein und eben keinen Vater dazu. Konnte ich verstehen. Aber verrückt war es trotzdem. Verrückt war, das wusste ich, Maren ja sowieso. Irgendwie hat es mich auch wieder geil gemacht, sie zu treffen und über solche Dinge zu reden. Zu Hause schaute ich mir einen alten Privat-Porno mit ihr an. Es war der, wo Maren mit dem durchaus bekannten Pornodarsteller Johnny Lachs (Name geändert) einen privaten Dreh hatte und sie ihm den Schwanz so geblasen hat, dass seine Brille beschlug. Eigentlich war dann noch ein offizieller Dreh geplant, der aber leider nicht mehr zustande kam. Das Video war dafür geil und hatte satte 35 Minuten Action ungeschnitten. Maren kam sehr professionell rüber und hatte Johnny geil geritten und geblasen. Der Cumshot ging am am Ende in Nahaufnahme auf ihre dicken braunen Pobacken. Ich mag diesen Clip, den nur Maren und ich kennen. Der ist bestimmt schon , aber immer noch gut zum Anheizen.
Es dauerte einige Wochen bis Maren sich wieder meldete. Der Termin für die „Besamung „ stand . Nach Marens Berechnungen sollte es am 12. Juni laufen. Das war ein Samstag. Der junge Mann names Jerry, 23 Jahre und Student aus Hamburg soll im Laufe des nachmittags anreisen. Was aber neu war ist, dass am Sonntagmorgen gegen halb sieben noch ein Mann namens Peter , 59 Jahre . Der hat wohl Super-Sperma laut Maren. Klang nach einem stressigen Morgen, da Jerry ja über Nacht blieb. Ich war gespannt und sagte zu, ebenfalls über Nacht bei Maren im Gästezimmer zu nächtigen. Ihre war natürlich ebenfalls ausquartiert.
Der Tag kam und ich war bereits späten Vormittag bei Maren. Wir assen zusammen Mittag und hatten dann kurzen wilden Sex, natürlich mit Gummi. Immerhin war Maren voll mit Hormonen und schwer mit Eisprung unterwegs. Es war aber geil und das haben wir beide mal wieder gebraucht.
Maren machte sich danach fertig, und schmiss sich in eine weisse Satinbluse mit tiefem Dekolleté und einer Kunstleder-Leggings die absolut appetitlich an ihren strammen Schenkeln und ihrem runden grossen Po anlag. Sie hatte sich dezent geschminkt und ihre Haare gestylt und duftete verführerisch. „Wow, du willst es aber wissen, was?“ Staunte ich.
„Naja, der junge Mann soll ja in Stimmung kommen“. Kicherte Maren frech.
Dann kam Jerry. Ein sehr netter aber schüchterner junger Mann. Gertenschlank und gross, sah fast noch etwas jünger aus als 23.
Maren umarmte und begrüsste ihn herzlich und es dauerte lange, bis Jerry überhaupt mal was sagte. Teilweise siezte er uns, dann duzte er wieder. Er war sichtlich nervös. Es war inzwischen 16 Uhr und wir unterhielten und länger locker und angeregt. Ich hatte schon das Gefühl, dass Jerry durch Marens geballte Weiblichkeit und ihren 45 reifen Jahren schon etwas eingeschüchtert war.
Die Gesundheitsunterlagen und anderer Kram wurde ausgetauscht und besprochen.
Wir bestellten dann später noch Pizza und gegen 20 Uhr war dann alles soweit. Maren hatte ihr Doppelbett im Schlafzimmer hergerichtet, die Beleuchtung gedämmt und rote Satinbettwäsche aufgezogen.
Während Jerry sich im Bad fertig machte, sass ich noch bei Maren mit am Bett. Sie war komplett nackt und ihr brauner üppiger Körper glänzte und duftete von der Körperlotion. Ihr kleiner behaarter Streifen auf dem Schambein war akkurat rasiert und gestutzt.
Ich beugte mich vor und roch tief an ihrer glattrasierten Pussy . „Hm, das ist verlockend“. Flüsterte ich.
„Du bist doof“ kicherte sie leise zurück.
„Bist du aufgeregt? „ fragte ich sie.
„Klar bin ich das. Das letzte Mal, dass ich mit einem 23jährigen Kerl Sex hatte, war 1998. Aber nass bin ich schon.
„Soll ich rausgehen?“ Fragte ich.
„Klar, sonst wird’s angespannt hier. Aber ich habe eine Ca-ham da hinten „ sagte sie eine einem lachenden Singsang.
Ich guckte auf ihre Kommode neben dem Bett. Tatsächlich war da eine Cam, recht unauffällig.
„Zur Sicherheit!“ Sagte sie.
„Bliebt er die ganze Nacht bei dir im Bett?“
„Nein“ Maren schüttelte den Kopf. „Er schläft im Wohnzimmer auf der Couch. Er ist Besamer, kein Lover“
Schnell installierte ich die Software der Cam und verband sie miteinander. Das Bild war gut und knackig. Ich verabschiedete mich und ging ins Gästezimmer zurück. Ich war gespannt und freudig erregt. Ich war gespannt, ob es eine kurze Besamung war oder richtiger Sex. Keine Ahnung, was genau Maren vor hatte. Das wusste sie wahrscheinlich selbst noch nicht.
Irgendwann betrat Jerry Marens Schlafzimmer. Er trug nur eine Unterhose und setzte sich schüchtern zum Maren ans Bett.
„Was soll ich machen?“ Fragte er vorsichtig .
„Zieh erstmal deine Unterhose aus , damit es gemütlich wird“ Sagte Maren amüsiert.
Jerry tat dies. Er hatte einen nicht gerade kleinen Penis, obwohl er noch nicht errigiert war .
Maren sah dies und fragte „Bist aufgeregt, oder? Keine Sorge, wir kriegen das hin. Soll ich dir helfen , ihn dick zu kriegen? Oder willst du das selbst?“
Jerry schüttelte stumm den Kopf und hielt seinen Schwanz Maren vors Gesicht.
„Nun mal nicht so hastig“ lachte sie , stand auf und drückte Jerry auf das Bett, damit er sich rücklings hinlegte. Jerry schloss beschämt die Augen und Maren streichelte sanft über seinen Penis.Das ging 2-3 Minuten so aber es tat sich nichts. Maren küsste dann zwischendrin den Schwanz hin und wieder, Jerry schien aber überreizt zu sein. Sie kniete nun zwischen seinen Beinen und nahm vorsichtig sein Ding in den Mund und fing ganz sanft an zu blasen. Ihr Kopf bewegt sich ganz ruhig und gleichmäßig rauf und runter. Nach weiteren 2-3 Minuten, ich dachte schon das klappt nicht mehr, stöhnte sie auf „ Hmmmm, da ist er ja der “. Sie nahm ihn aus dem Mund und präsentierte eine schon beeindruckenden Ständer. Bestimmt um die 18-19 Zentimeter. Jetzt fing Maren gleichmäßig und langsam an, ihn zu wichsen. Ganz hoch und ganz runter, mich leichten Drehungen. Weitere 3-4 Minuten tat sie dies, leckte zwischendurch kurz an der Eichel, spuckte sogar mal drauf, was dem Typen sehr gut gefiel.
„Wir bauen jetzt mal schöööön Druck auf, Kleiner. Da soll gleich viiiiiiiiiel Sperma und mit viel Druck rausschiessen, hörst du? Schööön entspannen“. Hauchte Maren und machte Jerry immer erregter.Sie knetete beim Wichsen sanft seine Eier und drückte sanft an seinem Damm herum.
„Ich denke, es kann gleich losgehen. Maren legte sich auf den Rücken neben ihm und spreizte weit ihre Schenkel. Sie klatsche leicht mit dem Händen auf ihre Innenschenkel zum Signal, dass es losginge. „Komm“ flüsterte Sie. „Ich bin feucht genug, kannst so reinkommen“ .
Jerry legte sich zwischen ihre Schenkel und versenkte langsam und gezielt seinen Schwanz in Marens Pussy. Maren stöhnte tiefkehlig auf und griff mit beiden Händen an Jerrys Po und drückte ihn tief zu sich rein.Mit ruhigen gleichmäßigen Stößen fickte Jerry Maren, die ihre Beine angewinkelt in der Luft im Rhythmus der Stösse baumeln hatte. Es klatschte, es schmatzte und sie kamen in einen guten Flow. Es dauerte aber keine 2 Minuten da erstarrte Jerry plötzlich und hörte auf zu ficken. „Hey, Mensch, weiter, weiter, komm. „
Jerry „ich spritz sonst“
„Ja, sollst du ja, komm. Pump mich voll, komm! Spritz!
Und Jerry kam, stöhnte laut auf und Stiess tief in Maren. Diese stöhnte wieder tiefkehlig auf. „Oh, ja, ist das ein heisser Saft. Schiess mir das bis an die Gebärmutter, Kleiner. Spritz weiter, das pumpt immer noch. Geil, wie der pocht und pumpt. „
Noch 2-3 Stösse und Jerry war fertig. 2-3 Minuten langen sie noch so und Maren streichelte mit ihren Händen seinen Rücken und klopfte dann auf seinem Po. „Fertig, Kleiner! Kannst raus“
„Boah war das viel“ kicherte Maren. „Ich bin voll bis zur Mandel.“
Während Jerry sich ins Wohnzimmer verzog und sich bereit zum Schlafen machte, blieb Maren mit angewinkelten Beinen noch 20 Minuten liegen und liess den Saft in sich reinlaufen.
Ich machte mein Handy auch aus und guckte noch Fernsehen , wobei ich irgendwann einschlief.
Gegen 1 Uhr nachts wachte ich plötzlich auf. Irgendwo krachte und wummste etwas, hektische Stimmen und Geräusche . Ich stand auf und ging zu Marens Schlafzimmer und spähte durch den Türspalt. Es war so klar! Maren wurde von Jerry hart Doggy gefickt. Er umklammerte ihren grossen Po umständlich und hämmerte ordentlich rein. Das Bett knarzt und ächzte und Maren stöhnte und keuchte. Maren drückte ihren Po immer härter in Jerry Stösse rein, dass dieser plötzlich nicht mehr halten konnte und wieder laut ächzend in sie reinspritzte. „Jaaa, gut so….tief reindrücken und laufen lassen“ keuchte Maren .
Ich grinse, schüttelte den Kopf und legte mich wieder hin. Es war klar, wenn Maren etwas will, dann macht sie das mit Nachdruck. Ich schlief wieder ein, da auch nebenan wieder alles ruhig war.
Um 3:30 Uhr wurde ich wieder durch wildes Gebumse und Gestöhne geweckt. Dieses mal stand ich nicht auf, es dauerte auch keine 10 Minuten. Dann war wieder Ruhe eingekehrt.
Erneut krachte es bei den beiden wieder um 4:20 Uhr. Ich guckte auf ´s Handy und die Cam. Maren Ritt auf dem Jungen wie eine Sexgöttin. Und wieder spritze der junge Mann tief rein.
Ich schlief wieder ein. Ich wurde gegen 6:20 Uhr wach. Ich schaute nach, ob Maren schon wach ist. Gleich wollte doch der Peter kommen? Mein Puls ging schneller, die Zeit war doch knapp.
Ich guckte in Maren Schlafzimmer und staunte nicht schlecht. Wieder lag Jerry zwischen ihren Schenkeln und fickte, und fickte. Marens Beine tanzten wieder in der Luft. Ganz leises Stöhnen der beiden und ein dauerndes „Ja,Ja,“ von Maren begleitete die Stösse.
In dem Moment klingelte es an der Tür. Auch Maren hörte das und sah mich in der Tür. „Mach auf, halt ihn hin, ja? . Jerry bumste ungestört weiter. Während ich mich umdrehte, hörte ich Maren stöhnen „Komm, ja? Komm, Ja? Jetzt , bitte“
Ich öffnete die Tür und Peter stand vor mir. Ein Mann von Ende 50 mit grauen Haaren und Schnauzer in Leder-Kluft, ein Biker wohl.
„Moin!“ Sagte er. „Ich bin der Samenlieferant“ lachte er mit seiner dunklen Stimme. Peter war locker 1,90m und schon sehr kräftig, locker 110kg. Er trat ein und wir setzten und in die Küche. „Willst nen Kaffee? Maren kommt gleich „ sehr treffend, dachte ich mir. Ich kümmerte mich um den nächsten Besamer, während der Andere Maren noch vollpumpte. Mindestens 5 Mal hat der Junge Maren diese Nacht penetriert und besamt. Respekt dafür. Und jetzt soll noch ein anderer, der seine Eier noch voll hat, einen nachschiessen. Clever gedacht!
Als wir den Kaffee fast geleert hatte, kam Maren im Satinpyjama, frisch geduscht und gestylt.
„Moinsen, Peter! Alles gut? Biste bereit?“
Peter schaute auf und bekam grosse Augen. „Junge, Junge, du hast aber ordentlich was zu bieten. Aber ja, ich bin bereit. Habe ja alles dabei, noch?“ Er lachte schallend.
Peter ging eben noch duschen und dann verschwanden beide im Schlafzimmer. Jerry war während Peter duschte, verschwunden und hat sich scheu und müde verabschiedet.
Nach dem duschen kam Peter in die Küche und sagte „Es kann losgehen. Willst zugucken, oder was ist mit dir? „ Ich schaute Maren an und Maren nickte . „Klar, lass ihn doch.“
Peter war 14 Jahre älter als Maren und 35 Jahre älter als Jerry, den Maren zuvor vernascht hat.
Ein ganz schöner Kontrast. Maren stand in Hip Slip und BH aus Spitze vor uns, Peter nackt ordentlich behaart. Aber schon einen ordentlichen Ständer . „ Wie machen wir’s , Süsse. In welcher Stellung soll ich es reinschiessen? „
Maren lachte. Sie kniete sich vor ihm aufs Bett und drückte ihren Rücken tief durch, damit ihr grosser Po richtig rauskam. Peter stand da mit offenem Mund. „Okaydokay, Kleines! Das ist nie Ansage!“ Er kletterte unbeholfen aufs Bett und positionierte sich hinter Maren, griff nach seinem Schwanz und führte ihn ein. „Bist schon gut geschmiert „ keuchte Peter. Er bewegte sich langsam in Maren rein und raus und keuchte. „Boah bist du eng, das halte ich nicht aus“. Maren schaute über die Schulter und grinste ihn an. „Brauchst du nicht, schiess ab! Samen frei!“
Peter krallte sich tief in Marens Pobacken und hämmerte sein Ding in sie rein wie ein Dampfhammer. „Ich rotze ab!“ Keuchte er und stiess noch 4-5 mal hart und tief rein und liess dann ab von Maren,
„Geil! Keuchte er. Ich hoffe, ich konnte dir helfen, Kleines! „ Er stand auf und es tropfte noch etwas Sperma vom inzwischen schlaffen Schwanz.
Peter ging dann zügig. Er schien auch kein Interesse auf etwas Smalltalk oder ähnlichem. Ich denke, er wollte einfach Maren mal gefickt haben und gut ist.
„Mann, war das ne Nacht. Ich brauche Schlaf. Der kam immer wieder und wieder. Ich glaube sechs mal hat er mich heute Nacht gefickt. „
„Habe ich mitbekommen. Der hat bei dir richtig Blut geleckt, was? Erst war er ja schüchtern“
„Ja“ lachte Maren. „Aber wenigstens hatte ich auch meinen Spass. Bei Peter war das ja er mau“
„Ja, der wollte dich nur mal wegbuttern“. Sagte ich schulterzuckend .
„Apropos!“ Grinste Maren. „Willst du mich gleich auch noch mal wegbuttern?“
„Aber nur mit Gummi“ lachte ich.
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