Living Alexandra 8
Veröffentlicht am14. Urlaub in Kenia 3, 2024
Es war November und als Alexandra aus dem Flugzeug stieg, fühlte es sich an wie im
Hochsommer. Mit ihrem Mann machte sie sich auf den Weg zum Hotel, wo sie bereits mit
einem sehr freundlichen Lächeln und einem Begrüßungscocktail erwartet wurden.
Schnell bekamen sie ihr Zimmer und wie schon beim letzten Aufenthalt in der Anlage,
wurde Alexandra vom Pagen dazu aufgefordert sich beim Hotelmanager einzufinden. Mit
der Ausrede sie würde noch gerne einen weiteren Begrüßungsdrink abstauben, verließ
sie das Zimmer und ihr Mann blieb zurück.
Flotten Schrittes bewegte sie sich in Richtung von Bobs Büro, der sie schon erwartete.
Keine zwei Minuten später lag sie mit ihren Brüsten auf dem Schreibtisch und Bob drang
von hinten in ihre Möse ein. Wie schon die letzten Male, genoss sie diesen Willkommensfick und gab sich voll hin. Kaum hatte er in ihr abgespritzt und sie zu einem wunderbaren
intensiven Orgasmus gebracht, richtetet sie sich auf, zog ihren Rock wieder in Form und
lauschte seinen Worten.
Mehr als einhundert schwarze Männer hatten Interesse an ihr bekundet. Dabei bekam sie
große Augen. Aber ihr war klar, dass sie wohl nicht alle wird bedienen können.
Des Weiteren hatte Bob für sie ein besonderes Event geplant. In seinem Dorf gab es eine
Zeremonie an der Alexandra teilnehmen sollte. Beziehungsweise war sie die Hauptfigur in
dem Szenario. Jungs sollte zu Männern werden und ihr Aufgabe war es dabei behilflich zu
sein. Das sie eine Weiße war, war natürlich ein weiterer sehr willkommener Bonus.
Ab dem nächsten Tag ging es dann so richtig los. Ihr Mann verabschiedete sich zu seinem Segeltörn und keine fünfzehn Minuten später lag sie mit zwei Freunden von Bob und ihm in ihrem Bett, die es ihr nach Strich und Faden besorgten. In den folgenden drei Tagen wurde sie täglich von mindestens vier bis fünf Männern beglückt, es ging schon in der Früh los. Und wie auch bei den letzten Urlauben in Kenia, hatte sie Sex am Strand, im
Meer, in der Strandhütten, in ihrem Zimmer und auch in der Suite von Bob.
An einem Tag fickte sie nur mit Zweien, davon war aber einer so brutal, dass sie einen Tag
Pause brauchte um sich davon zu erholen.
Bob brachte ihr eine Salbe für ihre geschundenen Muschi. Am Tag nach der Pause ging es dann Mittags zu dem besagten Dorf. Dort angekommen wurde erst eine Zeremonie
abgehalten, bei der auch jedem der Anwesenden ein Tee gereicht wurde, auch Alexandra
trank ihn und spürte gleich ein wohlig warmes Gefühl in ihr aufsteigen.
Kurze Zeit später führte Bob sie in die Mitte des Dorfplatzes zu einem Stein, der wie ein
Altar wirkte, er zog sie komplett aus und legte sie auf diesen Stein. Nun stellten sich rund
zwanzig Jungmänner an und jeder drang in sie ein und fickte sie bis sie in den Gummi, auf den Bob peinlich genau achtetet, abspritzen Alexandra war wie in Trance und dachte sich, dass da bestimmt etwas in ihrem Tee war. Demnach auch diese Herren sehr gut gebaut waren, wurde Alexandra schnell von einem zum anderen Orgasmus gestoßen.
Ihre Orgasmussucht griff wieder und immer weite spreizte sie ihre Beine, damit die
Schwänze noch tiefer in sie eindringen konnten. Sie genoss jeden einzelnen schwarzen
Stamm, der ihr in ihre klatschnasse Fotze geschoben wurde. Nach über drei Stunden und
etlichen Stellungswechseln war das Spektakel dann vorbei. Sie hatte alle zu Männern
gemacht und auch etliches Sperma geschluckt.
Bob zog ihr wieder ihren Rock und ihr Top an und musste sie leicht stützen, als es zurück
zum Auto ging. Am Tag drauf gönnte man ihr eine Pause und sie schmierte sich wieder mit der Salbe ihre stark beanspruchte und gerötete Muschi ein. Tags darauf ging es wieder nach altbekannten Muster weiter und Alexandra wurde täglich von vier bis sechs
schwarzen großen Prügeln hergenommen.
Einige Tage später trat Bob an sie heran und meinte, wenn sie zehn in einer Nacht schafft
bekommt sie Freiurlaub auf Lebenszeit. Diese Herausforderung lies sie sich natürlich
nicht entgehen und mit etwas Alkohol bereitetet sie sich auf die Nacht vor.
Alexandra bekam von der Nacht selbst nicht mehr viel mit, weil sie so betrunken war. Aber am nächsten Tag zeigte ihr der Hotelmanager ein Video. Darin wurde sie stundenlang von immer mindestens zwei Hengsten bearbeitet. Der Höhepunkt war dann, dass einer sie auch anal nahm. Sie wurde festgehalten und der Mann mit dem großen Schwengel drückte sich in ihren Arsch. Alexandra schrie erst vor Schmerzen, aber je länger es dauerte, umso geiler wurde sie und er brachte sie dann sogar noch zu einem sehr heftigen Höhepunkt.
Niemals hätte sie gedacht, dass dies möglich wäre, denn sie ist ziemlich eng gebaut und
schon ein vier Zentimeter Plug tut ihr ab und an weh, das war aber ein sechs Zentimeter
dicker Schwanz, der sich da in ihre Rosette bohrte.
Und noch während sie sich am Video sah, schweiften ihre Gedanken schon zu einer möglichen Doppelpenetration mit zwei BBC ́s und ihre Muschi wurde sogleich pitschnass. Auf
jeden Fall hatte sie die Challenge gemeistert und Bob garantierte ihr nun auf Lebzeiten
gratis Urlaub in seinem Hotel. Sie zog gleich den Jocker und vereinbarte einen Aufenthalt
im Frühjahr 2025, diesmal dann ganz ohne ihren Mann.
Die restlichen Tage verliefen wieder ähnlich wie die Anfangstage, vier bis sechs Schwarze
wurden täglich vorstellig bei ihr, lediglich am vorletzten und letzten Tag waren es weniger,
da ihr Mann wieder zurück war.
Von ihrem Mann ließ sie sich dann in den Po ficken, damit er nicht merkte wie vollgespritzt und bearbeitet ihr Fötzchen war.
Ein Abschiedsgeschenk gaben sie ihr aber noch mit, beim Zahlen der Rechnung warteten
inklusive Bob vier Männer auf sie im Büro des Managers und jeder einzelne fickte sie
nochmal und füllte sie ab.
Mit so vollgespritzter Fotze musste sie ins Flugzeug steigen, sie wechselte dreimal das
Höschen, weil sie so tropfte.
Beim Heimflug, dachte sie über das Erlebte nach und fragte sich, wie sie wohl wieder
ohne diese Prachtschwänze auskommen sollte. Schnell schweiften ihre Gedanken zu
dem African Dance Club.
15. Nachwirkungen von Kenia 3
Schnell hatte sie der Alltag wieder und demnach sie ja vierzehn Tage nicht da war, wurde
sie ziemlich in Anspruch genommen.
Von ihren Liebhabern, ihrem Chef, ihren Kunden und nicht zu vergessen die Saunarunde.
Sie wurde tagtäglich von mindestens fünf Männer bedient und das konnte ein wenig die
Sehnsucht nach den schwarzen Schwänzen stillen. Gleich am ersten Wochenende nach
dem Urlaub war sie auf einer CMNF (Clothed Male Naked Female) Party eingeladen.
Es war ein gewaltiger Männerüberschuss von eins zu vier. Die acht nackten Damen bekamen einiges zu tun mit den anfangs noch bekleideten zweiunddreißig Herren. Für
Alexandra sprangen letztlich acht Schwänze heraus, die sie über die Nacht bis zwei Uhr
Früh beorgelten.
Am Wochenende drauf ging sie dann wieder in den African Dance Club und es dauerte
nicht lange und sie fand sich mit vier äußerst gut bestückten Schwarzen im Hinterzimmer
wieder. Zuerst hatte sie alle mal richtig schön hart geblasen, bevor dann einer nach dem
anderen sie richtig schön durch fickte. Doch das war Alexandra an diesem Abend nicht
genug. Sie wollte wieder dieses anale Erlebnis, welches sie in Kenia erlebte und so kam
es, dass zwei von den netten Herren sie auch in ihren Arsch fickten.
Auch wenn e anfangs schmerzte, genoss sie es sehr, es war ja mehr ein Lustschmerz und
als sie dann den Club verließ, war ihr klar sie wollte das immer wieder und mehr davon.
Wenn sie mal gerade keinen Schwanz hatte der sie verwöhnte, suchte sie sich Entspannung im Netz. Auf einschlägigen Seiten chattete sie mit ihren Freunden und lies sich virtuell auch mal von gut zehn Männern gleichzeitig bedienen. Ob die ihr nun einfach beschrieben was sie alles mit ihr anstellen würden, oder ob es wirklich in umfassende Rollenspiele überging, Alexandra schärfte das ungemein und immer wieder griff sie sich direkt an ihr Muschi oder nahm sich ein Spielzeug dazu. Auch im Büro schob sie sich ganz ungeniert den Dildo in ihr Fötzchen, wenn die Geilheit sie wieder übermannte.
In der Vorweihnachtszeit hatte Alexandra auch wieder viel zu tun, oder besser gesagt viel
zu ficken, außerdem war sie ja bald wieder weg. Am zweiundzwanzigsten Dezember ging
ihr Flug nach Gran Canaria, wo sie vierzehn Tage bleiben sollte. Natürlich wollten da im
alten Jahr noch alle mal rann, egal ob Kunden oder Liebhaber und so wurde sie tagtäglich
von fünf bis neun Schwänzen gebumst und benutzt in all ihre Löcher.
Trotz des Weihnachts- und Fickstress, gierte sie schon nach dem Urlaub auf den Kanaren, doch was sie dort wirklich erleben sollte und was diese Ferien aus ihr machen würden, damit hatte sie nicht gerechnet.
Wenn dies eine Fortsetzungsgeschichte ist, klicken Sie einfach auf den Benutzernamen des Autors, um die anderen Geschichten zu lesen.
Warum, wieso, weshalb!!!
es ist passiert und ich kann es heute nicht mehr ändern!
Das klingt schon besser, so ist es vernünftig.
Aber du hast geschrieben, dass man “fünfe gerade sein lassen muss” und dass 70% Chance besteht, sich nichtanzustecken. Das ist bei dem was in der Geschichte erzählt wird, absolut falsch.
Wenn du dich nicht wohlfühlst ohne Kondom, warumbrichst du dann nicht ab? Vor lauter Geilheit weiterzumachen (so schreibst du ja) und Nicht wohlfühlen schließen sich aus!
Hey, jetzt mal langsam mit den jungen Pferden!
Ich sagte nicht dass ich es befürworte und das ICH Regelmäßig ungeschützten Sex habe, aber es kam schon mal vor und ich habe mich auch nicht wohl dabei gefühlt!
Da hatte ich bei den 3-4-Mal vielleicht Glück, dass die Kugel im Lauf an der richtigen Stelle war und mich nicht erwischt hat.
Ohne Kondom ist ein „NoGo“, da hast du zu 100% recht, aber mit 200km/h über die Autobahn zu fahren ist mindestens genauso gefährlich und das tut man auch aus der Lust raus!
Ich habe eigentlich nur mit unserem Hausfreund ungeschützten Sex, weil er mit anderen Frauen IMMER verhütet.
Tut er es nicht, dann darf er es auch nicht mehr bei mir ohne Schutz!!
Wir vertrauen uns darin, sonst würde diese 3er Geschichte nicht funktionieren!
Hinzu kommt noch das er Freiwillig von sich aus regelmäßig einen Gesundheitscheck macht, weil er auf den Sex ohne Kondom nicht mit mir verzichten möchte!
Tut mir leid, Laura, aber da bist du völlig auf dem Holzweg. Mein Spezialgebiet sind Infektionskrankheiten, besonders sexuell übertragbare, und ich bin Konsiliararzt am Tropeninstitut. Wenn du gesehen hättest, was ich gesehen habe, würdest du nicht so schreiben und vor allem würdest du darauf achten, „dass die Geilheit nicht größer ist“. Es steht nicht dafür. Zwar ist HIV heute gut beherrschbar, aber nur dann, wenn die entsprechenden Medikamente regelmäßig eingenommen werden. Das ist in Kenia absolut nicht der Fall. Und Hepatitis B kann ganz böse Langzeitwirkungen haben.
Mich wundert, dass dein Mann dich mit fremden Männern ungeschützt Sex haben lässt. Das bedeutet Russisches Roulette zu spielen, auch mit der Ehe. Eine HIV-Infektion führt praktisch immer zu einer Trennung.
Die Wahrscheinlichkeit einer HIV-Ansteckung bei Verkehr mit einem Mann liegt in Kenia bei 30%. Das ist ganz objektiv viel zu hoch, riskiert man dafür Lebensqualität und seine/ihre Beziehung?
Aber jetzt kommts: Wenn die Hauptperson dieser Geschichte 10 Männer hat, dann sind vermutlich 2-3, die HIV-positiv sind. In Zahlen: die Wahrscheinlichkeit, sich NICHT anzustecken, liegt bei 0,7 hoch 10, also bei 3%. Vielleicht gehörte sie zu den wenigen, die Glück hatten, aber sie hatte ja noch mehr als 10 Männer, also Ansteckung so gut wie garantiert. Also wirklich? Für den „Spaß ihres Lebens“?
Ach komm, man muss auch mal fünfe gerade sein lassen.
Sie hatte den Spaß ihres Lebens und immer noch 70% Chancen sich nicht anzustecken.
Ok, du hast recht – in so einem Fall IMMER mit Kondom.., aber mir ist es auch schon passiert dass ich Sex mit anderen Männern ohne Kondom hatte!
Die Geilheit auf Sex war größer als die Vernunft in dem Moment und es war kein Gummi parat.
Im Nachhinein ärgerte ich mich selbst über diese Nachlässigkeit, aber während des Aktes verschwendet man oft auch keinen Gedanken daran, weil das Hirn sich verläuft!
Na wirklich? Zur Erinnerung: In Kenia ist die Durchseuchung mit HIV bei fast30% und Hepatitis B bei 25%. Bei der Anzahl Männer ist Ansteckung ohne Kondom praktisch garantiert. Was für eine hanebüchene Geschichte.
Der Ehemann ist bei Ärzte ohne Grenzen? Also Mediziner? Und der erlaubt das, weil er sich auch gern anstecken lassen möchte?