,,Laura, verzeih’ mir…”
Veröffentlicht amKommen sie doch herein, gute Frau… Wie ich sehe, warten sie noch auf den Pannendienst? Es schneit und bei der Kälte hier draußen, holen sie sich den Tod… kommen sie doch rein… Ich mache Ihnen einen Tee und sobald der Wagen vorfährt, gehen sie raus und kümmern sich um alles Weitere… Ich bin eine Frau von zweiundvierzigJahren und nichts weiter als eine gutherzige Hausfrau… Nur Mut, ich beiße nicht!
…
Da sie nun auf meinem Sofa Platz genommen haben, bringe ich Ihnen wie versprochen hier Ihren Tee. Darf ich mich vorstellen, Mein Name ist Doreen. Mein kleines Haus ist sehr überschaubar eingerichtet. Ich halte nicht viel von überflüssigen Deko-Stücken und da ich allein lebe ist es so, dass ich… Na nu? Was haben sie da in der Hand…?
Lag dieses Foto, so offensichtlich auf dem Tisch? Meine Güte, ist mir das peinlich… Sie merken bereits, dass ich ganz rot werde. In Ordnung, ich werde Ihnen sagen, was es mit dem Foto auf sich hat, wenn sie mir versprechen, es niemandem zu erzählen! Gewissermaßen schäme ich mich heute dafür, aber ich muss gestehen, dass sie etwas Vertrauenswürdiges ausstrahlen… Also, na gut… Ich hoffe ich werde es nicht bereuen, mich einer Fremden gegenüber so zu öffnen…
Sie wollen wissen, wann das alles begann…? Eine gute Frage… Ich schweife in meiner Gedankenwelt und durchsuche meine Erinnerungen… Jetzt… Ein Geistesblitz führt mir alles wieder vor Augen… nun sehe ich alles vor mir… jedes Bild, jede Klangfarbe und jede Gefühlsregung… Ich sehe es vor mir und schlagartig wird mir bewusst, dass es ein außergewöhnliches Abenteuer war, dass mein Leben von Grund auf veränderte… Es liegt bereits vieleJahre zurück…
Jede Geschichte hat einen Anfang. Beginnen wir bei mir. Ich war damals zwanzigJahre und machte eine Ausbildung im Handwerk. Mein Äußeres? Wie sie sehen, eine durchschnittliche Größe, eine schlanke Figur und eine hübsche Oberweite, genauer gesagt ein fülliges C-Körbchen. Ich hatte langes braunes Haar und ein schönes Gesicht. (Zumindest wollte mir die Männerwelt das ständig einreden, ich würde mich als durchschnittlich bezeichnen und war keineswegs Oberflächlich. Aber wie sie mein Aussehen von damals beurteilen, steht Ihnen natürlich frei, Sie sehen schließlich selbst, wie ich auf dem Foto aussah… )
All das liegt bereits eine Weile zurück, daher brauche ich einen Moment, um meine Gedanken zu sortieren…
Jetzt erinnere ich mich. Dieses Foto entstand zu einer Zeit, in der Streitigkeiten auf der Tagesordnung standen. Nicht nur meine Freunde, sondern auch meineFamilie machte mir immer wieder ärger. Mir war nicht klar, dass all das von mir ausging. Ich sah jeden in der Schuld, außer mich selbst. Vermutlich lag das daran, dass ich unzufrieden mit mir selbst war. Aber um das zu verstehen, muss ich weiter ausholen…
Damals lebte ich zusammen mit meinenPflege-Eltern, Holger & Anette, und meiner älterenAdoptivschwester Laura, sie war damals dreiundzwanzigJahre. Wir wohnten in einem großen Haus, am Rande der Stadt. Obwohl wir einen guten Draht zueinander hatten, machte sich ein unerklärlicher Argwohn in mir bemerkbar.
Es begann mit dem Studium von Laura. Im Gegensatz zu ihr, war ich sehr einfach gestrickt. Sie war gebildeter und in manchen Sachen talentierter als ich. Während sie Klavier spielte, drei Sprachen beherrschte und zahlreiche Freunde hatte, hatte ich nichts von alledem…
Auch wenn ich große Freude an der Ausbildung hatte, war es frustrierend zu sehen, wie leicht ihr alles viel und wie schwer ich mich mit manchen Dingen tat. Darüber hinaus war sie um einiges hübscher, wie sie selbst sehen… Ihre blonden Haare, ihre großen Brüste und ihre weiche Haut… Sie war bildhübsch und so kam es eines Tages, dass mich ein Gefühl von Neid überkam. Bis zu jenem Tag lebten wir friedlich zusammen. Dann passierte es…
Als wir zusammen zu Abend aßen, erzählte Laura uns von ihrem Tag in der Uni. Ein rasendes Gefühl packte mich, ich wurde wütend und machte ihr laute Vorwürfe. Aus dem Nichts schrie ich plötzlich: ,,Ständig geht es um Laura! … Die große Laura hier, die große Laura da! Bereichere unser Leben mit Deinen ach’ so tollen Geschichten… Ich kann dieses Theater nicht mehr länger hören…’’
Wütend stand ich auf, ging auf mein Zimmer und ließ meineFamilie zurück. Im Augenwinkel sah ich ihre empörten Gesichter, bevor ich schnellen Schrittes in mein Zimmer lief.
Am nächsten Morgen klopfte es an der Tür… Anette kam rein und setzte sich auf mein Bett. Beschämt blickte ich zur Seite und schwieg. Mit einem traurigen Gesicht streichelte sie mein Haar und flüsterte: ,,Du weisst, wie sehr ich Dich liebe… Und auch Holger und Laura lieben Dich über alles. In letzter Zeit hat sich anscheinend eine Menge Wut bei Dir angestaut… Deinen Freunden gegenüber verhältst Du Dich ebenfalls sehr merkwürdig und ich frage mich, woher das kommt? Möchtest Du mir nicht sagen, was los ist?’’
Tief durchatmend sah ich zu ihr, als ich bereits die ersten Tränen vergoss. Ich erhob mich und umarmte sie. Sie tröstete mich und sprach beruhigend auf mich ein. Annette war für ihre Mitte vierzig eine bildhübsche Frau. Ihre lockigen blonden Haare und ihre herzliche Ausstrahlung, waren bisher immer ein Aushängeschild, für ihre Einfühlsame Art… Wir waren nicht verwandt, aber ich lebte mein Leben lang bei ihr und für mich war sie immer wie eineMutter.
Mich beruhigend begann ich langsam: ,,Du hast ja recht… Ich habe mich danebenbenommen und glaube, dass ich euch etwas schuldig bin… Ob Laura mir verzeiht? Ich liebe sie doch… Ich liebe sie, wie eine echteSchwester… Meine Selbstzweifel möchte ich nicht länger an Anderen auslassen und schon gar nicht an Menschen, die mir wichtig sind… Vielleicht sollte ich mit ihr reden…’’
Mit trauriger Miene sah Anette zu mir und umarmte mich erneut. Mit ihrer wohltuenden Stimme flüsterte sie: ,,Aber Schatz, wir alle haben Phasen in unsrem Leben, die uns runterziehen… Du solltest Dich nicht schlechter machen, als Du bist. Lass Dir gesagt sein, dass Laura Dir das nicht übelnimmt… Sie liebt Dich auch über alles und möchte nur Dein Bestes. Natürlich war sie verwundert, aber sie hat etwas in die Richtung bereits vermutet. Anscheinend hat sich eine Menge Wut in Dir angestaut… Tatsächlich haben wir drei gestern Abend noch miteinander gesprochen. Laura hatte eine Idee und ich finde, es wäre einen Versuch wert…’’
Nachdem sie das sagte, wollte ich wissen, was genau damit gemeint war… Aber sie ging nicht weiter darauf ein…
Im Anschluss gingen wir in die Küche und trafen auf Holger. MeinStiefvater sah mich mit großen Augen an und lächelte mir erwartungsvoll zu. Laura war bereits draußen und ging ihrer Joggingtour nach.
Wie Holger darüber dachte, wusste ich nicht, aber auch er konnte mir eigentlich nicht böse sein. Er war mir nie wirklich böse. Tatsächlich muss ich dazu sagen, dass er nicht nur meinStiefvater war, sondern auch meinOnkel… Wir sind die Einzigen, die miteinander verwandt waren. Holger hat ein unscheinbares Äußeres; kurzes Haar, mittlere Statur und ein bärtiges Gesicht. Er war immer ein liebevollerStiefvater undOnkel. Ich kann mich nicht einmal daran erinnern, jemals von ihm angeschrien worden zu sein. Er hatte immer ein offenes Ohr für mich und war immer an meiner Seite. Seine durchströmende Liebe, war immer ein fester Halt für mich. Ich liebte ihn über alles.
Seine Schwärmereien für Laura waren vielleicht auch ein Grund für meine Eifersucht und die aufsteigende Wut in mir. Jedoch soll es keine Entschuldigung sein.
Wie dem auch sei, als wir in der Küche Platz nahmen, holte er sofort aus; ,,Mein Schatz, wenn wir uns Dir gegenüber falsch verhalten haben, tut es uns leid…’’
Erstaunt darüber, dass er die Schuld bei sich suchte, unterbrach ich ihn und erklärte ihm, woher meine Wut kam…
,,Nichts da…’’ – unterbrach er wiederum mich. ,,Wir lieben euch beide im gleichen Maße… Es gibt keinen Grund für Streitereien… Das Leben ist zu kurz, mein Schatz. Daher hat sich Laura etwas überlegt…’’
Erneut diese Anspielung… Was sollte das? Wieder wollte ich wissen, was es zu bedeuten hatte und erneut blockten die Beiden ab.
Nachdem wir friedlich unser Frühstück zu uns nahmen, öffnete sich die Tür und Laura kam herein. Ihr Jogginganzug war ganz durchgeschwitzt und vielleicht wäre eine Dusche angebracht gewesen, aber ich wollte sie unbedingt sprechen…
,,Nicht jetztSchwesterherz. Ich vergebe Dir und nein, ich bin Dir nicht böse… Ich springe unter die Dusche, alles weiterem klären wir heute Abend…’’
Nach einer schnellen Umarmung und einem schmierigen Kuss auf die Wange, verschwand sie im Badezimmer und stieg unter die warme Dusche.
Wieso wollte keiner mit der Sprache rausrücken…? Alle zeigten Verständnis, aber niemand ließ mich zu Wort kommen… Grübelnd ging ich in mein Zimmer und sah meine Serie. Immer wieder hörte ich lautes gepolter unter mir. Auf dem Weg in die Küche, bemerkte ich, dass Anette und Holger erschöpft an der Tür zum Keller standen. Als sie mich bemerkten, erstarrten sie und blieben regungslos an der Tür stehen. Als ich wissen wollte, warum sie so aus der Puste waren, wichen sie mir aus und murmelten was von ‘Ausmisten’…
Es wurde immer seltsamer und da ich gehofft hatte, dass einer von Ihnen mir sagen würde, was los war, blieb ich dieses Mal ehrgeiziger.
,,Ihr sagt mir auf der Stelle, was hier los ist!’’ – forderte ich mit wütendem Gesichtsausdruck. Aber beide verstummten, sahen beschämt und schüchtern zu Boden und schwiegen mich weiter an. Immer öfter wollte ich Nachfrage stellen, aber die beiden sahen sich an und schwiegen weiter…
,,Na gut, wir bereiten eine Überraschung vor… zufrieden…?’’ – platzte Anette überraschend heraus, während Holger schmunzelnd zu ihr sah.
Nun fühlte ich mich schlecht. Aber dennoch war ich verwundert… Eine Überraschung? Wofür? Ich blickte nicht durch, entschuldigte mich für meine ungeduldigen Fragen und verschwand in meinem Zimmer.
Es wurde später. Am Abend hörte ich laute Musik, die aus dem Keller kam. Neugierig lief ich dem Klang entgegen und stand schließlich im Flur. Noch bevor ich die Kellertür öffnete, rief ich die Namen, meinerFamilie. Niemand antwortete… War dies nun die Überraschung?
Skeptisch und neugierig, gab ich dem Drang nach und öffnete die Tür. Die Musik dröhnte in meinen Ohren und so stieg ich langsam die lange Treppe hinab. Unten angekommen, suchte ich einen weiteren Lichtschalter. Unser Keller war groß. Wir hatten mehrere Räume, in denen viel Zeug untergebracht wurde. Als das Licht anging, sah ich in der Ferne eine Tür, die mir sofort auffiel; Unterhalb der Tür, strahlten bunte Lichter hervor. Bei genauerer Betrachtung stellte ich fest, dass es die Tür zu unserem Party-Keller war.
Verwundert ging ich auf die Tür zu und klopfte vorsichtig. Anscheinend hörte mich niemand. Die Tür einen Spalt geöffnet, blickte ich durch den Türschlitz und erstarrte plötzlich…
MeineFamilie tanzte freudestrahlend um einen Gegenstand herum, der von einer roten Decke verhüllt wurde. Anscheinend waren sie betrunken, da ihre Körperbewegungen sehr chaotisch aussahen… Langsam trat ich ein und machte durch ein ‘Ihr seid ja gut drauf’, auf mich aufmerksam.
Erschrocken drehten sie sich um, mein OnkelHolger drehte schnell die Musik leiser und alle drei sahen mich verwundert an. Die bunten Lichter machten es unmöglich, ihre Gesichter genau zu erkennen, aber es bestand kein Zweifel, die drei waren gut angetrunken und in Party-Stimmung.
,,Ist das die Überraschung? Leute, was ist hier los?’’ -fragte ich neugierig und bestand auf eine Antwort.
Ich sah mich um und staunte nicht schlecht. Die weiße Leinwand, die hauptsächlich zum Fußball gucken verwendet wurde, war ausgefahren, jedoch lief nichts…
Die Sitzbänke wurden zur Seite geschoben, ebenso der große Tisch. Die Wände waren unverändert; Eine Dartscheibe, viele Bilder von früher und zahlreiche Lichterketten, die sogar eingeschaltet waren. Die bunte Diskoleuchte an der Decke, strahlte weiter unaufhörlich in vielen bunten Farben…
Während ich das Innere des Raumes musterte, sahen sich die drei abwechselnd an und flüsterten sich gegenseitig etwas ins Ohr. Langsam wurde ich ungehalten und forderte erneut eine Antwort. Die drei kicherten daraufhin und nannten meine aufbrausende Neugier ‘putzig’.
,,Was soll das? Seid ihr einfach nicht mehr in der Lage, mir zu antworten? Wie ich sehe, habt ihr bereits etwas getrunken?’’ – bemerkte ich stürmisch und mit lauter Stimme.
Daraufhin machten die drei großen Augen, wechselten erneut einen kurzen Blick untereinander und lachten laut los. Ich fühlte mich verraten und wollte schon gehen, da rannte Laura los und hielt mich fest. Sie zog mich zu sich und gemeinsam nahmen wir auf dem kleinen Sofa Platz. Vor dem Sofa stand der verdeckte Gegenstand.
Anette setzte sich links neben mich, rechts von mir saß Laura. Beide sahen mich mit einem seltsamen Blick an. Ich bemerkte gar nicht, wo Holger war, da Laura auf mich einredete; ,,Du musst aufgeregt sein, oder? Aber es gibt keinen Grund zur Sorge… Ich will nur Dein Bestes… Aber wenn Du wieder wütend wirst, lass es nicht an mir aus. Nur weil Du es nicht ertragen kannst, dass ich so viel besser bin als Du… Aber Deine Komplexe, sind Deine Probleme…’’
Schockiert über ihre letzten Bemerkungen, wurde ich wütend und wollte bereits ausholen, als ich ein Klicken bemerkte. Ich drehte mich zur Seite und sah, wie Holger etwas in seiner Hose versteckte, nachdem er an der Tür fummelte.
Ahnungslos versuchte ich mich der Situation zu stellen und vergaß einen Moment, was Laura da von sich gab. (Vielleicht schob ich es auf den Alkohol… Jedenfalls unterstellte ich ihr keine böse Absicht…)
Stotternd begann meinOnkel schließlich: ,,Hannah… Es ist so… Du… also Laura und auch Anette haben eine Idee… Ich…’’
,,Das wird so nichts…’’ – unterbrach Laura meinenOnkel und stand auf. ,,Ich werde übernehmen… Setz Dich hier hin…’’ wies sie Holger an, der neben mir Platz nahm und nun dort saß, wo Laura zuvor saß.
Dann begann Laura mit liebevoller Stimme; ,,LiebesSchwesterherz… Wir haben uns was überlegt… Da Du in letzter Zeit sehr gestresst wirkst, haben wir uns gedacht, Du würdest Dich darüber freuen… 3… 2… 1…’’
Mit einem Ruck zog sie schwungvoll die Decke hinunter und plötzlich erblickte ich einen Werktisch aus massivem Holz.
,,Tadaa…’’ – schrie Laura unerwartet laut. ,,Eine Werkbank… Du hast große Freude als Handwerkerin und da kam uns die Idee, dass Dir eine Hobby-Werkbank gefallen könnte? Na, was sagst du?’’
Mit einem breiten Grinsen, sahen die drei mich an, und der von Alkohol durchzogene Atmen meinerStiefeltern, die links und rechts von mir saßen, streichelte mein Gesicht.
Laura reichte mir eine Flasche Bier und sah mich erwartungsvoll an.
,,Ich weiss nicht was ich sagen soll… Ich bin überwältigt!’’ -begann ich leise und nahm einen Schluck von dem Bier.
,,Überwältigt? Das ist alles? Du bist das Letzte! Wir drei wollten Dir eine Freude machen, nachdem Du uns in letzter Zeit so mies behandelt hast und das ist der Dank?’’ -platzte Laura unerwartet frech heraus.
,,Aber Laura, woher kommt dieser Tonfall? Ich wollte mich doch entschuldigen und…’’ – unterbrach ich sie. Aber Laura ließ mich nicht zu Wort kommen…
,,Halt den Mund, Du falsche Schlange… Auch wenn Du es nicht verdient hast, werde ich Dir alles Funktionen zeigen…’’
Sie kletterte auf den Tisch, legte sich auf den Rücken, mit den Füßen zu mir gerichtet und nickte meinemOnkel zu und noch bevor ich ahnte, was dann geschah, passierte es…
Mir wurde schwindelig… Alles drehte sich und meine Glieder wurden schlaff. Kurz darauf wurde das Bild wieder klar, jedoch bemerkte ich schnell, dass meine Arme und Beine taub wurden. Ich war unfähig mich zu bewegen und konnte dennoch einen klaren Kopf bewahren.
Anette blickte mich freundlich an, während Holger aufstand und sich neben den Tisch stellte. Was passierte hier? War es etwa? Nein! Das konnte nicht sein… Aber Laura bestätigte meine Vermutung und flüsterte schmunzelnd; ,,Ich sagte doch, dass ein Schluck ausreichen würde…’’
Sie hatte mir etwas ins Bier getan… Ich war fassungslos und wurde rasend vor Wut. Wie konnten meineStiefeltern das zulassen? Mein eigenerOnkel? Ich stand langsam auf und ging zur Tür. Es fiel mir schwer und daher machte keiner Anstalten, mich aufzuhalten… Als ich an der Tür stand, fiel mir auf, dass diese sich nicht öffnen ließ… Holger hatte sie abgeschlossen.
Mit trauriger Miene drehte ich mich verzweifelt um und verfolgte das wirre Spektakel, dass ich mir nicht erklären konnte…
Anette winkte mich rüber zu sich, aber ich blieb regungslos auf meinen wackligen Beinen.
Dann sagte Laura mit böser Stimme und fiesem Blick: ,,Du dämliche Zicke wirst Dich neben DeineMutter setzen und Dir ansehen, was ich vorbereitet habe, verstanden?’’
Dieser Befehl machte mich wütend, aber ich hatte keine Wahl. Meine Beine wurden schwächer und so torkelte ich langsam zu Anette, die mich lächeln ansah und mir Platz machte. Lauras Ansprache und ihr Auftreten waren ein mir ein Rätsel, aber dass ausgerechnet Anette und sogar Holger nichts dazu sagten, wunderte mich nur noch mehr…
Beide lächelten unaufhörlich, sodass ich mir dachte, dass auch sie vielleicht unter Drogen standen?
Aber ich fügte mich dem Willen meinerStiefschwester und versuchte ruhig zu bleiben.
OnkelHolger stand neben Laura, die noch immer auf dem Tisch lag und mich fies anlächelte. Dann wurde ich Zeuge einer ekelhaften Vorstellung… Jetzt wird die Geschichte ziemlich verrückt…
Laura begann mit überheblicher Stimme: ,,Also meinSchwesterherz, dieser Tisch, ist nicht nur für Heimwerker-Arbeiten gut. Ebenso eignet er sich als Massage-Liege… Los Holger, worauf wartest Du?’’
Holger griff nach unten und hielt plötzlich eine Flasche Massage-Öl in der Hand. Unglaubwürdig verfolgte ich seine Bewegungen. Als er die Flasche öffnete und sie über Lauras Körper schüttete, machte sich blankes Entsetzen in mir breit…
Mit einem seltsamen Ausdruck im Gesicht, goss er eine große Menge Öl auf ihren Körper. Sie trug ein T-Shirt und eine Jeans, die durch die klebrige Flüssigkeit vollkommen durchnässt wurden und bereits jetzt schimmerten Lauras Brustwarzen durch ihre Kleidung…
,,Aber Holger, Du weisst doch, dass es mit Klamotten schlecht geht… Wie sieht das denn aus?’’ – bemerkte Laura überheblich und sah dabei hämisch zu mir.
Anette saß neben mir und verfolgte in aller Ruhe diese Szene, die sich für immer in mein Gedächtnis brannte. Was war hier los? Wieso war ich die Einzige, die all das hinterfragte?
Aber Holger ging den nächsten Schritt. Vorsichtig zog er ihr das T-Shirt aus, unter dem sie keinen BH trug. Dann knöpfte er ihre Hose auf und zog sie behutsam herunter. Als ich ihre behaarte Spalte direkt vor mir sah, verstummte ich und verspürte nichts, außer purer Fassungslosigkeit. Provokativ spreizte sie ihre Beine und flüsterte; ,,Gefällt Dir die haarige Möse DeinerSchwester?’’
Ich konnte es nicht glauben und verstummte… MeinOnkel griff erneut zu der Flasche mit dem Öl und goss wiederholt eine große Menge auf ihren nackten Körper. Die bunten Lichter verliehen ihrem öligen Körper eine glänzende Farbe…
Dann stellte sich Holger an das Kopfende des Tisches. Er stand direkt über Laura und legte seine Hände auf ihren Körper. Langsam geleiteten seine Hände über ihren schmierigen Körper und auf seinem Gesicht zeichnete sich ein großes Grinsen aus.
Laura warf mir im Liegen fiese Blicke zu und biss sich bei der Massage von Holger leicht auf die Lippe. Ihr hämischer Blick und dieses ganze Theater machten mich rasend vor Wut…
In gleichmäßigen Bewegungen knetete er die Brüste seinerStieftochter und ein flüchtiger Blick zu Anette verriet mir, dass ich die Einzige blieb, welche die ganze Situation kritisch betrachtete… Wollte Laura mich wütend machen? Wollte sie mich provozieren?
Unschlüssig, das Ganze einzuordnen, wurde ich eines Besseren belehrt. Nun blieben keine Fragen offen… Denn jetzt war es soweit… Während ich regungslos und betäubt auf dem Sofa saß und dieses Spektakel gezwungenermaßen mit ansehen musste, ging Laura einen Schritt weiter…
Sie erhob sich, kniete sich auf den massiven Holztisch und drehte sich um zu Holger.
Dieser musterte den glänzenden Körper seinerStieftochter und verzog sein Gesicht. Laura gefiel sich in dieser Rolle und öffnete langsam seinen Gürtel, der bereits stark belastet wurde. Holger schloss die Augen und lauschte ihrer Stimme: ,,DeineNichte war in letzter Zeit äußerst unhöflich, anderen gegenüber… Ich bin der Meinung, dass wir Deiner Doreen einen Grund verschaffen sollten, wirklich sauer zu werden… Es wird ihr sicherlich nicht gefallen, zu sehen, wie ihreStiefschwester sich an ihrem LieblingsOnkel abreagiert…’’
Danach drehte sie sich um, warf mir einen fiesen Blick zu und drehte sich dann zu Holger, um ihm einen leidenschaftlichen Zungenkuss zu geben… Dabei verschwand ihre Hand in seiner Hose und rieb den mächtigen Steifen, der teilweise zu erahnen war.
Voller Entsetzen versuchte ich mich erneut zu erheben, um dieser Szene zu entfliehen. Aber die Drogen entfalteten ihre volle Wirkung… Regungslos und schockiert war ich gezwungen, das Treiben der Beiden zu verfolgen.
Anette rieb ihre Hand bereits unter ihrer Jeans, was ich erst jetzt bemerkte.
Im Anschluss kniete sich Laura auf allen Vieren nach unten, streckte mir ihre breiten Arschbacken entgegen und zog Holgers Hose etwas nach unten. Als ich die gleichmäßigen Bewegungen ihres Hinterkopfes bemerkte und die sich verdrehenden Augen meinesOnkels, erblickte, stieg eine ungeheure Wut in mir… Das laute Schmatzen, ihr zärtliches Summen und die Hand meinesOnkels, der sanft durch ihre Haare streichelte, während sie unaufhörlich seinen Schwanz mit ihren Lippen überzog… All das machte mich benommen vor Wut.
Jedoch sollte es nicht dabei bleiben… Als ich ihre geweiteten Schamlippen erblickte, während sie weiter seinen Schwanz lutschte, ahnte ich, was folgen würde.
Im nächsten Moment erhob sie sich, wischte sich die Spucke vom Mund und küsste Holger erneut. Dann drehte sie sich zu mir. Auf allen Vieren, mit dem Gesicht zu mir gerichtet, sah sie mich an, während Holger dabei war, sich auszuziehen. Dann kletterte er auf den Tisch, und vergrub sein Gesicht in ihren Arschbacken, während Laura mir mitten ins Gesicht stöhnte und die Augen verdrehte…
,,Ja Holger… Leck Deine geileStieftochter! Los!’’ – schrie sie mir mit fiesem Blick mitten ins Gesicht.
Die Wut in mir wurde immer größer und als Holger sich aufrichtete und bereits seinen riesigen Schwanz in Position brachte, wurde mir schlagartig bewusst, was mich so rasend machte…
Es war keine Wut in dem Sinne… Es war die Eifersucht, die mich so rasend machte… Ich wollte anstelle von Laura sein… Ich war diejenige, die sich von Holger ficken lassen wollte… Diese Gedanken waren nicht normal und ich ekelte mich vor mir selbst… Jedoch konnte ich die aufsteigende Eifersucht nicht mehr leugnen… Ich gestand es mir ein: Ich wollte Sex mit meinemOnkel…
In dem Moment drang Holger in seineStieftochter ein und als er vorsichtig in sie hinein glitt, wurde Laura plötzlich wütend: ,,Ich bin nicht aus Porzellan! Willst Du wohl etwas zulegen?’’
Laut stöhnend packte er ihre Arschbacken, schlug mit voller Wucht auf diese und erhöhte mit jedem Stoß das Tempo… Das laute Klatschen, die öligen Brüste von Laura, die wild hin und her geschleudert wurden, dazu ihr schmerzverzerrtes Gesicht… All das geschah direkt vor meinen Augen und war äußerst bedrückend…
,,Oh, nicht doch… meine armeStiefschwester ist anscheinend nicht erfreut zu sehen, wie ihr lieber netterOnkel, seine gemeine und böseStieftochter fickt… Oh, gut Holger, los… fick mich härter! Oh, jaaa… Und wenn Du schon dauernd mein Arschloch mit deinen dicken Fingern streichelst, kannst Du wenigstens… oh, ja, das habe ich gemeint…’’ – schrie Laura, schwer atmend, als Holger ihr seinen Daumen in den Hintern schob und wie besessen weiter auf sie einhämmerte…
Anette hatte ihre Kleidung bereits abgelegt und fingerte ihre nasse Spalte bereits, während ich regungslos neben ihr lag.
Zu sehen, wie meinOnkel sich an dieser Schlange abreagierte, stimmte mich traurig. Tatsächlich hielt ich meine Tränen zurück, da ich ihr diese Genugtun nicht gönnen wollte. Aber sie ahnte es bereits und lachte hämisch. Dann schrie sie laut: ,,Sieh nur Holger, Deine armeNichte kann diesen Anblick nicht ertragen und kämpft tapfer mit ihren Tränen… Nicht weinen, meinKleines!’’
Erneut hämisch grinsend, ließ sie sich erneut gehen und stachelte Holger weiter an, fest auf sie einzuhämmern. Holger sah mich bisher nicht einmal an und verausgabte sich weiter an seinerStieftochter.
Auf seiner Brust machten sich bereits erste Schweißtropfen bemerkbar. Seine dezente Körperbehaarung und seine Entschlossenheit, hatten eine berauschende Wirkung auf mich. Langsam wurde auch mir warm und so groß mein Hass auf Laura war, konnte ich die Hitze in mir, nur schwer leugnen. Tatsächlich spürte ich ein Kribbeln im Schritt… Unsicher, ob ich richtig lag, rieb ich ein wenig meinen Unterkörper hin und her. Dann spürte ich, dass ich richtig lag… Ich war feucht… Feucht? Wieso kämpfte ich weiter dagegen an? Warum ließ ich es nicht zu? Aber es war falsch, oder etwa nicht?
Während ich mich in meinen Gedanken verlor, bemerkte ich, dass Holger mittlerweile mit seinem Rücken, flach auf dem Tisch lag und Laura in der 69-Stellung auf seinem Gesicht saß. Während er sie leckte, blies sie direkt vor meinen Augen seinen gigantischen Schwanz.
Dabei knetete sie die dicken Hoden und saugte gelegentlich an ihnen. Immer wieder grinste sie mir fies zu und umkreiste seine schmierige Eichel mit schnellen Bewegungen, mit ihrer Zunge. Ihr Speichel floss in Strömen und überzog sein ganzes Glied.
Im Anschluss kroch sie hoch, küsste ihn und nahm auf ihm Platz. Seine Eichel an ihrem Arschloch platzierend, drang er langsam in sie ein.
,,Willst Du nicht sehen, wie Dein lieberOnkel mich in den Arsch fickt?’’ – flüsterte sie leise.
Vorsichtig flutschte sein von Speichel bedecktes Teil in ihren Darm. Als er bis zum Anschlag in ihr steckte, erhob sich Laura und ließ sich immer härter auf ihn fallen. Langsam bewegte sie sich vor und zurück… Direkt vor meinen Augen, sah ich, wie die Eichel in ihrer Rosette verschwand. Ungehalten und wurde meine Erregung immer größer. Da ich mich nicht bewegen konnte, bat ich Anette darum, mich zu fingern.
Als ich meinerStiefmutter etwas zuflüsterte und sie bereits meine Hose öffnete, drehte sich Laura um und schrie: ,,Nichts da! Sie ist erst an der Reihe, wenn ich es sage!’’
Verängstigt zuckte Anette zusammen und setzte die eigene Befriedigung weiter fort. Laura drehte sich um, sah mich an und bewegte verneinend den Zeigefinger hin und her, bevor sie zur Öl-Flasche griff und eine erneute Menge Öl auf sich und Holger goss. Dabei hämmerte Holger weiter auf ihr Arschloch ein und langsam bemerkte ich, wie wund und rot ihr enges Loch bereits war. Anschließend verrieb sie das Öl auf seiner haarigen Brust und teilte zärtliche Zungenküsse mit ihm.
Als ich voller Erregung und Hass versuchte, mich zu bewegen und bemerkte, dass es zwecklos war, versuchte ich auf sie einzureden…
,,Bitte Laura, ich tu alles was Du willst… Nur bitte, lass mich nicht hier liegen, wenn ich vor Geilheit kaum denken kann!’’ – flehte ich wiederholt.
Laura kam ins Grübeln… Dass ich mich ihr gegenüber so unterwürfig präsentierte, schien sie zu überraschen… Und irgendwie gefiel es ihr…
Sie unterbrach die Bewegung und flüsterte Holger etwas zu. Dann zog sie das Teil aus ihrem Arsch und stieg von ihm. Sie kletterte vom Tisch und packte mich am rechten Arm. Als sie Anette befahl, mich am linken Arm zu packen, zogen sie mich gemeinsam hoch und schleiften mich zum Tisch.
Holger legte eine Pause ein und atmete schwer, während die anderen beiden mich direkt vor seinen schmierigen und muffelndem Schwanz platzierten.
,,Du willst auch auf Deine Kosten kommen, dann beweise es!’’ – flüsterte Laura mit strenger Stimme und zeigte mit einem Kopfnicken auf den Penis meinesOnkels.
Eingeschüchtert und verängstigt schüttelte ich den Kopf… Diese Reaktion wollte Laura nicht gelten lassen.
Sie packte mich an den Haaren zog mich zurück: ,,Pass mal auf Du Schlampe, ich bin Deine Spielchen leid! Sich in einer Tour über andere aufzuregen, ist eine Sache… Sich an seinerSchwester und seinemOnkel aufzugeilen, etwas anderes… Du willst dieses Martyrium der Wollust überstehen? Dann öffne Dein verficktes Maul und lutscht das stinkende Teil DeinesOnkels! Ich zähle bis drei und dann öffnest Du Deinen Mund, verstanden? 1… 2…’’
Bevor sie drei sagte, öffnete ich zitternd meinen Mund und fügte mich ihrem Willen. Binnen einer Sekunde, grinste sie mir fies zu und presste meinen Kopf nach unten.
Das seltsame Aroma ihrer Rosette in meinem Mund zu spüren, war anfangs sehr ekelhaft… Aber je tiefer sie das riesige Teil in meinen Rachen schob, umso größer wurde meine Erregung… Mein Brechreiz kündigte sich an, aber ich konnte ihn nicht unterbinden.
Lauras feste Hand presste meinen Kopf gewaltsam gegen seinen Unterleib. Eine große Menge Speichel floss aus meinem Mund und das Atmen fiel mir schwerer…
,,Du kleines Miststück… Du sollst nicht husten, sondern lutschen… Wirds bald, gleich ist Deine enge Rosette dran, da muss das Teil wieder sauber sein, alles andere wäre doch wirklich widerlich!!’’ – Dieser gebieterische Tonfall machte mir Angst.
Aber anscheinend sagte sie das nicht nur so. Als ich langsam wieder ein Gefühl in meinen Gliedern spürte, lutschte ich eigenständig den Penis meinesOnkels, der durch lautes Stöhnen signalisierte, dass es ihm gefiel…
Laura und Anette ließen von mir. MeineStiefmutter nahm wieder auf dem Sofa Platz und befriedigte sich selbst, während Laura bereits dabei war, mich auszuziehen.
Als sie mich von meinem feuchten Slip befreite und meine rasierte Möse sah, kniete sie sich hinter mich und begann damit, mich intensiv zu lecken… Schließlich spreizte ich meine Beine und machte ihr Platz… Die warme, feuchte Zunge auf meiner Ritze auf und ab gleiten zu spüren, erregte mich nur noch mehr und kündigte die überfällige Versöhnung an…
Nun massierte ich die verschwitzten Hoden meinesOnkels, während ich weiter unaufhörlich seinen Schwanz lutschte. Laura war dabei, immer wieder leicht in meine Rosette einzutauchen und versank bald einen Finger in mir… Im Bereich Analsex hatte ich noch keine Erfahrung, aber dieses Erlebnis mit meinemOnkel erleben zu dürfen, geilte mich nur noch mehr auf. Sein steifer Schwanz flutschte aus meinem Mund…
Schnell kletterte ich auf den Holztisch, streckte mich hoch zu ihm und küsste zum ersten Mal meinen eigenenOnkel, der mich sanft streichelte… Dieser Zungenkuss, wie ich ihn noch nie zuvor mit einem Mann hatte, war so erregend, dass ein unbeschreibliches Kribbeln in mir aufstieg.
Ich massierte in langsamen Bewegungen seine haarige und schmierige Brust, während er mir vertrauensvoll in die Augen sah und flüsterte: ,,Ich werde Dir nicht weh tun…’’
Darauf antwortete ich benommen vor Erregung: ,,Du sollst mich genauso… nein… noch härter ficken, als Laura… Würdest Du mir diesen Gefallen tun? Würdest Du DeineNichte hart durch ficken?’’
Stöhnend und laut ausatmend platzierte er seine Eichel an meinen geschwollenen Schamlippen. Langsam drang er ein und meine auslaufende Scheidenflüssigkeit überzog sein vibrierendes Glied. Mit einem Ruck ließ ich mich fallen und so flutschte er schnell in seineNichte.
,,Oh ja… LosOnkel… besorg es mir!’’ – flehte ich vor Geilheit und stützte mich dabei auf seiner starken Brust ab.
Immer schneller hämmerte er sein Becken nach oben, brachte meine Brüste in Wallung und knetete sie wild durch. Ich verlor mich, ließ mich bis zu Besinnungslosigkeit von meinemOnkel ficken und verlor mich in der aufsteigenden Hitze.
Seine großen, von meinem Speichel bedeckten Eier, prallten heftig an meine Rosette und erregten mich immer mehr. Ich wurde benommen, sah im Augenwinkel, hinter mir, Laura und Anette, sie sich in der Scherenstellung wild aneinanderrieben.
Mein schwer atmenderOnkel zeigte mit seinem Finger auf die Öl-Flasche. Ich packte sie mir, während er weiter wild auf meinen Unterleib einhämmerte… Dann öffnete ich sie und flüsterte schwer atmend: ,,Sieh genau hin…’’
Dann schüttete ich das Öl in Strömen auf meinen Busen. Langsam verteilte sich die glänzende Flüssigkeit auf meinen Brustwarzen und schließlich auf unsere Geschlechtsteile, die in feuriger Erregung ineinander versanken…
,,Oh ist das Geil…’’ – stöhnte er vor Erregung und zitterte am ganzen Leib.
Dann neigte ich mich hinunter, küsste ihn und fragte leise: ,,Willst Du DeineNichte in den Arsch ficken?’’
Mit großen Augen, zog er zitternd seinen Schwanz aus meiner nassen Möse und positionierte das Ding an meinem engen Arschloch. Noch bevor er etwas sagen konnte, entspannte ich meine Muskeln und spürte das sanfte Eindringen meinesOnkels… Erneut überkamen ihn Schweißausbrüche, die ihn umso erotischer strahlen ließen…
Bis er schließlich bis zum Anschlag in meinem Darm steckte. Langsam holte ich aus und bemerkte schnell, dass er behutsam mit mir umging…
,,DeineNichte will, dass Du sie richtig durchfickst! Sie will, dass Du sie zum Weinen bringst! Hast Du gehört!’’ – diese Anweisung kam von Laura, die sich unaufhörlich weiter auf Anette rieb.
Holger war das egal, er sah die glänzenden Brüste vor sich und lutschte abwechselnd an diesen… Als Laura ihre Aufforderung wiederholte, reagierte er schließlich.
Mit voller Kraft prallte seine Hüfte nach oben… Mit aller Körperkraft hämmerte er auf mich ein. Meine Brüste schwangen wild umher und der Ausdruck in seinem Gesicht, wurde immer beängstigender. Wild hämmerte er sein Teil in meinen Darm und der aufsteigende Schmerz, wurde immer stärker. Ich wurde zu einem Gegenstand umfunktioniert und ergab mich seiner Gewalt. Während seine Hände gewaltsam meine Brüste kneteten, wurde sein Becken immer schneller. Seine großen Eier prallten dieses Mal gegen meine obere Arschritze und machten mich immer mehr benommen…
Jedoch wurde der Schmerz erträglicher, weil die hitzige Geilheit in mir, ihren Höhepunkt erreichte. Noch bevor ich realisierte, was da passierte, ließ ich dieses mysteriöse Kribbeln auf mich zukommen und ließ einfach los… Ein plötzlicher Strahl schoss aus meiner Möse, während Holger weiter meine Rosette penetrierte…
Gespannt verfolgten alle die auslaufende Flüssigkeit… Holger spürte, dass sich auf seinem Unterleib eine warme Flüssigkeit bemerkbar machte und provozierte eine erneute Fontäne, während ich benommen vor mich her stöhnte. Alles drehte sich… Erneut wurde Holger rabiat, packte meinen Hals, zog mich zu sich, spuckte mir mehrfach ins Gesicht und presste seine Zunge in meinen Mund. Stürmisch leckte er meine Lippen, meine Zunge und strich sogar über meine Zähne… Der liebevolleOnkel von damals verschwand… Einzig und allein ein Hengst Namens mit dem Namen Holger war hier… mit seinen blutunterlaufenen Augen und seinem wahnsinnigem Blick stieß er erbarmungslos auf mich ein.
Seine Hand umschlag fest meinen Hals, das Atmen fiel mir schwer und die ersten Tränen liefen meine Wange herunter, die sich mit seiner Spucke vereinten und mein Gesicht verzierten.
Mit verzerrtem Gesicht, blickte ich in die starren und wahnsinnigen Augen meinesOnkels: ,,Los Du kleines Miststück… DeinOnkel möchte, dass Du nochmal abspritzt! Wie hart muss ich Dich denn ficken, damit Du endlich… Oh… jaaa. Geil… spritzt mich voll… mehr…mehr!’’
Ein Strahl nach dem anderen strömte aus meiner glitschigen Möse… Der Tisch war klatsch-nass und wie aus dem Nichts erschienen Laura und Anette, die wie von Sinnen meine Flüssigkeit aufsaugten und mit ihren Lippen, regelrecht auf der Oberfläche des Tisches klebten.
Holger konzentrierte sich weiter auf mein Arschloch, hämmerte unkontrolliert auf mich ein und spuckte mir immer wieder ins Gesicht, während seine Hände meine Arschbacken gewaltsam auseinanderzogen. Plötzlich stand Laura neben mir und lächelte mir zu…
,,Siehst DuSchwesterherz, manchmal braucht man ein wenig Ablenkung, um den Kopf frei zu bekommen… Komm her, Dein Gesicht ist ja ganz klebrig…’’ – flüsterte sie erregt und leckte mein Gesicht mit ihrer Zunge ab und befreite mich von dem Speichel meinesOnkels…
Holger sah, dass wir uns näherkamen und fuhr einen Gang runter… Lauras sah mir schweigend in die Augen. Langsam näherten sich unsere Lippen und ein zärtlicher Zungenkuss, sollte den Streit vergessen machen…
Holger schrie; ,,EuerStiefvater muss zum Höhepunkt kommen… AlsoMädels, dürfte ich bitten?’’
Sein Penis flutschte aus meinem After. Anette, Laura und ich knieten vor seinem Schwanz und bereitwillig verschlangen wir abwechselnd das stinkende Teil und spuckten nacheinander auf den ihn… Dabei lutschte eine von uns ständig an seinen Hoden, während die anderen seine Eichel mit unseren Zungen massierten.
Dann packte ich Laura, übernahm die Dominate Rolle und presste ihren Kopf fest auf das stinkende Teil ihresStiefvaters. Immer wieder keuchte sie, aber ich blieb standhaft und presste sie fest nach unten, während ich und Anette zärtliche Küsse tauschten.
Schließlich unterbrach meineStiefmutter den Kuss mit mir, als sie die Vibration in dem Hodensack von Holger spürte und saugte aus voller Kraft an den Eiern, die bereits heftig pulsierten… Die Anstrengung von Lauras Blaskonzert, zeichnete sich nicht zuletzt durch die hervorstechenden Adern an ihrem Hals aus… Die Tränen flossen aus ihren Augen, ihr Gesicht wurde rot und mein Gedanke war nur einer: ,, Gleich hast Du es geschafft, Schätzchen!’’
In der nächsten Sekunde stöhnte Holger laut und sein Glied pulsierte immer heftiger. Impulsiv pochte sein Schwanz und schoss Laura eine große Menge Sperma in den Rachen.
Es wurde zu viel… Die Sahne floss aus ihren Mundwinkeln und überzog sein gesamtes Teil.
Danach erhob sie sich, teilte das Sperma mit mir und unsererStiefmutter und schnell nahmen die Dinge ihren Lauf…
Anette und Holger krabbelten vom Tisch, setzten sich aufs Sofa und nun vergnügte ich mich ein wenig mit Laura…
Nach den zärtlichen Küssen, erholten wir uns beide einen Moment und holten tief Luft… Während Anette bereits stillschweigend an dem schlaffen Teil von Holger saugte, lagen Laura und ich aufeinander und sahen uns dabei verträumt in die Augen. Wir waren beide noch von Massage-Öl bedeckt und es viel mir schwer, auf ihr zu liegen, da ich jedes Mal erneut von ihr runterrutschte, so glitschig war unsere Haut…
Ebenso kitzelte ihre ausgeprägte Schambehaarung meinen Intimbereich. Schließlich massierten wir uns gegenseitig und teilten erneut zärtliche Zungenküsse.
Holger packte sich Anette und hob sie auf seinen Schoß, während wirMädels unser Spiel fortsetzten…
Ich umspielte ihre glänzenden Brüste mit meiner feuchten Zunge, bevor ich weiter hinabkletterte. An ihrer haarigen und nassen Möse angelangt, fuhr ich leicht meine Zunge aus, umspielte vorsichtig ihren Kitzler und erhöhte stetig das Tempo. Sie knetete wild ihre Möpse und sah mit verzerrtem Gesicht zwischen ihre Beine, während ich ihr verführerische blicke zuwarf…
Anette hüpfte währenddessen auf und ab, ritt auf Holger und stöhnte, während sie immer wieder einen Blick auf uns warf, wie auch Holger, der laut schnaufend die beidenStiefschwestern verfolgte…
Ohne Vorwarnung griff Laura zur Fernbedienung und drückte ein paar Knöpfe. Die weiße Leinwand für den Beamer, den ich fast vergessen hatte, leuchtete kurz und im nächsten Moment lief einPorno. Eine süße Blondine von kleiner Statur, wurde erbarmungslos von drei Männern gefickt. Laura drehte die Lautstärke so hoch, dass wir unsere eigenen Wörter nicht verstanden. Das Stöhnen der Frau im Film, löste eine erneute Erregung in mir aus…
Immer zielstrebiger, leckte ich Laura, die sich selbst immer mehr verlor… Im Anschluss kletterte ich hoch, da schleckte sie die restliche Scheidenflüssigkeit von mir ab.
Danach bat sie mich darum, sich auf sie zu setzen. Als ich kurzerhand mein Bein um sie schwang, presste ich mein Becken nieder. Langsam streichelte ihre Zunge meine geschwollenen und glitschigen Schamlippen… Dabei fuhr ihre Zunge so hoch, dass sie immer wieder mein Arschloch berührte und meine nasse Arschritze unnachgiebig verwöhnte.
Auch ich leckte sie erneut und fingerte sie schließlich. Krampfhaft zog sie ihr Becken zusammen, ihre Schamlippen pulsierten und Laura schrie laut auf; ,,Ich… Ich kommeee!’’
Ein letztes Mal schlang sie ihre Beine um meinen Kopf, presste mich nach unten und leckte mich weiter…
Ihr Finger umkreiste meine gedehnte Rosette. Da rief ich laut; ,,Worauf wartest Du?’’
Schnell versank sie ihren Finger in meinem Arschloch… Mit schnellen Bewegungen penetrierte sie meine Rosette… Ich verlor den Verstand…
Bald kündigte sich die nächste Fontäne an… Ein kräftiger Strahl schoss auf ihr Gesicht und durchnässte sie vollkommen…
Ich stieg schwer atmend von ihr ab, küsste sie und streichelte ihre nassen Brüste. Danach sahen wir abwechselnd zu Anette und Holger und demPorno, der weiter mit voller Lautstärke lief.
Am Ende bat sie mich darum, sie in der Scherenstellung zu nehmen… Erschöpft kletterte ich erneut auf sie und wusste nicht, ob ich einen weiteren Orgasmus ertragen würde…
Tatsächlich war es sehr aufregend… Als ich mein Becken an ihrem Unterleib rieb, kitzelten ihre Schamhaare an meiner rasierten Spalte. Immer schneller und fester rieb ich mich an ihr, während ich abwechselnd ihre schimmernden Brüste massierte… Es war der Wahnsinn…
Auch wenn von dem Öl nicht mehr viel übrigblieb, so wurde uns durch das aufreibende und unendlich wirkende Liebesspiel und die bunte Party-beleuchtung immer heißer… Bald kamen wir erneut ins Schwitzen und rieben mit voller Erregung unsere nassen Körper aneinander…
Lauras Gesicht war von meiner Scheidenflüssigkeit, meinem Speichel und ihrem Schweiß so stark überzogen, dass ich mich selbst verlor und Wortlos auf ihr zusammensackte… Laura rieb sich unaufhörlich auf mir und ihre haarige Spalte kitzelte weiter meinen nassen Intimbereich. (Was mich wunderte, schließlich standen ihre Haare nicht wirklich ab, da sie durch die Flüssigkeit ganz verklebt waren…) Halb bewusstlos, spürte ich ein Zucken in meinem Becken… Als ich meinen Kopf hochhob, streichelte sie mich und flüsterte mir schwer atmend ins Ohr: ,,schhhhhh ganz ruhig… Das ist nur mein Orgasmus… Doreen, Du machst mich so scharf…’’
In diesem Moment schloss ich meine Augen und rieb mich noch ein wenig an ihr, bevor der laute Schrei von Holger den ganzen Keller zum Beben brachte und er seine Ladung auf Anette’s Brüste schoss. Seine Ladung war gigantisch und auf unseren Wunsch hin, hob sie ihre Brüste in die Höhe und schleckte die Sahen von ihren harten Nippeln…
Als ich und meineStiefschwester Laura anschließend so zusammenlagen und einschliefen, schoss meinOnkel dieses Foto…
…
Und dieses Foto halten sie jetzt in der Hand… War sie nicht eine hübscheFrau? Sie sieht auch heute noch sehr gut aus.
Tja, so war das damals… Da Rede ich mich um Kopf und Kragen… Wie ist ihr Name, sie hübsches Ding?… Oh, ich hoffe ich störe sie nicht… Ihre Hände kreisen schon einer Weile in ihrer Hose… Aber meinetwegen müssen sie nicht damit aufhören… Machen sie ruhig weiter, mir gefällt der Anblick… ja, so ist gut… also, sie sind?
,,Mein Name ist Hannah… Ich bin überwältigt von ihrer Geschichte… Tut mir leid, ich hielt es nicht länger aus… ohhh… Und ihre Offenheit… Wahnsinn… Sie waren echt ein freches Biest, wenn ich das so sagen darf… Aber eine Frage hätte ich noch, wie ging es damals aus? Haben sie sich mit Laura vertragen?’’
Wissen sie, Laura und ich haben uns am nächsten Morgen ausgesprochen und tatsächlich hatte dieser Abend einen Einfluss auf unser Leben… Wir sahen uns mit ganz anderen Augen… Bis heute haben wir dieses Abenteuer nie wiederholt, aber wir waren seit dem Abend, wie Pech und Schwefel…
UnsereStiefeltern haben sowohl Laura, als auch mir schwere Vorwürfe gemacht… Das ärgerte mich, schließlich haben sie es mit geplant und im Nachhinein, schieben sie es auf den Alkohol… Große Klasse… Mein Verhältnis zu Holger hat nicht darunter gelitten… Jedoch habe ich Anette seitdem mit anderen Augen gesehen, obwohl sie an dem Abend nur am Rande eine Rolle spielte, sah sich mich seither mit merkwürdigen Augen an… Als schämte sie sich dafür… Naja…
Ich höre da ein Auto… Ja, es ist der Pannendienst, sie müssen… Aber Hannah, was tun sie da?
,,Ich ziehe mich aus und möchte wissen, was an der Geschichte dran ist…’’
Aber, wir können doch nicht.. ich meine… Was soll’s… Wenn das so ist… dann öffne ich jetzt meine Hose und dann werden wir sehen…
Ja… aber, nicht so stürmisch meine süße Hannah… Du bist ja richtig geil geworden… Oh, Deine Zunge fühlt sich gut an… Lass den Mann vom Pannendienst noch eine Weile warten… Manche Sachen gehen vor… gut so…. oh ja…
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Es waren rein persönliche Gründe, diese Geschichte noch heute zu veröffentlichen, bevor ich mich verabschiede.(Die meisten haben es vermutlich mitbekommen)
Falls es nicht bei der Kreativ-Pause bleiben sollte und ich für immer gehe, möchte ich mich bei allen bedanken, die sich die Zeit genommen haben, meine Geschichten zu lesen.
IHR SEID KLASSE!!! 🙂
Es war mir eine große Freude und wenn sich die Möglichkeit ergibt, werde ich als aktives Mitglied weiter auf der Plattform unterwegs sein, jedoch nicht als Schreiberin. Oder doch?
EURE LESBE666 🙂
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Sehr geile Geschichte. Wirklich super 🫦😊
Lies unbedingt meine letzten Beiden Geschichten! 🤭🤗🤗🤗 Lohnt sich, versprochen! 🥰🥰
Sehr gerne 😘
Ja, ich mag solche Dinge sehr.
Ich stehe auch total auf Inzest Geschichten, usw.😊🫦❤️🥰😘
Vielen Dank! 🤗🤗 DieseOnkel undNichte Kombi macht Dich auch an?💋
Interessant! ☺️ Ich versuche möglichst viele Details unterzubringen, um es besser darstellen zu können. Wenn mir Kopfkino gelingt, um so besser. 🤗🤗
Sechs stunden? Da schreib ich 6 Wochen dran 😉 Ja gelohnt hat es sich auf alle Fälle.
Hatte da etwas gutzumachen und dachte mir, ihr eine Geschichte zu widmen, hätte doch was… Tatsächlich saß ich über sechsStunden daran… 🙂 Hat es sich Deiner Meinung nach gelohnt? 🙂
Uff….. wie schnell hast du die denn nur geschrieben?
Ich finde das gut als Doreen das erste Mal abspritzt
Schön, dass es Dir gefallen hat! Gibts eine Lieblingsstelle? 😉
es sind mehrere Stellen, aber diese Stelle:
Es wurde zu viel… Die Sahne floss aus ihren Mundwinkeln und überzog sein gesamtes Teil.
Danach erhob sie sich, teilte das Sperma mit mir und unserer Stiefmutter und schnell nahmen die Dinge ihren Lauf…
hat mein Kino voll zum springen gebracht. (vielleicht liegt es an der Wortwahl, oder an der Art) ich weiß es nicht, da es eigentlich wenn man es so alleine sieht nicht unbedingt der Knaller ist, aber in dem Gesamt Bild ….
LG
das Mistteuck
Sehr schöne Geschichte und schade, dass es keine Wiederholung gab
❤️🔥❤️🔥❤️🔥
Vielen Dank! Gab es eine Lieblingsstelle? 💋💋
Nein, musst du nicht erwähnen und ich bin dir dankbar dafür! 😘😘😘