Konzert

Autor Hummel
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Das Konzert
Seit ein paar Jahren führe ich eine Beziehung mit einem Partner in der wir uns oft fantasievolle Sexgeschichten schreiben. Die ein oder andere Leben wirvdann auch aus. Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen.
Diese Geschichte ist eher leicht, romantisch und ein wenig humorvoll, aber lest selbst.

Mein Partner und ich haben uns schon sehr auf diesen Abend gefreut.
Es ist ein lauer Sommerabend und es geht auf ein Konzert.
Entsprechend der Witterung habe ich mir einen kurzen Rock und T- shirt angezogen. Abgerundet hat mein Outfit eine kurze Jeansjacke.
Ich bin eine gutgebaute lebenslustige Mittfünzigerin. Mein Partner ist ein eher ruhigere Typ, der jedoch zu jeder Schandtat bereit ist.
Aufgeregt suchen wir uns einen Platz in der Mitte direkt vor der Tribüne. Als die Musik beginnt gehen wir Beide voll mit der Musik mit.
Mein Partner steht hinter mir und so bleibt es nicht aus, dass mein praller Hintern immer wieder seinen Schritt streift. Nach einiger Zeit rückt er ein bisschen näher an mich heran. Seine Arme umschließen mich. Langsam streichen seine Hände erst meine Hüften, um dann gekonnt unter die Jacke zu meinen Brüsten zu wandern.
Im Klang der Musik bewegend, finden seine großen Hände meine dicken Brüste. Er walkt sie ganz sacht. Ich liebe das und lasse meinen Kopf auf seine Schulter fallen.
Seine Hände wandern weiter. Sie finden die Knospe. Jetzt zwirbelt und kneift er kräftig hinein.
Er weiß das mich das feucht werden lässt. Also intensiviert er seine Bemühungen.
An meinem Hintern spüre ich mittlerweile seinen strammen Ständer.
So bewegen wir uns weiter zur Musik und geben uns ganz unseren Empfindungen hin.
Nach einiger Zeit merke ich wie in seinen Bewegungen immer drängender wird. Das ist der Moment in dem ich mich umdrehe. Ihm einen tiefen Zngenkuss gebe.
Leise flüstere ich sein Ohr, wollen wir uns etwas zurückziehen.
Grinsend packt er meine Hand und flügt sich durch die Menge.
Oh oh da hat es aber jemand eilig.

Der Platz wird rechts und links von Tribünen flankiert. Zielstrebig steuert er darauf zu. Umrundet sie und sucht ein lauschiges Plätzchen.
Angekommen in einer halbdunklen Ecke, dreht er sich sofort um. Küsst mich und fasst mir mit seiner Hand unter den Rock. Ja und ich bin feucht. Seine Finger fahren ganz leicht über meine Schammlippen. Immer und immer wieder. Es macht mich wahnsinnig. Ich möchte so viel mehr. Er grinst an meinem Mund, weil er meine Erregung spürt. Plötzlich ohne Vorwarnug stösst er zwei Finger in meine feucht Grotte. Ich stöhne auf. So schön. Schmatzend werden seine Finger immer wieder darin versenkt. Ein letztes Mal noch. Dann sind seine Finger an meinen Lippen und ich sauge vorsichtig meinen Schleim ab. Jedoch nicht zu viel, denn auch er möchte sich daran laben. Gierig schaue ich ihm dabei zu.
Meine Hände haben vorsichtig seine Nippel liebkost. Doch jetzt sind sie an seiner Hose. Mit erregten Finger öffne ich seinen Hosenschlitz.
Ich kann nicht anders und gehe in die Knie. Meine Nase vergräbt sich tief in seinem Schritt. Ich mag seinen Geruch. Langsam ziehe ich ihm die Unterhose herunter.
Sein Penis springt mir entgegen. Na Du Du kannst es auch nicht mehr erwarten, denke ich mir so.
Mein Schatz raunt mir leise zu, lass das dafür habe ich jetzt keine Zeit. Steh auf und dreh Dich um.
Gesagt, getan. Meine Hände stützen sich an der Mauer ab und mein Hintern streckt sich ihm freudig erregt entgegen. Lachend gibt er mir einen Klaps auf den Po.
Mit einem kräftigen Stoß ist er sofort bis zum Anschlag in mir. Die Wucht lässt mich ein kleines Stück nach vorn hüpfen. Eine Verschnaufpause. Wir genießen diesen Moment des ineinander Verbundenen, diese Feuchtigkeit, diese Erregung, diese Leichtigkeit.
Nun beginnt er einen steten Rhythmus anzuschlagen. Rein raus, rein raus.
Begleitet vom schmatzenden Geräusch meiner Muschi und unserem Stöhnen.
Eine seiner Hände umkreist meine Klitt. Ab und zu sammelt sie etwas Schleim und verteilt es um meinen Muskelkranz. Sein Rhythmus wird schneller. Sein Daumen penetriert meinen Anus. Das lässt mich fast kommen. Ich liebe diese doppelte Penetration. Er wird immer drängender. Ich spüre das Zucken. Wir werden definitiv lauter.
Ja ja, Beide kommen wir in einem explosiven Orgasmus. Er spuckt seine Ficksahne in meine hungrige Muschi. Und wie viel, einiges läuft meine Beine hinab.
Wir verschnaufen und lassen es geschehen. Als sein Schwengel mich verlässt, kommt noch ein kleiner Schwall hinterher. Von ihm gibt es einen kleinen Klaps.
Na Kleines, es doch immer wieder schön mit Dir.
Ja ist es und zum Dank, lecke ich ihm seinen Schwengel noch sauber.
Danach gibt noch einen Zungenkuss. Dann geht es lachend und entspannt zurück.
Ob der Ein oder Andere sich wohl uns angeschlossen hat?

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