Junge Frau verlangt Schwanz Teil 2
Veröffentlicht amJasmin stand auf, die Beine breit während ich auf dem Sofa saß. Sie schaute mich mit blitzenden Augen an. „Du dachtest du könntest mich einfach ficken, da hast du dich getäuscht. Ich gebe den Takt an und du befriedigst mich. Wir werden viel Spaß mit einander haben in der nächsten Zeit, wenn du folgsam bist.“
Ich sah sie an, ihre Brüste standen perfekt, harte Nippel, ihre rasierte Fotze war feucht, mein Sperma tropfte heraus und ihre Klitoris war nicht zu übersehen, groß und hart, wie ein kleiner Pimmel. Mein Schwanz war weich, voller Sperma und Muschiesaft. Jetzt sollte sie ihn eigentlich lecken und wieder hart blasen, dann würde ich es ihr zeigen.
Sie packte meine Eier: „Knie dich vor mich und leck meine Fotze aus, dein Sperma tropft aus meiner Fotze und du sollst es auffangen.“ Ich spürte ihre kräftige Hand an meinen Eiern, es war wohl besser ihrer Anweisung zu folgen, also kniete ich mich auf allen vieren vor sie, hob meinen Kopf um ihre Muschie zu lecken. Die Mischung aus Fotzensaft und Sperma gefiel mir, bisher hatte ich noch nie Sperma geschluckt, aber schon viele Fotzen geleckt. Meine Zunge fuhr zwischen ihren vollen Fotzenlippen auf und ab, ich berührte ihren harten Kitzler mit der Zungenspitze. Ihr schien es zu gefallen, sie begann zu stöhnen und fast wie ein Kätzchen zu schnurren. Ihre Muschie wurde nicht trockener, ich schmeckte immer mehr von ihrem Fotzensaft.
Jetzt kam ihre Ansage in einem fast herrischen Ton: „Morgen abend bin ich wieder hier, du bringst mich aus dem Büro mit dem Auto oder Taxi hier hin. Jetzt bin ich müde und ich will schlafen. Du wirst dich vor das Bett legen und mich bewachen, bevor ich einschlafe wirst du mir aber noch die Muschie und Arschfotze im Bett sauber lecken, hast du verstanden.“
Es war erst 10.00 und eigentlich hatte ich noch keine Lust zu schlafen, aber ich konnte mich der Anweisung nicht widersetzen. Jasmin warf sich mit dem Bauch zuerst auf das Bett, spreizte die Beine und befahl mir zu beginnen. Ich prächtiger Arsch und die rasierte Fotze zogen meine Blicke magisch an, mein Pimmel schien zu explodieren, er schien zu glühen und meine Eier schmerzten vor Geilheit. Ich kniete mich zwischen ihre Beine, spreizte ihre Arschbacken und fuhr mit der Zunge durch ihre Arschritze. Sie hatte eine rosa, einladende Rosette, ich musste einfach meinen Finger reinstecken, die Zunge reichte mir nicht. Sie stöhnte auf und fuhr mich an: „Du machst was ich dir sage, sonst nichts. Wenn du nicht gehorchst wird es dir schlecht ergehen.“ Ich konnte mir nicht vorstellen, wie sie mich bestrafen könnte, dennoch war ich eingeschüchtert, so hilflos, wie damals als meine Mutter mich erwischt hatte, gleich zweimal. Mit 9 oder 10 hatte ich ihren eine BH geklaut, ihn abends immer um meinen Pimmel gewickelt, der wurde zwar noch nicht hart, aber es gefiel mir sehr und machte mehr zufrieden. Eines Nachts, es war ein heißer Sommer und ich schlief ohne Decke kam sie nachts in mein Zimmer, sie sah den BH und meinen Schwanz. Am nächsten Tag gab es eine Strafpredigt, ich konnte mich nicht wehren, sie nahm mir den BH weg, ich saß ein Wochenende in meinem Zimmer und musste über die schändliche Tat nachdenken. Statt mich schuldig zu fühlen sehnte ich mich danach ihre Brust zu berühren, wieder einen BH für die Nacht zu haben.
Ich gehorchte ich also einem jungen Mädchen, auch sie hatte eine große Brust, ich sehnte mich sie zu berühren, zu kneten und an ihren großen Nippeln zu saugen. Statt Brust musste ich mich jetzt vor das Bett legen, immerhin durfte ich mir eine Decke nehmen.
Nach einer kurzen Nacht wachte ich morgens früh auf, schlug die Augen auf und sah, das Jasmin mich beobachtete. Mein Pimmel war schon wieder unübersehbar hart, ich stand auf um einen Schluck zu trinken. Als ich vor dem Bett stand packte sie meinen Schwanz: „Hast du von mir geträumt? Im Traum abgespritzt? Hast du noch Ficksahne in deinen Eiern?“ Ich war sprachlos, räusperte mich: „Ja, ich meine nein. Ich habe nicht gespritzt, ich will dich nicht verärgern.“
„Mach mir einen Kaffee und stell dich dann hier ans Bett.“ Sie wollte das ich die Tasse auf einem Tablett hielt bis sie mit dem Kaffee trinken fertig war. Immer wenn ich das Tablett ein wenig sinken ließ, packte sie Schwanz und Eier mit festem Griff – „Sei nicht so schwach, gehorche mir richtig.“
Als die Tasse leer war, brachte ich sie zurück in die Küche. Kaum war ich in der Küche, rief sie mich. Ihre grobe Behandlung erregte mich, ich hatte einen Dauerständer, sah auch das ihr der harte Pimmel gefiel. „Zieh dich aus, ich will mir deinen Schwanz und deinen Arsch anschauen.“ Willenlos zog ich meinen Schlafanzug aus, sie ging ins Badezimmer, duschte und kam dann nackt nach 10 Minuten zurück. Sie packte meinen Schwanz: „Was soll ich jetzt mit dir machen, du bist so schön hart, das würde meiner Fotze gefallen. Als mein Sexsklave bist du ganz brauchbar.“ Sie wichste den Schwanz ein paarmal, dann setzt sich sich in den Sessel. „Dreh dich vor mir, ich will dich von allen Seiten sehen, dann bück dich damit ich deine Rosette inspizieren kann.“
Mit hartem, pochenden Schwanz drehte ich mir langsam vor ihr, mein Eichel war glühend rot, noch nie war ich so geil und wollte gerne sofort ficken oder spritzen.
„Genug, beug dich vor und spreiz deine Arschbacken, die Beine ein wenig auseinander.“
Folgsam beugte ich mich vor, spreizte meine Arschbacken. Sie berührte meine Arschbacken, prüfte die Festigkeit. Mit „Ist o.k., bist noch knackig…“ stieß sie mir ihren Finger in die Arschfotze „.. und schön eng. Das gefällt mir immer. Ich komme heute Abend zu dir, dann sehen wir weiter. Bis dahin packst du deinen Riemen nicht an, wichst nicht und spritzt nicht ab. Verstanden?“ Ich nickte wortlos mit dem Kopf, sie verließ ohne sich umzusehen die Wohnung.
Ratlos stand ich nackt, mit hartem Schwanz in meinem Schlafzimmer, ziemlich geil und verwundert. Warum ließ ich mir das gefallen, die Befehle und Anweisungen, abgetastet zu werden wie in Zuchttier. Ich berührte meinen Schwanz, begann ihn zu wichsen und stöhnte vor Geilheit, doch dann hielt ich inne. Jasmin hatte mir verboten zu wichsen, das sollte ich besser einhalten, also begann ich mich anzuziehen, um dann ins Büro zu fahren.
Der Arbeitstag schien nicht enden zu wollen, immer wieder schaute ich auf die Uhr, mein harter Riemen schmerzte vor Geilheit. Endlich war es 17:00 und ich konnte mich auf den Weg nach Hause machen. Zuhause angekommen trank ich ein Wasser, was würde heute noch passieren. Jasmin wollte ja heute Abend kommen, aber wann würde das sein. Immer wieder stand ich auf und ging auf und ab, trank einen Schluck Wasser, ging zum Fenster um auf die Straße und den Hauseingang zu sehen.
Endlich hörte ich die Klingel, rannte zur Tür und öffnete. Jasmin sah gut aus, ihre Augen glänzten, ihr roter Lippenstift gefiel mir gut. Noch in der Wohnungstür, ohne ein Wort der Begrüßung packte sie mir grob zwischen die Beine. „Du bist noch hart, hast wohl gehorcht und nicht abgespritzt.“ Jasmin hielt eine Tasche in der Hand, fixierte mich: „Geh ins Schlafzimmer, zieh die aus und lege dich auf den Bauch aufs Bett und schließ die Augen. Vorher bringst du mir noch ein Wasser.“
Ohne zu Zögern holte ich das Getränk und ging ins Schlafzimmer, begann mich auszuziehen. Mein Riemen war seit heute morgen steinhart, das Sperma kochte in meinen Eiern und meine Geilheit explodierte durch dieUnterwerfung. Wie befohlen legte ich mich aufs Bett und schloß die Augen. Einige Minuten passierte nichts, dann betrat Jasmin dass Zimmer. Grob wurde erst meine rechte Hand, danach meine linke Hand gepackt und mit Lederriemen fixiert, danach folgten meine Füsse. Jasmin begann eine meiner Arschbacken zu kneten. „Dein Arsch gefällt mir, ist deine Arschfotze noch jungfräulich?“
Jasmin stand neben dem Bett, griff in die mitgebrachte Tasche und holte einen Strapon heraus. „Schonmal gesehen?“ fragte sie. Ich starrte auf Spielzeug, die Schwanz hatte eine gute Größe, und für die Trägerin gab es auch einen Schwanz für die eigene Muschie. „Gefällt es dir?“, sie hielt mir das Gerät hin. „Blas ihn, ich will sehen ob du gut bläst. Vielleicht bringe ich mal einen echten Schwanz für dich mit.“ Ich schluckte, nahm dem Pimmel in den Mund und begann zu blasen. Es gefiel mir, und als Jasmin begann mir die Maulfotze mit dem Strapon zu ficken musste ich fast vor Geilheit abspritzen. Saugend, leckend wünschte ich mir warmes Sperma in der Maulfotze, aber es kam natürlich nichts aus dem Gummipimmel gespritzt. Nadine zog den Strapon heraus, band ihn um mit dem kleinen Kunstpenis in ihrer Fotze, knickte sich zwischen meine festgezurrten Beine. Ungewöhnlich vorsichtig, fast zärtlich begann sie mein Rosette mit Gleitmittel einzucremen. Mir gefiel das kühle Gel, sie machte immer an meiner Rosette halt, drückten einen, dann zwei und zuletzt drei Finger hinein, mein wollüstiges Stöhnen schien ihr zu gefallen. Zuletzt schob sie den Gummischwanz in meine Arschritze, berührte die Rosette und stieß hinein.
Überwältigt von der Geilheit schwanden mir fast die Sinne, jeder ihrer Stöße stimulierte mein Prostata und ich spürte wie die Ficksahne in meinen Eier zu kochen begann. Vor Wollust grunzend und stöhnend kam ich ihr mit meiner Arschfotze so weit wie möglich entgegen. Ihr Stöhnen begleitet sie jetzt mit einer Massage meiner Eier, sie begann fast zu zittern, schrie auf und brachte mich dazu auch zu abzuspritzen. Mein Schwanz zuckte und spritzte und ich stöhnte laut, noch nie hatte mich ein Orgasmus so überwältigt, noch nie hatte ich soviel Ficksahne abgespritzt.