In der Reha Teil 2+3

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Ich konnte das alles gar nicht glauben und hielt Marvin fest bis er sich etwas beruhigt hatte.
Nach iger Zeit meinte Marvin „kannst du heute nein bei mir im Bett bleiben, dann kann ich vielleicht etwas schlafen.“
Nach kurzem Überlegen stimmte ich zu und wir legten uns zum Schlafen hin. Marvin hatte sich an mich gekuschelt und mein die Augen zu. Ganz schnell war er geschlafen und atmete ruhig.
Für mich war das schönes Gefühl einn hübschen Jungen im Arm zu haben. Mit iger Verzö-gerung schlief auch ich .
Als ich am nächsten Morgen wach wurde lag Marvin immer noch in meinn Armen und schlief selig, ich strich ihm durch die Goldlocken, was ihm wohliges Grunzen entlockte. Er schlug die Augen auf und strahlte mich an.
„Ich hab herrlich geschlafen, bei dir in den Armen fühle ich mich wohl und brauche dabei kein Angst zu haben.“
Er schlug die Bettdecke zurück um aufzustehen. Dabei hatte er wohl nicht an sein Morgenlatte gedacht. Die hatte sich in seinr knappen Unterhose weiträumig ausgebreitet. Marvin erschrak leicht und grinste mich dann an „gefällt dir die Latte?“
„Sieht gut aus, vor allem füllt sie dein Hose ganz aus. Aber nicht nur du hast ne MoLa, kannste mal sehen“ dabei schob ich mein Bettdecke weg. In meinr Boxershorts hatte sich gewaltiges Zelt gebildet.
„Komm wir gehen auf die Toilette und lassen das Wasser ab.“
Gesagt getan, wir gingen zur Schüssel und versuchten Wasser zu lassen.
„So geht das nicht“ sagte ich zu ihm, wenn ich dich weiter ansehen muss kann ich nicht pinkeln, mach erst mal allein“
Ich ging wieder ins Zimmer und wartete bis Marvin aus dem Bad kam.
„Wir sollten noch duschen“ meinte er „das können wir doch zusammen erledigen“ sagte er.
„Lieber nicht“ antwortete ich „wir müssen gleich zum Frühstück und dann läuft unser Tagespro-gramm.“
Also duschten wir jeder für sich und erledigten unser Tagesprogramm.
Nach dem Abendessen, gingen wir wenig draußen spazieren und sprachen über alles Mögliche. Dabei erfuhr ich, dass er *ein ist und in paar Tagen 17 wird. Ich erzähle ihm über mich, dass ich verheiratet bin und *einr habe.
„Deshalb bist du so verständnisvoll“ meinte er nur.
Zur Schlafenszeit gingen wir auf unser Zimmer und meinn uns bettfertig. Marvin meinte nur schläfst du wieder bei mir, dann kann ich bestimmt wieder ruhig schlafen.“
Ich hatte nichts dagegen.
Als wir dann in unserer Unterwäsche dastanden meinte Marvin „ich würde gerne nackt schlafen, das fühlt sich besser an“
„Wenn du nackt schläfst, dann ziehe ich auch kein Hose an“ entgegnete ich ihm. Wir ließen die letzten Hüllen fallen und ich konnte ihn in ganzer Schönheit betreinn.
Sein Haut war wirklich sehr schön gebräunt und auf den Armen und Beinn waren fein goldglän-zende Härchen. Über seinn flachen Bauch schaute ich hinab auf ein dichte Schambehaarung. Darunter lag wunderschöner fleischiger Schwanz über dem gutgefüllten Sack. Mir wurde ganz anders und mein „Kleinr“ meinte, sich die Sache wenig näher zu betreinn in dem er sich etwas aufstellte. Aber ich wolle Marvin nicht provozieren und versuchte an was anderes zu denken. Das klappte auch und wir legten uns zusammen ins Bett. Marvin kuschelte sich sofort wieder leise „schnurrend“ an mich, schloss die Augen und war bald darauf geschlafen. Ich schaute ihn mir noch ne Weile an und schloss dann ebenfalls die Augen. schlafen konnte ich nicht sofort, denn Marvin hatte dummerweise sein Hand so auf meinm Bauch platziert, dass sie ganz nahe an meinm Schwanz lag.
Das ließ sich mein Schwanz nicht entgehen und reckte und streckte sich, bis er zur vollen Länge ausgefahren war. Die Situation war für mich berauschend, hatte nur einn Neinil ich konnte mir kein Erleichterung verschaffen ohne den Kleinn neben mir zu wecken, dafür war sein Hand zu nahe an meinm Schwanz. Also versuchte ich aller Begierde zum Trotz zuschlafen. Das gelang mir auch nach iger Zeit.
Am nächsten Morgen schaute mich glücklich lächelnder Marvin an.
„Haste gut geschlafen? ich hab geschlafen wie lange nicht mehr und das hab ich nur dir zu verdan-ken.“
„Ich hab auch gut geschlafen, war nur wenig schlecht mit dem schlafen“
„Wieso das“ meinte Marvin.
Ich erklärte es ihm und er fing an zu grinsen. Dann stand er auf ging ins Bad und mein sich für den Tag fertig.
Marvin war in den 2 Tagen ganz anders geworden, er war freundlich und zuvorkommend zu allen, außer 3 Männern so um die 50. Das mussten dann die „freundlichen“ Menschen sein, die Marvin das angetan hatten.
Marvins Veränderung war auch dem Personal der Klinik aufgefallen, damit blieb es nicht aus, dass ich zu einm Gespräch mit dem leitenden Arzt gerufen wurde.
„Was ist mit dem Jungen geschehen, seit er in ihrem Zimmer ist“ fragte dieser mich nach einr kurzen Begrüßung.
„Kann ich ihnen nicht sagen, wir haben uns nur ausgiebig unterhalten“ entgegnete ich „aber ich habe ein Frage. Würden Sie ihm heinn, wenn er nach der Entlassung aus der Klinik nicht mehr nach Hause will.“
„Warum das?“ fragte der Arzt.
„Da müssen Sie Marvin selber fragen, ob er ihnen alles erzählt, weiß ich nicht, es wäre aber bes-ser wenn er in betreutes Wohnen käme bis er Volljährig ist.“
„Wie haben sie ihn zum Erzählen gebr , bei uns hat er immer geblockt wenn wir wissen wollten was los ist und in den anderen Zimmern hat er auch nicht erzählt.“
„Das ist schon richtig, aber auch darüber darf ich nicht sagen.“
„Warum nicht?“
„Fragen Sie Marvin, wenn er es Ihnen erzählen will O.K., wenn nicht müssen Sie es akzeptieren.“
„Dann weis ich, was ich zu tun habe“ meinte der Arzt „Sie haben jetzt den ganzen Tag Freizeit, aber schicken Sie bitte mal den Marvin r “
Ich ging zu Marvin und sagte ihm, dass der Arzt mit ihm sprechen wollte.
Ich setzte mich in den Garten der Klinik. Nach ca. 30 Min. kam Marvin zu mir. Mit hochrotem Kopf setzte er sich neben mich und lehnte seinn Kopf an mein Schulter.
Ich merkte, dass er zitterte, also nahm ich ihn in den Arm. Nach iger Zeit hatte er sich beru-higt und sagte nur s „Danke“
Dann erzählte er weiter „Ich habe dem Arzt alles erzählt, der hat dann den Klinikleiter hinzuge-zogen. Die waren der meinung, dass sie gegen die Alten leider nichts unternehmen können, aber den Vorschlag von dir mit der Wohngruppe leiten wollten, Danke nochmal dafür, ich hätte mich nie getraut danach zu fragen.“
„Hab ich doch gerne gemein, denn ich mag Dich sehr“
„Ich dich doch auch“ meinte er nur. „Was fangen wir mit dem freien Tag an, die haben mich auch den ganzen Tag freigestellt“
Dann sagte er „ich hab ne Idee, wir machen einn Langlauf um die Wette und wer verliert, der muss den Anderen für die Zeit in der Kur verwöhnen.“
„Für die ganze Kur ist zu lang, aber für ein oder Wochen ist O.K.“ sagte ich zu ihm.
„O.K. und wie lang soll die Strecke sein, die wir laufen“
Ich überlegte kurz und meinte dann „durch den Wald einmal bis zum Dorf und zurück, das sind ca. 6Km, verstanden?“
„ verstanden“
Was Marvin nicht wusste war, dass ich seit igen Jahren Briefzusteller war und täglich 18 Km mit schwerer Last hinter mich brein und daher gut im Training war.
Wir gingen in unser Zimmer und zogen uns Sportklamotten an. Man was sah der „Klein“ schnucke-lig aus. Kurze Sprinterhose, Muskel-Shirt und Turnschuhe. Die Hose war ziemlich eng, so dass sich sein Gehänge deutlich abzeichnete. Schnell ging ich nach draußen und wartete, dass Marvin nach kam.
Er kam kurze Zeit später und wir liefen los. Marvin legte richtig los. Nach kurzer Zeit hatte er schon einn beträchtlichen Vorsprung. Aber ich lief meinn Ausdauer-Stil weiter. An der Wende-stelle hatte ich ihn dann auch schon fast wieder geholt. sein Gesicht leuchtete in einn tollen Rotton. Nach weiteren 200 Metern hatte ich ihn geholt und zog langsam an ihm vorbei, dabei sah ich, dass sein Schwanz in der Hose hin und her schwang, er hatte wohn unter der Sporthose kein Unterhose an. Stetig zog ich mein Bahn. Am Zielpunkt hatte ich dann 200 Meter Vor-sprung. Marvin kam vollkommen ausgepumpt an. Er war fertig.
Ich grinste ihn an und meinte „Man soll sich nie mit einm Langläufer anlegen.“
Marvin grinste nur schwach und wir gingen auf unser Zimmer um zu duschen und uns fürs Abend-essen fertig zu machen.
Nach dem Essen ging Marvin ins Zimmer. Er meinte nur „ich bin fertig. Ich leg mich hin.“
Ich folgte ihm und sagte „Ich bleibe bei dir und leiste dir Gesellschaft, ich kann dir auch die Bein massieren, damit du morgen keinn Muskelkater hast“.
„Ja gerne“ sagte er und legte sich auf den Bauch.
Langsam fing ich an die Waden und danach die Oberschenkel zu massieren. Seinn beiden wunder-schönen Halbmonden widmete ich mich besonders und knetete sie leicht durch. Sie waren aber auch viel zu schön geformt, übersäht von goldenen Härchen und in der Farbe etwas heller als der übrige Körper, leinn sie mich immer wieder an. Von Marvin bekam ich hin und wieder leises Grunzen zu hören, es schien ihm zu gefallen.
Nach iger Zeit war ich mit der Rückseite fertig und bat ihn sich auf den Rücken zu legen. Nach einm kurzen Zögern drehte er sich um und wurde rot im Gesicht, denn die kurze Sprinterhose war kurz vor dem Zerreißen, so hatte sich sein Schwanz aufgestellt.
„Ist doch nicht schlimm“ sagte ich zu ihm „du bist jung und dein Hormone spielen da schon mal gerne verrückt“
„Ist mir trotzdem etwas p lich“ meinte Marvin „aber wenn es dich nicht stört würde ich gerne die Hose ausziehen, das tut nämlich schon weh“.

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