Im Sog von Nikita! – 5 – Samstag und die Nachhilfe geht weiter!

Autor Nikita
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Lesedauer ungefähr 20 – 30 Minuten. Viel Spaß dabei und hinterlasst mir einen Kommentar!!!

„Schön, dass du meiner Idee von gestern offen gegenüber stehst!“, raunt Nikita in den Spiegel, in dem auch ihre große Schwester zu sehen ist. Akazumi flechtet der Asiatin einen Zopf und schmunzelt, „Ist doch klar, dass ich dich nicht mit einen bösen Wolf allein lasse! Hoffen wir nur, dass er Appetit auf unschuldige Lämmer mitbringt.“
Ein Signal kündigt eine SMS an! Gierig greift Nikita nach dem Gerät, das neben ihr auf dem Frisiertisch liegt. Seufzend muss sie aber feststellen, dass das nur eine Nachricht von Anika ist und ließt lautlos, „Guten Morgen. Habe eben erst gesehen, dass du mir in der Nacht geschrieben hast. Wenn du den Nerd verteidigst, scheint an ihm ja doch etwas dran zu sein. Ab nächster Woche werde ich mit ihm reden, statt nur über ihn! Dir ein schönes Wochenende.“
„Hat Andre geschrieben?“, wird sie gefragt. „Nein, dass war nur eine Schulfreundin, die sich ständig abfällig über Andre äußert. Ich habe ihr vorgeschlagen den Jungen erst einmal kennenzulernen, bevor sie verbal über ihn herfällt!“ Im Spiegel sieht sie, wie ihre Große mit einem rosa Bändchen das Ende des Zopfs verknotet. Jetzt bindet Akazumi noch eine große blaue Schleife am Kopf des Mädels. Diese ist passend gewählt zum rosa Kimono mit den schwarzen Stickereien. Das gleiche Outfit schmückt auch ihren Körper. Bei dem Kurzhaarschnitt, musste die Schleife mit einem kleinem Trick befestigt werden. Diese wird von zwei Essstäbchen an Ort und Stelle gehalten.
Nikita steht auf und wechselt mit ihrer Schwester einen leidenschaftlichen Zungenkuss. Der mit dem kurzem Lärmen des Handys endet.
Lächelnd schaut Nikita was Andre ihr schreibt und sagt in den Spiegel, „Er ist jetzt unterwegs und in wenigen Minuten hier!“ – „Dann hoffen wir, dass er stiefmütterlich gefüttert wurde!“, witzelt ihr Gegenüber.
Beide Frauen gehen am Parawan vorbei und Nikita legt das Handy auf den Schreibtisch. Ihre Augen überfliegen den niedrigen Tisch mit den drei sauberen Gläsern. Das Sitzkissen mit den verräterischen Spermaspuren vom Vortag, hatte das Mädel einfach nur umgedreht.
Wieder gehen ihre Gedanken zu dem erfüllenden Sex mit dem Nerd. Kaum zu glauben, dass er vorher noch nie hatte und das passende Wissen aus Videos abkupferte! So brachte Andre sie zweimal zum Höhepunkt.
An der Tür klingelt es und beide Frauen gehen in den Flur. Nikita drückt den Türöffner und lehnt die Wohnungstür nur an. Als der Aufzug in der elften Etage hält, gehen die Frauen auf die Knie.
Kurz wird gegen die Tür geklopft und das Mädel sieht, wie Andre mit großen Augen die Wohnung betritt. „Guten Morgen, ihr Hübschen! Schon so schick gekleidet? Was habt ihr vor.“ Mit einem Finger richtet er seine stylische Nerdbrille und Nikita witzelt, „Großmütterchen, was machst du für große Augen?“
Die Schönheiten erheben sich. Nikita legt ihre Arme um seinen Hals und teilt mit ihm ein leidenschaftliches Zungenspiel. Seine Hände legen sich spürbar auf ihre Hüften und sie flüstert leise, „Schön, dass du da bist!“
Ihre Arme geben ihn frei und Nikita sieht, dass Andre genauso sinnlich ihre Schwester begrüßt. Danach erst, schlüpft der Junge aus den schwarzen Stoffschuhen. Heute trägt er keine Strümpfe. Die blaue kurze Hose und das weiße kurzärmlige Oberhemd passen zu ihm. Der grüne Rucksack mit den Reflektoren ist heute um einiges dünner. „Ich habe bis um zwei Uhr früh Vokabel gepaukt und bin auch den Ordner durchgegangen. Dürfte also für die Nachhilfe gut vorbereitet sein! Nun aber folge ich erst eurem Brauch!“
Mit Genugtuung bemerkt Nikita dennoch das Fragezeichen in seinen blaugrauen Augen, in die sie sich verliebte und geht ihm aus dem Weg.
Er hockt sich vor den Schrein und entzündet als Gast ein Stäbchen. „Kaum kam ich gestern Heim, versuchten mich meine Eltern auszuhorchen, was hier geschah! Ich blieb bei der Version der Nachhilfe! Was ja auch nicht der Unwahrheit entspricht, wenn diese auch nicht das richtige Fach abdeckte!“
bei diese Umschreibung müssen die Frauen sich das Kichern verkneifen und Nikita sieht, dass der Junge wieder aufsteht und sagt, „Dann gehen wir in mein Zimmer. Hast du schon gefrühstückt?“ – „Ohne Frühstück wäre ich gar nicht außer Haus gekommen! Da hat meine Alte ihre Prinzipien!“ Aus der Gesäßtasche zückt der Junge ein Kondom und hält es hoch. „Wie sagt sie? Für alle Fälle, wenn es mich doch in der Hose juckt! Ich soll mir ja nichts einfangen. Nach diesem Spruch zogen über unserem Haus urplötzlich Gewitterwolken auf. Ich sah nur noch zu, dass ich vor dem Stress zwischen meinen Eltern weg kam.“
Im Zimmer lehnt er den Rucksack gegen die Vitrine und nimmt im Schneidersitz an dem niedrigem Tisch platz. Sein Blick fällt wieder auf die zwei Laternen über dem Schreibtisch. Ihm gegenüber geht Nikita auf einem Kissen auf die Knie.
Lächelnd hört sie, „Die Outfits stehen euch. Besonders mit den Schleifen! Ich habe dich noch nie mit einem Zopf gesehen. Der passt sehr gut zu dir.“ – „Bei ihm hat mir meine Schwester geholfen und ich trage nur einen Zopf zu bestimmten Anlässen!“, gesteht das Mädel, als Akazumi mit einer kalten Kanne Sensha den Raum betritt.
Nachdem auch die Frau auf den Knien hockt, gießt sie auch gleich allen Tee ein. „Are you up for an adventure?”, wird Andre von ihr gefragt. Also kommt er doch nicht ganz um den Englischunterricht vorbei.
Grinsend bemerkt Nikita den Blick des Jungen, bevor er antwortet, “With you I’ll embark on any adventure!” – “Dann lasst uns erst einmal einen Tee trinken, bevor er noch warm wird!”, erwidert Akazumi und greift nach dem Glas.
Rasch steht Nikita noch einmal auf und eilt ins Bad. Dort zündet sie die Kerze unter der Schale mit dem Massageöl an. Danach kehrt sie zurück und genießt auch das erfrischende Getränk.
Sie vernimmt die neugierige Frage, “Was habt ihr mit mir vor?” – “Lass dich überraschen!”, ist ihre einzige Reaktion und trinkt noch einen Schluck.
Langsam liegt der angenehme Duft von Bienenwachs und Vanille in der Luft. Jetzt erst steht Akazumi wieder auf und verlässt das Zimmer.
Nikita beugt ihren Oberkörper vor und befreit Andre von der Brille, um danach aufzustehen. Sie geht um die Trennwand herum und holt die gerollte Schlafmatte herüber. Diese legt sie vor das Parawan. Sie hört Andre, „Nur meinem Vater konnte ich nichts vormachen! Gestern kam er nach der ersten Aufregung in mein Zimmer und sagte zu mir, wenn ich schon Sex hätte, sollte ich wenigstens anschließend duschen! Dabei deutete er auf seine Nase.“ – „Er hat einen guten Riecher!“, muss Nikita feststellen.
Ihre Schwester kommt mit einem weißem gefaltetem Laken und zwei schwarzen schmalen Stoffstreifen zurück. Die Sachen legt sie auf den Tisch und verlässt noch einmal den Raum.
Nikita küsst den Jungen aber bleibt dennoch auf Abstand, dass seine Finger auch nicht zu neugierig werden können. Schmunzelnd bemerkt sie die Regung in seiner Hose. ‘Wenn du wüsstest, was auf dich zukommt, hättest du dir das Abenteuer doch noch einmal überlegt.’, geht ihr durch den Kopf.
Akazumi bringt das Ölgefäß mit ins Zimmer und stellt dieses erst einmal auf den Tisch. „Nicht, dass du dich daran glücklich tust! Das Massageöl ist für deine Haut, wenn man sie auch über einen Salat gießen könnte!“, schmunzelt sie in seine Richtung und dreht sich ihrer Schwester zu. Erst fallen Beide in einen sinnlichen Kuss.
Nikita öffnet das blaue Band, das Akazumis Kimono verschlossen hält und streift ihr das Kleidungsstück von den Schultern. Es zeigt sich, dass ihr Körper in einer elfenbeinfarbigen langen Unterwäsche steckt. Die Nikita auch aufknöpft und mit erotischen Handbewegungen herunter streift.
Erst liebkosen ihre Lippen die Brüste ihres Gegenübers, bis sie in die Knie geht, um Akazumi aus den Hosenbeinen zu helfen. Dabei küsst das Mädel sanft das Schamhaar der Frau und befreit sie noch aus den weißen Söckchen.
Jetzt steht Nikita auf aber schenkt Andre keinen Blick, wenn sie sich auch nur zu gut vorstellen kann, was in seiner Hose los ist.
Jetzt wird ihr Körper auf die selbe Art von Akazumi entkleidet. Sie liebt die Lippen von ihrer Schwester an dem rasiertem Venushügel aber spürt zusätzlich schlanke Finger im Schritt. Diese suchen sich einen Weg ins Tal und erobern den Vorhof zur feuchtwarmen Fotze.
Leicht keucht das Mädel in die Fickbewegungen. Doch endet der wohltuende Spuk und Nikita wird von Akazumi in einen leidenschaftlichen Kuss gezogen.
Einige Minuten und die Schwestern legen ihre Sachen ordentlich gefaltet bei Seite. Dann werden die Matte und danach das Laken ausgebreitet. Erst jetzt drehen sich die Frauen Andre zu.
Frech grinsend erklärt Nikita, „Jetzt bist du dran!“ Sie reicht ihm die Hand und hilft ihm auf die Füße.
Sie zieht erst den Jungen in ein leidenschaftlichen Zungenspiel, bis ihm von hinten die Augen verbunden werden. Er wird gefragt, „Ich hoffe, dass geht so?“ – „Kein Problem!“, ist die unsichere Antwort des Jungen.
Liebevoll wird Andre von Beiden entkleidet und zur Matte geführt. In Nikita steigt das Kribbeln, als sie auf seine erregte Körpermitte schaut aber haucht, „Wir werden dich schon nicht fressen!“ Wenn ihr jetzt schon nach etwas anderem wäre!
„Lege dich bitte auf den Bauch. Wir helfen dir dabei, dass du die Matte nicht verfehlst und dann entspanne einfach!“, haucht Akazumi in sein Ohr.
Andre liegt und Akazumi stellt das Gefäß auf den Boden. Mit einer kleinen Kelle verteilt sie etwas dem handwarmen Öl auf seinem Rücken.
Erst verstreichen vier Hände die schmierige Masse auf seiner Haut und beginnen vom Hals her abwärts den Jungen zu massieren. Nikita hört sein wohliges seufzen. „Das tut gut!“ – „Aber nicht, dass du uns hier einschläfst!“, haucht das Mädel und küsst sein Schulterblatt. Akazumi stellt fest, „Du bist reichlich verspannt!“
Die leichte Musik aus dem Hintergrund wird kurz von einem Signal aus dem Handy unterbrochen aber das ist nun ohne Interesse.
Nikitas Hände wechseln von dem Rücken zu seinem Arm. Das selbe macht ihre Schwester auf der anderen Seite. Über seinen Rücken hinweg küssen sich die Frauen, bevor sie zu seinem Hintern wechseln.
Immer noch schnurrt Andre, bis Nikita ihre schmierigen Mittelfinger in seinen Anus stößt und mehrfach in ihn fährt.
Die Pobacken krampfen zusammen und das Mädel hört das schwe res schnaufen des Jungen. Die Lauten sind eine Mischung zwischen Erregung und unangenehmen Gefühlen.
Nach diesem ungewohntem Erlebnis für Andre, kümmern sich die Frauen um seine Beine, bis zu den Füßen. Nikita hört den Jungen quietschen, „Haaaa, bitte nicht kitzeln!“ – „Würdest du dich bitte umdrehen?“, fragt ihn Akazumi.
Das macht Andre doch gerne und wieder wird eine Kelle des Öls auf seinem Körper verteilt. Witzelnd sagt Nikita, „Gleich haben wir dich komplett mariniert und können dich in die Röhre schieben!“ Sie hört Andre lachen.
Die Geschwister beginnen wieder bei seinem Hals und jetzt werden auch die Hände massiert. Sein erregtes Schwert und die dazugehörigen Hoden werden von beiden Damen erst bearbeitet, als sein ganzer Körper vom Öl glänzt.
Abwechselnd lecken erst Nikita und dann auch Akazumi über die pralle Eichel und lassen Andre aufstöhnen. Ihre Finger bearbeiten den Schaft so lange, bis der erste Schwall Sperma auf seinem Bauch bis hoch zur Brust spritzt.
Sie hören Andres Keuchen aber verreiben die Masse mit dem Öl. Die Frauen übersähen seinen Körper mit Küssen und warten ab, bis das Schwert an kraft verliert.
Nikita wird von ihrer Schwester angesehen und das Mädel nickt. Schweigend wischt sich Akazumi die Hände ab und stellt das Gefäß zurück auf den Tisch. Erst löscht sie die Kerze und greift nach dem zweiten Streifen Stoff.
Nun hockt sich die Frau oberhalb von Andres Kopf auf den Boden und hört, „Was habt ihr vor? Kann ich nun die Augenbinde abnehmen?“ – „Noch nicht! Noch sind wir mit dir nicht fertig!“, erwidert sie und greift nach seinen Handgelenken. Die werden mit dem Stoff zusammengebunden und über seinem Kopf auf den Boden gedrückt.
Mit Vorfreude hebt Nikita ihren Fuß über Andre und hockt sich erst auf seine Brust. Schon hört sie, „Was soll das werden?“ Ohne zu antworten, schiebt sie ihr Gesäß über sein Gesicht und hofft, dass sie belohnt wird!
Ihr Oberkörper lehnt sich so weit vor, dass ihre prallen Brüste seinen Bauch berühren. Ihre Finger umklammern den schwachen Krieger und die Zungenspitze gleitet über den öligen Schaft Richtung Eichel. Sie spielt über die Spitze und tänzelt um sie herum. Die keuchenden Flüche des Jungen erregen das Mädel.
Ihr Kitzler wird von einer Zungenspitze getroffen. Den erwarteten Moment lässt ihren Körper erstarren und eine Welle der Ekstase bricht über Nikita herein. Keuchend genießt sie das Gefühl, bis sie die zuckende Eichel in ihren Mundraum einlädt. Den Deal mit ihrer Schwester vergisst sie nicht!
Der Liebesmuskel gleitet tief in ihren Rachen und wird langsam gefickt. Ihre Zähne pressen sich sanft gegen den Schaft. Sobald die Eichel wieder zurückgleitet, tänzelt die Zunge über die Spitze, bevor die Spitze wieder in den Schlund gezogen wird.
Im Gegenzug spielt erst eine bekannte Zunge mit dem Kitzler und wandert weiter durch das rosa Tal. Am Vorhof angekommen, streicht sie vorsichtig über den Fotzeneingang. Nikita liebt das erotisierende Gefühl und kann es kaum erwarten, dass sein Schwert in ihren Unterleib eindringt aber vor diesem Moment kommt das Versprechen!
Eine Gänsehaut der Entzückung ergreift das Mädel als endlich seine Zunge in ihre Höhle vorstößt und den flüssigen Schatz kostet.
Die Lippen ihrer Schwester treffen ihren Rücken. Die Gefühlsexplosion lässt sie fast alles vergessen und der Schwanz gleitet ganz in ihren Schlund.
Der Liebesknochen verhärtet und Nikita entlässt ihn. Sie richtet den Oberkörper auf und ihre Fotze spürt den heißen hechelnden Atem von Andre. In dieser Stellung spürt sie seine Zunge noch intensiver. Diese gräbt sich immer schneller in ihren bebenden Körper und fördert immer mehr des flüssigen Reichtums.
Sie hört die leise Frage, „Bist du dir sicher?“ Stumm nickt das Mädel und gleich erscheint ihre Schwester im Blickfeld.
Die Frau steigt mit einem Fuß über Andres Schritt und hockt sich auf seinen Schoss. Sie hebt ihr Becken und richtet das Schwert so aus, dass die Eichel die Schamlippen spreizt.
Nikita hört das schmatzen der Eichel, als diese in das Heiligtum dringt! Der Junge unter ihr zuckt kurz zusammen und Akazumi stöhnt auf. „Arrr… Du hast recht! Er fühlt sich so prächtig an!“ Sie stemmt ihren Schritt immerzu hoch um das Schwert noch tiefer in ihren Unterleib dringen zu lassen.
Der Anblick ist für Nikita so erregend, dass sie kurz vergisst, dass ihr Becken auf Andres Gesicht ruht! Bis sich beide Schwestern ein Zungengefecht leisten und dabei ihre Körper mit den Händen liebkosen.
Jetzt bemerkt Nikita erst wieder die Zunge in der feuchtwarmen Höhle und genießt, dass stöhnen ihrer Schwester. Sie beginnt nun einen sanften Ritt. „Mhhh! Ja!… Du hast recht, er ist perfekt!“
Unter den Frauen erklingt die Frage, „War…. Ohhh…. War das.. geplant? Mensch, ihr seit ver… verrückt!!! Macht wei… ter!… Oh, mein Gott!“ Wieder spürt Nikita seine Zunge über dem Kitzler und muss wohlig stöhnen.
Bei einem erneutem Zungenspiel den Geschwistern, kann Nikita nicht mehr. Ihr Körper verkrampft und der Orgasmus hallt in Akazumis Mund, „Ärrr… Ist… der Dreier schön!… Mmmmh!… Seine Zunge ist so geil,… wie sein Schwanz!“
Schwer muss sie aufatmen, als ein Schwall Erregung über Andres Gesicht strömt. „Ich muss zum Klo! Hoffentlich kann ich euch allein lassen?“ Sie sieht, wie Akazumi stöhnend nickt und richtet den Oberkörper auf, um nun endgültig von dem Jungen zu steigen.
Schnell wechselt sie mit ihm einen Kuss. „Bin gleich wieder bei euch!“ Schmunzelnd bemerkt sie die verschmierte Augenbinde. Eigentlich ist sein ganzes Gesicht bis zu dem Pony verklebt. Sie hört ihn stöhnend flüstern, „Ahhh… Vergesse nicht wieder zu… kommen!… Ohhh, deine Schwester ist genauso… Hammer, wie du!“
Rasch eilt Nikita ins Bad und schafft es gerade noch rechtzeitig auf Klo, bevor gefühlt ein ganzer Liter Urin in Becken prasselt! Aus ihrem Zimmer hört sie das Stöhnen des Pärchens. Die Asiatin ist nicht einmal eifersüchtig, dass ihr Schwesterherz den Sex mit den Jungen ausgiebig genießt!
Sie spült und macht sich am Waschbecken frisch. Nun fällt ihr wieder ein, dass ihr Handy zwischendurch eine Nachricht ankündigte.
Zurück im Zimmer, sieht sie, dass Akazumi über den Jungen gelehnt ist und ihr Hals von seinen Armen umrundet ist. Da ist auch egal, dass seine Hände gefesselt sind. Ihr Becken stockt in der Bewegung. Das kann nur bedeuten, dass die Frau kurz vor einem Höhepunkt steht!
Lächelnd greift Nikita nach dem Handy und sieht, dass ihr Rektor nicht nur schrieb, sondern auch anrief. In der Textnachricht teilt er ihr mit, dass der geplante Ausflug mit seiner Familie ins Wasser fiel und er doch Zeit für ein Stelldichein hätte!
Auf den alten Hengst hat sie nun keinen Bock und schreibt, „Heute und morgen habe ich keine Zeit! Andres Nachhilfe zieht sich in die Länge. Bis Montag muss ich ihn fit haben!“
Noch einmal setzt sich Akazumi fest in den Sattel und zieht Andre mit ihrem Oberkörper in eine sitzende Position.
Keine Sekunde später peitscht dem Jungen ein nie endender Orgasmus entgegen. Nur langsam kommt die Frau zur ruhe und küsst Andre. „Dein Ausbruch ist mir fast zu den Ohren heraus gequollen!… Aber das habe ich gebraucht!“
Sie löst jetzt seine Augenbinde und befreit ihren Hals von seinen Armen. Auch die Handgelenke werden von den Fesseln erlöst. „Ich hoffe, dass hat dir gefallen?“ – „Und wie! So etwas sah ich nur einmal in einem Hentai!“, keucht der Junge noch außer Atem.
Grinsend legt Nikita das Handy beiseite und kniet sich für ein Glas Tee an den Tisch. Dabei lässt sie das Pärchen nicht aus den Augen und bemerkt, dass ihre Schwester etwas umständlich aufsteht. Akazumi raunt, „Wir werden dich gleich vom überschüssigem Öl befreien. Hätten wir eine Wanne, könntest du dich in ihr entspannen. Wir können aber nur mit einer Dusche aufwarten!“ Sie erhält von Andre ein zustimmendes nicken und er haucht, „Das war ein Abenteuer!“ Sein Magen knurrt und Nikita schlägt vor, „Nach der Dusche essen wir eine Kleinigkeit!“
Ihre Schwester verlässt das Zimmer und Wasser ist zu hören. Andre nimmt einen Schneidersitz ein und Nikita hört ihn leise sagen, „Das war der Wahnsinn!… Dachte nie, dass ich so etwas erlebe!“ – „Unverhofft kommt oft!“, witzelt das Mädel und Akazumi erscheint mit zwei Handtüchern. „Dann stehe mal auf!“
Sie meint Andre aber auch Nikita eilt zu den Beiden und nimmt ihrer Schwester ein Handtuch ab. Beide Frauen befreien den Jungen von dem noch nicht eingezogenem Massageöl und Nikita flüstert, „Du solltest dich jetzt frisch machen und wir bereiten einen Imbiss zu.“ Zärtlich küsst sie ihn.
Andre küsst auch ihre Schwester und stellt auf dem Weg ins Bad fest, dass es schon kurz vor der Mittagszeit ist. „Dachte nicht, dass so viel Zeit verging!“, sagt er zu sich selbst.
Die Frauen räumen derweil das Zimmer auf und machen sich auf in die Küche um ein schnelles Oyakodon zuzubereiten.

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HammerXXL
Erfahren
12 Std. vor

Und da dachte ich schon, dass Nikita sich zügeln lässt. Würde gerne so eine Massage erleben!

Geile Jungfer
Author
4 Tage vor

Mich würde interessieren, wie Nikita zu so einem geilem Luder geworden ist! Ich bin zwar kein Schwanzträger aber würde mich von den Beiden auch gern massieren lassen!

Nachtfalke
Author
5 Tage vor

Wer würde so eine Massage nicht gerne über sich ergehen lassen? Nun wird es schwer dem noch einen drauf zu setzen! Ich bin gespannt welche Rolle wohl noch Anika oder Biggi spielen.

Nachtfalke
Author
6 Tage vor

Diese einfühlsame Story könnte auch für sich allein stehen. Hoffe, sie geht weiter.

Dororoh
Author
7 Tage vor

Eine geile Fantasie mit der Massage! rundum eine sehr erotisierende Geschichte. Das mit der Massage muss ich bei meinem Göttergatten mal ausprobieren. Wie mischt du das Öl an=

Der boese Baer
Author
8 Tage vor

Liebe Nikita. Das Vorspiel war ja wohl der Hammer! Wie möchtest du das noch toppen? Ich bin mal schon gespannt, was da noch kommt!
Auf das Rezept wäre ich auch gespannt, dann könnte man sich wenigstens vorstellen, in welcher Provinz von Japan du geboren wurdest!

BlackCat
Author
8 Tage vor

Danke für die geile Fortsetzung! Das macht Appetit auf mehr und nicht nur auf ein Oyakodon. Wie sieht dein geiles Rezept aus? Würde mich nicht nur als Koster zu Verfügung stellen!!! So eine Massage würde mir auch munden! Sehr detailiert beschrieben, dass mir beim lesen die Hose platzte.

Dr-Maulwurf
Author
8 Tage vor

Eine geile und stimmungsvolle Story. Da springt das Herz im Dreieck!!! Ich überlegte schon, ob ich bei den Andeutungen unter der letzten Story in Andres Haut stecken möchte? Ja, ich will und bin gespannt, was der Tag noch so bringt!

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