Im Sog von Nikita! – 4
Veröffentlicht amDie Wohnungstür fällt ins Schloss und Nikita schmiegt ihren nackten Körper rücklings gegen den ihrer Schwester. Schon spürt sie fremde aber doch bekannte Hände auf ihrem Bauch, dennoch sind ihre dunklen Augen sehnsüchtig auf die Tür gerichtet. Vielleicht findet Andre einen Vorwand um noch einmal zu klingeln.
Doch genießt sie, dass eine Hand zu der üppigen Brust wandert und die Andere gleitet über den glatten Venushügel in den Schritt. Leise wird ihr ins Ohr geflüstert, „Warum hast du dich nicht angezogen und den Nerd zur Bahn begleitet?“ – „Ich muss das Zimmer herrichten!“, raunt sie als Begründung aber weiß, dass das eine dünne Ausrede ist.
„Das hätte ich auch erledigen können!“, vernimmt sie und wird auf die Schulter geküsst. Zärtlich streichen die Finger über die wohlgeformte Brust. Sie spürt eine Zunge am Ohr und hört das verführerische Angebot, „Soll ich dir die Sehnsüchte rauben?“
Nikita löst sich von den Händen und wendet Akazumi ihre Vorderseite zu. Ihre Hände umschmeicheln die Hüften ihrer Schwester. „Gerne aber wir sollten uns erst an die Arbeit machen!… Beinah hätte ich die ungezwungene Stimmung zwischen uns Dreien gekillt!“ – „Pfeife auf die Situation, wenn diese mir auch gefiel! Wenn du auf die Brillenschlange stehst, hättest du ihm das sagen sollen! Du wüsstest nun, auf welcher Seite er steht.“, vernimmt sie und raunt beinah zickig, „Die Brille steht ihm, wenn der Junge auch ohne besser aussieht! Du hast aber recht! Normalerweise bin ich nicht auf den Mund gefallen aber war durch meine Gefühle überfordert.“
Ihre Lippen suchen einen sinnlichen Kuss und atmet das Aroma von Andre ein, das an ihrer Schwester klebt. „Du solltest duschen und ich richte das Zimmer her. Wenn ich mich dann fertig mache, müssten auch schon unsere Eltern da sein.“
Hände streichen über ihre verschwitzten langen Haare und stoppen erst am Po. Finger suchen die Raute auf und spielen über die verklebten Schamlippen. Das körperliche Kribbeln ruft in Nikita den Wunsch herbei, dass sie alle Zeit der Welt hätten. Erbarmungslos tickt aber der Sekundenzeiger der Uhr immer weiter.
Leider wird erst der Kuss und danach die Umarmung beendet. „Du hast recht! Ich mache mich frisch und werde dich dann ablösen.“
Seufzend sieht Nikita, wie ihre Geliebte im Bad verschwindet und eilt ihr hinterher, um einen Eimer mit Wasser zu besorgen.
Sie nimmt auch gleich den Bodenwischer mit in ihr Zimmer. Als erstes räumt sie den flachen Tisch ab und sieht, dass das rote Sitzkissen mit eingetrockneten Spermaspuren befleckt ist. „Das muss morgen in die Waschmaschine!“, raunt das Mädel zufrieden und zieht das blaue Rollo hoch um das Fenster zu öffnen.
Der Kimono ihrer Schwester wird ordentlich zusammengelegt und in ihr Zimmer gebracht. Die restliche verschwitzte Wäsche landet im Bad. Die Kanne kommt zurück in den Kühlschrank und die benutzten Gläser landen im Geschirrspüler.
Die frische Luft überdeckt inzwischen den Geruch der Sexspiele, die hier stattfanden und nach einigen Minuten hat das Mädel auch die letzte Ecke geputzt.
Sie hört die Schiebetür zum Bad und schaltet die beiden Laternen ein. Sie ist verwundert, dass sogar das eigentlich defekte Lampe hinter dem Liebessegen nicht mehr flackert sondern ein beruhigendes Licht abgibt! Entweder hatte ihr Paps das Lämpchen ausgetauscht oder es ist ein gutes Omen.
Nun wischt Nikita noch rasch den Boden auf beiden Seiten des Parawan. Für eine zusätzliche Beleuchtung sorgt das gedimmte Licht am Frisiertisch. So wird das Reispapier der Trennwand gespenstisch erhellt und die aufgebrachten Drachen kommen zur Geltung.
Sie leert den Eimer über der Toilette aus und witzelt ihrer Schwester entgegen, „Das ist ein perfektes Timing. Im Zimmer bin ich fertig und muss morgen nur noch das Kissen waschen, auf dem Andre seine Spuren hinterließ!“ – „So hast du wenigstens ein Andenken, wenn die Hoffnung doch stirbt.“
Die Geschwister tauschen einen leidenschaftlichen Kuss, bevor sich Nikita in die Duschkabine stellt. Ihre Gedanken werden mit Erinnerungen gefüllt, wie Andre sie vögelte. So schnell brachte sie noch keiner zum Höhepunkt!
Es war aber nicht der Sex, sondern die blaugrauen Augen des Nachhilfeschülers, die ihr Herz in Brand setzten und das Mädel über ihr Leben nachdenken ließen. Würde er sich wirklich auf jemand einlassen, dem das Wort Monogamie fremd ist?
Ihre Finger spreizen die Schamspalte und reiben über den Kitzler. Ein Keuchen tönt aus ihrem Mund.
Mit geschlossenen Augen bemerkt sie dennoch, dass ihre Eltern die Wohnung betreten und Akazumi begrüßen.
Nikita braust ihren aufgeheizten Körper ab und reibt ihn und die Haare trocken. Rasch kämt sie sich am Spiegel und bindet sich einen Pferdeschwanz. Danach wird noch das Handtuch zum trocknen aufgehängt und das Mädel verlässt im Evakostüm das Bad. Ist nicht das erste Mal, dass sie ihren Eltern nackt begegnet!
Ihre Mom ist aus dem Schlafzimmer zu hören und wie ein Magnet zieht Nikita ihren Paps an. Seine Hände gleiten über ihre Pobacken und Beide tauschen einen sinnlichen Kuss.
Leise hört sie die Frage, „Wie war dein Tag?“ – „Wir hatten nach der großen Pause hitzefrei und ein Klassenkamerad war für Nachhilfe in Englisch hier. Er wird morgen und am Sonntag auch vorbeischauen! Ich hoffe, dass ich ihn bis zur Klassenarbeit fit bekomme.“
Sie wird erneut geküsst und Finger fahren bis in ihre Raute. Hinter ihr, hört sie die Schritte von Sakura, die beim Schrein enden. Hörbar entzündet die Frau zwei weitere Räucherstäbchen.
Das schon erregte Gestänge verrät sich durch die schwarze Leinenhose ihres Papss. Lächelnd lässt Nikita von ihm ab und begrüßt ihre Mom genauso sinnlich.
Die Frau mit dem schwarzem Zopf tauschte die Alltagskleidung gegen ein gelbes Nachthemd, das allein durch die üppige Oberweite als längeres Trägershirt durchgehen könnte! Der Saum bedeckt gerade so ihren Schritt.
Nikita wiederholt den leidenschaftlichen Kuss und ihre Hände gleiten unter den Stoff. Sie schieben sich über den Po von Sakura. Da beide Frauen fast gleichgroß sind, pressen sich nun die mütterlichen Schamhaare gegen ihren Venushügel.
Wieder sind da die wundervollen Gedanken, die das Mädel ausfüllen. Einst Liebkoste sie die vollen Schamlippen dieser Frau und fickte sie mit der Zunge zum Höhepunkt.
Die Erinnerung werden schnell wieder in der Schatzkiste verstaut und Nikita fragt, „Wie war der Tag im Laden?“ – „Sehr warm aber das Geschäft lief gut. Zum Glück können wir uns in den hinteren Räumen frisch machen! Für morgen mussten wir sogar neue Ware nachordern und müssen deswegen um acht Uhr im Laden sein!“
Die beiden Schönheiten lassen voneinander ab und das Mädel geht in ihr Zimmer. Aus dem Kleiderschrank nimmt sie ein weißes Nachthemd. Das Teil reicht ihr bis kurz über die Knie. Denn, wenn es zum Essen geht, bestehen ihre Eltern darauf, dass alle wenigstens ihren Oberkörper bedecken!
Die Familie trifft sich für ein kleines Abendessen in der Küche und Akazumi berichtet von ihrem Tag bei der Ausbildung zur Elektronikerin. Natürlich lässt sie nicht aus, dass Maik sie wegen dem kommendem Wochenende schamlos belog! Was aber nicht zur Sprache kam, waren die Spielchen mit Andre und ihrer Schwester.
Atshusi hatte sich umgezogen und trägt nur noch ein weißes T-Shirt und eine bunte Bermudas. Das Familienoberhaut konnte die Delle nicht verbergen und nahm auf dem angestammtem Stuhl gegenüber von Nikita platz.
Das Mädel streicht mit dem Fuß über seinen Unterschenkel, bis sie in seinem Schritt die Bewaffnung findet. Sanft erwecken ihre Zehenspitzen das Schwert.
Ihre Gedanken gehen aber wieder nach Andre! Ungewollt vergleicht sie die Männer. Wenn ihr Klassenkamerad ihren Körper auch zwei zauberhafte Orgasmen bescherte, waren die Erlebnisse mit den alten Herren durchaus länger. Leider kam es vor, dass sie ihnen einen Orgasmus vortäuschen musste!
Nikita zieht den Fuß zurück. Sie wollte ja Atshusi nur erregen und ihm nicht gleich einen Freibrief ausstellen! Sonst hätte das Mädel das auch laut aussprechen können. In diesem Punkt war die Familie recht offen und Sakura würde dazu kein böses Wort verlieren.
Das Essen endet und die Mädels bedanken sich für den leckeren Salat bei ihren Eltern. Nun kann Nikita in ihr Zimmer und sehen, wer ihr eine Nachricht schrieb. Denn neben der gedämpften Musik aus dem Laptop, hörte sie, dass eine SMS reinkam.
Diese kommt von Andre und ihr Herz schlägt schneller. „Wollte dir nur sagen, dass ich heil daheim angekommen bin. Ich hoffe, es bleibt bei morgen! Werde noch Vokabeln büffeln und die letzten Arbeitsblätter durchgehen. Was ich schon lange wissen wollte. Wurdest du in Deutschland geboren? Dir noch einen schönen Abend.“
Lächelnd tippt das Mädel, „Ich freue mich auch auf morgen und du kannst eine Stunde eher hier sein. Zu deiner Wissenslücke! Ich war ungefähr drei, als meine Familie nach Deutschland zog. Bis morgen.“ Sie überfliegt noch einmal den Text und setzt hinterher, „Süße Träume und hoffentlich von mir!“
Das Handy kommt wieder auf den Schreibtisch und Nikita besorgt sich noch eine kalte Flasche Wasser aus der Küche. Zurück im Zimmer, rückt sie den flachen Tisch vom Fenster weg und lehnt ihre Unterarme auf die Fensterbank. Wieder gehen ihre Wünsche auf Wanderschaft und wollen sich zu Andre gesellen. Aus dem Wohnzimmer ist der Fernseher zu hören.
Einmal richtet sie ihren Oberkörper auf und zieht ihr klammes Nachthemd aus, das wieder an der Haut klebt.
Gerade will sich Nikita wieder vorbeugen, da hört sie, „Darf ich?“ Lächelnd dreht sie sich ihrer Mom zu. „Natürlich!“ Mit zwei Schritten, kommt sie Sakura entgegen und schmiegt ihre Arme der Frau auf die Schultern. „Was ist?“ – „Das wollte ich dich fragen!“, entgegnet ihr Sakura.
Nach einem kurzem Zungenspiel, raunt das Mädel, „Ich glaube, ich habe mich verliebt! Wie war die erste Liebe bei dir? Wann warst du dir sicher?“
Erst spürt sie Finger auf den Hüften, die aber zu ihren Brüsten wandern und sie umrunden. „Paps war der erste Mann, in den ich mich wirklich verliebte. Zu der Zeit jobbt ich in dem Unternehmen, in dem Atshusi arbeitete. Ich ließ mich auf ihn ein und wartete ab, ob mir seine Qualitäten gefielen. Er musste ja auch mich kennenlernen und so verging ein Monat, bevor ich ihm sagte, dass ich ihn liebe!“, wird ihr erklärt, bevor Nikita in einen leidenschaftlichen Kuss gezogen wird.
Ihre Arme rutschen von den Schultern und befreit Sakura aus dem Nachthemd. Ihre Augen hängen an dem mütterlichem Venushügel. Über den gestyltem Schamhaar thront ein Drache, dessen Schwanz mit den seichtem Fell verschmilzt.
Ihre Finger streichen erst über das Tattoo und danach wühlen ihre Daumen das Schamhaar. „Ich habe nie gefragt, wann du dir den Drachen hast stechen lassen?“ – „In der Hochzeitsnacht! Erst rasierte mich Atshusi und stach danach den Haussegen seiner Familie in meine Haut. Das war keine Bedingung, sondern mein Wunsch. Sein Paps brachte ihm nur deswegen die Kunst des Tätowierens bei. Ich war die Einzige, die bei ihm in den Genuss kam und die Schmerzen habe ich nie bereut.“, erklärt die Frau, bevor das Mädel in einen weiteren Kuss gezogen wird.
Das Handy signalisiert eine SMS und Sakura witzelt, „Er kann wohl kaum erwarten dich wiederzusehen! Stand wirklich die Nachhilfe bei euch im Vordergrund?“
Erst muss Nikita schlucken aber bleibt bei der Wahrheit. „Nach der Sportstunde vernaschte ich den Lehrer und kam zu spät in den Unterricht. Meine Lehrerin stellte mich vor die Wahl, ob ich Andre Nachhilfe gebe oder eine schriftliche Ermahnung erhalten möchte, weil ich zu spät im dran war. Ich entschied mich dem Nerd Nachhilfe zu geben und habe es zwei Mal mit ihm getrieben. Sex ist das eine aber hätte nie gedacht, dass ich mich in ihn verliebe! Akazumi hat dann ihr Leid geplagt. Wir führten Andre ein Schattenspiel vor und haben ihn danach mit den Händen verwöhnt. Mein Schwesterherz versuchte sich dann noch an seiner Zigarre und erntete ihn zweimal ab. Wir hätten ihn ja auch nicht mit dem Ständer vor die Tür lassen können“ Allein die Beichte löst in dem Mädel eine Welle aus und zieht Sakura enger an den Körper.
Erst folgt ein Zungengefecht und leise folgt die Frage, „Wie ist der Junge damit umgegangen? – „Abgesehen, dass Andre vorher noch keinen Sex hatte, recht gut!“, erwidert Nikita. – „Du solltest nach der SMS sehen und ich werde ins Schlafzimmer gehen!“, hört sie aber sieht, dass Papsn das Zimmer betritt. Er hockt sich schweigend im Schneidersitz vor das Parawan.
Nikita küsst ihre Mom und lässt von ihr ab. Statt zum Handy zu eilen, holt sie die Schlafmatte und breitet sie vor dem Mann aus.
Erst wird er von Sakura und danach von Nikita geküsst. Danach hocken sich die Frauen von Angesicht zu Angesicht auf die Matte. Beide fangen an die Körper der Anderen mit den Händen zu streicheln, bis leidenschaftliche Küsse getauscht werden.
Erotisierende Wellen schwappen in Nikita auf und in ihr reift eine Idee für den nächsten Tag. Hoffentlich lässt sich auch Akazumi dafür erwärmen!
Ihre Brüste werden abwechselnd liebkost, bis Sakuras Lippen eine Kirsche gefangen nehmen und Zähne sanft an ihr knabbern. Nikita muss schwer aufatmen. „Ahhh… Bist du bereit?“ Ihre Hände gleiten über den Rücken der Frau.
Erst, als der Atem sich zu einem Keuchen verwandelt, wird Nikita freigegeben. Sie sieht, wie Sakura auf den Rücken rollt und ihre Füße aufstellt. Die Schatten gewähren keinen ungestörten Blick in die Scham aber der Geruch verrät, dass die Frau auf einen Fick wartet.
Das Mädel geht auf die Knie und schiebt ihren Körper über Sakura. Stück für Stück übersähen ihre Lippen den mütterlichen Körper mit zärtlichen Küssen. Beim letzten Mal übernahm ihre Schwester diese Rolle und wurde zum Schluss von Atshusi gefickt.
Ihre Mom muss schwer keuchen, „Ahhh… Du weiß, was mir gefällt, mein Schatz!…“ Nikitas Zungenspitze spielt abwechselnd mit dem Gipfeln, bis ihre Küsse weiter abwärts wandern. Nun träumt sie davon, dass Andre das Liebesspiel bewundern würde!
Sie hört Sakura schroff aufstöhnen, als ihre Zungenspitze um die pulsierende Perle kreist. Der Körper unter ihr bäumt sich gegen die Liebkosungen auf. Bei dem Sturm in dem Mädel, hofft sie, dass Zuschauer sie nicht mehr lange zappeln lässt.
Ein sanfter Kuss trifft Nikitas Rücken und sie zuckt kurz zusammen! Das waren nicht die Lipper von Atshusi! Ihre Schwester musste also aufgetaucht sein.
Der Kuss lösten in Nikita die erotischen Wellen durch ekstatische Gelüste aus und das Mädel dreht Sakuras Becken, um sich an ihrer überschwemmten Fotze bedienen kann. Schon gleitet ihre Zungenspitze in den Vorhof. Sie hört den Höhepunkt ihrer Mom und weiß, dass sie nicht mehr lange auf ihre Belohnung warten muss!
Hungrig wartet sie auf den Erguss der Frau und die versucht jeden ihrer Tropfen aufzufangen. Immerzu rammt sie ihre Zunge in den Unterleib von ihrer Mom.
Zwei kräftige Hände greifen nach ihren Hüften und da ist der befreiende Gefühl des Schwertes, das in ihre Fotze dringt. Nur mit wenigen Stößen spürt sie ihn ganz in ihrem Unterleib. Röchelnd hebt sie ihren Kopf. „Ohhh… Das brauche ich!… Fick mich“ Sie sieht, ihre Schwester. Sie küsst Momn und massiert ihre Brust.
Nun beginnt der Krieger in ihr, die zuckende Festung zu erkunden. Wieder wünscht sie, dass der Besitzer ein Anderer! Der Krieger wäre nicht nur länger sondern auch praller. „Oh, jaaa! Komm mache es mir!… Arrr!“ – „Sakura hat recht!… Nimm dir Zeit,… bevor du ihm sagst,… Mhhh… dass du ihn liebst.“, hört sie den Mann schnaufen. „Heute sträubst du dich besonders heftig!… Das gefällt mir!!!“
Ihre Lippen treffen die mütterlichen Schamhaare, bevor sie erneut aufstöhnen muss. Immer wieder fühlt sie das Schwert. „Ohhh, ja!… KOMM!“ Spürbar zieht sich die Gruft zusammen und das Mädel schreit einen echten Höhepunkt in den Kelch ihrer Mom. Heiße gallertartige Masse ergießt sich in ihrem Körper.
Das Mädel spürt noch zwei Stöße und der Krieger zieht den Rückzug an. „Wir sollten uns alle etwas hinlegen!“, hört sie Atshusi raunen und bekommt einen sanften Schlag auf den Po.
Nikita setzt sich auf die Fersen. „Da gebe ich dir recht! Wir haben alle morgen etwas vor.“ In ihren Gedanken taucht plötzlich Anika auf. Ihr wird sie gleich noch eine SMS schreiben.
Sie sieht, dass auch Sakura aufsteht. Beide Frauen küssen sich und bemerken, dass Akazumi dem Mann genüsslich das kraftlose Schwert reinigt.
Ein leidenschaftlicher Kuss wird zwischen dem Mädel und Sakura getauscht. Dem folgt ein Kuss mit ihrem Paps.
Nikita will sich nur noch hinlegen aber reinigt erst die Matte und schaut nach ihrem Handy. Lächelnd ließt sie, „Träume auch schön von mir!“ Dahinter ist ein Kuss-Smiley. Auch Akazumi will sie zur Nacht küssen aber Nikita sieht ihrer Schwester in die Augen, „Ich habe da eine Idee, was man morgen mit Andre anstellen könnte! Bist du dabei?“
Nach deinem letztem Dreiteiler kann ich mir gut vorstellen, dass dir eine Massage gut zu Gesicht stehen würde.
Von dir würde ich mich auch gern massieren lassen! Gruß Andrea
Mache ich schon nicht! Auf Andre wird eine Massage, der besonderen Art warten! So viel sei verraten.
Wenn ihre Schwester auf auf die Idee eingeht, welche das auch immer sein sollte, tut mir Andre jetzt schon leid! Bin auf eine Fortsetzung gespannt!
Lasse uns nicht zulange warten!!!
Bei so einer willigen Familie, wäre ich auch gern der Hausherr. Freue mich auf eine Fortsetzung! Der arme Knabe Andre!!!
Ich freue mich schon auf die Fortsetzung der Story und danke, dass ich schon einmal in die ersten Zeilen schnuppern durfte!
Wenn das erst der Freitag nach der Schule war, Bei ich gespannt was auf den Armen Jungen erst wartet, wenn er gleich morgens bei ihr aufschlägt! Sie scheint ja mit ihrer Schwester etwas geplant zu haben! Giere schon nach dem nächstem Teil…
Bin gespannt, was für eine Sauerei sich Nikita sich einfallen lässt! Wenn dann auch noch Akazumi mitspielt, möchte ich nicht an seiner Stelle sein!!!
Wäre lieber in der Haut der großen Schwester. :-;
🙈😄
Mal sehe, ob du es nach dem Wochenende immer noch der Meinung bist. :-()
Ein echt geiler Abschluss für einen Freitag! Was für eine versaute Familie, in die Andre geschlittert ist.
Würde gerne mit Andre tauschen
Das glaube ich dir gerne!
Wieder mal eine heiße Geschichte, die alle Sinne anspricht! Von meiner Seite gibt es alle fünf! Interessiert mich, was sich Nikita für ihren Boyfriend vorstellt, für was sie die Hilfe ihrer Schwester braucht!
Ich bin schon gespant.