Im Sog von Nikita! – 3

Autor Nikita
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„Entschuldige, dass ich eingepennt bin! Wie lange schliefen wir?“, hört Nikita im Arm das noch müden Nerds. „Du hast vielleicht eine halbe Stunde geschlafen und ich lauschte deinem Atem!“
Seine Hand gleitet zu ihrer Brust und spürbar erwacht sein Schwanz zum Leben. Ihre Schulter werden von Lippen getroffen und da ist wieder das unbekannte Feuer. „Wenn das keine Wasserlatte ist, können wir dort weiter machen, wo wir aufhörten!“, witzelt die Asiatin und dreht ihren Körper auf den Rücken. Leidenschaftlich tauschen Beide einen Zungenkuss. Ihre Finger ertasten das Schwert. Leise hört sie, „Die Latte ist echt und für alle Schandtaten bereit aber nicht wieder im stehen!“
Ihre Kirsche wird von seiner Zunge umspielt und seine Hand rutsch zu ihrem glattem Venushügel. Verführerisch haucht das Mädel, „Dann lasse dich besteigen!… Mhhh Du bist so zärtlich!“
Die Zunge lässt von dem Gipfel ab und der Junge dreht sich auf den Rücken. Die Asiatin kommt neben ihm erst auf die Knie. Mit den Händen schiebt sie die langen schwarzen Haare über die Schultern und ihre Lippen berühren das Schwert. Lächelnd vernimmt sie den Wunsch,„Ohhh, ja! Besteige mich und reite mich zu…“ Aber vor dem Ausritt, gleiten ihre Finger über sein Hodensack und ihre Zungenspitze kreist um die zuckende Eichel.
Nikita will, dass für ihn jede Sekunde zum Erlebnis wird! Sie hört ihn erregt flüstern, „Ohhh, mein Gott, ich… ich dachte nie, dass die schönste Nebensache der Welt so geil ist!!!“
Sanft massieren ihre Finger die Eier und leckt über die ersten Liebesperlen, die ihren Weg ans Tageslicht fanden. „Du schmeckst mir!“ Sie hebt ihren Kopf und mit einer Bewegung hockt das Mädel auf seinem Unterleib. Das Schwert teilt der Länge nach die Schamlippen und belagert die angeschwollene Perle. „Mhhh… So ein Schwanz müsste verboten werden!“ Sie lehnt den Oberkörper vor und raubt einen sinnlichen Kuss.“Ich… bin froh, dass du.. hier bist!“
Ihr Becken rückt vor und es bedarf keiner Hilfestellung, dass die Eichel den Vorhof öffnet. Nikita vernimmt sein Röcheln, „Ahhh! Ich bin auch froh!“ Sie spürt Hände, die ihre Hüften weiter zurück drücken. Damit geht das Schwert auf Erkundung.
Ihr Kopf drückt sich in den Nacken. „Ohhh… mein Gott, Bis du gut gebaut!“ Nun sorgt sie selbst dafür, dass der Bengel ihren Fotzenkanal ausfüllt und richtet ihren Oberkörper auf. Ihr geschmiertes Bergwerk schmiegt sich um das Schwert. „Mhhh!“ Ihre Hände legen Seine direkt auf die steinharten Gipfel. Gleich spielen die Finger an den Kirschen. Ihr Becken rollt erst nur leicht vor und zurück.
Der harte Muskel in ihr massiert so den G-Punkt. „Ohhh, ja!… Du wurdest mir an die Backe geheftet, weil… Ist das schön!… Weil, ich unseren Sportlehrer vernaschte und deswegen zu spät in den Unterricht kam!…“ Nikita weiß selbst nicht, warum sie ihm das Geständnis machte aber es tat gut, das es raus war! Ihre Knie pressen sich gegen den Boden und sie hebt ihr Becken.
Unerwartet früh peitschen erotische Gefühle durch ihren Körper. „Arrr… Ich glaub es nicht!… Du… du bist so gut zu mir!“ Immer noch wartet sie auf eine passende Reaktion auf das Gesagte aber hört den Hengst nur keuchen.
Die Asiatin stützt ihre Hände auf seine Brust und passend zum Rhythmus der seichten Musik hebt sie immer wieder ihr Becken. Seine Hand lässt von der Brust ab und streicht eine Strähne aus ihrem Gesicht. „Uhhh… Ich… ich habe kein Recht dein Leben zu… kritisieren… Ahhh… Mir sind doch die Gerüchte bekannt! Ohhh, bist du gut!… Unsere Lehrerin hätte mich nicht zwingen können… mit dir zu gehen!“, hört sie ihn stöhnen. Ihr Oberkörper wird von Händen an seine Brust gezogen und leidenschaftlich geküsst. Arme nehmen sie gefangen und ihre Hüften stocken in der sonst flüssigen Bewegung.
Mit dem Ausbruch seiner heißen Lava überkommt Nikita ein heftiger noch nie dagewesener Orgasmus. Laut lässt sie Andre wissen, dass sie noch nie so gefickt wurde! Ihr Körper sackt über ihm zusammen und das Mädel kuschelt sich ein und raunt leise noch von Nachbeben geschüttelt, „Das war der Hammer!“ Ihr Kopf ruht auf seiner Schulter.
Die Fotzenwände rollen über den gewünschten Eindringling und fördern noch einen Ausbruch.
Leise flüstert ihr Andre ins Ohr, „Jetzt muss ich aber auf Klo und etwas trinken! Zeigst du mir, wo die Örtlichkeiten sind?“ – „Gerne! Wir sollten uns danach wenigstens über einige Vokabeln hermachen!“, witzelt das Mädel mit verbittertem Unterton und stemmt sich hoch.
Die gemischten Säfte rinnen aus dem Fotzenloch über die erschlaffte Wurst. „Dann folge mir!“ Aber erst gibt sie ihm ein Tuch. Sie beobachtet, wie er seinen Schwanz säubert und dann auf die Füße kommt.
Nikita geht vor, an dem Raumteiler vorbei in den Flur. Nur eine Tür neben der Küche ist das Bad. Selbst macht sich das Mädel am Waschbecken frisch. „Es ist lieb von dir, dass du nicht über mich urteilst!“ – „Warum sollte ich?“, wird sie gefragt und antwortet, „Das mit dem Lehrer ist mir einfach so herausgerutscht!“ Andre steht auf und spült. „Man muss seiner Seele auch mal Luft machen, wenn der Zeitpunkt auch etwas ungünstig gewählt war!“ Dennoch wird sie von ihm sinnlich geküsst und spürt seine Hand auf der Taille. Sie lächelt ihn an, „Ich werde die Kanne mit einer Kalten aus den Kühlschrank austauschen und dann machen wir uns an die Arbeit!“
Nur einige Minuten und Nikita hockt wieder im Schneidersitz auf einem Kissen gegenüber von Andre und schenkt Tee in die zwei Gläser. „Lasse ihn dir schmecken!“ Kurz schweift ihr Blick über sein Körper.
Wissbegierig fragt Andre, „Was bedeuten die Schriftzeichen auf den Laternen über dem Schreibtisch?“ – „Auf dem Einem ist ein Segen für ein langes Leben bis über den Tod hinaus und auf der Anderen ist ein Segen für eine erfüllte Liebe! Beide Lichter gehörten meiner Oma. Sie ist leider verstorben und hat sie meinem Vater vermacht! Er schenkte sie mir.“, erklärt das Mädel und nimmt einen Schluck. „Ich hätte mir das hier nicht zu träumen gewagt! Nicht so intensiv. Besonders, da ich sehr selten jemanden mit in die Wohnung bringe!“ Ihre Augen gehen nach dem Vokabelheft und danach wieder zu dem Jungen. „Wir sollten das Pauken auf morgen verschieben und den Augenblick genießen.“ Dass, dieser Vorschlag über ihre Lippen kam, wollte sie nicht verstehen! Aber Andre war vielleicht der erste Junge, den sie auch ihren Eltern vorstellen würde.
Nikita wartet nicht auf seine Antwort und steht mit einer eleganten Bewegung auf, um sich neben ihn zu knien. Sie wird schmunzelnd gefragt, „Habe ich dich etwa mit den Nerd-Virus infiziert? Du hättest besser auf Anika hören sollen!“ – „Sie hat gerade gut reden! Wir hatten auch einmal etwas miteinander, wobei ich eher auf das ältere Semester stehe.“, reagiert sie und küsst den Jungen. Ihre Hand streicht über seine Brust und sucht einen Weg zu der erschlafften Edelwurst. „Unglaublich, dass ich deine Erste bin. Du hast es mir angetan!“, gesteht sie leise, bevor ihre Zunge nach Seine fischt.
Unter ihren Fingern gewinnt der Muskel schnell an Festigkeit. Im Gegenzug spürt sie eine anregende Massage an der Brust und keucht ihm leicht in den Mund. Langsam driftet sie in eine angenehme Gefühlswelt ab und möchte erneut sein Schwert in ihrem Unterleib spüren.
Doch hört sie die Wohnungstür und der Kuss von dem Jungen wird blitzartig gelöst. „Ach, du Kacke! Ich dachte deine Familie kommt erst später heim?“ Sie bemerkt, dass sein Gesicht an Farbe verliert. „Jetzt ist es auch egal!“
Neugierig wendet Nikita ihre Blicke zur offenen Zimmertür. Eine Asiatin mit einem schicken Kurzhaarschnitt huscht an dem Zimmer vorbei. Ihr schlanker Körper steckt in einem mintgrünen Kleid. „Das ist nur mein Schwesterherz!“ – „Ich… ich sollte mir etwas… überziehen!“, hört sie Andre stottern. Ihr Gesicht wendet sich ihm zu und küsst ihn. Ihre Handarbeit nimmt an Geschwindigkeit auf.
Hörbar öffnet ihre Schwester eine Schiebetür und verschwindet in einem Zimmer. Nikita hört Andre keuchen. Er stützt seine Hände hinter sich auf den Boden. „Ohhh, mein Gott! Wenn das nur nicht… schön wäre! Mach… mach weiter!!!“
Gierig senkt Nikita ihren Kopf und leckt über die pralle Eichel. Sie lädt das Schwert in ihren Mund ein und spürt, das der Waffenträger zuckt. „Mhhh… Das… das ist keine gute Idee,… meine Süße! Ärrr…!“, hört sie ihn verhalten stöhnen. Ihre Zunge kreist um die Eichel, bevor sie ihn tiefer in den Rachen lässt. Immerzu hebt sie den Kopf. Ans aufhören denkt sie nicht. Die Situation mit ihrer Schwester im Hintergrund macht sie nur noch wilder.
Die Tür wird geöffnet und Akazumi scheint ins Bad zu gehen. Nikitas Bemühungen lassen die Eichel zucken und leckt zaghaft über die Spitze. Eine Hand streicht über ihren Rücken. „Mhhh… Das… das so gut!“
Immer mehr Tropfen lösen sich aus dem Pilz und das Mädel erntet die ersehnte Eruption. Es ist so eine Menge Sperma, dass ihr die Hälfte aus dem Mund läuft. „Ohhh… mein GOTT! Oh, Gott!… Ich glaub es nicht!… Du… bist so geil!… Und die ganze Situation… Ahhh!“, hört sie ihn stöhnen. Sein Orgasmus erfüllt die gesamte Wohnung.
Ihre Zunge säubert das zuckende Schwert bis zu den Hoden. Plötzlich erklingt die Frage auf japanisch, „Hat es geschmeckt?“
Nikita hebt ihren Kopf und sieht als erstes Andres erschrockenes Gesicht. Nun dreht sie sich der jungen Frau zu. Die Dame hockt auf den Knien am Tisch und gießt sich einen Tee ein. Ihr Kleid wich einem rosa Kimono. Auch auf japanisch antwortet das Mädel, „Aber sicher und ich glaube, es hat mich erwischt!“
Sie sieht zu Andre. „Darf ich vorstellen? Das ist meine Schwester Akazumi“ Mit dem Blick wieder zu ihrer Schwester gerichtet, sagt sie, „Sei Name ist Andre!“ Akazumi neigt kurz den Kopf. „Ich bin erfreut dich kennenzulernen!“ – „Freut… freut mich auch!“, stottert Andre. Seine Hände versuchen den noch erregten Schwanz zu verbergen.
Lächelnd fragt Nikita nun in deutsch, „Ich dachte, dass du bei Maik bist?“ – „Ich glaube, dass diese Beziehung keine Zukunft hat!“, seufzt die Frau. „Er rief mich auf Arbeit an, dass er über das Wochenende zu seinen Eltern fährt, weil seine Mutter Geburtstag hätte. Sollte mir recht sein, da ich seinem Vater aus dem Weg gehe! Wie ich aber jetzt durch seinen Bruder herausfand, hat die Frau gar nicht Geburtstag und Maik wird auch nicht erwartet.“ – „Das tut mir leid!“, erwidert Nikita und beugt den Oberkörper in Richtung ihrer Schwester.
Sinnlich küssen sich die Geschwister und Nikitas Finger gleiten über den Kimono. Schnell merkt sie, dass Akazumi wohl unter dem Kleidungsstück nackt ist. Die Erhebungen sind seichter als ihre Brüste. Nur kurz fragt sie sich, was Andre bei dem Anblick durch den Kopf geht. Der Kuss wird intensiver und mündet in einem Zungengefecht. Auch Akazumi scheint nicht über den Beobachter nachzudenken und streicht ihrer Schwester durchs Gesicht. Die Hand gleitet über den Hals auf die Brust und massiert die nackte Haut.
So plötzlich der Kuss begann, endet er auch. Lachend wird Nikita auf japanisch gefragt, ob sie Lust auf ein Schattenspiel hat? Das Mädel schaut nach Andre und steht auf. Mit ihrer Schwester, geht sie hinter den Parawan und schaltet das Licht des Frisiertischs ein. Schon fangen Beide an sich im Takt der Musik zu bewegen. So bleiben dem Beobachter nur die Schatten und seine Wunschträume!
Sinnlich küsst Nikita ihre Schwester und zieht sie erst an den Hüften an ihren Körper. Dafür wird ihr Hals mit zwei Armen in Gefangenschaft genommen.
Beide drehen sich langsam hinter dem verräterischem Reispapier, bis Nikita den Kuss löst und die Schleife des Kimonos öffnet. Ihre Schwester hält sie auch nicht davon ab!
Beide Schwestern sind in etwa gleich groß, wenn Akazumi auch drei Jahre älter ist. Ihre Schwester ist erfreut, dass ihr Gegenüber wirklich nackt unter dem Kimono ist und schiebt ihr das Teil von den Schultern. Tänzelnd geht das Mädel etwas in die Knie und liebkost Akazumis Brüste mit den Lippen. So entlockt sie der Frau ein angenehmes Keuchen! „Mh! Denk daran, dass wir nicht… allein sind!“
Die Worte werden ignoriert und erneut wird sie von Nikita leidenschaftlich geküsst. Ihre Hände fahren über den Po und ihre Finger erobern die schwesterliche Raute. Beim letzten Tanz mit ihr, wurden sie von ihrem Vater beobachtet und nicht nur das!
Ein leidenschaftlicher Kuss und Akazumi lässt ihren Oberkörper nach hinten fallen. Sie stützt die Hände auf dem Boden und wartet nur darauf, dass ihr angespannter Körper verwöhnt wird.
Im Rhythmus der Klänge liebkosen Nikitas Finger erst Akazumis Brüste und die harten Gipfel und wandern über den Körper bis in den Kelch. Ihrer Gespielin wird ein schwerer Seufzer abgerungen. Lächelnd hockt Nikita sich hin und liebkost die auf eine Linie getrimmten Schamhaare mit der Zungenspitze. Sie wandert über den Hügel bis zwischen die Schenkel und umkreist den Kitzler. Erst als der geschwisterliche Körper bebt erhebt sich das Mädel und hilft auch Akazumi sich wieder aufzustellen. Erregt haucht ihr die Frau ins Ohr, „Was meinst du… platzen ihm die Samenstränge?“ – „Könnte ich mir vorstellen!“ Kurz blickt Nikita zur Uhr. „Er sollte auch bald los. Wollen wir ihn von seinem Druck befreien?“
Nikita löscht das Licht und die Geschwister gehen auf die andere Seite. „Hat dir die Show gefallen?“ Sie sehen Andre nicken. Nicht nur er war begeistert von dem Gesehenen! Die Spitze seines Schwertes glitzert im Sonnenlicht. „Ich glaube, ich bin im Himmel! Schade, dass ich gleich los muss!“, hört Nikita und schaut ihre Schwester an. Diese nickt und die Frauen setzen sich zu beiden Seiten des Jungen.
Abwechselnd wird er geküsst und Nikita haucht, „Lasse dich verwöhnen!“ Ihre Hand streicht über seine Brust und eine Andere über seinen Oberschenkel. Finger berühren seine Hoden. Nikita bemerkt, wie dem Jungen heiß und kalt wird. Sein Gesicht nimmt die Farbe einer Tomate an. Sie haucht in sein Ohr, „Du bist in unserer Gewalt. Genieße es einfach!“ Wieder zieht sie ihn in einen leidenschaftlichen Kuss. Seine Schulter wird von Akazumi geküsst und ihre Finger umschlingen den Liebesknochen. Auch die Finger ihrer Schwester finden ihren Platz an dem langem Schwert.
Lächelnd bemerkt Nikita, dass der Junge ihr in den Mund keucht. Die Küsse ihrer Schwester breiten sich über seinen Oberkörper aus. Erst nur über oberen Teil, danach über den Bauch. Zum Schluss überquert ihre Zungenspitze die pralle Eichel.
Nikita zieht ihre Hand weg und streicht über Akazumis Kopf, während die Frau ihre Lippen über die Eichel stülpt. Langsam wird sie immer tiefer in den Mundraum gezerrt und von der Zungenspitze bearbeitet. Wieder sind da die Finger, die sanft den Hodensack massieren.
Die Geschwister bemerken genau, dass der Sklave nicht mehr weit vom Höhepunkt entfernt ist und lassen etwas mit den Liebeleien nach. So spannen sie ihn ohne viele Worte auf die Folter. Nikita hört sein Stöhnen, „Ohhh, ja! Ich… ich kann nicht mehr lange!… Ihr seit… Arrr… so gemein!“
Ohne Vorwarnung jagt Akazumi die erste Ladung Sahne in den Rachen. Sie lässt ab und wichst mit schnellen Bewegungen das Schwert, bevor sie aber erneut ihre Lippen um den Liebesknochen schmiegen kann, spritzt ihr eine weitere Ladung ins Gesicht. Die schmierige Masse ergießt sich auch über ihren Haaren.
Akazumi schaut den röchelnde Junge an und tauscht mit ihm einen Zungenkuss, bis sie hört, „Entschuldige! Dass das wollte ich nicht!“ – „Höre auf zu reden! Ist doch nichts passiert, was wir nicht auch wollten!“ Sie küsst auch ihre Schwester.
Nikita schaut noch einmal Richtung Uhr. „Du solltest dich fertig machen! Morgen ab neun sind unsere Eltern unterwegs!“ – „Dann werde ich gegen neun versuchen hier zu sein!“
Die Geschwister verfolgen, wie der Junge sich anzieht und seinen Rucksack packt. Schnell schreibt Andre noch eine SMS an seine Eltern und geht seine Blase ausringen.
Nikita wird von seinen Armen eingefangen. Ein leidenschaftlicher Kuss und sie hört, „Bis morgen!“ Grinsend vernimmt sie von ihrer Schwester, „Werde ich nicht geküsst?“
Das will sich Andre nicht zweimal bitten lassen aber macht sich nach dem Kuss auf den Weg.

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Der boese Baer
Author
14 Tage vor

Da schein wirklich jemand etwas gegen deine geilen Geschichten zu haben! Rein rechnerisch, hat sie wieder wer mit einem Sternchen benotet!
Hoffe, dass entmutigt dich nicht, deine Story weiterzuschreiben!!! Ich wäre gerne dabei und das Hautnah!

HammerXXL
Erfahren
13 Tage vor

Dieses schlitzäugige Luder würde ich auch nicht von der Matte schubsen. Bei der Reihe ist ein Dauersteifer garantiert! Ich warte begierig auf die Fortsetzung!!! Lasse uns nicht zu lange warten.

Chris72
Moderatorin
15 Tage vor

Die Katze lässt das mausen nicht, sehr schön

Dr-Maulwurf
Author
15 Tage vor

Wieder einmal sehr anschaulich und einfühlsam geschrieben! Ein Genuss von der ersten bis zur letzten Silbe. Und wie in einigen Kommentaren schon geschrieben wurde, es schreit nach einer Fortsetzung!

Jean Pierre
Mythos
Beantworten  Nikita
16 Tage vor
An, dann brauchst du eine kalte Dusche, denn das Wochenende beginnt erst!!!

Oh, ich brauche noch ein paar dieser geilen Geschichten…😆😆

Jean Pierre
Mythos
16 Tage vor

Gott…wer könnte da keine platzenden Samenstränge bekommen….war das wieder heiß…brauche ein bisschen um runterzufahren…huiii….

Angelika
Mitglied
16 Tage vor

Diese Episode war wieder ein prickelnder Hochgenuss beim Lesen .

Hannah
Mythos
16 Tage vor

Wieder eine sehr schöne Fortsetzung deiner Geschichte 🙂

BlackCat
Author
16 Tage vor

Der arme Bengel! Jetzt bekommt er es mit zwei Asiatinnen zu tun! Ich habe beim lesen mit einem Dauersteifen zu kämpfen gehabt. Anika versäumt etwas. Von wegen Nerd-Bakterium! Der Junge scheint es faustdick hinter den Ohren zu haben. Arme Nikita. Ich möchte nicht wissen, was für ein Chaos in ihr entsteht.
Ich freu mich schon auf eine Fortsetzung

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