Im Sog von Nikita! – 2
Veröffentlicht amDas jetzige brodeln in den Eingeweiden ist der attraktiven Asiatin eher unangenehm. Sie spielt gerne mit dem Feuer aber mit so etwas rechnete sie nicht!
„Hier wohne ich also mit meiner Familie!“ Sie schließt hinter ihrem Klassenkameraden die Wohnungstür. „Ziehe bitte deine Schuhe aus. Wenn es dir unangenehm ist auf Socken zu laufen, dann haben wir auch Hausschuh für Gäste da.“ – „Ist schon okay! Bei mir ist das nicht anders und bin gerne Barfuß unterwegs.“, bekommt sie zur Antwort und muss das Kichern unterdrücken, als seine schwarz-weiß karierten Socken zum Vorschein kommen. Sie passen zu seinem Ruf als Nerd, wie auch die Hornbrille, wenn diese auch seinem Gesicht schmeichelt. Dennoch würde sie so einen Typen eher nicht mit nach Hause nehmen, wenn da die Verpflichtung der Nachhilfe nicht wäre!
Nikita kann mit dem Gefallen einem Tadel entgehen, den sie ihren Eltern schwerlich erklären könnte. Sie kann ja kaum beichten, dass sie zu spät im Unterricht erschien, weil ihre Fotze von dem Sportlehrer trainiert wurde! Dahingehend wurde ihr eher Verständnis entgegengebracht, wenn es eine Unterredung mit dem Rektor gab.
Die schwarzhaarige Schönheit geht den Flur entlang und stellt den Sportbeutel wie auch den Rucksack vor ihrer Zimmertür ab, bevor sie sich am Ende des Gangs vor den offenen Schrein kniet. Dort zündet sie zwei Räucherstäbchen an. Kurz denkt die junge Frau über ihr Schicksal nach und erweckt ein Weiteres zum leben.
„Ein schöner Brauch den Verstorbenen so zu gedenken!“, hört sie die Brillenschlange sagen und reagiert, „Nicht nur den Ahnen, auch der Familie. Ein großer Teil von ihnen lebt in Japan. Sie wachen über uns, wie wir über sie. Natürlich besänftigen wir auch die Hausgeister, die uns dafür Glück und Gesundheit bescheren. Für jeden Gast wird auch ein Stäbchen entzündet. Das gehört zu unserer Tradition!“
Kurz schließt die Asiatin die Augen und denkt an ihren unerwarteten Wunsch, bis sie wieder auf die Füße kommt. Gleich greifen Hände nach ihren Hüften. Ihr Rücken schmiegt sich gegen Andre. Seine Hände wandern über die cremefarbige Bluse zu ihrem schlanken Bauch.
Ihre Hand greift nach Seiner und führt sie bis auf ihre Hose. Ihre Gedanken schweifen kurz nach der Fahrt in der überfüllten S-Bahn. Neugierig untersuchten ihre Finger seine kurze Hose und staunte über die Edelwurst, die sich unter dem Stoff versteckte.
„Gehen wir nun in mein Zimmer. Von dort hat man eine herrliche Aussicht über die Altbauten!“ – „Kein Wunder! Ihr wohnt ja auch im elftem Stock aber für eine schöne Aussicht brauche ich kein Fenster!“ – „Danke!“, schnurrt die Frau und Wellen erobern ihren Körper.
Sie gibt seine Hände frei und dreht sich dem Nerd zu. Ihre Arme umschlingen seinen Hals. Ihre dunklen Augen funkeln ihn an, bevor es zu einem leidenschaftlichem Kuss kommt. Sie spürt seine Hände auf ihrem Po, die vorsichtig abwärts gleiten. Vielleicht auch, weil ihr Gegenüber nicht weiß, wie weit er gehen darf. Bei dem unerwartetem Gefühl, dass in ihrem Körper aufsteigt, ist ihr alles recht.
Beide trennen den Kuss und Nikita lässt von seinem Hals ab. „Machen wir uns gleich an die Arbeit! Bis Montag dürfte ich dich Fit haben, dass du in der Englischarbeit gut abschneidest. Ich hoffe, dass du für das Wochenende keine Pläne hast!“ – „Ich hätte nur ein Rendezvous mit Bit und Bytes!“, bekommt sie als scherzhafte Antwort. Wieder überfällt die Asiatin ein angenehmer heißer und gleichzeitig kalter Schauer. Dieser endet in einer Gänsehaut.
Sie greift nach ihren Taschen und öffnet die Schiebetür zu dem Zimmer. „Das ist mein Reich! Fühle dich einfach wohl.“ Selbst durch die Haare spürt sie seinen angenehm Atem.
Der Raum ist typisch asiatisch eingerichtet. Der Tür gegenüber befinden sich zwei Fenster, die durch ein gewebtes blaues Rollo verdunkelt werden. Dazwischen steht eine schmale verspiegelte Glasvitrine mit Dekostücken und Büchern. Vor einem Fenster steht ein niedriger schwarz lackierter Holztisch mit vier weinroten Sitzkissen. Das andere Fenster wird zur Hälfte von einem Parawan verdeckt. Dieser versteckt einen Teil des Zimmers.
An der anderen Wand steht ein Regal mit Büchern und ein Schreibtisch. In der Ecke sind einige Stühle gestapelt. An der angrenzenden Wand neben der Tür sind zwei Langschwerter und ein Klapptisch angeschraubt. Die gelb getünchten Wände werden von zahlreichen Glasrahmen geziert und über dem Schreibtisch mit dem Laptop, thronen zwei Laternen aus Reispapier mit Schriftzeichen. Der Raumteiler ist ebenfalls mit Reispapier bezogen und mit Drachenmotiven geschmückt.
Erst räumt Nikita ihren Rucksack aus und legt den Inhalt gut sortiert auf den Schreibtisch. Die Frage ertönt, „Wo schläfst du?“
Vor einer Antwort, landet die schwarze Hüfttasche auf dem Bürostuhl und ihre Finger öffnen die Jeans. „Hinter dem Raumteiler verbergen sich zwei Kleiderschränke, ein Frisiertisch und die Schlafmatte! Wir verzichten auf Betten, außer im Zimmer meiner Schwester. Sie wünschte sich eine große Spielwiese.“
Schnell startet sie noch den Laptop und wählt einen japanischen Sender mit romantischer Musik.
Die Asiatin dreht sich Andre zu und steigt aus der Hose. So zeigt sich die verklebte blau-weiß gestreifte Slip.
Lächelnd sieht sie seine großen blaugrauen Augen. „Ich sagte, mache es dir gemütlich! Das gleiche Recht behalte auch ich mir vor!“
Sie bemerkt, dass seine Sporttasche und der Rucksack bei der Vitrine stehen. „Ich werde mich schnell im Bad frisch machen. Wenn du nicht auf dem Boden sitzen möchtest, kannst du dir auch einen Stuhl schnappen und den Tisch ausklappen.“ Sie nimmt den Sportbeutel mit aus dem Zimmer und wirft den roten Body in die dreckige Wäsche.
Nun zieht Nikita die Bluse aus und befreit die Brüste aus dem gestreiften Top. Die empfindlichen dunkelroten Kirschen sind zum bersten gespannt. Auch die Slip gleitet zu Boden und ihre Finger ziehen an der Kordel des zweckentfremdeten Tampons.
Das Sperma verschmierte Wattestäbchen landet in der Tonne und kurz lenken ihre Gedanken zum letzten Fick mit dem verheirateten Rektor. Er konnte sie immer wieder zum absoluten Höhepunkt bringen, was nur wenigen gelang. Die letzte Nummer war auf einem Lehrerpult und sein Schwanz trieb ihr erst einmal den Lustteufel aus. Sie weiß nicht mehr, wie oft der Mann in ihrem Körper abspritzte aber für sein Alter ist der Kerl noch sehr potent!
Mit einen nassen Lappen befreit sie rasch ihre Haut von dem lästigem Schweiß und sorgt sich besonders um den rasierten Schamhügel, bis hin ins tiefe Tal.
Das Gefühl ist überwältigend aber ihr Körper sollte nicht jetzt in erneute Ekstase verfallen. Nicht wo sie in ihrem Zimmer erwartet wurde! Der Besuch, der nun vor ihren geschlossenen Augen erscheint, fördert ein leises fluchen, „Warum deckt gerade dieser Typ verborgene Gefühle auf?“
Sie greift nach dem benutztem Handtuch aus dem Sportunterricht und reibt ihren Körper trocken, bevor dieses mit der Unterwäsche beim Body landet.
Lächelnd kleidet Nikita ihren Körper nur mit der verschwitzten Bluse und schließt nur drei Knöpfe. Ist doch egal, ob Andre den blanken Venushügel bestaunen kann! Wäre die versprochene Hilfe nicht, würde sie ihm andere Dienste erweisen!
Auf dem Weg zurück, besorgt die Frau aus der Küche noch eine Kanne kalten Sensha und zwei Gläser. In ihrem Zimmer, sieht sie, dass Andre im Schneidersitz auf einem Kissen hockt. Seine Augen ziehen ihr fast das letzte Teil aus. „Ich wollte schon schauen gehen, ob du verloren gegangen bist!“, hört sie ihn witzeln und fordert, „Und das alles jetzt bitte auf englisch!” Sie kniet sich freihändig hin und stellt die drei Sachen ab.
Auf den Tisch liegen schon seine Arbeitsmappe und das Vokabelheft. – “I was about to go and see if you were lost!… Richtig so?”, wird sie gefragt. “Kann man so durchgehen lassen!”
Sie schenkt von dem kühlendem Getränk in beide Gläser ein. “Das ist ein japanischer Tee!” – “Da bin ich mal auf den Geschmack gespannt! Als du im Bad warst, piepte dein Handy!” Ihre Augen senken sich nach dem gestrafften Stoff seiner Hose. Nun ist deutlich zu erkennen, was das Beinkleid versteckt.
Seufzend erhebt sich die Frau und geht zum Schreibtisch. Das Handy steckt noch in der Hüfttasche. “Ist eine Nachricht von Anika. Sie hofft, dass ich mir kein Nerd-Bakterium einfange!” – “Diese Sprüche sind typisch und prallen bei mir ab. Der Tee ist wirklich lecker.”, hört sie und hat eine Idee.
Nun kommt das Handy auf den Schreibtisch und Nikita bemerkt, dass Andre aufsteht und spürt kurz danach Finger auf den Hüften. Wieder drückt sie ihren Rücken gegen den Jungen. Lippen berühren erst ihre Schulter und dann die Halsbeuge.
Ihr Kopf fällt in die andere Richtung. „Mach so weiter und die Nachhilfe fällt flach!“ – „Ich kann meine Finger nicht von dir lassen und wollte das schon lange mal versuchen!“, vernimmt sie, bevor Zähne an ihrem Ohrläppchen knabbern. Todesmutig rücken seine Hände unter ihre Bluse und Finger umrunden die Brüste.
Schnurrend bemerkt die Asiatin erst jetzt, dass Andre seine Hose auszog. Die gestraffte Radler kann erst recht nicht die wahre Länge der zuckenden Edelwurst verheimlichen. Sie hört ihn Schlucken und fragt, „Was hast du?“
Die Liebeleien lassen nach und die Hände ziehen sich auf ihre Hüften zurück. „Man erzählt sich, dass du in der Schule herumhurst und fast mit jedem Kerl geschlafen hast!“
Seufzend dreht sich das Mädel zu ihm und schiebt ihre Hände unter sein T-Shirt. „Ich kenne die Gerüchte. Als Hure würde ich Geld nehmen oder etwas anderes einfordern! Das habe ich aber nie und mit so vielen hatte ich auch nichts. Egal, was die Anderen erzählen! Bei den meisten ist es eh nur der Wunsch, dass sie mit mir etwas gehabt hätten.“ Sie zieht Andre in einen leidenschaftlichen Zungenkuss. Ihre Finger schieben sich auf die Radler und will leise wissen, „Wie kommst du gerade jetzt auf das Thema?“ Sie hört ihn verlegen stammeln, „Ich… ich habe mir vor… vorgestellt mit dir… Na ja! Mit dir zu schlafen! Den Wunsch schiebe ich schon eine Ewigkeit vor mir her. Um ehrlich zu sein, seitdem du auf unsere Schule gehst habe ich ein Auge auf dich geworfen! Die Theorie habe ich aus Videos aber… habe noch nie!“ – „Bis jetzt kann ich mich nicht beschweren und dachte nicht, dass du noch Jungfrau bist!“ Ihre Idee verpufft und küsst ihn lieber. Ihre Hände wandern hoch und die Finger rücken unter die dunkelblaue Radler.
Der Kuss wird von ihm aufgekündigt und Nikita lässt ihn die Knöpfe der Bluse öffnen. Seine Finger erkunden die Kirschen und sie keucht ihm erregt entgegen, „Du hast von den Videos gut gelernt! Ich bin mir sicher, dass du in der Praxis genauso gut bist aber sollten wir… uns nicht der Nachhilfe zuwenden?“ – „Wir sind doch schon mitten dabei! Wenn wir uns auch vom richtigem Fach entfernt haben!“ Sie liebt sein lächeln und befreit ihn von der Brille.
Rasch geht die Asiatin zum Schreibtisch und legt das Nasendreirad dort ab. Der Stoff gleitet von ihren Schultern und hört die Frage, „Was ist, wenn deine Familie plötzlich auftaucht?“ – „Meine Eltern schließen den Laden gegen zwanzig Uhr und Akazumi wird bestimmt wieder bei ihrem Freund schlafen! Also haben wir Zeit, wenn du nicht erwartet wirst!“ Sie wundert sich über die Gefühle, die in ihr aufblühen!
Sie hört deutlich, dass er wieder am den Tisch platz nimmt und etwas aus dem Rucksack holt. Nikita dreht sich zu ihm und sieht, dass Andre etwas in sein Handy tippt. „Wem schreibst du?“ – „Meinem Vater! Ich gebe ihm Bescheid, dass ich wegen Nachhilfe bei dir bin.“, wird ihr erklärt und schon legt er das Handy auf den Tisch.
Lächelnd hockt sich Nikita zu ihm und geht von den Knien in den Schneidersitz. Sie kann kaum glauben, dass dieser Kerl für das Gefühlchaos verantwortlich ist, das sie so nicht kennt!
Seine Augen treffen auf ihre und er zieht das T-Shirt über den Kopf. „Ich bin zwar ein Nerd aber achte dennoch auf eine gewisse Fitness.“ – „Neben der Schule gehe ich zum Kampfsport und zum Ballett!“, erklärt Nikita und fingert über seine feste Brust. Wieder schenkt sie seiner Hose Aufmerksamkeit.
Andre lehnt sich zu ihr und beide tauschen ein zärtliches Zungenspiel. Wieder überkommt sie eine unnatürliche Gänsehaut und liebt die Finger, die vorsichtig ihren Schritt erkunden. Sie dringen sanft in die Schamspalte vor und kreisen fast fliegend um den Kitzler. „Mmmm… Du bekommst eine Eins!“ Ihre Finger streichen fester über seine Radler.
Wie eine kalte Dusche löscht ein Signal das schwellende Feuer! Nikita grinst in den Kuss. „Dein Typ wird verlangt!“ – „Das ist nur mein Vater!“
Der Kuss wird erst stürmischer, bis er in gegenseitigem Einverständnis endet. „Schau lieber erst nach, was er möchte!“
Ihre Hand streicht über seine Radler, während Andre die Nachricht überfliegt. „Er wünscht mir viel Spaß und ich sollte nichts anstellen, was mir schaden könnte!“ Nikita sieht seinen Blick und hört weiter, „Auch er hatte von deinem Ruf gehört!“
Ihre Hand wird von der Radler geschoben und der Junge steht auf. Erfreut beobachtet das Mädel, wie nun sein letztes Teil fällt. Ihre Finger können nicht anders und untersuchen jeden Zentimeter des prächtigen Muskels.
Dennoch hockt sich Andre wieder im Schneidersitz hin. Erst wird er von Nikita geküsst, bis sie flüstert, „Dann werde ich ihn einweihen!“ Sie beugt ihren Kopf in seinen Schritt und züngelt über die Vorhaut. Ihre Ohren werden von einem leichtem Keuchen getroffen und der Muskel versteift zu einer wunderschönen Hartwurst. Ihre Zunge kreist über die pralle Eichel und lädt sie in ihren Rachen ein. „Oh, mein Gott! Ist das gut.“
Nikita spürt eine Hand auf ihrem Rücken und entlässt den Pilz. Ihr fällt wieder die Idee ein! „Setze dich auf die andere Seite vom Tisch!“
Das Mädel steht auf und geht um den Raumteiler herum. Das lichtdurchflutete Fenster wird nun durch eine Jalousie verdunkelt und schaltet das Licht am Frisiertisch ein. Passend zur Musik fängt das Mädel an zu tanzen. Sie weiß genau, dass Andre ihre Konturen durch das Reispapier bestaunen kann. Durch den Ballettunterricht Kann sie ihren Körper passend zur Show stellen. Andre ist nicht der Erste, der so der Versuchung unterliegt.
Ihre Finger streichen über die Brüste und durch den Schritt. Die sinnlichen Bewegungen bringen sie selbst an den Rand der Ekstase. Wie lange würde Andre wohl durchhalten, bis er sie auf dieser Seite des Raums besucht?
Die Wellen in ihren angespannten Gliedern lassen den Körper zittern und Nikita muss leise keuchen. „Mhhh… Gefällt dir das?“ Mit geschlossenen Augen erobern jetzt ihre Finger den feuchtwarme Fotzeneingang!
Das Mädel erstarrt, als unerwartet Finger über ihren Schamhügel streichen. „Das… Ich dachte nicht, dass du dich traust und mich hier überraschst!“, keucht Nikita und zieht ihre Finger zurück. Diese werden von Andre abgeleckt. Das Mädel wird an seinen Körper gezogen und Beide verfallen in ein Zungengefecht.
Nikita kann kaum erwarten, dass sein Schwanz ihren Fotzentunnel erkundet. Ihr gefällt aber auch, dass er sie nun auf die Folter spannt. Sie spürt seine Hände auf ihrem Po und Lippen an ihrer Schulter. „Mhhh Du bis ein Ekel!… Aber das gefällt mir!“
Beide Körper bewegen sich zum Takt der Musik und Nikita lehnt ihren Oberkörper zurück, bis ihre Hände den Boden berühren. Die Hände, die gerade noch ihren Hintern festhielten, massieren nun ihre Brüste.
Keuchend erwartet Nikita mehr, als nur zärtliche Hände. In dieser Pose, wäre es ihr erstes Mal! „Ohhh… Komm und erfülle dir einen Traum!“, raunt sie leise und hofft, dass er ihrer Bitte folgt!
Die Finger wandern von ihren Brüsten zum Kelch und zwei Daumen besorgen es ihrer pulsierenden Perle. Nikita hat nie geglaubt, dass sie selbst zum Sklaven der Gefühle wird und hört. „Mein ersten Mal habe ich mir anders vorgestellt. Aber, wenn du ihn willst, sollst du ihn bekommen!“ Das will das Mädel hören und kann es kaum abwarten.
Die Daumen lassen von ihr ab und da ist die ersehnte Eichel. Der Pilz wandert durch ihre Schamspalte und rammt an der richtigen Stelle zu. „Ärrr! Er ist so groß!“, keucht Nikita fast erschrocken auf. Zwei Hände packen nach ihren Hüften und der Stab bohrt sich tiefer in ihren Körper. Diese Gelegenheit wird von Nikita genutzt und stößt sich vom Boden ab. Ihre Arme fangen Andres Hals ein und der Liebesknochen fährt noch tiefer in den zuckenden Stollen.
„Ohhh, mein Gott! Fühlst du dich gut an.“ Ihre Schenkel winden sich um seinen Hintern und das Mädel hofft, nicht fallen gelassen zu werden.
„Mhhh… Mein erstes Mal stellte ich mir wirklich anders vor!“, stöhnt Andre und sein Schwert fährt bis zu den Eiern in ihren Körper. So ein langes Teil erlebte sie noch nie oder lag es an dem Besitzer?
Sinnlich küsst sie den Jungen und wird langsam aber stetig gefickt. „Oh, JA! Du bist zum Glück leicht, wie eine Feder!“, röchelt Andre ihr zu. Ihr pulsierender Fotzentunnel zieht sich mit jeder neuen Eroberung ungeduldig zusammen. Der Sturm in ihrem Leib werden durch die erregten Gipfel noch verstärkt. „Ohhh… Ja! Ich… ich li…!“ Der Rest des Satzes bleibt ihr im Hals stecken und wird von der drohenden Ekstase überrollt. „Ahhh.. Du bist mein Meis… terficker! Oh, Gott… Oh, Gott… Ist dein Schwanz geil!“
Der Höhepunkt friert ihren Körper nahezu ein. Ihre Arme klammern sich fest um seinen Hals. Das Schwert erobert ihre Fotze noch einmal und überschwemmt sie mit einer ordentlichen Schub heißer Sahne. Röchelnd hört sie Andre, „Das war so gut!… Ich dachte nicht, dass wir es zu Einstand im stehen treiben! Das tat sooo gut, mein Schatz!“ Sie küsst ihn. „Lasse mich runter Ich… ich will mich einen Moment hinlegen… Das abklingen der Wellen möchte ich in deinen Armen genießen…“
Auf den Beinen, entfernt sie die Liebesspuren vom Boden und schaltet das Licht über den Frisiertisch aus. Ohne die Schlafmatte auszubreiten, legt sich Nikita auf den Rücken und wartet, dass Andre sich neben sie legt. Schon spürt sie seinen warmen Körper an ihrer Seite und seine Hand auf dem Bauch. Leise hört sie, „Wenn ich das richtig verstanden habe, wird für jede Person, die die Wohnung betritt, ein Räucherstäbchen angezündet. Wofür hast du die Dritte entzündet?“ Seine Hand schiebt sich bis zu ihrer Brust. „Ich brauchte einen Rat und habe um eine Antwort gebeten!“ – „Und, wurde dir geantwortet?“, hört sie ihn leise gähnen.
Lächelnd sagt sie, „Nicht jede Antwort muss einem gefallen aber ich bin mit dieser zufrieden.“ Sie küsst den schlafenden Jungen und dreht ihm den Rücken zu. Nun kuschelt sie sich ein. Seinen Arm schlingt sie um ihren Körper. “Nun habe ich mich doch infiziert! Bereuen tue ich aber nichts”
Hat mir gut gefallen 😊 Wieder sehr gut geschrieben…… Liebe Grüße Hannah
Ich habe sie eingearbeitet und hoffe, dass ich die Geschichte bald fertig habe!
Bei der lebendige Beschreibung, hoffe ich auf einen wilden Dreier! Bin gespannt, wie du deine Schwester mit einflechtest.
Ist schon in Arbeit! Danke, für dein Urteil!
Schön geschrieben und schreit nach weiteren Fortsetzungen
Das wäre eine geile Idee, so bildhaft wie du schreibst, könnte das ein heißer Dreier werden. Vielleicht dann auf der Spielwiese von Akazumi.
Das ist eine Idee, die ich mir durch den Kopf gehen lassen muss! Danke für das lesen meiner Geschichten.
Ich glaube das Nikitas Partnertausch ein Ende finden wird. Wenn ich das richtig verstanden habe, hat sie sich in diesen Nerd verliebt!
Sehr schön beschrieben und bringt mich nicht nur zum träumen! Mal schauen wie der Tag weitergeht. Vielleicht werden Beide ja doch von ihrer Schwester überrascht, da ihr Freund keine Zeit hat!
Bei Nikita würde ich mir auch eine Show gefallen lassen und noch mehr… Bin gespannt, wie sie den Nerd weiter bearbeitet. Sie scheint ja sehr sportlich zu sein!
Eine geile Story und ein passender Stillbruch! Musste die beiden Geschichten gleich noch einmal lesen um zu verstehen, warum die Autorin diesen reinbrachte. Bin gespannt wie es weitergeht und wie Nikita mit ihren anderen Fickpartnern verfährt.
In Nikitas Haut möchte ich nicht stecken! Nikita hat sich die Nachhilfe bestimmt anders anders vorgestellt! Paar Vokabel pauken und ein schöner fick zum Abschluss!!! Auf das Ding mit dem Gefühlchaos hätte sie bestimmt verzichten können. Bin gespannt, wie das geile Luder da wieder rauskommt!
Da sind ja noch ein paar Herren, die auf ihre Fotze scharf sind…
Eine überzeugende Fortsetzung. Was passiert, wenn Kazumi doch nicht bei ihrem Freund übernächtigen will und damit vorzeitig daheim eintrifft?
Ich mag solche mentalen Infektionen bei diesen notgeilen jungen Nymphen .
Meine Lili ist sowas von verseucht davon . Der Virus schlägt bei ihr aber erst an , wenn die Kerle über 60 sind . Dann aber umso heftiger .
Ich versuche mein bestes und bin schon bei der Fortsetzung und suche noch einige Ideen!