Im Pensionistenheim

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Ich bin heute wieder zu meinen dementen Vater ins Pflegeheim gefahren. Er ist seit 2Jahren dort und seit ein paar Wochen fuhr ich immer mit der Angst zu ihm, dass er mich nicht mehr erkennt. Er war in einen großen Pensionistenheim, mit einer Pflegestation. Ich ging vorher ins Büro der Pflegerinnen um nachzusehen, ob Post für ihm dort ist. Sie sagten mir, dass es meinen Vater gut geht und er wartet schon auf mich. Ich ging zu ihm ins Zimmer und er saß schon Rollstuhl und hat eine Zeitung angesehen. „Hallo Inge, ich bin schon bereit für einen Spaziergang!“ rief er
„Hallo .“ Ich gab ihm ein Bussi und wir sind dann hinaus in den großen Park vom Pensionistenheim gefahren. Vorher kaufte ich im Café ein Stück Kuchen und ein Cola, dass hat er sehr gerne. Vor mir stand ein älterer Mann der sich auch etwas kaufen wollte. Ich kannte ihm schon, weil ich ihm öfter sehe und wir das letzte Mal bei ihm gesessen sind und nett plauderten.Er sah mich und lächelte mich an. „Hallo Ingrid, besuchen du wieder Ihren Vater?“ „Ja wir gehen in den Park.“ „Darf ich euch begleiten?“ „Gerne, mein Vater freut sich bestimmt!“ Er ließ mich vor, dass mein Vater nicht so lange warten muss und sagte, dass er nachkommt.. Wir fuhren hinaus und setzten uns zu einen Tisch im Park. Mein Vater genoss den Kuchen und das Cola. Herr Franz kam dann auch und ich sagte meinen Vater, „Schau wer da kommt.“ „Ist das dein Mann?“ fragte er. „Aber , dass ist doch Herr Franz, mit dem sind wir doch das letzte mal im Cafe gesessen.“ „Das weiß ich nicht mehr.“ meinte er. Franz setzte sich zu uns und er sprach mit meinen Vater über die guten alten Zeiten. Daran erinnert sich mein Vater noch, aber was er zum Frühstück gegessen hat, weiss er nicht mehr. . Dann sagte Franz zu mir, „Willst du nachher mein Zimmer sehen, das ist da oben im 3. Stock, der 2. Balkon. Du sagtest doch, dass du dir die Zimmer ansehen willst? “
Ich dachte mir, warum nicht. „Gerne Herr Franz.“
Wir blieben fast eine Stunde, dann sagte mein Vater, er will wieder auf sein Zimmer.
Franz verabschiedete sich dann auch und sagte, wenn ich will, soll ich dann aufs Zimmer kommen. „Mache ich dann, etwa in einer halbe Stunde bin ich dort. Zimmer 332 sagten sie.“ „Dann freue ich mich auf deinen Besuch, soll ich irgendetwas mitnehmen?“ „Ich habe eine Flasche Mineralwasser, mehr brauche ich nicht.“ „Gut, dann bis später.“ sagte er. Als wir in die Station gekommen sind, hat ein Pfleger meinen Vater gefragt, ob er ihm schon Bettfertig machen soll. Mein Vater sagte ja bitte, ich bin schon müde. Dann komme ich in einer viertel Stunde ins Zimmer. Ich blieb die viertel Stunde bei ihm, es stand schon ein Abendessen am Tisch. Zwei belegte Brote, eines hat mein Vater gegessen, das andere ich. Als der Pfleger kam, sagte ich, dass ich mir noch ein Mineralwasser kaufe und dann komme um meinen Vater gute Nacht zu sagen. Es war zwar erst viertel nach 5, aber die alten wurden da schon Bettfertig gemacht.
Nachdem ich meine Vater gute Nacht sagte, fuhr ich mit dem Lift in den 3. Stock zu Franz. Er machte mir auf, ich ging hinein, er wollte meine Jacke ausziehen, ich sagte aber, so lange bleibe ich nicht.
Gehen wir einmal auf den Balkon und sehen uns die Aussicht an, da verträgt man schon eine Jacke. Er hatte sich umgezogen und hatte jetzt ein T-Shirt an und eine Jogginghose. Wir standen am Balkon sahen uns die Gegend an, er plauderte und plötzlich streichelt er mich am Po. Aber Herr Robert sagte ich. Er meinte, wenn ich schon eine hübsche Frau bei mir habe, will ich sie auch berühren.. Er drückte auf meinen Hintern und seine Finger bewegten sich und spreizte meine Falte. „Bitte nicht Herr Franz.“ sagte ich und sah wie seine Hose wegstand und er schon eine Erektion hatte. „Darf ich deine Brüste sehen?“ „Das geht jetzt wirklich nicht hier am Balkon, Herr Franz.“ Ich ärgerte mich, weil ich sagte, dass es nicht am Balkon geht. „Dann komm hinein. “ Er nahm meine Hand und zog mich fast ins Zimmer. Ich ließ mich hineinziehen. Er machte die Balkon Türe zu, drehte sich zu mir nahm meine Jacke, riss sie mir fast hinunter und knöpfte meine Bluse auf. „Bitte nicht Herr Franz!“ Er drückte seinen steifen Schwanz an meinen Bauch und sagte, „Du willst es doch!“ „Nein!“ sagte ich, da schob er meinen Büstenhalter hoch, drücke eine Brust zusammen und saugte an meiner Brustwarze, sein steifer bewegte sich auf und ab an meinen nackten Bauch. Er drücke mit einer Hand meinen Hintern an sich und ich spürte den Schwanz noch stärker auf meinen Bauch. Plötzlich ließ er meinen Hintern los, zog seine Hose hinunter und ich spürte die Haut vom steifen Schwanz an meiner Haut. Ich stand angewurzelt dort und ließ es geschehen. Seine Zunge leckte schnell an meiner Brustwarze und ich spürte es ganz intensiv. „Das gefällt dir doch, gib es zu.“ sagte er und presste seinen Mund an meinen und versuchte mich zu küssen. Ich presste meine Lippen zusammen und er leckte aber weiter über meine Wange zum Ohr und saugte am Ohrläppchen. Seine Hand war wieder auf meinen Arsch und presste ihm an sich. Er ließ mein Ohrläppchen los und seine Zunge wanderte zum Mund leckte meine jetzt leicht geöffneten Lippen und ich ließ die Zunge in den Mund. Er ließ mich los, zog mich zum Bett, „Leg dich aufs Bett“ Ich legte mich mit den Schuhen aufs Bett, er zog seine Hose aus legte sich zu mir Und versuchte mich wieder zu küssen. Ich ließ jetzt seine Zunge gleich in den Mund und erwiderte den Kuss. Er nahm eine Hand von mir und legte sie auf seinen steifen. Ich umfasste ihm gleich und war erstaunt wie dick und hart sein Schwanz war. Er schob meinen Rock hoch, faste mir gleich an die Muschi, gab den Slip zwischen meine Beine auf die Seite. Ich hab automatisch einen Fuß angewinkelt um ihm besser an meine Muschi zu lassen. Er hob seinen Kopf und sagte, „Du bist schon feucht und bereit meinen Schwanz in dir zu spüren, mach dem Mund auf.“ Ich öffnete meinen Mund und sah wie er seine Spucke in meinen Mund herunter rinnen ließ. Ich streckte meine Zunge heraus und übernahm seine Spucke. „Jetzt gehörst du mir!“ Er sammelte noch einmal Spucke im Mund und lies sie in meinen Mund rinnen und ich übernahm sie mit der Zunge. Er saugte jetzt an meiner Zunge und ich spürte wie er mich mit der Hand fickt. Ich bewegte mein Becken auf und ab und saugte mich auch an seine Zunge. Er hörte auf mich zu küssen, sagte,„Dreh dich zur Seite, dein geiles Fickloch will meinen Schwanz.“ Ich drehte mich zur Seite, er zog meinen Rock hoch und den Slip ganz aus, ich hob mein rechtes Bein, er presste meinen Arsch auseinander und ich spürte seinen Schwanz, der ansatzlos in meine feuchte Muschi gleitete und er mich gleich ganz schnell fickte.
Ich stöhnte ganz laut und er stöhnte auch bei jeden Stoß mit seinen Schwanz in meine Muschi. „Ist das geil, von einen alten Schwanz gefickt zu werden!“ sagte er. Er drückte meine Brüste und ich massiert meine Lustperle und stieß meinen Arsch gegen seinen Schwanz und stöhnte,„Ja du geiler alter Bock!“
Wenn ich nicht wüsste, dass es ein alter Mann ist, würde ich glauben, es ist ein junger Mann.
Ich wollte jetzt auf ihm reiten und sagte, „Lass mich auf dich setzen.“ Er zog den Schwanz aus der Muschi und legte sich auf den Rücken. Ich setzte mich sofort auf ihm, ich wollte den Schwanz schnell wieder in mir spüren. Wahnsinn, der Schwanz war noch immer hart und er gleitete sofort in meine feuchte Höhle. Ich bewegte meinen Arsch auf und ab. Ich hörte nach einiger Zeit auf, beugte mich zu ihm und sagte, „Mach den Mund auf!“ sammelte Spucke und ließ sie auf seine ausgestreckte Zunge fallen und sagte, „Jetzt gehörst du mir.“ und schnappte mir seine Zunge und saugte sie in meinen Mund und begann mein Becken zu bewegen.
Er stöhnte wieder und sagte, „Darf ich in dir abspritzen?“ Ich gab ihm die Antwort, in dem ich mein Becken schneller bewegte und schon stöhnte er ganz laut und sein Schwanz stieß drei mal zu und verharrte dann in meiner Muschi und ich spürte sein warmes Sperma in meiner Lustgrotte. Ich wollte jetzt sein Sperma schmecken. Ich drehte mich, streckte meinen Arsch zu seinen Gesicht und legte meine Muschi auf seinen Mund, gleichzeitig beugte ich mich hinunter und nahm seinen spermaverschmierten Schwanz in meinen Mund. Es schmeckte nicht anders, als bei einen jüngeren, bildete ich mir ein. Er war noch gar nicht schlaff, sondern halbsteif. Ich spürte seine Zunge über meine Lustgrotte und Anus lecken. Ich wixxte seinen Schwanz und saugte an seiner jetzt sauberen Eichel und spürte, wie er wieder steifer wurde. Er spreizte meine Pobacken und leckte über meinen Anus und versuchte die Zunge hineinzustecken. Er versuchte jetzt einen Finger hineinzudrücken. Als ich das merkte, zog ich meinen Arsch weg, drehte mich zu ihm und sagte, „Das geht heute nicht, wir würden es bereuen.“ und grinste ihn an. Beugte mich zu seinen Ohr und flüsterte, „Vielleicht ein anderes mal, wenn ich vorbereitet bin. Aber was ist mit dir los, hast du dich auch vorbereitet?“
Meine Muschi rutschte auf seinen Bauch hinunter und ich spürte den wieder steifen Schwanz. Er sagte mir das er von einen Freund eine blaue Pille bekommen hat. Als ich zugesagt hatte sein Zimmer anzusehen, dachte er, sie jetzt zu nehmen.
„Ich will das du dich auf mich legst und bevor du wieder einen Orgasmus bekommst, will ich dein Sperma schlucken! Schaffst du das?“
Ich stand auf, hab meinen Rock ausgezogen, den BH runter genommen und meine Schuhe ausgezogen. Er stand auch auf, hat auch sein T-Shirt ausgezogen. Er hatte kurze graue Haare auf seinen kleinen Brüstchen, sein Bauch war glatt und seine grauen Schamhaare waren, denke ich gestuzt.
Ich legte mich nackt aufs Bett und fragte ihm, wie er ist.
„ich bin 84 Jahre und schaffe das!“
Das gibt es nicht, dachte ich mir, der Mann ist mehr als doppelt so wie ich und fickt mich wie ein junger! „Dann komm ich will deinen alten Schwanz in mir spüren!“
„Der alte Schwanz wird dich jetzt richtig ficken!“ Ich spreizte meine Beine wartete bis er sich auf mich legte.
Er kniete sich hin, stüzte sich ab und ich nahm seinen Schwanz und ließ seine Eichel zwischen meinen Schamlippen gleiten und er drang gleich in meine Muschi ein, legte sich auf mich und küsste mich. Ich hab meine Beine fest um seinen Körper gelegt und er stieß langsam zu. Seine Hände waren auf meinen Wangen und er streichelte die Haare hinter meine Ohren, während er mich küsste. Ich streichelte seine weichen Hüften und genoss es geküsst und gefickt zu werden. Ich spürte wie seine Schamhaare an meiner Klitoris reiben. Erst fickt mich ganz langsam und ich bewegte meinen Arsch und wollte schneller gefickt werden. Er blieb aber bei seinen Rhythmus und ich begann zu zittern und bekam einen Orgasmus. Er küsste mich wieder ganz intensiv und blieb bei seinen Fickrhytmus. Ich wurde fast wahnsinnig vor Geilheit. Das reiben an meiner Klit war so intensiv. Er stützte sich wieder ab und seine Stöße wurden schneller. Ich begann jetzt an meiner feuchten Klitoris fest zu reiben und bekam wieder einen Orgasmus. Ich schrie ganz laut, „Spritz doch endlich ab, bevor ich durchdrehen!“ Er fickt aber schnell weiter und sagte, „Du willst das doch nicht, du geiles unbefriedigtes Fickloch!“
„Nein…. jaaa, fick weiter.“ Er legte sich wieder auf mich und stieß wieder langsamer zu. Ich sah ihm in die Augen und er sagte, „Bist du mein geiles Fickloch?“ Bevor ich antwortete ließ er wieder Spucke aus seinen Mund rinnen, ich riss mein Maul auf streckte die Zunge aus, übernahm sie und schluckte es. „Jaa ich bin deine geiles Fickloch!“ Ich hob meinen Bauch und drückte meine Klitoris feste an seine Schamhaare und bekam wieder einen Zitteranfall. Er stieß langsam weiter in meine Lustgrotte bis ich aufhörte zu zittern. Er stützte sich wieder auf und stieß fester zu. Ich schrie wieder, „Spritz endlich ab, du alter geiler Hengst!“ Ich konnte nicht mehr, und ließ seinen Schwanz aus meiner Muschi gleiten und rutschte zwischen seine Beine zu seinen Schwanz und nahm ihm gleich in den Mund, er steckte ihm ganz hinein, bis zu meiner Kehle und fickt mich in den Mund, dass ich würgte und mich fast übergeben musste. Er zog den Schwanz aus dem Mund und legte sich auf den Rücken und ich hatte seinen Arsch an meinen Kopf. Ich drehte mich um und leckte seine Hoden und meine Zunge lutschte bis zu seiner Eichel, wixxte ganz schnell an seinen Schwanz und meine Zunge umkreiste sein Pissloch. „Du geile Mundhure, ich halte es nicht mehr aus!“ und ich spürte sein Sparma wie es einmal auf meinen Gaumen sprizte. Ich saugte an seiner Eichel, wixxte den Schwanz und es kamen noch zwei Ladungen Sperma herausgeflossen. Ich schluckte nicht alles hinunter, rutschte mit meinen kleinen Brüsten zu ihm hoch und sagte, „Mach den Mund auf du alter geiler Bock!“ Er öffnete seinen Mund, streckte die Zunge heraus und ich sah wieder seine schönen Zähne, es dürften Kronen sein und ich dachte nur, wenn ich so werde, will ich auch so schöne Zähne haben. Ich ließ das Sperma in seinen Mund tropfen und saugte wieder an seiner Zunge.
Wir küssten uns noch ein paar Minuten, dann stand ich auf, fragte ob die Tür das Bad ist. Ich ging hinein, pisste und reinigt meine nasse Möse. Gott sei Dank hab ich nicht im Bett einen Strahl verloren, war knapp daran, auch abzuspritzen…. vielleicht da nächste Mal☺️

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Boccaccio
Boccaccio
Gast
9 Std. vor

Geil geschrieben. Eine Fortsetzung wäre schön

Angelika
Angelika
Gast
Beantworten  Ingrid Mayerhofer
23 Std. vor
Danke Angelika, freut mich, dass du die Geschichte bis zum Ende gelesen hast und sie dir gefällt👍

Hallo Ingrid .
Du hast aber auch sehr gut in deiner Erzählung umschrieben , wie es ist , sich mit dementen Angehörigen zu unterhalten . Sie schauen dich mit klarem Blick beim Gespräch an , aber tatsächlich fallen alle Worte in ein dunkles Loch und man kann mit ihnen zehnmal über das gleiche reden , ohne dass wirklich etwas in ihnen haften bleibt . Du hast die beiden Themen Sex und Demenz im Alter wirklich gut zusammen geführt , ohne dass es peinlich oder abstössig wirkt . Wer weiß schon , was mit uns in Zukunft passieren wird .

Chris72
Moderatorin
1 Tag vor

Heiße Geschichte, schade dass du nicht gespritzt hast 😉

Angelika
Angelika
Gast
1 Tag vor

Oh ja , bitte ein nächstes mal. Das ist einfach so geil zu lesen , dass die Geschichte nach einer Fortsetzung schreit .

Waldmann
Author
1 Tag vor

Wow geil Ingrid!!! Schön geschrieben, dachte schon, daß ich der alte Hengst bin.

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