,,Hey, was machst Du da?”
Veröffentlicht am,,Was? Wo bin ich hier? Aua… Wieso dröhnt mir der Kopf so? Was ist das für ein Ort…?’’ – Tausend wirren Gedanken schossen mir durch den Kopf, als ich benommen und mit starken Kopfschmerzen langsam wieder zu mir kam und wach wurde…
Draußen tobte ein starkes Gewitter und mit jedem Donnerschlag zuckte ich verängstigt zusammen, da ich nicht wusste, wo ich hier gelandet war… Ich rieb mir die Augen… alles war verschwommen… behutsam drehte ich vorsichtig meinen Kopf und sah mich um…
Es war ein seltsamer Ort und je mehr meine Augen erblickten, umso verängstigter wurde ich…
…
Jedoch sollten wie die Erzählung von vorn beginnen…
‘Jetzt oder nie! Ich muss einen freien Kopf bekommen, sonst verliere ich den Verstand…’ – Dieser Gedanke war vermutlich der Grund dafür, warum ich mich in diesem Sommer dazu entschied, meinen stressigen Alltag hinter mir zu lassen und Urlaub zu machen…
Mein Name ist Anna. Ich bin eine , zierliche Frau imAlter von sechsundzwanzigJahren. Mein Aussehen würde ich wie folgt beschreiben: braunes, langes Haar, eine mittlere Oberweite und dunkle Augen. Auch wenn ich einen sportlichen Körper habe und sehr gelenkig bin, habe ich den Sport in letzter Zeit, beruflich bedingt, etwas vernachlässigt. Ansonsten bin ich sehr aufgeschlossen und abenteuerlustig.
Als Angestellte in einer hohen Position, einer großen Firma, gehe ich einer aufreibenden Arbeit nach… Jedoch war es in letzter Zeit sehr stressig und darunter litt vor allem mein Privatleben… Nicht nur der Sport war davon betroffen… denn vor wenigen Monaten ging auch meine Beziehung in die Brüche. Mit Mark war ich über drei Jahre zusammen und die Trennung war dementsprechend äußerst schmerzhaft…
Daher wurde mir klar, dass ich mal abschalten musste und so überlegte ich mir, was dafür in Frage kam…
Online stieß ich auf eine Anzeige in den Alpen. Es war ein kleines Dorf im Süden von Deutschland. Die Umgebung war wunderschön… viel Gebirge und große, grüne Flächen, die an unberührte Natur erinnerten. Schnell reservierte ich mir ein Zimmer in einem Wellness Hotel und buchte für einen Zeitraum von einer Woche.
Schon in zehn Tagen ging es los…
Nachdem alle Vorkehrungen getroffen wurden, packte ich meinen Koffer, setzte mich ins Auto und begab mich auf die vierstündige Autofahrt.
Die Sonnenstrahlen schienen mit voller Härte auf meinen Wagen und die drückende Hitze, wurde beinahe unerträglich. Jedoch gelang es mir aufgrund des überschaubaren Verkehrs, stressfrei und ohne Stau durchzufahren.
Endlich im Dorf angekommen, hielt ich Ausschau nach dem Hotel. Bevor ich es erreichte, fuhr ich an einem Lokal vorbei und da ich durch die lange Fahrt sehr erschöpft war, machte ich einen letzten Stopp, bevor mein Urlaub beginnen sollte…
Als ich das Lokal betrat, wurde es still. Alle Gäste drehten sich nach mir um und sahen mich an. Jedoch lächelten sie mir herzlich zu und begrüßten mich mit einem freundlichen Kopfnicken. Lächelnd grüßte ich mit einer Handbewegung zurück und nahm an einem Tisch Platz. Ich war durchgeschwitzt und müde, trotzdem war ich auch hungrig…
Nachdem eine Kellnerin meine Bestellung aufnahm, sah ich mich um. Das und gemütliche Lokal war wirklich schön und wirkte durch die Dekoration sehr authentisch…
Als meine Bestellung zubereitet wurde, nippte ich immer wieder an meinem Glas Wasser und hörte im Hintergrund die Gespräche der anderen Gäste, die anscheinend aus der Gegend waren und sich ausgiebig am Bartresen unterhielten…
Es ging um alle möglichen Themen… jedoch gab es da ein Thema, dass auch mich interessierte… Es ging um eine mysteriöse Frau, über die sie ihre Witze machten… Aus irgendeinem Grund wurde ich neugierig und lauschte gespannt ihrem Meinungsaustausch, auch wenn ihr Dialekt eine Herausforderung für mich darstellte:
,, Elisabeth? Ich bitte Dich, die haben wir hier schon ewig nicht mehr gesehen… angeblich lebt sie im Gebirge… Manch einer behauptet, dass sie in einer kleinen abgelegenen Hütte lebt, andre glauben, sie wohnt in einer Höhle… Vielleicht ist sie auch gar nicht mehr unter uns…’’,,
,,Blödsinn!’’ – unterbrach ein anderer… ,,Elisabeth ist weder verschollen, noch ist sie von uns gegangen. Ein alter Freund versorgt sie weiterhin, mit allem, was sie zum Leben braucht… Und ja, sie lebt in einer Hütte… Wieso wollt ihr mir nicht glauben…?’’
Daraufhin lachten die anderen und schüttelten unglaubwürdig ihre Köpfe. Der Mann, der behauptete, dass sie noch leben würde, trank weiter sein Bier und schmollte vor sich hin, während die anderen sich vor Gelächter kaum halten konnten…
Warum mich diese mysteriöse ‘Elisabeth’ so neugierig machte, konnte ich mir nicht erklären… Für die Bewohner war sie eine Art ‘Legende’… Ein Mythos… Und wie jede Legenden-Geschichte, hat auch diese durchaus einen magischen Charakter…
Jedoch dachte ich nicht weiter darüber nach und nahm schon bald mein Essen entgegen…
Während ich aß, beobachtete ich ein Paar, dass am anderen Ende der Gaststätte saß. Die beiden sahen sehr glücklich aus… Auch wenn ich hoffte, eines Tages ebenso glücklich vergeben zu sein, wie diese Frau, hielt mich nichts davon ab, diesen Urlaub in vollen Zügen zu genießen und über nichts anderes nachzudenken…
Nachdem ich fertig war, verließ ich das Lokal, fuhr schließlich zum Hotel und wurde vom Personal sehr freundlich empfangen…
Das Hotel war sehr modern eingerichtet und sah wirklich schön aus… Nachdem ich mein Zimmer bezog, blickte ich aus dem Fenster und verlor mich in dem Anblick der strahlenden Natur… Die mächtigen Tannen, die Hügel, die aufsteigenden Vögel… Einfach alles faszinierte mich… Schon nach wenigen Minuten ließ ich sämtliche Anspannung fallen und gab mich dem aufsteigenden Urlaubsgefühl hin…
Die darauffolgenden Tage verliefen in beständiger Routine… Natürlich war ich froh, abschalten zu können… Jedoch wurde eine Stimme in mir laut, die mich dazu verleiten wollte, mich auf eine Wanderung zu begeben und durch die Wälder zu streifen…
Da ich die Stimme ignorierte und mich weiter auf das tägliche Wellness-Programm konzentrierte, verstummte ich die Stimme… Mein Alltag bestand aus Massagen, Sauna und Maniküre… Tiefenentspannt ließ ich mich verwöhnen und genoss den Aufenthalt in vollen Zügen…
Am viertenTag geschah etwas merkwürdiges… Ich kam gerade von meiner Massage, ging auf mein Zimmer und stieß auf ein altes Ehepaar, welches mir entgegenkam…
Der Mann versuchte seine Frau von einer Wanderung zu überzeugen… Er nannte ihr ein Geschäft, dass alles besaß, was man für dieses Vorhaben brauchen könnte… Ich hatte mir den Namen gemerkt und als ich in meinem Zimmer stand und aus dem Fenster sah, hörte ich wieder diese Stimme in mir… Dieses Mal, ließ ich mich darauf ein…
,,Was solls, warum nicht?’’ – ging es mir durch den Kopf und so suchte ich bereits am nächsten Morgen das besagte Geschäft auf.
Neben einem Rucksack und einem Paar Wanderschuhe, kaufte ich noch eine Regenjacke, da ich hörte, dass es vielleicht Regnen sollte. Im Hotel angekommen, packte ich meinen Wanderrucksack, zog mir die Wanderschuhe an und begab mich wenig später auf die Reise…
Es war leicht bewölkt, aber die Sonne strahlte dennoch unaufhörlich und streichelte meine Haut… Ich trug eine kurze, enganliegende Wanderhose und ein T-Shirt.
Als ich das Vogelgezwitscher hörte und die aufblühende Natur vor mir erblickte, erwärmte es mein Herz… Es war so schön und idyllisch, dass ich mich fragte, warum ich es nicht schon früher in Erwägung gezogen hatte. Ich drang immer weiter in den Wald und folgte weiter den Schildern… Jedoch wurde die Ausschilderung immer seltener und so kam es, dass ich mich unerwartet verlief…
Es wurde später und immer dunkler… Über Sunden hinweg lief ich ziellos durch die Gegend und bekam es langsam mit der Angst zu tun… Als die Sonne schließlich unterging und die ersten Regentropfen vom Himmel fielen, zog ich meine Regenjacke über und folgte vorsichtig dem glatten Wanderweg… Mitten Im Wald, der immer dunkler wurde, streifte ich verlassen umher… Der Regen wurde stärker und schließlich begann sogar ein Gewitter…
Als ich mich unter einen Baum stellte, mein Smartphone rausholte und verzweifelt auf Empfang hoffte, geschah es… leicht an den Baum gelehnt, rutschte ich plötzlich ab und fiel einen leichten Abgrund hinunter… Ich stürzte Berg abwärts, stieß mir den Kopf und wurde bewusstlos. Alles wurde Schwarz.
…
,,Was? Wo bin ich hier? Aua… Wieso dröhnt mir der Kopf so? Was ist das für ein Ort…?’’ – Tausend wirren Gedanken schossen mir durch den Kopf, als ich benommen und mit starken Kopfschmerzen langsam wieder zu mir kam und wach wurde…
Draußen tobte ein starkes Gewitter und mit jedem Donnerschlag zuckte ich verängstigt zusammen, da ich nicht wusste, wo ich hier gelandet war… Ich rieb mir die Augen… alles war verschwommen… behutsam drehte ich vorsichtig meinen Kopf und sah mich um…
Es war ein seltsamer Ort und je mehr meine Augen erblickten, umso verängstigter wurde ich…
Ich lag auf einer alten Couch, im Innern einer alten und heruntergekommenen Holzhütte… Ich wusste weder, wo ich war, noch, wie ich hierhergelangte… Es war dunkel… Auf dem Tisch vor mir, stand eine Kerze, welche die Umgebung nur sehr schwach ausleuchtete… Viel konnte ich nicht erkennen und mein Schwindelgefühl machte es mir schwer, die ganzen Sinneseindrücke aufzunehmen… Die Augen schließend, atmete ich tief durch…
Erneut versuchte ich mir den Raum anzusehen. Langsam besserte sich mein Sehvermögen und mit der Zeit ergab sich ein Gesamtbild für mich. Als ich meine Umgebung genauer studierte, überkam mich ein aufsteigendes Gefühl von Nervosität, da dieser Ort etwas mystisches an sich hatte…
An den alten, braunen Holzwänden hingen neben zahlreichen alten Bildern, auch drei große Hirschgeweihe, die eine gruselige Atmosphäre versprühten… Die nassen Fenster waren sehr dünn und sahen aus, als würden sie beim nächsten Donnerschlag aus dem Rahmen fallen.
Der prasselnde Regen plätscherte lautstark auf das ebenfalls dünne Dach… Die Einrichtung war sehr in die Jahre gekommen und staubig… Auf den schmutzigen Schränken lagen zahlreiche Zeitschriften und leere Glasflaschen… nirgendwo, auch nur die geringste Spur darauf, dass sich in diesen vier Wänden ein Stromanschluss befand… Der Kamin wurde bis vor kurzem noch benutzt, was mich wunderte, da wir eigentlich Sommer hatten.
Je länger ich mich umsah, umso größer wurde meine Aufregung… Mein Herzschlag wurde deutlich lauter und immer wieder fragte ich mich, ob es sinnvoll wäre, nach Hilfe zu rufen… kurz überlegte ich… Aber ich entschied mich dagegen und schonte meine Kräfte…
Vorsichtig erhob ich mich und saß aufrecht auf dem alten Sofa, während meine Kopfschmerzen wieder spürbar anstiegen…
Grübelnd überlegte ich, welcher Mensch hier leben würde und warum er mich hierher verschleppt hatte… voll konzentriert durchstöberte ich mein Gedächtnis und… endlich… plötzlich erinnerte ich mich…
In der Sekunde, in der ich mich zu erinnern glaubte, geschah es… Ein lauter Donnerschlag ertönte… Quietschend öffnete sich die alte Holztür, erschrocken blickte ich rüber und ein kalter Schauer lief mir über den Rücken, als die große Gestalt vor mir stand…
,,NEIN! Das… das kann nicht sein… Diese Person, kann unmöglich existieren… Das war unmöglich…’’ – schoss es mir durch den Kopf, als ich unglaubwürdig diesen großen Menschen in der Tür stehen sah…
Aber als sie mit langsamen Schritten auf mich zukam, erkannte ich sie schließlich… Sie war es… Die verschollen geglaubte Elisabeth… regungslos stand sie in der Tür und sah mich an.
Der Regen hatte sie vollkommen durchnässt… Das Wasser tropfte an ihrem Körper hinunter und nach kurzer Zeit bildete sich eine Pfütze um sie herum…
Unglaubwürdig und panisch musterte ich sie, nachdem sie die Tür hinter sich schloss und mit lauten Schritten auf mich zukam. Ich schätzte sie auf ungefähr zweiundvierzigJahre…
Sie war sehr groß und hatte einen muskulösen Körperbau, den man bereits durch ihr durchnässtes, schwarzes T-Shirt erahnte… Sie trug eine lange Lederhose und große Stiefel… Elisabeth hatte zerzaustes blondes Haar, ein markantes Gesicht, dass eine gewisse Schönheit ausstrahlte und ein üppiges D-Körbchen, dass man ebenfalls gut erkannte, da ihr Oberteil, wie bereits erwähnt, sehr nass war und man dementsprechend viel sehen konnte.
(Neben ihrer Statur und ihrer Körpergröße, waren es vor allem ihre großen Nippel, die mir direkt ins Auge sprangen… Warum mich ihre Erscheinung so faszinierte, wusste ich selbst nicht…)
Als sie schwer atmend vor mir stand, mir tief in die Augen sah und weiterhin schwieg, überkam mich erneut eine leichte Panik… Ihr Gesichtsausdruck strahlte eine gewisse ‘Neutralität’ aus… Naja, eine Mischung aus Genervtheit und Langeweile… ausdruckslos eben…
Noch immer herrschte Stille und ich wusste nicht, wie ich reagieren sollte… Zusammengekauert und leicht zitternd, saß ich regungslos auf der Couch und sah ihr weiter direkt in die Augen… Der Blickkontakt mit ihr, war äußerst seltsam. Im Hintergrund war noch immer das laute Gewitter zu hören, was den Blickwechsel mit ihr, umso grusliger machte…
Plötzlich setzte sie ihren großen durchnässten Körper in Bewegung und setzte sich neben mich, auf den alten Sessel und zog wie aus dem Nichts ein Taschenmesser aus ihrer Hosentasche… Auf dem Tisch lag ein Stück Holz, welches sie in die Hand nahm und es mit ihrem Messer bearbeitete… Stillschweigend und konzentriert schnitzte sie an dem Holzklotz und sah mich nicht weiter an…
Es wurde immer merkwürdiger und ich war nicht in der Lage, das alles einzuordnen… Die Nervosität stieg weiter an, aber tatsächlich hatte ich keine Angst vor ihr…
Grübelnd sah ich unsicher umher… Schließlich riskierte ich es und flüsterte mit behutsamer Stimme: ,,Ich bin Anna… Darf ich fragen, wer Du bist?’’
Daraufhin schmunzelte sie und warf mir einen kurzen Blick zu, bevor sie weiter an ihrem Holz schnitzte…
Sie schwieg einen Moment und begann schließlich mit tiefer, rauer Stimme: ,,Du bist nicht von hier? Ha… Da sag noch einer, dass ich die Menschen nicht kenne… Ihr seid alle gleich… Aber mach’ Dir keine Sorgen, Deine Kopf-Wunde habe ich bereits versorgt… Den Verband würde ich noch eine Weile drauf lassen… Aber wo waren wir? Genau! Ich bin Elisabeth… Ich fand Dich zufällig, als ich auf der Suche nach etwas Essbaren war… Da lagst Du mir vor den Füßen und so nahm ich Dich mit… Es ist nicht sonderlich einladend hier, aber ich komme klar…’’
Während sie das sagte, tastete ich meine Stirn ab und tatsächlich… ich hatte eine Kopfverletzung… Nun erklärten sich mir die Kopfschmerzen, die ich noch immer hatte. Sie hatte mich aufgenommen und mich versorgt… Darüber hinaus lag ich richtig; es war Elisabeth… Langsam legte sich meine Nervosität und ich versuchte, die Unterhaltung aufrechtzuerhalten…
,,Elisabeth? Den Namen hatte ich vor kurzem in einem Lokal gehört… Die meisten gehen nicht davon aus, dass Du noch lebst… ehrlich gesagt haben die Erzählungen über Dich, durchaus einen magischen Charakter… Aber zunächst einmal… Um ehrlich zu sein, möchte ich mich erstmal dafür bedanken, dass Du Dich um mich gekümmert hast… Ich weiss ehrlich gesagt gar nicht, wie ich Dir dafür danken soll… Ich erinnere mich an den Sturz und…’’
,,Meine Liebe Anna…’’ – unterbrach mich Elisabeth mit rauer Stimme, während sie unaufhörlich ihr Holz bearbeitete und mich nicht weiter beachtete. ,,Es gibt nichts, dass Du tun müsstest… Ich habe Dich gefunden und mich um Dich gekümmert, weil ich es wollte… Deine Danksagungen kannst Du gerne für Dich behalten…’’
Ihr Gesichtsausdruck, war noch immer so leer wie vorher und ihre Bemerkungen, waren ebenfalls sehr schroff und kalt… Aber vermutlich lag das an ihrem Dasein als Einsiedlerin…
Ich wusste, dass hinter dieser rauen Schale eine liebenswürdige Frau steckte… Diese wollte ich hervorlocken… Immerhin wüsste ich nicht, was wäre, wenn sie nicht gewesen wäre… Ich rückte ein Stück zu ihr, setzte mich nah an sie heran und begann mit freundlicher Stimme:
,,Elisabeth, Du scheinst nicht zu wissen, was Du für eine Heldentat geleistet hast?! Ich würde gerne mehr über Dich erfahren… Erzähl mir doch etwas von Dir!’’
Sie sah mich skeptisch an und schwieg eine Weile… Dann sagte sie: ,,Weisst Du meineKleine… Ich lebe zurückgezogen und allein. Warum? Dafür habe ich meine Gründe… Ein alter Bekannter versorgt mich mit Lebensmitteln, ansonsten lebe ich im Einklang mit der Natur. Es gibt niemanden, den ich vermisse oder der mich vermisst. Du lebst nur so lange für die Menschen, bis sie Dich nicht mehr brauchen. Es ist immer das gleiche… Ich würde nicht sagen, dass mir etwas fehlt…’’
Bei ihrem letzten Satz sah sie mit einem flüchtigen Blick zu mir und es fühlte sich so an, als würde sie dabei einen genauen Blick auf meinen Körper werfen… Ob ich mit dieser Deutung richtig lag?
,,Naja, Elisabeth…’’ – erwiderte ich. ,,Aus Deiner Bemerkung höre ich viel Enttäuschung heraus… Willst Du mir nicht sagen, was es war, dass Dich zu dieser Einsiedlerin gemacht hat?’’
(Ich dachte, dass ich das Eis gebrochen hatte und sie sich mir gegenüber öffnen würde… Aber anscheinend lag ich daneben…)
Mit großen Augen blickte sie zornig zu mir und stand plötzlich auf…. Erschrocken zuckte ich zusammen und verstummte.
Sie warf den Holzklotz auf den Tisch und zeigte mit dem Messer auf mich. Mit wütender Stimme und purem Zorn im Gesicht sagte sie leise: ,,Was bildest Du dir ein? Woher nimmst Du Dir das Recht über mich zu urteilen?’’
Sie stand auf, ging zur Tür und öffnete sie. Dann sagte sie; ,,Ich möchte, dass Du gehst… und zwar auf der Stelle!!’’
In dem Moment schossen mir viele Gedanken durch den Kopf… Ich wunderte mich selbst, aber tatsächlich verspürte ich keine Angst… Ich war verwundert und stutzig… diese übertriebene Reaktion hatte ich nicht erwartet und dennoch… ich hatte keine Angst…
Langsam stand ich auf und ging auf sie zu… Als ich vor ihr stand und zu ihr hochblickte, sahen wir uns einen Moment in die Augen… Ich sah dieses Funkeln in ihrem Blick und sagte mir selbst; ,,Jetzt oder nie…’’
(Ob es eine innere Stimme war… eine Eingebung oder ein Impuls…? Was es auch war, ich folgte diesem Gefühl und lies mich schlagartig darauf ein…)
Wie aus dem Nichts, ging ich langsam herunter und kniete vor ihr… ich sah ihr in die Augen… Mit einem verärgerten Gesicht verfolgte sie meine Bewegungen…
,,Hey, was machst Du da?’’ -platzte sie wütend heraus und war sichtlich erschrocken über meine freche Vorgehensweise…
Aber ich ließ mich nicht abschrecken und setzte mein Vorhaben in die Tat um.
Meine kleinen Hände berührten ihren Hosenstall… langsam knöpfte ich ihre Hose auf und zog sie langsam herunter. Noch immer verfolgte Elisabeth meine Bewegungen… Sie war nicht begeistert, jedoch wehrte sie sich auch nicht dagegen… Noch immer stand sie in der offenen Tür und schwieg…
Nachdem ich ihre durchnässte Lederhose runterzog, erblickte ich schon ihre ausgeprägte Schambehaarung, die aus ihrer Unterhose hervorstach…
Als ich ihr die Unterhose auszog, geschah es… Sie verschränkte ihre Arme, sah ausdruckslos herunter zu mir und verschränkte ihre Arme… Was wollte sie mir damit sagen?
Ich lächelte ihr zu und biss mir auf die Lippe, als ich plötzlich ihre Spalte erblickte… Ihre starke Behaarung, löste eine unerwartete Lust in mir aus… Ihre Möse war verschwitzt und roch etwas streng, jedoch heizte eben diese Erscheinung meine Erregung immer weiter an… langsam schloss ich meine Augen, neigte mich nach vorn und berührte ihre Möse mit meinem Mund… Dieser Kuss auf ihre Schamlippen, sollte die Wende sein…
Es war unglaublich… Darauf öffnete ich meinen Mund und fuhr meine Zunge aus… leidenschaftlich fuhr meine feuchte Zunge über ihre Spalte, bis ich schließlich ihren Kitzler erreichte… Meine Lippen saugten sich an ihm fest und so lutschte ich hingebungsvoll den leicht angeschwollenen Kitzler, als ich kurz darauf ein Quietschen hörte, auf das ein Klicken folgte… (Anscheinend hatte sie die Tür wieder geschlossen)
Ich sah nach oben und erblickte das ausdruckslose Gesicht von Elisabeth, die mein Vorgehen weiter verfolgte… Ihr Blick ließ keine Emotionen zu, jedoch wehrte sie sich nicht dagegen, also machte ich weiter…
(Was hätte ich für eine Wahl gehabt? Die prickelnde Erregung in mir, stieg weiter bis ins unendliche… Noch nie hatte ich Sex mit einer Frau und bis vor wenigen Minuten, hätte ich diesen Verlauf der Dinge niemals erwartet. Aber ich war Feuer und Flamme und sah nur eines vor mir: Elisabeth bis zur Besinnungslosigkeit zu ficken…)
Mit verschlossenen Augen streichelte meine Zunge unaufhörlich und mit viel Speichel, ihre Möse… In kreisenden Bewegungen umspielte ich abwechselnd ihren Kitzler und ihre Schamlippen. Als ich mich in dem verschwitzten Aroma ihrer Spalte verlor, erschrak ich plötzlich und zuckte zusammen…
Neben mir ertönte ein lauter Aufprall… Ich unterbrach den Oralsex und sah nach links auf den Boden… Es war das Taschenmesser, dass sie noch in der Hand hatte…
Ich blickte hoch zu Elisabeth und machte große Augen… Sie erstrahlte in einem ganz Neuem Licht… schwer atmend und mit einem verzerrten Gesichtsausdruck, biss sie sich auf die Lippen und massierte mit großen Bewegungen ihre großen Brüste, welche ich endlich in voller Pracht erblickte, da sie ihr T-Shirt nun hochgezogen hatte…
Was für ein Anblick…
,,Habe ich gesagt, dass Du aufhören sollst? Los jetzt!’’ – forderte sie mit ihrer tiefen und rauen Stimme…
Bevor ich mein Spiel eigenständig fortsetzen konnte, packte sie meinen Hinterkopf und presste ihn fest gegen ihren Unterleib… Dann schwang sie ihr rechtes Bein über meine Schulter und übte immer mehr Druck auf mich aus… Es war so aufregend und machte mich immer geiler… Sie drückte mich so fest gegen ihre Spalte, dass es mir schwerfiel, meine Zunge in Bewegung zu setzten…
Aber als ich schließlich bemerkte, dass ihre Schamlippen immer weiter anschwollen, wusste ich, dass es ihr gefiel… Meine Zungenspitze drang in ihre feuchte Scheide und ihr Aroma intensivierte sich immer mehr…
Wenn ich hochblickte, sah ich, wie sie mit der einen Hand ihre Brust knetete, während die andere meinen Kopf an sie presste.
Sie verdrehte die Augen und bewegte in unregelmäßigen Schwingungen, ihren Kopf… Auch ich wurde immer feuchter und ungehaltener… plötzlich wurde es stürmischer…
Elisabeth nahm ihr Bein von meiner Schulter, zog mich an den Haaren nach oben, sodass ich vor ihr stand und wir uns in die Augen sahen.
Mein Kinn war ganz verschmiert von ihrer Flüssigkeit, aber die Blicke, die wir austauschten, sprachen eine eigene Sprache.
Mit dem Kopf nach oben geneigt, senkte sie ihren Kopf herab und spitzte ihre Lippen… Unsere Münder trafen sich und schließlich auch unsere Zungen… Der Austausch von Speichel, sorgte für laute Schmatz-Geräusche, die uns beide sehr erregten… Mein Kopf war auf der Höhe ihrer Brüste, die ich nach dem zärtlichen Kuss mit meinem Mund verwöhnte… Ihre harten Nippel zu saugen und mit Spucke einzusauen, war so aufregend, dass sich in mir alles drehte…
Mit einem Mal zog sie meinen Kopf nach hinten, spitzte ihre Lippen und neigte sich über ihre eigene Brust… langsam floss ein kleiner ‘Speichel-Faden’ aus ihrem Mund und platschte leise auf ihre Brustwarzen… Ihre Spucke lief an dieser herunter und streifte ihren Körper, bis hin zu ihrem Intimbereich, so dass der Speichel selbst ihre Schamhaare erreichte…
Das Feuer in mir, stieg immer weiter an… Dann presste Elisabeth erneut meinen Kopf gegen ihre Brüste und so saugte ich genüsslich den Speichel von ihren Nippeln…
Anschließend geschah es… Sie schubste meinen Kopf nach hinten, küsste mich und neigte sich mit ihren Händen weiter nach unten… Ich ahnte etwas, sollte mit meiner Vermutung aber weit daneben liegen… Als sie meine Hose aufriss, sich vor mich kniete und mein Unterteil, samt Slip, ruckartig nach unten zog, erblickte sie meine ebenfalls sehr behaarte Spalte vor sich… Sie riskierte einen kurzen Blick und spuckte mit voller Wucht auf meine nasse Möse…
Dann folgte eine Überraschung… Das jetzt geschilderte, geschah binnen weniger Sekunden: Sie erhob sich unerwartet und packte mich an meiner Hüfte… erneut ruckartig, hob sie mich hoch, presste mich an ihren Körper und packte nun meine Arschbacken, während meine Beine ihren Köper umklammerten…
,,Was hatte sie nur vor?’’ – ging es mir durch den Kopf.
Im nächsten Augenblick hoben ihre starken Arme meinen Hintern in die Höhe… Sie schob mich immer weiter nach oben, bis mein Unterleib schließlich ihre Schultern erreichten…
Meine zierlichen Schenkel saßen mittlerweile auf ihren Schultern, während meine Hände sich in ihren Haaren vergruben… Was für ein Einsatz! Sie stand aufrecht im Raum und ich saß mit meinen Schenkeln direkt auf ihren Schultern, während sie meine Arschbacken ergriff und sie fest gegen ihr Gesicht presste…
Ich verlor mich selbst, zog mein Oberteil aus und umklammerte ihren Kopf mit meinen Schenkeln, während ihre Zunge unaufhörlich meine Spalte verwöhnte… Dieser Anblick, war unbeschreiblich… Meine ausgeprägte Schambehaarung presste sich gegen ihre Nase und das kräuselnde Haar in ihren Nasenlöchern verschwinden zu sehen, war atemberaubend.
Mit voller Kraft drückte ich meinen Unterleib gegen ihren Kopf… Ich bewunderte sie für ihre Ausdauer und ihre Stärke… Es machte ihr nicht aus, mich auf den Schultern zu tragen und mich dabei zu lecken… Wahnsinn! Diese Stellung hatte ich bisher mit keinem Mann und hielt meinen Orgasmus zurück, da ich ein leichtes Prickeln, zwischen meinen Beinen verspürte…
Aber da ich mich voll auf dieses Abenteuer einließ und mich ihr öffnete, ließ ich es zu… Mit voller Kraft lehnte ich meinen Körper ein Stück nach oben, als ein kräftiger Strahl aus mir schoss und sowohl ihr Gesicht als auch ihre zerzausten Haare vollends durchnässte… Der Anblick und auch das lautstarke Plätschern, der aufprallenden Flüssigkeit, machte mich benommen und die Zuckungen in meinen Beinen wollte nicht aufhören… Impulsiv stieß ich meine Becken unkontrolliert gegen ihr Gesicht, während ich dabei laut schrie…
Meine Schambehaarung war ebenfalls klitsch nass…
Im Augenwinkel sah ich, wie meine Flüssigkeit langsam an ihrem Hals herunterlief und ihren Körper überzog… Meine Scheidenflüssigkeit brachte ihre Haut noch mehr zum Glänzen… (Schließlich kamen wir bereits nach kurzer Zeit ins Schwitzen und klebten regelrecht aneinander.)
Elisabeth verzog das Gesicht, sah kurz hoch zu mir und presste meine Spalte erneut gegen ihren Mund, indem sie meine Arschbacken gegen ihren Kopf presste… erneut leckte sie ausgiebig die nassen Schamlippen und schnaufte laut dabei…
Es fiel mir schwer, mich auf ihr zu halten, aber zum Glück hatte sie meinen Hintern fest in ihren Händen und setzte das Zungenspiel weiter fort, während ich weiter zuckend auf ihren Schultern saß… Es war so aufregend, dass ich den Verstand verlor und die Hitze in mir, immer wieder einen neuen Höhepunkt erreichte…
Dann folgte ein Stellungswechsel, den ich so, ebenfalls noch nie erlebt hatte…
Im Anschluss ließ sie mich von ihren Schultern, so dass ich langsam herab sackte, während sie meinen Hintern mit ihren Händen hielt und schließlich auf Augenhöhe stoppte, meine Arme um ihren Hals legte und wir uns stürmisch küssten, während meine Beine weiterhin ihren nassen Körper umklammerten…
Dann packte sie schlagartig meine Hüfte, neigte sich unter meine Schulter und wie aus dem Nichts, drehte sie meinen Körper um 180Grad, so dass sie meinen Kopf direkt vor ihrer nassen Möse platzierte, gleichzeitig auch meine Spalte vor ihrem Gesicht hatte und mich mit ihren Armen umklammerte und mich fest an sich presste…
Sie schob meine Schenkel auseinander, quetschte ihr Gesicht zwischen meine Beine und drückte erneut ihre Zunge in meine Spalte, während ich gleichzeitig Kopf-über gedreht ihre nasse Möse mit meiner Zunge massierte. Es war ein Feuerwerk der Emotionen…
Das heiße Blut schoss durch meine Adern, direkt in meinen Kopf, wo sich in der aufbrausenden Erregung, bereits alles drehte. Ihre feuchten Schamlippen umspielend, wurde mir immer schwindeliger… Alles drehte sich und schließlich war es so weit…
Impulsive Zuckungen kündigten den nächsten Orgasmus an… stoßartig, schossen drei kräftige Strahlen aus meiner Möse, während draußen gleichzeitig ein lauter Donnerschlag ertönte… ich konnte nicht sehen, wie ich Elisabeth ins Gesicht spritzte, aber das laute Aufprallen meiner Fontäne, ließ erahnen, dass sie vollkommen durchnässt wurde… Angestachelt durch meinen Höhepunkt, umkreiste sie immer stürmischer meine Möse mit ihrer Zunge und wurde immer ungehaltener…
Langsam floss es an ihrem Körper hinunter und erreichte schließlich auch ihren Intimbereich, der unaufhörlich von meiner Zunge gestreichelt wurde… Das Feuchte Aroma ihrer Möse und ihr Körperschweiß, vereinten sich mit meiner Flüssigkeit und erzeugten ein Feuerwerk der Wollust, was mich immer mehr benommen machte…
In meinem Kopf sammelte sich immer mehr Blut und auch der letzte Orgasmus hatte es in sich… Immer wieder fielen mir die Augen zu und meine Zungenbewegungen setzten kurzzeitig aus… bis es schließlich zu viel wurde… Innerhalb weniger Sekunden schlossen sich meine Augenlieder und mir wurde schwarz vor Augen, während ich weiter Kopf-über an Elisabeth hing und fest von ihren Armen umklammert wurde.
Bald darauf verlor ich das Bewusstsein…
…
Erneut benommen, wurde ich langsam wach… anscheinend lag ich auf der Couch. Ich bemerkte sofort, dass sich meine Schenkel in einer ungewöhnlichen Position befanden… vorsichtig öffnete ich meine Augen und sah Elisabeth, die mit gespreizten Beinen auf mir lag und ihre behaarte nasse Möse an der meinen rieb…
In der Scherenstellung presste sie ihre verschwitzten Schenkel, an meinen, sah mit verzerrtem Gesicht nach oben, verrenkte gefühlvoll ihren Kopf und stöhnte mit jeder Bewegung sie unaufhörlich schwer atmend stöhnte und mit jeder Reibung intensiver stöhnte…
Einfach alles war atemberaubend… Ihre glitschigen Schamlippen, die sich an meinem Kitzler rieben, der Anblick von Elisabeth, die voller Leidenschaft und Hingabe ihren Körper an mich presste und sich selbst immer mehr verlor… All das löste erneut dieses Kribbeln in mir aus… Das aufbrausende Gefühl von Geilheit wurde schließlich so stark, dass auch ich begann, meinen Unterleib in Bewegung zu setzen…
Als sie merkte, dass ich wieder bei Bewusstsein war, neigte sie sich runter zu mir und küsste mich, während sie das Tempo weiter anhob… Ihr plötzlicher Körpereinsatz, sorgte dafür, dass unsere Brüste in Wallung gerieten und heftig durchgeschüttelt wurden… Jedoch hatte sich bereits so viel Schweiß und Speichel angesammelt, dass es bei den heftigen Bewegungen, von unseren Körpern tropfte…
Schließlich verdrehte Elisabeth die Augen, keuchte immer schwerer und dann passierte es… Ihr Unterleib vibrierte, ihre Schamlippen pulsierten und ihr Becken wurde durch starke Zuckungen in Bewegung gesetzt und hämmerte ruckartig an meine Spalte, wodurch ein lautes Schmatzen ertönte…
,,Oh… Ich… Ich komme… Jaaaa!’’ – schrie sie mit ihrer tiefen Stimme und brachte die Holzhütte regelrecht zum Beben…
Als ihre Zuckungen abschwächten, fiel sie erschöpft zusammen… vorsichtig legte sie sich neben mich, streichelte meinen Körper und ich den ihrigen… Abgekämpft lagen wir nebeneinander und sahen uns in die Augen. Schließlich begannen wir eine Unterhaltung…
Gespannt lauschte ich ihrer Erzählung und war froh darüber, dass sie sich mir gegenüber öffnete. Sie hatte sich vieles von der Seele zu reden und es schien so, als würde sie den Austausch mit einem anderen Menschen sehr genießen.
Endlich erzählte sie mir den Grund für ihre einsames Dasein… Tatsächlich waren es viele einzelne Schicksalsschläge, die sie veranlassten, alles hinter sich zu lassen und von Vorn zu beginnen. Jedoch sprach ich ihr gut zu und die ansammelnden Tränen in ihren Augen, ließen durchblicken, was sie alles durchmachen musste. Ich umarmte sie gefühlvoll und baute sie auf.
Wir schliefen ein und der Abend neigte sich dem Ende…
Am nächsten Morgen begleitete sie mich durch den Wald, zurück zu dem Schild, welches mich zum Hotel führen sollte… Als wir die Kreuzung erreichten, verabschiedeten wir uns mit einer Umarmung, als ich nach oben zu ihr sah und ihren Blick bemerkte, wurde ich stutzig…
,,Elisabeth, alles in Ordnung? Du siehst so niedergeschlagen aus?’’ -fragte ich sie verwundert.
,,Nein… es.. naja…’’ – stotterte sie unsicher. ,,Zum einen wirst Du mir wirklich fehlen und zum anderen… Anna… Mir hat dieser Abend so viel gegeben, dass mir die Worte fehlen… deshalb… ich würde mich gerne bei Dir bedanken…’’
Stutzig fragte ich; ,,Aber Elisabeth… Der gestrige Abend ist mehr als genug Dank! Auch ich habe es sehr genossen… Ich bitte Dich! Was soll das heißen?!’’
Dann blickte sie lächelnd und schüchtern zu Boden und schwieg einen Moment…
Nach unten geneigt, flüsterte sie leise; ,,Da gab es gestern Abend etwas, zu dem ich nicht gekommen bin… Vielleicht bietet es sich an, es jetzt noch nachzuholen… natürlich nur, wenn Du es möchtest…’’
Daraufhin spürte ich eine aufregende Spannung in mir aufsteigen und wollte sofort wissen, was sie damit meinte… Dann blickte sie erneut schüchtern zu Boden, atmete tief durch und flüsterte mir leise ihren Gedanken mein Ohr.
Als ich hörte, was sie vorhatte, machte ich große Augen und fragte sie, ob sie sich sicher war, schließlich hatte ich meine letzte Dusche vor einem Tag…
Aber sie war verwundert darüber, dass ich überhaupt fragte… Es störte sie überhaupt nicht und so begaben wir uns auf die Suche nach einem guten Versteck, schließlich wollten wir nicht gestört werden. Wir verließen den Wanderweg und drangen ein Stück in die unberührte Natur vor. Ein paar Schritte entfernt trafen wir auf eine grüne Fläche, hinter einem Gebüsch. Umgeben von Sträuchern und Wald, ging ich auf einen großen Baum zu und sah mich vorsichtig um…
Nachdem ich niemanden sehen konnte, der uns hätte sehen können, drehte ich mich mit dem Gesicht zum Baum, zog mein Oberteil aus, ebenso meinen BH, dann öffnete ich langsam meine Hose, zog sie samt Slip herunter, spreizte meine Beine und stützte mich mit meinen flachen Händen an der rauen Oberfläche des Stammes ab. Ich drehte mich um zu Elisabeth, die bereits ein benommenes Gesicht machte und ihr Glück kaum fassen konnte…
,,Worauf wartest Du?’’ – flüsterte ich mit verführerischer Stimme und streckte ihr meinen Hintern sichtlich entgegen…
Mit einer Bewegung kniete sie sich hinter mich, zog meine Arschbacken weit auseinander und presste ihr Gesicht dazwischen. Ihre Zunge fuhr genüsslich durch meine schwitzige Arschritze und massierte wiederholt meine enge Rosette.
,,Oh Elisabeth, Du bist so versaut! ’’ -flüsterte ich.
Daraufhin presste sie ihre Zunge immer stärker gegen mein Arschloch, was mich veranlasste, meine Muskeln zu entspannen, da ich bereits das Gefühl hatte, dass sie in mich eindringen wollte… Also ließ ich locker und so geschah es… Ihre Zunge drang schließlich in mich ein. Ihre feuchte, warme Zunge in mir zu spüren, erregte mich unglaublich und als ihre Finger dabei über meine Spalte fuhren, wurde ich schnell feucht und mein Kitzler schwoll weiter an…
Während ihre Finger geschmeidig über meine Möse streichelten, glitt ihre Zunge in festen Bewegungen immer wieder über meine schwitzige Arschritze…
Sie reagierte sich regelrecht an mir ab, so dass der angesammelte Speichel in großen Mengen an meinen Beinen herunterlief. Es war unbeschreiblich und gleichzeitig so versaut, dass es mir schwerfiel, mich auf den Beinen zu halten…
Als ich ihren Finger spürte, der immer wieder über mein Arschloch kreiste, fragte ich sie, worauf sie warten würde… In der Sekunde flutschte ihr Zeigefinger binnen einer Sekunde in mich ein und verwöhnte mein Arschloch mit vorsichtigen Bewegungen. Schnell erhob sie das Tempo und ich hielt mein Stöhnen nicht länger zurück…
Diese groben Bewegungen wurden so intensiv, dass ich bereits das aufsteigende Kitzeln in meinem Unterleib spürte… Aber ich ließ mich darauf ein und zögerte nicht damit, es zurückzuhalten, schließlich hatte sie es gestern sehr genossen…
Mit einem Mal pulsierten meine Schamlippen… Ich spannte meinen Körper an, machte ein Hohlkreuz und schrie aus voller Seele: ,,ICH KOMME!! ELISABETH, DAS IST SO GEIL!’’
Ein starker Strahl schoss aus meinem Unterleib und spritzte Elisabeth direkt auf ihre Brüste… Ihre Kleidung wurde dabei vollkommen durchnässt und erst jetzt realisierte ich, dass es vielleicht nicht die beste Idee war… Aber Elisabeth schien sich daran nicht zu stören, im Gegenteil; Ihr Zungenspiel wurde immer versauter… Als sie gerade noch an meinen Schamlippen saugte und sie in die Länge zog, während sie dabei unaufhörlich meine Rosette penetrierte, zog sie den Finger aus mir und spuckte kurz darauf auf mein Arschloch.
Erneut fuhr ihre Zunge über meine Arschritze und massierte mein Po-Loch. Im nächsten Moment erhob sie sich plötzlich und stellte sich hinter mich…
Mit einer Hand packte sie meinen Hals, zog meinen Kopf weit nach hinten, so dass ich sie verkehrt herum über mir sah und begann, sie stürmisch zu küssen, während sie unaufhörlich meine Rosette fingerte…
Leise flüsterte sie voller Erregung; ,,Bitte, knete Deine geilen Brüste und spritz noch einmal für mich ab… Ich flehe Dich an! Bitte Anna!’’
(Ich war verwundert, dass die Penetration meiner Rosette, überhaupt eine Fontäne auslöste, aber ich wollte ihr den Gefallen tun…)
Mit einem weiten Hohlkreuz nach hinten gelehnt, sah ich ihr Kopf-über tief in die Augen und spürte ihre Hand, die immer schneller und härter mein Arschloch penetrierte und dabei ein lautes ‘Klatschen’ erzeugte… In dem Moment begann ich meine von Schweiß bedeckten Brüste zu kneten, was Elisabeth mit Spannung verfolgte…
Es war so aufregend, dass sich tatsächlich eine erneute Fontäne ankündigte… Das aufbrausende Kribbeln zwischen meinen Beinen wurde immer stärker… Und dann… Ein erneuter Strahl schoss aus mir heraus und spritzte direkt ins grüne Gras unter mir, wobei ein lautes Plätschern entstand…
Es sprudelte literweise aus meiner Spalte, die unaufhörlich pulsierte und zuckte… Mein Körper erlitt einen Zitteranfall und mein Atem wurde schwerer… Elisabeth legte ihren großen Arm um mich und hielt mich fest, da ich beinahe zusammensackte…
Ich atmete tief durch, erholte mich nach und nach und auch Elisabeth flachte langsam ihre Bewegungen ab… Schließlich zog sie den Finger aus meinem Hintern und sah mich schüchtern an…
,,Würdest Du…. Ich meine…’’ – stotterte sie.
Daraufhin drehte ich mich zu ihr um, lächelte und nahm ihre Hand. Langsam überzogen meine Lippen ihren Finger… Dabei sah ich hoch zu ihr und blickte ihr tief in die Augen. Dieser Anblick sagte ihr sehr zu,
Im Anschluss küssten wir uns und zum ersten Mal kostete ich das Innere meiner Rosette. Derartig versauten Sex, hatte ich noch nie… Und dann noch mit einer Frau? Es war unglaublich…
Ich zog mich an und gemeinsam gingen wir zurück zum Wanderweg…
Anschließend umarmten wir uns und verabschiedeten uns mit einem langen Zungenkuss… Ich drehte mich ein letztes Mal um und winkte ihr noch einmal zu, bevor ich meinen Weg fortsetzte und schließlich mein Hotel erreichte….
…
Ein Jahr später, etwa zur selben Zeit, buchte ich erneut für eine Woche in dem Hotel und nahm mir vor, Elisabeth zu besuchen.
Jedoch sollte es anders kommen… Als ich eines Tages im Hotel ankam und noch am selben Tag die Wanderung auf mich nahm, erreichte ich nach zwei Stunden ihre Holzhütte. Aber tatsächlich konnte ich sie nicht auffinden. Ich wartete stundenlang vor ihrer Hütte, blickte durch die Fenster und konnte niemanden erkennen…
Die Hoffnung verlierend, trat ich schließlich den Heimweg an und lief den langen Weg zurück… Es wurde bereits dunkel, als ich in Gedanken versunken zurücklief und unerwartet ein merkwürdiges Geräusch hörte…
Ich folgte den Lauten, die wie ein ‘Stöhnen’ klangen… Ich war auf der richtigen Spur und stieß weiter in den Wald vor… Dabei verließ ich den Wanderweg und wie aus dem Nichts wurde mir klar, was hier los war… Ich erinnerte mich an dieses Gebüsch… Es war das von damals… An dieser Stelle hatte ich damals Sex mit Elisabeth… Mit jedem Schritt wurde das Stöhnen lauter.
Vorsichtig hockte ich hinter einem Busch und blickte langsam hervor… In diesem Moment erstarrte ich und ein kalter Schauer lief mir über den Rücken… Elisabeth kniete breitbeinig und nackt vor einem ebenfalls nackten Mann und lutschte ausgiebig seinen harten Schwanz.
Der Mann stand aufrecht vor ihr, Elisabeth stützte ihre Hände auf ihren Schenkeln ab und saugte kräftig an dem Teil des Mannes… Dieser forderte sie zwischendurch dazu auf, ihre Zunge rauszustrecken, was sie bereitwillig tat. Immer wieder klatschte er mit voller Wucht seine nasse Eichel lautstark auf ihre Zunge, wobei immer wieder Speichel durch die Gegend spritzte…
Gebannt verfolgten meine Augen diese Szene… Jedoch stellte ich fest, dass ich den Mann bereits einmal gesehen hatte… plötzlich wurde mir bewusst, wer das war…
Damals in dem Lokal, gab es einen Mann, welcher der Meinung war, dass Elisabeth zurückgezogen im Wald lebte und ein alter Bekannter sie versorgte… Und als ich neben Elisabeth diese große Kiste erblickte, schoss mir der Gedanke durch den Kopf, dass kein Zweifel daran bestand, dass er derjenige war, der sie versorgte…
Anscheinend hatten die beiden einen Deal… Mir auf die Lippe beißend zog ich mich langsam aus und spürte, wie feucht ich wurde…
Langsam trat ich aus dem Gebüsch hervor und als die beiden mich erblickten, verstummten sie regelrecht und machten große Augen…
Mit leiser Stimme fragte ich schüchtern: ,,Habt ihr noch Platz für eine notgeile Frau, die sich verlaufen hat…?’’
Sie können sich vorstellen, wie es ausging…
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Lasst mich wissen, ob euch die Geschichte zusagt und was ich beim nächsten Mal besser machen kann! 😊
EURE
L666
Danke! 🤭 Hattest Du eine Lieblingsszene?
Wunderbar geile Geschichte. da will man doch gerne mitmachen
Wieder eine tolle Geschichte von dir 😉
Das reine Lesbengeschichten, nicht so mein Ding sind, hatte ich dir ja schon gesagt 😉
Aber die Geschichte ist super geschrieben, die Handlung gefällt mir sehr. Vor allem, weil es irgendwie eine andere Wendung nahm als ich vermutet hatte.
Auch das die Geschichte am Anfang etwas vom späteren Verlauf erzählt gefiel mir gut.
Liebe Grüße Hannah
Vielen Dank! Freut mich sehr!🤗🤗🤗 Fortsetzung ist bisher nicht geplant. 🫣
Hey! 🤗 Ja, tatsächlich habe ich nichts dagegen, bin aber selbst, bis auf einen Strich, nicht sehr stark behaart…🤭 Schön dass es Dir gefällt. 🤗🤗
Hallo Doreen, supergeil erzählt, kann mir auch eine Fortsetzung vorstellen.
Weiter so, LG Sonja
Meine liebe Doreen,
wieder von der Schreibweise her sehr schön zu lesen. Auch das ganze drum herum finde ich immer wieder sehr schön!
Aber darf ich mal etwas fragen:
Stehst du wirklich auf Schambehaarung???
Also dann wäre ich bei dir aber raus, weil ich glatt wie ein Marmorboden bin! 😜
Liebe Grüße, Laura 😘😘😘