Hannah die Schulschlampe…… Heidis Entjungferung

Autor Hannah
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Wir lagen noch einige Zeit nebeneinander auf meinem Bett, aber Heidi musste dann auch wieder nach Hause. Wir verabschiedeten uns und nachdem Heidi gegangen war, dachte ich nochmal über den Tag nach. Ich hatte an meinem ersten Tag, bereits drei Kerle zum Spritzen gebracht, na toll…… Da hatte ich mich ja direkt gut in der neuen Schule eingelebt.

Aber das Erlebnis mit Heidi beschäftigte mich viel mehr, sie hatte mich anscheinend wirklich gern und ich mochte sie auch, was ich mir ehrlich gesagt überhaupt nicht hätte vorstellen können als ich sie das erste Mal sah, ich musste nur aufpassen, dass sie nicht auch anfing und mit irgendwelchen Typen rummachte, sie war einfach nicht wie ich………….

Am nächsten Morgen, fuhr ich wieder mit dem Bus in die Schule, eine Haltestelle weiter stieg auch Jonas, zusammen mit dem Typ ein, der neben Heidi und mir saß, mittlerweile wusste ich auch das er Benjamin hieß, aber alle nannten ihn nur Ben. Er stupste Jonas mit dem Ellbogen an und nickte in meine Richtung. Jonas drehte sich zu mir um und grinste, dann tuschelten die beiden irgendetwas. Ich beachtete sie nicht weiter und als wir ankamen, sah ich Heidi schon auf dem Schulhof. Ach du Scheiße, dachte ich…… Sie hatte eine Knallenge schwarze Glanzleggins an und ein Pinkfarbenes Trägerloses Top, dazu noch ziemlich geile Highheels. Heidi?, sagte ich und schluckte trocken….″Was?″

″Ich war gestern noch was einkaufen, gefällt’s dir?″, sagte sie stolz.

″Na ja″, sagte ich nachdenklich.

″Nicht?″, sie schaute mich traurig an.

″Nein Heidi, so mein ich das nicht, das steht dir wirklich super, du siehst darin Ratten scharf aus, aber was sollen denn die anderen von dir denken?″

″Die anderen sind mir egal, dir doch auch, oder nicht?″

″Ja schon, aber…..″, ich unterbrach mich selbst, es hatte sowieso keinen Sinn, ich hoffte nur das sie keinen Fehler machte, wenn sie versuchte so wie ich zu sein.

Wir kamen in die Klasse und als die anderen Heidi sahen, konnte man fast eine Stecknadel fallen hören, so still war es und alle schauten staunend Heidi an. Die sich aber völlig selbstverständlich auf ihren Platz setzte und ich setzte mich neben sie. Dann kam Herr Wagner, unser Direktor in die Klasse. Ich wunderte mich, denn normal sollte Herr Schmidt jetzt unterrichten. ″Guten Morgen″, sagte Herr Wagner, ″Herr Schmidt hat sich heute Morgen krankgemeldet, ihr müsst also mit mir vorlieb nehmen″, sagte er und stellte seine Tasche auf den Tisch. Herr Wagner stand kurz vor seiner Pensionierung und war wohl Mitte 60. Er klappte die Tafel auf und es ertönte lautes Gelächter. Ich schaute zur Tafel und dachte nur….″Scheiße″

Quer über die Tafel stand, ‘Unser geiler Pauker Schmidt, hat die Hannah durchgefickt’ Mit einem Smiley dahinter. Fuck…. Hatte er sich deswegen krankgemeldet? Aber wie konnte jemand davon wissen? Herr Wagner wischte den Schriftzug kommentarlos weg und begann mit dem Unterricht, als ob nichts gewesen wäre. So, verging der Tag recht schnell und wir waren jetzt schon in der vorletzten Stunde, gleich musste es zur großen Pause läuten. Da ertönte auch schon der Pausengong und ich wollte gerade hinausgehen als Herr Wagner mich zurückrief. ″Hannah″, sagte er, ″Herr Schmidt wollte mich gestern sprechen, es ging wohl um dich?″

″Ich weiß nicht″, log ich und zuckte mit den Schultern.

″Frau Stumpf sagte mir, du warst im Lehrerzimmer?″

″Achso…. Das! Ja ich wollte da wegen… Es ging um die Schulbücher, da wollte ich noch etwas wissen″, log ich.

Herr Wagner nickte, ″Gut… Hannah, wenn irgendetwas sein sollte, du kannst dich immer an mich wenden, in Ordnung?″

″Ja vielen Dank Herr Wagner, kann ich jetzt…. Gehen?″

″Natürlich Hannah″, sagte er freundlich.

Ein Glück, ich dachte schon, dass ich jetzt schon wieder Ärger bekam, aber zum Glück schien Herr Wagner echt nett zu sein. Mein Weg führte mich als Erstes zur Toilette, ich öffnete die Tür und sah das Heidi an der Wand lehnte, vor ihr stand Ben und er hatte links und rechts seine Arme neben ihren Kopf gestützt. ″Was willst du denn? Du störst″, sagte er genervt.

″Na und? Das ist das Mädchenklo, du hast hier nix verloren″, sagte ich.

″Ich frage ja auch nur deine neue Freundin, wie es sein kann, das du einen Tag hier bist und sie herumläuft wie eine Nutte″, grinste er. ″Aber was noch viel schlimmer ist, sie sollte das Referat, das ich heute abgeben sollte, für mich schreiben und hat es nicht gemacht, dafür muss sie jetzt eben eine Lektion erhalten. Eigentlich hätte ich es ja niemals von ihr verlangt, aber so wie sie jetzt rumläuft, denke ich, dass sie mir schön einen lutschen sollte″, grinste er fies. Heidi schaute verschämt auf den Boden. Das war genau das, was ich befürchtet hatte.

″Lass sie in Ruhe Ben″, sagte ich. ″Heidi war gestern bei mir, also ist es meine Schuld.″

″Nicht Hannah″, sagte Heidi aufgeregt und schüttelte mit dem Kopf. Ben nahm seine Arme neben ihr weg und drehte sich zu mir.

″Ach? Dann willst du lieber meinen Schwanz lutschen? Soll mir auch recht sein, ich glaube, du kannst das sogar besser als Adelheid″, sagte er und strich mit seiner Hand durch meine Haare.

″Ganz bestimmt″, grinste ich, ging vor ihm in die Hocke und öffnete seine Hose, dann zog ich sie samt seinem Slip bis zu den Knien herunter.

Zufrieden grinste er mich an, ″Na dann nimm dir was du brauchst. Wie gestern bei unserem Schmidt″, lachte er und fing an seinen Schwanz steif zu wichsen. Heidi schaute uns mit offenem Mund staunend zu.

″Ach, dann warst du das mit dem Spruch an der Tafel?…. Wie kommst du darauf, dass er mich gefickt hat?″

″Hab gesehen, das er dich Heim gefahren hat, da habe ich mir das eben gedacht.″

″Ahhh, du hast es dir gedacht″, nickte ich. ″Erst deine Eier Okay″, zwinkerte ich ihm zu und umfasste mit einer Hand seinen Sack, sodass sich seine Eier prall herausdrückten.

″Okay″ stöhnte er. Im selben Moment drückte ich fest zu und seine Eier drückten sich weit, aus meiner Hand so, wie ein riesiger fetter Pilz.

″Spinnst du..″, presste er gequält heraus und sank auf seine Knie, ″Lass los Mensch.″ Sein Kopf lief vor Schmerz Rot an und Schweiß trat auf seine Stirn.

″Och Benny, tut das weh?″, tat ich besorgt, ″Ich lass los, wenn du mir versprichst, dass du ab jetzt Heidi in Frieden lässt.″

Sein Kopf war schon fast Lila und etwas anderes auch …..,″Ja, verdammte Scheiße ich versprechs…… Hannah, verdammt….″
Ich ließ seine Eier los und ging zum Waschbecken um mir die Hände zu waschen. ″Komm Heidi″, sagte ich. Heidi schaute irritiert zu Ben, der sich immer noch am Boden krümmte und wir gingen nach draußen. ″Siehst du….″, zischte ich böse zu Heidi, ″Wenn du so herumläufst musst du dich auch durchsetzen können, sonst machen die Typen mit dir was sie wollen.″

″Tut mir leid, Hannah……. Das… das wird sicher Ärger geben mit denen…oder?″

″Ist mir egal, Hauptsache die lassen dich in Ruhe″, sagte ich.

″Aber……. Und du?″

″Ich komm schon klar Heidi, mach dir um mich mal keine Sorgen.″

Wir gingen wieder in die Klasse, auch Ben kam zurück und ging noch etwas breitbeinig, er setzte sich aber neben uns und sagte kein Wort mehr darüber. Nach Schulschluss stiegen alle in den Bus und ich wartete mit Heidi davor. ″Wir fahren, steig ein″, rief der Busfahrer mir zu.

″Ne ich fahr nicht mit″, rief ich zurück. ″Sie können ruhig fahren.″ Er nickte, schloss die Türen und fuhr los.

″Wieso fährst du nicht mit″, fragte Heidi.

″Weißt du wo der Schmidt wohnt?″

″Öhm…. Ja schon.″

″Dann bring mich bitte hin Heidi″, sagte ich und ging mit Heidi los. Zum Glück war es auch nicht weit und wir waren nach 20 Minuten Fußweg schon vor seinem Haus. Wir gingen zur Tür und ich klingelte.

Nach einem kurzen Moment wurde die Tür geöffnet und Herr Schmidt stand im Bademantel vor uns. ″Hannah?…. Adelheid?… Was macht ihr denn hier?″, fragte er irritiert.

″Ich wollte mal nach ihnen sehen″, sagte ich, ″Weil Herr Wagner sagte, das sie krank sind.″

″Achso… Ja das ist aber nett, ich ….ich habe nur etwas Kopfschmerzen, weißt du, sonst nichts weiter und jetzt wollte ich gerade duschen, deshalb…….″, er nahm die Arme seitlich hoch und deutete auf seinen Bademantel. ″Aber kommt doch rein.″

Wir gingen ins Haus, ″Und sonst ist nichts?″, fragte ich misstrauisch.

″Nein, nein wirklich nicht…″, dann setzte er sich auf die Couch und vergrub den Kopf in seinen Händen. ″Ach Hannah, ich habe ein schlechtes Gewissen……″

Heidi schaute mich fragend an, ″Habt ihr echt….? Also…?″

Ich nickte ihr zu, ″Ach Quatsch Herr Schmidt, ich wollte es doch auch″, sagte ich.

″Aber, wenn das herauskommt?″, dann schaute er zu uns, ″Adelheid? Wie siehst du überhaupt aus?″

″Hannah hat mich etwas um gestylt″, grinste sie, ″Gefällt es ihnen?″

″Es ist etwas ungewohnt an dir″, lächelte er, ″Aber ja, es steht dir schon gut.″

Heidi grinste auch. ″Also ich würde schnell duschen, wenn ihr warten wollt? Nehmt euch gern etwas zu trinken″, sagte er und verschwand dann im Bad. ″Das ist die Gelegenheit Heidi″, sagte ich leise.

″Für was?″, fragte Heidi.

″Maaaan ….. für dein erstes Mal natürlich.″

″Mit dem Schmidt?….. Spinnst du? … auf keinen Fall!″, wiegelte Heidi empört ab.

″Glaub mir Heidi, der ist ideal dafür″, grinste ich. ″Er wird niemandem etwas davon erzählen und selber darauf achten das da bloß keiner was von mitbekommt. Und sein Ding ist auch perfekt fürs erste Mal″, grinste ich.

″Boah, Hannah, das ist so eklig, wie willst du ihn überhaupt dazu kriegen?″

″Wir ziehen uns aus und überraschen ihn einfach im Bad″, zwinkerte ich Heidi zu.

″Mhhhhh, okay, aber wenn ich dann doch nicht will, dann nicht , ja?″

″Na klar, du bestimmst.″ Wir zogen uns aus und ließen unsere Klamotten einfach im Flur auf dem Boden liegen. Dann öffnete ich leise die Tür und wir gingen ins Bad, die Duschkabine war so beschlagen, dass wir Herrn Schmidt nicht sehen konnten, was gut war, denn dann konnte er uns auch nicht sehen. Als ich die Tür öffnete, erschrak Herr Schmidt.

″Hannah, Adelheid, was? Ihr…. Seid ja, Nackt?″, sagte er aufgeregt.

″Jep″, grinste ich, ″Ich gebe Heidi heute Nachhilfe in Bio, das Thema ist, das männliche Glied und Fortpflanzung″, dabei strich ich mit meiner Hand über seinen Penis, der das mit einem freudigen wippen quittierte.

Herr Schmidt trat schnell aus der Dusche und wollte sich ein Handtuch umbinden, was aufgrund seiner Leibesfülle aber immer wieder aufsprang und herunterfiel, so wirkte das ganze unfreiwillig komisch. ″Lassen sie das doch weg″, grinste ich. ″Kommen sie, wir haben ein bisschen Spaß und es gibt auch eine Überraschung.″

″Was für eine Überraschung?″, fragte er.

″Ja das kann ich doch erst dann sagen, wenn es so weit ist, sonst ist es ja keine mehr″, sagte ich, lehnte meinen Kopf an seine Brust und kraulte in seinen dichten Brusthaaren.

″Ja, ich verstehe….. Sollen wir…. Also wollt ihr, vielleicht ins Schlafzimmer?″, sagte er verunsichert.

″Klar, das ist eine sehr gute Idee Herr Schmidt″, lachte ich und war froh, dass er seine Bedenken offensichtlich verworfen hatte und mein Plan aufging. Herr Schmidt ging mit uns in sein Schlafzimmer und wir fielen alle drei, mehr oder weniger aus das Bett, Herr Schmidt lag in unserer Mitte. Ich schaute mich um, es war etwas altmodisch, aber das war für unsere Zwecke ja egal. Auf dem Nachtschränkchen stand ein Bild von seiner Frau, die uns zuzulächeln schien. Ich klappte es einfach um, ich weiß, es ist bescheuert aber ich hatte das Gefühl das sie uns dabei beobachtete.
Ich setzte mich im Bett auf und Heidi ebenfalls, sodass wir Herrn Schmidts Pimmel genau zwischen uns hatten. ″Also was ein Penis ist brauche ich dir nicht mehr zu erklären, oder?″ grinste ich. Heidi schüttelte den Kopf. ″Gut dann nimm ihn jetzt in deine Hand und wichs ihn mal hart.″

Heidi tat, was ich sagte und nahm den Penis von Herrn Schmidt in ihre Hand. ″Ganz warm und er pulsiert″, sagte sie aufgeregt und ihre Wangen wurden rot dabei . Ich grinste, legte meine Hand um ihre und gemeinsam wichsten wir seinen Schwanz, der schnell prall und hart wurde. Herr Schmidt keuchte nur dabei, er hatte sich in sein Schicksal gefügt. Seine dunkelrote Eichel produzierte massenhaft Lusttropfen, die an seinem Schaft herunter und über unsere Hände liefen. ″Hannah…. Ich glaube es kommt schon raus″, rief sie erschrocken.

″Nein, keine Angst Heidi, das sind nur Lusttropfen, das ist bei Männern so, wenn sie total geil sind. Soll ich dir zeigen wie man ihn richtig lutscht?″ Heidi nickte und schluckte trocken dabei. ″Okay dann komm″, sagte ich und legte mich auf meine Ellbogen, Heidi machte es genauso und schaute mich erwartungsvoll an. ″Also, zuerst leckst du an seiner Eichel, stell dir am besten vor, du leckst an einem leckeren Eis und es darf nichts heruntertropfen.″

″Okay″, sagte Heidi und leckte vorsichtig über die glänzende Spitze, sie verzog etwas das Gesicht dabei und versuchte die Lusttropfen, die sie abgeschleckt hatte mit ihrer Zunge wieder aus ihrem Mund zu bekommen. ″Na ja… also ein Eis ist schon leckerer″, grinste sie und offensichtlich hatte sie jetzt auch ein wenig Spaß daran gefunden. Denn sie stülpte ihre Lippen über die Eichel und saugte fest daran. Herr Schmidt stöhnte erregt dabei. Immer wilder saugte sie an dem prallen Schwanz. Bis Herr Schmidt zusammenzuckte und Heidis Kopf kurz wegdrückte. ″Habe ich was falsch gemacht?″ , fragte sie unsicher.

Ich sah, das ein fetter Kratzer Herrn Schmidts Eichel zierte und musste grinsen, ″Heidi du musst mit deiner Zahnspange etwas aufpassen.″

Heidi grinste auch, ″Tut mir leid Herr Schmidt.″

″Schon gut″, winkte er ab, ″Es ist ja nichts, hatte mich nur erschrocken.″

″Siehst du Heidi, das hast du doch echt super gemacht, jede Wette das du ihn gleich zum spritzen gebracht hättest, aber wir brauchen ihn ja noch″, lächelte ich Herrn Schmidt an.

″Was meinst du Hannah? Wofür …… brauchen?″

″Das ist die Überraschung, Herr Schmidt, Heidi ist noch Jungfrau und sie sollen ihr erster Mann sein.″

″Ich?″, sagte er ungläubig, ″Also das ist ………..das wäre! Unglaublich.″

″Sie sind also einverstanden?″

″Was? Ja natürlich, das wäre das allergrößte.″

″Hannah, kann ich das erst mal bei dir sehen? Also wie der da rein geht?″

″Klar Heidi, kein Problem″, sagte ich und setzte mich auf Herrn Schmidt, hob meinen Arsch über seinen Schwanz und führte seinen Penis an mein Loch. ″Kannst du so sehen?″

″Ja, kann ich″, hauchte Heidi.

″Okay, dann schau uns einfach zu″, sagte ich und ließ Herrn Schmidts Penis in meine feuchte Spalte gleiten.

″Das sieht echt Heiß aus″, sagte Heidi und streichelte sogar Herrn Schmidts Eier während sie sich anschaute wie der pralle Kolben, in meinem nassen Loch rein und raus glitt.

″Vielleicht ….. vielleicht reicht das erst mal okay?″, sagte Herr Schmidt und wand sich unruhig unter mir, ″Weil ich spritze nämlich gleich ab″, keuchte er. Ich ließ sein Ding aus mir heraus gleiten und stieg wieder von ihm herunter, das wollte ich natürlich auf keinen Fall, das er abspritzt bevor er Heidi zur Frau gemacht hatte.

″Okay Heidi, dann …. wenn du willst und bereit bist?″, sagte ich.

Heidi schluckte aufgeregt und nickte, ″Ja bin ich, soll ich mich auch? Also obendrauf?″

″Nein am besten leg dich einfach auf deinen Rücken und Herr Schmidt macht das dann schon, oder? Herr Schmidt?″

″Ja″, sagte er knapp und ich konnte sehen, dass er mindestens eben so aufgeregt war wie Heidi. Herr Schmidt kniete sich zwischen Heidis Oberschenkel und beugte sich langsam über sie, ihre Brüste hoben sich durch ihre flache Atmung, schnell auf und ab. Herr Schmidt hatte seinen Penis jetzt wohl in der richtigen Position, denn Heidi fixierte sein Gesicht aufgeregt. ″Soll ich jetzt? Adelheid″, hauchte er.

Heidi nickte angespannt, ″Ja, aber echt langsam okay?″ Herr Schmidt nickte und drückte langsam sein Becken vor, sodass sich sein Schwanz langsam in Heidis jungfräuliches Loch schob, an ihrem Jungfernhäutchen stoppte er kurz und schaute Heidi in die Augen, die ihm zögernd zunickte. Mit einem kurzen Ruck, schob Herr Schmidt sein Becken abermals vor und durchstieß Heidis Jungfernhäutchen. Die das mit einem Zischlaut und zusammengekniffenen Augen quittierte. ″Jetzt bin ich keine Jungfrau mehr″, grinste sie, ″Hat auch kaum weg getan″, sagte sie zu mir.

″Ich hab doch gesagt, ich suche den passenden für dich aus″, grinste ich.

Herr Schmidt wurde jetzt immer schneller in seinen Bewegungen und Heidi spannte sich etwas an. ″Ich komme ….. Oh Gott, jeeeeetzt″; keuchte Herr Schmidt.

″Aber nicht drinne, bei mir!″, schnaufte Heidi entsetzt, ″Ich verhüte doch nicht.″

Herr Schmidt richtete sich so schnell er konnte auf, zog seinen harten Schwanz heraus und wichste ihn schnell weiter. Es war auch keine Sekunde zu früh, denn er spritzte Heidi seine Sperma Ladung direkt auf den Bauch. Heidi schaute an sich herunter, ″Ich glaube ich dusch mich mal ab″, lächelte sie. Herr Schmidt stand auf, damit sie vom Bett aufstehen konnte und schließlich im Bad verschwand und setzte sich neben mich auf das Bett.

″Das war so verrückt Hannah″, sagte er erschöpft. ″Wie soll das nur weiter gehen?″

″Ich weiß es auch noch nicht″, sagte ich nachdenklich………………………………

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Jasmin Hacker
Author
3 Tage vor

Hey Hannah.
Ich kam erst jetzt zum lesen. Wieder einmal wirklich super geschrieben. Es macht viel Spaß, Deine Geschichten zu lesen.
Liebe Grüße
Jassi 😘

Chris72
Moderatorin
6 Tage vor

Wieder sehr heiß, bin gespannt wie es weiter geht

Michelangelo
Erfahren
6 Tage vor

Hallo Hannah, ich mag wie Du schreibst 😉 mach weiter so 😘

Dororoh
Author
Beantworten  Nikita
7 Tage vor
Ich wäre gern dein Girlfriend bei solchen Abenteuern!!! Gruß Nikita

Wer hätte nicht gern so eine Freundin? Wenn die Story auch etwas flach war, gibt es fünf Sterne von mir.

Nikita
Author
7 Tage vor

Ich wäre gern dein Girlfriend bei solchen Abenteuern!!! Gruß Nikita

Laura1992
Mythos
Beantworten  Hannah
7 Tage vor
Dankeschön ;) Freu mich das es dir gefällt, weil ich irgendwie selber nicht so überzeugt bin von diesem Teil ;) also diesem Storyteil, nicht von Herrn Schmidts Teil 🤣

Hey, alles gut! Du weißt das ich deine Geschichten mag, solange dein Opi nicht drin vorkommt! 😘😘

Jean Pierre
Mythos
7 Tage vor

Liebe Hannah, wieder eine sehr spritzige Geschichte…die Konstellation war phantastisch gewählt und deine Beschreibung war sehr geil…das Wochenende kann kommen…kleiner Wortwitz…😅😅

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