Gefickt von einem 82 jährigen Teil III

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Hallo, da bin ich wieder.
Beim letzten Mal habe ich Euch davon erzählt, wie Werner mich das erste Mal gefickt hat. Ich muss schon sagen, mich hat das ganz schön geil gemacht. Die Vorstellung, von so einem alten Kerl gefickt zu werden, finde ich schon ziemlich scharf.
Wie Ihr Euch mit Sicherheit vorstellen könnt, hat Werner jetzt erst richtig Blut geleckt und wird alles daran setzen, mich öfter für sich allein zu haben.
Zuerst dachte ich, ich wäre mit dem einen Mal mit ihm durch aber, das war ziemlich naiv.

…nachdem er mich auf Oma´s Bett flachgelegt hat, verließen wir die Wohnung und es war ihm deutlich anzumerken, dass er darüber nachdachte, wie es mit uns weitergehen könnte. Ich habe mich nur flüchtig zwischen den Beinen sauber gemacht und spürte, wie sein Sperma an meinen Oberschenkeln herab lief. Zum Glück hatte ich ein altes Handtuch im Auto liegen, das ich mir zwischen die Schenkel legte, damit nichts von seiner Wichse auf die Autositze gelangen konnte.
“Jassi” brach er das Schweigen. “Es war sehr schön und wirklich auch sehr notwendig. Ich danke Dir, Du hast mich sehr sehr glücklich gemacht.”
“Das freut mich, mein lieber. Ich hätte nicht gedacht, dass Du noch so geil ficken kannst. Klar, das Du noch kannst, wurde mir bewusst, als ich auf der Tanzfläche Deinen Schwanz durch Deinen Hose gespürt habe.”
Lächelnd nahm er meine Hand “Auch, wenn es jetzt etwas vermessen klingt, Jassi” fing er an zu stammeln, “könntest Du Dir vorstellen, das öfter mit mir zu machen?”
“Wie meinst Du das?”
“Naja, vielleicht könnten wir einen Vorwand erfinden, dass Du ab und zu einmal bei uns vorbei schaust, wenn Oma zum Beispiel nicht da ist?”
“Ach, Du meinst, wenn sie zum Beispiel beim Friseur oder bei der Fußpflege ist…?”
“Ja, zum Beispiel…”
Ich musste schmunzeln und überlegte einen Augenblick. “Es soll Dein Schaden auch nicht sein” unterbrach er die Stille.
“Was? Wie meinst Du das?!”
“Naja, Du hast ja gesehen, wie es bei uns aussieht. Wir könnten doch erzählen, dass Du vielleicht ab und zu vorbeikommen könntest, um bei uns klar Schiff zu machen. Natürlich sollst Du dafür auch entlohnt werden.”
“Entlohnt? Wie? Indem ich mich dafür von Dir ficken lasse?” ich musste lachen.
“Nein, natürlich nicht. Du sollst dafür natürlich auch Geld bekommen”
“Aha?”
“Ja, ich denke an 25 Euro die Stunde für`s sauber machen und für alles andere mehr…”
– für alles andere mehr? – Machte er mich hier grade tatsächlich zu seiner Putznutte?! Aber, egal, der Gedanke gefiel mir irgendwie…
“Ok, lass uns darüber nachdenken…” hab ich das grade laut gesagt?!
Sein Blick verriet mir, dass er mit allem gerechnet hat aber, hiermit nicht.
“Meine Güte Jassi! Hast Du das grade wirklich gesagt?” Er wirkte erleichtert aber gleichzeitig auch verwirrt.
Seine Hand wanderte auf meinen Oberschenkel und er begann ihn zu streicheln.
“Jetzt fahren wir aber…” Ich startete den Wagen und wir fuhren los.
Während der Fahrt wanderte seine Hand unter mein Kleid, direkt zu meiner, schon wieder, klitschnassen Pussy. Er fingerte mich und kurz nachdem wir auf dem Parkplatz ankamen durchschüttelte mich ein wahnsinnig schöner Orgasmus. Werner`s Augen blickten mich gierig an. “Ich möchte, dass Du morgen Mittag zu mir kommst”
“Ok, 12.00 Uhr?”
“Ja, gerne..”
Wir stiegen aus, ich richtete mein Kleid und wir gingen wieder zur Party.
In Gedanken war ich bereits beim nächsten Tag aber, ich musste mich zusammenreißen. Sven und Oma sollten natürlich nichts merken.
Was war nur los mit mir?! Werner hätte immerhin auch schon mein Opa sein können! Wieso war ich so versessen darauf, von ihm gefickt zu werden?! Es war ja nicht mal besonders gut – es war einfach nur ein Fick…!!
Egal jetzt. Zurück auf dem Fest, spielte die Band immer noch und die Stimmung auf der Tanzfläche war ausgelassen. Oma strahlte über das ganze Gesicht.
Sie zog sich die Jacke an und ich legte ihr die Wolldecke, auf die sie so lange warten musste über die Knie.
“Wo ward ihr solange?”
“Ich habe noch etwas mit Jassi besprochen…” rettete Werner die peinliche Situation.
“Aha?”
“Ja, sie kommt jetzt ab und zu vorbei und hilft uns im Haushalt…”
“Oh, dass ist schön!” Oma strahlte
“Ja, sie kommt schon morgen gegen Mittag das erste mal und fängt an.”
“Aber, da bin ich doch beim Friseur?”
“Genau. Wir fahren Dich da hin und holen Dich da auch wieder ab. Oder Jassi?”
“Ja, genau so machen wir es.” Ich muss gestehen, ich hatte irgendwie einen Kloß im Hals.

Sven kam nach einiger Zeit auch wieder zu uns an den Tisch und wir erzählten ihm von unserem frisch geschmiedeten Plan.
“Das ist eine tolle Idee”, fand er. “Wir treffen uns morgen Nachmittag mit der Band am Proberaum, um die Instrumente auszuladen, danach kann ich etwas Kuchen kaufen und wir trinken noch einen schönen Kaffee bei Euch, was denkt ihr?”
Oma war begeistert und Werner konnte man die Vorfreude deutlich im Gesicht ansehen.
Sven verschwand wieder in Richtung Bühne und Werner nahm meine Hand…
“darf ich bitten?”
“Aber gerne”.
Auf diesen Augenblick habe ich gewartet…
“Wie stellst Du Dir das vor!” zischte ich ihn auf der Tanzfläche an
“Wieso? Du kommst morgen zu uns, räumst etwas auf und dann trinken wir Kaffee…”
Irgendwie spürte ich Erleichterung, hatte aber trotzdem das Gefühl, dass er etwas ausheckt. Aber, es lag ja natürlich auch an mir, was passieren wird und was auch nicht.
Während wir tanzten, wanderte seine Hand wieder langsam unter mein Kleid. “Du geiles Stück!” zischte er und knetete meine Arschbacke.
Sofort stellte sich wieder Geilheit ein und ich wusste, Sven muss mich heute noch ficken.
Der Abend neigte sich langsam dem Ende zu und ein Großteil der Gäste machte sich auf den Weg nachhause.
Die Band begann abzubauen und Sven kam zu uns, um sich von Oma und Werner zu verabschieden.
Ich brachte die beiden nachhause und holte im Anschluss Sven ab.
Nachdem er eingestiegen war, rümpfte er kurz die Nase.
“Hat der alte dich gefickt?!”
“Wie kommst Du darauf?”
Ich startete das Auto und versuchte so abzulenken.
“Die Karre stinkt nach Wichse…!!”
Verdammt, er hatte Recht. Meine Möse ist auf der Rückfahrt mit Werner zur Party noch etwas ausgelaufen und sein Sperma klebte an meinem Kleid.
Verzweifelt sah ich Sven an. Ich wusste, dass er drauf steht, wenn ich auch von anderen gefickt werde aber, von einem so alten Sack und dann auch noch von Werner…?
“denkst Du, ich habe nicht mitgekriegt, was auf der Tanzfläche zwischen euch abging?” fuhr er fort
“Sven!” meine Stimme klang zittrig und flehend. “es tut mir leid aber, es überkam uns einfach. Ich kann es nicht anders erklären”
Ohne zu zögern griff er mir unter das Kleid und schob mir seinen Finger in die Möse. Ich musste laut aufstöhnen.
“Du bist ja immer noch feucht und geil! Los, rechts ran!”
An einem Feldweg kam das Auto zustehen.
“Du Miststück hast Dir ja nicht mal die Mühe gegeben, dir wenigstens noch den Slip anzuziehen! Los, raus!”
Diesen Ton kannte ich nicht von Sven. Wir stiegen aus und befahl mir, mich auf die Kühlerhaube zu legen.
“Los, mach die Beine Breit”
Während ich mich für ihn in Stellung brachte, zog er mein Kleid hoch und schob mir ohne Vorankündigung sein hartes Rohr in die Möse.
Sofort rammelte er los.
Meine Güte, ich glaube, ich habe ihn so noch nie erlebt. Meine Titten wippten auf und ab und ich dachte, ich verliere gleich den Verstand
“Los, tiefer, härter!” flehte ich ihn an.
Seine animalische Geilheit machte mich so an, dass ich kurze Zeit später, unter einem lauten stöhnen, gewaltig kam. Ich dachte, dieser Orgasmus würde nie enden…
“Du Nutte!” beschimpfte er mich, “lässt Dich von so einem alten Knacker ficken…!!!” zog seinen Schwanz aus mir, verteilte etwas Mösensaft um meine Rosette, setzte an und schob mir seinen Schwanz mit voller Wucht in den Arsch. Ich kriegte kurzzeitig keine Luft, da spürte ich auch schon, wie er mir eine gewaltige Ladung Sperma in den Arsch pumpte. Er stöhnte und keuchte, während sein Schwanz sich zuckend in im entleerte.
Ich lag noch einige Zeit auf der Motorhaube und spürte, wie sein Schwanz, in mir, langsam immer kleiner wurde und mir sein Saft die Schenkel herunter lief.
Nach einer Weile klatschte er mir mit seiner flachen Hand auf den Arsch.
“Lass uns nachhause fahren, Du hast morgen einen harten Tag vor Dir.”
Mein Kleid fiel von alleine runter als ich mich hinstellte und er zog sich den Gürtel an seiner Hose zu.
Zuhause angekommen, fiel er sofort ins Bett und ich sprang nochmal unter die Dusche.
“Was für ein Tag schoss es mir durch den Kopf. Irgendwie total verrückt aber auch total geil…”
Am nächsten morgen stand ich auf und fühlte mich fröhlicher und entspannter als die Tage davor.
Sven schlief noch und ich bereitete mich auf meinen “ersten Arbeitstag” bei Oma und Werner vor. Ich wollte nichts provozieren, weil ich ja auch nicht wusste, ob Werner sich heute gut fühlte oder, ihn sein schlechtes Gewissen plagte. Also zog ich nur ein etwas weiteres T-Shirt an, meine weißen Leggings und darüber einen schwarzen Minirock. Irgendwie wirkte ich, wie alle Frauen in meinem Alter und ich empfand mich als wirklich angemessen bekleidet.
Nach einer kurzen Autofahrt erreichte ich das Ziel. Da ich kurz vor der Abfahrt bei den beiden angerufen habe, standen sie bereits wieder vor der Haustür und winkten mir zu, als sie mein Auto sahen.
Ich verstaute wieder Oma und ihren Rollator im Auto und Werner sagte, er würde hier auf mich warten und schon mal einen Kaffee kochen.
Als ich zurück war und die Wohnung betrat, stellte ich fest, das Werner schon ein paar Dinge weggeräumt hatte und lächelnd auf dem Sofa saß.
“So, jetzt haben wir ungefähr zwei Stunden Zeit,” stellte er zufrieden fest und schenkte uns einen Kaffee ein.
Ich setzte mich gegenüber von ihm auf den Sessel.
“Und, wie hast Du Dir jetzt – was – vorgestellt?”
“Nun, meine Idee war: Wir machen eine Stunde sauber und die andere Stunde machen wir etwas anderes. Oma ist ja immerhin immer für 2 Stunden weg…!”
“Etwas anderes?” Ich tat verwundert.
Sein grinsen verriet seine Geilheit und die Beule in seiner Hose bestätigte meinen Eindruck.
“Also” versuchte ich die Situation zu überspielen “dann will ich mal” ich nahm einen großen Schluck Kaffee und ging in Richtung Flur.
Als ich dort ankam, bemerkte ich ihn hinter mir.
“Willst Du in der Küche anfangen – oder hier?”
“Eigentlich egal. Es ist überall notwendig.”
Das hat er wohl schon nicht mehr gehört, da spürte ich schon seine Hände auf meinen Hüften.
“100 Euro, wenn Du Dich ficken lässt!”
“100 Euro?” Mir stockte der Atem. Damit habe ich nicht gerechnet. Wieviel eine Nutte nimmt, weiß ich natürlich nicht aber, das schien ja leicht verdient.
Bevor ich überhaupt weiter antworten konnte, wanderten seine Hände schon unter mein T-Shirt und er streichelte mir über den Rücken knetete behutsam meine Titten. Seine Hände waren sanft und seine Berührungen sehr zärtlich. Ich konnte nicht glauben, was wir hier machen.
“Werner” hauchte ich. “Ich muss doch arbeiten…”
“Das tust Du bereits…”
Jetzt war alles egal. Ich ergriff seine Hand und zog ihn hinter mir her ins Schlafzimmer. Als ich die Tür öffnete war ich erstaunt. Es war total aufgeräumt, das Bett war frisch bezogen und das Fenster war geöffnet.
Ich drehte mich zu ihm um, gab ihm einen Kuss “100 Euro?” “Ja, 100 Euro”
Seine Latte war unübersehbar und ich zog ihm das Hemd über den Kopf aus. OK, ich habe jetzt wirklich keinen Adonis erwartet aber, vor mir stand wirklich ein 82 jähriger Mann mit einem dementsprechenden Körper.
“Alles Ok, Jassi?” Er hat wohl meinen leicht verwirrten Gesichtsausdruck gesehen und wirkte enttäuscht.
“Alles gut mein lieber.” meine Enttäuschung hielt sich tatsächlich in Grenzen. Was habe ich denn erwartet?
Als gelernte Krankenschwester war mir dieser Anblick natürlich nicht fremd. Meine Finger glitten über seinen Oberkörper, immer tiefer.
An seiner Hose angekommen, konnte ich seinen harten Kolben bereits spüren.
“Na, da muss aber jemand an die Luft…” Seine Hose fiel herunter und sein Schwanz stand in voller Pracht vor mir.
Natürlich wusste ich von gestern Nacht, dass er nicht rasiert war. Das konnte ich aber auch nicht von jemandem aus der Generation verlangen
Sofort begann ich ihn zu wichsen, was Werner erst mit einem Seufzer und dann mit einem leichten stöhnen quittierte.
Sein Schwanz war steinhart und jetzt ging ich auf`s ganze. Langsam ging ich auf die Knie und, kurz bevor sein Schwanz auf Augenhöhe war, blickte ich ihn von unten aus nochmal an.
“Gefällt Dir das?” Ich wichste seinen Schwanz weiter…
Seine Augen waren geschlossen und er stöhnte nur.
Meine Zunge umspielte seine Eichel und ich stülpte meinen Mund komplett über seinen Schwanz. Seine Beine zitterten. So etwas hat er mit Sicherheit noch nicht erlebt.
Nach kurzer Zeit hob er mich am Kopf an und bat mich, mich auszuziehen. Langsam zog ich mein Shirt aus und er staunte mit offenen Mund.
Nachdem ich meine Leggings und meinen Rock auch ausgezogen hatte, legte ich mich nackt auf den Rücken, und lockte ihn mit meinem Zeigefinger zu mir.
Mich kurz musternd, stand er vor mir und begab sich zwischen meine Beine. Sein steifer Schwanz fand den Weg in mich sofort und stöhnend ließ er seinen alten Körper auf meinen fallen.
Sofort begann er mich mit rhythmischen Bewegungen zu ficken. Mir war klar, dass er nicht lange brauchen würde und seine Bewegungen würden schneller und heftiger.
“Los, fick mich!” flehte ich fast.
Auch meine Geilheit stieg und ich begann ihn zu küssen.
“Jaaaassssiiii!!!!” Er fickte mich mit einer Energie, die ich nicht erwartet habe.
Auch ich bemerkte, wie sich mein Orgasmus ankündigte.
“Hör jetzt nicht auf” flehte ich und das trieb ihn weiter an.
Er fickte mich, wie ein wilder Stier!
“Ich koooommmmeee!” es schoss mir durch den Körper, wie ein Blitz. Dann zuckte Werner und spritzte mir sein Sperma in die Möse. Er zuckte immer wieder und nach ein paar mal fiel er einfach von mir runter.
“Das war geil!” seufzte ich
Sein grinsen signalisierte, dass es ihm gefallen hat.
“Los, hoch! Oma ist gleich fertig und Du musst sie wieder abholen.
Es hat mich irgendwie schon gewundert wie schnell er wieder zur Tagesordnung überging aber, deal ist deal.
Wir zogen uns an, gingen ins Wohnzimmer und er drückte mir 100 Euro in die Hand
“Beim nächsten mal zieh Dich bitte etwas nuttiger an, das Du hier putzen sollst, ist nur ein Vorwand. Ich habe noch einiges mit Dir vor…”

Wird es dabei bleiben? Was meint Ihr?

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Hannah
Mythos
Beantworten  Jasmin Hacker
5 Tage vor
Hey Hannah 👋 Vielen Dank 😊 Ich habe versucht, mich an Deine Tipps zu halten. Ich hoffe, es ist mir einigermaßen gelungen🤔😅

Ja absolut 😄 👍🏼

Hannah
Mythos
6 Tage vor

Hi Jassi…. Hast du super gemacht 😗 Eine tolle Fortsetzung deiner Geschichte.
Liebe Grüße Hannah 👋🏼

Jean Pierre
Beantworten  Angelika
6 Tage vor
Hallo Jean . Da kann ich einiges erzählen . Habe da einen älteren Herrn , bei dem ich auch Fußpflege mache . Dabei sind wir beide nackt und es ist schön seine heranwachsende Erregung zu beobachten , wenn ich ihm Hornhaut und Nägel bearbeite . Dabei spielen seine Zehen an meinen Titten , was wiederum mich unglaublich erregt und dann reibe ich meine nasse Möse an den mittlerweile gewaschenen Füßen, lutsche seine Zehen um dann anschließend auf seinen Schoß zu rutschen und den prachtvollen Schwanz zu reiten und er dabei meine Titten leckt und massiert . Das tut sooo gut…

Angelika…ich will auch eine Fusspflege bei Dir und dich ordentlich durchficken…

Boccaccio
Boccaccio
Gast
6 Tage vor

Hallo Jasmin, wieder eine geile Geschichte. Kommt die Oma auch noch zum ficken? Wäre sehr geil

Angelika
Angelika
Gast
Beantworten  anonymous
6 Tage vor
Ich habe alle Kommentare zusammengeführt, aber posten Sie ab jetzt nicht mehr unter dieser Geschichte.

Ok , danke .

anonymous
Beantworten  Angelika
6 Tage vor
Können Sie die als eigenständige Kommentare wieder rein stellen ?

Ich habe alle Kommentare zusammengeführt, aber posten Sie ab jetzt nicht mehr unter dieser Geschichte.

Angelika
Angelika
Gast
Beantworten  anonymous
6 Tage vor
Teilen Sie keine Geschichten unter den Geschichten anderer Leute.

Können Sie die als eigenständige Kommentare wieder rein stellen ?

anonymous
Beantworten  Angelika
6 Tage vor
Hallo Admin , danke für die gelöschten Kommentare …DANKE !

Teilen Sie keine Geschichten unter den Geschichten anderer Leute.

Angelika
Angelika
Gast
6 Tage vor

Hallo Admin , danke für die gelöschten Kommentare …DANKE !

Angelika
Angelika
Gast
Beantworten  Jasmin Hacker
6 Tage vor
Hallo Angelika. Ich weiß, was Du mir sagen willst. Ich habe es selbstverständlich auch schon erlebt, grade bei der Intimpflege. Ich würde auch lügen, wenn ich behaupten würde, daß dabei nichts passiert ist. Natürlich wurde auch mein Höschen feucht, wenn mich morgens ein steifer Ständer unter der Bettdecke begrüßt hat... Allerdings ist es aber auch so, dass soetwas heutzutage strafbar ist. Ich denke, dass war es früher auch schon aber, da war das Verständnis für soetwas ein anderes. Damals war es eher so, dass Du jemanden einen Gefallen getan hast, solange es für beide Seiten ok war. Heute ist es…

Hallo Jasmin . Nicht alle Kolleginnen kamen damit zurecht , wenn sich der Sexualtrieb ihrer Pfleglinge regte . Die schimpften dann immer über diese alten , geilen Böcke und ich musste auch mal schmunzeln, als eine erzählte , dass sie beim Waschen von einem der Herren angespritzt wurde . Wenn die gewusst hätte , was für geile Momente ich ausgerechnet mit dem zuvor schon hatte . Natürlich muss man im Umgang mit den Pfleglingen und besonders deren Angehörigen ein gewisses Gefühl dafür entwickeln , wie weit man gehen darf . Viele verdrängen einfach den Gedanken, dass ältere Männer , aber auch Frauen noch sexuelle Lust verspüren . Andere gehen sehr offen damit um . Die eines unserer Patienten gestand mir mal , dass es sie überfordert , tagtäglich die Sexlust ihres Mannes und ihres Vaters befriedigen zu müssen . Da mir beide Männer recht gut gefielen und auch die Frau und ich sympathische Gefühle füreinander entwickelten , weitete sich dieser Kontakt bis ins private aus und wir ficken seit einiger Zeit in stetig wechselnden Konstellation zu viert miteinander. Meiner Chefin und mir sind natürlich diejenigen Angehörigen am liebsten , die sich aufgeschlossen mit den sexuellen Bedürfnissen ihrer älteren Herrschaften auseinander setzen . Mit der Zeit bekommt man ein Gespür dafür , in welche Richtung unsere Beratungsgespräche führen dürfen und wenn wir uns sicher sind , dass kein Ungemach droht , bekommen die von uns einen Fragebogen , in dem sie möglichst detailliert angeben sollen , was uns da an sexuellen… Read more »

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