Gefickt von einem 82 jährigen Teil II
Veröffentlicht amHallo, da bin ich wieder.
Leider fehlt es mir manchmal etwas an Zeit um weiterschreiben zu können aber, angestachelt, durch eure Kommentare und Bewertungen, kann ich es immer kaum noch aushalten zu schreiben. Und hier geht es jetzt weiter. Ich hoffe, ihr habt soviel Spaß beim Lesen, wie ich beim Schreiben.
…Werner wusste überhaupt nicht, wie ihm geschah. Es war offensichtlich, dass sich für ihn wohl grade ein Traum erfüllte.
Ich spürte, wie seine Hand zitterte und er seine Gefühle kaum noch unter Kontrolle hatte.
“Was ist, mein lieber? Ist deine Neugierde vergangen?”
Er schaute mich an.
“Mein Gott, Jasmin; was machst Du mit mir? Seit ich Dich zum ersten Mal sah, träumte ich davon, mit Dir alleine zu sein und Dich dann berühren zu können. Ich hätte nie gedacht, dass das wirklich passieren könnte” seine Stimme klang zittrig und gleichzeitig sehr erregt
“Ich hätte nie gedacht, dass ich Dich überhaupt mal an mich ranlassen würde. Ich habe zwar Deine intensiven Blicke auf mich immer gespürt aber, dass Du mich anfassen dürftest, hätte ich im Leben nicht geglaubt.”
Er sah mich mit flehenden Hundeblick an.
“Bitte Jasmin, ich möchte Dich nur berühren. Gönn einem alten Man, nur dieses eine Mal, die Freude”
“Na, Du bist mir ja einer, mich erst auf der Tanzfläche geil machen, mich fast fingern, und mich jetzt nur berühren wollen?”
Ich nahm seine Hand und führte sie näher an meine Pussy. Ich bemerkte, wie er langsam, mit seinem Zeigefinger begann, die Innenseite meines Oberschenkels zu streicheln.
Ich wurde wieder feucht und schaute auf seine Hose. Ich sah, die Beule in seinem Schritt, lächelte ihn an, drehte den Zündschlüssel um und wir fuhren los.
Während der Fahrt rührte er seine Hand nicht von der Stelle aber, sein Zeigefinger führte die zärtlichen Streicheleinheiten fort. Ich spreizte die Beine ein wenig. Er muss jetzt die Hitze, die meine Pussy ausstrahlte, gespürt haben.
Er schaute mich vertraut lächelnd aber auch gleichzeitig ungläubig an.
Ich legte jetzt meine Hand auf seine Hose und rieb über seinen harten Schwanz.
Er öffnete seinen Reißverschluss und dann stand er da, diese alte aber – doch noch recht ansehnliche -Schwanz.
Werner wirkte verunsichert und ich hatte das Gefühl, er befand sich in einer Situation, aus der er glaubte, nicht mehr herauszukommen. – Was definitiv stimmte –
“Gefällt Dir das?” Ich knetete seinen Schwanz etwas und rieb dabei über seine Eichel.
“Jassi, hör nicht auf…!”
“Du weißt schon mein lieber, dass ich Dich gleich spüren möchte…?”
Er flehte “Oh mein Gott Jassi! Weck mich bitte nicht auf…!”
Ich musste etwas schmunzeln.
Ein paar Augenblicke später kamen wir an und ich machte das Auto aus.
“Wollen wir?” fragte ich provozierend
Er lächelte leicht verkrampft, drückte seinen Schwanz wieder in die Hose und öffnete die Tür.
Ich checkte im Rückspiegel kurz mein Make-up, zog mein Kleid wieder runter und stieg aus.
Auf dem Weg in die Wohnung versuchte er die Situation, mit einem belanglosen Gespräch zu beruhigen und wies mich darauf hin, dass die Wohnung vielleicht nicht besonders aufgeräumt sei. Aber, ich merkte, wie er im Kopf dabei war, sich zu überlegen, wie er mich vielleicht klarmachen könnte.
Ich musste grinsen, denn im Prinzip hatte er das schon aber, er glaubte es wohl immer noch nicht.
Er schloss die Wohnungstür auf und machte das Licht m Flur an.
– Um Himmels Willen! Was war das, wie sah es den hier aus?! –
Mir fiel wieder Oma`s Unzufriedenheit mit der Putzfrau ein.
Es sah aus, als wenn eine Bombe eingeschlagen wäre.
“Werner! So könnt ihr doch nicht leben!”
Er erzählte mir, dass die Putzfrau wirklich ein faules Stück sei und im Prinzip nur herkommt um Kaffee zu trinken und zu kassieren.
“Darüber reden wir noch aber, jetzt lass uns erstmal die Sachen für Oma zusammensuchen.”
“Es tut mir leid Jassi. Jetzt ist die Stimmung wohl hin..”
Er wirkte sehr traurig und nieder geschlagen
Ich wusste für einen kurzen Augenblick nicht genau, was er meinte, der Schock über den Zustand der Wohnung hat mich komplett irritiert.
“Ach, Werner. Ist ja nichts schlimmes. Das bekommt man ja wieder hin”
Er nickte und lächelte gekünstelt. Anscheinend hat er vor lauter Geilheit nicht daran gedacht, wie es hier aussieht.
“Die Wolldecke liegt irgendwo auf Oma`s Bettseite. Ich hole die Jacke aus dem Schrank…”
sagte er und ging den Flur herunter. Ich ging ins Schlafzimmer.
Ich beugte mich über das Bett um unter Oma`s Bettdecke die Wolldecke zu finden.
Während ich dort wühlte, bemerkte ich, dass Werner hinter mir stand und mir offensichtlich auf den Arsch starrte.
Ich habe die Decke zwar schon gesehen, tat aber so, als würde ich sie noch suchen.
Ich bewegte meine Hüften etwas intensiver und er muss verstanden haben, dass das Arsch wackeln ihm galt.
Ich hörte, wie er seinen Reißverschluss öffnete und kurz darauf seine Hose zu Boden fiel.
Ich war sofort wieder feucht.
– Hatte der Alte Sack wirklich vor, mich zu ficken –
Das Licht im Schlafzimmer ging aus und es schien nur noch etwas Licht von der Flurbeleuchtung in den Raum.
Ich hielt inne…
Er kam näher und ich spürte seine Hände auf meinen Hüften.
Sie streichelten mich sanft und er drückte seinen harten Schwanz gegen meinen Arsch.
“Werner…” stieß ich künstlich entsetzt aus “was tust Du?”
Er sagte nichts. Das habe ich auch nicht erwartet und ich streckte ihm meinen Arsch entgegen.
Er schob mein Kleid, Stück für Stück, langsam etwas höher und seine Hände wanderten über meine Schenkel.
Er war unglaublich zärtlich und ich hörte die Geilheit in seinem Atem.
Ich lies mich nach vorne, auf meine Ellenbogen fallen und genoss jede einzelne Berührung von ihm.
Er war so zärtlich, dass ich fast vergaß, wie groß der Altersunterschied zwischen uns war.
Er fuhr langsam über meine Arschbacken, die er anfing, leicht zu kneten.
“So ein hübscher, junger Arsch” schoss es ihm heraus. “Das ich das noch erleben darf!”
“Mach weiter, mein lieber. Das machst Du sehr schön.”
Ich merkte, wie er sich hinter mir aufbaute und meinen Arsch musterte.
“Wunderschön” raunte er wieder und ich hörte, wie er seine Unterhose auszog.
Sein Schwanz berührte die Innenseite meiner Schenkel.
Dann fuhrt er mit ihm über meinen Slip und über meine darunter – auf ihn wartende – nasse Spalte.
Ich drehte fast durch und ich konnte ihn keuchen hören.
Seine Hand wanderte unter meinen Slip und er streichelte über meinen Venushügel.
“Du kleines Miststück, Du bist ja blank rasiert?!”
“Gefällt Dir das?”
“Und wie!” raunte er
Nun zog er meinen String herunter und fingerte mich gekonnte. Er führte erst einen Finger behutsam ein und dann einen zweiten. Ich fing automatisch an, mein Becken rhythmisch zu bewegen und lies mich on seinen Fingern ficken..
“Ja, weiter so” stöhnte ich und bemerkte, dass ich immer geiler wurde, von diesem alten Bock gefickt zu werden.
Kurze Zeit später zog er seine Finger aus mir und ich fühlte seinen harten Schwanz an meinem Arsch.
Er suchte kurz nach meiner feuchten Möse und drang dann in mich ein.
Ich bemerkte, wie er innerlich den Triumph feierte, mich jetzt tatsächlich zu ficken, da ich ihn jetzt mit Sicherheit nicht mehr zurück weisen würde.
– Ja, er hatte gewonnen… –
Mich erregte der Gedanke, dass er es vielleicht tatsächlich so empfindet und forderte ihn auf, mich jetzt bitte so richtig durchzuficken.
Er stieß richtig fest zu und, sein alter Schwanz war wirklich sehr bemüht, es mir richtig zu zeigen.
Er schob mein Kleid etwas höher und hielt mich an den Hüften fest.
“Du kleines Miststück, Du geile, Hure!”
Ich genoss diese Vorstellung und feuerte ihn an
“Los, Du alter, geiler Bock!!” fick mich gefälligst ordentlich durch
Er stieß immer fester und tiefer zu und ich bemerkte, dass ich mich nicht mehr beherrschen konnte.
“Werner!! Ich komme!!”
Er keuchte hinter mir und ich bemerkte das zucken seines Schwanzes in mir. Er schoss eine riesige Ladung Sperma in mich und ich kam gleichzeitig.
Unsere Körper zuckten heftig und ich merkte immer wieder, wie sein Schwanz abpumpte.
Nach einiger Zeit senkte ich meinen Oberkörper langsam herab und er blieb in mir.
Als ich auf dem Bauch lag sagte er.
“Das war schön Jassi. Das mit Miststück und geile Hure habe ich nicht so gemeint.”
“Alles gut, mein lieber. Das macht doch nichts. Ein bisschen stimmt es ja auch…aber, es gefiel mir auch”
“Das Ficken oder die Beschimpfungen?” fragte er mich irritiert.
“Naja, beides mein lieber. Du hast hast mich sehr geil gefickt und ich mag es, wenn Du mich so nennst.”
Er lies sich neben mich auf`s Bett fallen. “Meinst Du, wir könnten das vielleicht wiederholen?”
“Ich hätte nichts dagegen” antwortete ich. “Solange Du mich nicht heiraten willst…” lachte ich.
Er grinste mich im schummrigen Licht an.
“Keine Angst”
“Ok, mal sehen, wie wir das hinbekommen”
“Wir könnten Sven und Oma doch erzählen, dass Du hier hin und wieder zum aufräumen kommen würdest.
Oma ist ja oft zur Fußpflege oder zum Frisör. Dann wären immer mindestens zwei Stunden Zeit und Du würdest “für das putzen” natürlich gut entlohnt werden.”
“Gute Idee, aber, jetzt lass uns langsam mal wieder los, bevor jemand Verdacht schöpft…”
“Verdacht? Worüber?”
Wir mussten beide lachen.
Er stand auf und zog sich wieder an.
Ich suchte meinen Slip.
“Sag mal, darf ich Deinen Schlüpfer behalten?”
Ich musste laut lachen. Ein Begriff, der noch abturnender ist, fällt mir grade wirklich nicht ein.
Er hat es wohl bemerkt und entschuldigte sich.
“Slip, meine ich natürlich.”
“Möchtest Du hin und wieder daran riechen?”
“Ja, sehr gerne.”
Ich fand ihn unter dem Bett, trocknete mir meine Möse damit und drückte ihm ihn in die Hand.
“Viel Spaß damit.”
Ich gab ihm ein Küsschen, stand auf und rückte mein Kleid zurecht.
Er tat meinen Slip in seine Nachttischschublade und wir gingen.
Hallo Jean.
Vielen Dank. Ich freue mich sehr, dass Dir meine Geschichte gefällt.
Liebe Grüße
Jassi 😘
Liebe Jasmin, sehr schön erzählt…schön, dass du das so hemmungslos erzählt hast. Toll das der Humor auch nicht zu kurz kommt…😀😀😀Liebe Grüße Jean
Vielen Dank ❤️
Ich habe mal gehört, dass Männer im Gegensatz zu Frauen, immer können und wollen, solange gesundheitliche Gründe das nicht verhindern. Aus meiner Zeit als “Schwester” in der Altenpflege, kann ich das auch bestätigen.
Ich hoffe, Dir geht es gut?🥰😘
Liebe Grüße
Jassi 😘
Sehr schöne Geschichte. Bin selbst nicht mehr der Jüngste. Es freut einen das man im “Alter” noch vögeln kann
Oh! Vielen Dank, mein lieber. Ich freue mich, wenn ich Deinen Geschmack getroffen habe und Dich meine Geschichten, hoffentlich, erregen. Ich arbeite, in Gedanken, schon an einer Fortsetzung und freue mich auf weitere Bewertungen und Rückmeldungen
Liebe Grüße und ein schönes Wochenende 🌞 💦🥰🤤
Jassi
Wer möchte der Jassi aus dieser Geschichte nicht in die Hände fallen. Meinen Geschmack hast du auch mit dieser Story wieder getroffen.
👋
Danke den wünsche ich dir auch 👋🏻
Alles klar. Ich wünsch Dir einen schönen Abend 😃
Oki ich schau mal das ich das morgen mach ja? Ist über läppi besser 😀
Ja, gerne. Ich freue mich über neue Anregungen. 😃
Wenn du magst schick ich dir auf deine Pinnwand mal was ich mein, dann kannst du ja schauen, was für dich eher in Frage kommt😊
Ich hab übrigens ganz genauso geschrieben, immer mit Absatz uns so ….. Hat viel Disziplin gekostet das abzulegen 😟
Ich dachte immer, es wirkt einfach persönlicher und nicht so abstrakt und gibt dadurch mehr Nähe aber, vielleicht sollte ich auch weniger Absätze machen. Auf jeden Fall ist das ein wichtiger und guter Hinweis für mich. Vielen Dank 😊
Es fällt auch deshalb extrem auf, weil du nach jedem Satz einen Absatz machst, dadurch steht es natürlich dann auch immer am Anfang, du musst es auch nicht ändern ….. Mir ist es halt wie gesagt deshalb aufgefallen weil ich es immer gern vermeide 😉
Ah, ok. Aber da wäre ich im Leben nicht drauf gekommen. Ich werde versuchen, in Zukunft, darauf zu achten.
Wenn ich so im flow bin, achte ich da wohl nicht so drauf aber, vielen Dank für den Hinweis 😊🙏