Gefickt von einem 82 jährigen
Veröffentlicht amHallo Ihr,
hier bin ich wieder, zu meiner zweiten Geschichte.
Ich hatte ein bisschen Panik davor weiterzuschreiben aber, Hannah und Laura 1992, haben mir Mut gemacht. Vielen Dank Euch beiden.
Meine Geschichte wird eine Fortsetzungsgeschichte werden, weil ich sehr viel wert darauf lege, ziemlich detailliert zu beschreiben, was passiert, damit ihr in Gedanken mitmachen – und euch alles genau Vorstellen – könnt.
Es wird auch deswegen eine Fortsetzungsgeschichte, weil ich glaube, dass zu langes lesen eher dazu führt, das Laptop – oder was auch immer – zur Seite zu legen und die Geschichte unbewertet liegen zu lassen.
Immerhin sieht man ja nicht , im Gegensatz zu einem Buch, wieviel Seiten man noch vor sich hat.
Eine kurze Beschreibung von mir findet ihr übrigen im ersten Teil meiner ersten Geschichte “Das Paket”
Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen und hoffe, ich treffe Euren Geschmack.
Ich fange jetzt einfach mal an.
Es war ein wunderschöner, warmer Sommertag, vor 16 Jahren. Ich war damals 38 Jahre und lebte mit meinem Freund (Sven) zusammen in einem schnuckeligen Häuschen in einem Kleinen Dorf bei Lübeck an der Ostsee.
Sven war Schlagzeuger in einer Band, die Unterhaltungsmusik spielte.
An diesem Abend hatten sie einen Auftritt in dem Griechischen Restaurant am Marktplatz.
Dort fand das alljährliche Sommerbuffet statt.
Da sehr gutes Wetter war, wurde es in diesem Jahr auf der Außenterrasse durchgeführt.
Es wurde ein kleines Zelt aufgebaut, in dem die Band spielen sollte und in dem sich die Tanzfläche befand.
Sven wurde schon gegen frühen Nachmittag von seinen Bandkollegen abgeholt, da die Instrumente ja noch aufgebaut werden mussten.
Da Sven´s Oma, 90 Jahre , – und ihr Lebensgefährte – Werner, 82 Jahre , mit wollten, traf es sich gut, dass ich das Auto hatte und die beiden abholen konnte.
Werner konnte zwar noch Auto fahren aber, in der Dämmerung oder gar Dunkelheit, war es ihm lieber, nicht mehr fahren zu müssen.
Nachdem Sven abgeholt wurde, sprang ich unter die Dusche und rasierte mir die Achseln und die Muschi.
Ich mochte das Gefühl, unten herum glatt zu sein.
Im Anschluss cremte ich mich ein und zog einen weißen String und einen dezenten BH an.
Darüber ein leichtes Sommerkleid, das mir bis kurz über die Knie ging.
Mit Make-up und Parfum, wollte ich noch etwas warten, für den Fall, dass ich doch nochmal anfangen sollte, zu schwitzen.
Ich setzte mich auf die Terrasse, lackierte meine Fußnägel und fühlte mich soweit startklar.
Dann ging das Telefon und Sven´s Oma war dran. Sie teilte mir mit, dass sie in einer halben Stunde vor der Tür stehen würden, ich könnte also langsam losfahren.
Ich hüpfte ins Badezimmer:
Etwas Make-up, etwas von dem Parfum, das Sven so geil macht, schnell die Haare zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden und es konnte losgehen.
Ich betrachtete mich kurz im Spiegel – Ok, dass wird gehen.-
Oma und Werner waren gut betuchte Leute und wohnten in einem “betreuten Wohnen” im Nachbarort.
Sie waren dort glücklich und zufrieden, bis auf das die Putzfrau nicht ganz den Ansprüchen von Sven`s Oma genügte.
Werner nahm das alles nicht so ernst und stand Oma immer bei.
Als ich dort ankam, standen sie, wie verabredete vor der Tür.
Oma saß auf ihrem Rollator, hatte eine viel zu große Sonnenbrille auf und blinzelte in die Sonne. Sie trug ein dunkelblaues Kleid und helle Halbschuhe. Sie war heute extra beim Friseur, um für ihren Svenni besonders hübsch auszusehen.
Werner stand daneben mit einer hellen Anzughose und einem hellen Blazer. Er sah aus, wie aus dem Ei gepellt. Und wirkte gut gelaunt.
“Hüpft rein” rief ich ihnen entgegen. Ich verstaute den Rollator im Kofferraum und es ging los.
Als wir ankamen, war die Terrasse schon ziemlich gefüllt. wie gut, dass Sven einen Tisch für uns vorbestellt hatte.
Wir wurden von einem Kellner (Tasso) zu unserem Tisch geführt, der ziemlich nah an der Tanzfläche – und der Bühne – stand
Sven hatte an alles gedacht, wusste er doch, das Oma sein größter Fan ist und sie ihn so am Besten sehen kann…
Kurze Zeit später begann die Band und somit war das Buffett auch eröffnet.
Wir hatten Hunger und ich ging mit Werner zusammen hin, um etwas zum Essen zu holen.
.
Er bemerkte gespielt beiläufig, dass ich heute besonders hübsch aussehe und “betörend” gut rieche.
Ich fühlte mich geschmeichelt und sagte, dass er heute aber auch besonders chic aussieht.
Ich sah ihm dabei tief in die Augen und er bedankte sich bei mir für das Kompliment.
Wir wandten uns wieder dem Buffett zu und füllten uns etwas auf die Teller.
Ich habe Oma zuvor gefragt, was sie essen möchte und ihr eine Portion zusammengestellt.
Nach dem Essen machte die Band eine Pause und Sven setzte sich zu uns. Er vergewisserte sich, ob es uns gut ginge und, ob Oma sich wohl fühlte.
Sie war außer sich vor Glück. Es gab nicht schöneres für sie, als ihren Svenni Musik machen zu sehen.
Nach kurzer Zeit stand Sven wieder auf und ging in Richtung Bühne.
“Es darf getanzt werden” kündigte der Sänger an und schon standen die ersten auf…
Die Band hatte ein sehr breitgefächertes Programm und es war für jeden etwas dabei.
Omas Finger klopfte im Takt auf dem Tisch und Werner legte plötzlich seine Hand auf meinen Oberschenkel…
“Darf ich bitten?”
Ich schob seine Hand beiseite.
“Gerne doch…” zwinkerte ich ihm zu
Er nahm meine Hand und wir gingen.
Wir nahmen ein Tanzhaltung ein und los ging`s. Ich war erstaunt, Werner war ein wirklich guter Tänzer und schob mich über die Tanzfläche, als hätte er noch nie etwas anderes gemacht.
“Das machst Du wirklich gut, Werner, das hätte ich nicht erwartet…”
“Danke! Ich habe das so lange nicht getan, es fühlt sich so befreiend an”
“Na, dann mal los” lachte ich ihn an.
Ich spürte, wie gut ihm das tat und ließ mich von ihm führen.
Das Stück war zu Ende und Werner strahlte mich überglücklich an.
“Vielen Dank, dass war wirklich schön…”
Er nahm meine Hand und wollte wieder zurück zu unserem Platz, da begann die Band mit einem langsamen Stück. Ich zog ihn zurück und lächelte ihn an. “Wohin so schnell, junger Mann?”
“Junger Mann! Du bist gut.”
Er drehte sich zu mir und drückte mich fest an sich.
Er legte seinen Kopf auf meine Schulter und unsere Körper setzten sich wogend in Bewegung.
Ich konnte seinen Atem an meinem Nacken spüren und wie er eine Hand auf meine Hüfte legte und mit der anderen begann, sanft meinen Rücken zu streicheln.
Ich kann nicht sagen, dass es mir unangenehm war aber, ich hatte das Gefühl, die Stimmung kippte grade.
Innerlich hörte ich mich sagen: “Jassi, rede Dir nichts ein, es ist doch nur Werner, was sollte der schon wollen – der alte Sack?”
Die Hand auf meinem Rücken begann langsam sich abwärts zu bewegen. Ich fand es irgendwie schön/niedlich.
“Mmmmmh, Jassi, das fühlt sich gut an.”
Er streichelte jetzt meinen BH entlang und ich merkte, dass Werner in eine andere Welt abdriftete.
“Werner, was wird das?” Ich versuchte so ernst wie möglich zu klingen, merkte aber, dass mein Hals trocken war und ich es nur hauchen konnte.
“Oh Jassi, Du fühlst Dich so gut an…”
“Findest Du?” Ich wollte forsch klingen aber, wieder war es nur ein leichtes Hauchen
Ich spürte seine Hand immer näher an meine Hüften kommen und bemerkte, wie mein Höschen langsam feucht wurde.
– “Verdammt, was passiert hier grade? Der alte Sack?!”-
Er presste seinen Unterkörper an meinen und ich spürte seine Latte durch seine Hose.
“Werner!!!” zischte ich
“Bitte” flehte er
“Na gut, aber gleich ist Schluss!”
Ich spürte in dem Moment selbst, wie halbherzig das klang.
Er streichelte jetzt mit beiden Händen über meine Arschbacken. Ich fühlte, wie er nach meinen Slipkonturen suchte…
“Trägst Du nichts drunter?” fragte er erstaunt und gleichzeitig klang er sehr erregt.
“Finde es heraus…” – Waaaaas?! hab ich das grade laut gesagt?! –
“Mmmmmh” er raunte lüstern und drückte mich in eine dunklere Ecke. Dort angekommen, schob er mein Kleid etwas hoch und fuhr kurz danach über meine Arschbacken. Er begann, sie leicht zu kneten…
“Du kleines…”
“Pssst” unterbrach ich ihn “ich glaube, wir hören hier auf.”
Es war, als würde ich aus der Trance erweckt. Die Band hört auf und ich nahm seine Hand von meinem Arsch.
“Komm, Sven kommt gleich wieder an den Tisch!”
Er wirkte ziemlich enttäuscht aber auch gleichzeitig ernüchtert.
“Natürlich Jassi, was habe ich mir nur gedacht?”
“Schon gut Werner, schon gut”
Am Tisch angekommen, saß Oma bereits mit einem so glücklichen Gesichtsausdruck dort, während für Werner grade eine Welt zusammenbrach.
Ich überlegte, wie ich es schaffen konnte, ihn heute doch noch glücklich machen zu können.
“Werner, mir ist kalt, wollen wir gleich nach Hause?” fragte Oma irgendwann
Werner sah mich traurig und enttäuscht an.
“Natürlich mein Schatz. Wenn Jassi uns fährt…?”
Ich überlegte kurz. Dann legte ich meinen Arm um Oma´s Schulter.
“Weißt Du was? Was hälst Du davon, wenn ich mit Werner schnell zu euch fahre und Dir eine Jacke und eine Wolldecke hole?”
– Natürlich hätten wir auch vom Restaurant eine Wolldecke bekommen können aber, dass wusste Oma natürlich nicht… –
“Würdest Du das tun, mein liebes K.ind?”
“Aber natürlich! Los, Werner, komm…!”
Ich sah in sein erstauntes Gesicht, welches sich schlagartig wieder erhellte, nahm seine Hand und zog ihn von der Holzbank hoch.
“Bis gleich, wir beeilen uns!”
Im Auto angekommen, setzte sich Werner auf den Beifahrersitz, drehte sich zu mir.
“Was machen wir jetzt?”
Ich denke, Du wolltest wissen, ob ich was drunter trage? Gleich kannst Du es herausfinden.
Ich schob mein Kleid etwas hoch, legte seine Hand auf meinen Oberschenkel und fuhr los…
Ich hoffe, bis hierher hat es Euch gefallen. Wenn ja, geht es gerne demnächst weiter… .
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Zum Glück oder auch bewusst ,hatte er eine Rohrzange liegen lassen und meldete sich für den nächsten Tag an, selbige abzuholen. Als meine Eltern wieder das Haus zur Arbeit verlassen hatten ,ging ich duschen .Als es klingelte ,öffnete ich nur mit Bademantel bekleidet ,vorsichtig die Tür.Ich zog den Mann meiner Begierde herein, öffnete ich den Bademantel und drängte ihn in mein Zimmer.Legte mich mit angezogenen Schenkel so breitbeinig wie es nur ging auf Bett.Er zog sich nackt aus und ich sah seinen Prachtschwanz und seinen grossen Eierbeutel.Aufgegeilt von dem Anblick zog ich meine Fotzenlippen auseinander und sagte ,,,komm wichse dich für mich und bespritze mich …
Zum Thema Altersunterschied habe ich auch eine Story.. Für eine Reparatur im Haus brauchten wir einen Handwerker .Die Eltern auf Arbeit und ich erwartete den Klempner.Ich weiss nicht ,was in mich gefahren war,aber fand den älteren Mann interessant und nicht nur wegen seiner handwerklichen Fähigkeiten.je intensiver er versuchte ,mir zu erklären ,was er tat ,umso anzüglicher näherte ich mich ihm .Meine damals schon üppigen Brustwarzen zeichneten sich unter dem Shirt ab und meine kurzen engen Höschen haben meine wulstigen Schamlippen erahnen lassen .Fast schon provizierend sagte ich ..toll wie sie die undichte Stelle abdichten konnten.Ich näherte mich ihm mit lasziver Haltung ,zog dabei meinen Slip etwas zur Seite und so dass er meine Spalte sehen konnte.Ich sah ,wie sein Blaumann ausbeulte und ich begann meine süsse Fotze zu reiben. Ohne Worte befreite er seinen beachtlichen Schwanz und ich gestehe,,derart viel Sperma war für mich neu….😉👍
Bin schon ganz gespannt auf den Fortgang dieser hoffentlich geilen Geschichte.
Super ❤️
Gar nichts….ich bleibe lieber bei Dir…😉😉
Hi Angelika, wie geht es Dir an diesem schönen Tag??
Und was würde dir das nützen ?😊
ich hätte ja auch grad Lust dein Loch zu stopfen….Hol dir doch den geilen Jean……
Du bist wirklich eine geile Sau, Helga.. ich liebe deine versauten Kommentare…du könntest glatt ein Mann sein..💋💋
Oh Helga du geiles Luder . Sowas zu lesen von dir verursacht auch bei mir gerade eine undichte juckende Stelle , die schleunigst gestopft werden muss .
Ich ficke dich bis die ganze Sahne aus deiner Fotze wieder raus läuft…💋💋
Hallo Helga…geile Geschichte…😋😋bitte mehr davon…du scharfes Gerät..
und du kannst mit deinem Fickbolzen in meiner besamtem Fotze rühren
Hallo Angelika.
Ich finde das Thema “Altersunterschied” auch sehr interessant (in beide Richtungen). Da habe ich auch noch einiges auf Lager…😊☝️
Und, Oma kommt vielleicht auch noch dran.
Tasso ist ja auch noch da ☝️😅
Freut mich sehr zu hören