Frühstück zu dritt
Veröffentlicht amEr wachte auf, das Sonnenlicht schien ihm in die Augen und er musste sich erst einmal orientieren.
Ach, ja, klar, sie hatten sich ja ein Hotelzimmer genommen.
Einfach mal übers Wochenende weg, nicht an die Arbeit denken, was anderes sehen.
Die Morgenluft, die durch das Fenster hereinkam, war angenehm mild, sie hatten sich die Bettdecke in der Nacht weggestrampelt und so lagen sie einigermaßen entblößt nebeneinander.
Er sah zu ihr rüber. Sie schlummerte noch selig, hatte sich einen Zipfel der Bettdecke zwischen die Beine geklemmt und strecke ihm ihren gesamten Rücken und Hintern zu. Was für wunderbare Formen, dachte er sich und wollte schon seine Hand auf sie legen und ihre Kurven entlangfahren.
Er hatte Lust, mit seinen Fingerspitzen ganz sanft über ihren Rücken zu streicheln, ihre weiche Haut zu spüren und am liebsten ihren ganzen Rücken mit zarten Küssen zu verwöhnen. Dabei den wunderbaren Duft von Haut und Schlaf und dem vergangenen Abend einzusaugen. Ihren Duft.
Wie als ob sie ihn im Schlaf direkt hinter sich spüren konnte, drehte sie sich genüsslich noch ein wenig mehr in ihre Decke hinein und stöhnte leise auf.
***
Sie waren erst am späten Abend angekommen, hatten sich im Restaurant eine Kleinigkeit schmecken lassen und eine Flasche Rotwein genossen.
Sie hatten sich so auf das Wochenende gefreut, auf die Zeit miteinander, auf geile Spiele im Bett und einfach eine innige Zeit.
Beim Essen waren sie nah aneinandergerückt.
Sie flirteten, was das Zeug hielt, Anna hauchte ihm erotische Sachen ins Ohr, hatte ihre Bluse schon fast bis zum Gürtel aufgeknöpft und seine Hand war mittlerweile soweit ihren Oberschenkel hinauf gerutscht, dass er fast schon die Wärme zwischen ihren Beinen spüren konnte.
Eigentlich waren sie schon viel zu müde gewesen und der Rotwein hatte ihnen weiter die Sinne vernebelt. Aber mit der wunderbaren Geilheit, die in ihnen aufgestiegen war, machten sie sich auf in Richtung Zimmer.
Anna kicherte, kniff ihm in den Arsch, als sie zum Aufzug gingen, und er musste sie stützen, damit sie nicht stolperte.
Im Aufzug stelle sie sich ihm breitbeinig gegenüber, griff sich provokativ zwischen ihre Beine, grinste ihn an und säuselte: na, fickst du mich jetzt, mein Lover?
Er baute sich vor ihr auf, schob sein Becken nach vorne und seine halbe Erektion drückte sich sichtbar durch seine Hose.
Nach allen Regeln der Kunst, mein Fräulein, grunzte er mit tiefer Stimme.
Sie mussten beide prusten und stolperten aus dem Lift, als sie ihre Etage erreicht hatten.
Im Zimmer begann sie sofort, sich auszuziehen und hinterließ eine Spur von Klamotten bis zum Bett.
Sie ließ sich auf die Matratze fallen, spreizte die Beine und mit halb geschlossenen Augen hauchte sie: Tom, fick mich bitte, gib mir Deinen Schwanz. Ich liebe dich so!
Er zog sich langsam aus und stand dann nackt vor ihr.
Er hielt seinen Schwanz in der Hand, der fast ganz hart war und sah, wie sie breitbeinig vor ihm lag.
Zwischen ihren Beinen konnte er ihre geschwollenen Schamlippen sehen, die nass von ihrer Geilheit glänzten.
Er dachte sich:
Eigentlich bin ich viel zu müde. Und du auch. Lieber ficken wir, wenn wir wieder fitter sind.
Er legte sich neben sie, drehte sie behutsam zur Seite und zog die Decke über sie.
Als er sich an ihren Rücken kuschelte, griff sie sich seinen harten Schwanz und murmelte im Halbschlaf: fick mich mit deinem geilen Schwanz, ok? Morgen, ok?
Mit einem Lächeln schliefen sie beide ein.
***
Er rückte näher an sie heran und kuschelte sich an ihren Rücken.
Schwankend, ob er selbst noch einen Schlummer dranhängen sollte oder sie aufwecken, gab ihm sein Schwanz die Antwort.
Vielleicht hatte er noch denselben Ständer vom Abend, aber wahrscheinlich war es einfach eine harte Morgenlatte, die sich jetzt an ihren Hintern drückte.
Er hatte plötzlich das Verlangen, ihr den Schwanz zwischen die Arschbacken zu schieben, den Eingang zu finden und sie fest von hinten zu nehmen.
Das wäre auch bestimmt ein wunderbarer Aufwach-Sex für sie, dachte er sich.
Er könnte ihr von hinten an die Brüste fassen, die Nippel liebkosen und gleichzeitig sein Rohr von hinten in sie reinschieben.
So geil, wie er jetzt war, würde es nicht lange dauern, und er würde nach ein paar harten Stößen tief in sie hineinspritzen.
Vielleicht würde sie ja wieder hauchen: bitte fick mich, Tom, gib mir deinen geilen Schwanz!
Er begann, seine Eichel zwischen ihre Arschbacken auf- und abzuziehen und in seinen Eiern baute sich schon eine Spannung auf, als sie aufwachte.
Sie stöhnte lustvoll: hey, das fühlt sich aber gut an!
Sie drehte sich zu ihm, lächelte ihn an und murmelte: guten Morgen…
Sie gab ihm einen zarten Kuss auf die Lippen, blickte auf ihre Armbanduhr und richtete sich plötzlich auf: hey, es ist fünf vor zehn!
Toms Schwanz, der weiter in Richtung ihrer Vagina unterwegs war, konnte mit der Information nichts anfangen und sein Becken drückte sich weiter an ihren Arsch.
Mmh? machte er ein fragendes Geräusch.
Sie drehte sich zu ihm, so dass sein Glied aus ihren Arschbacken rutschte.
Das Frühstück! Hier gibt es Frühstück nur bis 10 Uhr!!
Oh Mann, schnaufte er, während er auf das Bett zurücksank.
Mit wilder Entschlossenheit sprang sie auf und begann, sich ihre Klamotten zu schnappen.
Komm, Faulpelz, los geht’s! Willst du kein Frühstück?
Er lag breitbeinig auf dem Bett, hatte seine harte Erektion in der Hand und murmelte: naja, wahrscheinlich habe ich geglaubt, du bist mein Frühstück. Er blickte sie mit einem enttäuschten Blick an und wies mit den Augen auf sein Glied.
Alles zu seiner Zeit, mein Lieber! Lass uns gehen!
Sie warf ihm die Shorts zu, die sie vor sich auf dem Boden fand.
Sie war schon dabei, in ihre Sneakers zu schlüpfen und war bereit zum Aufbruch, während er langsam und noch unwillig Shorts und T-Shirt überstreifte.
Als sie das Zimmer verließen und zum Aufzug gingen, sagte er: wie soll ich jetzt mit dieser Beule in den Frühstücksraum gehen?
Da wird schon nicht mehr viel los sein, antwortete sie und strich zärtlich über die Erhebung in seiner Hose.
Geh’ halt dicht hinter mir, ok? war ihr Vorschlag.
Damit ich noch härter werde und ich mich noch mehr an deinen Arsch drücke??
grinste er.
Kannst du schon machen. Solange du nicht in deine Hose spritzt. Das sieht doof aus. hihi.
Nee, ich hol ihn vorher raus und spritz DIR auf die Hose.
Untersteh dich, lächelte sie, schmiegte sich an ihn, schnappte sich sein Glied und drückte den Schaft durch den Stoff zusammen.
Sie kamen im Frühstücksraum an und wie geplant ging er direkt hinter ihr und zu dem Tisch, der ihnen von der Servicekraft des Hotels zugewiesen wurde.
Der Tisch war einigermaßen in der Ecke des Raumes, sie setzten sich und er entspannte etwas.
Der Raum war tatsächlich nicht mehr sehr voll, einige Gäste waren aber noch unterwegs, um sich ein spätes Frühstück zu holen.
Sollen wir uns was holen?
Ich warte noch, sagte er und deutete nach unten.
Mensch, was ist denn das mit deinem Schwanz da? fragte sie und griff wie prüfend an seinen Schaft.
Hast du so eine blaue Pille genommen?
Sie wusste natürlich, dass er derartige Mittelchen nicht benötigte und dass seine Erektionen meistens super standhaft und andauernd waren.
Sie liebte es, dass er insbesondere meistens spontan hart wurde, wenn sie ihre erotischen Signale schickte.
Meistens reichte ein Hauchen ins Ohr, eine erotische Körperbewegung, eine sanfte Berührung seiner Haut.
Sie konnte sich darauf verlassen, dass er einen Ständer hatte, wenn sie es wollte.
Wenn sie selbst geil und feucht war, Lust zum Ficken hatte, dann ging es oft ganz schnell, sie verzogen sich in eine geeignete Ecke, sie rissen sich die Hosen runter und er steckte ihr den harten Schwanz von hinten rein. Dann war es eine Frage von wenigen Stößen, er fing an zu stöhnen und er spritzte in sie rein.
Sie liebte das.
Oder sie kniete sich vor ihn, leckte sein Glied von oben bis unten und blies ihm dann einen, dass ihm schwindlig wurde.
Ja, Quickie konnten sie.
Willst du jetzt hier mit deinem Ständer sitzen bleiben?
Oder soll ich was machen? Blasen? Ficken? Wichsen?
Er schaute sie mit großen Augen an. Was? Hier?
Klar, sagte sie. Als ob wir es noch nie an solchen Orten gemacht hätten.
Im Grunde machte es ihr Spaß, seine Erektion aufrechtzuerhalten und ihn mit ihren Vorschlägen eher noch härter zu machen, als dass er sich runterfuhr.
Ok. Dann in dieser Reihenfolge, grinste er.
Sie griff ihm an die Hose und begann, sie aufzuknöpfen.
Schon nach ein paar Knöpfen kam der Schwanz zum Vorschein.
Ach, keine Unterhose, oder was?
Dann ist es ja wohl klar, dass da so ein Zelt in deiner Hose ist! sagte sie.
Naja, es war ja irgendwie nicht viel Zeit, erwiderte er.
Und warum wohl??
Ja, ok, stimmt, meinte sie und wollte sich gerade zu ihm herunterbeugen.
Stopp, flüsterte er und richtete sie wieder auf.
Das kannst du jetzt hier nicht bringen!
Die schauen schon alle!
Vielleicht doch lieber Wichsen, Blasen, Ficken? fragte sie.
Ja, gerne, geht natürlich auch.
Seinen Ständer hatte sie ohnehin schon in ihrer Hand und so begann sie, ihn langsam zu wichsen.
Moment, stoppte er.
Wollen wir nicht wenigstens vorher Kaffee und so holen?
Bringst du mir was mit? säuselte er und blickte sie freundlich an.
Na gut, meinte sie etwas widerwillig.
Jetzt bin ich hier schon fast geil, jetzt willst du frühstücken, oder was?
Naja, wenn’s nach mir gegangen wäre, dann lägen wir jetzt auf dem Hotelbett und ich hätte meinen Schwanz schon in allen möglichen Öffnungen drin gehabt und wahrscheinlich keinen Ständer mehr, grinste er.
Puh, schnaufte sie, und es wurde ihr wärmer. Ihre Nippel waren hart geworden und drückten sich durch den Stoff des Oberteils.
Sie fuhr sich mit der Hand unter das Shirt, schnappte sich eine Brust und knetete sie.
Ich glaube, ich kann jetzt auch nicht mehr zum Buffet, sagte sie, zog mit einer Hand ihr T-Shirt hoch und zeigte ihm ihren harten Nippel.
Wow, geil, sagte er.
Ach komm, scheiß drauf, sind ja nicht mehr viele Leute hier. Wird schon keinen stören.
Ja, du hast recht.
In einem Moment, als gerade niemand am Buffet war, zogen sie los, schnappten sich Teller und streiften an den Theken entlang.
Anna war gerade bei Wurst und Käse. Sie beugte sich vor, um sich etwas auf den Teller zu schaufeln und blickte in dem Moment in die Augen der Servicefrau, die von der anderen Seite aus die Kühltheke checkte.
Sie erstarrte. Sie musterten sich für einen Moment gegenseitig und die Servicefrau konnte in Annas Ausschnitt sehen. Ihre Blicke trafen sich und Anna blickte wie gebannt in ihre großen, warmen, dunklen Augen.
Der Moment schien unendlich bis schließlich die Servicekraft sagte: brauchen Sie noch etwas?
Ähm, danke, nein, stammelte Anna, und zog weiter.
Puh, was für ein Moment. Sie hatte von dem Blickkontakt schlagartig eine Gänsehaut bekommen und ihre Nippel schienen noch härter geworden zu sein.
Tom versuchte sich zu beeilen. Er hatte die dunkeläugige Servicekraft auch schon wahrgenommen und wollte vermeiden, ihr mit seinem halben Ständer zu begegnen.
Genau das passierte.
Gerade, als er sich an der Marmelade zu schaffen machte, kam sie auf ihn zu.
In dem Moment fiel ihm nichts Besseres ein, als sich mit einer Hand in die Hosentasche zu greifen, dort seinen Schwanz zurückzuhalten und mit der anderen das Tablett zu balancieren.
Sie ging an ihm vorbei, grinste ihn an, fragte, ob er Hilfe benötige und zog weiter.
Irgendwie war wohl schon aufgefallen, dass dieses Paar hier ziemlich geil aufgeladen herumlief.
Aber bisher war das noch nicht zum öffentlichen Ärgernis geworden.
***
Amanda hatte diese Woche Frühstücksdienst.
Sie hatte Spaß an ihrer Arbeit, vor allem am Umgang mit den Gästen.
Klar, es gab auch unangenehme Zeitgenossen, die nichts anderes zu tun hatten, als dauernd herumzumeckern.
Oder diejenigen, die kurz nach zehn antanzten, sich beschwerten, dass das Buffet nicht mehr vollständig gefüllt war und dann nur noch miesepetrig herumliefen.
Aber eben auch jene ganz normalen Gäste, die einfach höflich und freundlich waren und die man gut in Erinnerung behielt.
Einige wenige blieben ihr ganz besonders in Erinnerung.
Diejenigen, die sie schon ein paar Tage kannte zum Beispiel und die gerne mit ihr Kontakt aufgenommen hatten.
Die vielleicht am zweiten oder dritten Tag spürbar ihre Nähe suchten und mit einem superleckeren Parfum an ihr vorbeigingen und ihr vielleicht ein breites Lächeln schenkten.
Es schien so, als ob das interessanterweise für Frauen und Männer gleichermaßen galt. Sie hatte eine besondere Anziehungskraft auf die Menschen.
Vielleicht waren es die großen, dunklen Augen, vielleicht ihre schwarzen, langen Haare, die sie meistens hochgesteckt hatte. Vielleicht ihre sportliche Figur, die durch ihr enges Polo-Shirt und den schwarzen Rock erkennbar war.
Vielleicht, weil sie einfach sexy war oder zumindest auf viele sexy wirkte.
Diese zwei späten Gäste, die da in der Ecke Platz genommen hatten, waren ihr natürlich gleich aufgefallen.
Die hatten ja von Anfang an so aneinandergeklebt. Waren kaum bis zu ihrem Tisch gekommen und nestelten jetzt permanent unter dem Tisch herum.
Kein Zweifel: die hatten Lust aufeinander und Frühstück war wohl eher eine lästige Unterbrechung.
Das hatte in Amanda ein Kribbeln ausgelöst und sie fragte sich, ob sie das Spiel nicht einfach ein wenig mitspielen sollte.
Der Dienst hier war so gut wie rum und danach hatte sie frei.
***
Tom und Anna hatten es zu ihrem Tisch zurückgeschafft.
Beide hatten sie diese Servicekraft wahrgenommen und beide hatten gedacht: wow, was für eine sexy Frau.
Hast du die gesehen? hob Anna an. Diese Frau von der Küche? Die hat vielleicht Augen! Und in meinen Ausschnitt hat sie auch geschaut.
Naja, das war ja Teil des Spiels, sagte Tom.
Ich konnte gerade noch das Zelt in der Hose abbauen, als sie vorbeiging. Puh!
Immer noch Zelt? fragte Anna?
Ja, ich kann hier machen, was ich will. Der bleibt hart.
Schön, guckte sie ihn mit einem schwärmerischen Blick an und begann, wieder seine Hose zu öffnen.
Sie öffnete ein paar Knöpfe, und holte ihn heraus. Als sie anfing, ihn wieder sanft zu streicheln, schloss er die Augen und lehnte sich genießerisch zurück.
Er fühlte Ihre warme Hand, die sanft und nur mit leichtem Druck am Schaft entlangfuhr. Die Finger, die vorsichtig um seine Eichel fuhren, vielleicht einen Tropfen seines Saftes fanden und ihn um die Eichel verteilten.
Er konnte praktisch fühlen, wie sie ihn ansah, wie sie die Bewegungen in seinem Gesicht verfolgte, als er anfing zu stöhnen, was wiederum sie zum Stöhnen brachte.
Die unendlich langsame Steigerung der gemeinsamen Lust.
Sie wusste, wie lange sie die Bewegungen langsam halten müsste. Sie wusste, wann sein Wunsch, dass sie ihren Mund über sein Glied stülpen sollte, nahezu unerträglich für ihn wurde und sie wusste, wie sie den Genuss bis zum Orgasmus maximal verlängern konnte.
Es machte sie zwar fast verrückt, dieses geile, harte Stück Fleisch in ihrer Hand zu halten und es nicht sofort in sich reinschieben zu können, aber jetzt war er dran.
Kann ich ihnen noch etwas bringen? flötete Amanda, als sie sich auf ihren Tisch zubewegte.
Tom hatte sich zurückgelehnt und war in einer anderen Welt.
Anna konzentrierte sich auf seinen Schwanz und fühlte in sich hinein, wie es ihr zwischen den Beinen langsam warm und feucht wurde.
Wichsen, Blasen, Ficken, war ja die Vereinbarung, und sie würde sich für jede Phase ausreichend Zeit nehmen.
Anna sah auf und blickte in Amandas Augen, während Tom erst verarbeiten musste, was los war.
Amanda konnte nicht direkt auf das Geschehen hinter dem Tisch blicken, aus Annas Armbewegungen und seiner entrückten Körperhaltung konnte sie aber natürlich leicht erahnen, was hier passierte.
Sie wichste ihn. Anders konnte es nicht sein.
Es war also so, wie sie vermutet hatte, er hatte am Buffet einen Ständer, den er nur mühsam in der Hose verheimlichen konnte.
Und sie hatte keinen BH drunter und ihre Nippel standen hart ab.
Beide waren geil und wollten jetzt hier im Frühstücksraum eine Nummer schieben.
Einen besonderen Kaffee vielleicht? Fragte sie. Espresso? Cappuccino? Eine Latte?
Sie ließ das letzte Wort einen Moment lang stehen, bevor sie ein Lächeln aufsetzte und Anna fest in die Augen schaute.
Anna hatte seinen Schwanz nicht losgelassen, sondern nur aufgehört zu wichsen.
Nee, hab‘ ich ja schon, hörte sie sich sagen.
Ähhm, einen Espresso. Du, Tom?
Auch bitte.
Also Latte haben Sie schon. Dann 2 Espresso.
Sie grinste, drehte sich um und verschwand in Richtung Küche.
Wow, geil, dachte Amanda.
Die sitzen da wirklich und er lässt sich von ihr einen wichsen.
Den Schwanz möchte ich mal sehen. Dann hat der einen Dauerständer? Wahnsinn.
Scheiße, ich werde geil.
Wenn’s blöd läuft, knall‘ ich denen die Espressos auf den Tisch und springe sofort auf seinen Schwanz und lass mich durchficken.
Sie musste durchatmen.
In ihrem Schoß war es warm geworden. Verstohlen steckte sie eine Hand in das Höschen und sie fühlte die Feuchtigkeit, die sich dort schon gesammelt hatte.
Boah, ist mir heiß. Ich muss was ausziehen. Sie blickte sich um. Die Köche und alle anderen waren schon weg.
Sie zog sich die Schuhe aus und die Strumpfhose herunter. Als sie die Schuhe wieder anziehen wollte, dachte sie. Ach, egal, Höschen brauche ich auch nicht.
Sie zog es herunter und legte beides sorgfältig zur Seite.
Das fühlte sich besser an.
Sie griff sich unter den Rock, fuhr mit einem Finger durch die Schamlippen und spürte, wie nass es dort inzwischen geworden war und wie geil sie das gemacht hatte.
Uiuiu, bin ich horny, dachte sie. Am besten sofort Espresso machen, rüber und auf seinen Schwanz springen.
Noch bevor sie ihn fertig gewichst hat. Sonst ist der Spaß vorbei.
Natürlich wusste sie, dass sie nicht so einfach bei der Nummer mitmachen konnte. Aber sie war so geil geworden, dass sie am liebsten jetzt sofort einen Schwanz in sich fühlen wollte.
Sie stürmte los, machte die 2 Espressos und stellte sie aufs Tablett.
Sie sah an sich herunter und blickte auf ihr Oberteil. Sie war so geil, dass sich ihre Nippel durch den BH und das Poloshirt durchdrückten.
Was soll’s, dachte sie. Ist sowieso zu eng.
Sie zog sich blitzschnell das Shirt über den Kopf, öffnete den BH, streifte ihn ab und streifte sich das Shirt wieder über.
Sie griff sich ihre Brüste, drückte sich die Nippel zusammen, schnaufte tief durch und dachte: besser. Viel besser.
Sie löste den Knoten in ihren Haaren, steckte sich das Shirt notdürftig vorne in den Rock und dann zog sie los.
Auch wenn der Espresso sicher nicht allzu lange auf sich warten lassen würde, ging Anna zu Stufe 2 über. Blasen.
Mittlerweile war sie so geil – und Tom sowieso, dass es ihr fast nichts ausmachte, wenn jemand – also zB. diese scharfe Servicefrau – alles mitkriegen würde.
Sie hatte Toms Eichel mit der Zunge umkreist, war an seinem Schaft rauf und runter gefahren und hatte jetzt ihre Lippen über seine Eichel gestülpt. Wenn sein Glied so maximal hart war, hatte sie fast Mühe, ihn in den Mund zu nehmen, so groß und prall war dann sein Schaft.
Es war für sie überwältigend, seine Eier in ihrer Hand zu spüren, seinen Schwanz in ihrer Mundhöhle mit Zunge und Speichel zu umspielen, während sie mit ihrer Nase tief zwischen seinen Beinen war und seinen männlichen Duft einsog.
Sie bekam dann immer den Drang, ihn aus dem Mund herauszunehmen, ihn mit der Hand schneller zu wichsen, so sehen und spüren, wie er sich aufbäumte, ihn mit ihrem Stöhnen weiter aufzugeilen und dann, als sie ihn maximal schnell und hart wichste, zu sehen und spüren, wie er kam, wie sein Schwanz noch härter pulsierte, wie er noch lauter stöhnte und schließlich sein Sperma herausschleuderte.
Sie fand es geil, wenn sich sein Saft überall verteilte, auf ihr, auf der Umgebung auf seinem Bauch.
Ja, sie fand, man durfte es sehen, dass er gekommen war!
Ja schon, fast noch lieber hatte sie es aber, wenn er in ihr kam, sie dieses warme Gefühl in sich hatte und dann sein Saft langsam aus ihr herauslief und zwischen ihren Arschbacken herunterrann.
Aber Ficken war ja jetzt noch nicht dran.
Amanda kam mit den Espressos, sah die beiden und dachte: eigentlich sollte man die beiden gar nicht stören.
Sie ging zum Nebentisch, stellte das Tablett leise ab und setzte sich auf die Bank.
Sie sah zur Seite und hatte das Schauspiel voll im Blick.
Sein großer Schwanz ragte steil empor, die Hose war über die Knie gezogen.
Sie hatte seine Eier in eine Hand genommen und bearbeitete seinen Schaft mit ihrer Zunge. Immer wieder stülpte sie ihren Mund über seine Eichel und ließ den Schwanz tief in ihren Mund gleiten.
Amandas Geilheit war jetzt kaum steigerbar.
Sie lehnte sich zurück, spreizte ihre Beine und zog ihren Rock hoch.
Ihre Finger verschwanden in ihrer Spalte und mit der anderen Hand knetete sie sich ihre Brust.
Sie fing an zu stöhnen, als sie mit dem Finger um ihre Klitoris kreiste.
Anna bemerkte sie und sie blickten sich gegenseitig an.
Sie fuhr gerade mit ihrer Zunge um seine Eichel, als sie Amanda mit einem Zwinkern und einer Fingerbewegung zu sich dirigierte.
Nach dem Motto: komm rüber, wir blasen ihn gemeinsam.
Amanda bekam große Augen und machte einen fragenden Gesichtsausdruck. Wirklich? flüsterte sie.
Anna nickte, soweit sie das mit dem Schwanz im Mund konnte und Amanda rutschte an Toms Seite.
Sie legte eine Hand vorsichtig auf Toms Oberschenkel, wie, also ob sie noch nicht glauben konnte, dass sie jetzt hier an der geilen Nummer teilnehmen durfte.
Sie war Annas Gesicht jetzt ganz nah, beobachtete, wie ihre Zunge spielerisch um seine Eichel kreise und hörte Tom, wie er im Rhythmus leise und lauter aufstöhnte.
Während Anna die Eichel bearbeitete, griff Amanda sich seinen Schaft und schob langsam die Haut rauf und runter.
Dann hielt sie ihn an der Schwanzwurzel und fuhr mit ihrer Zunge von unten nach oben zur Eichel, wo ihre und Annas Zunge sich begegneten. Ihre Blicke trafen sich und beide atmeten schwer.
Wie, als ob sie sich abgesprochen hätten, wanderten jetzt ihre beiden Münder um seinen Schwanz, sogen ihn immer wieder ein und umspielten ihn mit ihren feuchten Zungen.
Tom war kurz vorm Kommen und hatte jetzt erst mitbekommen, dass ihn nun zwei Zungen und zwei Münder bearbeiteten.
Er stöhnte mittlerweile schwer und spürte, wie sich die Spannung in seinen Eiern ultimativ aufbaute.
Als er kam, war es wie eine Explosion.
Schwall für Schwall schoss in die Höhe und er schrie so laut, dass er das ganze Hotel hätte alarmieren können.
Sein Sperma verteilte sich auf ihren Gesichtern und rann an ihnen herunter.
Nach diesem Wahnsinnsorgasmus schnaufte er schließlich langsamer und öffnete dann die Augen.
Wow! Was war das?
Von unten sahen ihn zwei selig lächelnde Gesichter an.
Amanda hatte seinen Schwanz noch in der Hand, nahm ihre Zunge und leckte ihm die Eichel sauber, wandte sich dann zu Anna.
Amanda, stellte sie sich vor, wischte sich das Sperma aus dem Augenwinkel und lachte. Und wer seid Ihr zwei geilen Frühstücksgäste?
Anna zog ihren Zeigefinger durch eine Spermaspur auf seinem Bauch, leckte sich den Finger ab und sagte: das ist Tom und ich bin Anna.
Sorry, dass ich mich hier eingemischt habe, sagte Amanda. Aber das war so ein geiles Spiel, dass Ihr hier gespielt habt. Das hat mich, ehrlich gesagt, ganz schön heiß gemacht.
Sie blickte sie beide mit einem vorsichtig lächelnden Blick an.
Nee nee, nix sorry, du musst dich nicht entschuldigen, sagte Anna. Ich glaube eher, dass du uns noch geiler gemacht hast. Stimmt’s, Tom?
Zumindest hab‘ ich noch nie so ein geiles Doppel gehabt, dass mir den Schwanz geblasen hat, grinste er.
Wenn das Teil des Hotelservice ist, dann komme ich gerne wieder.
Also hierherkommen und kommen sozusagen, lachte er.
Darf ich dich abwischen? Fragte Anna, nahm sich eine Serviette und begann, über Amandas Gesicht zu streichen.
Oh, du hast es ja überall! Da wirst du duschen müssen.
Naja, ich hab‘ ja gleich Dienstschluss. So lange kann ich hier schon mit ein paar Spermaspritzern rumlaufen, sagte sie und grinste.
Willst du dann mit zu uns hochkommen? Wir müssen ja auch duschen. Anna schaute sie fragend an.
Weiß nicht, ich glaube, ich bin jetzt ziemlich geil. Würde mir vielleicht in der Küche kurz einen runterholen.
Nicht, dass ich euch noch zu irgendwelchem Sex verleite, nur weil ich hier noch Lust habe.
Aaaalso .. hob Anna an. Erstmal verleitest du uns zu gar nix. Das können wir schon selbst entscheiden.
Und dann .. das kann ich ja jetzt nicht verantworten, und Tom erst recht nicht .. Stimmt’s Tom? dass du dir jetzt hier unten selbst einen runterholen musst, wo ich dich quasi genötigt habe, bei dem Blasen mitzumachen.
Ist doch auch nicht bequem in der Küche, oder? Also wenn runterholen, dann gerne bei uns. Grinste sie und blickte Amanda fragend an.
Kann halt passieren, dass du dich wieder irgendwo einmischen willst.
Und wir das auch wollen …
Amanda ließ sich überreden, sie regelte das Nötigste in der Küche und sie zogen zu dritt hoch.
Wie sie so im Aufzug standen und sich gegenseitig musterten, mussten sie alle drei lachen.
Wie siehst du den aus? frotzelte Anna zu Tom.
Kein Ständer mehr aber das ganz Shirt versaut? Das nächste Mal ziehst du gefälligst das Hemd hoch, bevor du so herumspritzt.
Du hättet ihn ja in den Mund nehmen können! Dann wäre ich jetzt ganz sauber!
Von wegen! Und Amanda hätte dann gar nichts abbekommen? Unfair!
Vielleicht müssen wir nächstes Mal doch die Reihenfolge ändern: nicht Wichsen, Blasen, Ficken, sondern nur Ficken. Dann bleibt’s drin. Ist mir sowieso lieber, frotzelte Anna weiter.
Ja, super Idee! Ich weiß nicht, was Amanda gesagt hätte, wenn du da auf mir geritten wärst, als sie den Kaffee brachte.
Außerdem läuft’s doch bei dir sowieso immer raus. Dann hätten wir halt die Polster versaut.
Habt Ihr auch so, grinste Amanda. So geil, wie Ihr wart. Da sind die Polster schon etwas feucht geworden …
Oh Mann, wie man’s macht, ist es falsch.
Alle lachten.
Ok, dann legen wir jetzt eine neue Reihenfolge fest.
Wie wär’s mit Duschen, Sex, fertig?
Sie kamen an ihrem Zimmer an.
Amanda blickte sich um.
Ich darf mich hier nicht erwischen lassen. Sonst habe ich den Job die längste Zeit gehabt ..
Sie hängten das Schild „bitte nicht stören“ an die Tür und traten ein.
Die Sonne hatte das Zimmer mittlerweile in helles Licht getaucht und durch das Fenster strömte die warme Luft.
Wow, schön, rief Anna. Wie gemütlich!
Sie warf sich aufs Bett und streckte sich genüsslich.
Amanda sah sich um, blickte auf die auf dem Boden verteilte Unterwäsche, lächelte und setzte sich schüchtern auf die Bettkante.
Tom warf sich ebenfalls auf die Matratze und gähnte: wer darf zuerst? Wer mit wem? Jeder Allein? Jeder mit jedem?
Naja, für 3 wird die Dusche zu klein sein, denke ich, meine Anna.
Ok, dann fangt ihr doch an, ihr Mädels.
Ihr wisst doch, wie man Sperma am besten aus den Haaren wäscht, grinste er.
Anna stand auf, zog Amanda hoch und sie standen sich gegenüber.
Darf ich? Fragte Anna, und griff Anna an das Poloshirt.
Jaja, sagte Amanda und ließ es zu, wie Anna ihr das Shirt über den Kopf zog.
Anna drehte sie behutsam um, griff an den Reißverschluss ihres Rockes und öffnete ihn.
Amanda stieg mit beiden Füßen aus dem Rock und stand nackt da.
Ui! entfuhr es Anna.
Wow! Du siehst ja toll aus!
Amanda hatte eine Gänsehaut bekommen und sie blickte beide etwas schüchtern an. Danke!
Tom schnaufte. Boah, geil, du siehst so scharf aus. Sorry für meine direkten Worte.
Kein BH, kein Höschen? Läufst du immer so rum?
Nee, normalerweise nicht. Ihr habt mich da unten so heiß gemacht. Ich musste mich etwas ausziehen.
Ich glaube, es ist wirklich besser, wenn ihr zwei jetzt erstmal Duschen geht.
Sonst ziehe ich dich jetzt sofort hier ins Bett und mach was mit dir… schnaufte Tom.
Komm, meine Liebe, sagte Anna, der macht nur Quatsch. Der kann ja noch gar nicht wieder. Hihi.
Sie schlüpfte aus ihrem T-Shirt, zog sich die kurze Hose aus und dann standen beide nackt vor dem Bett.
Anna legte ihre Hand auf Amandas Schulter und lächelte sie an.
Dann nahm sie die andere Hand und begann, über ihren Hals, die Brüste und den Bauch zu fahren.
Amanda schauderte.
Anna fuhr nach hinten und legte ihre Hand auf Amandas Arsch.
Schau mal, selbst, wenn ich meine Hand auf deinen Arsch lege, ist ihm das egal. Macht ihn gar nicht scharf.
Sie sah zu Tom rüber.
Sie fuhr mit der Hand zwischen die Arschbacken, Amandas Beine spreizten sich automatisch etwas und die Hand wanderte tiefer zwischen Amandas Beine.
Jetzt legte sie ihre andere Hand auf eine Brust und begann, zärtlich zu kneten.
Selbst, wenn ich jetzt deine Nippel hier in den Mund nehmen würde, der würde keinen Ständer kriegen.
Sie schaute zu Tom, beugte sich herunter und küsste Amandas Nippel.
Tom schnaufte tiefer und hatte sein Glied in der Hose gepackt.
Darf ich? fragte Anna und blickte zu Amanda.
Sie nickte und Anna, fing an, an Amandas Nippel zu saugen.
Amanda wurde unruhig, schloss die Augen und atmete tiefer.
Anna nahm ihre Titten in die Hände, ging hoch und ihr Mund berührte Amandas Lippen.
Amanda war zwar überrascht, ließ es aber zu und erwiderte den Kuss.
Ihre Münder öffneten sich und wie in Zeitlupe fingen Lippen und Zungen an, sich zu umspielen.
Anna nahm Amandas Kopf und ihr Kuss wurde intensiver.
Jetzt atmeten beide schwer und ihre Körper drückten sich aneinander.
Mann, ey! Rief Tom. Könnt ihr jetzt mal Duschen gehen! Das ist ja nicht auszuhalten!
Er hatte sich seinen Penis durch die Hose gepackt und die halbe Erektion war bereits deutlich sichtbar.
Ach, guck mal, kicherte Anna, der wird ja doch geil.
Komm, wir gehen mal und machen in der Dusche weiter.
Dann muss er sich halt vorstellen, was wir wohl machen.
Sie zogen ab.
Sie hatten zwar Spermaspuren auf ihrer Haut, waren erhitzt von ihrer Geilheit, aber eigentlich mussten sie gar nicht unbedingt duschen.
Alle drei waren erotisch aufgeladen, hatten Lust aufeinander und wussten, dass sie ohne geilen Sex dieses Zimmer wohl nicht verlassen würden.
Und so wäre es ihnen in ihrer Erregung vermutlich völlig egal, welche Spuren von Toms Saft und Geilheit sie bereits auf den Körpern hatten und welche noch dazukamen.
Eine gemeinsame Dusche unter einer wunderbar warmen Regendusche im Hotelzimmer sollte dennoch ein großes, wohliges Vergnügen sein und vermutlich hatte sowohl Anna als auch Amanda Lust, den erregten Körper der anderen zu entdecken und zu beobachten, was das mit der Erregung machte. Bei sich und bei der anderen.
Sie steigen hinein, öffneten den warmen Regen und ließen das Wasser an sich herablaufen.
Das wohlige Gefühl, wenn das Wasser durch die Haare läuft, ein bisschen Gänsehaut, bis die Wärme an allen Stellen der Haut ankommt, das Geräusch, das manchmal wie ein Sommerregen klingt. Sie genossen in vollen Zügen.
Sie betrachteten sich, sahen, wie sie sich selbst durch die Haare fuhren, wie sich dabei ihre Brüste anhoben, wie sie sich beugten, um das Wasser auf den Beinen zu verteilen.
Sie sahen, wie die Nippel sich aufgestellt hatten, und wie sie sich Wasser aus dem Gesicht strichen.
Anna war vielleicht ein paar Jahre älter als Amanda, aber ebenso anmutig in ihren Bewegungen. Amanda war wirklich etwas schüchtern, wusste aber sehr wohl, wie sie die runden Formen ihres Körpers erotisch einsetzen konnte.
Anna erinnerte sich, wie Amanda neben Tom gesessen hatte, ihre Hand zwischen den Beinen, die harten Nippel durch das Shirt sichtbar.
Sie hatte Lust bekommen, Amanda zu verwöhnen, sie zu sehen, zu fühlen, zu schmecken. Und zu hören, wenn sie zum Orgasmus kam.
Ja, sie war geil auf Amanda geworden.
Darf ich? Jetzt war es Amanda, die die Initiative ergriff.
Sie hatte sich die Flasche mit dem Duschgel geschnappt, sich eine Portion in die Hand gegeben und hielt Anna jetzt die Hand hin.
Klar, gerne, sagte Anna und wandte sich Amanda zu.
Amanda begann, Anna einzuseifen.
Erst den Hals, die Schultern und dann zu den Armen.
Anna hob die Arme hoch, legte den Kopf etwas nach hinten und genoss, wie Amandas Hände sie mit dem Duschgel verwöhnte.
Amanda drehte sie um und verteilte das Gel auf Annas Rücken, fuhr herunter bis zu ihrem Hintern und die Beine herunter.
Behutsam teilte sie Annas Arschbacken und fuhr in der Spalte nach vorne bis zur Rosette.
Ok? Fragte sie, als ihr Finger die Rosette umkreiste.
Anna hauchte: ja, mach weiter. Und Amandas Finger bahnte sich ihren Weg in Annas Hintereingang. Erst nur ein kleines Stück, dann fordernder, sodass ihr Finger fast ganz in Anna verschwand.
Anna bog sich durch und stöhnte: ja, geil, ohhh …
Amanda hauchte ihr ins Ohr: magst du es von hinten in den Arsch? Steckt er dir seinen Schwanz da rein? Seinen Riesenprügel?
Anna stöhnte auf: ja, er fickt mich durch. Er fickt mich so gut in alle Löcher!
Sie wand sich an Amandas Bauch und bewegte sich dadurch auf ihrem Finger.
Was machst du? Das ist so geil!
Amanda stand hinter Anna, drückte ihre Brüste an ihren Rücken und hatte ihren Finger immer noch in Annas Hintern.
Mit der anderen Hand fuhr sie über Annas Vorderseite. Sie ließ die Nippel durch ihre glitschigen Finger gleiten und knetete Annas Brüste..
Sie fuhr nach unten und legte ihre Hand auf Annas Vulva.
Bereitwillig öffnete Anna ihre Beine, um der Hand Platz zu machen.
Amandas Hand aber fuhr langsam nach unten, an den Innenseiten der Oberschenkel entlang und erst dann zu Annas Hügel.
Ihre Finger verteilten das Duschgel auf und zwischen den Schamlippen und als sie mit einem Finger durch die geschwollenen Schamlippen fuhr, war das schmatzende Geräusch kaum zu bemerken.
Anna stand jetzt fast breitbeinig in der Dusche, in der Erwartung, dass Amandas Finger in sie eintauchen würde.
Amanda drückte mit ihrem Finger tiefer in Annas Arsch und fuhr dann mit der anderen Hand plötzlich tief in ihre Fotze.
Anna stöhnte auf und wimmerte. Amandas Finger steckte einen zweiten Finger in ihre Vagina und fing an, schneller zu wichsen.
Sie stöhnte Anna ins Ohr: Was willst du? Seinen dicken Schwanz in deinem Arsch oder meine Finger in deiner Fotze?
Anna keuchte: ja, ja, und ihr Gehirn war nicht mehr in der Lage, diese Entscheidung zu treffen.
Mach weiter, ich komme, stöhnte sie, Amanda wichste sie hart mit zwei Fingern in ihrer Vagina, Anna bäumte sich auf und kam.
Sie stöhnte laut, zuckte und wand sich mit dem ganzen Körper und ließ sich dann gegen Amandas Körper fallen.
Wow! stöhnte sie, als sie wieder zu Atem kam.
Ich hab‘ gewusst, dass es eine gute Idee, ist, dich mit hierauf zu nehmen. Wie geil war das denn? keuchte sie.
Amanda ließ langsam ihre Finger aus ihr gleiten, als Anna sich zu ihr drehte und Anna stöhnte noch einmal auf.
Na warte, lachte Anna und ihr Blick signalisierte Amanda, dass sie sich auf etwas gefasst machen konnte.
Sie stellten sich beide wieder unter den vollen Wasserstrahl, Amanda nahm sich Duschgel und fing an, Amanda einzuseifen.
In dem Moment kam Tom rein und meinte: hey, wichst Ihr Euch hier gegenseitig oder warum dauert das so lange?
Er war nackt und spielte mit seiner halben Erektion.
Wir sind gleich fertig, sagte Anna. Willst du hier weitermachen?
Er hob die Augenbrauen und mit einem interessierten Blick fragte er: Amanda einseifen? Klar!
Wenn‘s für dich ok ist? sah er Amanda fragend an. Ja, gerne.
Nach einsauen kommt einseifen, oder? Sie lachte.
Er stieg in die Dusche, gab Anna einen Kuss und wandte sich Amanda zu.
Wo fehlt’s noch?
Zwischen den Zehen, witzelte Amanda.
Öhhm, dann setz dich mal da in die Ecke.
Sie setzte sich auf den Duschschemel, der in einer Ecke der Dusche stand und wartete.
Tom kniete sich hin und nahm sich ihr Bein. Zwischen seinen Beinen stand sein Glied und Amanda dachte daran, wie sie seinen Schwanz vor kurzem im Mund gehabt und wie er sie angespritzt hatte.
Er nahm sich etwas Duschgel und verstrich es zwischen den Zehen.
Gut so? Er blickte zu ihr auf in ihr lächelndes Gesicht.
Dann nahm er sich den anderen Fuß und begann, die Zehen zu küssen.
Sein Mund wurde frecher und er sog sich die Zehen hinein.
Genüsslich lutschte er an allen Zehen, bis er schließlich ihren halben Fuß im Mund hatte.
Sie zuckte und atmete tiefer und beobachtete, wie seine Hand ihr Bein hochfuhr.
Den Fuß im Mund streichelte er ihr Bein und seine Hand erreichte ihren Bauch.
Er ließ ihren Fuß los, zog sie vorsichtig hoch und seine Hand strich vom Bauch zwischen ihre Beine.
Sein Blick lag jetzt fest auf ihren Augen.
Als er seine Hand fest auf ihre Vulva legte, keuchte er ihr ins Ohr: ich will dich!
Sie blickte sich um und sah, wie Anna auf der Toilette saß, ein Handtuch umgeschlungen und sie beobachtete.
Sie sah Amanda in die Augen und formte mit dem Mund: lass uns zu dritt ficken!
Tom seifte sie fertig ein und duschte sie liebevoll ab.
Er reichte ihr ein Badetuch und sie trockneten sich alle ab.
Was haben wir gesagt? Welche Reihenfolge?
Duschen, Sex, fertig, oder?
Duschen haben wir, grinste Tom.
Wie ist die Reihenfolge beim Sex?
Blasen und Wichsen hatten wir ja schon, sagte Anna.
Dann also Ficken. Sonst noch was? Fesseln, Spielzeuge? Irgendwas?
Ich hol uns erstmal was zu trinken. Piccolo? fragte Tom.
Er öffnete die Minibar, holte 2 Flaschen Sekt hervor und zwei Gläser.
Gibt nur zwei. Sagte er, goss zwei Gläser ein und reichte sie weiter.
Sie standen vor dem Bett und prosteten sich zu.
Hast du eigentlich einen Freund? fragte Anna.
Nee, im Moment nicht. Der letzte ist abgehauen, weil ich immer Sex wollte. Und er nicht.
Oh Mann, kann das wahr sein? sagte Tom. Und jetzt? Mit wem machst du es?
Ich lass mich immer morgens hier von den Köchen durchvögeln, grinste sie.
Quatsch. Das hätten die wohl gerne! meinte Anna
Sie trat einen Schritt zurück, lehnte sich an den großen Spiegel und betrachtete Amanda.
Dass dich viele Männer flachlegen wollen, das kann ich mir vorstellen.
Aber Frauen auch, oder?
Ich finde dich jedenfalls ganz schön geil.
Sie stellte ihr Glas zu Seite und winkte Amanda mit dem Finger zu sich.
Sie zog sie zu sich und sie standen sich in kurzem Abstand gegenüber.
Anna nahm ihren Kopf zwischen die Hände und begann, sie zärtlich zu küssen.
Auf die Stirn, die Wangen, die Nase. Dann drückte sie ihre Lippen kaum merklich auf ihre ihren Mund.
Amanda hatte die Augen geschlossen und schüchtern ihre Hände auf Annas Hüften gelegt. Sie fühlte die vom Duschen noch kühle Haut und begann langsam, an Annas Seiten hochzufahren.
Annas Mund öffnete sich langsam und die 4 Lippen begannen, zärtlich miteinander zu spielen.
Ein Kribbeln ging durch Amandas Körper, als die Zungen sich berührten und als das Spiel fordernder wurde, hatten beide eine Gänsehaut.
Tom hatte sich auf die Bettkante gesetzt, die Flasche in der einen, seinen Schwanz in der anderen und wichste langsam seine halbe Erektion.
Die beiden Frauen lösten den Kuss, sahen sich tief in die Augen.
Anna lächelte und flüsterte: ich weiß gar nicht, ob ich da überhaupt noch einen Schwanz brauche..
Im Mund hat er sich aber ganz schön gut angefühlt, flüsterte Amanda zurück.
Da hast du schon recht, sagte Anna.
Und da unten? fragte Amanda.
Da? sagte Anna, fuhr mit der Hand zwischen ihnen herunter und legte sie geradewegs auf Amandas Vulva.
Willst du es ausprobieren? fragte Anna, als sie mit ihrem Mittelfinger zwischen die Schamlippen fuhr.
Oh, ja, presste Amanda hervor. Wenn es dir nichts ausmacht?
Nein, du wirst ihn mir schon nicht gleich wegnehmen, sagte sie, lächelte und steckte im selben Moment ihren Zeigefinger in Amandas Vagina.
Die atmete tief ein, legte ihren Kopf in den Nacken und schloss die Augen.
Toms Schwanz vor Augen, die Erinnerung, wie sie mit ihrer Zunge seinen langen Schaft entlanggefahren war und die zärtlichen Attacken Annas hatten sie in höchste Geilheit versetzt.
Ja, seinen Schwanz, hauchte sie. Ja, bitte, ficken..
Anna hatte sie jetzt fest an sich gedrückt, ihre harten Nippel pressten sich aneinander, ihr Finger steckte tief in Amandas Vagina und sie stöhnte.
Ich weiß gar nicht, ob ich da überhaupt noch einen Schwanz brauche, sagte Anna jetzt halblaut an Amandas Ohr vorbei, so dass Tom es hören musste.
Aber du vielleicht, Amanda, oder?
Jaaa, bitte, ohhhhm, ich will einen Schwanz!
Tom wurde noch aufmerksamer und seine Erektion war jetzt hart.
Anna stellte behutsam Amandas Beine etwas auseinander, so dass sie mit der Hand zwischen den Beinen bis zum Arsch greifen konnte.
Sie fuhr durch die Schamlippen, bis zur Rosette und Amanda war jetzt so nass, dass ihre Säfte an Annas Arm herunterliefen.
Amanda wusste nicht, was als Nächstes passieren würde, aber ihre Geilheit war jetzt kaum noch steigerbar.
Die Hoffnung, jetzt gleich in irgendeiner Weise von Toms großem Schwanz ausgefüllt zu werden, machte sie wahnsinnig und sie ließ sich jetzt komplett fallen.
Sie hatte die Augen geschlossen, fühlte, wie zwei von Annas Fingern sie langsam fickten und stöhnte.
Anna sah an Amanda vorbei, nickte Tom zu und signalisierte ihm, sich hinter Amanda zu stellen.
Er stand auf und trat langsam an Amandas Rücken.
Das Erste, womit er sie berührte, war die Spitze seines Ständers an ihrem Arsch.
Amanda erschrak und erschauderte, um kurz danach aufzustöhnen: ohja! bitte …
Er drückte sich vorsichtig an sie, so dass sein Schwanz platt an ihrem Rücken lag.
Als er seine Hände auf ihre Schultern legte und anfing, sie zu streicheln, hatte sie eine Gänsehaut am ganzen Körper.
Er fuhr nach vorne und griff sich ihre Brüste. Die Nippel standen steil ab.
Er konnte im Spiegel sehen, wie sie ihre Augen geschlossen hatte. Ihr Mund war geöffnet und sie atmete schwer.
In diesem Moment öffnete sie die Augen, sie sahen sich intensiv an und Amanda formte mit den Lippen: fick mich!
Er sah zu Anna, die lächelte und nickte.
Er nahm Amandas Arme einzeln und stützte sie gegen die Wand.
Als er ihre Beine weiter auseinander drückte, streckte sie ihm ihren Arsch entgegen, wie als ob sie sagen wollte: komm endlich! Steck ihn mir rein!
Er nahm seinen harten Schwanz, drückte ihn hinunter und führte ihn zwischen Amandas Beine.
Als er bei Amandas Schamlippen ankam, stieß er gegen Annas Hand.
Die sah zu ihm auf, nahm ihn liebevoll entgegen und führte ihn an Amandas Eingang.
Amandas Erwartung, dass er sie mit seinem Prügel ausfüllen würde, war längst übermächtig geworden und auch Tom war so geil, dass er keinerlei Geduld mehr für Spiele hatte.
Er ging in die Knie und stieß zu.
Amanda jaulte auf, als er ihr seinen Penis das erste Mal bis zum Heft hineinstieß.
Dieses Gefühl, vollständig ausgefüllt zu sein, ließ sie für einen Moment fast ohnmächtig werden.
Sie stand auf Zehenspitzen, hatte ihren Kopf dicht am Spiegel, streckte ihren Arsch nach hinten und Tom stieß in sie hinein.
Anna sah ihr entrücktes Gesicht, fühlte die Wärme, die jetzt von Amanda ausging und raunte: ja, lass dich ficken! Fühl seinen Schwanz!
Tom war bereits so auf Touren, dass ihm Schweißperlen auf der Stirn standen.
Er hatte seine Hände in Amandas Arsch gekrallt und zog sich kräftig an sie.
Amanda stöhnte im Rhythmus seiner Stöße und ihr Arsch und sein Bauch klatschten gegeneinander.
Die Geilheit hatte Tom vollständig im Griff. Der Blick hinunter auf ihren runden Arsch, wie sein Schwanz rhythmisch in ihr verschwand, das Gefühl, sie mit all seiner Härte voll auszufüllen, Amandas geiles Stöhnen, ihre heftig wackelnden Brüste, die er im Spiegel sehen konnte.
Es war nicht steigerbar.
Ein letztes Mal das Gefühl, wie sein Schaft an ihren nassen Lippen entlangfuhr und es war soweit.
Der Orgasmus stieg in ihm hoch.
Sein Großhirn übernahm für einen kurzen Moment die Kontrolle und er dachte: rausziehen!
Er stieß, der Saft stieg in ihm hoch und er zog ihn raus.
Er nahm seinen Schwanz in die Hand, wichste ihn ein paarmal, atmete tief ein und kam.
Der Orgasmus war heftig. Er stöhnte laut: ooohjaa! Ooohjhaaa.. und spritzte sein Sperma heraus.
Auf Amandas Rücken, an ihr vorbei auf den Spiegel und auf den Boden.
Sekundenlang war er erfüllt von Geilheit und Lust, bis schließlich sein Atem ruhiger wurde.
Oh Mann, war das geil, schnaufte er, als er Amanda in den Arm nahm.
Sie setzten sich zu dritt nebeneinander und ließen sich nach hinten fallen.
Sie hatten kaum einige Sekunden durchgeatmet, da wurde an der Tür geklopft.
Hallo! Hallo!!
Warum denn? Sie hatten doch das Schild rausgehängt!
Die Tür ging trotzdem auf. Sie erschraken und richteten sich gleichzeitig auf.
Nein, rief Tom, hier ist noch besetzt!
Die Person kam trotzdem rein und blickte um die Ecke.
Wir müssen das Zimmer machen! Auschecken!
Shit, dachten alle drei.
Klar, Auschecken war eigentlich bis 11 Uhr.
Jetzt war es 12:30 !!
Ok, wir sind gleich raus! sagte Anna.
Amanda hatte sich möglichst unauffällig abgewendet.
Zu so einer Zeit mit Hotelgästen herumzuvögeln, das wäre vielleicht nicht so gut.
Wenn es jemand erfahren würde.
Was hier passierte, war ja unverkennbar und musste auch lustig ausgesehen haben.
Drei Leute, nackt auf dem Bett, verschwitzt und verwuschelt?
Anna sah zu Amanda und sah die Spermaspuren auf ihrem Rücken.
Na, so wie du aussiehst, könnten wir gleich nochmal duschen! sagte sie und grinste.
Das nächste Mal doch vielleicht lieber rein spritzen? blickte sie Tom fragend an.
Ohja! rief Amanda, ohne Toms Antwort abzuwarten.
Deinen warmen Saft in mir. Bitte!
Hey hey, jetzt bin ich erstmal wieder dran! rief Anna und drohte Tom scherzhaft mit dem Zeigefinger.
Aber ernsthaft, Amanda, sagte Tom:
wenn du so untervögelt bist, dann müssen wir wohl öfter mal hierherkommen und dich beim Frühstück besuchen, oder?
Er grinste.
ENDE
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Kann sein, dass ich da auch noch was in petto habe .. 🤩
Diese sich rein zufällig ergebenden Begegnungen fand ich schon immer prickelnd . Nichts geplantes , sich einfach auf sein Gegenüber einlassen und sehen was kommt . Und dann trennen sich die Wege wieder , im besten Fall mit schönen Erinnerungen für alle Beteiligten .
Stimmt! Da könnte man sich einige prickelnde Begegnungen vorstellen … 😀
Gabs nicht früher mal einen Film .. Menschen im Hotel..?
Schöner Stoff für eine Neuauflage FSK 18 .
Vielen Dank, Angelika,
freut mich sehr, dass es dir gefällt,
Liebe Grüße!
Wirklich toll beschrieben , wie sich gut eingebettet in eine spannende Handlung , die sexuelle Lust der Drei immer mehr steigert und mit einem herrliche Höhepunkt auch zugleich ihren Abschluss findet .