Elara… Ein etwas anderes Alien

Autor Hannah
Kommentar   40
4.9 Stimmen Graf: 17

Hallo ihr Lieben………..
Die folgende Geschichte habe ich schon vor einiger Zeit geschrieben und ich hab wirklich lang überlegt, ob ich sie hier überhaupt teilen soll, weil ich sie schon einmal auf einem anderen Portal eingestellt hatte, aber ich habe sie dort nie wirklich beendet, vielleicht gelingt es mir ja hier ……….. Wer weiß.
Also, falls die Geschichte jemand schon mal gelesen haben sollte, bitte nicht rufen ….
Buuuuuh, Pfui,…….. Geklaut 😦
Das ist sie nicht, sondern komplett von mir geschrieben…………😊
Ähnlichkeiten mit verschiedenen Science-Fiction-Filmen, wären natürlich rein zufällig und nicht beabsichtigt *hüstel

Tja und wären wir auch schon bei einem Problem, in der Geschichte ist wirklich kaum Sex enthalten und mehr eben Science-Fiction und auch viel Humor…… hoffe ich zumindest.
Wer solche Geschichten nicht mag, sollte dann lieber etwas anders lesen.
Aber ich stell’ sie einfach mal ein, weil mich eure Meinung dazu, doch einfach interessiert.
Viel Spaß …. Eure Hannah
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Es war gegen 2 Uhr morgens, ich hatte meine Freundin Nadine besucht und war gerade auf dem Rückweg nach Hause. Mein Weg führte mich über einen Feldweg, weil es wesentlich kürzer war, als über die Hauptstraße, als ich plötzlich dieses rote Licht am Himmel sah. Was war das? Eine Sternschnuppe? Es bewegte sich sehr schnell, und ich beobachtete das Licht interessiert. Es schien direkt auf mich zuzukommen.

Verdammt es schien nicht nur so – es kam wirklich auf mich zu, sauste direkt über mich hinweg und schlug im anliegenden Feld ein. Verdammt, was war das bloß? Ich trat auf die Bremse und hielt an, meine Hände waren am Zittern. Das Ding hatte mir einen ziemlichen Schreck eingejagt. Ich stieg aus meinem Auto und schaute auf das Feld. In einiger Entfernung konnte ich noch schwach das rote Leuchten sehen. Sollte ich hingegen und mir das anschauen?

Nach kurzem Überlegen machte ich mich auf den Weg. ‘Hannah was machst du bloß?’, dachte ich. Ich war ganz alleine und keiner würde mir helfen können, wenn etwas passieren sollte. Aber dann hatte ich die Stelle schon erreicht. Der Einschlag hatte einen kleinen Krater von etwa einem Meter verursacht, das Ding war also nicht besonders groß, und es leuchtete noch schwach. Ich nahm es aus dem Krater. Irgendwie sah es aus wie eine Kapsel aus Metall.

‘Ist ja seltsam’, dachte ich, und zu meiner Verwunderung war es nicht heiß, wie ich eigentlich erwartet hatte, sondern eiskalt. Etwas daran sah aus wie ein Verschluss. Neugierig drehte ich daran und die Kapsel, die ich jetzt vor Schreck fallen ließ, sprang auf. Es qualmte und es stank ekelerregend. Eine glibbrige Masse lief aus der Kapsel. Was war das bloß für ein Zeug? Ich entschloss mich, lieber wieder zu gehen, das Ganze war mir jetzt doch zu unheimlich. Ich drehte mich um und wollte gerade gehen, als ich stolperte und in den Krater rutschte.

‘So eine Scheiße’, dachte ich und kam schnell wieder auf die Beine. Das Licht der Kapsel war jetzt aus und ich konnte fast nichts sehen. Ich fummelte mein Handy aus der Hosentasche, schaltete die Taschenlampe ein und leuchtete in den Krater. Die Kapsel lag noch darin, aber diese glibbrige Masse war nicht mehr zu sehen. Ich leuchtete meine Beine ab, aber auch da, war außer dem Dreck an meiner Kleidung, durch den Sturz, nichts weiter zu sehen, wirklich seltsam. Vielleicht hätte ich nicht hierher gehen sollen? Aber jetzt konnte ich es ja sowieso nicht mehr ändern. Ich ging zurück zum Auto, stieg ein und machte mich auf den Heimweg.

Zu Hause angekommen, zog ich mich aus, schmiss meine Klamotten in die Waschmaschine und ging direkt unter die Dusche. Nicht, dass ich doch noch etwas von diesem Zeug an mir hatte. Ich seifte mich gründlich ein und war wirklich froh, dass ich nichts mehr von dem Zeug an mir entdecken konnte. Müde ließ ich mich nackt ins Bett fallen und schlief auch sofort ein. Gegen 5 Uhr Morgens wurde ich wach. Mir war heiß, mein Körper glühte regelrecht und ich war schweißgebadet. Was war denn nur mit mir los? Dann wurde mir plötzlich schlecht. Ich schaffte es gerade noch zur Toilette und musste mich übergeben, mir war wirklich kotzübel.

Ich wusch mir durch das Gesicht und schaute in den Spiegel. Ich sah total fertig aus, meine Haut war kreidebleich und meine Augen knallrot. Kam das von der Müdigkeit? Ich ging zurück ins Bett und schlief sofort wieder ein. Um 8 Uhr wachte ich wieder auf und fühlte mich schon besser, ich hatte nur wahnsinnige Kopfschmerzen. Und mein Magen machte Geräusche als hätte ich seit Tagen nichts gegessen.
Ich nahm mein Handy und sah, dass ich einige WhatsApp Nachrichten hatte. Nadine hatte mir geschrieben, ich hatte bestimmt 20 Nachrichten von ihr. Oh Mann, was war denn so dringend? Wir hatten uns doch eben erst gesehen. Dann schaute ich auf die Uhrzeiten der Nachrichten und das Datum. Was? Verdammt, konnte das sein? Ich hatte über 24 Stunden geschlafen? Ich setzte mich aufs Bett und rief Nadine an.

“Hannah, Süße? Was ist denn passiert? Du hast dich den ganzen Tag nicht gemeldet. Ist alles okay bei dir?”

“Hey, Nadine, ja ist alles gut. Du wirst es nicht glauben, aber ich habe den gesamten Tag geschlafen. Keine Ahnung, was mit mir los war.”

“Aber es geht dir gut?”

“Ja, alles in Ordnung, Nadine. Ich werde jetzt erst mal einen Kaffee trinken und melde mich später, okay?”

“Okay, aber vergiss es bitte nicht, ja?”

“Nein, ich werde es nicht vergessen, bis dann”, sagte ich und legte auf. Ich zog mir ein Longshirt über und machte mir einen Kaffee. Erst jetzt bemerkte ich, dass ich meine Brille noch gar nicht aufhatte. Als ich sie aufsetzte, wunderte ich mich, denn ich sah alles total verschwommen. Normal war das eigentlich umgekehrt, ich nahm sie wieder ab und konnte normal sehen. Ich brauchte keine Brille mehr? Was ging hier nur vor sich? Ich schüttete mir einen Kaffee ein, meine Gedanken kreisten immer wieder um gestern Abend. Was war auf dem Feld nur passiert? Ich beschloss, nochmal dahinzufahren und machte mich auf den Weg.
Als ich dort ankam, war nichts Außergewöhnliches zu sehen. Offenbar hatte niemand den Einschlag mitbekommen – zumindest niemand außer mir. Ich parkte mein Auto am Straßenrand und ging wieder zu der Stelle auf dem Feld. Man sah außer dem großen Loch wirklich nichts. Die Kapsel sah ich mir genauer an, aber konnte außer ein paar komischen Symbolen, die ich noch nie gesehen hatte, nichts entdecken. ‘Echt seltsam’, dachte ich, ging zum Auto und fuhr zurück nach Hause. Dort angekommen, ging es mir aber zusehends immer schlechter. Ich hatte schrecklichen Hunger und aß alles, was ich in die Finger bekam. Aber es wurde nicht besser. ‘Hunger’, hörte ich, wie eine innere Stimme, aber so laut und deutlich, dass es mir fast real vorkam. Was war das? Wurde ich langsam verrückt?

Ich entschloss mich, noch zum Bahnhof zu fahren, ich sollte dort für meine Mutter ein Ticket besorgen, das würde mich sicher auch auf andere Gedanken bringen. Ich hatte schon wieder kalten Schweiß auf der Stirn und als ich dort ankam, war meine Kehle wie ausgetrocknet. Völlig in Gedanken schlurfte ich in den Bahnhof und wollte zum Ticket Schalter. Auf dem Weg dahin rempelte ich ziemlich unsanft einen Mann an, er war gut gekleidet und um die 50, schätzte ich.”Mensch, pass doch auf, du dämliche Kuh!”, ranzte er mich an.
“Tut mir leid”, murmelte ich. Er schaute mich an und sah den Schweiß auf meiner Stirn, dazu meinen apathischen Gesichtsausdruck.

“Alles klar. Bist wohl auf Entzug, was? Keinen Stoff bekommen?”, grinste er.

“Was? Nein, ich … Es geht mir nicht gut.”

“Ja das sehe ich. Aber du siehst trotzdem hübsch aus. Wie viel?”

“Was? Nein, ich bin keine …”, meine Stimme blieb mir gerade weg. Und mein Blick richtete sich direkt auf seinen Schritt, es war als konnte ich das Sperma in seinen Hoden brodeln hören. Was war denn hier denn bloß los?

“Ich sehe, du weißt, was ich meine”, grinste er wieder.

“Ich will, dass du mir dein Sperma gibst”, sagte ich, mit einer Stimme die zwar meine war, aber trotzdem irgendwie nicht zu mir gehörte. Ich hatte komplett die Kontrolle über meinen Körper verloren und es war, als würde ich in der ersten Reihe sitzen und einen Film schauen.

Der Typ lachte.”Oh, dass du es so nötig hast, wusste ich nicht. Dann komm mal mit.”Er ging auf das Bahnhofsklo, und ich folgte ihm. Es roch streng nach Urin und sauber war etwas Anderes. Dort öffnete er eine Kabine und hielt mir die Tür auf. “Ladies first”, sagte er hämisch, ich ging hinein und er kam hinterher in die enge Kabine. Ich kniete mich direkt vor ihn und öffnete hektisch seine Hose, sein Pimmel wippte mir entgegen und ich ließ ihn sofort in meinem Mund verschwinden. Gierig saugte ich an seinem Schwanz, der schnell härter in meinem Mund wurde.”Hey, langsam nicht so gierig. Du bekommst ja mein Sperma”, lachte er. Ich saugte weiter an seinem Schwanz, der in meinem Mund zuckte und pulsierte. Immer tiefer drang er in meinen Mund, bis er schließlich bis zum Anschlag darin verschwunden war.”Mein Gott ist das geil”, stöhnte er laut. Was machte ich da nur, und wieso konnte ich nichts dagegen tun? Ich bekam langsam Panik. Dann spritzte der Typ keuchend in mir ab. “Jaaaa, mir kommt’s”, hörte ich und schluckte gierig sein Sperma, keinen Tropfen ließ ich daneben gehen.”Okay, Stopp!”, sagte er. “Das war wirklich genial.” Aber ich saugte unbeirrt weiter an seinem Schwanz.”Hey, aufhören”, sagte er wieder. Aber ich ließ nicht von ihm ab.

“Ich will mehr”, schnaufte ich, drückte ihn an die Wand und saugte weiter wie besessen an seinem Penis. Er konnte sich nicht gegen mich wehren. ‘Aber er musste doch eigentlich viel stärker sein als ich’, dachte ich und brachte ihn tatsächlich, nach ein paar Minuten ein weiteres Mal zum Abspritzen.

“Aufhören, ich kann nicht mehr!”, flehte er mich an, aber ich saugte wieder gierig weiter. Das konnte doch alles nicht wahr sein. Ich konzentrierte mich so stark ich konnte und gewann endlich wieder die Kontrolle über meinen Körper. Ich drückte mich von dem Typ weg und stand auf. Der Kerl sackte erschöpft auf das Klo.”Nicht mehr, bitte”, keuchte er.

“Ich … Es tut mir leid, wirklich”, stammelte ich und rannte aus dem Bahnhof, setzte mich ins Auto und fuhr wieder nach Hause. Was hatte ich da nur gemacht? Es war einfach ekelhaft. Aber es ging mir besser, sogar viel besser. Ich zog mich aus und wollte in die Dusche, dabei blickte ich in den Spiegel. Ich betrachtete mich genau. ‘Okay was ist hier los?’, dachte ich. Mein Körper sah um einiges sportlicher aus als er es sonst war. Okay, ich war sowieso sportlich, aber so doch noch nie und meine Brüste waren auch irgendwie größer geworden. Dazu sahen sie aus als wären sie aus Beton, so fest waren sie. Meine Augen leuchteten fast und mein Haar, das sonst glatt war, hatte wilde Locken. Da klingelte es an der Tür.
Ohne zu wissen, wer da eigentlich war, öffnete ich nackt die Tür. Es war Tim, mein Exfreund. “Ähm, Hannah … Alles in Ordnung?”

“Ja, alles okay. Warum?”

“Nadine hat mich angerufen, ob ich mal nach dir sehen könnte. Sie macht sich Sorgen, weil du dich nicht mehr meldest.”

“Nein, es ist wie gesagt alles okay. Willst du hereinkommen?”

“Ja, ja klar. Aber willst du dir nicht erst was anziehen?”

“Stört es dich? Du kennst mich doch so”, sagte ich, mir war gerade alles völlig egal.

“Ne, Du … Du siehst echt toll aus”, sagte er anerkennend. “Trainierst du jetzt?” Tim setzte sich auf den Sessel. Wieder gewann etwas über meinen Körper die Oberhand. Ich drehte mich langsam um und sah Tim an.

“Ich will dich … Jetzt!”, sagte ich bestimmt und ging auf ihn zu.

“Hannah, langsam, okay? Irgendwas stimmt mit dir nicht”, sagte er. Ich kniete mich vor den Sessel und öffnete seine Hose. “Nicht, Hannah, lass das, okay?” Aber ich ließ mich nicht beirren und machte einfach weiter. “Hör auf!”, schrie er mich an. “Spinnst du denn?” Er wehrte sich heftig, strampelte und versuchte mich vom Stuhl wegzustoßen. Dabei traf mich völlig unvorbereitet ein Tritt mitten ins Gesicht, aus meiner Nase schoss das Blut nur so heraus, und ich drückte sofort meine Hände darauf, es tat höllisch weh. Allerdings war ich wieder ich selbst.

“Spinnst du oder was?”, motzte ich ihn an und lief ins Bad. Vorsichtig nahm ich meine Hände weg und schaute in den Spiegel. Ach du Scheiße! Meine Nase war gebrochen, sie stand richtig zur Seite und blutete stark. Ich drehte das Wasser an und kühlte sie mit kaltem Wasser. Glücklicherweise hörte es sehr schnell auf zu bluten – sogar etwas zu schnell, fand ich. Ich richtete mich wieder auf und schaute erneut in den Spiegel. Meine Nase sah wieder völlig normal aus, als wenn nie etwas gewesen wäre. Vorsichtig tastete ich sie ab, es tat auch nicht mehr weh.

Was war hier nur los? Ich ging schnell in die Dusche, danach trocknete ich mich ab, zog mir etwas über und ging zurück ins Wohnzimmer. Tim war noch da und wischte den Boden sauber. “Hannah, alles in Ordnung? Es tut mir leid”, sagte er und schaute mich staunend an. “Aber deine Nase”, stotterte er. “Sie war gebrochen?”

“Ich weiß, Tim. Ich habe keine Ahnung, was mit mir los ist”, sagte ich nachdenklich. Ich erzählte Tim, was ich auf dem Feld und im Bahnhof erlebt hatte. Er hörte mir aufmerksam zu.

“Und was meinst du?”, fragte er. “Soll ich dich mal zu einem Arzt fahren?”

“Nein, die erklären mich höchstens für verrückt”, sagte ich. “Lass mich bitte allein, ja?” Tim nickte verständnisvoll und ging dann. In der Tür drehte er sich nochmal um, “Aber du meldest dich, okay?”

“Ja, klar, mache ich”, sagte ich und versuchte, dass alles zu realisieren, nachdem Tim gegangen war.

“Hunger”, hörte ich wieder diese Stimme. Ich glaubte wirklich langsam durchzudrehen. “Ich habe Hunger!” dröhnte es wieder in meinem Kopf.

“Wer bist du verdammt?”, schrie ich verzweifelt und fragte mich gleichzeitig, ob ich wirklich eine Antwort erwartete. Aber zu meiner Überraschung antwortete tatsächlich jemand
.
“Ich bin Elara”, antwortete die Stimme.

“Wer ….. was bist du ….. und wo bist du″, stammelte ich verwirrt.

“In dir Hannah, ich bin in dir.”

‘Alles klar’, sagte ich mehr zu mir selber. ‘Ich geh wohl besser doch zum Psycho-Doc.’ Jetzt hörte ich schon Stimmen, vielleicht hatte ich mir in diesem dämlichen Krater doch irgendwo den Kopf angeschlagen.
“Hannah…..Du hast mich auf dem Feld gefunden”, sagte die Stimme.

“Moment, was … Was meinst du, auf dem Feld? Da war nur diese Kapsel und dieser komische Schleim?”

“Ich bin kein Schleim”, sagte die Stimme ärgerlich.

“Okay, okay, bist du nicht″, sagte ich beruhigend, ″Aber was ist passiert?”

“Unsere Körper haben sich verbunden, als du auf mich gefallen bist, Hannah. Ich bin ein Symbiont vom Planeten Ejaculatum und ich brauche dich um zu überleben.

“Ein Symbiont? Also ein Parasit?″ Scheiße ich hatte mir irgend so ein Ding einfangen.

“Jetzt reicht es mir aber, ich bin kein Parasit. Oder würde es dir sonst so gutgehen? Allerdings brauche ich einen Wirt, das ist richtig. Aber ich bin kein Parasit″, sagte die Stimme und sie war echt verärgert.

″Okay tut mir leid, Aber was willst du, …..was machst du hier?″

“Wir leben schon viele Jahrzehnte hier und nie hat uns jemand bemerkt. Diesmal ist allerdings etwas schiefgelaufen, meine Kapsel ist abgestürzt und ich bin nicht an meinem Bestimmungsort angekommen, denn eigentlich verbinden wir uns nur mit euren Männchen.”

“Mit unseren … Was?”, fragte ich.

“Also mit euren männlichen Bewohnern, um unsere Nahrung zu sichern.”

“Das verstehe ich nicht, was hat das denn mit den Männern zu tun?”

“Wir ernähren uns ausschließlich von Sperma”, erzählte mir Elara. “Und da du ja nun mal keins produzierst, ist es etwas schwierig für mich satt zu werden.”

“Achso, na ja, dann suchen wir doch einfach jemanden, bei dem es dir besser geht”, sagte ich. “Du verbindest dich mit einem Mann und alles ist gut.”

“Leider ist das nicht so einfach wie du dir das vorstellst, denn wir können uns nur einmal in unserem Leben mit jemandem verbinden.”

“Okay, was heißt das jetzt für mich?”

“Ganz einfach, wenn du stirbst, dann sterbe ich auch. Wir sind jetzt für immer miteinander verbunden.”

“Ja klar, denkst du”, sagte ich. “Was, wenn ich dich einfach verhungern lasse?”

“Das kannst du natürlich machen. Allerdings stirbst du dann auch! Dir geht es gut, solange es mir gut geht.”

“Das ist nicht dein Ernst – wir müssen für den Rest unseres Lebens miteinander auskommen? Niemals!”

“Meinst du vielleicht, mir gefällt das? Wärst du nicht auf mich drauf gefallen, wäre ich jetzt bei einem Männchen und alles wäre gut, aber bei dir ist es jetzt eben anders und wir können es nicht ändern Hannah″

“Was meinst du, was ist bei mir anders?”

“Ich weiß es auch noch nicht, aber aus irgendeinem Grund scheinen sich unsere Zellen so miteinander verbunden zu haben das ich sie ständig regeneriere, deshalb brauchst du deine Brille nicht mehr und auch deine Nase ist dadurch so schnell verheilt.″

“Bin ich jetzt etwa unsterblich?”

“Nein, natürlich nicht. Allerdings dadurch, dass ich deine Zellen ständig erneuere wirst du nur sehr langsam altern, aber irgendwann wirst auch du sterben.”

“Wann ist irgendwann?”

“Also nach meinen Berechnungen müsstest du ca. 300 Jahre werden.”Ich musste mich setzen. Ach du Scheiße! 300 Jahre mit einem Paras… – Symbionten. Das waren ja super Aussichten! Und noch dazu mit einem, der ständig Sperma braucht. “Ich habe Hunger”, sagte Elara wieder.

“Ich weiß. Was soll ich machen? Mir reicht der Typ vom Bahnhof noch”, sagte ich.”Wir können hier nicht rumlaufen und den Typen das Sperma aussaugen.”

“Warum denn nicht?”, fragte Elara

“Oh nein, das kannst du vergessen”, sagte ich. “Das kommt gar nicht in Frage, wie viel Sperma brauchst du denn überhaupt am Tag?”

“Na ja also gerade bin ich ziemlich ausgehungert, da brauch’ ich schon etwas mehr. Sonst reicht mir eine Portion am Tag.”

“Ach schön, wie genügsam du bist″, sagte ich ironisch. Also brauch ich nur einmal am Tag jemand einen zu blasen und alles läuft super. Ja, gut, nur heute vielleicht noch zwei- oder dreimal, oder?”

“Ja das wäre echt super”, sagte Elara.

“Vergiss es”, sagte ich böse. Einmal am Tag Sperma und das 300 Jahre lang…. Super, das sind ja nur 109 500 Typen, den ich einen blasen muss, da kauf’ ich doch gleich mal einen Vorrat an Labellos, oder? ‘Moment, seit wann konnte ich denn so schnell rechnen?’ Was machte dieses….. Ding mit mir? ″Warte, muss es menschliches Sperma sein?”

“Nein, wir leben ja auch auf anderen Planeten”, sagte Elara.

“Alles klar. Komm mit!”, sagte ich und fasste mir an den Kopf.
Sie hatte doch sowieso keine andere Wahl, schließlich war sie ja in mir.

“Was hast du denn vor?”, fragte Elara.

“Wirst du schon sehen”, sagte ich und setzte mich ins Auto. “Wir fahren jetzt zu Tim. “Nach kurzer Fahrt waren wir bei Tim. Seine Eltern hatten Landwirtschaft und einen großen Bauernhof.

Tim war gerade draußen, als ich aus dem Auto stieg. “Hannah, das ging aber schnell.”

“Tim, ich brauche deine Hilfe”, sagte ich.

“Okay, schieß los! Wenn ich dir helfen kann, gern.”

“Komm mit!” Ich nahm seine Hand und zog ihn mit mir. Da wir ja eine Weile zusammen waren, kannte ich mich hier auch gut aus. Ich lief zu einem der Gebäude und zog Tim mit mir.

“Man Hannah, du hast es aber eilig”, sagte er. Dann waren wir an dem Gebäude angekommen, zu dem ich wollte. “Besamungsstation” stand groß über der Tür.

“Was willst du denn hier?”, fragte Tim.

“Du wirst das nicht verstehen”, sagte ich. “Vertrau mir einfach, okay?” Tim nickte und wir gingen hinein. Dort war auch eine Kühlkammer, wo das Sperma der Bullen aufbewahrt wurde. “Ich brauch’ davon was, bitte frag nicht wofür.”

“Ja, okay”, sagte Tim. “Also wie viel brauchst du?”

“Wie viel hast du?” Er griff in das Regal. “Also das ist immer ein Liter”, sagte er. “Aber das wirst du kaum brauchen, oder?”

“Doch, das ist genau richtig”, sagte ich. “Kann ich es mitnehmen?”

“Ja klar, aber …”

“Keine Fragen, Tim – bitte!”

“Okay, nimm es einfach mit, wenn es dir hilft”, sagte er. Ich nahm die Flasche mit und fuhr wieder nach Hause. Dort angekommen, füllte ich das Bullensperma in Eiswürfelformen und stellte es in die Kühltruhe, den Rest kippte ich in ein Glas, das fast voll wurde. Es war einfach nur eklig, das ganze Sperma zu portionieren, und eigentlich wusste ich nicht einmal, ob meine Idee überhaupt funktionieren würde. Als ich mit allem fertig war, setzte ich mich an den Tisch und starrte das Glas mit dem Sperma an. Das konnte ich doch nicht machen, das war einfach nur verrückt! Aber auch nicht verrückter als die ganze Geschichte bisher.
“Ich habe Hunger”, hörte ich Elara wieder. Ach, egal, es war sowieso alles egal. Ich nahm das Glas und hielt mir mit einer Hand die Nase zu. ‘Es wird schon klappen’, ich setzte das Glas an und trank es in einem Zug aus. ‘Meine Güte, wie ekelhaft’, dachte ich.

Der Geschmack war grauenvoll, und ich hätte am liebsten gekotzt. Ich stellte das Glas wieder auf den Tisch und wischte mir den Mund ab, dann rülpste ich laut. “Das war köstlich”, hörte ich Elara. “Vielen Dank, das wird mir eine Weile reichen.”

“Das hoffe ich, denn für mich war es wirklich ekelhaft”, sagte ich. Ich schrieb Nadine noch eine WhatsApp das es mir gut geht und das wir morgen Vormittag ja zusammen ins Fitnessstudio gehen könnten, kurz darauf kam auch schon die Antwort, dass sie sich darauf freut und froh ist, dass es mir wieder besser geht. Ich legte mich dann auch hin, weil mich der Tag echt geschafft hatte. Von Elara hörte ich zum Glück auch nichts mehr.
Aber das sollte sich schon bald ändern…………….

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Laura1992
Mythos
Beantworten  Lesbe666
14 Tage vor
Ich fühle mich verdammt mies... Wenn Laura das hier lesen sollte... ES TUT MIR LEID! 😔😔😔 💐💐💐 Wenn ich meine Kommentare so lese, frage ich mich selbst, was in mich gefahren ist... Ich hoffe sie kommt wieder... 😔 Wenn ich jemals noch einmal eine Story veröffentliche, werde ich sie namentlich erwähnen. Als Zeichen meiner aufrichtigen Reue. 💐

Hallo ihr lieben,

da nun alle hier die Nachrichten mitbekommen haben, möchte ich euch sagen, dass „L666“ und ich es via PN geklärt haben!!
ich möchte dazu erwähnen dass Sie wirklich zuckersüß ist und ich ihre Entschuldigung sehr gerne angenommen habe!

Also die Bitte meinerseits – nehmt es ihr nicht übel, dass sie etwas forsch unterwegs war!!!

Sie ist eine tolle Frau!!! 🥰🥰🥰

Lesbe666
Mythos
Beantworten  Luka Luka
14 Tage vor
Hi, Streng??? Nein ich finde nicht das du Streng warst. Du warst eher fies und gemein der Autorin gegenüber!  Ich bin auch nur stiller Leser und Kommentiere so gut wie nichts. Es gibt viele Geschichten die mir gut gefallen und da gehören auch die von Laura dazu. Und es gibt sehr viele Geschichten, wo ich nur mit dem Kopf schütteln kann, aber deswegen nehme ich mir nicht das Recht raus, den Autor zu beleidigen! Wir kennen uns alle nicht und niemand weiß was jemand für ein Leben führt, also sollten wir uns doch eher gut zureden anstatt Anonym andere für…

Ich fühle mich verdammt mies… Wenn Laura das hier lesen sollte… ES TUT MIR LEID! 😔😔😔 💐💐💐 Wenn ich meine Kommentare so lese, frage ich mich selbst, was in mich gefahren ist… Ich hoffe sie kommt wieder… 😔 Wenn ich jemals noch einmal eine Story veröffentliche, werde ich sie namentlich erwähnen. Als Zeichen meiner aufrichtigen Reue. 💐

Kanzlerbüro
Kanzlerbüro
Gast
Beantworten  Luka Luka
14 Tage vor
Hi, Streng??? Nein ich finde nicht das du Streng warst. Du warst eher fies und gemein der Autorin gegenüber!  Ich bin auch nur stiller Leser und Kommentiere so gut wie nichts. Es gibt viele Geschichten die mir gut gefallen und da gehören auch die von Laura dazu. Und es gibt sehr viele Geschichten, wo ich nur mit dem Kopf schütteln kann, aber deswegen nehme ich mir nicht das Recht raus, den Autor zu beleidigen! Wir kennen uns alle nicht und niemand weiß was jemand für ein Leben führt, also sollten wir uns doch eher gut zureden anstatt Anonym andere für…

Sehr geehrter Herr „Luka Luka“,

unser Büro postet zwar hier nicht mehr, aber wir beobachten weiter, denn 83 Geschichten meines Chefs befinden sich ja hier. Sie schreiben, dass der Kanzler „jede Geschichte in der Luft zerrissen hat“.

JEDE? Im Jahr 2024 sind hier 420 Geschichten erschienen und zu 25 hat mein Chef Kommentare abgegeben, das sind, ja richtig, weniger als 6%. Seine Worte waren deutlich, immer konkret auf den Punkt, immer klar und logisch, aber nie beleidigend oder untergriffig, wie man das von anderen hier lesen kann. Er ist auch nie mit seinen Aussagen widerlegt worden. Und seine Kritik enthielt oft Verbesserungsvorschläge, war oft durchaus positiv, gerade die offensichtlich von Ihnen geschätzte „Laura1992“ sollte das wissen. Sie können sich selbst davon überzeugen, wenn Sie seine Kommentare unter ihren „Wahnsinns“-Geschichten oder „Lauras Fantasie“ lesen.

Also wirklich „in der Luft zerrissen“? Ich möchte Sie daher bitten, solch pauschale Verurteilungen möglichst zu unterlassen. Oder bringen Sie Beispiele, die das untermauern, was Sie sagen.

Und was Sie vielleicht nicht wissen: Es ist das Verdienst meines Chefs, dass hier nichts lllegales (Paä_dophiles) mehr gepostet wird. Er hat verhindert, dass diese Plattform ins Behördenvisier gelangt, denn sonst wäre sie vielleicht gar nicht mehr am Netz.

Viele Grüße von Bettina

Luka Luka
Erfahren
Beantworten  Laura1992
14 Tage vor
Hallo ihr lieben, da nun alle hier die Nachrichten mitbekommen haben, möchte ich euch sagen, dass „L666“ und ich es via PN geklärt haben!! ich möchte dazu erwähnen dass Sie wirklich zuckersüß ist und ich ihre Entschuldigung sehr gerne angenommen habe! Also die Bitte meinerseits - nehmt es ihr nicht übel, dass sie etwas forsch unterwegs war!!! Sie ist eine tolle Frau!!! 🥰🥰🥰

Ja Gottseidank konntet ihr das klären!!! Da kann ich mich ja wieder beruhigt zurücklehnen und eure Geschichten in vollen Zügen genießen!!

Hannah, L666 und Laura – ich finde euch alle drei klasse!
Euch alle zusammen, wäre sicherlich eine große Freude und ein Traum von jedem Mann!

Ich würde mich sehr gerne zur Verfügung stellen! 😂😂😂

Laura1992
Mythos
Beantworten  Lesbe666
14 Tage vor
Ich Danke Dir, meine liebe Maus! 💋💋💋☺️☺️☺️

😘😘😘😘😘😘😘😘

Lesbe666
Mythos
Beantworten  Laura1992
14 Tage vor
Hallo ihr lieben, da nun alle hier die Nachrichten mitbekommen haben, möchte ich euch sagen, dass „L666“ und ich es via PN geklärt haben!! ich möchte dazu erwähnen dass Sie wirklich zuckersüß ist und ich ihre Entschuldigung sehr gerne angenommen habe! Also die Bitte meinerseits - nehmt es ihr nicht übel, dass sie etwas forsch unterwegs war!!! Sie ist eine tolle Frau!!! 🥰🥰🥰

Ich Danke Dir, meine liebe Maus! 💋💋💋☺️☺️☺️

Helgasucht
Helgasucht
Gast
Beantworten  Luka Luka
14 Tage vor
Hi, Streng??? Nein ich finde nicht das du Streng warst. Du warst eher fies und gemein der Autorin gegenüber!  Ich bin auch nur stiller Leser und Kommentiere so gut wie nichts. Es gibt viele Geschichten die mir gut gefallen und da gehören auch die von Laura dazu. Und es gibt sehr viele Geschichten, wo ich nur mit dem Kopf schütteln kann, aber deswegen nehme ich mir nicht das Recht raus, den Autor zu beleidigen! Wir kennen uns alle nicht und niemand weiß was jemand für ein Leben führt, also sollten wir uns doch eher gut zureden anstatt Anonym andere für…

Angelika, du hast meine volle Zustimmung zu deinem Beitrag!!!!💋💋💋

Jean Pierre
Beantworten  Laura1992
14 Tage vor
Hi Luka, um deine letzte Frage sofort zu beantworten „NEIN“, ich werde keine weiteren Geschichten mehr schreiben! Ich habe meine Zeit nicht gestohlen und mein Tag hat auch nur 24 Stunden! Man hat mir unmissverständlich gesagt, dass ich eine unterdurchschnittliche langweilige Schreiberin bin und dass Akzeptiere und Respektiere ich auch. 😉 Aber es ist alles gut! Ich behalte in Zukunft alles für mich und kann mich um andere Dinge kümmern! Lustig das du den Kanzler angesprochen hast, er war damals der Grund, warum ich mich zurückgezogen habe! Ich bin ja nicht weg, weil zum Lesen bleibt immer Zeit!!! 😜 Ganz…

Hi Laura, ich bin nur ein alter Mann, aber ich finde,cdu solltest jetzt Größe zeigen und nicht vorschnell Entscheidungen treffen. Lass dir ein bisschen Zeit und reflektier den ganzen Vorgang und frage dich, ob dich das vom Schreiben abhalten sollte. Viele hier im Forum lieben deine Geschichten und an die solltest du auch denken…viele Grüße Jean Pierre

Lesbe666
Mythos
Beantworten  Luka Luka
14 Tage vor
Ich GLAUBE die Erkenntnis kommt etwas zu spät! Laura wird sich zurückziehen, wie sie es schon mal getan hat, aber ich hoffe auch, dass sie uns weiterhin erhalten bleibt! Wir leben in einer völlig kaputten Welt, also lasst uns doch alle einfach nett zueinander sein! 🥰🥰🥰 Gruß Lucas

Danke dass Du mir zumindest Verständnis entgegenbringst. 😔🙏🏻 Ich hoffe auch, dass sie wiederkommt…

Jean Pierre
Beantworten  Hannah
14 Tage vor
Guten Morgen LukaLuka, danke für deinen offenen und ehrlichen Kommentar. Ich finde das sollte man dann auch als Schlusswort so stehen lassen 👍🏻 Denn ich glaube das beide gerade einen besseren Weg finden das zu regeln 🥰 Das in den offenen Kommentaren auszudiskutieren heizt doch alles nur zusätzlich an. Ich hoffe genau wie du, das sich alles klärt und "beide" so weiter schreiben wie bisher. Liebe Grüße Hannah

Weise gesprochen, Hannah…👍👍

Luka Luka
Erfahren
Beantworten  Lesbe666
14 Tage vor
Ich fühle mich verdammt mies... Wenn Laura das hier lesen sollte... ES TUT MIR LEID! 😔😔😔 💐💐💐 Wenn ich meine Kommentare so lese, frage ich mich selbst, was in mich gefahren ist... Ich hoffe sie kommt wieder... 😔 Wenn ich jemals noch einmal eine Story veröffentliche, werde ich sie namentlich erwähnen. Als Zeichen meiner aufrichtigen Reue. 💐

Ich GLAUBE die Erkenntnis kommt etwas zu spät!
Laura wird sich zurückziehen, wie sie es schon mal getan hat, aber ich hoffe auch, dass sie uns weiterhin erhalten bleibt!

Wir leben in einer völlig kaputten Welt, also lasst uns doch alle einfach nett zueinander sein! 🥰🥰🥰

Gruß Lucas

Lesbe666
Mythos
Beantworten  Laura1992
14 Tage vor
Hi Luka, um deine letzte Frage sofort zu beantworten „NEIN“, ich werde keine weiteren Geschichten mehr schreiben! Ich habe meine Zeit nicht gestohlen und mein Tag hat auch nur 24 Stunden! Man hat mir unmissverständlich gesagt, dass ich eine unterdurchschnittliche langweilige Schreiberin bin und dass Akzeptiere und Respektiere ich auch. 😉 Aber es ist alles gut! Ich behalte in Zukunft alles für mich und kann mich um andere Dinge kümmern! Lustig das du den Kanzler angesprochen hast, er war damals der Grund, warum ich mich zurückgezogen habe! Ich bin ja nicht weg, weil zum Lesen bleibt immer Zeit!!! 😜 Ganz…

Bitte verzeih mir! 😔😔😔💐💐💐💐

Laura1992
Mythos
Beantworten  Luka Luka
14 Tage vor
Hi, Streng??? Nein ich finde nicht das du Streng warst. Du warst eher fies und gemein der Autorin gegenüber!  Ich bin auch nur stiller Leser und Kommentiere so gut wie nichts. Es gibt viele Geschichten die mir gut gefallen und da gehören auch die von Laura dazu. Und es gibt sehr viele Geschichten, wo ich nur mit dem Kopf schütteln kann, aber deswegen nehme ich mir nicht das Recht raus, den Autor zu beleidigen! Wir kennen uns alle nicht und niemand weiß was jemand für ein Leben führt, also sollten wir uns doch eher gut zureden anstatt Anonym andere für…

Hi Luka,

um deine letzte Frage sofort zu beantworten „NEIN“, ich werde keine weiteren Geschichten mehr schreiben!
Ich habe meine Zeit nicht gestohlen und mein Tag hat auch nur 24 Stunden!
Man hat mir unmissverständlich gesagt, dass ich eine unterdurchschnittliche langweilige Schreiberin bin und dass Akzeptiere und Respektiere ich auch. 😉

Aber es ist alles gut!
Ich behalte in Zukunft alles für mich und kann mich um andere Dinge kümmern!

Lustig das du den Kanzler angesprochen hast, er war damals der Grund, warum ich mich zurückgezogen habe!

Ich bin ja nicht weg, weil zum Lesen bleibt immer Zeit!!! 😜

Ganz liebe Grüße, Laura

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