Eine Woche allein mit Mom und Schwester! Teil 1
Veröffentlicht amEine Woche allein mit Mom und Schwester! Teil 1
Trotz der Ferien musste ich heute extrem früh raus. Unser Paps musste gleich nach Münster zu einer Ausstellung. Sein Job im Messebau brachte ihn in viele Städte und Mom wäre wieder mit uns allein. Die Ehe von ihnen hatte einen Knacks. Daher überlegte ich, wie lange das zwischen Mark und Christa noch gut gehen könnte?
Wie immer saß mir Mark gegenüber am Tisch. Meine Zwillingsschwester Anja saß zu meiner rechten und Christa zu meiner linken Seite. Mir fiel auf, dass beide Frauen ein recht knappes Nachthemd trugen. Was mich doch wunderte, dass das rote straffe Teil über Moms üppigen Busen keinen BH aufwies aber ließ mir nichts anmerken.
Mark war schon für die Arbeit gekleidet und trank den letzten Schluck Kaffee. Seine Augen musterten mich und er sagte lächelnd, „Pass mir gut auf unsere Frauen auf! Jeder Zeit könnt ihr mich telefonisch erreichen.“ Zustimmend nickte ich. Meine Augen suchten nur kurz die Brüste meiner Schwester, die auch nicht zu verachten waren. Das Mädchen schien unter dem gelben Stoff auch nichts zu tragen, was Paps eigentlich immer sauer aufstieß. „Ich werde schon acht geben, dass die Mäuse nicht auf dem Tisch tanzen!“
Mark küsste Anja zum Abschied auf den Kopf. Ihre langen rotblonden Haare waren zu einem Zopf geflochten. Christa brachte ihn zur Tür. Ihr Nachthemd reichte wirklich nur knapp über die Hüften und bedeckte gerade so die Raute.
Mich traf Anjas verführerischer Blick. „Willst du noch etwas essen?“ Von ihren blauen Augen hypnotisiert schüttelte ich den Kopf und half beim abräumen.
Unsere Mom kam zurück in die Küche. „Nun sind wir allein!“ Sie schob ihren Körper dicht an meinem vorbei. Ihre Busen streiften meine Brust und ich spürte zum ersten Mal ihre steifen Gipfel. Wenn diese auch verpackt waren, regte sich etwas in meiner Shorts.
Noch nicht richtig wach, musste Anja im selben Augenblick sich gähnend strecken und da erspähte ich sie. Ihre frisierten ebenfalls rotblonden Schamhaare. Das Mädchen grinste. „Schau nicht so! Wäre nicht das erste Mal, dass du meine Scham siehst.“ – „Ist schon eine Ewigkeit her und da grenzte noch kein Waldgrundstück an!“, brachte ich als Erklärung hervor. Die Situation schien immer skurriler zu werden.
Lächelnd goss Mom noch einen Kaffee nach und drückte ihren Hintern gegen die Arbeitsplatte. Unter dem Saum blitzte ihr glatt rasierter Schamhügel hervor.
Ein gutes Stück von Männern begehrten Spalte blieb mir nicht verborgen und über meine Lippen kam, „Ist das ein Running Gag auf meine Kosten?“ Da der Zeltbau sich nicht aufhalten ließ. – „Was meinst du?“, wollte Christa doch tatsächlich wissen.
„Ihr macht mich fertig!“, stöhnte ich und erklärte, „Würde Paps euch nun sehen, würde es mehr als Mecker geben, wenn er auch nicht seine Hand erhebt!“
Anja stützte ihre Hände auf die Arbeitsplatte und hockte neben Mom. Ihr konnte ich nun noch tiefer zwischen die Schenkel spähen und mich begeisterten die Schamlippen.
Seufzend erklärte Christa, „Etwa zwei Wochen ist es her… Ich durchlebte einen lebhaften Traum mit dir. Geistesgegenwärtig schnappte Mark sein Handy und nahm das auf, was ich erzählte. Ihn machte das scharf und am nächsten Morgen spielte er mir das Video vor. Das war in der Zeit, wo ich dich zum ersten Mal beim wichsen beobachtete!… Wir sprachen drüber und mit dem Versprechen, dass ich ihm nichts verheimliche, gab Paps mir freie Hand… Unser Sex läuft seit dem besser und wenn Mal nicht, fantasiere ich ihm was vor!“
Sprachlos musterte ich die Frauen. In meiner Vorstellung trieb ich es eher mit meiner besten Freundin. Aber das Los könnte auch schlechter ausfallen, denn Nancy wusste nichts von meinen Begierden!
Leicht drückte Mom sich von der Arbeitsplatte ab. „Ich werde nun duschen!“ Mit dieser Ansage huschte sie aus der Küche.
Mir war das alles ein Rätsel und plötzlich legte meine Schwester die Arme über meine Schultern. „Paps sagte doch, dass du auf uns achten sollst!“ Ihre Lippen berührten meinen Mund.
Erst nur sanft, wie Geschwister sich so küssen aber nur, dass dieser intensiver wurde, bis wir einen Zungenkuss tauschten. Meine Hände strichen über ihren bedeckten Po. Ich wusste, dass meine Finger nicht sollten aber sie ertasteten die Raute. Dachte nie das Schamlippen sich so herrlich anfühlten. Der leichte Flaum war warm und feucht!
Der Kuss wurde von Anja gelöst und sie hauchte, „Mir tat die Berührung gut?… Nun zeig mir was du zu bieten hast!“
Ich hörte die Dusche durch die offen stehende Badezimmertür. Lächelnd griff ich in den Hosensaum. Der Stoff fiel auf meine Füße. „Gefällt er dir?“ Schon fingerte meine Schwester über den Muskel. Ihre Augen hingen an der roten Eichel. „Kein Wunder das Mom bei diesem Stück fantasiert!… Werde ich in Zukunft auch.“ Vorsichtig tasteten ihre Finger über die Spitze und strichen über die ersten Tropfen. Sie roch an den Fingern und leckte diese ab. Also nächstens sah ich ihr Grinsen. „Nachher zeige ich dir mein Mösenloch aber lasse mich erst duschen. Mom müsste ja auch gleich fertig sein.“ Ihre Hände suchten meine Hüften und mein nackter Ständer klemmte zwischen unseren Körpern. Erneut küssten wir uns. Das Wasser im Bad wurde abgedreht. Unsere Lippen jedoch konnten nicht voreinander lassen.
Ich wusste, dass Mom gleich in der Tür stände aber das war mir egal. Noch nie küsste ich ein Mädchen so leidenschaftlich. Doch trennte Anja den Kuss. Mit leicht roten Kopf flüsterte sie, „Küssen kannst du!“
Sie griff nun in ihre Seiten. Bisher sah ich ihre Brüste höchstens in ihrem Bikini. „Die Früchte gefallen mir!“, kam über meine Lippen, als das Mädchen nackt da stand. Sie lächelte nur und drehte mir den Rücken zu.
Aus dem Bad vernahm ich nur das kurze Getuschel der Frauen, während meine Hände die Hose richteten. Der Steife fiel dennoch jedem auf!
Einige Schritte und Christa tauchte in der Tür auf. Mein Mund stand vor erstaunen offen. Die Frau sah ich noch nie nackt, wie sie die Natur erschuf. Schon küsste sie mich, wie Anja mich küsste. Ihre flache Hand rückte ungefragt in meine Hose vor und Mom löste den Kuss. Sie schien es auf eins abgesehen zu haben und schmiegte die Finger um den Liebesmuskel. „Wollte dich schon lange mal von deinem Druck erlösen!“ Meine Hose rutschte an ihrer Hand vorbei.
Unsere Zungen kreisten erneut umeinander und meine Vorhaut rieb dank der Hilfe von Christa immerzu über meine Eichel. Leise keuchte ich auf. Das war so ein Warnsinns Gefühl. Die pulsierenden Äderchen unter ihrer Hand wurden immer mehr stimuliert und wusste, dass der Ausbruch nicht mehr lange auf sich warten ließ.
Leicht stöhnend löste ich den Kuss und flüsterte, „Du bist so lieb… Gleich spritze ich ab.“ – „Dann setze dich auf den Tisch!“, forderte Christa.
Noch ahnte ich nicht, was sie wollte und folgte ihrer Weisung. Sie lehnte ihren Kopf über meinen Schoss. Die feuchten schulterlangen blonden Haare verwehrten mir die Sicht aber ihre Zungenspitze wanderte über mein Hoden entlang des zuckenden Muskels. „Mhhh… Nicht!… Mein Gott…“, stöhnte ich auf. Die Zungenspitze kreiste um meine Eichel.
Mein Oberkörper rollte auf die Tischplatte und wollte mich nicht wehren, als die Spitze von ihren Lippen umschlungen wurden.
Keine Ahnung was mir durch den Kopf ging. Meine Hände packten ihren Kopf und mein Lümmel drang immerzu in ihren feuchtwarmen Rachen. „Ohhh… Du willst ihn?… Dann nimm mein Sperma und sauge mich aus!… Arrr…“
Erschrocken vom ersten Ausbruch, wichen meine Hände von Christas Kopf und ich stotterte, „Ent… Entschuldige,… dass wollte ich nicht!… Ohhh…“
Leicht bissen ihre Zähne in meinen Schwanz und mein Körper erstarrte. „Ohhh… Mein Gott!… Ist das irre!“ Erst jetzt bemerkte ich Anja mit ihrem Handy. Hatte sie alles gefilmt?
Mom hob den Kopf und streckte mir die Hand hin. “Ist doch alles okay, mein Schatz!… Ist nichts passiert, was ich nicht auch wollte!“ Sie küsste mich leidenschaftlich und ich schmeckte meinen eigenen Saft.
Leise fragte ich nach, „Was passiert mit dem Filmchen, dass Anja drehte?“ – „Das und alle Andere werde ich Paps vorspielen!… Ihm habe ich noch keinen geblasen aber könnte mich daran gewöhnen!… Nun solltest du duschen und dich frisch machen.“
Jedoch kraulten meine Finger erst ihre Busen, meine Lippen berührten ihren Mund und setzte zu einem Zungenkuss an. Die Finger gelangen zu den prallen Gipfeln und kniff in sie. Christa stöhnte verhalten in mein Mund. Lächelnd fügte ich an, „Nun werde ich duschen!“ – „Du Schuft!“
…
hallo helga,
ich glaube schon von ihm schwanger geworden zu sein.
da er mich schon von anfang an mehrmals am tag beglückt hatte,was er immer noch tut.
ich bin ihm hörig geworden und erfülle alle seine geilen wünsche.
er brauch mich nur verbal anmachen schon werde ich nass und kann es kaum erwarte das er mich fickt.
lg karin
Sehr vielversprechender Anfang. Ich freue mich auf mehr!
Hast du auch schon Erfahrung sammeln können , schreib mir doch bitte ([email protected])
Würde gern mehr über dein geiles Verhältnis erfahren.
[email protected]
Hast du vor das mit deinem auch zu machen ? Hab ihr weiblich oder männlich bekommen ?:)
Yo! Wir haben schließlich genug perverse Typen auf der Welt. Schaltet euer Hirn ein jungs. Ansonsten empfehle ich den Gang zum Doktor mit einer sehr bequemen Couch.
Ich mache darauf aufmerksam, dass dieser Beitrag sexuelle Handlungen von und mit Personen unter vierzehn beschreibt. Damit fällt er unter §184b Strafgesetzbuch. Ich möchte empfehlen, das künftig zu unterlassen, das ist nämlich ein absolutes NoGo und diskreditiert diese Seite. Pädophile Neigungen sollte man besser bei sich behalten, das kann sonst ganz schnell zu einem echten Problem werden.
Ja liebe Mami da gebe ich dir Recht
Inzest mit Mami ist da wunderschöne was es gibt. Bei meiner Mutter war es für mich immer am schönsten,wenn ich mit ihr im Bett lag, da konnte ich mich frei und Hemmungslos geben und richtig schön frei und locker in sie reinficken und schön tief reinspritzen.
Dieses Gefühl konnte ich bei anderen Frauen nie empfinden.
Wenn du willst können wir uns auch näher drüber unterhalten. Bin unverklemmt ehrlich und offen. [email protected]
Ich würde mich sehr freuen wenn ich von dir eine Antwort bekommen würde.
Viele liebe Grüße Dein Mutterficker Manni
Hallo liebe geile Karin, ja du hast es richtig gemacht. Ich bin auch mit meiner Mutter und meiner Schwester zusammen gross geworden und bei mir begann es auch genau wie bei dir. Wir schliefen auch nur alle zusammen in einem Bett und waren zuhause nur Nackt. Meine Mutter liebte FKK und erzog uns auch zu Nudistenfamilie. Ich kann mich noch gut daran erinnern, Samstagnachmittag war immer bei uns Badetag und ich war so ungefähr 6Jahre und meine Schwester war 8 und wir haben uns in der Wanne rumgealbert und ich kam mit meinen Fingern an die Fotze meiner Schwester und sie griff mir auch sofort an meinen langsam steif werdenden Schwanz. In dem Moment kam meine Mutter wieder ins Bad und sah uns zu. Sie beugte sich über mich und ihre Titten hingen mir im Gesicht. Sie sagte mir , los spiele mit meinen Titten und begann meinen Schwanz zu wichsen. Ich knetete und spielte mit ihren grossen Titten und fand das wunderbar. Ich konnte zwar noch nicht spritzen, aber die Gefühle in meinen Schwanz waren wunderschön. An diesem Abend begann mein Sexuelles Leben und meine Mutter zeigte mir wie ich sie Lecken sollte und meine Schwester wichste mir meinen Schwanz. Es waren wunderschöne Gefühle und später,so einige Wochen zeigte mir meine Mutter wie ich meine Schwestern richtig Ficken lernte. Gerne würde ich mich mit dir weiter unterhalten und dir Privat erzählen wie es mit unserer Familie weiter ging. [email protected] Bei Antwort gebe ich dir gerne meine Telefonnummer. Viele Grüße… Read more »
Hi Karin, wie wundervoll! Leider ist meine Familie viel zu prüde. Deine Beschreibung lässt alles bei mir kribbeln 😉 Schreibe doch gern mehr.
Hallo geile Jungfer,
deine Geschichte ist wunderschön und geil geschrieben. Ich hatte beim Lesen tolle Gefühle, DANKE.
Inzest ist wohl verboten, aber wenn alle das entsprechende Alter haben und es wollen, ist es wunderschön und super geil. Ich hatte nie das Glück meine Mama ficken zu dürfen, dafür durfte ich meine Schwiegermutter ficken.
Freue mich auf weitere Geschichte von dir.
Liebe und geile Grüße
Franz
Es gibt wohl kaum was schöneres als eine liebevolle Inzestbeziehung man kennt sich schon immer und das Zusammensein wird immer schön
In meine träume mache ich was du träumst
Hallo Willi
möchtes mich Nackt sehn
Hallo Will
möchtes mich Nackt sehn
bin-net GEIL