Eheschlampe Gangbang – Cuckold gefesselt Teil 2
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Langsam schiebt der sich der Schwanz bis zum Anschlag in den Arsch meiner Maus langsam wieder raus. Dann immer schneller. Der Junge hat Ausdauer. Dann stößt er fest zu, hält 2-3 Sekunden inne, um schnell zurück und mit voller Wucht wieder zu zu stoßen. Bei jedem Anschlag reißt Kerstin ihre Augen und Mund auf. Schreit kurz auf. Plötzlich beginnen beide Beine an zu zittern. So hatte ich sie noch nie erlebt. Sie schreit „oh mein Gott, ich komme, Schatz, schau genau hin. Er soll mir tief in den Arsch spritzen“. Das lies sich der Junge nicht zweimal sagen und entlud sich komplett in ihrem Arsch. Als er seinen Prügel rauszieht, spritzt sofort eine große Menge Ficksahne aus ihrer Rosette. Fast bis zu mir vor die Füße. Ihr Poloch bleibt weit geöffnet. Ihre Beine zittern noch immer. Kaum ist der Schwanz zur Seite, steht der nächste zwischen ihren Beinen und macht dort weiter, wo sein Kumpel aufhörte. Die Jungs sind ein richtig geiles Team. Total eingespielt. Keine Einzelgänger. Auch wer nicht gleich abspritzen kann, macht nach wenigen Minuten ficken den Weg zum Arsch meiner Maus frei. Die, die einen Ständer haben und nicht an der Reihe sind, bekommen einen geblasen. Kerstin`s Kopf hängt etwas über, sodaß der Schwanz waagerecht bis in ihren Hals vordringen kann. Einer der Ficker schreit, das er gleich kommt. Sein Kumpel zieht seinen Schwanz aus ihrem Hals und drückt mit beiden Händen ihren Mund auf. Es folgt eine Spermaladung, wie ich sie noch nie sah. Und er konnte zielen. 5 -–6 kräftige Spritzer. Alles in ihren Mund. Sie hebt den Kopf und zeigt mit ihrem Zeigefinger in Richtung ihres Magens. Ich sehe 2-3 Schluckbewegungen und als sie ihren Mund öffnet, ist alles weg. Bernd ist nun dabei, mir etwas Massageöl auf meinen Dödel zu träufeln. Denn Kerstin erinnert ihn jedesmal auch an meinen Spaß. Mittlerweile wird sie abwechseln in ihre Votze und Arsch gefickt. Immer wieder eine Ladung Sperma auf ihre Titten. Sie fliegt von einem zum nächsten Orgasmus. Immer wieder verdreht sie völlig ihre Augen. Ist teilweise kaum mehr ansprechbar und stammelt nur noch wildes Zeug`s umher. Aber ständig ist „mehr, fester, härter“ zu hören. Sie ist völlig entfesselt.
Irgendwann streckt sie ihre gefesselten Hände von sich und ruft nach Bernd. Er lässt von mir ab und geht zu ihr. Keine Ahnung, was sie will. Bernd kommt zu mir und flüstert mir ins Ohr. Sagt, sie sei völlig fertig und ihr Möse beginnt zu schmerzen. Bernd flüstert weiter „gegen den Schmerz in der Möse dieser dreckigen Fickschlampe hab ich ein Mittel. Schau jetzt genau hin. Das hier ist je kein gewöhnlicher Partyraum.“ Er läuft zur Vitrine und nimmt einen Knebel mit Riemen heraus. Drückt ihn in ihr geiles Blasemaul und fixiert den Riemen hinter ihrem Kopf. Dann fragt er sie, ob ihre Möse noch immer schmerzt. Sie nickt ganz heftig. Er öffnet im Sideboard eine Schublade und nimmt eine Box heraus. Mir stockt der Atem, als er sie öffnet. Darin befinden sich medizinische Nadeln. Und nicht gerade die kleinsten. Er zieht sich Handschuhe über, sprüht Desinfektionsmittel auf ihr Nippel und öffnet die erste. Kerstin versucht zu schreien. Möchte sich aus der Fesselung befreien. Keine Chance. Alles fest verzurrt. Auch ich schreie ihn an, er soll das lassen, sie habe das noch nie gehabt. Er schreit zurück, das ich keine Safeword habe und fragt sie nach ihrem. Sie stammelt etwas. Durch den Knebel nicht zu verstehen. Er lacht laut und sagt „ Mein Schatz. Gleich wirst du den Schmerz in deiner Fickspalte nicht mehr wahrnehmen. Wir können noch nicht abbrechen. Wir haben noch viel mit dir vor“. Setzt die Nadel an ihre Brustwarze und schiebt sie langsam durch. Es müssen Höllenschmerzen sein. Sie krampft total und schüttel sich. Dann ist die Nadel durch. Sie sinkt zusammen und entspannt. Aber nein, er hatte noch einige mehr. Nun ist die andere Brustwarze dran. Da das gleiche Spiel. Ich zähle mit. Insgesamt jagt er 5 Nadeln durch jede Brustwarze. Aber er scheint es zu können. Plötzlich fällt mir auf, das sich auf dem Boden in Höhe ihrer Votze, die Beine noch immer weit gespreizt, ein großes Pfütze gebildet hat. Kerstin scheint regelrecht auszulaufen. Alles ist nass. Bernd klatscht laut in die Hände und schreit „Meine Herren. Dies ist der Beweis. Wir haben hier nicht nur eine Gangbangschlampe, sondern eine devote und schmerzgeile Sklavensau. Nun denn. Fickt sie nun richtig durch. Sodaß sie 1 Woche nicht mehr laufen kann.“ Bernd kommt zu mir und beginnt, wieder meinen Schwanz zu wichsen. Einer der Männer öffnet ihren Knebel. Kerstin beschimpft die Jungs auf`s übelste. Schreit „ihr dreckigen Wichser. Ihr macht mich regelrecht fertig. Ich bin so nass, das ich kaum mehr einen Schwanz spüre. Macht was“. Da lässt Bernd von mir ab. Läuft zu ihr und gibt ihr eine Ohrfeige. Sagt „das kannste haben du Miststück“. Geht zur Schublade und nimmt einen aufpumpbaren Plug heraus. Steckt ihn in ihren Arsch und beginnt ihn aufzupumpen. Mit jedem Druck auf die Pumpe reißt sie ihren Mund auf und schüttelt wild ihren Kopf. Der Plug füllt sie nun ziemlich aus und kann auch nicht herausrutschen. Nun sagt Bernd zu mir: „Wir bereiten dein Schlampe nun auf ihren ersten Dreilochfick vor. Hat sie das denn schon mal erlebt?“ Ich schüttle den Kopf. Sprechen kann ich nicht. Schon ist der erste, große schwarze Schwanz vor ihrer Votze. Hatte sie vor paar Minuten noch ihr Maul so voll genommen, soll sie nun eines besseren belehrt werden. Die Eichel hat schwer zu kämpfen. Der Plug füllt sie fast komplett aus. Aber es geht. Der Schwanz ist nicht der größte und schafft es, sie langsam zu ficken. Wieder erlebt sie einen Orgasmus nach dem anderen. Eigentlich scheint es ja ein einzig langer zu sein. Ich hab das Zeitgefühl völlig verloren. Keine Ahnung, wieviele Männer sie wie lange so durchgefickt haben, aber plötzlich sehe ich, wie eine gepolsterte Bank, ihr kennt sie vom Hanteltraining, in die Mitte des Raumes geschoben wird. Einiges weiter weg wie das Andreaskreuzgestell auf dem sie gerade noch gefesselt liegt und gefickt wird. Bernd klatsch in die Hände. Der aktuelle Ficker zieht seinen Schwanz aus ihrer Möse und tritt zurück. Im rauen Ton befielt er, sie von ihren Fesseln zu befreien. Sie ist völlig matt. Lässt Arme und Beine hängen. Bernd dirigiert die 14 Farbigen Prachtexemplarer an Männern rund um diese Bank. Auch die anderen 3 sind wieder fit, habe einen Riesenständer und winken mir einfach zu. Bernd lässt die Luft aus dem aufblasbaren Plug und sagt zu Kerstin „Du weißt, was nun kommt“. Sie schüttelt den Kopf. Blick nach unten. Einer der Herren, er hat ne richtig großen und dicken Schwanz legt sich rücklings auf die Bank. Sein Phallus ragt steil nach oben. Wie ein Holzpfahl. Die dicken Adern an der Seite signalisieren Durchblutung des Schaftes. Er misst bestimmt 20 cm Länge und ca. 6cm Durchmesser. „Los du läufige Hünden. Reiten. Aber sofort.“ Kerstin drückt sich durch die Menge der umherstehenden, nur mit Stiefeln begleideten Herren zu dem Luststab, der auf sie wartet. Schwingt ihr linkes Bein über den Mann und steigt mit beiden Füßen auf die Bank. Sie schaut zu mir und ruft „ Schatz, ich glaube mit der engen Möse geht es jetzt zu End“. Sie senkt ihr Votze ab, bis ihre Schamlippen die Eichel berühren. Noch ehe sie etwas tun kann, drückt der Mann sie mit seinen Händen auf ihrem Arsch auf seinen Schwanz. Dieser verschwindet sofort bis zur Hälfte in ihrer Grotte. Sie schreit auf. Sie schreit aus vollem Hals. Bernd lacht und sagt, niemand würde sie hier hören. Dann sehe ich plötzlich nur noch das weiße in ihren Augen. Nach einigen Sekunden beginnt sie damit, ihr Becken langsam hoch und wieder runter zu bewegen. Jede Abwärtsbewegung verschlingt Zentimeter für Zentimeter mehr Schwanz. Innerhalb kürzester Zeit bildet sich eine richtig weiße schleimige Ficksahne. Die Jungs im Kreis lassen für mein Sichtfeld eine Lücke. Bernd bearbeitet noch immer meinen Dödel. Kerstin reitet immer schneller und härter den geilen, großen Schwanz. Ich höre das klatschen ihrer Schenkel auf dem Oberschenkel des Mannes. Das schmatzen ihrer Schamlieben und ab und an auch Geräusche entweichender Luft. Der Schwanz füllt sie regelrecht aus. Bernd lässt von mir ab und drückt sich durch den Kreis zu Kerstin. Reißt an ihren Harren ihren Kopf nach hinten. Fordert sie sehr dominant auf, ihren Mund zu öffnen, was sie auch sofort tut. Einen langen Faden an Spucke landet in ihrem Mund. Sagt zu ihr „so du Schwanzhure. Nun sollst du das bekommen, was du wirklich willst. Bist du bereit für einen zweiten Schwanz in deinem Arsch?“ Kerstin schaut zu mir rüber. Schreit mir zu „haste das gehört du kleiner Wichser? Ich lass mich jetzt von 2 Schwänzen gleichzeitig ficken. Schau genau hin, wie sie mich aufbohren. Ich will, das sie mich richtig durchficken.“ Bernd schaut grinsend durch die Menge. Zeigt auf einen Burschen, ca. 35 Jahre und normale Figur. Aber nicht sein Prügel. Er steht etwas weiter weg. Seine Lanze ragt waagrecht von ihm weg. Er scheint hart wie Stahl zu sein. Eichel, Durchmesser auch normal. Aber lange. Sowas von lange, das ich denke, das Teil passt da nie im Leben rein. Er tritt hinter Kerstin. Aus ihrem Augenwinkel erkennt sie, was da auf sie zukommt. Sie schluckt und schüttelt den Kopf. Sagt zu Bernd, das dieses Teil zu groß sei und sie sprengen würde. Bernd sagte ihr, sie habe keine Wahl. Die Entscheidung sei bereits gefallen. Sie erwidert, das sie den Prügel spüren will. Aber nur mit ordentlich Schmierung. Ihr Arschloch ist noch stark geweitet von dem Plug. Obwohl der Schwanz in ihrer Möse sie schon ausfüllt. Bernd ruft in die Menge „wer von euch ist bereits kurz vorm abspritzen? Wir brauchen etwas Ficksahne“. Sofort treten 3 Mann von hinten und seitlich heran. Wichsen in einem atemberaubenden Tempo ihre Schwänze. Fast zeitgleich stöhnen sie ihrem Abspritzer entgegen. Im zielen echt genial treffen die Strähle voll in die offene Rosette meiner Maus. Teilweise etwas darüber, was auch nicht schlimm ist. Das Loch ist fast gefüllt. Etwas Sperma läuft heraus und über den Schwanz in ihrer Möse. Hinterher berichtet mir Kerstin, das dieses herablaufen ein megageiles Gefühl sei. Der Mann mit seinem langen Teil tritt hinter sie. Setzt seine Eichel an die Rosette und dringt völlig ohne Widerstand ein. Sie schreit „langsam. Gaaaaanz langsam bitte“. Er schiebt sein dunkles Teil Zentimeter für Zentimeter in den Arsch meiner Maus. Sowas hätte ich nie für möglich gehalten. Er schiebt sein Teil ohne zu stoppen, dafür aber auch langsam fast bis zum Anschlag rein, während der unter seinen Dödel etwas rauszieht. Die beiden wurden bewußt gewählt. Sie scheinen dies schon öfter gemacht zu haben. Kerstin stöhnt wie eine Dampfwalz. Muss tief ein – und ausatmen. Ihr Bauchdecke hebt und senkt sich sichtlich. „Oh mein Gott. Oh mein Gott“ kommt es ständig aus ihrem Mund. Mehr fällt ihr nicht mehr ein. Der Arschficker packt sie an den Armen, welcher er zu sich zieht. Er zieht sie regelrecht auf seinen Schwanz. Der unter Schwanz hällt mittlerweile ganz still. Die Jungs außenherum grölen „Bitch, Whore. You get fucked hard tonight“. Sie wichsen ihre Schwänze. Alles Riesenprachtgeräte. Nicht nur die beiden. Bernd kommt zu mir. Tritt neben mich und sagt „na, zufrieden? Hab ich doch gut organisiert, oder? Ok, etwas mehr Jungs, wie abgesprochen, aber sie verträgt es. Schau zu, wie sie alle ihre Schwänze wichsen. Ich denke, wir werden sie, bis alle abgespritzt haben, so ca. 1 Stunde ficken.“ Ich zähle 11 wichsende Schwänze und die anderen schauen einfach so zu. Kerstin feuert sie an „jaaaaaa. Fickt mich richtig durch. Macht mich fertig. Ich will euch alle spüren.“ Bernd will zu seinen Kumpel`s, die im Kreise dabei stehen, laufen. Da schreit Kerstin „Bernd, ich will das mein Mann spritzt. Jetzt sofort. Bring ihn zum abspritzen. Ich will, das er mir noch nach seinem abspritzen zuschauen muss. Ich will, das er mehrmals abspritzt. Er wird meine Votze lange nicht ficken können, da muss er leer sein. Los, geh zu ihm“. Bernd dreht sofort um und kommt auf mich zu. Grinsend und mit zuckenden Schultern.
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Hallo Tom, ich freue mich immer über Feedback, denn ich diskutiere mit Freude und „reibe mich“ auch gerne mal. Besonders heftig erlebe ich das manchmal bei meinen Vorträgen, meist vor Studenten (angehende Mediziner oder Psychologen, zu 70% weiblich, ich weiß wirklich nicht, wo die Männer alle hingekommen sind 🙂 ). Zugegeben, meine Sprache ist vielleicht etwas deftig (aber nicht zu vulgär, eben ähnlich wie in meiner Geschichte) und ich provoziere gerne, aber du würdest entsetzt sein, was teilweise für Argumente kommen. Da gibt es junge Frauen (zwischen neunzehn und fünfundzwanzig), eine Minderheit, aber dafür umso „wortgewaltiger“ und militanter, die mich mit der Forderung konfrontiert haben, allen Männern müssten Östrogene gespritzt werden, um ihnen den männlichen Trieb zu nehmen (ja, allen Ernstes). Da brauchst du schon eine gewisse Zeit, um darauf trocken und sachlich zu antworten, ohne ausfallend zu werden. Leider gibt es auf dieser Webseite wenig Autoren oder Kommentatoren, mit denen man eine sachliche Diskussion führen kann. Entweder sie antworten gar nicht oder ergehen sich in Beschimpfungen. Offenbar sehen sie sich nicht in der Lage, das, was sie zusammengeschmiert haben, vernünftig zu verteidigen. Ich habe für meine Antwort an dich etwas länger gebraucht, denn diese Woche war vollgestopft mit ungeplanten Ereignissen. Ein wenig sage ich dazu in meinem heutigen Kommentar bei meiner Geschichte. Konkret auf deinen Kommentar antwortend, fange ich mal so an: Natürlich sind Frauen nicht nur Opfer, ganz im Gegenteil. Die meisten wissen genau, wie sie ihre Ziele erreichen. Die Entstehung dieses weiblichen Verhaltens geht vermutlich einher mit… Read more »
@BM_Kanzler:
was Du hier beschreibst habe ich noch garnicht so mitbekommen. Schweden, Beweislastumkehr, ect.
Sicherlich ist ein respektvoller Umgang zwischen Menschen immer Grundvoraussetzung.
Aber alle sexuellen Aktivitätem von einem ‘Amtsspanner’ begleiten zu lassen, kann ja auch nicht das Ziel sein. Mittlerweile entwickelt sich unsere Gesellschaft in Richtungen die mir wirklich Angst machen.
Wann kommen dann die Tugendwächter??
Das Frauen nicht nur Opfer sind, sondern es im Laufe der Evolution schon immer verstanden haben ihre Möglichkeiten einzusetzen, scheint ein absolutes Tabu zu sein und nicht in die MeToo Hysterie zu passen.
Sieht man jetzt aktuell bei Rammstein.
Na, da hat ja einer in die Märchenkiste gelangt, ziemlich tief hinunter. Die Geschichte ist absolut nicht real (muss sie auch nicht sein), aber auch als Fiktion kann sie nicht durchgehen – viel zu viele Ungereimtheiten und Unglaubwürdigkeiten, weit weg von jedem auch nur annähernd real denkbarem Rahmen. Zunächst sollte der Autor seinen Beziehungsstatus kennen. In der Überschrift redet er von „Eheschlampe“, dann ist sie plötzlich seine Freundin und später wieder seine Ehefrau. Daraus könnte man schließen, dass Teile einfach kopierten wurden. Sodann stellt sich die Frage, wie der Ehemann seiner Frau zweimal zurufen kann, das Safeword einzusetzen, wenn er doch einen Knebel trägt. Aber weiter: Während das Verhalten des Ehemanns insgesamt nur reichlich unwahrscheinlich ist und das Verhalten der (unerfahrenen) Ehefrau in psychischer, emotionaler und medizinischer Sicht komplett irreal ist (nach der Hälfte des „Events“ wird sie unausweichlich eine Kundin der Notfallaufnahme im Krankenhaus werden), ist das Verhalten des „Event-Organisators“ völlig absurd. Dieser Bernd wird als Profi beschrieben, offenbar sind solche Veranstaltungen zumindest zum Teil seine Erwerbsquelle. In einer Zeit jedoch, – in der die „Me too“-Debatte ganz oben angekommen ist, – in der schon das Anstarren einer Frau bereits als sexuelle Belästigung gelten kann (in einigen Städten in Österreich letzten Sommer in Freibädern eingeführt), – in der Prostitution verboten wird (Schweden ist hier Vorreiter), – in der die „sexuelle Ausbeutung“ der Frau überall und intensiv thematisiert wird, – in der bei einigen Gerichtsverfahren in den USA bereits Beweislastumkehr angeordnet worden war, das heißt, ein Clubbetreiber musste beweisen, dass… Read more »
Geil…..Danke dir..