Die Abenteuer des großartigen Captain Shakespeare – Kapitel 1: Jäger und Gejagter
Veröffentlicht amBlitze zuckten und der Sturmwind peitschte den Regen über das Deck. Doch der Captain stand unbeirrt am Bug und klammerte sich fest an die Reling den Blick starr auf das schwarze Gewitterungetüm vor ihnen gerichtet. Wie ein Pfeil teilte das Luftschiff die Wolken und stemmte sich gegen den Orkan. Sie machten rasche Fahrt aber es reichte nicht. „Schneller Männer!“, brüllte der Captain, „immer dem Donner entgegen! Das ist unsere einzige Chance!“ Ein blauer Blitz streifte nur knapp den Rumpf und tauchte die Nacht in gleißendes Licht. „Sie dürfen sich nicht auf uns einschießen! Hart backbord!“ „Eye eye, Captain“, brüllte der Steuermann, den sie Wild Bill nannten, weil er so jähzornig und rasend war, und riss das Ruder herum. „Verdammt sind die schnell!“ Im hellen Schein konnte er deutlich die dunklen Umrisse der beiden Korvetten erkennen, keine 200 Yards hinter ihnen, die wie schwarze Löcher im Nachthimmel klafften. „Captain, sie laden ihre schweren Teslageschütze, in Deckung!“ Die elektromagnetischen Spulen an Bord der Korvetten sammelten gierig Strom, um ihn in einem gewaltigen Blitzstrahl auf sie abzufeuern. Dann ertönte ein gewaltiger Knall und eine Woge reinster Energie fegte um Haaresbreite über das Achterdeck.
Seit Portsmouth waren sie hinter ihnen her. Dort mussten sie auf das Schiff der wagemutigen Freibeuter gelauert haben. Aus ihrem Versteck in den White Cliffs of Dover war die Shenanigans ausgelaufen, um den Atlantik zu überqueren und in den westlichen Kolonien reiche Beute zu machen. Von dort kamen all die herrlichen Güter, die das schöne Britannien erst zu einem großen machten und die wohlhabenden Kolonialherren noch viel wohlhabender. Schon oft hatte sich die Crew unter ihrem Anführer, dem gerissen, tollkühnen und zu allem bereiten Captain Shakespeare auf die Fahrt gemacht, war stets allen Gefahren entkommen und immer voll beladen mit Gold, seltenen Erden, wertvollen Artefakten und anderen Kostbarkeiten zurückgekehrt. Der Ruf, die verschlagensten, furchtlosesten, abenteuerlustigsten und abgebrühtesten Halunken im ganzen Himmel von London bis nach Westindien zu sein, eilte ihnen meilenweit voraus. Allen voran ihr Captain war zu einer wahren Legende geworden. In jedem Wirtshaus erzählte man sich Geschichten darüber, wie er die Reichen und Mächtigen um ihr Hab und Gut brachte und der Royal Navy ein um das andere Mal entkam. Denn natürlich war er der englischen Krone ein arger Dorn im Auge, die ihren Handel mit den Kolonien in großer Gefahr sah. Längst prangte sein Porträt an allen Luftschiffhäfen und verhieß eine Belohnung von 200 Pfund Sterling für seine Ergreifung.
Captain Shakespeare war ein Abenteurer durch und durch und ein Schelm obendrein. Der wache, strahlende Blick aus seinen stahlgrauen Augen war stets auf das nächste Schurkenstück gerichtet. Dabei ging es ihm nicht um Gold oder Edelsteine, Macht oder Ruhm, nein, er liebte die Freiheit, die Erkundung neuer Gefilde und die Gefahr. Sich mit übermächtigen Feinden anzulegen und ihnen dennoch ein Schnippchen zu schlagen, genau das war sein Geschäft. Darin war er unübertroffen gut, sonst wäre er auch schon längst ein sehr toter Himmelsfreibeuter gewesen.
Aber seine größte Leidenschaft galt den Frauen, ihnen war er hoffnungslos verfallen. Es wäre ein Leichtes für sie gewesen, ihn um den Finger zu wickeln und sich Willens zu machen. Doch in dem Spiel war er ein Meister und verbarg seine scheinbare Schwäche hinter Verwegenheit, Undurchschaubarkeit, Souveränität und Ironie. Seine innersten Gefühle behielt er ganz allein für sich. Stattdessen verstand es hervorragend, sich das zu nehmen, was er wollte. Sein Kerbholz wies so viele Furchen auf, dass er längst zu zählen aufgehört hatte, wie viele Frauen sich ihm schon mehr oder weniger freiwillig hingegeben hatten. In Englands Oberschicht gab es so viele wohlbehütete Töchter, die sich nach Liebe und Leidenschaft sehnten und dutzende, wenn nicht hunderte Damen in den besten Jahren, die von ihren Männern mit Abwesenheit und Desinteresse gestraft wurden. Es war für einen Mann wie ihn, dem der Ruf eines Draufgängers und großartigen Liebhabers nachhing, ein Leichtes, diese nach sexueller Erfüllung lechzenden Weibsbilder zu umgarnen und sich ihm gefügig zu machen. Die Geschichten um seine Liebesabenteuer waren fast noch legendärer als die seiner Raubzüge. Er hatte bisher noch jede erobert. Bei manch einer musste er mit Nachdruck vorgehen, andere gaben sich ihm ohne viel Aufheben begierig hin.
Lady Penelope hatte definitiv zu den Letzteren gehört. Sie war die Frau des Dukes of Kent, einem Mann dessen Leidenschaft ausschließlich der Jagd und der Ingenieurskunst galt und der sich rühmte, der Erfinder der vollautomatisch nachladenden Kent’schen Bockdoppelflinte zu sein, die beides meisterhaft miteinander vereinte. Er war mit seinen 74 Jahren bedeutend älter als seine Gattin, die, obgleich im mittleren Alter, noch ein sehr appetitliches Erscheinungsbild bot. Ihr ausladendes, gebärfreudiges Becken und ihr großer, schwer herabhängender Busen zogen die Blicke der Männer auf sich und verlangten geradezu danach, daran Hand anzulegen. Alles an ihr verhieß grenzenlose Lust, die ihr der Duke ganz offensichtlich nicht zu schenken bereit war. Dies zu ändern und im Gegenzug die eigene Begierde an ihr zu stillen, bewegte den Captain dazu, ihr auf den mit Dampfwägen und Draisinen überladen Straßen Canterburys nachzustellen.
Und so begann der gut einstudierte, hundertfach erprobte Tanz. Dem Werben eines starken, gutaussehenden, weltgewandten jungen Mannes konnte sich die Lady nicht erwehren. Sie hatte geglaubt, dass Liebe und Leidenschaft für immer aus ihrem Leben verbannt gewesen wären, doch dieser Verwegene, den die Aura von Abenteuer und Gefahr umwehte, hatte das vor langem erloschene Feuer wieder in ihr entfacht. Sie kannte die Geschichten, die ihn, Captain Shakespeare den gerissensten Schurken des gesamten Himmels, umrankten und wünschte sich, sie seien wahr. Und gleichzeitig fürchtete sie sich davor. Sie war die angesehene Lady von Kent, eine brave, gottesfürchtige Frau und ihrem Gemahl stets eine gute Gattin. Doch so sehr sie dagegen ankämpfte, gegen die Gefühle in ihrem Inneren war sie absolut machtlos. Obwohl sie genau wusste, dass es ein gewaltiger Fehler war, hatte sie den Captain in Abwesenheit des Dukes auf ihr Chateau zum Abendessen eingeladen. Für ihn hatte sie ihr schönstes Kleid angezogen und ihr Unterbrustkorsett so eng schnüren lassen, dass ihm ihre gewaltigen Brüste schier entgegenspringen würden und ihr prächtiges Gesäß umso mehr betont wurde. Sie hegte den Plan, ihn mit ihren körperlichen Reizen zu verführen, auch um sich selbst zu beweisen, dass sie in ihrem Alter noch begehrenswert war. Dazu hatte sie mit einem braun‘schen Elektronenmotivator jedes Haar an ihrem Körper entfernen lassen, wie es gerade die neueste Mode in London war. Für ihren Mann hätte sie das niemals getan, denn der hätte es nicht einmal bemerkt. Und obwohl sie noch bekleidet war, kam sie sich durch die ungewohnte Glätte ihrer Haut außerordentlich nackt vor. Halb schämte sie sich für ihr Tun, doch mehr als halb erregte es sie auch ungeheuerlich. Sie zitterte beim Gedanken an das Bevorstehende. Doch nun war es zu spät, ihm noch ein Teleorthogramm zu senden und den Abend abzusagen. Wo er nur so lange blieb? Hoffentlich hatte er sie nicht versetzt.
Etwas später als verabredet stand er schließlich vor ihr in seinem langen, braunen Lederreisemantel, die Füße in hohen, eisenbeschlagenen Schaftstiefeln, auf dem Kopf den Dreispitz. Schon seine Aufmachung unterschied ihn so sehr von den Männern Canterburys, denen die Bürgerlichkeit aus jeder Pore tropfte. Dieser Mann hatte die Welt gesehen und um sein Leben gekämpft. Sein brauner Bart war kurz und sauber geschnitten und ließ ihn noch verwegener Aussehen. Und diese starken Hände und die durchdringenden Augen, in denen ein Feuer brannte! Penelope wurden die Knie weich und sie brachte nur ein Stottern als Begrüßung hervor: „S…s…seien Sie willkommen in meinem Heim, Captain Shakespeare. Ich hoffe, Sie hatten einen angenehmen Weg.“ „Gewisslich, meine holde Damen, wo ich doch wusste, welch bezauberndes Geschöpf mich am Ende dieses Weges erwartet.“ Er lächelte sie auf seine ehrliche, gewinnende Art an. „Aber bitte, nennt mich Joseph.“ Er musterte sie durchdringend und die Wollust in seinem Antlitz war nicht zu verhehlen, was Lady Penelope die Röte ins Gesicht trieb. „W…w…wollen wir zunächst speisen?“ Ganz ein Gentleman geleitete er sie zu ihrem Platz. Hinter ihr stehend sog er ihren Duft ein. „Ihr riecht ganz und gar hinreißend, Teuerste, wenn mir diese Bemerkung gestattet ist.“ „Danke“, kicherte sie verlegen.
Das Essen war überaus vorzüglich, doch widmete er diesem kaum Aufmerksamkeit, weil diese ganz und gar ihr galt. Er lauschte jedem ihrer Worte, steuerte geistreiche Kommentare bei und machte ihr Komplimente. Auch wenn sie ob der Ausstrahlung und Präsenz dieses Mannes nach wie vor verunsichert war, begann sie sich in seiner Gegenwart immer wohler zu fühlen und sich mehr und mehr zu öffnen. Für ihren Gatten war sie kaum mehr als ein Schmuckstück, auf dessen Meinung er nicht besonders viel zählte. Doch dieser aufgeschlossene, intelligente junge Mann war so viel anders, selten hatte sie ein angenehmeres Gespräch geführt. Sie hatte erwartet, dass er mit seinen Heldengeschichten und Erlebnissen aus der weiten Welt prahlen würde, stattdessen hörte er mehr zu und erzählte nur am Rande die eine oder andere Anekdote.
„Wollen wir uns nicht lieber in den Salon begeben?“, fragte sie ihn schließlich, „dort ist es gemütlicher.“ „Sehr gern.“ Mit einem Glas Rotwein machten sie es sich auf dem Ottomanen bequem. Er konnte spüren, wie die Anspannung in ihr immer mehr der Lockerheit wich und sie näher zu ihm gerückt kam. Er hatte eine Hand sanft auf ihren Arm gelegt und streichelte sie kaum merklich. Immer wieder schaute er tief in ihre Augen und wo sie zu Beginn den Blick scheu abgewendet hatte, erwiderte sie ihn nun mit gleicher Art. Sie hatte ihm von ihrer erzählt, von ihrer Ehe mit dem Duke, ihrem Leben hier auf dem Schloss und in der Stadt, von ihren Träumen und Hoffnungen, die unerfüllt geblieben waren. Sie war selbst überrascht, wie viel sie diesem Mann, den sie weder lang noch gut kannte, anvertraut hatte. Aber es schien ihr einfach richtig gewesen zu sein.
„Ich denke, ich kann nachvollziehen, wie Ihr Euch fühlt“, begann er schließlich. „Mein Onkel ist der Earl of Derry, ich bin bei ihm in einem Schloss wie diesem aufgewachsen. Gewiss, es ist ein sorgloses Leben, aber eines nach den Regeln anderer. Immer die Erwartungen erfüllen zu müssen, keine Freiräume für die eigene Persönlichkeit zu haben, nicht dem Herzen folgen zu können. So wollte ich nicht bis zum Ende meiner Tage leben, also hab ich all das hinter mir gelassen. Als Junge bin ich auf und davon, ins Ungewisse, in die Gefahr, ins Abenteuer. Heute bestimme ich meine Regeln selbst: was ich für richtig halte, das tue ich. Wo es mir nicht gefällt, dort bleibe ich nicht. Wen ich begehrenswert finde, den liebe ich. Lady Penelope, Ihr seid eine wunderschöne Frau, die so voller Leidenschaft und Erotik strotzt, dass es mich schmerzt mitanzusehen, wie Ihr hier verkümmert. Ich kann nicht zulassen, dass Ihr Euch weiter quält und um alle Genüsse gebracht werdet, die das Leben und die Liebe zu bieten haben. Ihr habt es verdient, die höchsten Gipfel der Lust zu erklimmen und Euch in das Abenteuer zu stürzen. Lasst mich Euch dabei helfen, die Schranken, die Euch einsperren, zu überwinden!“
Unmerklich waren sie immer näher zusammengerückt, dass sie die Hitze seines Körpers und die Kraft, die davon ausging in jeder ihrer Poren zu spüren glaubte. Als er ohne zu fragen ihren Nacken küsste und seine großen, starken Hände auf ihre Brüste legte, durchzuckte sie ein Schauer. Sie war wie gefangen und viel zu schwach, sich seines Zugriffs zu erwehren. Sie fühlte ein Pochen in sich, das sie niemals zuvor wahrgenommen hatte, irgendwo zwischen Angst, Unsicherheit und Verlangen. Dort wo seine Lippen sie berührten, schien ihre Haut zu glühen. Als sie plötzlich seine Finger in ihre Bluse gleiten fühlte, hielt sie den Atem an. Weiter und weiter tasteten sie sich vor, bis sie schließlich gegen ihre zarten, empfindsamen Warzen stießen. „Oooooohhh!“, entfuhr ihr ein langgezogener Seufzer. Erst zärtlich dann beständig heftiger traktierte er ihre Nippel, die sich unter dieser Behandlung immer steiler aufrichteten. Dass Penelope immer dann besonders vor Lust aufstöhnte, wenn er derber zupackte, entging ihm keineswegs.
Ohne viel Federlesen hatte er ihre prallgespannte Bluse aufgeknöpft, dass ihr Busen vollends herausfiel und über den Rand ihres Korsetts nach unten hing. Seine Finger in dem weichen, fülligen Fleisch zu vergraben, es wie Teig zu kneten, zu drücken und in die Länge zu ziehen, bereitete dem Captain ungeheures Vergnügen. Er beugte sich herunter, führte ihre Zitze zu seinem Mund und begann, fest daran zu saugen. Ein Zittern drang durch Penelopes Körper. Was erdreistete sich dieser Flegel, derart ungehobelt und impertinent mit ihr umzugehen?! Sie hätte ihm eine Ohrfeige für sein unangemessenes Verhalten geben sollen. Aber war es nicht genau das, worauf sie den ganzen Abend schon gewartet und gehofft hatte? Dass er wie ein Tier über sie herfallen würde? Was hatte sie arme, schwache Frau ihm schon entgegenzusetzen, der er ihr doch körperlich absolut überlegen war? Wäre es nicht klüger, sich ihm zu fügen, ihm zu unterwerfen? Bei diesem Gedanken spürte die Gräfin plötzlich eine unglaubliche Nässe zwischen ihren Schenkeln. Was hatte das zu bedeuten? Eine gewaltige Erregung hatte ungefragt von ihr Besitz ergriffen und ließ sie nicht mehr klar denken. Sie wollte es nicht, aber es fühlte sich einfach zu gut an, um ihm zu widerstehen. Immer, wenn er besonders hart zupackte, flackerten Sterne vor ihren Augen auf und sie meinte, vor Lust vergehen zu müssen. Sie war zu Wachs in seinen Händen geworden, einem Stück Fleisch, das er nach eigener Lust und Laune benutzen konnte.
Er hatte nicht gedacht, dass es so einfach werden würde, ihren Widerstand zu brechen. Joseph wusste wohl, dass die Lust der Frauen denen der Männer in nichts nachstand, doch wurde ihnen von Gesellschaft und Kirche auferlegt, diese zu unterdrücken. Aus diesem Korsett falscher Werte auszubrechen, das schon von Generation zu Generation weitergegeben wurde, fiel den meisten schwer. Zu groß waren ihre Hemmnisse, die zu durchbrechen er sich vorgenommen hatte. Bei der Gräfin von Kent verhielt es sich anders. Er musste irgendeinen geheimen Schalter gefunden haben, der ihre Erregung derart steigerte, dass sie keinen Gedanken mehr an ein Aufbegehren verschwendete. Sie stöhnte immer ungehemmter und ihre drallen Schenkel waren dabei obszön weit auseinander gefallen. Das sah er als Einladung an, seine Hand untere ihre Röcke zu bewegen und ihre Weiblichkeit zu fühlen. Ihre glattelektronisierte Spalte lechzte förmlich nach seiner Berührung, so heiß und feucht war sie bereits.
Als er mit den Fingern ihre Scheide entlangfuhr, schlug Penelope schlagartig die Augen auf, als wäre ein Blitz in ihren Körper gefahren. Das ging zu weit! Sie wollte ihn augenblicklich von sich schieben, doch sein Griff war zu fest. Gerade als sie den Mund zum Protest öffnen wollte, stieß er ihr rücksichtslos zwei Finger in ihre Grotte, dass nur ein heißerer Schrei aus ihrer Kehle drang. Die Rechte fest um ihre Brust gekrallt, schaute er ihr genau in die Augen, während er mit der Linken wieder und wieder in sie eindrang. Erst war da Angst, dann Wut, dann Fassungslosigkeit, dann nur noch Lust. Je härter er sie bearbeitete, desto wollüstiger stöhnte sie auf. Ihr Kopf flog hin und her und ihre Augenlider flatterten. Er konnte spüren, wie sich ihre Erregung ins Unermessliche steigerte und bald entladen würde. Also intensivierte er noch einmal alles Tun: stieß in einem irrsinnigen Tempo die Finger in ihre Scheide, quetschte ihre Brust so fest, dass seine Fingerknöchel weiß wurden und das zarte Fleisch zwischen ihnen hindurchquoll und saugte die andere tüchtig in seinen Mund. Als er in ihre Warze biss und sich seine Zähne in ihren zarten Busen bohrten, war es zu viel für die Gräfin. Sie schrie laut, verkrampfte am ganzen Körper, zitterte unkontrolliert und sacke schließlich nach Minuten des Kampfes in sich zusammen.
Joseph hielt sie fest in seinen Armen, auch nachdem ihr massiver Höhepunkt bereits lange abgeklungen war. Als sie nach einer gefühlten Ewigkeit wieder die Augen aufschlug, fuhren ihr Schreck und Scham ins Gesicht. „Pssst, alles ist gut“, beruhigte er sie mit sanften Worten. „Habe ich Euch nicht Gipfel der Lust versprochen? War es nicht das, was Ihr Euch von dem heutigen Abend versprochen habt?“ Die Gräfin brauchte einige Zeit, um ihre Gedanken zu ordnen und wieder zu Atem zu kommen. „Ich…ich hatte Geschichten über Euch gehört…“ „Und, erachtet Ihr diese nun als wahr?“ „Was habt Ihr mit mir gemacht?“ „Ich habe Euch das gegeben, was Ihr verdient habt, Lady Penelope, das Allerhöchste. Habt weder Furcht noch Scham. Euer Innerstes verlangt nach Dingen, die Eure Außenwelt nicht zulassen will. Ich helfe Euch, dieses Gefängnis abzuschütteln und Freiheit zu erlangen. Wie geht es Euch jetzt?“ „Ich…ich hätte nicht geglaubt, dass so etwas möglich ist. Keine Geschichte trifft auch nur annähernd das, was Sie Schuft, Halunke, Schurke mit mir angestellt haben. Wie konnten Sie es wagen?!“ Captain Shakespeare begann aus voller Kehle zu lachen. „Sehr schön, ich sehe, es geht Euch gut, Mylady. Also werde ich Euch für heute verlassen. Morgen um die gleiche Zeit werde ich Euch wieder beehren. Dann setzen wir an selber Stelle fort.“ Er gab ihr einen derben doch leidenschaftlichen Kuss auf die Lippen, ehe er sich erhob und unter dem Klacken seiner Stiefel das Anwesen verließ.
Die ganze Nacht tat Lady Penelope, Dutchess of Kent kein einziges Auge zu, viel zu stark waren die Eindrücke, die der Abend in ihrem Kopf hinterlassen hatte. Etwas war in ihr erwacht, das sie weder einzuordnen noch zu bändigen wusste. Sie hätte Schuldgefühle verspüren sollen, dass sie ihrem Gemahl untreu gewesen war, dass sie alle Moral, die ihr Leben ausmachte, mit Füßen getreten hatte, dass sie sich diesem Dahergelaufenen, „Captain Shakespeare“ hingegeben hatte auf eine Art und Weise, die keiner englischen Lady geziemte. Aber da waren keine und genau das machte ihr zu schaffen. Sie hatte jede einzelne Sekunde mit diesem Mann genossen. War es nicht ihr Plan gewesen, ihn zu verführen und mit ihren Reizen zu betören? Nur war es anders gekommen und am Ende war sie selbst die Betörte. Sie hatte als Gastgeberin in ihrem eigenen Haus vollständig die Kontrolle verloren. Nein, nicht verloren, abgegeben. Aber es hatte sich unglaublich gut angefühlt, diese Last von den Schultern zu haben. Und was sie dafür bekommen hatte! Dass solche Gefühle möglich wären, hatte sie nicht einmal in ihren kühnsten Träumen erahnt. Was hatte sie an sich, dass sie diese von einem solchen Mann geschenkt bekam, der gewiss jede junge, adrette Adelstochter Englands haben konnte? Beim Gedanken an ihn und seine Berührungen fühlte die Gräfin eine ungeheure Wärme in sich aufsteigen. Der Drang, ihre Hände gegen ihren Schoß zu drücken, wurde übermächtig. Das hatte sie noch nie zuvor getan aber was hielt sie davon ab? Ihre eigene nackte Scham anzufassen und zu spüren sandte ein Kribbeln durch ihren Körper. Obgleich sie sich insgeheim wünschte, es mögen seine Finger sein, die sie dort berührten, erregte es sie ungemein. Sie streichelte sich selbst immer schneller und heftiger, bis sie glühte und auch ihre eigene Nässe nicht mehr zu kühlen vermochte. Mit einem tiefen, langgezogen Seufzer kam es ihr, dass sie so erschöpft war und doch noch in einen traumreichen Schlaf fiel.
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Alle zwei Minuten blickte die Lady von Kent auf das große Chronometer über dem Eingangsportal. Sie hatte sich heute für ihren Gast noch mehr in Schale geworfen als gestern schon. Den großen Busen hatte sie ihr schönstes Korsett gequetscht, damit er ordentlich nach oben gedrückt wurde und dem Betrachter sogleich ins Auge fiel. Ihre Beine zierten schwarze Nylonstrümpfe und der Rock war deutlich kürzer als der gestrige. Den ganzen Tag war sie rastlos gewesen, war im Schloss auf und ab gegangen mit zitternden Händen und unstetem Blick. Captain Shakespeare hatte seine Wiederkehr deutlich betont, aber ob er heute noch an sie dachte? Vielleicht hatte er im nächsten Luftschiffhafen längst eine andere. Sie schalt sich eine Närrin dafür, sich mit ihm eingelassen zu haben, wusste sie doch genau, wie umherschweifend er war. Was erhoffte sie sich überhaupt von ihm? Letztlich war doch alles nur ein Traum und der musste ein Ende haben, jetzt.
Ein lautes Pochen an der Tür ließ ihr Herz fast stehenbleiben und danach in das Beinkleid rutschen. Sie brachte kaum den Mut auf, den Riegel zurückzuschieben. Wenn sie das täte, wäre ihr Schicksal besiegelt, noch konnte sie umkehren. Doch ehe sie sich versah, hatten ihre zitternden Finger schon das Tor geöffnet. Da stand er vor ihr, groß, verwegen, unbeugsam. Nicht anders als gestern und dennoch stockte ihr bei seiner Präsenz der Abend. Ohne ein Wort zu sagen trat er auf sie zu, presste seine Lippen auf die ihren und schob eine Hand ins Körbchen ihres Korsetts um ihre üppige weiche Brust zu fühlen. Sie war ob seiner Dreistigkeit völlig überrumpelt, versuchte ihn von sich zu schieben aber nur halbherzig. Erneut überkam sie das Gefühl der Schwäche und Unterlegenheit, das sie mehr erregte, als sie sich eingestehen wollte.
„Wie geht es Euch, liebste Gräfin? Ihr seht fabelhaft aus.“ Sie konnte spüren, wie seine Blicke ihren Körper förmlich durchdrangen. Er hielt sie in seinen starken Armen und drückte sie gegen seine breite Brust. „Essen können wir später“, sagte er sanft, „zunächst einmal will ich Euch sehen.“ Sie schaute zu ihm herauf und begriff seine Worte nicht. „Nackt“, fügte der Captain hinzu. Die Gräfin bekam einen hochroten Kopf. Ihm ihre Vorzüge zu präsentieren war das eine, aber alle Hüllen fallen zu lassen? Dann wäre sie jeden Schutzes beraubt. „Ich…ich kann nicht“, stotterte sie verlegen. „Oh doch, Ihr könnt. Ihr seid eine wunderschöne Frau, die ich gern in ihrem ganzen Glanz bewundern möchte“, sagte er ruhig und ohne Zwang zu ihr, während er begann, die Spangen zu öffnen, die ihr Korsett an der Vorderseite zusammenhielten. Lady Penelope legte ihre Hände auf die seinen, um ihn davon abzubringen, doch bei der Geste blieb es. Sie schaute ihm in die Augen und bis dabei auf ihrer Unterlippe herum.
„Schämt Euch niemals für Euren Körper. So hat ihn Gott erdacht und kein Wissenschaftler oder Genius wird jemals etwas erfinden, was ihm gleichkommt.“ Mit diesen Worten fiel das Korsett zu Boden und seine Hände strichen über die Konturen ihres Körpers, die geschwungene Hüfte entlang, über ihren runden Po, den Rücken hinauf, bis sie auf ihren herabhängenden Brüsten ruhten. Er kniff sie derb in ihre Brustwarzen, die schon sehr geschwollen waren und sich gegen den dünnen Stoff ihrer Bluse abzeichneten. Selbige fiel als nächstes, noch ehe die Gräfin ihren Schrei beendet hatte. Sie begann vor ihm zurückzuweichen, doch ehe sie sich versah, stand sie mit dem Rücken zur Wand. Mit den Armen versuchte sie, ihre großen, nackten Brüste vor seinen Blicken zu verbergen, was nur mäßig gelang. Schroff packte er ihre Handgelenke und riss sie über ihren Kopf. „Da bleiben Eure Hände, bis ich etwas anderes sage!“ Sie fühlte sich gedemütigt, derart herumkommandiert zu werden, war aber gleichzeitig unheimlich davon erregt.
Lady Penelope stöhnte laut, als sich Captain Shakespeare wiederum auf das Gröbste mit ihren Brüsten beschäftigte. Er zog kräftig an ihren Nippeln, dass sie glaubte, er wolle sie ihr ausreißen, während er mit der anderen Hand hart auf das zarte Fleisch ihres Busens schlug und es in Wallung brachte. Sie streckte ihren Rücken durch, um ihm ihren gewaltigen Vorbau noch näher entgegen zu bringen. „Das gefällt Euch, was?“, fragte er halb belustigt. „Ja“, hauchte sie atemlos, „oohhhh, das tut so schön weh.“ Ruckartig und mit aller Gewalt riss er an ihren Nippeln, dass sie Mühe hatte, nicht nach vorn umzufallen. Der Atem der Gräfin ging stoßweise und immer schneller. Die Hitze und Feuchte zwischen ihren Beinen staute sich immer mehr auf und war kaum noch auszuhalten. Als der Captain wiederum in ihre Brust biss und sie seine scharfen Zähne auf ihrer empfindsamen Haut spürte, schrie sie vor Schmerz und Geilheit laut auf, während gleichzeitig ein Zucken durch ihren Unterleib lief.
Schließlich ließ er von ihren Brüsten ab, nahm ihr hübsches Gesicht in beide Hände und presste seine Lippen fordernd auf die ihren. Völlig ohne Widerstand öffnete die Lady ihren Mund und gewährte seiner Zunge Einlass. Wie in einem wilden Ringkampf fochten sie miteinander. Immer wenn er sich für einen Augenblick von ihr trennte, folgte sie ihm schmachtend, um den Kontakt ihrer Lippen nur nicht zu unterbrechen. Seine Hände streichelten sanft über ihre Wangen, während sie ihre wie befohlen über ihren Kopf gestreckt hatte. Plötzlich packte er ihren Hals und drückte ihre Kehle zu. Ihre Augen wurden groß und ein heftiges Beben erschütterte ihren Leib. Sie war der Ohnmacht nah, aber da lockerte er seinen Griff und ließ sie keuchend wieder zu Atem kommen. Ihre Vagina war im Auslaufen begriffen, so sehr hatte sie sein Würgen erregt.
Der Captain schaute ihr tief in die Augen, um die Gefühlswelt der Gräfin zu erkunden. Ihr Blick war glasig, Schweiß tropfte ihr aus jeder Pore und lief das tiefe Tal ihres Busens herab, der sich in rasenden Takt hob und senkte. „Bitte, mein Herr, erlöst mich“, flehte sie keuchend, „ich kann die Hitze in mir kaum noch ertragen.“ „Schämt Ihr Euch denn gar nicht, derart wollüstig und hemmungslos zu sein, vor mir, einen Mann, den Ihr kaum kennt?“ „Nein, aaahhh, ich kann nicht anders, die Lust hat alle anderen Gedanken in meinem Kopf verdrängt.“ „So ist es Recht“, lobte er sie und streichelte ihre Wange, „lasst es zu, ergebt Euch dem Drang. Das ist der Pfad ins Paradies.“
Geschickt riss er der Gräfin den Rock von den Hüften, die jetzt nur noch in Nylons und hochhackigen Schuhen vor ihm stand. Seine Hände fuhren ihren drallen Körper hinab, über ihren Bauch hin zu den dicken Backen ihres Gesäßes, von dort nach vorn über ihre feisten Oberschenkel bis sie nur wenige Zoll vor ihrer Scheide zur Ruhe kamen. „Bitte, erlöst mich. So wie gestern.“, flehte die Gräfin nochmals eindringlich. „Nein, Ihr könnt Euch selbst Erlösung verschaffen“, mit diesen Worten legte er die Hände auf ihre Schultern und zwang sie vor sich auf die Knie. Das Feuer in ihr brannte so unglaublich stark, sie musste es unbedingt löschen. Doch er hatte ihr nicht explizit erlaubt, die Hände zu Hilfe zu nehmen. Sie hätte fragen können, doch jede Sekunde Verzug schien ihr unerträglich. Also setzte sie ihre nassglühende Scheide auf seinen Fuß, der zwischen ihren Schenkeln ruhte, und begann, sich an seinem Stiefel zu reiben. Oh Gott, tat das gut. Vor und zurück bewegte sie ihr Becken entlang des weichen Leders, immer schneller, immer fordernder mit immer mehr Druck. „Jaaaa, jaaaaa, ooohhhhh jaaahhhh!“, schrie sie dabei laut. Unter einem heftigen Aufbäumen und Zucken kam sie zu einem gewaltigen Orgasmus, der seinen Schuh und den Boden ringsherum mit ihren Säften besudelte.
Halt suchend klammerte sie sich an ihm fest, diesen großen, starken Mann zu dessen Füßen sie sich gerade die höchste Lust verschafft hatte, um wieder zu Atem zu kommen. Seine Hände streichelten durch ihr Haar und als sie unsicher zu ihm aufblickte, sah sie ein breites Lächeln auf seinen Lippen und großes Wohlwollen in seinen Augen. „Liebste Gräfin, das habt ihr wundervoll gemacht. Es war das reinste Vergnügen, Euch dabei zusehen zu dürfen.“ Sie errötete ob des ungewohnten Kompliments. Trotz aller Erschöpfung blieb sie genau dort, wo sie war, denn hier zu seinen Füßen gehörte sie in diesem Augenblick einfach hin.
So sehr er den Ausdruck ihres Verlangens genossen hatte, so sehr war auch seine eigene Erregung gewachsen. Die Hose war ihm längst zu eng, so öffnete er sie, um seiner groß gewordenen Männlichkeit Platz zu verschaffen. Wie eine Stahlfeder sprang sein Glied hervor, das, angeregt durch das Schauspiel der Gräfin, steil nach vorn stand. Lady Penelope erschrak, als sie sich so plötzlich mit seinem entblößten Prügel konfrontiert sah, der nur wenige Zoll vor ihrem Gesicht endete. Das einzige Glied, das sie je gesehen hatte, war das ihres Gatten gewesen und das war Jahre her. Auch bestand zwischen beiden ein Unterschied wie zwischen einem Handkarren und einem Dampfwagen. Die Bezeichnung Prügel hätte Letzterer nicht verdient. Das Gemächt des Captains jedoch war lang und dick, dabei schön ebenmäßig mit starken Adern durchsetzt und gerade wie eine Eins. Die Gräfin erschauerte vor Ehrfurcht und Faszination. Es schien ihr, als habe sie nie etwas Schöneres, Majestätischeres gesehen. Ihr Drang, ihn zu berühren, war, doch wusste sie nicht, ob sie es durfte. Nach so viel Lust, wie er ihr verschafft hatte, wollte sie ihm unbedingt etwas zurückgeben. Das war ihre Gelegenheit dazu.
Fragend schaute sie zu ihrem Liebhaber hinauf, der freundlich lächelte und sie mit einer Geste ermutigte, fortzufahren. Zunächst noch zögernd legte sie eine Hand um seinen Schaft. Das Gefühl der Berührung sandte einen Stromstoß durch sie beide. Nie hatte sie etwas Vergleichbares in ihren Fingern gehabt. Sein Glied war prall und hart wie Eisen, dabei aber gleichzeitig samtig und weich. Hitze ging von ihm aus und sie konnte ein gleichmäßiges Pulsieren darin ausmachen. Wie in Trance bewegte sie ihre Hände auf und ab, um dieses göttlichen Mannesteil mit aller Hingabe zu liebkosen. Ein unheimlich betörender Geruch ging davon aus, der ihre Sinne vernebelte und den sie unbedingt in sich aufnehmen musste. Ohne zu wissen warum öffnete die Gräfin ihre Lippen und führte sie an die dickgeschwollene, violette Spitze. Sie fühlte sich an wie feinster Samt, so glatt und wundervoll. Penelope verteilte über und über Küsse darauf. Ein tiefes „Mmmhhhh“ drang aus seiner Kehle und sein Glied fing unter der liebenden Behandlung leicht an zu zucken.
Sie fuhr mit ihrem sinnlichen Mund den Schaft entlang bis zur Wurzel, kostete jeden Zoll und setzte geschickt ihre Zunge ein, um ihn zielstrebig zu reizen. Wie das pralle Glied über ihr Gesicht strich, während sie es von oben bis unten leckte, war für beide ein großartiges Gefühl. Joseph hatte damit gerechnet, sie zwingen oder zumindest lenken zu müssen, seinen Riemen angemessen zu behandeln, doch war das gar nicht notwendig. Die Leidenschaft und Hingabe, mit der sich die Gräfin seiner Männlichkeit widmete, gefiel im zutiefst. Er begnügte sich damit, ihr Haar zu streicheln und ihr zuzusehen. Lady Penelope hatte die Lippen fest um seine Eichel geschlossen und saugte daran wie ein Vakuumapparat, während ihre Zunge gleichzeitig die Unterseite kitzelte. Doch sie wollte mehr, musste ihn unbedingt ganz haben.
Ganz langsam, Zoll für Zoll, ließ sie seinen prallen Stecken tiefer in ihre Mundhöhle gleiten. Gott was war er dick und so lang! Kaum das sie bei der Hälfte angekommen war, spürte sie ihn an ihrem Zäpfchen und ein Würgreiz überkam sie. Sie schaffte es gerade so, ihn zu unterdrücken, machte eine Pause und zwang sich, ruhig durch die Nase zu atmen. Ein und aus. Ein und aus. Eine Träne lief ihr über die Wange. Es war schwer aber sie konnte es schaffen, wollte es unbedingt schaffen. Sie konnte sich dieses Verlangen nicht erklären, wusste nur, dass es sein musste. Die Gräfin schloss ihre Augen und bewegte ihren Mund weiter den Schaft hinab, der in diesem Moment alles für sie war. Schon drang er in ihre Kehle ein und ein unheimlicher Rausch erfasste sie. Sie fühlte sich so unheimlich verbunden mit ihm, diesem Helden, diesem Schurken, ihrem Traumprinzen, der sie in das Reich der Magie entführt hatte. Als ihre Nase gegen sein glattelektronisiertes Schambein stieß, wusste sie, dass er nun gänzlich in ihr war und eine tiefe Befriedigung erfasste sie. Es war kein Vergleich zu dem Höhepunkt, den sie gerade erlebt hatte, viel ruhiger, viel tiefer. Aber dennoch ein unglaubliches Gefühl.
Unglaube hatte auch Captain Shakespeare erfasst, als er mit ansah, wie sein stattliches Gemächt immer tiefer im Mund der Gräfin versank. Gewiss, schon des Öfteren hatte er das Vergnügen gehabt, von einer Dame auf orale Weise befriedigt zu werden. Doch spätestens bei der Hälfte war er sich sicher gewesen, dass nun Schluss sei. Da hatte er sich getäuscht und die Gräfin ihn maßlos überrascht. Er musste nun selbst um Atem ringen so überwältigend war das Gefühl, wie sich ihre Kehle um sein Glied schloss. „Argh, argh, argh“, stöhnte er, dem Orgasmus immer näher kommend. Seine Hände umschlossen ihren Hinterkopf und drückten sie fest auf seine Lenden. „Ja, oh ja, jetzt!“, brüllte er, während er sich tief in ihrem Hals ergoss. Schub um Schub pumpte sich sein Samen hinaus und lief ihr wie Honig die Speiseröhren hinab in den Magen. Seine Hüfte zuckte wild, um auch noch den letzten Tropfen herauszupressen. Schließlich verließ ihn alle Kraft und er gab ihren Kopf frei.
Beide lagen sie nun keuchend nebeneinander, bemüht, Atem und Fassung wiederzugewinnen. Gerade hatten sie einen der innigsten Momente geteilt, der zwischen Mann und Frau überhaupt möglich ist. Besonders dem Captain fehlten schlicht die Worte, so beeindruckt war er von ihr. „Wie, was, warum?“, fragte er ziemlich zusammenhangslos. „Ich weiß es nicht“, antwortete die Gräfin, der die Röte im Gesicht stand. „Es erschien mir einfach…richtig. Mein Innerstes wollte es so.“ Captain Shakespeare war sichtlich um Contenance bemüht. „Ihr…Ihr seid eine unglaubliche Frau und ich hatte Recht mit der Lust und Leidenschaft, die in Euch steckt und nur darauf wartet, geweckt zu werden. Wie es scheint, haben wir dem Drachen gerade am Schwanz gezogen.“
So blieben sie noch eine ganze Weile liegen. Viele Worte wurden nicht gewechselt, aber die waren auch nicht nötig. Als es Zeit war, für den Captain aufzubrechen, ließ ihn die Gräfin nur ungerne gehen. „Aber, aber, meine Teuerste. Es nützt ja nichts. Bald schon breche ich wieder auf große Fahrt auf und Schiff und Crew bedürfen noch reichlicher Vorbereitung. Auch wenn unsere Poussage nicht von Dauer ist, seid Euch gewiss, dass ich Euch nie vergessen werde. Auch wenn Captain Shakespeare ein umtriebiger Frauenheld ist, daran besteht kein Zweifel, ist er stets mit Herz bei der Sache. So lebt denn wohl für heute, morgen werde ich Euch wieder beehren und wünsche mir einen angemessenen Empfang.“ Mit einem leidenschaftlichen Kuss verabschiedete er sich von der Gräfin und entschwand in die Nacht.
Und wieder lag sie da, alleine und wach. Sie kannte sich selbst nicht mehr und war von ihrem neuen Ich vollends überrumpelt. Bevor sie Captain Shakespeare getroffen hatte, hätte sie ein derartiges Verhalten niemals an den Tag gelegt. Doch er hatte etwas an sich, das sie vollends in seinen Bann zog. Das ihr eine Art Selbstvertrauen schenkte, dessen Besitz sie bei sich nie erwartet hätte. In seiner Gegenwart war die Frage, was andere von ihr denken mochten, völlig obsolet. Sie wusste genau, sie war für ihn nur eine von vielen, aber dennoch fühlte sie sich nicht so. Ihr Wohlergehen war ihm wichtig, wichtiger als für ihren Gemahl, für den sie die einzige war. In zwei Tagen würde der von seiner Jagd zurückkommen. Ihr blieb also nur noch ein einziger Abend. Den würde sie nutzen, um dem Captain alles von sich zu geben.
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Den ganzen Tag verbrachte Lady Penelope, Gräfin von Kent in Anspannung und Erwartung. Heute musste alles perfekt sein. Endlos lange hatte sie vor dem Spiegel gestanden und sich darin betrachtet: ihre überreichlichen Brüste, die schwer herabhingen, ihre kurvigen Hüften, ihre drallen Schenkel, ihren wohlgerundeten Po, ihre Scheide mit den dicken Schamlippen. Sie kam nicht umhin, sich an jeder dieser Stellen zu berühren, insbesondere an dieser besonderen Stelle zwischen ihren Schenkeln. An diesem Tag bedurfte es keiner Verschwendung von Gedanken an die Frage, was sie anziehen sollte. Denn genau so würde sie ihn empfangen, wie Gott sie geschaffen hatte. Sie fühlte sich in ihrer Haut unglaublich wohl, attraktiv und begehrenswert. Wieder etwas, das sie dem Captain zu verdanken hatte. Seine Worte und Taten ließen keinen Zweifel daran aufkommen, ob ihm ihr Körper gefiel oder nicht. All die Unsicherheit diesbezüglich, die sie sonst so oft plagte, war wie weggefegt. Bei ihm konnte sie ganz sie selbst sein, ohne auf Häme, Spott oder Unverständnis zu stoßen.
Als Captain Shakespeare zur vereinbarten Zeit am Anwesen Kent aufkreuzte, fand er die Tür offen und angelehnt. Mit der Tasche, die er bei sich hatte, ging er hinein. Das Foyer war dunkel, aber in Richtung Salon sah er Kerzenschein flackern. Dort fand er die Gräfin auf dem Boden kniend, die Hände auf den Oberschenkeln in Erwartung seiner Ankunft. Die abendliche Kühle hatte eine Gänsehaut über ihren ganzen Körper gezogen und sie zitterte leicht, doch mehr vor Erregung denn vor Kälte. Bei diesem Anblick überkam ihn ein glückliches Lächeln. Der Duke of Kent war ein Narr, eine solch wunderbare, hingebungsvolle Frau zu haben und ihr keinerlei Beachtung zu schenken. Umso gesegneter war er, der er der Nutznießer dieses Umstandes war.
Lady Penelope sah nicht zum ihm auf, als er hinter sie trat, die Tasche abstellte und seine starken Hände auf ihre bebenden Brüste legte. Ihre Nippel waren bereits vor Exaltation erhärtet. „Wie wunderschön Ihr heute wieder ausseht“, flüsterte er in ihr Ohr, „und wie wundervoll Ihr mich empfangt. Es ist ein Jammer, dass uns nicht mehr gemeinsame Zeit bleibt, doch soll uns beiden der heutige Abend für immer in Erinnerung bleiben.“ Er küsste zärtlich ihren Hals, während er in gewohnt fester Manier ihre Brüste knetete, dass die Gräfin hörbar seufzte. „Schaut, was ich hier für Euch habe. Das wird Euch gefallen.“ Er zauberte ein Seil aus der Tasche, das er mit geübten Fingern um ihren Busen band. Immer enger wickelte er es darum, Windung um Windung, bis ihre üppigen Brüste straff abgebunden waren. Durch den eintretenden Blutstau wurden sie dicker und praller und die blauen Adern begannen sich unter der zarten Haut abzuzeichnen. Die Gräfin stöhnte laut, der beständig wachsende Druck in ihnen machte sie unheimlich geil und ehe sie sich versah, hatten Hitze und Nässe schon wieder den Weg zu ihrer Spalte gefunden.
Der Captain packte den Strick und zog sie unsanft an ihren Brüsten nach oben, dass sie vor ihm zu Stehen kam. Mit seiner forschen Zunge leckte er über ihre spitz nach vorn stehenden Nippel und knabberte mit den Zähnen daran. Die Intensität dieser Berührungen war unglaublich und sandte ein Feuerwerk direkt in ihr Gehirn. Doch mit dieser Behandlung begnügte sich Captain Shakespeare heute nicht. Stattdessen griff er in seine Tasche und holte eine lange Reitgerte heraus, die an ihrem Ende in einen breiten Lederflicken mündete. Als die Gräfin diese sah, bekam sie es mit der Angst zu tun, doch er sprach ihr gut zu, streichelte ihre Wange und fuhr mit der Gerte zunächst ganz langsam und zärtlich über ihre gespannten Brüste. „Ganz ruhig, ich weiß, Ihr könnt das.“ Dann ließ er sie auf ihr zartes Fleisch herniedersausen. „Aaaauuuuu“, ein Schrei entkam ihren Lippen. Die Stelle, an der er sie getroffen hatte, brannte wie Feuer. Doch er gönnte ihr keine Pause, schon wurde sie an einem anderen Fleck getroffen. Sie stöhnte und ächzte unter seinen Schlägen, die immer heftiger wurden. Doch statt eines stechenden, punktuellen Schmerzes, spürte sie es bald als ungeheure Wärme, die sich mehr und mehr in ihren Brüsten ausbreitete. „Ja, oh Gott, ja!“, schrie sie bald mehr aus Verlangen denn aus Pein.
Darauf weitete er seine Hiebe auf andere Stellen ihres drallen Körpers aus. An den Innenseiten ihrer weißen Schenkel ließ er sich besonders aus, bis diese feuerrot waren. Doch der kräftige Schlag auf ihre Scheide, der genau ihren Kitzler traf, war zu viel für sie. Sie sank auf die Knie, von einem unbarmherzigen Orgasmus geschüttelt. Die angestauten Empfindungen, die ihr Hirn schier überfluteten, hatten keinen anderen Ausweg gefunden. Sie krampfte und zitterte und ihre Gliedmaßen hörten auf, ihr zu gehorchen. Captain Shakespeare hatte die Gerte weggestellt und sprang ihr bei, sich auf das Bärenfell vor dem Kamin zu legen. Die sanfte Wärme half ihr, sich zu beruhigen und in der Zwischenzeit legte auch er seine Kleider ab.
Im Feuerschein betrachtete Lady Penelope seinen nackten Körper. Er war schlank und muskulös, auf eine drahtige Art und Weise. Seine breite Brust zierten einige Narben. Als sie darauf deutete, antwortete er schelmisch: „Nun, ich bin gerissen und flink, aber da wohl nicht gerissen und flink genug.“ Jetzt waren es ihre Hände, die über seinen Leib glitten und jede einzelne Kontur nachzeichneten. Gott, er fühlte sich so unglaublich gut an, so jung und stark. Er hockte über der Gräfin und drückte sie mit seinem Körpergewicht zu Boden. Seine Dominanz über sie ließ Lady Penelope vor Wollust erschauern. „Ich gehöre ganz Euch“, hauchte sie ihm zu, „verfahrt mit mir, wie auch immer Ihr wollt.“ Er lächelte sie geheimnisvoll an, beugte sich zu ihr herab und küsste sie leidenschaftlich. Im Spiel ihrer Zungen behielt er die Oberhand.
Doch bald schon glitten seine Lippen tiefer und überschütteten ihren ganzen Leib mit Liebkosungen. Die Gräfin räkelte sich wohlig unter ihm und stöhnte laut, wenn er einen besonders sensiblen Punkt erwischte und davon gab es viele. Schließlich war er an ihrem Schoß angekommen, der glatt und makellos vor ihm lag. Ihre zarten, leicht geschwollenen Schamlippen verdeckten vollends den Eingang zu ihrem Heiligtum. Ein süßlich duftender Geruch ging von ihnen aus und lud zum Kosten ein. Wer war er, sich dieser Einladung zu widersetzen?! Als seine Lippen den Kontakt zu ihrer Scheide herstellten, durchzuckte es sie wie ein Blitz. „Aaahhh, was tut Ihr? Oooooohhhh, jaaahhh!“ Er bedachte jeden Quadratzoll ihrer Spalte mit Küssen, teilte ihre Muschel mit seiner Zunge und versuchte, diese auch tief in ihr Loch zu drängen. Ob seines Tuns zwischen ihren Schenkeln stöhnte die Gräfin immer lauter. Niemals zuvor war sie dort auf diese Weise berührt worden. Überhaupt hatte sie fast alles, was sie in den letzten Tagen mit Captain Shakespeare erlebt hatte, vorher nie erlebt. Die Gefühle, die er ihr schenkte, waren schlicht unglaublich und überaus exquisit. Sie spreizte ihre Beine soweit sie nur konnte und streckte sich ihm entgegen, um ihm den besten Zugang hinein in ihr Innerstes zu gewähren.
Während er ihren Kitzler gezielt mit der Zunge reizte, suchten sich derweil seine Finger den Weg in ihren Mutterleib. Feucht wie sie war, glitten sie ohne viel Widerstand in sie hinein. Bald begann er, diese mit ganzer Kraft in sie zu stoßen. „Oh, ah, ah, ah, jaaahhh!“, stöhnte die Gräfin aus Leibeskräften, immer kurzatmiger werdend. Ihr Orgasmus stand kurz bevor und er wollte sie mit aller Gewalt dazu bringen. Wie ein Dampfhammer drang er in sie ein, zunächst nur mit zwei Fingern, dann waren es drei und plötzlich vier. Lady Penelope hatte sich etwas aufgerichtet, um sehen zu können, wie der Captain ihre zarte Scheide traktierte. Mit vier Fingern dehnte er sie schon recht gehörig, doch es reichte ihr noch nicht. „Jaaa, ohhh jaaaaa, oh, gebt mir Eure ganze Faust! Drückt sie mir einfach rein! Ich will Euch mit jeder Faser spüren, tief in mir!“
Es kostete ihn einige Mühe, seine große, starke Hand zur Gänze in ihr dafür viel zu enges Loch zu bekommen. Die Gräfin schrie wie am Spieß, streckte sich ihm aber weiterhin unbeirrt entgegen. Schließlich gelang es ihm, den letzten Widerstand zu überwinden und sich bis zum Handgelenk in sie zu quetschen. Beide verharrten vollkommen reglos. Es war ihm, als könnte er tief in ihr eigenhändig ihren Herzschlag spüren. Er ging rasend schnell. Lady Penelope stand am Rand zum ekstatischen Wahnsinn und war kaum noch des Sprechens mächtig. Mit Mühe konnte sie sich artikulieren. „Noch ein kleines bisschen… genau…da. Aaaaaaahhhhhhh!“ Wie von einem gewaltigen Erdbeben geschüttelt, bäumte sich ihr ganzer Körper auf. Augen und Mund waren weit aufgerissen, aber nur ein erstickter, kehliger Laut drang aus Letzterem. Jeder einzelne Muskel in ihr war bis zum Äußersten angespannt und zitterte. Die Gräfin hatte jegliche Kontrolle über ihren Körper verloren. Minutenlang schien sich ihr Kampf hinzuziehen, in dem sie zuckte und zappelte wie eine Besessene. Solange war er in ihr geblieben, hatte jede Regung ihrerseits selbst mit angefühlt. Jetzt da sie sich etwas beruhigt hatte, zog er ganz langsam und vorsichtig die Hand aus ihrer weit aufgedehnten Vagina, die sich aber sogleich wieder zusammenzog. Lady Penelope stieß einen letzten, lauten Schrei aus, ehe sie still wurde.
Doch dieses Schauspiel hatte auch den Captain ungeheuer erregt. Sein Glied stand hart und prall ab wie zuvor. Aber ihr Wohlbefinden ging vor der Erleichterung seiner Triebe. Er legte sich vorsichtig auf sie, streichelte ihr Haar und küsste sie zärtlich. Ihre beiden nackten Körper aufeinander zu spüren, war ein unglaublich wohltuendes Gefühl, das allmählich ihre Lebensgeister wieder zum Erwachen brachte. Verträumt sah die Gräfin zu ihrem Liebhaber hoch. „Was macht Ihr nur mit mir?“ Doch der Captain lächelte nur: „Das allerbeste, zu dem ich fähig bin, meine Dame.“ Als sie spürte, wie sich sein voll aufgerichtetes Glied gegen ihren Bauch presste, fragte sie: „Was kann ich tun, um auch Euch Erleichterung zu verschaffen, wo Ihr doch so viel für mich getan habt?“
Wiederum lächelte der Captain, bevor er sich aufrichtete und auf den Bauch der Gräfin setzte, sein Glied geradewegs auf ihr Gesicht weisend. Mit beiden Händen packte er ihre Brüste zu beiden Seiten und presste sie eng zusammen, um seinen Riemen in das Tal dazwischen zu stoßen. Der Schweiß, der in Strömen ihren Leib hinablief und sich in ihrem Nabel sammelte, und sein Vorsamen, der in langen Fäden aus seiner Eichel tropfte, sorgten für einen schmierigen Film, auf dem er sein Glied auf und ab an ihr wetzen konnte. Das Gefühl dabei war unvergleichlich. Und immer wenn der Captain nach vorn stieß, versuchte die Gräfin, seine Eichel mit den Lippen oder der Zunge zu erhaschen. „Oh Gott, ah, oh, ah“, stöhnte er dabei dumpf. Schon konnte er fühlen, wie sich sein Hoden zusammenzog, froh, den lange angestauten Samen endlich verschießen zu können. Schon sprudelte es aus ihm heraus. Ein Schwall traf die Gräfin mitten im Gesicht, einer ihren Hals und der Rest ging auf ihre Brüste nieder, bis sie über und über mit dem schleimigen, weißen Liquum bedeckt waren. Nun war es auch an ihm, vollkommen erschöpft zu sein, zu erschöpft um sich noch zu bewegen. So schliefen beide nackt, Arm in Arm liegend vor dem Kamin ein.
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Sonnenschein und Vogelzwitschern weckten sie. „Ist das die Lerche oder die Nachtigall?“, fragte Lady Penelope schlaftrunken. „Für Ornithologie habe ich mich nie besonders interessiert“, gab Captain Shakespeare zurück, „doch hier sehe ich etwas anderes, das mein Interesse weckt.“ Die Gräfin lag auf dem Bauch, ihren prallen Hintern ein gutes Stück in der Luft. Auch aus dieser Perspektive bot sie einen wahrhaft schmackhaften Anblick. Noch halb im Reich der Träume gefangen, spürte sie plötzlich etwas Feuchtes ihre Spalte hinaufziehen, weiter über ihre Rosette das Tal zwischen ihren Halbmonden entlang. „Oh Captain, mein Captain“, stöhnte sie langezogen, sich wohlig räkelnd. In 45 Jahren war dies die schönste Art, auf die sie jemals geweckt worden war. Seine Zunge entfachte in ihr die Lebensgeister aufs Neue. Und immer dann, wenn sie über ihren After glitt, zuckte sie heftig zusammen, halb vor Schreck halb vor Wonne. Irgendwann konzentrierte er sich ausschließlich auf diese Stelle, was sie fast wahnsinnig machte. Sie stöhnte laut und ungehemmt, drückte ihm ihren Unterleib regelrecht entgegen. „Mehr, mehr“, bettelte sie schwach. Also verteilte der Captain etwas Speichel in ihrer Pofurche und begann, diese mit dem Daumen zu massieren.
Unterdessen hatte er sein Glied an ihrer Schamlippen gebracht, die feucht und einladend glänzten. Wie Moses das Meer teilte er sie mit seiner dicken Eichel. Erst fuhr er damit nur zwischen ihnen entlang, aber sobald sie gut benetzt mit weiblichem Liquum war, stieß er zu. Mit einer einzigen flüssigen Bewegung trieb er der Gräfin seinen Speer bis zum Anschlag hinein in ihren Schoß. „Oh Gott“, stöhnte sie, „ist der lang und dick! Und er tut mir soooo gut! Jaaahhh!“ Immer wenn er hinten anstieß, zuckte sie zusammen, was den Captain ungemein erregte. Währenddessen massierte er Lady Penelopes After immer weiter, dessen Widerstand gegen den Eindringling immer schwächer wurde. Schließlich gab er nach und sein Daumen glitt in ihr Rektum. Diese doppelte Penetration erregte die Gräfin ungemein. Das Gefühl, seinen wundervollen Prügel in sich zu haben, fest umschlossen wie in einem Futteral von ihrer zarten Scheide, war unglaublich. Ihrer beider Flüssigkeit lief ihr die Beine hinab. Sie war so heiß, dass sie meinte, ihr Blut müsse gleich zu kochen beginnen.
Urplötzlich zog er sich aus ihr zurück und das Gefühl der Leere und der Kälte ergriff Besitz von ihr. Was sollte das? Was hatte er vor? Sie spürte seinen strammen Schaft durch ihre Pofurche gleiten. Das Gefühl seiner prallen Eichel, die wiederholt gegen ihren After stieß, machte sie unglaublich heiß aber ängstlich zugleich. „Nein, bitte nicht. Ich bin dort viel zu eng für Euren gewaltigen Prügel“, flehte sie schwach. Die Halbherzigkeit ihrer Worte wurde dadurch unterstrichen, dass sie ihm ihr Gesäß umso stärker entgegenstreckte. Der Captain verteilte noch mehr Speichel auf seinem Glied, packte sie derb bei den Hüften und stieß mit aller Macht vorwärts. Diesem schieren Ansturm hatte ihr Schließmuskel nichts entgegenzusetzen und gab unter einem markerschütternden Schrei ihrerseits nach. „Oh Gott, es brennt!“, jammerte die Gräfin. „Psss, psss, gleich wird es besser“, beruhigte er sie. Er verharrte reglos in dieser Position, damit sie sich an den Eindringling gewöhnen konnte. Währenddessen griff er nach ihren Brüsten, die in dieser Position herrlich nach unten hingen und bei jeder Bewegung hin und her schwangen. Wie beim Melken einer Kuh drückte und massierte er sie und wieder wurde er derber. Er krallte sich fest in das weiche Brustfleisch, damit er genügend Gegenhalt harte, sie hart von hinten zu stoßen. Und hart zu stoßen das tat er. Jeder Stoß in ihren engen Darm entlockte ihr einen Aufschrei. Der Druck auf ihr Rektum war einfach zu groß. Die Gräfin zwang sich, ruhig zu atmen und sich dem Invasor vorbehaltlos hinzugeben. Und siehe da, es wurde besser. Dem brennenden Schmerz wich immer mehr eine stimulierende Wirkung, gepaart mit einem Gefühl völligen Ausgefüllt Seins, das sie fast um den Verstand brachte.
„Ja, ja! Fester! Härter!“, stöhnte sie bald, „Nehmt mich wie Eure Hündin!“ Unter dieser Anspornung wurde Captain Shakespeare zum rasenden Berserker. Mit einer irrsinnigen Wucht krachten seine Hüften gegen ihr Becken, nur gedämpft durch ihre prallen Backen, die bei jedem Aufprall erbebten. Ihre Brüste schaukelten umher wie ein Luftschiff im Orkan. Sein Tempo wurde immer höher und im gleichen Maße streckte sich die Gräfin nach hinten, ihn zu empfangen. Seine schiere Rage ließ sie erbeben und Sterne sehen. Als er seine großen, starken Hände um ihren Hals legte und zudrückte, war es um sie geschehen. Er konnte spüren, wie sich ihr Schließmuskel zusammen mit allen anderen verkrampfte und sein Glied in ihrem Darm eisern umschloss. Eingeschlossen in dieser Schraubzwinge wurde ihm schier der Samen herausgepresst, der sich tief in Penelopes Leib ergoss. Sie ließ ihn nicht eher los, bis auch der letzte Tropfen den Weg in ihr Innerstes gefunden hatte. Es schüttelte ihn am ganzen Körper nicht weniger als sie. Beide keuchten aus Leibeskräften, Schweiß rann ihnen aus jeder Pore und beide waren sie ungläubig, zu welch kolossalem Höhepunkt sie einander getrieben hatten.
Es dauerte Minuten, bis die Spannung in ihren Körpern nachließ und sie sich voneinander trennen konnten. Da flog mit einem lauten Poltern die Tür auf und der Duke of Kent kam in den Raum gestürzt. Trotz seines fortgeschrittenen Alters hatte er die Situation sofort erfasst: seine Frau, nackt auf allen Vieren, trieb es mit diesem dahergelaufenen Piraten „Captain“ Shakespeare mitten in seinem Salon. Die Zeit, die erbrauchte seine vollautomatische Kent’sche Bockdoppelflinte zu laden, reichte dem Captain gerade so aus, um in seine Stiefel zu schlüpfen, sein Bündel zu schnappen, den Dreispitz zurechtzurücken und Lady Penelope ein „Adieu, liebste Gräfin. Hier trennen sich wohl unsere Wege. Ich wünsche Euch mehr Glück als mit diesem da“ hinterherzurufen, ehe er Füße voran durch das geschlossene Fenster sprang. Da jagten ihm schon die Schrotkugeln in rascher Kadenz um die Ohren. Verdammt, so eine Waffe musste er auch unbedingt haben. Er landete im Garten und gab sogleich Fersengeld. Bis auf ein paar Schnittwunden an den Armen hatte ihn das geborstene Glas nicht weiter verletzt. Die wichtigen Teile waren noch heil, stellte er erleichtert fest.
Die Bediensteten und Jagdgesellen, die auf dem Hof versammelt waren, schauten perplex dem nackten Mann hinterher, der die Straße hinunter in Richtung Canterbury rannte. Erst das Geschrei ihres Herrn brachte sie dazu, die Verfolgung aufzunehmen und dem Schurken auf ihren Draisinen nachzujagen. Der Duke selbst führte die wilde Jagd aus seinem Dampfwagen an und versuchte, Captain Shakespeare aus der Dachluke hinaus aufs Korn zu nehmen. Der schlug Haken so gut es ging und sah vor sich schon die Stadt aufziehen. Dort würde er sie schon abschütteln können. Im Laufen zog er den Telekommunigraphen aus seiner Tasche und brüllte hinein: „Brücke, hier Captain, kommen.“ „Ey, hier Brücke. Was ist los?“ „Wo seid ihr gerade?“ „Bereits in der Luft, wie angeordnet. Wir nähern uns Canterbury, ca. eine Meile südlich.“ „Ich könnte eine Abholung gebrauchen. Achtung, die Landezone ist heiß!“ „Ey, wo seid Ihr?“ „Komme gerade aus nördlicher Richtung in die Stadt. Seht ihr den nackten Mann, der von einem Schwadronen Draisinen und Dampfwägen verfolgt wird?“ „Joe, siehst du ihn?“ „Ey! Eine Meile auf 20,5°.“
Die Leute in der Stadt schauten verdutzt dem bis auf Hut und Stiefel völlig unbekleideten Mann hinterher, der wie von der Tarantel gestochen über die Hauptstraße rannte. Seine Verfolger waren dicht auf, aber durch die stehengebliebenen Gaffer behindert. Doch er musste wieder auf freies Gelände. Da, das Dampfradpolofeld! Die Shenanigans kreiste in niedriger Höhe über ihm, doch der Duke kam ihm ebenfalls immer näher. Die nächste Geschossgarbe pfiff wenige Yards links an ihm vorbei. Ein kurzes Zeichen nach oben zu seinem ersten Offizier, Robert Westmeat, und das Seil wurde herabgeworfen. Er schnappte es gerade so im Sprung. „Sehr gut, wir haben ihn. Volle Kraft voraus, Kurs Süd-Südwest!“ Das Luftschiff gewann rasch an Höhe, brachte seinen Kapitän außer Reichweite und ließ den Duke of Kent fluchend am Boden zurück.
So war Captain Joseph Shakespeare, der tollkühnste Freibeuter und Luftschiffkapitän, den die Frauen liebten und die Männer hassten, der von der Krone geächtet und gejagt wurde, seinen Häschern wieder einmal entkommen. Aber nicht lange, denn bereits an der Südküste Englands hatten ihnen zwei Korvetten der Royal Navy aufgelauert, die sie nun quer durch den Himmel jagten. Es mit den langsamen, trägen Luftkreuzern aufzunehmen war leicht, doch diese Korvetten neuester Bauart waren schnell und mit ihren Teslageschützen auch ungeheuer stark bewaffnet. Einer direkten Konfrontation konnte die Shenanigans nicht standhalten. So stand der Captain also am Bug, während Wild Bill das Steuer fest in der Hand hielt und sie geradewegs in das Gewitter manövrierte, in dem sie ihre Hoffnung auf Flucht zu finden hofften. „Rafft das Segel und fahrt die Blitzkollektoren aus“, brüllte der Captain gegen den Sturm. „Ey ey!“ Sie würden zunächst an Fahrt verlieren, aber wenn das Manöver gelang, würden sie es schaffen. Ein Blitz zuckte durch den Himmel und traf mitten auf den Kollektor. „Wie viel Ladung?“ „50 Prozent!“ Ein Energiestrahl schoss heran und streifte sie mitschiffs. „Korvette 100 Yards! Zweite schert aus, um uns den Weg abzuschneiden! Sie nehmen uns in die Zange!“ Der nächste Blitz zuckte über den Himmel und traf den Kollektor. „100 Prozent!“ „Volle Energie auf den Kinematikgenerator!“ Eine Explosion erschüttert das Heck und ließ das ganze Schiff erbeben. „Captain, wir sind getroffen!“ Mit einer gewaltigen Entladung zündete der Generator und katapultierte die Shenanigans geradewegs durch das Auge des Sturms.
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Und warum sollte hier das falsche Publikum sein ? Weil du einen negativen Kommentar bekommen hast?
Mit den Tags ist so ne Sache, ich les die gar nicht 🤣 Ich fühle mich hier jedenfalls echt gut aufgehoben, auch wenn ich erst sehr kurz hier bin.
Warum schreibst du nicht eine kurze Einleitung ? 3 oder 4 Sätze, was ist es für eine Geschichte, kommt sex vor oder eher nur son bisschen 😉 das hilft find ich am ehesten.
Super geil. wann kommt die Fortsetzung?
Hallo Dominator,
es tut mir Leid, dass du an eine Geschichte geraten bist, die dir nicht zugesagt hat. Ich hätte sie gerne entsprechend getaggt, damit den Lesern vorher klar ist, worauf sie sich einlassen. Das haben mir die Einstellungen der Homepage leider nicht erlaubt.
Ich bin in der Tat gerade auf der Suche nach der richtigen Seite für meine Werke. Ich schreibe gern und viel und freue mich es auch zu teilen. Aber mein Stil muss natürlich auch zum jeweiligen Publikum passen. Wenn du einen Tipp für mich hast, wo ich besser aufgehoben bin, dann gerne her damit.
Ein Frage an diejenigen, die hier schon länger aktiv sind: warum gibt es eine eigene Beitragskategorie “Dortmund Sex Geschichten” aber nicht “Fantasy” oder “Science Fiction”? Mir war nicht bewusst, dass es im Ruhrpott so kinky abgeht, dass sie ein eigenes Genre haben.
Rein vom Inhalt her ist die Geschichte auch nicht meins, aber von der Ausführung der Geschichte her Top 👍🏻 Deshalb ⭐⭐⭐⭐⭐ von mir 😉 Liebe Grüße Hannah
Wie man soviel Quatsch schreiben kann ist mir Schleierhaft,
Besser suchst dir ein geeignetes Forum für Fantasie.