der Spielkreis
Veröffentlicht amEs war wieder der zweite Sonntag im Monat und Frank war wieder auf dem Weg zu Lydia und Marc. Lydia und Marc hatten sich vor einiger Zeit einen alten Bauernhof gekauft und den ehemaligen Kuhstall des Hofes zu einem BDSM … nein, Studio wäre der falsche Ausdruck dafür … Spielbereich umgebaut. Aus dem Bekanntenkreis von Lydia und Marc fand sich dann ein Spielkreis zusammen, der sich jeden zweiten Sonntag im Monat traf.
Frank durfte vor einem halben Jahr durch Vermittlung von Gaby diesem Spielkreis beitreten und war somit schon einige Male bei den Spielen dabei, aber bisher immer davor verschont geblieben, das “Objekt” zu werden. Das Spiel lief immer foglendermaßen ab:
Um zwölf Uhr mittags traf man sich, nahm im Spielraum an einem gedeckten Tisch Platz und bediente sich am Buffet, das Lydia aufgebaut hatte. Wenn alle angemeldeten Teilnehmer da waren und man sich warm geplaudert hatte rief Marc zum Würfeltisch. Die Gruppe stellte sich dann um den Tisch und der Reihen nach würfelte jeder mit einem Knobelbecher und zwei Würfeln. Der oder die erste, der oder die dabei einen Pasch würfelte (Pasch = gleiche Augenzahl auf beiden Würfeln) war ab diesem Moment das Objekt.
Hinter der Würfelstelle standen die beiden “Greifer”, das waren immer Männer. Dann war schon beim letzten Zusammentreffen eine Chefin und ein Chef für dieses Treffen ausgelost worden. Wenn also der Knobelbecher angehoben wurde und darunter zwei Würfel mit der gleichen Augenzahl sichtbar wurden, griffen die beiden Greifer das Objekt an beiden Oberarmen und führten – oder zerrten – es zur Prangerstange, zogen ihm die Hände nach hinten und legten ihm Handschellen an. Jetzt stand das Objekt vor der Stange und war völlig wehrlos. Als nächstes folgte dann das Freilegen der primären Geschlechtsteile und bei Frauen auch mindestens der Brustwarzen. Bei Männern nahm dieses erste Freilegen die Chefin vor, bei Frauen der Chef.
Jetzt war es also soweit, Marc rief zum Würfeltisch, die Gruppe stellte sich um den Tisch und das Würfeln reihum begann. Als Frank an der Reihe war und eine Fünf und eine Drei würfelte, der Kelch also an ihm vorüber ging, entspannte er sich wieder und das Würfeln ging weiter. Dann war er wieder dran, und dieses Mal passierte es, er hob den Würfelbecher hoch und darunter lagen zwei Würfel, die beide vier Augen zeigten! Und schon spürte er die Hände der beiden Greifer an seinen Oberarmen und ließ sich von den beiden zur Prangerstange führen. Jetzt noch die Arme nach hinten, die Handschellen klickten und Frank stand wehrlos vor der Stange.
Aus der Gruppe löste sich Uschi, die heute die Chefin war und trat vor Frank.
“Na, dann wollen wir einmal sehen, was wir uns mit Frank eingehandelt haben.”
Uschi bückte sich und zog als erstes Frank die beiden Schuhe aus. Dann löste sie seinen Gürtel, öffnet den Hosen- und den Reißverschluß, zog ihm die Hose bis auf die Knöchel herunter und machte dann dasselbe mit seinem Slip. Sie knöpfte das Hemd noch etwas auf und zog es etwas auseinander, so dass alle Franks Gemächt gut sehen konnten.
“Na, das sieht doch gar nicht schlecht aus,” befand sie, zog Franks Vorhaut zurück, so dass seine Eichel freilag und wichste ihn gleich noch etwas. Langsam versteifte sich Franks Zipfel, wurde hart und Uschi machte weiter. Dann spürte sie, dass Frank soweit war und gleich kommen würde. Jetzt ließ sie kurz von ihm ab, ging zum Tisch auf dem die Spielgeräte lagen und kam mit einer Bettflasche, wie man sie aus dem Krankenhaus kennt, zurück.
“Frank, du sollst ja auch genießen können, was jetzt alles auf dich zukommt. Und Männer können ja am besten genießen, wenn sie nicht mehr geil sind. Deshalb werde ich dich jetzt als erstes einmal abmelken.”
Sprach es, ergriff Franks Zipfel und wichste ihn weiter. Als es soweit war hielt sie die Bettflasche vor seine Eichel und fing sein Sperma darin auf. Die Bettflasche stellt sie dann wieder auf den Tisch zurück und ließ Frank mit noch tropfendem Zipfel einfach stehen.
Jetzt kam sie mit einem Ringknebel zurück.
“Los, Mund auf!” kommandierte sie und hielt dabei Franks Nase zu. Frank schnappte nach Luft und schon hatte er den Ringknebel im Mund. Uschi befestigte den Knebel noch hinter Franks Kopf und dann den Knebel mit Franks Kopf hinter der Prangerstange.
“Du warst doch bei den letzten Spielen immer mit dabei, wenn es darum ging, anderen in den Mund zu spritzen. Und mir hast du beim letzten Mal auch deine Sahne in den Mund gespritzt. Jetzt darfst du einmal selbst auskosten, wie das ist, wenn man Sperma schluckt!”
Uschi holte noch einen Tritt mit passender Höhe und stellt ihn vor Frank.
“So, er ist bereit für euch. Männer, tut euere Pflicht!”
Uschi trat zur Seite und Frank sah Chris auf sich zukommen. Chris hatte schon die Hose offen und seinen Zipfel steif gwichst. Chris stieg auf den Tritt, schob seinen Zipfel in den Ringknebel und wichste weiter. Frank aber sah nur mehr Chris’ Hose vor sich und spürte Chris’ Zipfel auf seiner Zunge. Als sich Chris ein paar Zentimeter zurückzog konnte Frank mit der Zunge die Harnröhrenöffnung von Chris erkunden, aber dann schob sich Chris wieder ganz in Franks Mund und dann war es auch schon soweit. Frank spürte, wie Chris’ Zipfel zu zucken begann und dann spürte er auch schon Chris’ Sperma auf der Zunge und im Rachen. Es blieb ihm gar nichts anderes übrig, als die Ladung zu schlucken.
“So, jetzt lecke ihn noch ab!” befahl Chris und Frank leckte über Chris’ Eichel. Und meinte, dass es jetzt vorbei wäre. Aber Chris blieb einfach stehen und Frank spürte, wie der Zipfel langsam wieder schlaff wurde.
Und spürte dann wieder etwas auf der Zunge. Chris pisste ihm in den Mund und Frank blieb wieder nichts anderes übrig, als auch Chris’ Pisse noch zu schlucken!
Damit war aber – natürlich – noch lange nicht das Ende erreicht. Nach Chris entleerten sich noch Werner, Tom, Fred und auch Marc in Franks Mund. Von allen schluckte Frank das Sperma, von Tom und Marc auch die Pisse.
“So, das war erst der Anfang,” stellt Uschi fest und stellte den Tritt wieder weg. Sie kam mit der Bettflasche zurück, in der sie Franks Sperma aufgefangen hatte, steckte ihm den Hals der Flasche in den Ringknebel und drehte die Flasche so, dass das aufgefangene, jetzt kalte Sperma auf Franks Zunge lief und er es schlucken musste. Sie stellte die Flasche wieder weg, bückte sich und – linken Fuß hoch, rechten Fuß hoch – zog sie Frank zuerst die Hose und dann auch den Slip aus.
Die Hose schubste sie mit dem Fuß nur etwas zur Seite, aber den Slip schaute sie sich genauer an. Frank hatte am Morgen natürlich geduscht und frische Wäsche angezogen. Aber – war es die Aufregung über das bevorstehende oder hatte er am Tag vorher etwas unrechtes gegessen – er musste auf der Fahrt eine öffentliche Toilette aufsuchen, und hatte jetzt doch ein paar Spuren in der Unterhose.
“Schaut euch das an,” reichte Uschi Franks Unterhose an Gaby weiter, “vorne hat er einen gelben Fleck drin und hinten auch ein paar Bremsspuren.” Gaby betrachtete Franks Slip und reichte ihn dann an die anderen Frauen in der Gruppe weiter.
“Na, da werden wir jetzt überlegen, was wir mit dir heute noch anstellen,” meinte Uschi zu Frank, “jetzt kannst du dich einmal entspannen, bis wir weitermachen.”
Fortsetzung folgt, sofern gewünscht.
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