Der Mann mit dem Schwanzmädchen
Veröffentlicht amEs war ein Sommer gewesen. Ich war Anfang 30,1.68m,65kg.
Da ich leider Arbeitslos geworden bin,und nicht so enden wollte,wie ein paar Nachbarn,entschloss ich mich,eine Straßenbahntour durch meine Heimatstadt zu unternehmen. Ich fuhr jeden Tag eine andere.
Es gab viel zu entdecken.
Eines Tages als ich wieder im Begriff gewesen bin,eine Tour zu unternehmen,stieg ich in die Straßenbahn Nr 15.
Es war früh um 10,die Straßenbahn war fast leer. Ich setzte mich immer ganz hinten hin,war einer meiner Lieblingsplätze.
Als ich nach hinten ging,sah ich einen Mann,vielleicht um die 50 sitzen. Er war leicht stämmig. Ich war froh,das ihm gegenüber der 4er frei war. Als ich ihm etwas näher kam,der hintere Teil war sonst leer,fiel mir neben ihm ein recht jung wirkender junger Mann in das Auge. Zuerst dachte ich mir nichts dabei,mir fiel nur kurz auf,das der Mann neben ihm,plötzlich seine Hand von ihm nahm. Ich schätzte ihn auf 18 oder 19
Ich setzte mich also genau dem beiden gegenüber. Irgend etwas fiel mir aber an dem jungen Mann auf. Nicht das er eine recht durchsichtige dünne weiße Hose trug,einen rosa bustier,und ein recht dünnes kurzes bauchfreies Schirt. Seine Unterwäsche,sie sah aus wie ein rosa tanga.
Der Mann neben ihm,fummelte wieder an ihm rum, was mir nicht verborgen blieb. Neugierig blickte ich ab und zu rüber zu den beiden.
Es war schon heiß, das zu sehen! Wie der Mann seine Hand immer unauffällig zwischen seine Beine legte. Dem jungen Mann schien es deutlich zu gefallen. Irgendwann bemerkte mich der jüngere der beiden. Er flüsterte dem Mann etwas in sein Ohr. Der Mann blickte kurz rüber zu mir,lächelte,sagte aber nichts. Im Gegenteil, er sagte dem jungen Mann neben ihm,das er aufstehen sollte,sich langsam drehen sollte, und sich wieder setzen sollte.
Als der junge Mann es tat,wie ihm geheißen wurde,stockte kurz mein Atem.
Ich musste einfach auf den jungen Mann blicken,obwohl es mir peinlich gewesen ist,meine Hose wurde plötzlich eng! Ich bekam tatsächlich einen steifen! Ich hatte bis jetzt,noch nie so einen jungen Mann gesehen!
Natürlich beobachtete mich der Mann genau, wie ich reagiere,wie ich zusehe. Instinktiv griff ich mir zwischen meine beine. Meine schwule Ader war geweckt!
Ich überlegte ob ich mich nicht einfach den beiden gegenüber auf den Sitz setze.
Meine erregung siegte,wortlos setzte ich mich den beiden nun genau gegenüber. Der junge Mann lächelte,der ältere Mann zwinkerte mir zu.
Es herrschte einen Moment der Stille.
Na,begann der ältere Mann. Gefällt dir oder? Ich bin Manfred,und das schwanzmädchen neben mir ist Violetta. Er heißt aber Thomas. Ich muss rot geworden sein. Ich stammelte ich heiße Steffan. Voller Freude,piepste Violetta,angenehm.
Finde ihn schon geil,sagte ich dann,nachdem ich etwas zur Ruhe kam.
Manfred grinste,als ich dich vorhin kommen sah,dachte ich mir,der will bestimmt das schwanzmädchen mal haben. Ich fragte erschrocken, woher er das wusste oder ahnte. Der berühmte gayradar grinste er. Und wie ich sehe,hatte ich recht oder? Ja sagte ich mit Herzklopfen. Ich bin schwul!
Wir redeten über alles. Ich erfuhr das Violetta devot ist,eine Spermasüchtige Schwanznutte,der es liebt,gefickt zu werden. Stimmst Violetta, sagte Manfred. Violetta piepste wieder ein ja.
Komm setz dich doch mal neben steffan,er ist bestimmt neugierig auf dich!?
Wortlos setzte sie sich neben mich. Endlich konnte ich ihn genauer betrachten! Mich empfing ein zarter Duft von parfüm. Ein Hauch vanille,mit Rose,und irgendetwas anziehendes. Dieser Duft schaltete mein Gehirn aus. Du riechst gut Violetta sagte ich. Ich wurde etwas mutiger. Ich berührte sein Bein. Violetta schwieg,Manfred schaute interessiert zu. Instinktiv öffnete Violetta seine Beine. Sie hatte tatsächlich einen steifen.
Manfred sagte plötzlich, in 3 Haltestellen steigen wir aus,komm doch mit. Aber laufe etwas hinter uns,folge uns einfach.
Violetta flüsterte, ich würde mich freuen Steffan.
Mein Herz klopfte wie verrückt konnte kaum Luft holen. Mein mund war trocken. Ich flüsterte, sehr gern. Ok abgemacht, sagte Manfred.
Die restlichen 2 Haltestellen kamen mir wie eine Ewigkeit vor.
Endlich, beide standen auf ich ging an ihnen vorbei an eine andere Tür. Violetta blickte immer mal heimlich zu mir. Wir stiegen aus. Die frische Luft war erholsam. Die beiden liefen ca 5min vor mir. Violetta wackelte beim laufen mit ihren po.
So eine geile junge sau,dachte ich mir. Schon 18 oder 19 und so heiß! Mein schwanz wurde wieder steif,dann,gefühlt nach 20min Fußweg,bogen beide rechts in die Nebenstraße. Ich dachte mir,sind wir endlich da! Dann endlich blieben beide kurz vor einem 11 geschosser Hochhaus stehen. Manfred sagte mir kurz,du wartest bitte 10min,klingelst dann 3 mal kurz bei Hofstrater,fährst in den 11.stock. Violetta drehte sich noch mal zu mir um ich freue mich schon Steffan.
Ich holte erstmal tief Luft. Was mache ich hier! Ich war im Begriff mit einem 18jährigen Schwanzmädchen Sex zu haben! Was mich emotional sehe erregte.
Genau nach 10 min klingelte ich wie vereinbart 3 mal kurz…ich bins,Steffan, komm hoch hörte ich Manfred sagen. Da ertönte auch schon der summer.
Endlich war ich im 11.stock angekommen.
In der Wohnung, begrüßte mich Violetta sehr herzlich. Er küsste mich. Gott kann er küssen, ging es mir durch den kopf.
Manfred begleitete mich in die Wohnstube,und Violetta verschwand kurz.
Nach ca 20 min kam er/sie wieder. Ich war verblüfft. Dieses Outfit!
Schwarze halterlose strapse,darüber ein knallroter minirock aus Kunstleder,das Oberteil, eine rote bluse,darunter sah ich deutlich brüste. Schätzte 85b. Silikonbrüste, in einem schwarzen Bh aus Kunstleder. Eine perücke. Rotes schulterlanges Haar. Das perfekte Nuttenoutfit,wie Manfred lächelnd sagte.
Ich sah zum ersten Mal ein schwanzmädchen, crossdresser. Mein schwanz wurde in meiner Jeans extrem hart.
Violetta bemerkte es. Manfred schaute nur zu.
So,dann zeig mal steffan was du alles kannst.
Violetta zog mich erstmal aus. Mein steifer wackelte nur so. Meine eichel glänzte,etwas vorsaft schmierte sich über meine eichel. Was Violetta zum Anlass nahm, sauber zu lecken!
Ich musste laut stöhnen, als ich unvermittelt ihren Mund und ihre Zunge an meiner eichel spürte. So extrem sanft,vorsichtig, das ich schon allein durch das zuckende stark kribbelnde gefühl abgespritzt hätte.
Ich nahm mich aber etwas zusammen. Das muss Manfred und Violetta gespürt haben. Manfred sagte,er mag es hart und versaut! Nimm dir die schlampe ruhig,wie du es möchtest!
In dem Moment,ging in mir etwas vor sich!
Ich drückte Violetta kurz weg,stand auf,zog sie hoch,drückte sie an mich heran!
Ich spürte deutlich ihre Silikonbrüste,wie sie gegen meine brust drückten! Das gefühl war irre wahnsinnig geil. Drückte meine Lippen tief in ihren Mund,mit der einen Hand,packte ich ihren po und massierte und knetete ihn richtig fest. Ich spürte, wie Violetta versuchte zu stöhnen,meine Zunge aber tief in ihrem Mund,ließ nur ein stöhnendes Geräusch zu.
In mir durchströmten unbekannte Gefühle, Emotionen!
Ich war so vertieft,es zu küssen,ich spürte deutlich ihre silikonbrüste,gleichzeitig diesen steifen penis. Diese Mischung!
Plötzlich sagte Manfred, hört auf! Ich war völlig erschrocken. Violetta, sichtlich enttäuscht.
Der Ton von Manfred änderte sich Plötzlich! Es war ein Befehlston!
Violetta ging auf Manfred zu,Manfred klatschte ihr eine heftig auf ihren po! DU HAST ETWAS VERGESSEN, schrie er sie an.
Violetta ging mit Manfred in ein Zimmer. Kurze Zeit später kamen sie wieder. Mir fiel auf,daß sie etwas anders lief,los zeig es ihm,forderte Manfred sie auf!
Ohne ein Wort,hob sie ihren minirock,ihr zucken, war leicht schmerzhaft,dann sah ich den Grund. Es war ein peniskäfig aus Edelstahl.
Manfred sagte das macht sie nur noch geiler und grinste.
Violetta war auch etwas anders,jetzt konnte ich es sehen,es war eine devote schwanzgeile spermanutte!
Für mich gab es kein Halten mehr! Mein kopf rauschte,mein schwanz extrem steif, pochte! Ich packte ihren Kopf,drückte ihn runter,rammte ihr schnell mein steifen in den mund! Was ein kurzes würgen zur Folge hatte! Diese sau musste ich haben! Ich rammte ihr immer wieder den schwanz in ihren Mund! Ihr würgen,Speichel,der an ihrem Mund herab lief, und ihren Mund nur noch glitschiger machte,was meinem schwanz das rutschen enorm erleichterte. Mit einem lauten Schrei,packte ich ihren Kopf,drückte ihn extrem fest an mich heran,so daß ich spüren konnte, meine eichel ist ganz tief in seinem Mund! Drückte meine eichel in seine Speiseröhre und pumpte das sperma ab! Ach wie es zuckte, würgte,zappelte! Mit Mühe hat sie es geschafft zu schlucken
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