Cynthia 8

Autor Chris72
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8. Mein neues Leben?

Diese zweite Party zeigte bei mir erhebliche Nachwirkungen. Nur wen ich daran dachte, wie mich Heinz verwöhnt hatte, oder an die Atmosphäre, wurde ich zwischen meinen Beinen nicht feucht, sondern nass. Immer öfter erwischte ich mich auch dabei, dass während der Arbeit meine Hand in meinen Schritt wanderte. Zu dem Zeitpunkt trug ich im Laden ja immer noch meist Jeans und Top, doch in mir stieg der Wunsch danach, etwas zu ändern. So kam es, dass ich mich eines Tages für einen Rock und eine Bluse entschied, natürlich ohne Unterwäsche, dies war bei mir bereits Gewohnheit geworden. Es fühlte sich wunderbar an, den Luftzug an meinen Nippeln durch die dünne Bluse zu spüren, oder eben auch an meiner nackten Scham, unter dem Rock. Ich genoss dieses Gefühl sehr und meine Erregung, die mittlerweile von einem gewissen Level nicht mehr herunterkam, steigerte sich noch mehr. Aber war es wirklich mein Leben, dass ich mich auf solchen Partys, von Fremden ficken ließ? Ich ging in mich und versuchte zu ergründen, ob ich mich zu einhundert Prozent damit identifizieren konnte. Was ich an diesem Tag herausfand, war aber eines sicher, die Jeans und Tops waren Geschichte. Ich wollte in Zukunft primär in Rock und Bluse, oder in einem Kleid, oder zumindest in einem sexy Outfit durchs Leben gehen. Auch für zu Hause hatte ich eine neue Macke, ich war primär nackt, außer ein paar Hausschlappen mit einem sechs Zentimeter Absatz. Ja, nicht nur meine Kleidung änderte sich, auch meine Schuhe wurden etwas höher und nur selten traf man mich jetzt mit Absätzen unter acht Zentimeter. Ich fühlte mich wohl in meinem neuen Outfit und auch Sylvia gab mir ein positives Feedback. Noch besser kam es bei Nadine und ihre Clique an, wenn sie kamen, um neue Teile zu bestellen.

In den nächsten Wochen krempelte ich meinen ganzen Kleiderschrank um und die vielen Jeans und Tops, wichen Röcken, Blusen, Kleidern und sexy Jumpsuits. In freien Stunden schneiderte ich mir auch einige Teile selbst, teils für den Alltag, teils für eine etwaige Party. Auch Nadine und Konsorten hielten mich mächtig auf Trab. Da gab es dort mal ein Nacktkleid, da einen erotischen Hosenanzug. Da mal ein raffiniertes Abenddress, dort mal einen Body der mehr zeigte als er verbarg. Ich hatte gut zu tun.

Sexuell amüsierte ich mich primär mit meinen Fingern, oder dem einen oder anderen Spielzeug, welches ich mir nach und nach kaufte. Mittlerweile war ich gut ausgestattet, ich hatte einen Womanizer, zwei, drei Dildos in verschiedenen Größen und auch Analplugs. Die ich ab und an auch unter Tags trug, aber nur zu Hause. Nach dem analen Erlebnis mit Heinz, hatte ich das Bedürfnis auch mein Hintertürchen des Öfteren zu stimulieren. Auch bei der Selbstbefriedigung rutschte der Dildo oftmals auch in meine Rosette und ich musste mir selbst eingestehen, dass es mich unheimlich erregte und die folgenden Höhepunkte waren immer sehr intensiv und nass. Dieser Umstand bewegte mich auch dazu mir Latexleintücher zuzulegen, da ich meine Matratzenauflage – ich hatte ein Wasserbett – nicht vollständig ruinieren wollte. Immer intensiver wurden meine Spiele an mir selbst und ich brauchte es nun schon täglich.

An einem Abend im Bett geschah es dann. Etwas was ich nie für möglich gehalten hätte. Schon den ganzen Tag war ich unheimlich geil. In der Früh unter der Dusche fehlte mir leider die Zeit die Massage mit dem Duschkopf zwischen den Beinen bis zum Ende fortzusetzen. Als ich dann tagsüber mit meinem Mini und einer hauchdünnen Bluse bei der Arbeit saß, spürte ich wie es zwischen meinen Schenkeln immer feuchter wurde. Ich konnte es kaum erwarten, dass es endlich fünf Uhr Nachmittag war und mein Arbeitstag endete. Die letzte Stunde war ich völlig unkonzentriert und während der Heimfahrt mit meinem Auto, war meine rechte Hand so gut wie permanent in meinem Schritt, außer ich musste schalten. Zu Hause angekommen, öffnete ich noch im Flur während des Gehens meine Bluse und ließ sie zu Boden fallen. Dann öffnete ich meinen Rock und der fiel in meiner Wohnküche. Ich legte mich auf mein Bett, die Heels noch an, spreizte die Beine weit und massierte meine Muschi. Während ich mit der linken Hand meine Perle rieb, langte meine rechte Hand zu meinem Nachtkästchen und fischte zwei Dildos aus der Lade. Schnell schob ich mir einen davon in mein sehr nasses Loch und begann mich damit zu ficken. Meine linke Hand wandert dann zu meiner Rosette und streichelte in Kreisen meinen Eingang. Die Nippel thronten steinhart und kirschrot auf meinen Brüsten und die Bewegungen des Luststabes in mir wurden immer heftiger. Die erste Welle rollte heran und ich spürte wie sich mein Orgasmus immer mehr aufbaute. Nur noch zwei-, dreimal hineinstoßen und ich kam heftig, wieder spritzte es ein wenig aus mir heraus. Aber das war mir nicht genug, jetzt kam ich richtig in Fahrt, ich wollte mehr. So hielt ich meine Bewegungen nicht an und steckte mir zusätzlich einen Finger in meinen Anus. Das machte mich rasend vor Geilheit und zu dem einem Finger gesellte sich schnell ein zweiter. Ich war bestimmt sehr laut dabei, aber das konnte ich selbst nicht mehr einschätzen, ich wollte nur noch mehr. Wie in Trans ergriff ich meinen zweiten Dildo, setzte ihn sofort an meinem Arschloch an und drückte ihn in mich. Keine Sekunde unterbrach ich dabei die Bewegung in meiner Fotze und schon bald, hatte ich den zweiten Lustspender ganz in meinem zweiten Loch versenkt. Das Gefühl war irre und als ich dann begann mit beiden gleichzeitig mich zu ficken, bäumte sich eine fast unwirkliche Geilheit in mir auf. Meine ganze Konzentration galt nur noch meiner Beckenregion und ich spürte wie etwas ganz Großes in mir heranrollte. Jeden Zentimeter der beiden Kunstpenisse konnte ich in mir spüren und mit jedem neuen Stoß in mich katapultierte ich mich höher. Ich stemmte meine High Heels gegen den Bettrand und hob mein Becken an. Mit immer höherer Geschwindigkeit bewegte ich die zwei Teile in mir und dann passierte es. Ich kam. Aber das war kein Kommen wie ich es kannte. Durch meinen ganzen Körper schoss es elektrische Ladungen, ich zitterte am ganzen Leib. Meinen Kopf schleuderte ich hin und her, mein Bauch zog sich nach innen und mein ganzer Körper zuckte spastisch. Laut schrie ich meine Geilheit raus und in dem Moment spritze ich ab. Aber nicht wie ich es ja schon kannte, eine leichte Fontäne, nein ein heftiger Strahl schoss aus mir. Über die Bettkante bis zum Boden und der nächste folgte und ein dritter, bis die Spannung in mir nachließ. Dann sackte ich auf meinem Bett zusammen und langsam rutschten die beiden Dildos aus mir raus. Mir fehlte in dem Moment jegliche Kraft, um mich nur einen Zentimeter zu bewegen.

Erst gut eine halbe Stunde später konnte ich mich wieder aufrichten, mein Bett unter meinem Po bis hin zur Bettkante war pitschnass und vor meinem Bett war eine erhebliche Lache. Noch immer leicht taumelnd stand ich auf und begab mich erst mal ins Bad. Ich duschte mich und reinigte mein Spielzeug, dann wechselte ich mein Leintuch und beseitigte meinen Fotzensaft vom Boden. Völlig erschöpft und befriedigt legte ich mich dann ins Bett und schlief ein.

Am nächsten Tag wachte ich auf und war noch immer ganz verwirrt von dem Erlebten. Ich musste mit jemanden darüber sprechen. Sylvia schied aus, immerhin waren wir Geschäftspartner und wenn wir auch ein freundschaftliches Verhältnis pflegten, waren wir keine Best Bodys. Mir fiel nur Nadine ein, auch sie war nicht meine beste Freundin, sowas hatte ich zu diesem Zeitpunkt nicht, aber sie schien mir in Sachen Sex schon so einiges erlebt zu haben. Also rief ich sie an und bat sie um ein persönliches Gespräch und dass ich etwas auf dem Herzen hätte. Schnell sagte sie zu und bot mir an, mich noch am selben Tag entweder in ihrer und meiner Mittagspause zu treffen, oder sonst Abends. Schnell entschloss ich mich für die Mittagspause, ich wollte und konnte keine Minute länger warten, als unbedingt notwendig. Es musste geklärt werden, was da gerade mit mir passierte, weil ich hatte keine Ahnung.

Endlich war es zwölf Uhr Mittags und ich sprintete in das Café gegenüber. Dort hatte ich mich mit Nadine verabredet. Keine zwei Minuten später sah ich sie auch schon kommen, wieder in einem ihrer super sexy Businesskostüme. Gleich nach der Begrüßung platze es aus mir heraus und ich schilderte ihr haarklein meine Entwicklung seit der Party und vor allem das Geschehen des letzten Abends. Selbst als der Kellner zweimal kam, um unsere Bestellung aufzunehmen und unsere Kaffees zu bringen, stoppte ich nicht. Ich beendete meine Ausführungen mit den Worten: „Was passiert da mit mir?“

Nadine lächelte mich an, ich wusste nicht, ob sie mich nicht auch ein wenig auslachte und nahm meine Hand. Dann sagte sie: „Kleines, offenbar steckt in dir eine sexhungrige und experimentierfreudige Frau und durch die Bekanntschaft mit mir wurde sie geweckt. Die sexy Outfits, die du schneiderst und die zwei Partys, die du erlebt hast, sind nicht spurlos an dir vorübergegangen. Du entdeckst dich sexuell gerade ganz neu.“ Mit großen Augen schaute ich sie an und schon während sie sprach, wurde mir klar, dass ihre Worte den Nagel auf den Kopf getroffen hatten. Wenn ich noch vor ein paar Wochen dachte, ich wüsste, was Sex ist und was mich dabei glücklich macht, so hatte sich, seitdem ich begonnen hatte, diese erotischen Kleider zu schneidern, einiges in meiner Einstellung und Gefühlswelt geändert. „Du hast jetzt zwei Möglichkeiten“, fuhr sie fort. „Entweder du unterdrückst das Ganze und verwandelst dich wieder in die Cynthia von früher, oder du beginnst dich selbst auszuprobieren. Ich hatte als ich an dem Punkt war, an dem du gerade bist, Führung von Paul. Aber die Möglichkeit hast du ausgeschlossen. Somit kannst du es nur auf eigene Faust ergründen.“ Fragend schaute ich sie an. „Du kannst experimentieren, wie du es mit deiner Mode schon begonnen hast. Ich zum Beispiel trage immer einen Plug und Liebeskugel, dadurch kann ich mir durch eine schnelle Bewegung über meine Perle jederzeit Erleichterung verschaffen. Ohne das würde ich keinen Tag überstehen. Weiterhin kannst du dich bei unseren Partys ausprobieren. Nimm dir mal zwei oder drei Männer, oder auch mal ein, zwei Frauen und finde heraus, was das Richtige für dich ist.“ „Du trägst permanent Sexspielzeug in dir?“, fragte ich ungläubig. „Ach das ist gerade hängen geblieben?“, grinste Nadine: „Und ja tue ich.“ „Blödsinn“, antwortete ich: „Das wäre mir doch beim Maßnehmen aufgefallen.“ „Da hatte ich damals kurz zuvor den Plug entfernt. Ich kannte dich ja noch nicht und wusste ja nicht wie du reagieren würdest. Ich wollte dich unbedingt als meine Schneiderin, als ich das Teil von Claudia gesehen hatte und wollte dich nicht vor den Kopf stoßen“, erklärte sie weiter.

„Glaub’ ich nicht“, sagte ich und in dem Moment, spreizte Nadine ihre Beine etwas weiter und öffnete mit den Fingern an ihren Ringen ihre Schamlippen. Eine offenbar nicht ganz Kugel glänzte in Silber in ihrem nassen Mösenloch. Mit tellergroßen Augen starrte ich darauf. Dann hob sie etwas ihre Schenkel und der mit einem glitzerten Stein versehen Endteil eines Plugs war zu sehen. „Okay“, sagte ich: „Ich glaube dir, mach die Beine wieder runter, die Leute schauen schon.“ „Na und?“, war ihre kecke Antwort, bevor sie sich extrem langsam wieder in eine gesittete Sitzposition begab. „Und die trägst du immer?“, wollte ich es genau wissen. „Ja, eigentlich 24/7 nur zum Duschen und Reinigen, für die Toilette und beim Ficken nehme ich sie raus“, grinste sie übers ganze Gesicht. „Okay“, war das einzige, was ich in dem Moment über meine Lippen bekam. Es faszinierte mich und der Gedanken, ich würde so etwas auch permanent tragen, führte schon wieder dazu, dass meine Pussy Unmengen an Feuchtigkeit produzierte. Keiner von uns beiden sagte etwas, es fand sozusagen eine gedankliche Pause statt. Dann wie aus dem Nichts, ploppte es aus mir heraus: „Spritzt du ab?“ Nadine lachte kurz lautstark auf und meinte dann: „Ja, ab und an spritze ich auch mal ab, wenn ich sehr geil bin. Meine Höhepunkte sind zwar sehr nass, aber Fontänen kommen sehr selten. Da scheinst du von der Natur beglückt worden zu sein.“ „Ob das ein Glück ist, weiß ich nicht, ist ja eher peinlich Da glauben sicher einige ich pisse mich an!“ „Glaub mir die meisten, egal ob Mann oder Frau, macht das unheimlich an, wenn eine Frau so spritzen kann. Außerdem ist gegebenenfalls gegen Natursektspiele ja auch nichts einzuwenden“, grinste sie wieder schelmisch. Ich verdrehte die Augen und verzog das Gesicht. „Ach probiere es mal per Zeiten, bevor du es ablehnst“, entgegnete Nadine meinem Gesichtsausdruck und zwinkerte mit dem linken Auge. Meine Gedanken wanderten wieder und schon merkte ich wie meine Nippel noch härter und mein Feuchtgebiet noch feuchter wurde. Was war nur los mit mir? Nach einer weiteren Gedankenpause fragte ich: „Du hast doch gemeint diese Elke sei eine Künstlerin. Mir gefällt dein Tattoo und deine Piercings und gerne würde ich mich mal beraten lassen.“ „Kein Problem, ich sims dir die Nummer und wenn du sie anrufst, sagst du ihr, du kommst von mir und wärst die Schneiderin. Dann bekommst du wahrscheinlich innerhalb eines Tages einen Termin“, wieder zwinkerte sie mich an.
Wir tranken noch unseren Kaffee aus und Nadine hatte mir ja einiges zu überlegen gegeben. Beim Verabschieden sagte sie noch: „Die nächste Veranstaltung steht auch bald wieder an, ich schick dir die Infos“, und schon war sie in schnellem Schritte dahin. Wir hatten uns etwas verquatscht, auch ich war schon fünf Minuten zu spät.

In den nächsten Tagen stellte ich dann einige Überlegungen an, wie mein Leben in puncto Sex zukünftig aussehen sollte. Als ich einen Entschluss gefasst hatte, rief ich Nadine an und fragte sie, ob sie mich in einen Sexshop begleiten würde. Sie antwortetet prompt mit einem: „Ja“, und schob dann gleich die Frage hinterher: „0815 oder willst du etwas Exquisites, das ist aber nicht ganz billig.“ Demnach ich aufgrund der ganzen Aufträge von Nadine und ihrem Anhang doch recht gut verdiente, sagte ich sofort: „Was Exquisites bitte.“ „Okay“, antwortetet sie, “dann mach’ ich einen Termin für Samstagvormittag beim Sexshop meiner Wahl für dich aus.“ Meine Freude war groß und ich war sehr gespannt. Eines hatte ich aber noch zu tun an diesem Tag, Elke anrufen.

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Dr-Maulwurf
Author
Beantworten  Chris72
1 Stunde vor
Dankeschön, ja das geht noch länger weiter

Sie würde ich nicht von der Bettkante stoßen. Das ist sicher.

Dr-Maulwurf
Author
3 Std. vor

Was für ein versauter Mehrteiler. Das Luder würde ich gerne mal persönlich kennenlernen! Weiter so…

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