Cynthia 7
Veröffentlicht am7. Die neuen Kleider und die zweite Party
Nachdem eindeutigen positivem Feedback von Nadine, begann ich die Liste für die Materialien zusammenzustellen. Wärend dessen trudelten auch die zustimmenden Nachrichten von Andrea und Celine ein. Den Nachmittag, an diesem Tag, verbrachte ich dann damit die Stoffe auszusuchen und zu besorgen. Voller Tatendrang saß ich dann an den nächsten Tagen an den drei neuen Stücken, um sie für die Anprobe fertig zu machen. Während ich so zuschnitt und heftete, überlegte ich so bei mir, dass ich auch für mich ein Outfit entwerfen und schneidern sollte. Immerhin hatte Nadine durchblicken lassen, dass es bald wieder eine Party geben könnte. Diesmal wollte ich nicht ein altes Kleid einfach umarbeiten, ich wollte etwas Neues. Als ich mit den drei Teilen fertig war, schlüpfte ich selbst einmal hinein, die Mädels hatten ungefähr meine Größe und so passte es einigermaßen. Mich selbst betrachtend vor dem Spiegel, erreichte mich die Inspiration für mein eigenes Kleid, dass ich mir anfertigen wollte. Ich ging aufs Ganze und wollte mich präsentieren. Ein Gedanke kristallisierte sich immer mehr heraus, es musste Netz sein und zusätzlich soviel Haut wie möglich zeigen. Eine weitere Inspiration war auch das Fadenkleid von Nadine bei der letzten Party. Und so entstand folgendes Model: Das ganze Teil bestand aus circa fünf Zentimeter breiten Netzstoffstreifen, wobei der Rockteil bodenlang war und ein Streifen neben dem anderen angeordnet wurde. Für den Oberteil wurden lediglich zwei Streifen hinten und zwei Streifen vorne bis über die Schultern verlängert. Somit wurde mein nackter Rücken lediglich durch zwei fünf Zentimeter Netz durchbrochen und vorne decken die zwei Stoffteile gerade meine Brustwarzen ab, alles andere war nackte Haut. Es war sehr gewagt und um das ganze ein wenig salonfähiger zu machen, entschied ich ein Lackdreieckshöschen zu tragen und Lacknippelpads.
Die Kreation war fertig und demnach die drei Outfits für die Mädels zur Anprobe bereit waren, informierte ich sie. Schon am nächsten Tag schlugen alle drei, wieder perfekt gestylt in ihren Businesskostümen, bei mir auf. Sie waren begeistert und außer ein paar Änderungen saßen die Stücke perfekt an ihnen. Vor allem von Nadines Kleid waren alle begeistert, die Kombination aus Galakleid und verruchtem Nuttenoutfit faszinierte alle drei. Beim Verlassen unseres Ladens sagte mir Nadine noch: „Ich melde mich bald, aber nimm dir am Wochenende in zwei Wochen nichts vor.“ Jetzt musste ich mich sputen die drei Kleider für die Mädels und auch mein eigenes fertig zu bekommen. Ich ging davon aus, dass wir alle vier zur selben Veranstaltung gehen würden und somit die Outfits gebraucht wurden.
Mit zwei Nachtschichten und erheblichen Kaffeekonsum schaffte ich es, alles in der Woche darauf fertig zu haben. Die Mädels waren total happy, ob des Ergebnisses und auch ich selbst war schon sehr gespannt, wie ich ankommen würde.
Zwei Tage später erhielt ich von Nadine eine SMS mit der Einladung zu einem Event. Die Adresse und der Zeitpunkt waren mit dabei und so fieberte ich auf besagten Samstag hin. Das Einzige, was mich ein wenig stutzig machte, war die Uhrzeit. Erst um null Uhr sollte es losgehen, aber ‘Okay’, dachte ich, ‘wird schon seinen Grund haben.’
Wie schon bei der ersten Party war ich auch an diesem Samstag unglaublich nervös. Obwohl ich erst um 23:30 Uhr los musste, die Location war ein wenig außerhalb, begann ich schon nachmittags mit meiner Toilette. Ein heißes Schaumbad mit Komplettrasur und danach Bodylotion, verschaffen mit etwas Entspannung. Meine Haare richtete ich mir passend zu meinem Outfit etwas Tina Turner mäßig. Beim Make-Up ließ ich dann keine Zweifel. Ich schminkte mir Smokeyeyes mit langen Cateye Strichen, dazu einen roten Lippenstift. In demselben Rot lackierte ich auch meine Finger- und Fußnägel. Geschminkt, frisiert aber komplett nackt außer den schwarzen Plateau Peeptoe High Heels die ich wählte, setzte ich mich an meinen Esstisch und trank einen Piccolo. Der beruhigte mich etwas und um kurz vor elf Uhr Abends schlüpfte ich dann in das Lackdreieckshöschen und klebte mir die Lackpads auf die Nippel. Beim Blick in den Spiegel kam mir eine Idee. Das Höschen hatte seitlich Gummibänder und die saßen eigentlich recht locker, so beschloss ich sie einfach durchzuschneiden und dann mit einer Masche wieder zu verbinden. Im Falle des Falles, war es nun viel einfacher, das Höschen loszuwerden. Nun streifte ich mir noch mein Kleid über und fertig war ich. Selbst ich fand mich absolut atemberaubend. Wenn ich nur halb soviel Eindruck auf die anderen mache wie mein Spiegelbild auf mich, dann wäre das wunderbar. Ich war ein schlüpfriger Traum in schwarzem Netz.
Pünktlich um 23.30 Uhr stieg ich ins Taxi, für die Fahrt hatte ich mir noch einen Mantel übergeworfen. Fünfundzwanzig Minuten später erreichten wir das Ziel. Ich war schon von dem Anblick der Location geplättet. Es handelte sich ums eine Jugendstilvilla mit breiten Stiegenaufgang und schon die ganze Aufmachung wirkte absolut edel und exklusiv. Entlang der Stiege standen im Abstand von vielleicht fünfzig Zentimeter Windlichter, die dem ganzen auch noch eine gewisse Verruchtheit gaben. Beim Eingang angekommen erwarteten mich zwei Männer in Livree und baten um meine Eintrittskarte. Wie mir Nadine mitgeteilt hatte, musste ich nun ihre SMS vorzeigen. Also zückte ich mein Handy aus meiner kleinen Handtasche und öffnete die Nachricht von ihr. Mit einem Lächeln auf den Lippen wies mir der Bedienstete den Weg in Richtung des ersten Salons der Villa.
In diesem Bereich war auch die Garderobe untergebracht. Nachdem ich einen Blick ins Innere der Villa riskiert hatte und erkannt hatte, dass die meisten weiblichen Gäste sehr freizügig unterwegs waren, legte ich meinen Mantel ab. Letztes Mal betrat ich an der Hand von Claudia die Party, dieses Mal war ich ganz alleine, ‘Aber was soll’s’, dachte ich, ‘Nur Mut Cynthia!’, und schon schritt ich in den nächsten erheblich größeren Raum. Dort tummelten sich gut fünfzig Personen. Etliche Pärchen, aber auch Solodamen und Soloherren. Auffällig war wieder, dass die Männer alle in gepflegten Anzügen unterwegs waren, die Frauen aber durchwegs sehr viel Haut zeigten. Lediglich bei den Dominas mit ihren Sklaven kehrte sich das Erscheinungsbild um. Ich glaube, im Fachjargon heißt das CMNF – clothed male, naked female, was so viel bedeutet wie, angezogener Mann, nackte Frau. Wie auch immer, ich passte da auf jeden Fall gut dazu. Ich streifte nun durch den Raum und von einem Tablett, welches von Personal durch den Raum getragen wurde, nahm ich mir ein Glas Sekt, oder war es gar Champagner? Keine Ahnung, aber es schmeckte. Nach gut zehn Minuten erblickte ich Andrea und Celine und auch Claudia stand bei ihnen. Wie begrüßten uns herzlich mit Küsschen links und rechts und natürlich ist mir gleich aufgefallen, dass Celine und Andrea die Stücke von mir trugen, aber Claudia wurde mir untreu. Als sie meinen Blick mit hochgezogener Augenbraue sah, sagte sie sofort: „Sorry, das war noch Altbestand und ich wollte es auch mal anziehen“, wirkte sie fast etwas unterwürfig. Ich lächelte nur und sagte: „Passt schon“, und ganz neidlos es war ein schönes und sehr sexy Outfit mit durchaus auch Raffinesse. „Du siehst ja Hammer aus“, unterbrach dann Andrea, „Warum hast du das nicht für mich gemacht?“, und schaute mich von oben bist unten an. „Na ja, etwas musste ich ja auch anziehen“, grinste ich. „Wo ist Nadine?“, fragte ich und alle drei wie im Chor: „Die Königin kommt sicher gleich“, und alle lachten.
Wie aufs Stichwort betrat in dem Moment Nadine den Raum in der Robe, die ich entworfen und erstellt hatte. Noch trug sie das Samtkleid. Sie stürmte sofort auf uns zu und begrüßte uns überschwänglich. „Das Kleid kam megamäßig an, ich danke dir so sehr, du bist ehrlich eine Künstlerin“, wandte sie sich an mich. „Und du siehst auch zum Anbeißen aus“, sprach sie weiter. „Danke, danke“, entgegnete ich, einerseits etwas kleinlaut, anderseits innerlich mächtig stolz. „Und erst deine Nägel, wie die meinen“, und sie zeigte mir ihre Hände. Für wahr ihre waren fast in dem gleichen rot wie meine lackiert, nur der jeweils Finger war schwarz. „Ich muss gleich offiziell eröffnen, die Party wird von Paul ausgerichtet und ich bin seine Dame“, sagte sie weiter und ging in Richtung Mitte des Raums. Dort stand offenbar ein Podest, den auf einmal ragte sie über alle Köpfe hinweg. Bewaffnet mit einem Mikrofon begann sie zu sprechen: „Hallo meine Freundinnen und Freunde, ich freue mich, euch alle hier begrüßen zu dürfen. Nach der Spendengala, die sehr erfolgreich war, wird diese Nacht bestimmt ein wunderbarer Ausgleich“, dabei zwinkerte sie in die Runde. Jetzt wusste ich auch, warum diese Event so spät begann, die Spendengala hatte ich ganz vergessen. „Doch erst möchte ich noch zwei Personen vorstellen, die für mich diesen Abend erst so vollendet möglich machten. Zuerst unseren Gastgeber Paul“, alle klatschten und Paul kam zu ihr auf das Podest. „Und als Zweites meine Designerin Cynthia, komm rauf zu uns!“, und sie schaute in meine Richtung. Ich wusste nicht, ob ich gleich im Erdboden versinken wollte oder ob mein Herz vor Stolz zerspringt. Mit zaghaftem Schritt ging ich durch die Gäste in Richtung Nadine. Als ich die Bühne erreichte, sagte Nadine: „Das ist Cynthia, sie zeichnet verantwortlich für das Kleid, dass sie trägt und weiter zwei von den Gästen. Natürlich ist auch mein Outfit von ihr und das besondere daran, wird sie uns nun selbst zeigen“. Sie drehte sich zu mir und flüsterte: „Hilf mir aus dem Samtteil“. Ich öffnete den kleinen Reißverschluss an ihrem Po und dann die Druckknöpfe im Nacken. Demonstrativ hielt ich die beiden Enden über ihren Schultern, bevor ich sie gleichzeitig fallen ließ. Sofort ging ein Raunen durch die Menge, als das Samtkleid zu Boden fiel und darunter Nadine nackt nur verhüllt von dem transparenten Minikleid zum Vorschein kam. Nach einer kurzen Pause des Staunens, setzte tosender Applaus ein und in das Klatschkonzert hinein rief Nadine in ihr Mikrofon: „Kreation by Cynthia“, und zeigte auf mich, „Die Party ist offiziell eröffnet“, waren ihr letzten Worte. Dann stiegen wir vom Podest und mischten uns unter die Menge.
„Hast du Hunger? Das Buffet ist im nächsten Raum. Komm lass uns was essen, bevor es richtig losgeht“, sagte sie zu mir und zog mich hinter sich her. Aus dem Augenwinkel sah ich noch, wie einer der Bediensteten, das Samtkleid in Sicherheit brachte. Innerlich freute ich mich, dass darauf so gut aufgepasst wurde. Kaum beim Buffet angekommen, traf es mich wie ein Schlag, also jedes fünf Sterne Hotel-Buffet, zumindest die, die ich kannte, konnten sich verstecken. Es war wirklich alles vorhanden, von kalt bis warm, von Fisch bis Fleisch, von vegan bis deftig, für jeden was dabei. Drei Köche waren sogar zugegen, die auch etwas auf Spezialwunsch zubereiteten. Wir nahmen uns alle fünf, die anderen drei Mädels waren uns gefolgt, einen schönen Teller voll, aber nicht überhäuft und setzten uns an einen Tisch. Es war schon seltsam, hier zu fünft so gut wie nackt zu sitzen und ganz normal zu essen. Doch schnell hatte auch ich die Situation vergessen und wir tratschten und lachten und der Champagner, mittlerweile wusste ich von Nadine, dass es Champagner war, floss in Strömen.
Gut eine Stunde später sprang Celine auf und sagte wie aus dem Nichts: „Jetzt bin ich richtig geil.“ Alle schauten wir sie groß an und lachten dann. „Wird auch Zeit, dass eine mal das Eis bricht“, lachte Nadine dazu. Jetzt sollte also der fröhliche Teil der Nacht beginnen. Die vier Frauen standen alle auf und bewegten sich in Richtung des großen Raumes, ich folgte ihnen und war gespannt, was mich erwarten würde. Nadine hackte sich noch bei mir ein und meinte: „Lass es einfach laufen“ und führte mich zu einem sehr attraktiv aussehenden Herrn. „Das ist Cynthia und das ist Heinz“, stellte sie uns einander vor. Dann sagte sie noch: „Viel Spaß“ und war in der Menge verschwunden. ‘Na gut’ dachte ich: ‘Mal sehen, wie es läuft’.
Heinz war stattlich, dunkelhaarig und sehr eloquent, schnell fanden wir in ein anregendes, doch auch etwas schlüpfriges Gespräch. Mit jedem Glas Champagner ging ich auch mehr auf seine Avancen ein und dann nahm er mich an der Hand und führte mich in einen kleinen Nebenraum. Im Augenwinkel konnte ich Celine erkennen, die sich mit zwei Männern eine Schlacht der Küsse lieferte. Heinz führte mich auf ein an der Wand stehendes Sofa, er setzte sich zwang mich aber stehenzubleiben. Frech wie er war, griff er zwischen die Streifen meines Kleides und öffnete die Schleifen an meinem Höschen. Er streifte es ab und warf es in hohen Bogen hinter das Sofa. ‘Na bravo’, dachte ich, ‘Also ohne Höschen den restlichen Abend und die Heimfahrt’. Zu weiteren Gedanken hatte ich gar keine Zeit, er zog mich am Nacken zu sich und begann mich innigst zu küssen. Dabei spürte ich wie seine Hand an meinen rechten Nippel wanderte und ratsch, war das erste Pad weg. Es brannte ein wenig, aber viel mehr geilte es mich auf. Und ratsch das zweite Pad war weg. Jetzt war ich also, abgesehen von meinem Netzkleid, das mehr zeigte, als es verbarg, nackt.
Er zog mich nun zu sich auf die Couch und begann mich weiter zärtlich zu küssen. Mein Herz pochte wie verrückt und pumpte unaufhörlich Blut in meine Nippel und meine Schamlippen. Während wir weiter knutschten, wanderten seine Hände über meinen Körper. Jede Berührung elektrisierte mich fast und mir jedem Zungenschlag und jeder Streicheleinheit wurde ich geiler und geiler. Ich spürte schon wie meine Muschi die Feuchtigkeit nach außen trug und meine Innenschenkel einnässte. Meine Hände umarmten seinen Kopf und drückten ihn an meine Lippen. Dieser Kuss sollte niemals enden, wünschte ich mir, so schön und liebevoll war er. Anderseits war ich so geladen, dass ich dringend einen Schwanz in meinem Fötzchen brauchte. Heinz löste sich von meinen Lippen und streichelte mit seinem Mund über meinen Hals bis hin zu meinen Brüsten. Als er begann meine Nippel mit seiner Zungenspitze zu umkreisen, konnte ich ein Stöhnen nicht mehr zurückhalten. Wieder pressten meine Hände seinen Kopf, diesmal an meine Brust. „Ja bitte saug sie fest“, stöhnte ich hervor. Heinz gehorchte und saugte meine beiden Nippel immer wieder abwechselnd bis sie wie knallrote Kirschen von mir abstanden. Dann begab sich sein Mund auf weitere Wanderschaft und erreichte bald meine Bauchnabel, dann meinen Venushügel und meine Perle. Wie von selbst spreizte ich die Beine weit und ließ ihn an mein Allerheiligstes. Er war ein wahrer Könner mit seiner Zunge. Er umkreiste meine Perle, ließ die Zunge zwischen meine Schamlippen gleiten, bis nach hinten zu meinem Poloch. Den Weg zurück zu meinem Kitzler streichelte seine Zungenspitze an der Außenseite meiner Schamlippen vorbei. Immer wieder wiederholte er diese Technik, ohne je in eines meiner Löcher einzudringen. Es machte mich wahnsinnig, mein Bogen war bis aufs äußerste gespannt und ich schrie ihn fast an: „Leck mich, bitte leck mich tief!“ Erst jetzt steckte er seine Zunge in mein triefendes Loch. Ich dachte, ich höre alle Englein singen. Es war wunderbar und immer tiefer versuchte er in mich einzudringen. Vergaß dabei aber nicht, auch immer wieder meine Perle und meine Rosette zu liebkosten, alles ohne Hände. Er brachte mich meinem Höhepunkt immer näher, doch als er spürte, wie ich ihm mein Becken immer härter entgegen schob, hielt er inne und ließ mich von der Welle wieder herunterkommen. Das wiederholte er zwei, dreimal, bis ich bettelte: „Bitte lass mich kommen.“ Er erhörte mich und brachte es zu Ende. Mein Körper begann zu zucken und mein Becken vibrierte und dann passierte etwas, was ich noch nie erlebt hatte. Wie eine Fontaine spritzte es aus mir raus. Heinz grinste mich an und meinte: „Sehr geil.“ Das war bis zu diesem Zeitpunkt der heftigste Orgasmus, den ich je erlebt hatte, doch wer nun glaubt, ich wäre damit befriedigt gewesen der irrt. Ich drehte mich auf die Knie, legte meinen Po vom Kleid frei, schaute über meine Schulter und sagte: „Und jetzt bitte fick mich.“
Heinz ließ sich nicht lange bitten, er öffnete seine Hose und sein wirklich sehr schöner, glattrasierte und vor allem steifer Schwanz kam zum Vorschein. Ich wackelte mit meinem Po und schon spürte ich wie seine Eichel meine Schamlippen teilte. Es war ein Hochgenuss und wenn, ich auch eigentlich wollte, dass er es mir richtig besorgt, so war seine langsame, fast schon zärtlich Art genau die, die mich noch höher in meine Geilheit katapultierte. Mit sanften und tiefen Bewegungen trieb er mich zum nächsten und nächsten Höhepunkt. Erst dann wurde er etwas schneller und begann mich zu stoßen. Gleichzeitig steckte er mir auch seinen Daumen in den Po, was mir noch mehr Hochgefühle verschaffte. Ich spürte wie er sich verkrampfte und in mich hinein spritze. Im selben Moment schubste er auch mich ein weiteres Mal über die Klippe und ich kam nochmal sehr heftig. Sofort drehte ich mich um und nahm seine wunderbaren Liebesspender in meinem Mund. Ich kann gar nicht sagen warum, sowas hatte ich zuvor noch nie gemacht, aber ich hatte das Bedürfnis und ich wollte noch nicht aufhören. Als ich so seinen Schwanz im Mund hatte und ihn erst sauber und dann wieder hart lutschte, spürte ich, dass ich im Nassen saß, offenbar hatte ich wieder abgespritzt. Voller Hingabe blies ich ihm den Prügel und immer tiefer nahm ich ihn in meinen Mund. Dies geilte Heinz ungemein und ich spürte, wie sein Teil immer härter und härtet wurde. Als ich meinte, es wäre der richtige Zeitpunkt, legte ich mich auf meinen Rücken zurück und sagte: „Bitte nimm mich in meinen Arsch.“ Ich schauderte selbst als ich die Worte aus meinem Mund hörte, ich hatte es eigentlich nicht so sehr mit Analverkehr. Die eine Erfahrung, die ich hatte, war geilheitstechnisch recht überschaubar. Offenbar hatte mich aber Heinz Zunge und sein Daumen in meinem Po so angeturnt, dass ich es jetzt wissen wollte. Ich spreizte meine Beine weit und zog sie an meine Brust, meine Rosette lag frei. Heinz kam über mich, streichelte mit seiner Eichel ein paar mal durch meine Spalte und setzte seine nasse Spitze dann an meinem Anus an. Langsam und behutsam drang er in mich ein und wenn die ersten Zentimeter auch unangenehm und etwas schmerzhaft waren, so überwog doch das Lustgefühl. Mit langsamen rein raus Bewegungen, trieb er sein Glied immer tiefer in meinen Darm, bis er bei jedem Stoß, an meine Fotze anschlug. Jetzt penetrierte er meinen Arsch mit seiner ganzen Länge immer und immer wieder, nicht sehr schnell aber stetig. Ich spürte in mir schon die nächste Welle heranrollen und ich konnte es selbst kaum glauben, sollte ich einen analen Orgasmus bekommen? Ich sah in Heinz verzehrtes Gesicht, offenbar stand er kurz davor noch einmal abzuspritzen. Seine Bewegungen wurde schneller und ich stöhnte: „Ja fick meinen Arsch, ja nicht aufhören, ja gleich“, und die Welle in mir bäumte sich immer höher auf. Mit einem weiteren festen Stoß verharrte Heinz in mir und ich spürte wie sein Schwanz zu zucken begann, das war zu viel für mich und ich explodierte im selben Moment. Mein ganzer Körper wurde von elektrischen Stößen durchzuckt und aus meiner Fotze spritze ein Strahl bestimmt fünfundzwanzig Zentimeter hoch. Es war irre. Seitdem ich in dieser Szene war, war jeder Orgasmus eine weitere Steigerung und öffnete die Tür und die Lust für mehr.
Nachdem wir beide etwas verschnauft hatten, musste ich aber für mich feststellen, wenn auch meine Libido und mein Kopf noch mehr wollten, mein Körper war an seinen Grenzen. Ich zitterte am ganzen Körper, meine Beine waren weich und immer noch zuckte es durch mich hindurch. Heinz war nicht nur ein sensationeller Liebhaber, sondern auch emphatisch. Er hielt mich im Arm und wartetet geduldig, bis ich mich ein wenig erholt hatte. Dann standen wir beide auf und bewegten uns in Richtung des großen Raumes. Ich riskierte noch einen Seitenblick und sah, dass Celine von den zwei Typen richtig gut bedient wurde.
Zurück im großen Raum, stellte ich fest, dass hier eine richtige Orgie im Gange war. Dort zwei Männer mit einer Frau, hier zwei Frauen mit einem Mann, da die Domina die ihren Sklaven abrichtetet, dort die Bläserin die vier Männer gleichzeitig entsaftete. Dazwischen fand ich auch meine Mädels, Claudia lag mit weit gespreizten Beinen auf einem Stuhl und wurde von einem blonden Hühnen richtig schön durchgefickt. Andrea bekam es von hinten auf dem Tisch liegend und Nadine fand ich erst zum Schluss. Sie lag auf dem Podest von vorhin und wurde von fünf Männern umringt, die alle ihre drei Löcher und ihre beiden Hände in Beschlag genommen hatten.
Ich lehnte mich an einen Türstock, nahm mir noch ein Glas Champagner und sah mir das Treiben an. Wenn es mich auch faszinierte und auch durchaus erregte, wusste ich nicht, ob ich gerne in Nadines Situation wäre. Heinz stand zwar noch immer neben mir, aber trotzdem kamen andere Männer wie auch Frauen mit eindeutigen Angeboten. Ich lehnte ab, für heute hatte ich wirklich genug und wollte mir diese wunderschöne Erfahrung auf keinen Fall zerstören lassen. Rund eine Stunde später, das Treiben war noch immer in vollen Gange, rief ich mir ein Taxi, holte meinen Mantel und ging zur Tür. Heinz ganz Gentleman begleitete mich bis zum Taxi und als ich wegfuhr, sah ich wie er zurück in die Villa ging. Einerseits gab es mir einen kleinen Stich, was würde er heute Abend wohl noch alles machen, andererseits war mir klar, dass es eben so eine Party war und ich hätte ja auch andere Partner haben können.
Zu Hause angekommen, schlüpfte ich nur noch aus meinem Kleid, eine heiße Dusche und ab in die Falle.
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