Cynthia 6
Veröffentlicht am6. Die Nachwirkungen der Party
Am Sonntag schlief ich richtig lange, doch kaum, dass ich aufgewacht war, sah ich vor meinem inneren Auge die Bilder der Party. Wieder erregten mich die Gedanken sehr, aber meine Blase wollte geleert werden und so sprang ich aus dem Bett. Nur mit meinem kurzen Seidenmorgenmantel verbrachte ich den Tag und musste es mir aufgrund des Erlebten an diesem Tag dreimal selbst machen.
Keine fünf Minuten nachdem ich montags im Laden war, läutete das Telefon, es war Nadine: „Wir müssen uns unbedingt sehen“, hörte ich sie am anderen Ende der Leitung. „Okay, komm in den Laden“, antwortete ich, „Nein, wir brauchen einen privateren Rahmen“, entgegnete sie. Demnach nicht viel anstand, sagte ich ihr, dass wir uns um drei Uhr Nachmittags im Café gegenüber treffen können.
Kurz vor fünfzehn Uhr räumte ich meinen Schreibtisch auf und verabschiedete mich von Sylvia, danach ging ich über die Straße und setzte mich in dem Café an einen Tisch im Freien. Keine fünf Minuten später sah ich Nadine mit einem Lächeln auf den Lippen heran schlendern. Sie trug wieder ein Businesskostüm, nicht das von mir genähte, aber auch eines mit einem sehr sexy Touch. Nach der Begrüßung mit Küsschen links und rechts, setzte sie sich zu mir und sofort fiel mir auf, dass auch dieser Rock über ihren Oberschenkeln an einem Schlitz auseinander klaffte. Schon war der Blick frei auf ihren wieder einmal nackten Venushügel. Nachdem wir beide bei dem Kellner der kaum den Blick von Nadine’s Schoß lassen konnte, bestellt hatten, begann sie das Gespräch sofort auf die besagte Party zu lenken. „Wie hat es dir gefallen und fühltest du dich wohl?“, waren ihre ersten Fragen, die sie an mich richtete. Nicht zu überschwänglich, aber doch mit etwas Begeisterung bestätigte ich ihr, dass es für mich eine neue, schöne und erregende Erfahrung war, an dieser Party teilzunehmen. „Was hat es mit dem Club auf sich?“, war dann meine Frage. Da kam auch schon der Kellner wieder und sie reizte ihn noch mehr, als sie ihre Beine etwas spreizte und ihre Piercings heraus blitzten. Sie beugte sich auch nach vor, um ihm ihre Brüste sehen zu lassen und grinste ihn an. Mit leicht zittriger Hand stellte er unsere Kaffees vor uns ab und ging. „Genau darüber wollte ich mit dir sprechen“, nahm Nadine das Gespräch wieder auf und begann mir in allen Details diesen Club zu erklären.
Es handle sich um einen ganz speziellen Club, in dem es Mitglieder gab, die dominierten und solche die sich führen ließen. Erkennbar wäre dies bei den Herren an ihrem Ring am Finger und bei den Damen an den Piercings in der Klitoris. Haben die Ringe im Kitzler einen roten Stein, lasse man sich führen, bei einem Schwarzen würde man dominieren. Der Intimschmuck hätte auch noch einen weiteren Effekt, wenn ein anderes Clubmitglied in unmittelbarer Nähe ist, spürt die Trägeren ein Vibrieren in der Perle, anderseits der Mann ein Vibrieren an seinem Finger. Sollte nun ein dominanter Part auf einen unterwürfigen Part treffen, so hat der Dominante vom Unterwürfigen jederzeit die Möglichkeit Sex einzufordern. Nadine selbst hatte sich vor Jahren für einen roten Stein entschieden und ihre Ausbildung erhielt sie von Paul. Sollte ich mich dafür entscheiden, würde ich auch einen Dom zugeteilt bekommen, der mich dann in einem Zeitraum von sechs bis acht Wochen in die Gebarungen des Clubs einführt. Ich müsste mich dann während dieser „Einschulung“ in den ersten zwei Wochen entscheiden, ob ich lieber führen oder geführt werden will.
Ich hörte Nadine gespannt zu, sie führte auch weiter aus, dass die Party, die ich erlebt hatte, nur eine Zusammenkunft war. Normalerweise sind die Events viel größer und stehen auch meist unter einem Motto, oder es ist eben einfach nur Sex in einem Büro oder hinter einer Hausecke. „Du glaubst gar nicht, wie viele Mitglieder in unserem Club sind. Vom Banker bis zum Müllmann, vom Anwalt bis zum Hausmeister, vom Arzt bis zum Beamten, quer durch alle Berufssparten und Schichten“, schloss sie ihre Ausführungen und lächelte mich erwartungsvoll an.
Ich senkte den Kopf und dachte nach, dann schaute ich ihr spitz gerade in die Augen und sagte: „Nadine, ich weiß nicht, ob das was ist für mich. Ich hab die Party sehr genossen und würde gerne wieder ähnliches erleben, aber ob der Club für mich das Richtige ist, darüber muss ich nachdenken.“ Sie tätschelte mir die Hand und meinte nur: „Ist doch klar, nimm dir ruhig die Zeit und dann melde dich bei mir“, gab sie mir etwas Sicherheit. „Übrigens ich komm’ die Woche nochmal zu dir in den Laden, einige der Gäste und ich auch, wollen etwas von deiner Kunst erstehen“, grinste sie mich an. Wir tranken unseren Kaffee aus und sprachen noch über dies und das, bevor wir uns trennten und ich mit dem Kopf voller Gedanken nach Hause ging.
In den nächsten zwei Tagen dachte ich viel über das nach, was Nadine mir gesagt hatte und immer wieder schweiften meine Gedanken auch zu der Party. Dies hatte immer zur Folge, dass ich richtig geil wurde und mir auch immer wieder selbst Erleichterung verschaffen musste.
Am Donnerstag kam dann Nadine freudestrahlend mit zwei weiteren Frauen im Schlepptau zu uns ins Geschäft und sagte gleich lautstark: „Cynthia, lasse deiner Kreativität freien Lauf!“ Alle drei waren sehr Geschäftsfrau mäßig gekleidet. Nadine wünschte sich eine Abendrobe, weil sie auf einer Gala der besonderen Art eingeladen war. Ich fragte genauer nach und sie erklärte mir, dass es eigentlich eine Spendengala ist, aber sehr viele Clubmitglieder dort zu erwarten seien. Also musste ich etwas entwerfen, was einerseits gesittet genug für so einen Abend war, aber anderseits auch schnell in ein super sexy Teil umgewandelt werden konnte, wie wenn man einen Mantel ablegt.
Die beiden anderen Damen waren da etwas einfacher, sie wollten so ähnliche Teile, zumindest von der Art her, wie ich sie für Claudia und Nadine schon gefertigt hatte. Von Nadine hatte ich ja noch alle Maße, aber bei den zwei neuen Kundinnen musste ich noch Maß nehmen. Die zwei zogen sich aus und fast schon verwundert, stellte ich fest, dass sie Unterwäsche trugen. Es waren sehr hochwertige Dessous aus Spitze und bei beiden war das Klitorispiercing mit rotem Stein zu sehen. Während ich gerade dabei war, die erste abzumessen, flüsterte ich zu Nadine: „Ich muss mit dir sprechen. In einer Stunde drüben im Café?“ Sie willigte ein und ich schwang weiter mein Maßband. Als ich alles notwendig beisammen hatte, klärten wir noch Stoff und Farbe und ich sagte den drei Mädels, dass ich ihnen die Skizzen gerne per Mail zukommen lassen würde. Sofort schrieben mir die zwei Neuen, sie hießen Andrea und Celine, ihre E-Mail-Adresse auf. Wir tranken noch ein Glas Sekt und dann waren die drei auch schon wieder verschwunden.
Zur perfekten Zeit, sollte ich feststellen, gleich hatte ich Mittagspause und da konnte ich dann mit Nadine das Gespräch suchen.
Ich lief über die Straße und da sah ich Nadine schon sitzen, wie mittlerweile bekannt klaffte ihr Rock wieder auf, sie hatte wohl nur solche. Schnell bestellte ich mir einen Cappuccino und war unheimlich nervös. Sie spürte das und nahm meine Hand: „Was hast du Schätzchen?“, fragte sie fast mütterlich. In leichtem Gestammel begann ich dann zu reden. „Also, mhm, Nadine, es ist so mhm“, „Spuck es schon aus“, spornte sie mich an. „Ja also, ich hab über deine Worte und deine Beschreibung diese Clubs wirklich intensiv nachgedacht und es reizt mich ungemein, aber ich denke so ein Club ist nichts für mich“, war es aus mir raus. Etwas traurig schaute Nadine mich an und ich fuhr fort: „Trotzdem möchte ich gerne einige dieser Partys und Events erleben, von denen du mir erzählt hast, nur ich will nicht in eine Abhängigkeit. Daher nun meine Idee, demnach ich ja zu eurer Haus und Hof Schneiderin avanciere, müsste es doch möglich sein, auch ohne Clubmitgliedschaft an verschiedenen Veranstaltungen teilzunehmen, oder?“, schaute ich sie kleinlaut und fragend an. Sie senkte etwas den Kopf und sagte dann: „Ok, ich kann dich verstehen und wenn es mich auch sehr traurig macht, kann ich deine Gedanken nachvollziehen. Bezüglich deiner Frage, da gibt es bestimmt eine Lösung, ich werde mit Paul darüber sprechen. Sicher wirst du nicht an allen Veranstaltungen teilnehmen könne, aber hie und da geht das bestimmt.“ Nach diesen Worten begann ich wieder zu strahlen und dankte ihr von ganzem Herzen, dass sie nicht auf mich böse war und sich für mich einsetzen wollte.
Beruhigt, das es endlich raus war und mir die Last der Entscheidung nun nicht mir auf den Schultern lag, ging ich zurück in den Laden und begann mit Begeisterung die Entwürfe.
Für die zwei neuen Kundinnen war es recht einfach, Celine bekam ein Minikleid, welches vorne und hinten einen tiefen Ausschnitt hatte. Vorder- und Hinterteil waren aus rotem Lack ausgeführt und an den Seiten arbeitete ich einen transparenten Stoff ein. Das Kleid besaß keine Ärmel und wenn die Trägerin die Arme hob, war offensichtlich, dass sie darunter nackt war. Das zweite Teil, für Andrea, bestand aus grüner Seide und schwarzer Spitze. Es war etwas länger, ein wenig übers Knie. Die Spitze schlängelte sich von oben bis unten, hinten und vorne, wie eine Schlange zwischen die Seide. Es sah aus, als würde sich ein Reptil durch den Dschungel bewegen. Am Rücken gab es keinen Ausschnitt, vorne einen halbrunden bis knapp an die Brustwarzenvorhöfe. Demnach sich die Spitze über das ganze Kleid erstreckte, sah man hinten einen Pofalte, vorne einen teil des Venushügels, die halbe Brust oder auch eine Pobacke. Auch hier war eindeutig klar, an Unterwäsche war nicht zu denken, ich trug ja mittlerweile auch keine mehr.
Sehr viel schwieriger wurde das Teil für Nadine. Ich entschied mich für eine Kombination, aus rotem Samt und schwarzen transparent Stoff. Als Unterkleid entwarf ich ein komplett aus dem durchsichtigen Stoff gefertigtes Minikleid. Hinten hatte es einen V-Ausschnitt bis Mitte Rücken und vorne einen V-Ausschnitt, der etwas zwischen die Brust reichte, ansonsten war es ganz schlicht und nur mit Trägern über den Schultern. Doch für die Gala musste ich mir etwas Besonderes einfallen lassen. Aus dem roten Samt kreierte ich ein bodenlanges Kleid mit einer kleinen Schleppe. Der Rockteil hatte rechts einen Schlitz bis knapp zur Leiste, damit beim Gehen, zumindest ein Bein zum Vorschein kam. Es war so gedacht, dass man durch den Schlitz auch das transparente Teil erkennen konnte. Der Oberteil war aber ganz raffiniert. Hinten ließ ich das Kleid einfach beim Bund enden, somit war der Blick auf den Rücken und das schwarze darunter frei. Vorne zeichnete ich zwei geschwungene Träger, die über die Brust gingen und im Nacken mit zwei Druckknöpfen verbunden waren. Die Idee dahinter war, das Outfit mit Öffnen der Druckknöpfe und des kleinen Reißverschlusses am Po, schnell zu wechseln. Durch die Kombination der beiden Stoffe ergab sich ein wunderbares Gesamtbild. Hinten transparent und erst übern Po Samt, seitlich transparent. Vorne transparent und nur über den Brüsten der rote Samt. Der Unterteil ganz Gala und bombastisch. Ich war mit meinen Entwürfen zufrieden und schickte sie den Mädels.
Kurz danach bekam ich Antwort von Nadine: „Der Hammer, schon wieder hast du dich selbst übertroffen. Ach ja und das, was wir besprochen haben, geht klar. Ich sag’ dir noch, wann die nächste Party steigt.“
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Ja da gab es wohl ein Problem, jetzt ist sie aber sichtbar
Erscheint deine Geschichte nur bei mir nicht, bei den neuen Geschichten? Sehe sie nur über abonnierte?
Die andere Geschichte ist auch von mir ich schlage da gerade eine Brücke zw den Geschichten
Der Teil mit der Klitberingung kommt mir sehr bekannt vor. Da gibt es eine sehr ausführliche Fortstzungsgeschichte von.
Lese aber Deine Geschichten sehr gerne,habe sie auch Aboniert.
Kussy auf die Pussy.