Cynthia 5
Veröffentlicht am5. Cynthias erste Party von Vielen
Kaum saßen wir im Taxi, sprudelte es nur so aus Claudia heraus: „Heute wird mein Tag, sie führen mich ein, ich bin schon so gespannt“, etwas verdutzt schaute ich sie an und fragte: „Was?“ „Ja, ich werde heute in den Club eingeführt“, antwortetet sie, „In welchen Club?“, fragte ich noch immer unwissend. „Du wirst schon sehen und vielleicht erklärt dir Nadine ja dann alles. Übrigens was hast du an“, und sie zupfte an meinem Mantel, um einen Blick auf mein Kleid zu erhaschen. Ich erklärte ihr, dass ich ein altes Teil umgearbeitet hatte und hoffte, dass es nicht too much wäre. Schon war mein Mantel etwas offen und sie sah mein dunkelrotes Outfit. Dann schrie sie auf: „Du trägst doch nicht etwa ein Höschen!“, „Pssst, nicht so laut“, sagte ich, „Natürlich trag’ ich eines, bei dem Kleid“. „Nein, nein, sofort ausziehen“, entgegnete sie fast etwas herrisch. „Ich kann doch nicht hier im Taxi meinen Slip ausziehen“, starrte ich sie verwundert an, „Und ob“, und schon wanderten ihre Hände zum Bund des Tangas und zogen daran. Der Taxifahrer riskierte schon einen Blick in den Rückspiegel. Etwas wieder willig hob ich meinen Po und schon war mein Höschen bei den Knien. Einzeln stieg ich nun mit meinen Füßen aus dem Schlüpfer und er verschwand in Claudias Handtasche. „Viel besser, mit Höschen geht gar nicht“, lachte sie mich an. Auch der Fahrer grinste über beide Ohren, „Na bravo“, dachte ich, „Geht ja schon toll los“.
Die Fahrt dauerte gut zwanzig Minuten und dann parkten wir vor einem, von außen eher etwas schlichtem, Haus. Der Baustil erinnerte mich an die Bungalows, die man in Florida des Öfteren sieht. Auf dem Weg zum Eingang waren Fackeln im Boden die schon eine gewisse Stimmung vermittelten. An der Tür begrüßte uns ein, auf den ersten Blick sehr adrettes, Paar. Claudia bekam Küsschen rechts und links und ich wurde vom Mann an der Hand ins Haus geführt. „Nun sind wir ja fast vollständig, lediglich Nadine und Paul fehlen noch“, sprach der Gentleman an meiner Seite. Er führte mich weiter ins Haus und wie es schon von außen vermuten ließ, war es auch im Inneren amerikanisch aufgebaut. Ein endlos großes Wohnzimmer welches in ein Esszimmer mündete und dahinter eine riesige Küche. Vom Wohnzimmer aus ging es auf eine große Terrasse vor der sich ein wunderschöner Pool erstreckte. Als Erstes fiel mir auf, dass die männlichen Gäste alle sehr stilvoll mit Anzug gekleidet waren, die weiblichen durchwegs sehr sexy. Ich schaute so durch die Runde und stellte fest, dass mein Outfit eher zu den biederen gehörte, dies senkte meine Nervosität erheblich. Die Damen trugen sehr kurz oder fast durchsichtig, Unterwäsche konnte ich beim ersten Blick durch die Runde bei keiner ausmachen und auch die Schuhe reichten von normalen Heels bis hin zu hohen Overknee Stiefeln.
Der Herr des Hauses nahm mir nun meinen Mantel ab und als ich mich aus den Ärmeln drehte, sah ich, dass auch Claudia den Mantel ableget hatte und in dem von mir kreierten Outfit, da stand. Auch die Dame des Hauses hatte ihren schwarzen Kimono, den sie noch am Eingang trug abgelegt und stand jetzt so gut wie nackt vor mir, lediglich schwarze, etwas größere Sticker, bedeckten ihre Brustwarzen und ihren Venushügel. Dazu trug sie schwarze Lack Overknees.
Es läutete, der Gentleman an meiner Seite entschuldigte sich und ging zur Tür. Ich drängte mich an Claudia und staunte mit großen Augen auf die Gäste. Hinter mir erklang eine bekannte Stimme: „Hi Claudia, hi Cynthia“, es war Nadine. Während sie sich aus ihrem Mantel schälte, stellte sie mir ihre Begleitung Paul vor. Ich traute meine Augen nicht was unter ihrem Mantel zum Vorschein kam, sie trug ein annähernd bodenlanges schwarzes Kleid, welches aber eigentlich nur aus dünnen Kordeln bestand. Am Hals und auf den Schultern lag ein Lackband, aus welchen die Fäden vorne und hinten herauskamen, bevor sie über ihren Körper fielen. Dieser Steg war nur dazu da, um die einzelnen Bänder nebeneinander zu halten, doch bei jeder Bewegung, jedem Schritt, zeigten sich ihre Beine, ihre Brüste ihr Po. „Faszinierend“, dachte ich so bei mir, doch wenn ich mir die anderen Gäste anschaute, wurde mir schnell bewusst, dass hier viel Potenzial für meine Kreativität war.
Nadine viel mir um den Hals und begrüßte mich mit Küsschen, gemeinsam mit Paul und Claudia mischten wir uns unter die Menge. Mithilfe eines Glases Prosecco und aufmunternder Worte von Claudia und Nadine, lockerte sich meine Stimmung und ich begann den Abend zu genießen. Es waren sehr angenehme und freundliche Gäste, jeder war begeistert, dass ich auch hier war, hatte ich das Gefühl. Bei jedem neuen Menschen, der mir vorgestellt wurde, verwies entweder Claudia oder Nadine immer darauf, dass der Hotpants Jumpsuit den Claudia trug, von mir gefertigt worden war. Sie rührten die Werbetrommel für mich. Es dauerte nicht lange und ich fühlte mich sehr wohl in dieser Gesellschaft, dass die Damen so gut wie nackt waren, störte mich nicht mehr, die Musik war angenehm, die Getränke ausgewählt und das Buffet ließ keine Wünsche offen.
Nach gut einer Stunde ergriff dann der Hausherr das Wort: „Meine lieben Gäste, ich möchte euch nochmal recht herzlich, hier in unserem Haus, begrüßen. Nicht nur, dass wir, so glaube ich, eine schöne Nacht verbringen werden, so gibt es heute auch ein Highlight. Unsere liebe Claudia wir heut offiziell in unseren Club eingeführt“, alle klatschten und ich schaute noch immer unwissend aus der Wäsche. „Claudia darf ich dich nun bitten zu mir zu kommen“, sprach der Gastgeber weiter. Claudia ging zu ihm und hinter ihm wurde ein Art Gynäkologenstuhl in das Wohnzimmer geschoben. „Bitte nimm auf dem Stuhl Platz“, war die nächste Anweisung. Claudia setzte sich auf den Stuhl und legte ihre Beine gleich in die obligaten Schalen. Weit gespreizt saß sie nun da. Eine sehr ausgeflippte und mit vielen Tattoos übersehte Frau ging zu ihr hin. Sie kniete sich zwischen ihre Beine und öffnete den von mir eingenähten Reißverschluss. „Was geht da vor?“, fragte ich leise Nadine, „Sie bekommt heute ihr Clubpiercing und ab dem Zeitpunkt gehört sie dazu“, “Aha und was bedeutet das?“, fragte ich weiter. „Wenn es dich interessiert, dann setzten wir uns nächste Woche mal zusammen und ich erkläre die alles, Okay?“, antwortete Nadine, ich nickte und schaute weiter gespannt auf die Szenerie. „Übrigens die heiße Lady zwischen ihren Beinen ist Elke, eine wahre Künstlerin“, wies mich Nadine auf die Frau zwischen Claudias Beinen hin.
Elke öffnete jetzt den Lackschlitz, der sich durch das Aufziehen des Reißverschlusses ergab und Claudias offensichtlich schon sehr nasse Muschi kam zum Vorschein. Elke drückte die Perle etwas heraus und desinfizierte diese, dann griff sie nach hinten und bekam etwas von Paul in die Hand. Ein kurzer Schrei von Claudia und als ihre Spalte wiederzusehen war, zierte ein goldener Ring mit einem roten Stein ihren Kitzler. Alle begannen zu klatschen und zu jubeln. Auch ich klatschte, wenn mir auch nicht klar war, warum eigentlich. Claudia nahm ihre Beine aus den Schalen, spreizte sie noch weiter und präsentierte voller Stolz das neue Schmuckstück. Ich starrte gebannt auf ihre geschmückte Perle und dann schweifte mein Blick durch den Raum. Ich schaute immer zwischen die Beine der Damen und stellte bei jeder ein Glitzern fest, also waren alle gepierct.
Ab diesem Zeitpunkt wurde die Party dann richtig ausgelassen, es wurde getrunken, getanzt, gelacht und vereinzelt bildeten sich auch schon Grüppchen, die sich durchaus näher kamen. Da wurde geküsst, gegrapscht und gefingert, die Frauen packten die harten Männlichkeiten ihrer Begleiter aus und viele gingen auch in die Knie, um diese mit dem Mund zu verwöhnen. „Jetzt gehts gleich los”, sagte Nadine zu mir, „Was?“, fragte ich, „Schau“ und zeigte auf Claudia die noch immer im Gynäkologensessel saß. Der Herr des Hauses trat an sie heran, öffnete seine Hose und ließ seinen bereits stahlharten Schwanz in die offene Muschi von Claudia gleiten. Hinter ihm bildete sich eine Reihe der männlichen Gäste, es waren neun oder zehn, wieder dahinter stellten sich die Damen an, ich denke, es waren ohne mich und Nadine fünf. Jeder der Männer fickte nun Claudia in ihre immer mehr geschwollene Spalte und sie stöhnte, schrie und zuckte auf dem Stuhl. Ein Orgasmus jagte den nächsten bei ihr und immer war zu hören: „Ja bitte fickt mich, fickt mich weiter, mehr.“ Nachdem die Herren alle einmal dran waren, kniete sich jede einzelne Frau zwischen Claudias Beine und leckte über die schon leicht geschundenen Fotze, Nadine und ich schaute nur zu. Danach begann die zweite Runde und jeder der Männer suchte sich eines der beiden Löcher von Claudia aus, um sie zu besamen. Claudia war wie von Sinnen, sie stöhnte laut, schrie ihre Höhepunkte heraus und das Wort “Ficken” kam ihr immer wieder über die Lippen. Als alle einmal gespritzt hatten, waren wieder die Damen dran und die erste wollte schon zum Lecken ansetzen, als Nadine rief: „Moment, dass lass’ ich mir nicht entgehen!“, und schon kniete sie zwischen den Beinen von Claudia und schlürfte den fruchtbaren Nektar aus ihren Löchern. Nach rund fünf Minuten stand Nadine wieder auf und gab den Platz für die anderen Frauen frei. Ich war geplättet von diesem Schauspiel und hatte mich alleine schon der Besuch auf dieser Party, das Kennenlernen dieser Gesellschaft und auch das Setzen des Piercings an Claudias Klitoris in Wallungen versetzt, so war ich jetzt geil ohne Ende.
Nadine kam wieder zu mir rüber mit zwei Gläsern Prosecco und meinte: „Na bist du scharf?“, „Scharf ist gar kein Ausdruck“, antwortete ich, als ich spürte, wie sie mir unter mein Kleid faste und zielsicher meine Perle fand. Sie begann damit in kreisenden Bewegungen daran zu reiben und ich wurde immer geiler. Ich lehnte mich an eine Wand und spreizte meine Beine etwas. Im Augenwinkel konnte ich erkennen, dass nachdem alle bei Claudia waren, nun untereinander eine richtige Orgie begann. Im ganzen Haus gab es Sex, auch auf der Terrasse und im Pool. Nadine wurde energischer und schon spürte ich wie sie mit einem Finger in meine pitschnasse Muschi eindrang. Langsam begann sie mich damit zu ficken, bis sie dann einen zweiten Finger dazu nahm. „Na? Ist das gut?“, fragte sie mich mit stechendem Blick, „Jaaa“, stöhnte ich, „Nicht aufhören“, dabei sank ich tiefer in die Knie und meine Beine gingen noch weiter auseinander. Gepuscht von der ganzen Atmosphäre und dem Erlebten, war ich nicht mehr Herr meiner Sinne, ich wollte nur noch kommen und schrie Nadine an: „Komm besorgs´ mir!“ Immer schneller stieß sie ihre Finger in mich, der Rockteil meines Kleides rutschte höher und jeder der es wollte, konnte jetzt meine nackte Fotze sehen. All das war mir egal, ich wollte nur noch diesen Orgasmus und ich spürte wie die Welle heranrollte. „Jaa, Jaa, Jaa“, stöhnte ich wieder und dann begann ich zu zittern, ich spürte wie es mächtig nass wurde zwischen meinen Schenkeln und mein Körper zuckte unaufhörlich. Ein letzter lauter Schrei aus meinem Mund und dann küsste mich Nadine innig. Noch nie davor hatte ich etwas mit einer Frau, aber dieser Kuss katapultierte mich nochmal über die Klippe zu einem kleineren weiteren Höhepunkt.
Sie ließ von mir ab, löste den Kuss und zog ihre Finger aus mir, meine Beine versagten ihren Dienst und ich rutschte zu Boden. Mit nacktem Po, noch immer gespreizten Beinen, saß ich nun da. Nadine ging in die Knie und sagte: „Willkommen in der geilen Welt“, und lächelte. Langsam kam meine Besinnung wieder zurück und ich schaute in die Runde. Da war Claudia, die völlig fertig noch immer auf dem Gynäkologenstuhl saß, aber niemand mehr an ihr zugange war. Nadine sah ich auf einer Couch wie sie von zwei Männern gleichzeitig im Sandwich gefickt wurde. Die Hausherrin lag am Boden zwischen drei oder vier Männern. In der Küche auf der Arbeitsplatte wurde eine Dame von einer anderen ausgiebig geleckt. Auf der Terrasse fickte ein Mann eine Frau in Doogy und im Pool trieben es zwei Pärchen offensichtlich miteinander. Es war Sodom und Gomorrha, wenn man die Bibel zitieren wollte, aber ich musste für mich feststellen, ich fand gefallen daran. Trotz alledem, war ich von den ganzen Eindrücken so geflasht, dass ich erstmal nach Hause musste, um das Erlebte zu verarbeiten. Ich ging zu Claudia gab ihr einen Kuss auf die Wange und verabschiedete mich, sie meinte: „Bleib doch noch“, doch ich schüttelte mit einem Lächeln den Kopf. Nadine winkte ich nur zum als sie gerade zwischen den beiden Männern aufschaute und dann suchte ich noch meinen Mantel und verließ das Haus.
Draußen vor der Tür rief ich mir ein Taxi und fuhr in Richtung meiner Wohnung. Noch immer total aufgedreht und von dem Gesehenen überwältigt, merkte ich gar nicht, dass ich mit geöffneten Beinen auf der Rückbank saß und dem Fahrer über den Rückspiegel, einen wunderbaren Einblick auf meine Muschi gewährte. Zu Hause angekommen, zahlte ich und wunderte mich, warum der Lenker mich so angrinste und meinte: „Schöner Ausblick“, als er sich nach hinten beugte und mein Geld nahm. Ich schaute an mir herunter und da fielen mir die breiten Beine und der offene Mantel auf, „Na was Solls“, dachte ich so bei mir “Haben heute ja eh schon viele gesehen, da kommts auf einen mehr nicht an“, und spreizte meine Beine mit einem Lächeln, beim Aussteigen noch etwas weiter. In meiner Wohnung angekommen, zog ich mich aus, ging duschen und fiel dann vor Müdigkeit ins Bett. Kurz vorm Einschlafen blitzten noch die Bilder der Party durch meinen Kopf.
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Ja klar 😃
Ich muss ja nicht mit jeder Geschichte 100% deinen Geschmack treffen und ja in dem Teil geht’s schon etwas rund, das gefällt dir wohl
Die Geschichte ist immer noch nicht meins 😉 Kann nicht mal wirklich sagen wieso, aber du hast sie toll geschrieben 😘Dies ist aber bisher auch der Teil der mir am besten gefällt.