Cynthia 4
Veröffentlicht am4. Erste Anprobe und ein neues Erwachen
War Nadine bei ihren letzten Besuchen bei uns, meist sehr sexy aber doch eher casual gekleidet, so schlug sie diesmal total Geschäftsfrau mäßig in unserem Laden auf. Sie trug einen Jumpsuit mit tiefem Frontausschnitt und an den Hosenteilen waren hohe Schlitze eingearbeitete, die bei jedem Schritt ihre Beine freigaben. Dazu trug sie offensichtlich halterlose Strümpfe, der Spitzenrand war immer wiederzusehen und einen passenden Blazer, High Heels durften natürlich auch nicht fehlen. Die blonden Haare hatte sie streng mit einem Pferdeschwanz nach hinten gestrafft.
Gleich gingen wir durch nach Hinten und ohne dass ich etwas sagte, zog sie sich aus. Wieder mal trug sie keinerlei Unterwäsche. Ich reichte ihr das gefertigte Kostüm und sie schlüpfte hinein. Nachdem ich ihre Maße ja schon gekannt hatte, passten die Teile perfekt, der Rock schaute gerade mal drei Zentimeter unter dem Blazer hervor und das Dekolleté war großartig. Im Stehen lag das Revers genau so über ihren Vorhöfen, dass ein Drittel der Brust gut sichtbar war, die Nippel aber vollständig verdeckt waren. Ihr Tattoo war ebenfalls gut zu erkennen. Kaum setzte sie sich aber hin, öffnete sich das Sakko etwas weiter und die Ringe an ihren Brustwarzen waren mit einem seitlichen Blick gut zu sehen. Der Rock fiel an dem überlappenden Schlitz auseinander und gab den Blick auf ihren Venushügel frei. Ich hatte etwas Gewicht in den Saum des Rockes eingearbeitet, damit der Schlitz schön aufging. Nadine war begeistert und meinte: „Genau so hab ich mir das vorgestellt“, ich freute mich und dann tranken wir noch ein Glas Sekt. „Heute wieder mit Unterwäsche?“, fragte mich Nadine. „Ja klar“, sagte ich ganz selbstverständlich und sie entgegnete nur: „Ja, wenn du meinst“, ich war etwas verdutzt, dachte aber nicht weiter darüber nach. Kurze Zeit später hatte sie sich wieder umgezogen und mit einem „Bis bald“ verließ sie unser Geschäft.
Am Nachmittag setzte ich mich daran, das Kostüm für sie fertig zu nähen. Ihre Worte halten noch nach in mir, während ich die einzelnen Teile mit der Nähmaschine verband. Ein paar Tage später war dann auch Claudias Teil zur Anprobe bereit. Claudia kam in den Laden und hätte ich es nicht besser gewusst, niemals hätte ich geglaubt, dass sie sich durch ein anderes Outfit so wandeln konnte. Sie trug T-Shirt und Jeans, lediglich ihre Stöckelschuhe verrieten ein wenig, dass doch ein Vamp in ihr steckte. Ich reichte ihr das zukünftige Outfit, die zwei Lackstreifen über den Nippeln hatte ich nur mit Stecknadeln befestigt, ich wollte sehen, ob sie sie nicht doch weglassen wollte. Sie zog den Hotpants Jumpsuit an und er sah wirklich gefährlich an ihr aus. Der String schmiegte sich perfekt in ihre Pofalte und so waren die Backen lediglich mit Spitze zur Hälfte bedeckt. Die andere Hälfte war ganz nackt. Sie dreht sich vor dem Spiegel und ihre Augen glänzten. Als sie da so stand, sagte ich: „Schau mal“, und nahm die Lackstreifen über ihrer Brust weg, die Nippeln waren unter der Spitze zu sehen, aber nicht offensichtlich. Claudia schaute in den Spiegel, wiegte den Kopf hin und her und meinte dann: „Besser“. Sofort warf ich die zwei Streifen in den Restekorb und grinste.
Als ich dann am nächsten Tag wieder am Nähen war und gerade die Spitze mit dem Lackstring vernähte, schossen mir wieder die Worte von Nadine durch den Kopf: „Heute wieder mit Unterwäsche? – Ja, wenn du meinst“, wieder mal ritt mich der Teufel, ich ging in unsere Umkleidekabine, zog mein Shirt und meine Jeans aus, entledigte mich meiner Unterwäsche und schlüpfte wieder in meine Kleidung. War es in dem Tanzschuppen durch Alkoholeinfluss und der ganzen Szenerie schnell untergegangen, dass ich nackt unter dem Kleid war, so nahm ich es jetzt bewusst wahr. Bei jeder Bewegung streiften meine Brustwarzen innen an meinem Shirt und wenn ich mich am Sessel bewegte, rieb die Naht der Jeans deutlich an meiner Perle. Ein sehr angenehmes und auch erregendes Gefühl. In dem Moment beschloss ich, jetzt öfter auf Unterwäsche zu verzichten.
Paar Tage später holte Nadine dann ihr fertiges Kostüm ab, so ganz nebenbei fragte sie: „Und wie sieht es aus mit Unterwäsche?„, „Welche Unterwäsche?“, fragte ich und grinste. „Braves Mädchen“, gab sie mir zur Antwort, bevor sie den Laden wieder verließ.
Auch Claudias Auftrag hatte ich fertig und sie war äußerst begeistert, die Freude stand ihr ins Gesicht geschrieben. Beim zahlen fragte sie: „Was machst du am Samstag?”, ich entgegnete: „Noch nichts Bestimmtes, warum?“, „Da werde ich das Teil das erste Mal ausführen und ich würde mich freuen, wenn du auch auf diese Party kommst“. Ich war sehr erstaunt und hatte bestimmt ganz große Augen, sagte aber dann: „Ach ’ne, ich hab für sowas ja gar nichts anzuziehen“, „Ja genau“, grinste mich Claudia an: „Du sitzt an der Quelle und willst mir erzählen du schaffst es nicht für dich bis Samstag etwas zu zaubern? Vergiss es, gib mir deine Adresse, ich hole dich um 20:00 Uhr ab“, meinte sie sehr bestimmend. Ohne groß darüber nachzudenken, schrieb ich meine Adresse auf.
Und schon fing es in meinem Kopf zu arbeiten an, was ziehe ich an, um etwas Neues zu schneidern war die Zeit zu kurz. Dann kam mir die Idee, ich werde etwas aus meinem Schrank fangen und es dementsprechend umarbeiten, damit es auf so einer Party passt. Als ich an diesem Abend nach Hause kam, war mein erster Weg zu meinem Kleiderschrank, schnell flogen die Klamotten nur so aufs Bett, aber das richtige Teil war noch nicht dabei. Nachdem der Kasten leer war, schaute ich mich um und grübelte. Dann hatte ich das richtige Kleid gefunden, es war dunkelrot, sehr figurbetont und ich würde kein Problem damit haben, es auf sexy umzugestalten. Der Ausgangspunkt war ein Minikleid, welches hochgeschlossen war, ohne Ärmel mit Stehkragen, der Rockteil war asymmetrisch und auf einer Seite länger als auf der anderen, das Material war schlichte Baumwolle in Strickoptik. Nun war meine Kreativität gefragt. Als Erstes machte ich mir eine Skizze, die Armausschnitte sollten größer werden bis fast zur Hüfte, der Stoff über den Schultern schmäler. Auch zwischen meinen Brüsten und dem Bauch wollte ich etwas Haut zeigen, ein Schlitz im Rockteil musste auch her. Wie ich mir dann die Skizze so anschaute und noch mal einen Blick auf das Kleid riskierte, wusste ich, dass ich dies hinbekommen würde.
Am nächsten Tag ging ich bewaffnet mit der Zeichnung und meinem Fummel in unseren Laden, ich sagte Sylvia, dass ich etwas zu ändern hätte und sie meinte nur: „Ok, passt”. Schon hatte ich die Schere in der Hand und begann die Nähte des Kleides aufzutrennen, danach machte ich ein kleines Schnittmuster und brachte den Stoff in die neue Form. Jetzt ging es ans Nähen, die Schnittränder wurden nur eingeendelt und dann fügte ich die Teile wieder zusammen. Das erste Mal, dass ich ein Kleid anprobierte, welches doch in die Kategorie erotische Mode fiel. Als ich in den Spiegel sah, konnte ich erstmalig Nadine und Claudia verstehen, auch ich strahlte sofort und war begeistert. Der Schlitz im Rock war auf der kürzeren Seite vorne und gab bei jedem Schritt meinen Oberschenkel zu zwei Drittel frei, die Armausschnitte gingen wie geplant knapp bis zu Hüfte und so war seitlich mein Brustansatz gut sichtbar. In den Rückenteil hatte ich einen großen elliptischen Ausschnitt geschnitten, der vom Stehkragen bis knapp über meine Pofalte reichte. Auch vorne war eine offene Stelle in Form einen Schiffchens, wiederum vom Kragen bis etwas über den Bauchnabel. Ich war sehr zufrieden mit dem Ergebnis, jetzt noch meine zehn Zentimeter High Heels dazu und der Samstag konnte kommen.
Am besagten Samstag war ich den ganzen Tag nervös, was würde mich auf der Party erwarten, war mein Kleid nicht doch zu gewagt, sollte ich ein Höschen tragen oder nicht, all diese Gedanken gingen mir durch den Kopf. Schon um zwei Uhr Nachmittags begann ich mich fertig zu machen, erstmal duschen, rasieren und eincremen. Dann Haare waschen, föhnen und stylen. Zum Schluss Make-up und dann zog ich das Kleid an. Obwohl ich mir wirklich viel Zeit gelassen hatte, war es erst kurz vor sieben Uhr Abends, als ich fix und fertig mit meinen Heels vor dem Spiegel stand und Abfahrt bereit gewesen wäre. Demnach meine Hände leicht zitterten und auch etwas feucht waren, beschloss ich mir einen Piccolo aus dem Kühlschrank zu nehmen und eben diese zwei Gläser Sekt zu trinken. Das erste stürzte ich fast auf ex hinunter, das zweite trank ich dann mit bedacht und ging dabei wieder vor meinen Ganzkörperspiegel. Ich fand mich sehr sexy und die Selfies die mir Claudia und Nadine geschickt hatten, blitzten durch meine Gedanken. Zwischen meinen Schenkeln wurde es warm und meine Nippel zeichneten sich eindeutig ab. Seitlich durch den Schlitz ließ ich wie automatisch meine Hand gleiten um zu fühlen, warum es so warm war zwischen meinen Beinen. Nach längerer Überlegung hatte ich mich dann doch für ein Höschen entschieden und stellt in dem Moment als ich den Stringtanga berührte fest, dass er klitschnass war. „Mein Gott“, dachte ich, was passiert da nur mit mir, ich sehe mein Spiegelbild, denke an Nadine und Claudia und bin supergeil. Nochmal sah ich auf die Uhr, es war fünf Minuten vor halb acht, „Es hilft nichts“, schoss es mir durch den Kopf, ich zog den Slip aus und begann es mir breitbeinig im Stehen selbst zu besorgen. Es dauerte nicht lange und ich kam sehr heftig, meine Hand war komplett nass, ich ging ins Bad legte mich mit Waschlappen und Handtuch trocken und schlüpfte in einen frischen Tanga.
Zurück in meiner Wohnküche leerte ich noch das Glas Sekt, als es läutete. Schnell noch in einen dünnen Mantel und dann verließ ich meine Wohnung. Kaum war ich unten mit dem Lift angekommen, ich wohnte im dritten Stock, erkannte ich schon die Silhouette von Claudia an der Eingangstür. Sie empfing mich strahlend, umarmte mich und wir setzten uns in das Taxi, mit dem sie gekommen war. Auch sie trug einen dreiviertel Mantel über dem angefertigten Outfit. „Auf gehts, freust du dich schon?“, fragte sie mich, ich grinste etwas verhalten und nickte.
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