Cynthia 3
Veröffentlicht am3. Cynthia im Wandel
Schon am Montag bekam ich einen Anruf von Nadine, dass sie unbedingt ein weiteres Outfit von mir wollte und auch Claudia meldete sich. Am Nachmittag stand sie im Laden und überschwänglich erklärte sie Sylvia und mir ihre Vorstellungen für ein Kleid welches sie für eine Party brauchte. Es sollte zwar nicht ganz so gewagt sein, wie das welches ich für Nadine entworfen hatte, aber doch heiß. Sie sprach zwar von einem Kleid aber mir schwebte etwas anderes vor, ich bot ihr einen Kaffee an, den sie dankend annahm und setzte mich dann an meinen Schreibtisch um meine Vorstellungen zu Papier zu bringen. Das Teil sollte ein Art Overall werden, wobei es keine langen Hosen hatte, sondern nur eine Hotpants und einen gewagten Oberteil dazu. Primär wollte ich Lack verwenden mit eingearbeiteten Spitzenteilen, das Ganze in Schwarz. Der erste Entwurf sah vor, dass der Unterteil einen Stringtanga aus Lack darstellte und über die Pobacken war mit Spitze ein Streifen angebracht, im Schritt würde ein Reißverschluss den Weg zum Paradies freigeben. Oben herum wären ähnlich wie bei Nadines Outfit zwei Streifen über der Brust zum Liegen gekommen, jedoch mit einem Neckholder. Genau über der Brust wollte ich den Lack mit Spitze unterbrechen und als Highlight ein roter Lack Gürtel.
Claudia wurde leicht nervös als sie meinen Entwurf sah und begann am Sesseln etwas zu zappeln. „Too much?“, fragte ich sie und sie schaute nur leicht verlegen zu Boden, also zeichnete ich über die Nippel noch einen Lackteil ein und schon kam das Strahlen in ihren Augen zurück. Ich hatte also wieder ihren Geschmack getroffen und schrieb noch zusammen, was ich alles besorgen musste.
Tags darauf am Vormittag kam dann Nadine, ihr Wunsch ging in eine ganz andere Richtung, sie brauchte etwas für die Arbeit, sie war hauptberuflich Direktorin in einer Bank, den Erotikshop hatte sie mit einer Partnerin nur just for fun. Es sollte stilvoll aber trotzdem extrem sexy sein. Wir entschieden uns gemeinsam für ein Businesskostüm, wobei der Rock sehr kurz und mit einem kleinen Extra ausgestattet sein sollte. Der Blazer sollte nur knapp über der Rockkante aufhören und vorne sollte ein überlappender Schlitz sein, der aber beim Sitzen auseinander fiel. Der Blazer wiederum sollte mit einem U-förmigen Dekolleté mit einem großen Knopf und einem Rückenteil aus Spitze ausgestattet werden. Auch hier brachte ich meine Eindrücke wieder schnell zu Papier und Nadine war begeistert.
Am Nachmittag fuhr ich wieder zu unserem Stofflieferanten und besorgte alles, was er lagernd hatte, den Lack musste er bestellen. Die Schnittmuster erstellte ich am Mittwoch und schon am Freitag begann ich zumindest das Teil für Nadine zu heften.
Dann war das Wochenende da und ich wollte meinen Vorsatz von vor einer Woche umsetzen, also suchte ich mir ein schönes Minikleid aus meinem Schrank und meine Lieblings High Heels. Noch ein wenig Schminke und ab ging es auf die Piste. Schnell fand ich mich in einem Tanzschuppen wieder und bemerkte auch gleich, dass ich einigen Männern durchaus ins Auge stach. Innerlich freute ich mich darüber und drückte meine Brust noch etwas mehr heraus, meinen Mund zierte ein neckisches Lächeln. Es dauerte nicht lange und ein durchaus ansprechender junger Mann gesellte sich zu mir an die Bar und fragte mich, ob er mich auf einen Drink einladen dürfte. Natürlich sagte ich nicht nein, ich wollte ja was erleben und offenbar war der erste Schritt getan. Wir unterhielten uns angeregt, aber irgendwann verspürte ich dann doch etwas Lust zu tanzen. Schon ein wenig angeheitert von den drei Getränken die ist bis dato hatte, tanzte ich ausgelassen und genoss die Musik und den Spaß. Auf einmal tippte mir jemand auf die Schulter, ich drehte mich um und da stand Claudia und Nadine. Mich wunderte es sehr, die beiden hier zu treffen, immerhin waren sie nicht mehr die Zielgruppe, die dieses Lokal ansprach. Claudia war bestimmt schon weit über dreißig und Nadine schon bestimmt Mitte vierzig. Doch sie gliederten sich wunderbar in die jungen Menschen um sie herum ein und tanzten ebenfalls ausgelassen. Wieder waren beide sehr sexy gekleidet und bei ihren Dekolletés bestand jederzeit die Gefahr, dass eine oder auch beide Brüste frei liegen konnten. Sie hatten auch sehr kurze Minis an, die so gerade mal ihren Po bedeckten, dazu extrem hohe Schuhe. In meinen Gedanken schweifte ich ab, als ich sie so sah und dachte mir, meine Entwürfe dürfte doch noch etwas gewagter werden.
Wieder zurück an der Bar auf einem Barhocker, blieben meine Blicke immer auf Claudia und Nadine, ich bewunderte deren Selbstbewusstsein und Auftreten und wie sie sich auch mit den weit jüngeren Männern um sie herum amüsierten. Kurzfristig hatte ich den Typ an meiner Seite fast vergessen, so zog mich der Anblick der beiden, mir mittlerweile gut bekannten Frauen, in seinen Bann, erst als ich seine Hand auf meinem Oberschenkel spürte, wechselte meine Aufmerksamkeit wieder zu ihm. Ich lächelte ihn an um dann nochmal einen Blick auf Claudia und Nadine zu werfen. Noch immer tanzten sie ausgelassen, sahen dann zu mir rüber, hoben beide den Daumen und lächelten, bevor sie sich wieder ihren vielen Tanzpartnern widmeten. Nun beugte sich der Mann neben mir herunter und versuchte mich zu küssen. Nur kurz berührten sich unsere Lippen, aber es elektrisierte mich und trotzdem wich ich zurück. Doch die Lust war größer und ich nahm seinen Kopf, drückte ihn zu mir und küsste ihn jetzt richtig und leidenschaftlich. Aus dem einen Kuss wurde eine handfeste Knutscherei und ich spürte seine Hände an meinem Rücken und Po. Immer energischer kämpften unsere Zungen miteinander und seine Hände wanderten zu meinen Brüsten und begannen diese durch den BH sanft zu kneten. Als seine zweite Hand dann an meinem Oberschenkel immer weiter nach oben rutschte und er schon gefährlich nahe an meinem Paradies war, unterbrach ich den Kuss und meinte: „Ich muss mal aufs Klo“.
Ich sprang vom Barhocker, riskierte noch einen Blick durchs Lokal und sah Claudia, wie sie noch immer umkreist von drei Herren der Schöpfung tanzte. Nadine war nirgends zu sehen. Mein Weg führte mich in den hinteren Teil der Disco, wo die Toiletten waren. Auf der Damentoilette war ein Schild „Defekt“, oh nein dachte ich, den die Schlange der Mädels vor der anderen Toilette war Elends lang. So lange konnte ich nicht warten und ich schlich mich in die angeblich defekte Toilette. Schon beim Betreten, hörte ich ein intensives Stöhnen, meine Neugier war geweckt. Ich konnte eruieren, aus welcher Kabine die Laute kamen und schloss mich in die Toilette daneben ein. Vom Teufel geritten stellte ich mich auf die Muschel und riskierte einen Blick über die Zwischenwand in die andere Kabine. Mir verschlug es fast den Atem, da war Nadine halb liegend, halb sitzend auf der Toilette, die Beine weit gespreizt und ein wirklich junger Mann rammte seinen Schwanz in ihre gepiercte Muschi. Sie stöhnte und spitze Schreie kamen ihr über die Lippen, ihre Augen waren geschlossen und sie schien es wirklich zu genießen. Hätte ich mich nun zurückziehen sollen, war ich aber so gebannt und schaute weiter zu. Auf einmal schlug sie die Augen auf und schaute mir spitz gerade ins Gesicht, ich bin bestimmt rot angelaufen wich aber nicht zurück. Nadine lächelte und schrie: „Jaaaa, fick mich du Hengst, ich brauch’ deinen Schwanz“, immer mit den Augen auf mich gerichtet und einem gehässigen Lächeln auf den Lippen. Immer heftiger stieß der Junge in sie hinein bis er dann am ganzen Körper zu zittern begann und ihr seinen Saft in die Muschel spritzte. Auch sie wurde über die Klippe gestoßen und kam mit einem lauten Schrei. Jetzt erst stieg ich von meiner Toiletten und setzte mich um endlich zu pinkeln. In der Nebenkabine wurde es ruhig und die Türe wurde geöffnet, ich machte fertig, wartetet noch bis ich die Eingangstür der Damentoilette hörte und öffnete dann vorsichtig meine Kabinentür. Etliche Mädels tummelten sich in dem Vorraum zu den Kabinen, aber keine Nadine. Ich wusch mir noch die Hände und verließ dann auch das WC, draußen stand Nadine, lächelte und meinte: „Hat’s gefallen?“, ich grinste nur zurück, mangels an Worten, die ich ihr hätte sagen wollen. Beim weg gehen sah ich im Augenwinkel noch, dass das Defektschild von der Tür entfernt worden war.
Zurück an der Bar, war mein Kavalier verschwunden, schade dachte ich, denn nach dem eben gesehenen, war ich total aufgekratzt und auch mächtig geil. Nun drehte ich mich zum Barkeeper und bestellte noch ein Getränk, es sollte mein letztes werden, bevor ich nach Hause ging. Doch da tippte mir wieder jemand auf die Schulter. Es waren wieder Claudia und Nadine. Sie lächelten mich beide an und Claudia sagte dann: „Wo ist er hin?„, „Keine Ahnung“, antwortete ich und senkte meinen Blick. Nadine nahm mich in den Arm: „Vergiss ihn, der weiß nicht, was ihm entgeht“, und grinste schelmisch. Dann lehnte sie sich zu mir und flüsterte: „Aber auf BH und Höschen solltest in Zukunft verzichten, das zeichnet sich ab”, ich sah sie an, wurde knallrot und antwortete: „Ne, das trau ich mich nicht“. „Wir machen einen Deal”, sagte Nadine: „Du gehst aufs Klo, ziehst BH und Höschen aus und Claudia und ich sorgen dafür, dass dir nichts passiert heute Abend“. Einerseits war ich total aufgedreht und der Gedanke nackt unter meinem Kleid zu sein kickte mich extrem, anderseits war ich noch nie ohne Unterwäsche unterwegs, nicht einmal in meiner Beziehung als Anreiz. „Komm trau dich”, sagte jetzt auch Claudia und hob ihren Rock, darunter kam ihr blankes Fötzchen zum Vorschein. Demnach ich schon etwas angeheitert war und soviel Rückendeckung von den Beiden hatte, dachte ich mir scheiß drauf und ging Richtung Damentoilette. Vor dieser war noch immer eine ewig lange Schlange und ich hatte keinen Nerv, solange zu warten, nur um mir Büstenhalter und Höschen auszuziehen. Hinter den Toiletten war ein kleiner Gang, er zu einer Tür führte auf der „Privat“ stand. Kurzerhand schlich ich mich bis zu dieser Tür öffnete meinen Büstenhalter und zog ich seitlich aus meinem Kleid, das Höschen wurde ich noch einfacher los. Beides versteckte ich so gut wie möglich in meiner Hand und ging
zurück zu den beiden Frauen. „Geschafft?“, fragte Nadine, ich zeigte ihr meine Unterwäsche, bevor ich sie in meiner Handtasche Verschwinden ließ. Beide nahmen mich in den Arm, lachten mich an und Claudia bestellte eine Flasche Prosecco. Wir tranken und lachten und schon nach kurzer Zeit, war mir gar nicht mehr bewusst, dass ich nackt unter meinem Kleid war. Nur beim Tanzen spürte ich teilweise einen kühlen Luftzug an meiner Scham und wenn mich jemand berührte war da nichts, außer dem Stoff meines Minikleides.
Irgendwann in den frühen Morgenstunden traten wir dann den Heimweg an, wir verabschiedeten uns mit Küsschen links und rechts, bevor wir in unser jeweiliges Taxi stiegen. Ich hatte wohl aus zwei Kundinnen, zwei Freundinnen gewonnen.
Zu Hause angekommen, wollte ich nur noch ins Bett, der Abend war aufregend und ereignisreich, ich zog meine Heels aus und mein Kleid über meinen Kopf, als ich an meinem Spiegel vorbeikam, registrierte ich wieder, dass ich nackt war. „TzTzTz Cynthia, nackt unter dem Kleid“, dachte ich mit einem Lächeln so bei mir. Dann stolperte ich in mein Bett und wie von selbst wanderte meine Hand zwischen meine Schenkel, ich glaubte nicht, was ich da fühlte, ich war pitschnass. Das turnte mich so sehr an, dass ich es mir selbst machen musste und dabei schweiften meine Gedanken immer wieder zu Nadine und die Kloszene. Nachdem ich einen wirklich heftigen Orgasmus hatte, schlief ich ein.
In der Woche darauf war die erst Anprobe für Nadine und das Material für Claudias Hotpantsoverall traf auch ein.
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Ne…. ich hab ja geschrieben, es ist keine Kritik. Du hast es ja auf jeden Fall gut geschrieben 😉 Nur eben die Handlung ist nichtso ganz meins , was ja nicht schlimm ist, wär ja schlimm wenn alle das gleiche gut fänden 😉
Kein Problem ich wollte es ja ausdehnen und detailliert beschreiben und keine Kurzgeschichte also ist deine Kritik ein Lob
Wenn ich ehrlich bin, ist die Geschichte nicht sooooo meins 😉 Und ich bin ja immer ehrlich 😉 Aber du hast die Geschichte sehr gut geschrieben, ich finde nur sie ist fast ein kleines bisschen zuuu hmmm langatmig, weißt du? Auch das ist keineswegs als Kritik gemeint, wenn mich die Handlung abholt, macht das natürlich Spaß zu lesen. Ich hoff du weißt was ich sagen will 😉
Liebe Grüße und ein schönes WE dir …… winks Hannah