Anhalterin

Kommentar   2
0 Stimmen Graf: 0

Mein Frau und ich waren durch Morde an jungen Mädchen mit vorangehender Vergewaltigung in unserer Gegend beunruhigt. Die Polizei schrieb in ihrem Bericht außerdem, die Mädchen seien vor ihrer Ermordung schwer mißhandelt worden.
Unsere ist gerade 1ein geworden. Sie ist sehr schönes Mädchen und wir sind stolz auf sie.
Wir wissen, daß sie trotz unseres ausdrücklichen Verbots neins auf dem Heimweg von der Disco als Anhalterin fährt.
Der Gedanke, daß sie an den Mörder geraten könnte bereitete uns große Sorgen und wir malten uns aus wie schrecklich es wäre, wenn er sie nach der Vergewaltigung zu Tode quält.
So schlug ich meinr Frau eins Tages vor den Rat unseres alten Freundes Walter zu befolgen, der dies bereits vor Jahren bei seinr nunmehr 20-jährigen durchgeführt hatte.
Er hatte einn Freund, den sein nicht kannte gebeten sein als Anhalterin mitzunehmen. Unterwegs hatte er das Mädchen mit einr Pistole bedroht, sie gefesselt und ihre Augen mit Pflaster zugeklebt. Danach hatte er sie zu Walter gebr und zusammen mit seinr Frau haben sie ihr stieftochterchen einr leichten Sexfolter unterzogen. Sie war nie mehr als Anhalterin gefahren.
Das war genau das, was wir auch erreichen wollten.
Telefonisch setzte ich mich mit Walter in Verbindung, der inzwischen in einr anderen Stadt lebte. Er verstand das Problem natürlich sofort und war bereit zu heinn. Da ihn mein weder vorher noch nachher sehen durfte mußten wir uns zeitlich genau abstimmen.
An dem Tag, für den es geplant war kam er in unsere Stadt. Er mietete unter falschem Namen Auto und kam zu uns nachdem unsere in Richtung Disco abgeschwirrt war.

Während unser Freund spät abends zur Disco fuhr und sich auf die Lauer legte bereiteten wir neben der Garage einn Raum zur Behandlung unserer vor.
Wir legten Stricke bereit, Stöcke und Peitschen zum Schlagen, Dildos und Kerzen, Klammern und Nadeln.
Kurz nach Mitternein kam unsere zu unserer Überraschung schon nach Hause.
Sie hatte sich beim Tanzen den Fuß vertreten. Kellner hatte sie freundlicherweise nach Hause gefahren. Sie ging auch gleich ins Bett.
Unser Staunen war aber noch größer, als gegen 01.00 Uhr unser Freund zurückkam. Er gab das für ein erfolgreiche Entführung ver barte Lichtsignal.
Auf dem Rücksitz seins Wagens lag gefesseltes Mädchen mit verbundenen Augen. Sie sah unserer recht ähnlich und hatte auch fast die gleiche Kleidung.
Wir kannten sie. Sie wohnte nur Häuser weiter
Um Zeit zum Beraten zu bekommen breinn wir sie erstmal in den vorbereiteten Raum und banden sie dort an.
Da sie unsere Stimmen nicht hören durfte gingen wir in einn anderen Raum um zu beraten.
Mein Frau sagte, daß die Mutter dieses Mädchens neulich im Supermarkt im Gespräch mit einr weiteren Mutter getroffen habe.
Sie hatte genau wie sie ihre Besorgnis über die Disco-Besuche der und die anschließende Tramperei geäußert. Sie gab ihrer immer das Geld für Taxi mit. Das gab sie aber sch bar für etwas anderes aus und die Sorgen der Mutter nahm sie nicht ernst. Sie wisse nicht mehr, was sie noch zum Schutz der unternehmen solle. Obwohl Anhalterinnen vergewaltigt und getötet worden waren sah die für sich kein Gefahr.
Mein Frau versank nachdem sie uns das erzählt hatte in ihren Gedanken. Sie ging zum Telefon, nahm ab und wählte.
Wir Männer deinn uns bliebe das Herz stehen.
„Guten Abend, Frau Hensken. Hier ist Blicken; Häuser weiter. Entsinnen Sie sich noch an das Gespräch im Supermarkt? Über die Anhalterei unserer stieftochter. Wir haben wahrsch lich Abschreckmittel gefunden. Ja, ja. nein, Ihrer ist nichts passiert, noch nicht. Das kann man aber nicht am Telefon klären. Kommen Sie doch bitte rüber. Ja, ich werde Ihnen alles erklären.“
Mein Frau legte auf und 5 Minuten später stand Katrin, die Nachbarin vor der Tür.
Mein Frau führte sie ins Wohnzimmer und gab ihr Glas mit Schnaps. Die Nachbarin war so nervös und aufgeregt, daß sie kaum zuhörte. Erst allmählich kamen wir wieder auf das Problem zu sprechen. Wirklich, ich bewunderte mein Frau für dieses Stück Diplomatie. Sie brein die Nachbarin so weit, daß sie zum Schluß sogar froh war, daß ihre relativ unversehrt hier war. Sie amüsierte sich sogar, daß ihre enorme Angst haben mußte dem Mörder in die Hände gefallen zu sein.
Mein Frau fragte sie, was es für einn Sinn haben würde, wenn wir uns nun zu erkennen geben würden und gewissermaßen ‚April, April‘ sagen würden.
Die beiden Frauen beschloßen, ohne uns Männer irgendwie zubeziehen, der Katrins ein Lektion zu erteilen. Sie sollte büßen für das Nichtbeeinn der Ratschläge ihrer Mutter. Sie kamen zu uns.
„kein Wort mehr von uns allen ab jetzt. Andrea darf nicht wissen wer sie in der Gewalt hat.“
Wir gingen zu t zu dem gefesselten Mädchen und stellten uns rings um sie auf.
Beginnen sollten wir Männer und sie , allerdings ohne in sie zu spritzen.
Wir faßten jeder Handgelenk, banden die Hände auseinander und drängten Andrea rückwärts zur Bank. Dort banden wir sie mit Stricken wieder fest. Als wir die Bein auseinander zogen wehrte sie sich wie verrückt. Es half ihr aber nicht viel, wir spreizten ihre Bein und banden sie seitlich fest. Sie lag nun auf dem Rücken und war uns ausgeliefert. Allerdings war sie noch bekleidet.
Ihre Mutter trat mit einm Messer heran und zerfetzte Minirock und Pullover. Der schwarze Spitzen-BH war nach kurzen Schnitten auch nur noch Fetzen. Katrin packte den Slip, riß fest, so daß er fast zerriß. weiterer Schnitt und Andrea lag nackt vor uns.
Katrin nahm Wäscheklammern. Sie packte die linke Brustwarze ihrer , zog sie lang und drehte, bevor sie die Klammer zubeißen ließ. Andrea schrie laut auf, aber die andere Brust bekam die gleiche Behandlung. Dann winkte die Mutter uns Männer heran.
Der gewaltsame Strip und die Brustbehandlung hatten unsere Schwänze beim Zusehen anschwellen lassen und wir zogen uns schnell aus. Ich ging zu der Wehrlosen, packte die Brüste mit beiden Händen und knetete sie. Die Klammern auf den Brustwarzen bewegten sich dabei hin und her. Ich fasste sie und drehte mit ihnen die Nippel nach links und rechts.
Griff in ihre Spalte zeigte mir, daß sie ganz trocken war.
Auf einr Kommode lag Tube mit Gleitcreme. Walter verstand meinn Wink und brein sie mir.
Katrin schüttelte den Kopf und mein mit der Hand die Geste des Fickens. Sie wollte, daß ich ihrer beim eindringen weh tat. Na gut. Also legte ich mich sogleich auf das Mädchen, setzte mit dem Schwanz an und stieß nach vorn. Getroffen hatte ich zwar, aber da sie so trocken war ging mein Schwanz nur ige Zentimeter hinein. Erneut stieß ich zu und Andrea schrie laut auf.
Ihre Mutter stand mir gegenüber. Sie feuerte mich mit Gesten an und zog zwischendurch an den Wäscheklammern, die die Zitzen noch immer quälten.
Wieder und wieder stieß ich zu und glitt immer tiefer in das junge Vötzchen. Endlich konnte ich mein Stöße von vorn bis hinten zur Gebärmutterwand ziehen.
Katrin ließ sich inzwischen von meinr Frau einn schmalen Dildo geben, kroch noch zwischen mein Bein und fummelte an der Scham ihrer herum.
Sie drückte mich gegen ihre , daß ich ganz tief in sie stieß und drückte den Dildo ins Poloch des Mädchens. Die stieß daraufhin erneut einn Schrei aus. Ihre Mutter kannte aber kein Gnade. Durch die dünne Wand zum Darm spürte ich den Dildo, wie sie in hin und her stieß. Sie tat es sehr hart, da sie ihrer kein Vergnügen, sondern ein Strafe bereiten wollte.
Bestimmt hatte sie ihr den Dildo gleich zu Beginn ohne Vorwarnung * cm oder tiefer in den Darm gestoßen. Als mir das alles durch den Kopf ging und ich dazu die hilflose Lage des Mädchens bedein begann mein Saft zu steigen.
Mein Frau stand schon bereit. Als ich den Schwanz herauszog zog sie mich zur Seite und schob Walter mit der anderen Hand zwischen Andreas Schenkel. Während er so mein Stelle übernahm und mit kräftigen Stößen in die Mädchenvotze stieß nahm mein Frau meinn Schwanz in den Mund, saugte noch etwas und schluckte den herausschießenden Samen.
Da ich etwas schwach in den Knien war setzte ich mich auf einn Stuhl, von dem ich auch die weitere Folterung beobeinn konnte.
Im Moment wurde sie noch in beide Löcher gestoßen; mein Freund Walter bediente die Votze und die Mutter den Po.
Das war aber ziemlich schnell beendet. Walter zog seinn Schwanz heraus und Katrin ließ den Vibrator tief im After stecken, packte seinn Schwanz und saugte ihn leer.
Andrea hatte die Gelegenheit genutzt und den lästigen Dildo ausgestoßen.
Mein Frau brein einn Anderen. Er war wesentlich dicker und mit Noppen besetzt.
Sie setzte ihn an das Poloch und drückte kräftig; 5, 10, * Zentimeter presste sie ihn in den Darm der Wehrlosen. Die schrie wieder, als der Dildo noch weiter in sie drang und ihr After immer mehr geweitet wurde. Schließlich ragte nur noch kleinr Teil heraus. Daran drehte mein Frau den Dildo hin und her, zog ihn fast heraus und stieß ihn wieder fast ganz hinein.
Sie änderte ihren Rhythmus; schob ihn langsam hinein und riß ihn heraus. Beim dritten mal beförderte sie den Kot der jungen Frau zu Tage. Katrin hatte es auch gesehen und brein ein Schüssel, während Elena den Dildo wieder tief in den After bohrte.
Katrin ging um das Mädchen herum und legte ihre Hände auf die nackten Brüste. Sie fasste die Zitzen und drückte sie leicht. Blick des verständnisses zwischen beiden Frauen; mit einm Ruck zieht sie beide Brustwarzen und dreht sie gleichzeitig.
Laut schreit das Mädchen auf und versucht seinn Fesseln zu entkommen. Darauf hat mein Frau gewartet. Sie reißt den Dildo wieder heraus. Etwas Kot kommt ebenfalls und schon bohrt sie ihn wieder hinein. Unerbittlich fickt sie den Arsch des Mädchen und reibt den Schließmuskel mit den groben Noppen des Schaftes.
Andrea wimmert und bittet um Gnade, aber sie wird noch volle * Minuten gefickt. Ihre Mutter zwirbelt und zieht die ganze Zeit an den Brustwarzen.
Schließlich beendet mein Frau das Schauspiel; läßt den Dildo draußen und putzt das verschmierte Poloch mit einm nassen Schwamm sauber.
Katrin winkt uns Männer herbei und bedeutet uns Andrea mit den Beinn nach oben zu binden.
Wir ziehen Seile durch Ösen an der Decke, verbinden sie mit den Knöchelmanschetten und ziehen das Mädchen gemeinsam hoch. Sie hängt mit breit gespreizten Beinn von der Decke. Wir befestigen auch die Arme seitlich.
Mein Frau reicht mir ein Rute- Sie klopft leicht in die gespreizte Scham des Mädchens und bedeutet mir anzufangen.
Der erste Hieb trifft die linke Schamlippe der Länge nach. Das Mädchen schreit laut auf und ruckt hin und her. Mehrmals schlage ich auf die Scham und bringe Andrea wieder zum Schreien.
Elena tritt von der anderen Seite mit brennenden Kerzen und reicht mir ein.
Während sie die nach unten hängenden Brüste beträufelt soll ich offensichtlich das Wachs in die Spalte schütten.
Nach igen Minuten habe ich schon einn großen Teil bedeckt, genau wie mein Frau bei den Brüsten. Sie tritt zu mir, nimmt mir die Kerze aus der Hand. Sie drückt die Schamlippen mit Fingern auseinander und versucht den dicken Kerzenschaft in die Votze zudrehen. Wegen der Dicke geht er nicht sehr leicht hinein, aber sie überwindet den Widerstand der Muskeln sehr schnell. Sie schiebt sie * cm hinein und entzündet den Docht wieder.
Man sollte eigentlich Foto von Andrea machen, wie sie mit dem Kopf nach unten und breit gespreizten Beinn von der Decke herunter hängt, mit der brennenden Kerze in der Votze und den wachsbedeckten Brüsten.
Die Kerzenflamme beleuchtet den Schlitz sehr gut und man sieht Wachs am noch herausragenden Kerzenschaft nach unten und zum Poloch laufen, von wo es auf den Boden tropft.
Elena, die Mutter zeigt uns mit Gesten, daß wir ihre herunternehmen und auf dem Bock festschnallen sollen.
Wir lassen sie herunter und als sie auf dem Boden liegt machen wir die Füße los und binden sie zusammen. Als wir die Hände abmachen versucht Andrea freizukommen. Gegen Männer hat sie natürlich kein Chancen.
Wir zerren sie zu dem Bock, drücken ihren Oberkörper darauf und machen die Hände mit den am Bock befindlichen Lederschlaufen fest. Um die Taille legen wir den dafür vorgesehenen breiten Ledergurt. Zum Schluß binden wir die Bein mit Stricken links und rechts an den Stützen an.
In dieser Stellung drückt sich der Hintern sehr schön heraus und auch die Scham liegt offen vor uns.
Andreas Mutter hat aus dem Arsenal einn elektrischen Lockenstab herausgesucht und reicht ihn Katrin. Man kann bei diesem Modell durch ein Drehung am Schaft 5 mm lange stumpfe Spitzen ausfahren, die normalerweise die Haare halten sollen.
Katrin fährt die Spitzen und schließt den Stab elektrisch an. Nach kurzer Zeit ist er heiß. Sie tippt damit spielerisch auf die noch mit Wachsresten bedeckten Schamlippen, fährt die Ritze entlang und bringt ihn in Stellung vor dem kleinn Loch der Votze. Ganz langsam schiebt sie den heißen Stab Zentimeterweise hinein.
Andrea gebärdet sich wie wild; sie schäumt regelrecht vor Schmerz, aber die beiden Frauen haben kein Erbarmen mit ungehorsamen stieftochtern.
Der silbern glänzende Lockenstab geht immer tiefer bis er ganz verschwunden ist. Ganz langsam zieht Katrin ihn wieder heraus.
Mit den Finger prüft sie sein Hitze; nach 20 Sekunden erscheint er ihr wieder genügend heiß zu sein.
Elena assistiert, indem sie die Pobacken ihrer weiter aufspreizt und Katrin schiebt den Stab wieder ganz langsam, nur diesmal ins Poloch.
Andrea kreischt in schrillen Tönen.
Katrin zieht den Stab schnell heraus und schiebt ihn in die Votze, dann wieder in den Po, immer abwechselnd.
Als das Mädchen nur noch japst gönnt sie ihr ein Pause.
Um uns über das weitere Vorgehen zu beraten verlassen wir den Raum.
Mein Frau wendet sich gleich an Andreas Mutter und sagt ihr, wie fasziniert sie von der Behandlung mit dem heißen Lockenstab war. Sie versprach ihr, daß sie bei ihrer Elena dieses Vergnügen ihr lassen würde.
Bei der Beratung über das weitere Vorgehen berief sich Elena auf ihr Recht als Mutter.
Zuerst wollte sie, daß wir Andreas Oberkörper kurz anhoben, um Nagelband unter die Brüste zu legen. vierzehntens sollte das Mädchen mit einr picksigen Rundbürste gefickt werden und möglichst gleichzeitig Hiebe auf den Hintern erhalten.
Als Abschluß dein sie sich einn lauf in den After und ein Spülung der bestimmt wundgescheuerten Votze mit Zitronenwasser.
Für den Rest der nein sollten wir einn sehr großen Dildo in ihre Votze schieben und befestigen, daß er drin bliebe.
Genau so haben wir es gemein.
Im ersten Morgenlicht haben wir sie in den Park gebr und sie neben einr Joggerstrecke nackt an einm Baum festgebunden. Gewissermaßen als letzte Erinnerung haben wir ihr noch Klammern auf die Brustwarzen gesetzt.
Das Auffinden des geschundenen Mädchens wurde zu einm Ereignis. Die Bilder waren in jeder Zeitung, zumal sie das erste Mädchen war, das man lebend gefunden hatte.
Die Bilder der Mutter, die mit Rührung ihre in die Arme nahm überzeugte uns restlos von den schauspielerischen Qualitäten Katrins.
Weniger angenehm war das Verhalten unserer Bettina. Trotz des Vorfalls und daß es ein ihrer Freundinnen getroffen hatte ließ sie sich nicht von ihren Discobesuchen abbringen. Sie stand quasi auf dem Standpunkt, daß Blitz nicht einmal in dieselbe Stelle schlug. Die Zeitungsberichte tat sie als Sensationsmache ab.
Die folgenden Tage fuhr Walter umsonst, da wir es nur auf unsere eigene abgesehen hatten. einmal brein er sogar fremdes Mädchen sicher nach Hause.
Am dritten Tag signalisierte er schon von Weitem mit der Lichthupe, daß es geklappt hatte.
Wir öffneten die Garage und er lenkte den Wagen hinein. Nachdem das Tor geschlossen war konnten wir Licht machen.
Walter stieg aus, ging um das Auto herum und öffnete die hintere Tür. Dort sahen wir unsere gefesselte auf den Rücksitzen liegen, mit verbundenen Augen und mit ihren Fesseln kämpfend.
Ich bedeutete meinr Frau zu telefonieren und es dauerte nur wenige Minuten bis unsere Nachbarin Katrin zur Stelle war. Ihre Augen glänzten in der Vorfreude. Diesmal brein sie ein große Tasche mit.
Trotz ihres heftigen Strampelns schleppten wir Bettina schnell in das Folterzimmer.
Katrin packte rasch ige der mitgebreinn Sachen aus. Es waren Klammern, Zangen, Dildos und Kerzen in verschiedenen Stärken, ige waren spiralig gedreht. Außerdem hatte sie noch einn schwarzen Kasten dabei mit Knöpfen und Reglern auf der Oberseite, an den etliche Kabel angeschloßen waren.
Wir fesselten Bettina so wie Tage zuvor Andrea, nachdem wir ihr Weste, Bluse und den Minirock ausgezogen hatten. Mit einm scharfen Messer zerschnitt ihr mein Frau BH und Slip.
Wir spreizten ihr die Schenkel und Elena nahm die Ritze unserer in Augensch . Sie öffnete die Schamlippen und nickte. Bettina war also trotz ihrer 1ein noch Jungfrau.
Ich reichte Elena einn der harten Dildos und sie setzte die Spitze an das Votzenloch. Bettina fing daraufhin zu betteln und zu jammern an. Sie heulte laut auf, als mein Frau mit der anderen Hand auf den Boden des Dildos schlug und ihn gleich 10 cm tief in die Votze trieb. Als sie ihn herauszog war er mit Blut bedeckt.
Mein Frau winkte mich heran und ich stellte mich zwischen den gespreizten Schenkeln in Positur. Beginnen wir mit der Vergewaltigung der Anhalterin oder der ungehorsamen .
Wegen des Blutes rutscht der Schwanz schneller hinein als vor Tagen bei Andrea. Schnell bewegte ich meinn Kleinn in der Votze r und raus. Katrin quälte die dunkelbraunen Brustwarzen Bettinas und zog an ihnen.
Mein Frau trat von hinten heran und es kam mir sehr bekannt vor, als sie zwischen meinn Beinn hindurch einn Dildo zum Arschloch ihrer führte und hineindrückte.
Bettina kreischte als er in sie drang und flehte uns an aufzuhören.
Da der Samen wieder in mir hochstieg mußte ich aufhören und ihn herausziehen. Heute war Katrin näher, vielleicht war sie auch geiler. Sie nahm meinn Schwanz in den Mund und schluckte alles, was aus mir herausströmte.
Walter hatte meinn Platz genommen und stieß Bettina bis auch er raus mußte.
Wir fesselten das Mädchen nun anders, mit den Beinn nach oben, da das Poloch dran sein sollte.
Mein Frau näherte sich ihr mit einm bedrohlichen Dildo in der Hand. Er hatte 3 cm Durchmesser und war 30 cm lang, aber vorn mit kleinn Spitzen besetzt. Sie bohrte ihn ins Arschloch unserer , tiefer und tiefer, bis dieses 25 cm aufgenommen hatte. Genüßlich drehte sie ihn links- und rechtsherum.
Mit einm Ruck riß sie ihn heraus.
Er war fast ganz mit Exkrementen bedeckt, die Elena nur grob abwischte. Unter Drehen schob sie den Dildo wieder hinein und ließ ihn stecken. Katrin schob ein der gedrechselten Kerzen in die Votze und fickte Bettina damit.
Das war alles zu viel für das Mädchen. Sie schrie herzzereißend.
Elena zog den Dildo aus dem After. Er war wieder mit Kot bedeckt. Mein Frau hatte mir gestern erzählt, was sie sich Neues für unsere ungehorsame ausgedacht hatte und das führte sie gerade aus. Auf den oberflächlich mit einm Taschentuch abgewischten Dildo streute sie mit einr Hand f gemahlenen Pfeffer, bevor sie ihn schnell und tief in den Hintern bohrte.
Die Hälfte des Pfeffers wurde vom Schließmuskel abgestreift, aber es kam noch genug hinein und dieser Pfeffer konnte nun brennen und beißen.
Bettina kreischte und wurde dabei immer lauter. Sie wackelte, soweit sie konnte mit dem Hintern. Mein Frau fickte sie mit dem gepfefferten Dildo und wurde dabei immer schneller. Nach 10 Minuten schien die Wirkung nachzulassen. Jedenfalls wurde Bettina leiser. Elena zog den Dildo mit einm Ruck heraus und legte ihn beiseite.
Katrin nahm ihren Platz vor der schutzlosen Spalte . Sie drückte den Kitzler heraus und setzte ein Wäscheklammer darauf. Dann nahm sie den schon angeheizten Lockenstab. Sie führte ihn langsam über die Schamlippen und für sie kam der große Augenblick. Sie schob cm des heißen Stabes hinein.
Unsere schrie laut um Hilfe und nach ihrer Mutter. Gerade die war aber damit beschäftigt ihr von einr Kerze heißes Wachs auf die Brüste zu träufeln.
Katrin schob den erhitzten Stab ganz langsam immer tiefer in die Votze und genauso langsam wieder heraus. Sie setzte ihn am Poloch an und schob ihn 10 cm hinein, dann wieder in ganzer Länge in die Votze.
Dabei fragte ich mich, ob Bettina bei der Hitze zwischen ihren Beinn die Tropfen auf ihren Brüsten überhaupt spürte, obwohl dort kaum noch freie Haut zu sehen war. Katrin mein kein Pause und fickte das Mädchen ausgiebig mit dem heißen Stab. Als sie das beendete legte sie ihn noch in die Spalte zwischen den Schamlippen.
Sie brein den Stab weg und kam mit Scheinln voller Nadeln zurück, von den sie Elena ein reichte. Mein Frau hatte inzwischen das erkaltete Wachs von den Brüsten entfernt. Sie öffnete die Scheinl und entnahm ein Nadel. Die Spitze drückte sie auf die linke Brustwarze. Bettina spürte es und jammerte wieder, man solle sie bitte nicht auch noch stechen.
Elena verstärkte den Druck und die Nadel durchstieß die Haut. einn halben cm tief stach sie sie und es war nur die erste von vielen Nadeln.
Wir hatten vorher besprochen die Nadeln nur an den empfindlichsten Stellen wie Brustwarzen, Kitzler und Schamlippen zustechen. Außerdem wollten wir sie wenn sie staken durch Daranhalten einr Flamme erhitzen.
Elena spickte die linke und die rechte Brust mit je 2 Dutzend Nadeln. Gleichzeitig zog Katrin die kleinn Schamlippen lang und stach durch jede 5 und in den Kitzler Nadeln. Sie nahmen Feuerzeuge und hielten die Flamme an die herausragenden Enden der Nadeln um sie zu erhitzen. Bettina schrie wieder aus vollem Hals bei den neuerlichen Schmerzen.
Ungerührt davon erhitzten die beiden Frauen nach und nach alle Nadeln. Nach einr halben Stunde fiel Bettina in Ohnmein. Für den Rest der nein schoben wir ihr wie Andrea einn dicken Dildo in ihre Votze.
Am frühen Morgen breinn wir sie zur Joggerstrecke, stachen durch jede Brustwarze ein Nadel und banden sie an einn Baum.
ein Stunde später brein Polizeiwagen sie zu uns. Mein Frau schloß sie in die Arme.
ein Polizeiärztin erschien, untersuchte und behandelte Bettina und teilte uns leise mit, was man ihr angetan hatte. Dabei übertrieb sie sogar etwas.
Für ige Tage war unsere der Mittelpunkt des Mitleids und Interesses. Ganz sicher bin ich mir nicht, aber ige der Frauen und Männer, die bei uns erschienen und ihre Anteilnahme ausdrückten erschienen mir dabei sexuell erregt. Gern hätte ich geprüft, ob ige der Frauen nicht feuchte Slips hatten wenn sie hinter vorgehaltener Hand nach zelheiten der Mißhandlungen fragten.
Monate nach diesen Vorkommnissen wurde wieder vergewaltigtes und gefoltertes Mädchen gefunden. Diesmal war sie aber auch getötet worden.
Wir erkannten, daß wir zwar unsere eigenen *einr vom Trampen abgebr hatten, daß die anderen Mädchen aber nichts daraus gelernt hatten.
Wir setzten uns zusammen; Elena, Katrin und ich. Unseren Freund Walter schalteten wir per Telefon dazu. Die Beratung ergab, daß unsere Arbeit noch nicht getan war.
Übermorgen werden wir wieder ein Anhalterin abfangen und ihr zeigen wie schmerzhaft Anhalten sein kann.

Wenn dies eine Fortsetzungsgeschichte ist, klicken Sie einfach auf den Benutzernamen des Autors, um die anderen Geschichten zu lesen.
00votes
Artikelbewertung
Kommentar abonnieren
Benachrichtigen Sie über
guest

Registrieren Wenn Sie möchten, können Sie sich , Ihren Kommentaren folgen und sofortige Benachrichtigungen erhalten.

Kommentare, die jünger als 18 Jahre sind, werden nicht zugelassen. Bitte geben Sie Ihre Kommentare gemäß den Vorschriften ab.

Regeln

2 Kommentare
Newest
OldestAm meisten gewählt
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Rolfi
Rolfi
Gast
Beantworten  Hans
4 Jahre vor
Sehr geile Geschichte aber anders lernen sie es nie mit dem Anhalter fahren also weiter so lg.

Nun unser Urlaub, mit den beiden Jungs als Anhalter: Lesezeit ½ Std. Vorgeschichte und zu uns: Ich bin Rolf, auch Rolfi genannt und hoch in den siebzigern, also ist mit mir nicht mehr viel los. Die Renate, auch Nati genannt wird in ein paar Jahren fünfzig. Seht gut im Strumpf, sieht gut aus und ihre fast fünfzig Lenze sieht man ihr wirklich nicht an. Wie wir uns kennen lernten, bat ich sie, ihren Freund zu behalten und er möchte und dürfe sie zu jeder Zeit besuchen. Das er dann auch zur Nacht bleibt ist selbstverständlich. In unseren Urlauben solle sie sich auch bitte immer einen kleinen Freund suchen, damit sie auch da nicht zu kurz kommt. Irgendwann brachte Nati zur Sprache, bei ihren kleinen Freunden, die sie sich anlacht, ist ja keine Liebe dabei und sie tut es nur aus purer Lust und Geilheit. Auch damit es ihr besser geht, immer glücklich aussieht und dann kann sie ja auch Geld dafür nehmen. Frondienst bei der Dampfbahn Furka Bergstrecke = DFB = für Gotteslohn und Gletscherblick mit Unterkunft und Vollpension im Blauhaus in Gletsch. Ich meldete mich bei der Sektion an, für den Bereich Baudienst und Landschaftspflege. Während Nati sich im Bereich Küche und Versorgung anmeldete. In der ersten Woche in einem Monat des Spätsommers sollte es losgehen. Hier nun unsere Rückreise von Gletsch, die 1200 km: Kurz vor Mittag kamen wir im Blauhaus in Gletsch, nach unserem Frondienst bei der Dampfbahn Furka Bergstrecke “DFB“ erst los. Nach kurzer Fahrt kehrten… Read more »

Hans
Gast
4 Jahre vor

Sehr geile Geschichte aber anders lernen sie es nie mit dem Anhalter fahren also weiter so lg.

2
0
Würde mich über Ihre Gedanken freuen, bitte kommentieren Sie.x