Alter Mann machte mich zur devoten Schlampe…..Der Freund meiner Mutter (2)
Veröffentlicht amHallo, ich bin Rose, 64 Jahre und will euch die nächste Geschichte erzählen, als ich ein devoten Schlampe war.
… „Du krabbelst jetzt ins Schlafzimmer!“
Im Vorzimmer sagt er:„Halt.“ legte den Gürtel auf meinen Rücken, ging zu seiner Tasche auf der Ablage und nahm einen dicken, großen Plastikschwanz heraus. Dann ging er wieder ins Bad und holte 2 große Handtücher. „Die wirst du brauchen meine versaute Spritzmaus. Los weiter ins Schlafzimmer!“ sagte er, nahm den Gürtel in die Hand und ich krabbelte los ins Schlafzimmer. „Halt.“ sagte er. Schob den Bettvorleger auf die Seite und legte ein Handtuch auf den Boden und eines auf das Bett. „Los zum Bett, steh auf und stütz dich mit den Händen aufs Bett!“ sagte er. Ich krabbelte zum Bett, stand auf und beugte mich vor und stüzte mich ab. Plötzlich spürte ich, wie er meine Pobacken spreizte und meinen Anus leckte. Eine Hand streichelte meine Arschbacken die andere zwischen den Schamlippen und massiert die Klitoris. „Du Miststück bist schon wieder feucht und geil.“ und leckte weiter meinen Anus und ich spürte wie er immer wieder seine Zunge hineindrückte.
Ich war wirklich ein geiles und devotes Miststück. Werde von einen Mann misshandelt und ich bin geil dabei. Plötzlich hatte ich den Plastikschwanz an meinem Lippen und er sagte„Schleck ihm ab.“ Ich nahm ihm und lutschte daran, dann spürte ich wie er auf meinen Arsch spuckte. Ich entspannte meine Muskeln und hatte schon ein oder zwei Finger im Arsch. „Mach ihm nass und trenn dich von dem Schwanz!“
Ich sammelte Spucke, drehte ihm im Mund und gab Max den Plastikschwanz. Ich spürte wie er ihm an den Anus drückte und langsam damit zwischen meine Schamlippen fuhr, kurz in mein Fickloch eindrang und dann weiter zu meinen Kitzler.
Er machte das mit Gefühl und Vorsicht, die ich ihm nicht zugetraut hätte. Er drehte den Schwanz am Kitzler und ich begann zu stöhnen und rief:„Bitte, bitte, bitte!“ Plötzlich stieß er den Schwanz in meine schon nasse Muschi. „Ja, ja, ja!“schrie ich vor Geilheit und er fickte mich mit dem Gummischwanz und steckte mir Finger in den Arsch, wieviele es waren konnte ich nicht spüren. Er zog die Finger aus dem Arsch und sagte„ Du haltest jetzt den Schwanz in deiner Muschi, setzt dich vorsichtig aufs Bett und darfst meinen Schwanz auspacken und lutschen.“ Ich nahm den Schwanz in die Hand, dass er nicht herausrutschte, setzte mich vorsichtig aufs Bett, der Schwanz war halb in meiner Fotze und drückte auf mein Arschloch. Ich machte seine Hose auf, zog sie hinunter bis zu den Füßen, er stieg heraus, ich nahm die Hose, legte sie vorsichtig aufs Bett. Ich hatte Angst davor, das ich eine Ohrfeigen bekomme, wenn ich sie auf die Seite werfe. Ich musste mich etwas aufsetzen um seine Eichel ganz in den Mund zu bekommen. Ich hatte wieder Angst ihm in die Hand zu nehmen. Er dürfte das bemerkt haben und sagte:„Du darfst jetzt alles machen was du willst.“ ich griff sofort auf seinen Schwanz, wichste und saugte daran, hob meinen Arsch leicht auf und ab, weil mich der Schwanz in der Muschi rasend geil machte. „Steh auf und Knie dich aufs Bett.“ Ich hielt den Dildo in der Muschi und drehte mich. Er zog ihm heraus und steckte mir seinen warmen und steifen Schwanz in meine Lustgrotte, er gleitete langsam hinein und blieb drinnen. Ich konnte es nicht erwarten gefickt zu werden und bewegte meinen Arsch hin und her, sein Schwanz blieb aber ganz in meiner Muschi. Ich bewegte mich schneller, er ging immer mit. „ Fick mich doch endlich.“ schrie ich ganz laut. Er zieht den Schwanz heraus, klatschte mir auf den Arsch und sagte „Los geht es du Schwanzgeiles Miststück.“ Ich sagte automatisch „1.“ Er stößt einmal zu, blieb so, klatschte noch einmal auf meinen Arsch und ich sagte„zwei.“
„Du geile Hündin , wurdest schon von jemanden abgerichtet, das war bestimmt nicht dein Mann!“ sagte er und fickte mich schneller und klatschte auf meinen Arsch. „3.“sagte ich. Jetzt nahm er den Dildo in die Hand griff über die linke Hüfte, zwischen meine Beine und klopfte damit 3 mal auf meine Klitoris. Dann schlug er mit der rechten Hand auf meinen Arsch. „4.“ stöhnte ich. Dann klopfte er wieder auf meine Klit, mein Körper begann zu zittern und er schlug mir auf den Arsch. „5.“, dann wieder das klopfen auf die Klit und ich spürte wie der Muschisaft aus meinen Pissloch sprizte. Plötzlich spürte ich den nassen Dildo auf meinen Anus und er steckte ihm in meinen Arsch, ich war nicht gefasst darauf und schrie ganz laut „Auuu.“
Das war ihm egal, er fickte mich mit dem Dildo in den Arsch und mit seinen harten Schwanz in die nasse Fotze. So intensiv und hart wurde ich noch nie gefickt und mein Poloch gewöhnt sich an den Gummischwanz. Ich nahm eine Brustwarzen zog fest daran, ließ sie aus und zog sie wieder in die Länge. „Du willst mehr, geiles Misstück, das gebe ich dir jetzt!“ Zog den Dildo aus meinen Arsch, fickte mich aber weiter in meine Muschi.
Mir tat schon der linke Arm weh vom abstützen.
Er nahm mir das Halsband ab und sagte:„Stütz dich wieder ab mit der zweiten Hand.“ Ich ließ meinen Nippel los und stützte mich ab. Plötzlich hörte ich ein lautes klatschen und spürte zugleich einen brennenden Schmerz auf meiner rechten Brust und gleich danach auf meiner linken Brust. Der Schmerz zog sich bis in meine hart gefickte Muschi und ich begann zu zittern und sprizte wieder aus meinen Pissloch.
„Willst du mehr Schläge?“ fragte er.
„Ja.“krächzte leise. „Was ja?“ „Ja bitte, ich will mehr Schläge.“
Sein Schwanz gleitet aus meiner Muschi und er steckte den Dildo hinein und wieder heraus, dann steckte er ihm in meinen Arsch.
„Leg dich auf den Bauch.“ sagte er.
Ich legte mich auf den Bauch mit dem Dildo in meinen Arschloch. Plötzlich schlug er mit dem Gürtel auf meinen Arsch. „1…2…3…4…5“
Er zog den Dildo aus dem Arsch und sagte:„Steh auf und Küss mich.“ Ich stand sofort auf, stellte mich auf die Zehenspitzen, umarmte und küsste ihm. Er streichelte meine roten brennenden Arschbacken ganz zärtlich. Ich saugte gierig meinen Mund an seine Lippen und ich spürte den Kuss und seine Hände bis in meine geile unersättliche Fotze und ich begann zu zittern. Er umarmte mich kurz und fest, drückte dabei seinen steifen Schwanz an meinen Bauch und sagte:„Jetzt belohnen wir uns beide, du darfst meinen Schwanz zum abspritzen bringen und wieder mein Sperma trinken!“ Er setzte sich aufs Bett, ich kniete mich hin und verwöhnte seinen Schwanz mit der Geschicklichkeit, die ich in der letzten Zeit gelernt habe. Es dauerte nicht lange bis er mir in die Kehle sprizte. Ich schluckte brav alles hinunter, als er den letzten spritzer in meinen Mund machte, legte er sich zurück und sagte:„ Ich muss gestehen, so ein geiles Gebläse, hatte ich schon lange nicht. Da kannst du deiner Mutter noch etwas lernen.“
Ich wollte schon sagen, ich will nicht, dass du meine Mutter erwähnst! Hatte aber Angst, wieder eine Ohrfeigen zu bekommen. Stattdessen, stand ich auf und wollte mich auf seinen Schwanz setzten. Er sagte aber :„Nein, heute nicht mehr, ich würde jetzt gerne deine hungrigen Löcher ficken, aber ich muss gehen. Er stand auf und ging ins Bad. Ich nahm das Handtuch vom Bett, aber das Leintuch war auch feucht. Ich legte mich trotzdem aufs Bett und begann zu weinen. Er kam zurück und fragte, was los ist. Ich sah ihm an fragte:„Bin ich wirklich einen willenlose Schlampe? Ich werde erniedrigt, geschlagen und es macht mir nichts aus. Im Gegenteil, ich werde sogar geil dabei und genieße es.“
Er setzte sich aufs Bett, legte seine Hand auf meine Schulter und sagte:„ Es gibt Frauen, aber auch Männer die devot sind und nur sexuelle Erfüllung bekommen, wenn sie erniedrigt werden. Dann gibt es Menschen die erkennen das und nutzen es aus. Aber ich verspreche dir, ich werde dich immer kontrolliert schlagen und erniedrigen. Ich geb dir eine Adresse, du kannst morgen um 10 Uhr dorthin kommen. Vielleicht verstehst du das dann besser. Überleg es dir, ob du hinkommen willst. Es ist keine Forderung von mir.“
Er gab mir einen Kuss auf die Stirn, stand auf zog seine Hose an, ging ins Vorzimmer kam mit einen Zettel, auf dem eine Adresse und Uhrzeit stand und war weg.
Ich blieb im Bett liegen, dachte an Robert. Hat er das gesehen, dass ich devot bin, an meiner Nase, an den Ohren, oder schaue ich überhaupt devot aus? Nein das bestimmt nicht! Robert hat mich nicht gezwungen, dass ich mich vor ihm ausziehen, ich hätte ja gehen können und ihm sagen, wenn er nicht damit aufhört, komme ich nicht mehr. Ich hab es aber gemacht und es hat mir gefallen! Na gut, ist so dachte ich, stand auf, hab das Leintuch abgezogen, mit den Handtüchern in die Waschmaschine gegeben, den Föhn genommen und die Matratze getrocknet. Hab vorher daran gerochen, aber es roch nicht nach Pisse.
Am nächsten Tag, hab ich entschlossen zu der Adresse zu fahren. Es war genau bei einer Haltestelle, musste nur einmal umsteigen. Ich hab wieder meine Halterlosen, einen Rock, Bluse, ohne BH, einen kurzen Blazer, High Heels mit Schnallen über den Knöchel und ganz mutig ohne Slip. Das wird Max bestimmt gefallen!
Ich stieg bei der Haltestelle aus, sah gleich das Haus mit der Adresse vom Zettel. Es war ein altes Gründerzeit Haus. Einen Stock hinauf und da war die Tür. Auf einen Schild stand Massagestudio. Ich blieb davor stehen, sammelte mich, mit den Heels Stiegen zu überwinden ist für eine ungeübte nicht so einfach! Hab meinen Rock gerichtet, den Knopf vom Bläser und zwei von der Bluse geöffnet, dann läutete ich. Max machte nach einiger Zeit auf, er hatte eine Short und ein ganz offenes Hemd an. Er sah so geil aus. Er sah mich genauso erstaunt an, wie ich ihm und sagte:„Herzlich Willkommen, schöne Frau, du siehst atemberaubend und sexy aus! Komm herein und lass dich betrachten.“ Ich ging hinein, er machte die Tür zu. Ich stand in einen Vorzimmer mit zwei langen Gängen und einige Türen. Er stellte sich vor mich, betrachtete mich. Ich dachte, küss mich, oder gib mir eine Ohrfeigen, aber berührt mich endlich.
Er sagte:„Zieh dich sofort aus!“
Ich begann sofort mich auszuziehen, zuerst den Blazer, die Bluse und als ich den Rock auszog meinte er:„Du geiles Miststück, willst schnell gefickt werden.“ Ich merkte wieder das ich rot im Gesicht wurde und sah auf den Boden und wollte meine Heels ausziehen. Er klatschte mir auf den Arsch und sagte„Die kannst du anlassen und geh in das zweite Zimmer und warte!“ Ich trippelte zwei Schritte Richtung Türe. „Halt. umdrehen.“ Ich drehte mich zu ihm und er gab mir zwei Ohrfeigen und sagte:„Du hast vergessen zu zählen!“
„Entschuldige.. 1“ sagte ich. Meine Wangen glühen jetzt noch mehr und ging in das Zimmer. Es war eine Art Büro, mit Schreibtisch und eine Massagebank. Ich hörte im Nebenzimmer leise Jazzmusik.
Die Tür vom Nebenzimmer ging auf, ich hörte ein leises stöhnen und Max kam herein, ließ die Tür offen. Der Raum war halbdunkel und ich sah eine Frau, nackt mit verbundenen Augen auf einer Bank liegen. Ein junger Mann stand neben ihr fuhr mit dem Schwanz über ihre Lippen und sie leckte ihm mit der Zunge. Jedes Mal wenn die Eichel den Mund verläßt, drehte sie sich auf die Seite mit ausgestreckten Zunge und versuchte sie gierig zu lecken. Ihre Arme waren links und rechts hochgestreckt und an einen Ständer gefesselt. Ich sah etwas an ihren Brustwarzen und das war mit einer langen Kette verbunden.
Ihre Füße lagen gespreizt auf einer Auflage wie bei einen Gynstuhl. Ein zweiter Mann stand vor ihr und fickte sie. So etwas habe ich noch nie gesehen. Ich stand erstaunt da und dachte mir, dass ist auch so eine devote Schlampe wie ich, sie genießt es gedemütigt und gefickt zu werden. Ich hörte wie der Ficker sagte:„ Jetzt wird dein Arsch gefickt Lady!“
„Jaaa bitte du Mistkerl fick mein Arschloch.“Mir kam die Stimme bekannt vor.
Plötzlich riß Max meinen Kopf an den Haaren zurück und küsste mich. Ich erwiderte den Kuss wieder ganz intensiv und streichelte mutig seine Haare. Wohlige Wärme stieg wieder in meinen Körper auf. Er war mit der anderen Hand zwischen meinen Beinen. „Du bist bereit gefickt zu werden, aber vorher musst du der Frau den Arsch und ihre Fotze lecken und sie mit der Hand ficken.“sagte er.
„Das hab ich noch nie gemacht!“ erwiderte ich. „Dann machst du es jetzt das erste Mal, los geh hinein!“ Ich wollte hineingehen, bei der Tür erkannte ich die Frau, drehte mich entsetzt um, wollte irgendwie weglaufen und krächzte: „Das ist ja meine Mutter!“
Er hielt mich auf, gab mir 2 Ohrfeigen, riss meinen Kopf zurück und sagte leise:„Wenn du es nicht machst, nehme ich ihr die Augenbinde ab! Du willst doch nicht, dass sie dich in dieser Situation sieht, also geh und verpasst ihr einen Orgasmus!“ Er schob mich hinein, ich trippelte, noch in den Heels mit und sah wie der Junge Mann ihr in den Mund sprizte und sie alles genüsslich schluckte und der andere sagte: „ Ich spritzt dir jetzt in den Arsch!“ „Ja du Mistkerl gib mir deinen Saft in die Arschfotze.“
Ich konnte gar nicht glauben, dass es meine Mutter war.
Der Ficker ging auf die Seite, Max drückte meinen Kopf hinunter. Sie war komplett rasiert. Ich sah ihren großen Kitzler, der aus der Vorhaut ragte, ihre Schamlippen waren geschwollen und das Sperma tropfte aus ihren Anus.
Ich bekam plötzlich Lust, diese Frau zu lecken, auch wenn es meine Mutter war.
„Knie dich nieder du Miststück und verpasse ihr einen Orgasmus.“ sagte Max.
Plötzlich sagte meine Mutter:„Max, du hast wieder eine geile Schlampe gefunden, die es mir besorgt, hoffe sie macht es besser als die letzte.“
Ich kniete mich hin und sah fasziniert auf den Intimbereich dieser Frau. Ich versuchte zu verdrängte, dass es meine Mutter war. Er drückte meinen Kopf hinunter und ich hatte ihre Klit in einem Nasenloch. Ein herber Geruch stieg mir in die Nase, eine Mischung aus Urin und Sperma. Ich küsste automatisch ihre feuchten Schamlippen, ich streckte vorsichtig meine Zunge heraus und leckte an ihren dicken Kitzler und umkreiste ihn. Mit einen Finger streichelte ich ihren mit Sperma verklebten Anus. Ich dachte an Franz wie er es bei mir machte. Ich nahm ihren Kitzler in den Mund und saugte an ihm und leckte schnell mit der Zunge daran. So einen Kitzler zu lecken fand ich noch schöner, als einen Schwanz.
Ich empfand aber keine Lust dabei, bestimmt deswegen, weil es meine Mutter war.
Ich drang vorsichtig mit dem Finger in ihren Anus, er gleitet ganz leicht hinein. Mein Daumen war jetzt an ihren nassen Scheideneingang, ich drückte ihn hinein und fickte sie mit Zeigefinger und Daumen in ihr Arschloch und Muschi. Gleichzeitig bearbeitet ich ihren Kitzler mit Lippen und Zunge.
„Die Schlampe macht das gut!“rief sie. Ich dachte mir:„Wer ist hier die Schlampe, na warte.“ Ich saugte noch einmal fest am Kitzler, zog beide Finger aus ihre Löcher und den Mund zurück.
„Ahhh.“ hörte ich sie stöhnen.
Steckte ihr vier Finger in die feuchte Muschi und fickte sie damit, zog die Finger heraus und klopfte auf ihren dicken Kitzler und steckte die Finger wieder in ihr Loch und fickte sie. Das machte ich noch einmal. Als ich ihr auf den Kitzler klopfte, schrie sie wieder, aber noch lauter „Ahhh. ” Ich schob die Finger wieder halb hinein und bewegte sie schnell auf und ab. Ich spürte wie sie zu zittern begann und sah wie ihre gelbe Pisse über meine Finger rinnt. Ich hörte nicht auf meine Finger auf und ab zu bewegen und der Saft floss weiter aus ihrem Pissloch. Als sie aufhörte zu pissen, zog ich die Finger aus dem Loch, sie zitterte noch leicht und ich hörte wie sie sagte:„ Ich will diese Schlampe lecken!“
Max, der die ganze Zeit zusah kam zu mir, packte meinen Arm zerrte mich hoch.
Eine innere Stimme sagte
mir:„Nein das machst du nicht!“
Eine andere:„Willst du, dass er ihr die Augenbinde abnimmt, nein, also mach es!“
Er führte mich zum Kopf von ihr. Ich hab jetzt genau gesehen was da an ihrer Brust war. Es waren Zwingen die an ihren Warzen befestigt waren.
Es kam ein junger Mann und machte die Heels auf und zog sie mir aus.
Zwei Stühle standen links und rechts von ihrem Kopf und die beiden Jungen Männer hielten die Lehnen von den Stühlen. Max sagte:„Steig auf die Sessel und lass sie lecken!“
Ich stieg auf einen Stuhl und wollte mit dem Arsch zu ihrem Gesicht aufsteigen.
„Steig anders auf und stütz dich bei ihren Händen ab, da kann sie dich besser lecken!“ sagte Max
Ich stieg hinauf, hielt mich an ihren gefesselten Armen an und senkte meine Muschi zum Mund.
Ich spürte gleich ihre Zunge auf meinen Kitzler und wie sie daran leckte. Plötzlich hörte ich wie sie stöhnte und ich spürte ihren Atem an meiner Muschi. Ich schaute zurück und sah wie Max sie fickte. Plötzlich spürte ich wie die beiden jungen Männer meine Brustwarzen drückten und daran zogen. Der leichte Schmerz zog sich bis in meine geleckte Fotze. Ich schob mein Becken leicht hinauf, ich wollte ihre Zunge auf meinen Fickloch spüren. Sie hatte jetzt auch meinen Kitzler an der Nase. Sie bewegte ihren Kopf nach links und rechts, streichelte mit der Nase über den Kitzler und saugte an einer kleinen Schamlippen. Das war ein so intensives Gefühl an meiner Muschi und das ziehen an meinen Brustwarzen das ich ungewollt einen Orgasmus bekam und zugleich mein Muschisaft aus meinen Pissloch sprizte. Ich spürte wie sie meine Schamlippen los gelassen hat und über mein Pissloch leckte. Ich hob mein Becken sah zu ihr und sie sagte:„Das war gut süße, endlich eine die auch Squirten kann. Jetzt verschwinde und lass mich den Schwanz von Max genießen!“
(Es war das erste Mal, dass ich den Begriff “Squirten”, hörte)
Beim Absteigen gab ich meine Handfläche auf ihre und sie drückte meine Hand und sagte leise:„Danke.“
Ich stieg hinunter, gab ihr einen Kuss auf die Stirn und flüsterte leise in ihr Ohr:„Hab dich Lieb.“
Ob sie es gehört hat, weiss ich nicht, weil sie Max sehr schnell fickte und ein junger Mann die Kette von den Brustklemmen in die Höhe zog und sie immer wieder ganz laut:„ Jaaa…..Jaaa….. Jaaa… !“ geschrien hat.
Der zweite Mann nahm mich am Oberarm und sagte:„Komm mit“
Er ging mit mir in das Zimmer mit der Massagebank, darauf lagen meine Sachen. „Zieh dich an, Max kommt gleich zu dir. Ich werde deine Mutter jetzt weiterficken.“ Als er das sagte, merkte ich wie mein Gesicht wieder rot wurde….
wohhh sehr heiße und geile Geschichte. Hi, die Mutter so zu bearbeiten. meine Hochachtung. sehr toll geschrieben
Mach dir nichts draus…Hauptsache du hast Spaß beim Schreiben…LG Jean
Hi Jean, freut mich das du es spannend findest. Hoffe dir wird die Fortsetzung auch noch gefallen. Denke mir manchen Leser von hier wird sie nicht gefallen. Da werde ich bestimmt ein Vorzug-Zeugnis von einigen bekommen🤭😉
LG Rosi
Hallo Helga, es wird immer spannender…tolle Idee mit deiner Mutter ..bin gespannt, wie es weitergeht…irgendwann wirst du mal auffliegen…bin neugierig, wie du dann da wieder rauskommst…😋😋😋