Alter Mann machte mich zur devoten Schlampe…..Der Freund meiner Mutter (1)
Veröffentlicht amHallo, ich bin Rose, 64 Jahre und will euch die nächste Geschichte erzählen, wie ich ein devoten Schlampe war. .
Ich stand in der Küche, hab das Geschirr vom Abendessen und Frühstück abgewaschen. Max kam in die Küche und holte sich ein Bier vom Kühlschrank. „Ich hab bemerkt, dass du gestern Abend und beim Frühstück, mich immer angesehen hast, die letzten Male als wir uns gesehen haben, hast du mich fast ignoriert.“ sagte er und stellte sich neben mich.
Ich spürte, wie mein Gesicht plötzlich heiss wurde, ich wurde wahrscheinlich ziemlich rot und sagte:„Ich musste mich erst daran gewöhnen, dass meine Mutter einen Freund hat.“ „Deswegen hast du mich beobachtet und immer auf meinen Schwanz geschaut, fickt dich dein Mann nicht richtig?“ Ich drehte meinen roten Kopf zu ihm, sah zuerst auf seine ausgebeutet Hose und dann in seine Augen. „Das geht dich nichts an und ich hab nicht auf deinen Schwanz geschaut!“ sagte ich und machte weiter mit dem Geschirr.
„Du hast es doch wieder gemacht, ich zeige ihn dir jetzt.“Ich hörte wie er seinen Reißverschluss öffnete. „Schau mich an!“ Ich drehte meinen Kopf wieder zur Seite, sah aber nicht ihm an, sondern seinen steifen Schwanz. Der war noch länger, als vom Dicken und er hatte eine größere Eichel. Ich dachte mir, fick mich endlich! Wieder einer der meine Gedanken lesen kann, er sagte:„Dein Blick sagt mir, dass ich dich ficken soll.“ Er stellte sich hinter mich, riß an meine Haare, zog meinen Kopf zurück und fragte:„ Soll ich dich ficken?“
Max war der neue Freund meiner Mutter, na ja, so neu nicht, sie kennen sich schon 6 Monate. Sie sind schon bei uns in der Wohnung gewesen und 2 Mal waren wir essen mit ihnen. Wir. wurden eingeladen im Haus von Max das Wochenende zu verbringen. Das ich ihm ignorierte stimmt, ich fand ihm Anfangs nicht Sympathisch. Aber jetzt sah ich ihm mit anderen Augen. Er sah für seine 55 sehr fitt aus und seit gestern sah ich auch, dass er da unten auch fitt aussieht. Er hatte Recht, als er sagte, dass ich ihm öfter auf den Schwanz sah.
„Jaaa fick mich endlich!“
Er hob meinen Rock, zog die Unterhose hinunter, streichelte meine Arsch backen, fuhr mit der Hand zwischen meine Beine. „Du bist ja schon feucht und geil auf meinen Schwanz.“ Ich beugte mich automatisch vor und erwartete sein mächtiges Glied in meiner Muschi. „Geiles Miststück, du weißt wie das geht.“ und rammte seinen Schwanz in meine nasse Fotze.
Ich schrie ganz kurz und laut „Au… Ahhh.“
Er stieß immer wieder ganz fest in die Grotte zog ihm langsam heraus und stieß zu, dass ich es in meinen Magen spürte. Dann hielt er still, tief in meinen Loch, zog mein Shirt hoch, machte meinen Bh auf. „Ich will deine Titten massieren.“ Er presste und knetete meine Brüste mit beiden Hände und stieß wieder mit seinen Schwanz zu. „Das gefällt dir, deine Warzen sind ganz steif und bist richtig nass in deiner Fotze.“ Ich konnte es nicht zurück halten, begann zu zittern und es sprizte meinen Saft aus dem Pissloch. Er stieß noch fester und schneller zu, zog an meinen steifen Brustwarzen und ein Schwall Muschisaft ergoss sich wieder am Boden. Dann zog er seinen Schwanz aus meiner Muschi und sagte:„Wir wollen ja nicht das du schwanger wirst.“ Ich wollte seinen Saft in meinen Mund spüren. Ließ meine vom Muschisaft feuchte Unterhose am Boden fallen, schob sie mit dem Fuß auf die Seite und drehte mich sofort um, hockte mich hin, wichste und saugte an seinen Schwanz. „Geiles Miststück, du weißt was du willst.“ und sprizte ab. Ich wichste und saugte das Sperma aus seinen Schwanz. „ Wichse und lecke weiter an meinen Schwanz, ich will dich jetzt in deine geile Arschfotze ficken!“ Sein Schwanz blieb steif und ich sah wie er den Kühlschrank aufmachte und eine Dose Margarine herausnahm. „Steh auf und dreh dich um.“ sagte er. Ich stand sofort auf, drehte mich und hielt ihm meinen Arsch hin. Ich spürte wie er Margarine auf meinen Anus schmiert und sein Schwanz in mein Loch gleitet. Es hat nicht weh getan und hab es gleich genossen, ich griff mit der rechten Hand auf meine Titten und zog an meiner steifen Brustwarze. „Du hast auch so einen geilen Arsch wie deine Mutter und wirst bestimmt oft in den Arsch gefickt, sonst würde mein Schwanz nicht so widerstandslos hineingleiten.“ sagte er. „Bitte sprich nicht über meine Mutter und fickt mich weiter!“ rief ich ganz laut. Er sagte nur:„Entschuldige, wird nicht mehr vorkommen.“ und fickte noch schneller in meinen Arsch! Er schmierte immer wieder Margarine auf seinen Schwanz, dass sie schon auf den Boden tropfte. Diesmal hielt er länger durch als in meiner Möse, er hat mich bestimmt eine viertel Stunde in den Arsch gefickt bis er hineinsprizte. Er nahm das Geschirrtuch, wischte meinen Arsch ab und seinen Schwanz, ließ es auf den Boden fallen und sagte. „Du bist eine geile Spritzmaus, hoffentlich kann ich dich wieder einmal ficken. Wisch den Boden auf, ich bring dir ein frisches Geschirrtuch, für das Geschirr.“
Ich sagte nichts dazu, wischte den Boden auf, machte das Geschirr fertig, ging ins Bad und föhnte meine nasse Unterhose, wollte mich zum Küchentisch setzten, da sind schon mein Mann, Mutter und der vom Einkaufen zurückgekommen. Gerade rechtzeitig und nicht zu früh.
Das Wochenende verging ohne große Ereignisse. Ausser, als ich mit Max kurz alleine war sagte er zu mir. „Du bist übermorgen Mittags zuhause, ich komme zu dir!“„Das geht nicht, mein kleiner kommt um 13h und ausserdem lasse ich dich nicht hinein!“ sagte ich
„Dann bin ich um 9 bei dir und du lässt mich hinen!“erwiderte er. Dann kam meine Mutter und wir sprachen nicht mehr darüber.
Am nächsten Tag, als mein Mann und der weg waren, hatte ich Sehnsucht nach Robert. Ich durfte zu ihm kommen! Hab mir meine Ladung Sperma geholt, einen roten Hintern und einen Orgasmus auf seinen Bauch. Auf Robert liegend hab ich an Max und seinen großen Schwanz gedacht und entschlossen, ich lasse ihm herein.
Am nächsten Tag, pünktlich um 9 läutet es. Max stand vor der Tür!
Ich ließ ihm hinein und standen im Vorzimmer. Er zog sich die Schuhe aus, sah mich an und gab mir links und rechts eine Ohrfeigen und sagte.:„Wenn ich sage, dass ich zu dir komme will ich kein nein hören!“ „Bist du verrückt!“ sagte ich etwas kleinlaut. Da bekam ich wieder zwei Ohrfeigen. „Wo ist das Wc?“ ich deutete auf eine Tür. Er riss mich an den Haaren, zerrte mich zu Klotüre und sagte: „Ich zeig dir wie verrückt ich bin!“ Machte die Tür auf, drängte mich aufs WC. „ Knie dich hin du Miststück!“
Er drückte mich mit der Hand in meinen Haaren hinunter, dass mein Kopf vor der Kloschüssel war. Ich hörte wie er seinen Reißverschluss öffnete. Er legte meine Wange seitlich aufs Brett und pinkelt auf mein Gesicht und in die Kloschüssel. Er hatte noch immer seine Hand in meinen Haaren, drückte meinen Kopf in die Kloschüssel und sagte:„Sauf meine Pisse du läufige Hündin.“ Ich leckte mit meiner Zunge die Pisse aus der Kloschüssel wie eine Hündin. Er hockte daneben und sagte. Sehr gut du Miststück, jetzt saugst du alles auf bis kein Tropfen mehr in der Schüssel ist!“ Ich saugte ohne Wiederrede die ganze Pisse in meinen Mund, schluckte es und leckte den Rest mit meiner Zunge auf. „Da sind noch ein paar Tropfen auf der Klobrille, leck die auch weg!“ Er hob meinen Kopf und ich leckte die Tropfen ab. „Jetzt leckst du die ganze Klobrille!“ Er ließ meine Haare los und ich leckte Rundherum die Klobrille ab. Als ich Rundherum geleckt habe riss er mich wieder an den Haaren, steckte meinen Kopf in die Kloschüssel und sagte:„Jetzt waschen wir dein schmutziges Maul!“ betätigte die Klospülung und das kalte Wasser lief über meine Haare und Gesicht. „Jetzt saufst du noch das Wasser aus der Schüssel und wir machen noch eine Spülung!“ So benutzt und gedemütigt wurde ich noch nie, am liebsten wollte ich los heulen, aber den Gefallen mache ich ihm nicht. Als ich das Wasser aus der Schüssel schlürfte. dachte ich an seinen Schwanz und hoffte er fickt mich bald. Dann kam die nächste kalte Spülung. Er zog meinen Kopf hoch und sagte:„Du gehst jetzt ins Bad, ziehst dich unterwegs nackt aus, wäscht dein Gesicht und puzt dir die Zähne!“ Ich stand auf zog mir während ich zum Bad ging, Bluse, Hose, Bh und Slip aus und ließ alles fallen. Im Bad hab ich mir das Gesicht gewaschen und die Zähne geputzt. Er beobachtete alles wortlos. Ich wischte mir das Gesicht ab, drehte mich zu ihm. Er streichelte mir über die Wange, fuhr mit der Hand zu meinen Nacken zog meinen Kopf mit den Haaren zurück beugte sich zu mir und küsste mich. Ich erwiederte den Kuss und bewegte meine Zunge wie der Dicke und saugte meinen Mund an seinen. Ich steigerte mich so tief in den Kuss hinein, dass ich es nicht spürte wie er an meinen Haaren zerrte. Er ließ meine Haare los, ich presste meinen Mund noch fester an seinen Mund. Jetzt knetete er eine Brust ganz fest und ich wollte seinen Schwanz streicheln, der wieder in seiner Hose war, ich spürte das er schon hart war. Plötzlich hörte er auf mich zu küssen. Gab mir wieder 2 Ohrfeigen, eine links und eine rechts und er sagte:„Du greifst nur auf meinen Schwanz wenn ich es sage! Ist das klar du schwanzgeiles Miststück?“
Ich sah ihn erschrocken an und brachte kein Wort heraus. Da hob er wieder die Hand und ich krächzte sofort:„ Jaaa.“ Ich spürte das brennen auf meinen Wangen jetzt genauso wie auf meinen Arsch und Titten wenn mich Robert züchtigt. Er küsste mich wieder und ich umarmte ihn ganz fest. Er knetete wieder eine Brust und ich drückte und saugte meinen Mund noch fester an seinen. Er hörte auf mich zu küssen, zog sein T-Shirt aus. Er hatte einen muskulösen Körper, keine Haare auf der Brust. „Du darfst jetzt zuerst an meiner rechten und dann an meiner linken Brustwarze saugen und wenn ich jetzt sage, kniest du und darfst meinen Schwanz herausnehmen!“ Ich saugte gleich an seiner Brustwarze, dann die andere. Ich hatte wieder das geile Gefühl, wenn ich Roberts Rücken und Anus leckte.
Dann sagte er:„Jetzt!“ Ich kniete mich hin machte seinen Gürtel und die Hose auf, zog den Reißverschluss hinunter und seine Hose mit Unterhose über seinen Arsch. Ich sah jetzt seinen riesengroßen, steifen und dicken Schwanz. Nahm ihn sofort in die Hand und leckte an der Eichel. Plötzlich trat er 2 Schritte zurück, ich wäre fast umgefallen. Er zog den Gürtel aus der Hose. „ Ich habe gesagt nimm ihn heraus und nicht, dass du daran leckst! Leg dich flach mit dem Bauch auf den Boden.“ Ich legte mich sofort flach hin und schon spürte und hörte ich wie er den Gürtel 2mal auf meine Arschbacken klatschte. „Knie dich wieder hin.“ sagte er. Dann schnallt er den Gürtel um meinen Hals.
Später sah ich das sein Gürtel von Anfang, bis fast zu der Schnalle Löcher hatte. Wahrscheinlich wird er ihn öfter als Halsband bei jemanden verwenden. Vielleicht bei meiner Mutter? Nein, das glaube ich nicht, dachte ich….
Hallo Jean, danke! Du hast es erraten, das Eis wird dünner!
Hallo liebe Rosi, dass war wieder eine gelungene Geschichte. Ich fand Sie wesentlich besser, als die letzte Story, was natürlich auch am neuen Charakter von Max lag. Langsam wird es aber terminlich eng für die liebe Rose…😆😆
Danke für den positiven Kommentar 👍
Lass dich überraschen! LG Rosi
Hoffe ich kann deine Neugier bald befriedigen😉
Danke für den positiven Kommentar! LG Rosi
Wie immer sehr geil geschrieben. Kommt ihre Mutter auch noch dazu. das ist bestimmt geil
Wow, das macht mich sehr neugierig auf mehr 😍
Der gute Mann scheint ein harter Hund zu sein und weiß wie man mit einer läufigen Hündin umzugehen hat