Alles aus Liebe
Veröffentlicht amAlles aus Liebe
Hallo, mein Name ist Ben. Ich bin 36 Jahre und meine Frau Lisa ist jünger als ich. Vor 3 Jahren haben wir uns kennengelernt und ein Jahr später waren wir verheiratet. Unsere Ehe ist gesund und voller Liebe. Also perfekt, wäre da nicht diese eine Sache.
Es begann vor etwa einem Jahr. Lisa hat kurz zuvor eine neue Stelle angenommen. Sie arbeitet als Trainerin in einem Fitnessstudio, gibt dort vor allem Kurse für Frauen. Daraus hat sich ein Damenkränzchen, wie ich es nenne gebildet, dass sich einmal die Woche nach dem letzten Kurs trifft und plaudert. Versteht mich nicht falsch, das finde ich gut und ich gönne Lisa ihre Zeit. Irgendwann waren es nicht mehr nur die täglichen Themen, sondern auch Liebe, Sex und Leidenschaft. Themen, über die Mann nicht spricht. Zumindest tauschen wir uns nicht über unsere sexuellen Erlebnisse aus. Diese Damenrunde machte es. So kam Lisa irgendwann fast jede Woche mit neuen Abenteuern, die ihre Bekannten erlebt hatten. Vom One-Night-Stand bis hin zum Swingerclub war vieles dabei. Lisa erzählte es immer mit Feuereifer und war dann immer enttäuscht, weil ich damit nicht viel. Nein, falsch, gar nichts anfangen konnte. Ich mochte unseren Sex und war sehr zufrieden. Aber Lisa wurde immer unzufriedener. Auch wenn es mir schwer viel, ich sprach mit ihr über unser Sexleben. Am Ende war mir eines klar, ich hatte ein Problem. Für einen Swingerclub, war ich zu prüde, für einen Dreier nicht zu haben und anal, auf keinen Fall. Ich weiß, andere Männer würden sagen, was für eine tolle Frau. So wie sie mir ihre Wünsche und unser Sexleben gespiegelt hat, konnte ich sie verstehen und ihre Wünsche nachvollziehen. Mir gefiel unser Blümchensex immer und hat mich zutiefst befriedigt, aber Lisa nicht. Sie hatte stets die Hoffnung es würde noch was kommen. Die Traurigkeit und Sehnsucht in ihrer Stimme ließen meine Alarmsirenen schrillen. Ich musste handeln, ansonsten wären die Weichen auf Trennung gestellt.
In den nächsten Tagen, habe ich ihr viele Fragen per WA zu ihren Wünschen gestellt. Sie hat mir alle Fragen offen beantwortet, ich habe keine Antwort bewertet, auch wenn ich einige sehr schockierend fand. Das was sie sich wünschte, konnte ich ihr definitiv nicht geben. Aber Lisa aufgeben war keine Alternative. Ich hatte eine Idee und stellte ihr eine Frage: Würdest du gerne mal Sex mit mehreren Männern haben? Ihre Antwort kam schnell und war wie befürchtet positiv. Aber es war auch die erwartete Antwort. Ich hatte einen Plan. Sie sollte ihren Wunsch erfüllt bekommen und zwar so, dass sie danach von ihren für mich komischen Wünschen befreit war und unseren Sex wieder als ausreichend anerkennen würde.
Bei einer meiner letzten Veranstaltungen, ich bin selbständiger Informatiker und biete innovative Lösungen für Firmen an, habe ich ein Gespräch mit dem Betreiber einer Casting-Agentur für Erotikmodells gesprochen, der seinen Internetauftritt verbessern wollte. Das war und ist bekanntermaßen nicht so mein Thema und ich habe ihm gesagt ich würde mich melden, hatte das aber nie im Sinn. Seine Visitenkarte hatte ich noch. Mit einer unglaublichen inneren Aufregung öffnete ich seine Seite und erkannte sofort, warum er mich engagieren wollte. Die Seite war unabhängig vom Inhalt einfach nur schlecht. Mieses Erscheinungsbild, keine Struktur, alles wirkte unruhig. Ich suchte nach den Themen wie Frau sich auf ein Casting bewirbt und vor allem nach Infos wer als männlicher Darsteller auftreten würde. Ich fand nichts in dem Chaos.
Das Telefon klingelte nur kurz, dann ging er ran. Ich hörte das Staunen in seiner Stimme. Er hatte wohl ebenso wenig mit meinem Anruf gerechnet wie ich. Ich bot ihm an, seinen Internetauftritt in die Neuzeit zu holen und nannte ihm einen fast fairen Preis. Dieser lag deutlich zu hoch. Das Schlucken am anderen Ende der Leitung war nicht zu überhören. Er wollte gerade beginnen den Preis zu verhandeln, da habe ich mich zusammengerissen und meinen vorbereiteten Text abgelesen. Anstatt der normalen Bezahlung hätte ich eine Alternative. Ein Tausch. Meine Frau hat in 2 Wochen Geburtstag und wünscht sich einen Gangbang mit 5 Männern. Besorge mir die 5 Männer, deren Honorar, Reisekosten etc. übernehme ich. Kannst du mir das organisieren? Jetzt hatte ich ihn ganz sprachlos gemacht. Er wiederholte mein Alternativangebot. Stille. Dann kamen seine Fragen: Wünsche was Größe, Alter, Ausstattung, Hautfarbe oder sonst was angeht? Auch auf die Frage war ich vorbereitet und las es wieder von meinem Zettel ab:“ Sie sollen alle gutes Deutsch sprechen, Erfahrung mit so etwas haben, über gutes Stehvermögen verfügen und mindestens 15cm in der Hose haben“. Ich selbst war mit etwas weniger als 15cm gesegnet, aber das war in etwa der deutsch Durchschnitt, so meine Recherche.
„Komm morgen Abend vorbei, dann kannst du dir die Männer anschauen und auswählen.“ Er gab mir die Adresse und ich notierte sie mir. Der Schritt war getan. Als nächstes buchte ich eine Suite in einem 5 Sterne Großstadthotel. Eine Mischung aus Triumpf und schlechtem Gewissen stellte sich ein. Als Lisa später am Abend nach Hause kam, bemerkte sie meine Veränderung. Ich begründete meine Unruhe mit den Vorbereitungen ihres Geburtstagsgeschenks, was ja auch der Wahrheit entsprach. Sie spürte, dass es nicht die alleinige Wahrheit war. Sie fragte und bohrte weiter. Als Teil meines Plans sollte sie an dem Tag der Tage sexy aussehen und gut zurecht gemacht sein. Also sagte ich ihr, dass ich überlegen würde wie ich es ihr am besten verkaufe, dass ich sie an ihrem Geburtstag in so aufreizender Unterwäsche sehen wollte, wie nur irgendwie möglich. Jetzt war sie es, die überrascht war. Genoss ich es doch, wenn sie beim Sex nackt war und keine Strümpfe, Schuhe oder sonst etwas trug. Einfache Unterwäsche gefiel mir am besten an ihr. „Du weißt, dass ich gerne mal Strapse und High Heels beim Sex tragen will?!“ Das wusste ich und war nie begeistert davon. „Das weiß ich und ich will, dich so an deinem Geburtstag sehen, nur bin ich irgendwie überfordert solche Wäsche zu kaufen.“ Auch das entsprach der Wahrheit. „Gib mir ein Budget und ich ziehe los“, sagte sie grinsend. Genau das worauf ich gehofft hatte. Ich gab ihr 1000 Euro und wünschte viel Spaß beim Shoppen. Ihren Einkauf wollte ich erst am Geburtstag sehen.
Meine Nacht war unruhig. War das was ich da gerade in Gang gebracht hatte richtig? Noch konnte ich es aufhalten, aber dann wäre Lisas Enttäuschung wohl noch größer. Ich habe wenig geschlafen und als ich mich am Abend auf den Weg zu der Agentur machte, war ich aufgeregt und unsicher. Vor Ort staunte ich nicht schlecht. Ein modernes Bürogebäude und die Agentur auf einer ganzen Etage. Ich war beeindruckt. Peter begrüßte mich freudig und führte mich durch alle Räumlichkeiten. Neben diversen Büros, gab es Räume über deren Ausstattung ich nur staunen konnte. Neben diversen Kameras gab es Ton und Videoaufnahmegeräte in viele Räumen. Es musste also ein ertragreiches Business sein. Unser Rundgang endete in einem seiner Castingräume, wo er und ich uns hinter einen Schreibtisch setzen. Peter fragte ob ich ein Bild von meiner Frau dabeihätte. Ich zeigte ihm eines und er fragte nach weiteren, wo sie ganz drauf zu sehen sei, am besten wenig bekleidet. ich suchte nach Fotos und fand eines von einer Cocktailparty, wo sie im Kleid zu sehen war. Peter kopierte die Fotos auf sein Gerät und spielte sie auf Videowänden im Raum ein. Er fragte mich noch einmal nach meinen genauen Vorstellungen und ich schob ihm vorbereitet wie ich war einen Spickzettel zu, der auch Angaben zum Ort und dem Honorar für die Männer enthielt. Dann rief er seine Darsteller hinein. Es waren bestimmt 20 Männer. Alle gut gekleidet. Peter stand auf und ging vor den Schreibtisch. Die Männer haben ich im Halbkreis davor aufgestellt. „Das hier ist Ben, ein guter Freund, der mit einem besonderen Wunsch an mich herangetreten ist. Er möchte seiner Frau, ein besonderes Geburtstagsgeschenk machen. Sex. Seht euch die Fotos an. Lisa wird in 2 Wochen 25 Jahre , sie ist schlank, attraktiv und wünscht sich ein besonderes Erlebnis. Wenn einer von euch kein Interesse an einem Fick mit der Frau hat, kann er gehen. Das ist hier kein Job, sondern Bonus.“ Peter sprach über Lisa und Sex als sei es das normalste auf der Welt. Ich beobachtete die Männer. Alle schienen interessiert zu sein und niemand verließ den Raum. „Ben hat mir erzählt, dass Lisa den Traum hat, im Mittelpunkt eines Gangbangs zu sein.
Sie will intensiven Sex erleben, keinen Blümchensex. Der Spaß findet in einer Suite im 5 Sterne-Hotel statt. Also exklusiv. Lisa will einfach nur intensiven, dreckigen und ausdauernden Sex als 3-Lochstute erleben. Das Spiel endet, wenn der erste Mann kommt, dann spritzen alle anderen noch ab und es ist vorbei. Also jeder hat einen Schuss. Es ist ein Bonus Job, das heißt, es gibt kein Geld.“ ich sah fragend zu Peter. Der sah, dass Ben etwas anderes sagen wollte, bedeutete ihm also ruhig zu bleiben. „Wer von euch Interesse hat, bleibt hier, der Rest kann gehen.“ Bis auf 2 Männer blieben alle anderen im Raum. Peter forderte mich auf zu ihm nach vorne zu kommen. Er sah die Männer an: Fragen? Ben schaute sich um. Er war unsicher. „Hat sie das schonmal gemacht?“ „Nein“, „mal einen Dreier?“, „nein, in den letzten 3 Jahren hatte sie nur Sex mit mir.“ Leises Gemurmel setzte ein. „Sind Klapse auf den Arsch erlaubt“ Bevor ich antworten konnte, sagte Peter „Die will benutzt werden, also ja. Softe Schläge sind erlaubt und gewollt.“ Ich sah ihn an, sagte aber nichts. Die Gesichter wurden strahlender. „Schluckt sie?“ Peter sah mich an und fragte, verhütet Lisa? Wohin sollen die Kerle am Ende abspritzen? Ich sah ihn an „Sie ist unfruchtbar. Wohin? Sollen sie selbst entscheiden“ „In den Mund ist also ok?“ „Ich denke ja“, antwortete ich. Peter verkündete:“ Die 5 Glücklichen werden die Stute blank ficken, ein Test vorausgesetzt und abspritzen ist überall hin erlaubt.“ Ich schluckte aber irgendwie war meine Hemmschwelle weg und ich nickte zustimmend. „Wie lange, wie viele Runden?“ „Da es ihr erster Gangbang sein wird, wird eine Runde angesetzt. Jeder hat einen Schuss, wenn einer schießt, schießen alle anderen auch schnellstmöglich ab. Ob es eine zweite Runde gibt, wird ggf. vor Ort entschieden.“ Ich nickte wieder nur zustimmend. „Was ist mit dirty talk?“ „Der gehört dazu“ sagte Peter. Er sah mich an und fragte dann, willst du sie nackt sehen? Die Schwänze begutachten? Wie willst du aussuchen? Ich war unsicher. „Du kennst sie doch alle, oder?“ Peter nickte. „Gibt es Männer die regelmäßig sowas machen und sich als Team kennen und zusammenspielen?“ „Keine 5er Gruppe aber ich habe da 3 eingespielte 3er Teams“. Die wollte ich sehen. Alle anderen verließen den Raum. Die 3 Gruppen stellten sich zusammen. Ich sah Peter fragend an. „Nimm 6 Männer, einer mehr, macht den Kohl nicht fett.“ Ich überlegte kurz und nickte dann. Peter gab mir dann 3 Streichhölzer mit den Worten, wenn du dich nicht entscheiden kannst. ich nahm sie dankend, knickte eines ab und ließ einen aus jeder Gruppe ziehen, damit stand es dann fest. Nicht 5, sondern 6 Männer. Ich klärte einiges Details noch mit Peter, ansonsten war es das. Auf dem Heimweg lief mein Gedankenkarussel. Ob das alles richtig war?
„Wo warst du?“ fragte mich Lisa? Unsicher ob sie etwas ahnte, sagte ich „Das Event für deinen Geburtstag organisieren.“ Lisa fragte noch etwas nach aber ich verriet nichts.
3 Tage vor Lisas Geburtstag. Ich war bei Peter, stellte ihm seine neue Homepage vor. Er war begeistert. Seine Wünsche waren allesamt erfüllt und er war happy. Dann stand mein Problem im Mittelpunkt. Wir hatten schnell alle Fragen geklärt. Peter hat mich in eine WA-Gruppe hinzugefügt, in der alle 6 Männer, Peter und ich dann Mitglieder waren. Peter war mit der neuen Homepage mehr als zufrieden und fragte mich, ob ich von dem Gangbang einen Film haben wollte, den würde er mir gerne als Bonus schenken. Ich überlegte. „Ich würde den Gangbang gerne von einem anderen Raum aus beobachten“, sagte ich. „Das ist kein Problem. Was hältst du davon. Ein Kameramann, dazu 2 Handkameras, du bekommst 3 Monitore und kannst in Bild und Ton alles verfolgen. Alles wird gespeichert und ich lasse dir am Ende einen Film daraus schneiden.“ Ich schlug ein und damit war alles vorbereitet.
Lisas Geburtstag. Ich war mega nervös. Nach einem ausgiebigem Geburtstagsfrühstück, forderte ich Lisa auf, eine Tasche zu packen, da wir über das Wochenende verreisen. Sie sollte auch unbedingt an ihre neue Wäsche und ihre Toys denken. Bei letzterem sah sie mich fragend an. Ja ich wusste von ihrem Sexspielzeug, habe aber nie etwa gesagt. Die Neugier stand ihr ins Gesicht geschrieben. Soweit lief meine Überraschung also wie geplant und gefiel ihr.
Als wir die Suite betreten haben, leuchteten ihre Augen. Wir haben uns alles angesehen und dann kam die Stunde der Wahrheit. Ich setzte mich mit Lisa zusammen in die Sofaecke. Ich atmete tief durch und sah, dass sie mir meine Anspannung ansah. „Ich möchte dir heute Abend eine deiner Fantasien, die du mir geschildert hast erfüllen.“ Sie sah mich ungläubig an. „Welche?“ „Das würde ich gerne noch für mich behalten. Wir gehen heute Abend gemeinsam Essen, dazu trägst du dann bitte ein Kleid, deine neue Wäsche und legst einen schönen Duft auf. Am Nachmittag hast du einen Massagetermin. Bevor wir zum Essen gehen, machst du dich bitte für den Abend fertig. Das soll heißen, du gehst dich duschen, rasierst dich, sorgst für einen sauberen Po und legst ein dezentes make up auf.“ Lisa sah mich fragend an „Sauberer Po?“ Ich sah verschämt auf den Boden „Ja, für anal“ sagte ich mit einem unwohlen Gefühl. Lisas Augen leuchteten hingegen. Auf was hatte ich mich da nur eingelassen? Lisa wollte alles wissen und begann mich zu Löchern. Aber ich wiegelte ab. Alles zu seiner Zeit. Ihre Neugier war greifbar. Auch wenn ich mich noch immer nicht ganz wohl mit dem Thema, den anderen Männern etc. anfreunden konnte, so habe ich meine Gefühle hintenangestellt und wollte Lisa einen unvergesslichen Tag bereiten, an dessen Ende sie erkennen sollte, dass man manche Fantasien einfach Fantasie lassen sein sollte. Und das unser Sexleben wunderbar war.
Der Nachmittag verlief ruhig und als Lisa bei der Massage war, habe ich die 6 Männer und den Kameramann in Empfang genommen. Wir sind in die Suite, ich habe ihnen die Räume gezeigt und auch wo ich mir das ganze vorstellte, wo ich sein wollte und wie der Ablauf sein sollte. Die Chaise lounge sollte Ort des Geschehens sein, was bei den Männern auch gut ankam. letzte Fragen wurden geklärt. Einer würde einen Knopf im Ohr tragen, über den ich mit ihm kommunizieren können würde. 20 Uhr sollte es losgehen. Nur noch 4 Stunden dachte ich. Lisa würde gleich wieder kommen. Ich verabschiedete mich kurz von den Männern und sagte, dass wir uns in der Lounge noch einmal kurz treffen würden. Kurz nachdem sie gegangen waren, kam Lisa freudestrahlend zurück in die Suite. Sie gab mir einen Kuss und verabschiedete sich dann ins Bad. Gegen 17:30 Uhr sollte sie in die Lounge kommen, mich zum Dinner abholen. Ich zog mich an und ging aus dem Zimmer.
In der Lounge traf ich die Männer, wir gingen noch einmal alles durch und ich habe allen viel Spaß gewünscht für den späteren Abend. Dem Kameramann habe ich eine Schlüsselkarte mitgegeben, damit die 7 schon einmal Zugang zum Zimmer hatten und bereit waren, wenn wir später vom Essen kommen würden.
Punkt 17:30 kam Lisa in die Lounge. Sie sah umwerfend aus. Das schwarze stand ihr hervorragend. Dazu die neuen High Heels, die Strümpfe, ich spekulierte auf Nylons, aber war da ziemlich unwissend. Sie roch nach einer süßen Blumenwiese und hatte einen dezenten roten Lippenstift aufgetragen, sowie ihre Augen schön betont. Ich hakte bei ihr ein und ging mit ihr zum Dinner. Die ersten beiden Gänge lagen hinter uns, das Dessert oder besser das erste Dessert des Tages für Lisa stand an. Der letzte Löffel der Mousse au Chocolat ging über unsere Lippen. Lisa strahlte mich voller Erwartung und Vorfreude an. Ich bestellte uns einen Espresso zum Abschluss. Irgendwie wollte ich Zeit gewinnen, denn ich war nervös, fühlte mich überfordert und unsicher.
Ich atmete tief durch. Sah ihr in die Augen. Nahm ihre Hände und hielt sie auf dem Tisch fest. Ich atmete tief durch „Lisa, die Zeit ist da, dir zu sagen, was dich heute erwartet.“ Ich spürte ihren Händedruck. Es musste raus. „Darf ich raten?“ fragte Lisa. Warum nicht, dachte ich und nickte. „Wir haben heute Analsex.“ flüsterte sie mir zu. Ich überlegte kurz. „Du hast heute Analsex“ flüsterte ich zurück. Ich konnte die Fragezeichen auf ihrem Gesicht klar erkennen. „Verstehe ich nicht.“ Ich war einfach nur angespannt. „Nicht ich werde mit dir Sex haben.“ Weiter kam ich nicht. Der Espresso kam. „Erzähl weiter“, forderte mich Lisa auf. Ich senkte den Kopf, nahm den Zucker und rührte ihn ein. Dabei sagte ich leise, nach unten gewandt „Du hast mir gegenüber den Wunsch geäußert, dass du mal mit mehreren Männern schlafen willst und dass du unbedingt mal anal erleben willst.“ Ich traute mich nicht sie anzusehen. „Wirklich?“ fragte Lisa. „Du springst über deinen Schatten und gibst mir diese Möglichkeit? Du bist auch dabei?“ Puh, ich war erleichtert. Ich blickte auf. „Ja, ich will mich öffnen und dir wenigstens einen Teil deiner Fantasien erfüllen.“ Lisa unterbrach mich „Das ist das schönste Geschenk überhaupt“. Sie strahlte mich an und fragte „Was hast du geplant?“ Der größte Druck ist von mir abgefallen. „Ich will nicht alles verraten, aber so geht es gleich weiter. Wir gehen gleich in unsere Suite, da werde ich dir dann die Augen verbinden und dir ein paar Fragen stellen, die du klar und deutlich beantworten wirst. Dann werde ich in das Nebenzimmer gehen, wenn etwas sein sollte, bin ich also immer da. An meiner Stelle werden dann andere Männer das Zimmer betreten und deine Fantasie beginnt.“ Lisa wollte Fragen stellen, aber sah, dass ich das nicht wollte. Ich ergänzte noch kurz, „Ich habe mit den Männern gesprochen, sie kennen die Regeln und es wird, wenn du es möchtest ohne Kondom stattfinden. Sie sind alle getestet, die Tests habe ich gesehen und danach sind alle gesund.“ Lisa schluckte. Jetzt war sie es, die überrascht reagierte und etwas sprachlos erschien. ich stand auf, nahm ihre Hand und ging zum Aufzug mit ihr. Im Aufzug flüsterte sie mir ins Ohr „ohne Gummi“. Ich nickte.
Wir standen vor der Tür. Uns beiden war die Anspannung auf das was kommen würde anzumerken. Ich hoffte, mein Plan würde aufgehen. Lisa sollte Spaß haben aber am Ende zu dem Entschluss kommen, dass so etwas auf Dauer oder auch nur ab und an nichts für sie ist. Ich hielt die Schlüsselkarte an das Lesegerät, öffnete die Tür und wir gingen hinein. Leise als wenn uns niemand hören sollte. Ich führte sie zu der Chaise Lounge, wo ich bereits die Augenbinde hinterlegt hatte. Ich hob sie hoch und legte sie Lisa an. Ein kurzer Test. Sie sah nichts mehr. Ich nahm das Mikro, dass der Kameramann auf den Tisch bereitgelegt hatte und klippte es mir an den Hemdkragen. Den Knopf setzte ich ins Ohr und fragte Lisa „Bereit für dein Abenteuer?“ Sie nickte und ich hörte in meinem Ohr „Du bist gut zu verstehen“. „Ok Lisa, ich stelle dir jetzt ein paar Fragen und du antwortest mir klar und deutlich. Verstanden?“ „Ja“ Ich bekam ein Zeichen, dass auch Lisa gut zu verstehen ist. „Wie soll der Sex gleich sein auf einer Skala von 1 bis 10. 1 ist Blümchensex, 10 ist sehr hart.“ Lisa überlegte „8-9“ war ihre Antwort. „Willst du Oralsex?“ „ja“ „Vaginal?“ „ja“ „Anal?“ „ja“ „Mit oder ohne Kondom?“ „ohne“ „Willst du von mehreren gleichzeitig gefickt werden?“ „Ja, bitte“ „Hast du noch einen Wunsch Lisa?“ Die Frage kam überraschend für sie, denn ihre Antwort ließ auf sich warten. Oder überlegte sie nur ob sie es aussprechen sollte? Ich konnte ihre Augen nicht sehen, die hätten mir eine Antwort geben können. Ihre Mundwinkel zuckten. „Ich weiß nicht. Aber ich will eigentlich gar nichts entscheiden, sondern die Männer sollen das machen was sie wollen und ich mache einfach nur mit“. „Dann wünsche ich dir gleich viel Spaß, du kannst die Augenbinde jederzeit abnehmen und das Event stoppen, indem du rot sagst. Viel Spaß“ Ich gab ihr einen Kuss auf den Mund und ging ins Nebenzimmer. Die Männer warteten schon nackt und mit harten Schwänzen. Bei dem Anblick musste ich schlucken. Da war keiner auch nur annähernd so groß oder besser klein wie meiner. Einer hatte einen Analplug in der Hand, ein anderer einen von Lisas Dildos, ein dritter hatte Gleitgel dabei. Ich sah sie an und gab ihnen noch mit auf den Weg „Anal erst wenn ich es freigebe, ansonsten gehört sie jetzt euch“. Ich sagte es, bereute es, schluckte und setzte mich vor die Monitore. Der Kameramann ging mit den 6 Männern zusammen zu Lisa. Die Kamera in seiner Hand, sowie zwei Handkameras, die die Männer dabeihatten. Sie gingen auf Lisa zu und stellten sich um sie herum auf. „Willst du unsere Schlampe sein?“ fragte einer ganz unvermittelt. Ich wollte aufspringen und es beenden. Aber Peter, der per Mikro zugeschaltet war und von seinem Büro aus, die Bilder verfolgte, sagte mir ins Ohr, „Keep cool. Warte wie Lisa reagiert, dann entscheide“ Ich zögerte. Hörte aber dann wie Lisa sagte „ja, macht mich zu eurer Schlampe!“ Ich war erschrocken, das von Lisa zu hören. „Siehst du“ kam es triumphierend von Peter. „Zieh das Kleid aus Schlampe!“ „Kam der nächste Befehl“ Lisa tastete nach dem Reißverschluss auf dem Rücken und ließ ihn hinabgleiten. Langsam zog sie das Kleid herunter, bückte sich, dabei filmte der Kameramann ihr zwischen die Beine. Sie zog das Kleid unter sich weg und hielt es hoch. Einer der Männer nahm es ihr ab. Zu meinem Erstaunen hatte sie weder Slip noch BH an. Sie stand nur in ihren schwarzen High-Heels und den hautfarbenden Strapsen, die an einem Strapsgurt befestigt waren inmitten der Männer. Ich hörte Peter sagen „sieh dir die Schlampe an. Keine Unterwäsche“ Ich war mindestens geschockt aber auch beeindruckt. So hat sie schließlich mit mir diniert. Irgendwie gefiel mir der Gedanke auch wenn ich das nicht gutheißen konnte. „Hände nach oben und dreh dich!“ Wie eine Ballerina dachte ich. Lisa drehte sich langsam, mit kleinen Trippelschritten um die eigene Achse. Die Männer begutachteten was sie sahen. „Stopp!“ Lisas Bewegung stoppte. „Runter auf die Knie und Mund auf!“ Ich sah wie sie gehorsam auf die Knie ging und den Mund öffnete. Es dauerte nicht lange, da näherte sich ein Schwanz ihrem Gesicht. Die Kamera zeigt in großem Format, wie er seinen Schwanz an ihre Lippen dirigierte. Wie die große Eichel langsam in den Mund glitt. „Blas ihn!“ Lisa begann langsam den Kopf vor und zurück zu bewegen. Es machte ihr sichtlich Mühe den Schwanz aufzunehmen. Ein zweiter und ein dritter näherten sich. Nahmen ihre Hände und legten sie auf ihre Schwänze. Lisa brauchte keine weitere Aufforderung, sondern begann beide Schwänze zu wichsen. Nun musste ihr klar sein, dass es mindestens 3 Männer waren, dachte ich bei mir. Ihr schien es zu gefallen. Der Anblick, wie sie ihn blies war mir unangenehm. Dann zog er sich zurück und auch einer der anderen beiden nahm ihre Hand weg. Nun traten zwei andere an ihre Positionen. Ob Lisa wohl ahnte, dass es zwei weitere waren? Sie spielten das Spiel noch eine ganze Weile, immer zwei Männer tauschten die Positionen.
Lisa trug noch immer die Augenbinde. „Gefällt es dir oder magst du es härter?“, fragte sie einer. „Etwas härter“ sagte Lisa. „dann bitte darum“, kam es zurück. Ich sah Lisa an, dass sie das überrascht hat. Sie musste sich kurz sammeln und bat dann „Bitte benutzt mich etwas härter“. Die Männer grinsten und einer stellte sich hinter Lisa, nahm ihren Kopf zwischen seine Hände und sagte „Mund auf!“ Lisa gehorchte. Einer trat vor und schob ihr seinen Schwanz langsam in den Mund. Tiefer, immer tiefer, bis Lisa anfing zu würgen. Er hielt kurz inne und zog sich dann wieder raus. Ich erwartete, dass Lisa nun abbrechen würde, dass das zuviel für sie war. Aber im gegenteil. Ihr Kopf suchte nach dem Schwanz. Aber der war außer Reichweite. „Gefällt dir das?“ Die Frage konnte sogar ich ihm zu meinem Entsetzen beantworten. Ja, sie wollte mehr, das sah man doch. Lisa versuchte zu nicken, aber ihr Kopf wurde noch immer gehalten. „Willst du, dass wir dein Maul wie eine Fotze ficken? Wenn ja, dann weißt du ja, du musst nur bitte bitte sagen. „Wie erniedrigend ist das denn“, dachte cih bei mir. Auch Lisa musste wohl kurz überlegen ob ihr das gefiel. Aber wie sie dann voller Inbrunst sagte, „Ich bin eine Schlampe und mein Maul soll euch als Fotze dienen“, wollte ich anfangen zu heulen. Anstatt, sie an ihre Grenzen zu bringen, schien es als würd ich immer neues Begehren in ihr aufkeimen lassen. Aber die Männer schienen unbeeindruckt. Einer nach dem anderen fickte Lisa in den Mund. Ich konnte das Schmatzen und ihr Würgen hören, wenn die Schwänze tief in ihrem Mund steckten. Tränen liefen unter der Maske hervor. Aber sie schien die Situation total zu genießen. Die Männer waren definitiv eingespielt und wußten wie weit sie gehen konnten. Dann ließen sie von ihr ab und stellten sich wieder im Kreis um Lisa herum auf. Ihre schwänze legten sie auf ihrem Kopf ab. Ein groteskes Bild. Lisas Blick ging nach oben „Wie viele seid ihr?“ fragte sie. „Dazu musst du die Maske ablegen!“ „Noch nicht“. Die Männer traten einen Schritt zurück. „Steh auf, Schlampe !“ kam es von oben herab. Einer nahm ihre Hand und half ihr auf. Es dauerte einen kurzen Moment, dann stand sie sicher. Eine andere Hand griff ihr zwischen die Beine, steckte einen Finger hinein, was Lisa mit einem wohligen Stöhnen belohnte. Er fickte sie ein wenig mit dem Finger und zog ihn dann zu Lisas Enttäuschung heraus. „Die Schlampe ist einfach nur nass und eng“ sagte er mit einem Grinsen. „Dann lasst uns die Schlampe in Ruhe einreiten!“ Sie führten Lisa zur Chaise loung und ließen sie sich auf alle viere knien. Einer stellte sich hinter sie, schmierte seinen Schwanz mit Gleitgel ein und führte ihn an ihre Spalte. „Los bitte um deine Benutzung Schlampe“ Ich fand es erniedrigend wie sie mit ihr sprachen aber Lisa machte es an. „Ich bitte um Benutzung meiner Fotze, wie es euch gefällt“. Langsam glitt der Schwanz in Lisa hinein. Dass jeder Schwanz größer war als meiner, war ihr da sicherlich schon bewußt. Und ihr jammern, ließ keinen Zweifel zu, dass er sie richtig gut ausfüllte. Langsam begann er sich zu bewegen. Er gab ihr die Zeit sich an die Größe zu gewöhnen. Ein zweiter stellte sich vor Lisas gesicht und spielte an ihrem Mund herum, bis sie seinen Schwanz in selbigem hatte. Die Stöße von hinten wurden regelmäßiger und fester. Der vor ihr bewegte sich nicht und dennoch drang er immer wieder tief in ihren Mund ein. Es schmatzte vorne und hinten. Lisas Stöhnen ging auf dem Schwanz in ihrem Mund unter und ich ahnte, dass sie das richtig genoß. Auch hier bewiesen die Männer Temageist. Keiner nutze eines der Löcher lange. Immer und immer wieder wurde getauscht. Dann kam einer mit dem Plug. Die Handlungen stoppten und ihr Po wurde geleckt und mit Fingern bespielt, was Lisa mit wohligem Stöhnen quittierte, bis der Plug in ihr steckte.
Sie ließen Lisa aufstehen und drehten sie auf den Rücken. Ihr Kopf hing hinten leicht über und ihr Mund wurde sofort von einem Schwanz in Beschlag genommen. Zwei weitere hielten Lisa an den Fußgelenken fest und zogen ihre Knie zu ihren Ohren. Ihr Becken hob sich und ihre Fotze lud zur Benutzung ein. Die Kamera zeigte ihre Fotze in einer Nahaufnahme. Das rote Fleisch, gut durchblutet und vor nässe glänzend. „Bitte fickt mich“ forderte Lisa in den Raum. Ihr Wunsch blieb nicht ungehört und ein harter Prügel drang in sie ein. Die Kamera zeigte mir, wie er immer und immer wieder tief in sie Eindrang und man konnte ihr Stöhnen trotz Schwanz im Mund hören. Die vier Positionen wurden auch hier ohne großartige Kommunikation immer wieder fließend getauscht. Ich schaute auf meine Uhr. Lisa wurde schon 45 Minuten lang benutzt. Auch wenn ich es nicht wollte, ich musste mal so langsam ihren Po freigeben. Es behagte mir gar nicht, aber ich hatte es ihr versprochen und vielleicht würde ich sie so doch noch davon überzeugen können, dass das alles nichts für sie ist und anal erst recht nicht. „Ihr könnt sie jetzt auch anal nehmen“, gab ich die Anweisung raus. Kaum ausgesprochen, wurde der Plug gezogen. Ihre Beine noch immer fest im Griff. Aber kein Schwanz in ihr. „Bist du bereit in deinen süßen, engen Arsch gefickt zu werden? Dann weißt du was zu tun ist.“ „Bitte nehmt mir die Augenbinde ab. Ich will sehen wie der erste Schwanz überhaupt in meinen Po eindringt!“ Jetzt waren es die Männer, die nicht schlecht staunten. Lisa war anale Jungfrau. Ganz richtig. Zögerlich nahm ihr einer die Augenbinde ab. Der Wortführer sah sie an, sie sah sich um. Ihr Blick verriet, dass sie nicht mit 6 Männern gerechnet hatte. Sie sagte mir später, dass sie auf 3 oder 4 getippt hatte. „Wer soll die Ehre haben, dich zu entjungfern?“ Lisa sah sich um. Groß waren alle, dass hatte sie auch schon vorher gespürt. „Der mit dem kleinsten Umfang“ Die Männer betrachteten sich und die Wahl war getroffen. Lisa wurde wieder auf den Rücken gelegt, ihre Beine nach hinten zu den Ohren gepresst, so dass der Po sich hob. Der Erlesene nahm ordentlich Gleitgel, rieb es auf seinen Schwanz und an ihr Poloch und setzte dann langsam an. „Bitte um deine Benutzung“ Das war schon irgendwie ein Ritual geworden. Lisa sah ihn an, dann alle anderen. „Bitte entjungfert mich und benutzt mich dann einfach. Bitte!“ Sie sahen sich zufrieden an und dann gab er Druck auf Lisas Poloch. Langsam drang er vor und dann wieder zurück. Wieder vor und zurück. Er hielt inne. Ließ ihr Zeit sich zu gewöhnen. Stück für Stück glitt er in ihren Po. Er steckte bereits in ihr und wartete bis er spürte wie sie entspannte. „Ab jetzt bist du eine 3Lochstute“ sagte er ihr und Lisa konnte sich ihr Grinsen nicht verkneifen. Er begann nun sich vor und zurück zu bewegen. Eine Kamera zeigte dabei Lisas Gesicht und eine ihren Po, wie er sich fest um den Schwanz klammerte. Lisas Gesichtsausdruck entspannte sich langsam und meine Hoffnung wurde immer geringer. Als der zweite Schwanz in ihren Po eindrang und sie dann auch ncoh anfing lustvoll zu stöhnen, war mir eines klar. Lisa hatte ihre sexuelle Bestimmung gefunden und ich meine Illusion, dass Lisa auch mit weniger zufrieden sein könnte. Der zweite zog sich gerade aus Lisa zurück als ich meinen Blick wieder auf den Monitor richtete. Einer hatte sich auf den Boden gelegt und bedeutetet ihr sich auf ihn zu setzen. Ich sah wie er in ihre Fotze eindrang und sie aufforderte sich etwas vor zu beugen. Warum war schnell klar. Sie wollten sie zu zweit benutzen. Vaginal und anal. Meine letzte Hoffnung. Der zweite Schwanz setzte an und drang ein. Dann begannen beide sie im selben Rhythmus zu ficken. Lisa stöhnte vor Geilheit nur so auf und forderte beide auf sie fester zu nehmen. Ein dritter gab ihr was zu blasen und ihre 3 Löcher waren zeitgleich befüllt. Dieses Bild machte mich irgendwie an. Die Männer wechselten wie ein eingespeiltes Team die Positionen, so dass jeder mal in jedes Loch kam. Ich hatte einen Entschluss gefasst. Als der mit dem Knopf im Ohr Pause hatte, gab ich ihm eine Anweisung und konnte folgend verfolgen, wie er sie an alle anderen weitergab. Es ging auf den Endspurt zu. Lisa ist in der Zwischenzeit mehrfach gekommen und ich sah ihr die körperliche Ermüdung an. „Finale“ gab ich über Funk durch. Sie ließen Lisa aufstehen und sich noch einmal auf die Chaise Lounge knien. Einer zog ihre Pobacken auseinander, die Kamera kam näher heran und ich konnte sehen wie ihre beiden Löcher leicht geöffnet waren. Lisas Kopf wurde nach unten gepresst, dass sich ihr Po maximal nach oben hob. Der Wortführer klatschte mit der Hand auf ihren Po. „So Männer jeder darf sich noch einmal austoben und dann bekommt die Schlampe ihre Belohnung!“ Die Männer stellten sich in einer Reihe auf. Die Kamera blieb auf Lisas Löchern. Eine Handkamera stand wor ihrem Gesicht, so dass sie hineinsehen musste. Einer nach dem anderen trat nach vorne und fickte Lisa noch einmal hart in eines oder beide Löcher, bis er kurz davor war abzuspritzen. Der sechste und letzte fickte sie erst hart in den Arsch und dann in die Fotze. Er hörte erst auf als sein Schwanz in ihrer Fotze zuckte und sich seine heiße Spermaladung in ihr ergoss. Nachdem die Kamera das aus der Fotze tropfende Sperma aufgezeichnet hatte, fasste er ihr beherzt in ihr langes brünettes Haar und zog sie herunter auf die Knie. Er stellte sich vor sie und ließ sie seinen Schwanz sauber lutschen, bevor er sich zurück zog. Die anderen fünf standen vor ihr, sie wichsten ihre Schwänze. „Du wirst dich nach dem abspritzen bei jedem für die Benutzung deiner Löcher benutzen. Verstanden Schlampe?“ „Verstanden“ An den, der eben gekommen war gewandt sagte sie mit voller Überzeugung „Danke!“. Der erste aus der fünfergruppe trat vor und drückte ihr seinen Schwanz in den Mund. Sein Sperma spritzte nur so in Lisas Kehle und es kostete sie sichtbar Überwindung alles zu schlucken und den Schwanz solange zu lutschen bis nichts mehr kam. Der nächste forderte sie auf ihn anzusehen und den Mund weit zu öffnen. Seine Sahne spritzte nicht nur in den Mund, sondern auch über ihr Gesich und in ihre haare. ich beobachtete noch immer alles auf den Monitoren, wichste dabei aber meinen Schwanz. Die anderen drei taten es ihm gleich und am Ende war Lisas Gesicht, ihre Haare und auch ihre Brüste gut mit Sperma beschmiert. Sie hatte sich brav bei allen beteilgten bedankt. Als sie der Meinung war, dass bereits alles vorbei sei und sie aufstehen wollte, beorderte der Wortführer sie zurück. Fasste ihr in die Haare und führte sie zurück zur Chaise Lounge. Dort sollte sie wieder niederknien, den Po nach oben. Mit ihren Händen die Pobacken spreizen. Ihre beiden Löcher wurden so auf gezogen und sie wartete auf das was nun geschehen würde. Die Gruppe stand hinter ihr. Einer der Männer kam mit der Handkamera vor sie und forderte sie auf in die Kamera zu sehen. Lisa hob den Kopf und ihr Blick ging zur Kamera. Ich genoß die Situation. Das mich das anmachen würde hätte ich niemals gedacht. Ich öffnete die Tür und stellte mich hinter Lisa. „Hat es dir gefallen, du Schlampe?“ Ein wenig von mir selbst überrascht, wartete ich auf ihre Reaktion. Sie schien ebenfalls überrascht. „Ja,“ antwortete sie. Ich hätte nie gedacht, dass mir das gefallen würde. „Ja, was Schlampe? Und beende deinen Satz mit Herr!“ Lisa versuchte sich zu mir umzudrehen. wohl um sicher zu sein ob ich es wirklich war, der zu ihr sprach. „Sieh nach vorne!“ wies ich sie an. Ihr Blick ging wieder in die Kamera. „Mir hat es sehr gefallen, eine Schlampe zu sein. Danke, Herr!“. Das ging mir runter wie Öl. „Das freut mich. Das werden wir jetzt häufiger machen. Aber jetzt werde ich deine Arschfotze zum ersten mal besamen!“ Ich konnte Lisas Lächeln im Ansatz erkennen. Meinen Schwanz wichsend und merkte ich, dass ich gleich kommen würde. Ich trat direkt hinter sie. Setzte an, drang ein. Ein geiles Gefühl. Ich habe mich nur wenige male vor und zurück bewegt, da zuckte mein Schwanz und ich spritzte alles in ihren Arsch. Da ich länger nicht mir ihr geschlafen habe, war es eine große Ladung. Ich zog meinen Schwanz raus, ging um Lisa herum „Mach dein Maul auf, lutsch ihn sauber und dann bedank dich artig!“ Lisa öffnete ihren Mund mit einem breiten Grinsen und lutschte genüsslich an meinem Schwanz. Nachdem sie sich bedankt hatte, ließ ich mir den Plug geben, ging hinter sie, ließ sie ihre Löcher noch einmal auseinander ziehen und genoss den Anblick. Mein Sperma in ihrem Loch. Das fremde Sperma in der Fotze.
Ja es gefiel mir. Ich nahm den Plug und schob ihn ihr in den Arsch. Mit meinem Finger ging ich durch ihre Spalte und ließ ihn diesen ablutschen. Ihr Saft und das fremde Sperma. Mir gefiel es, sie so zu erniedrigen. Sie bedankte sich ein letztes mal und ich half ihr hoch. Sie nahm mich in den Arm und hauchte ein „Danke, dass du dich soweit für mich geöffnet hast“. Die Männer klatschten ihr Beifall. Ich erlaubte ihr, ihr Gesicht zu waschen und habe dann alle Beteiligten an die Bar im Hotel eingeladen. Lisa trug nur ihr Kleid, Strümpfe und Schuhe. Den Plug im Arsch natürlich nicht zu vergessen. Der Abend endete spät in der Nacht. Aber ich habe alle 6 und den Kameramann sowie später auch Peter eingeladen uns bei nächster Gelegenheit wieder zu unterstützen. Was allen, vor allem auch Lisa ein Lächeln ins Gesicht zauberte. Lisa schlief tief und fest. Ihre Löcher waren am nächsten Tag noch geschunden. Den Plug durfte sie vorm zu bett gehen entfernen. Mein Kopf lief noch die halbe Nacht auf Hochtouren. Habe ich aus Lisa in nur einer Nacht eine Schlampe gemacht? Nein, ich habe mein Interesse und meine Freude an Unterwerfung und Erniedrigung gefunden und Lisas Neigung sich erniedrigen und benutzen zu lassen. Himmel oder Hölle?! Ich war gespannt was die Zukunft bringen würde. Aber eines stand fest. Immer wenn Lisa zukünftig in die Rolle meiner Schlampe gehen sollte, würde sie nur das tragen was sie heute getragen hatte. Dazu vielleicht noch ein klares Erkennungszeichen. Ich würde mich demnächst mal in den tiefen des www nach Anregungen umsehen…
Wenn dies eine Fortsetzungsgeschichte ist, klicken Sie einfach auf den Benutzernamen des Autors, um die anderen Geschichten zu lesen.
Hallo es gibt nichts geileres, als seinem Schatz so ein Erlebnis zu ermöglichen. Vor allem dann, wenn sie schwanzgeil ist und es liebt durchgehend gefickt zu werden. Wir haben das mit der Männergruppe schon vor vielen Jahren erlebt. Hatte sie bis dahin in Clubs zwar öfter mal Sex mit vier oder fünf Männern, wollte sie irgendwann einmal einen Sperma-Gangbang, also ohne Gummi völlig natürlich erleben. Mit einem Freund haben wir dass dann auf ihren Wunsch hin organisiert. Auch da war eine Agentur beteiligt und es waren letztlich 12 Männer, die teilgenommen haben. Das ganze fand statt in einer privaten Event-Lounge. Sehr gemütlich eingerichtet mit Sitzgelegenheiten, einer Bar, ebenfalls Chaiselongue, großes 3 x 3 m Bett, Gyn-Stuhl. Mit dem Unterschied zur oben verfassten Geschichte wusste sie aber eben Bescheid. Und freute sich richtig darauf. Auch sie hat sich den Tag über vorbereitet, sich selbst in Stimmung gebracht. Da es nicht weit von uns entfernt stattgefunden hat, hat sie sich bereits für die Hinfahrt entsprechend gekleidet. Ihre Aussage war: “Wenn ich heute Abend schon wie eine Schlampe benutzt und durchgefickt werde, fahre ich auch wie eine Schlampe hin.” Also nur Strümpfe, Highheels und einen langen Ledermantel. Es wurde über einige Stunden hinweg durchgefickt, immer wieder kurze Pausen in den mal was getrunken wurde und/oder eine geraucht. Es war kein wildes Gerammel, sondern sie wurde durch die Pausen auch immer wieder neu verführt. Dadurch wurde sie stets auf einem angeregten Level gehalten, der ihr auch immer wieder neue Lust auf den nächsten Fick,… Read more »
Mega. gibt es eine Fortsetzung?
Ja mein Lieber, so wird man schneller zum Dom als man denkt.
Wenn du dir nun noch richtig mühe gibst und Deine Schlampe zu einer perfekten und Gehorsamen Dreiloch Sklavin ausbildest,wirds Du noch viel Freude mit ihr haben.
Wow, dies ist eine sehr gut geschriebene Geschichte!
Sie hat mich sehr beeindruckt und angesprochen!
Das du aus liebe zu deiner Frau, es organisiert und durchgezogen hast, finde ich großartig von dir!
Mein Mann hat es auch zugelassen, weil ich vorerst nur neugierig war, aber wir haben uns weiterentwickelt und haben nun Regelmäßig Sex mit anderen Paaren, Männer oder Frauen und es funktioniert wunderbar!
Auch ich würde gerne mal einen Organisierten GangBang probieren, aber es fehlte uns bisher an der Umsetzung, geeignete gutaussehende Männer zu suchen/finden!
Aber die Idee, dass man sich eventuell über eine Agentur melden und sich Männer anschauen und aussuchen kann, finde ich sehr Reizvoll!
Hinzu kommt dass mit dem Gesundheitszeugnis!!!
Denn ich würde es auch gerne alles ohne Kondom und Natur haben wollen.
Vielen Dank für die Anregung – mein Mann und ich werden uns Intensiv noch einmal mit dem Thema auseinandersetzen!
Hihihi, da ich schon einige Male vier Herren hatte, würde ich es erstmal auf 8-10 begrenzen!
Liebe Grüße, Laura