Ablenkung ist die beste Medizin Teil 2

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Diese Fortsetzung ist ebenso ausführlich, wie der erste Teil. Viel Spaß! 🙂
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Nach diesem erotischen Wochenende und vielen Liebesspielen mit Cousine und Tante, brach ich am Sonntagabend bereits zur Heimreise auf. Mit einem leidenschaftlichen Zungenkuss verabschiedete ich mich von meinen Verwandten und stieg in den Zug. Ich winkte ihnen bei der Abfahrt zu und suchte mir einen Sitzplatz. Dort angekommen setzte ich mich auf einen Platz und schwelgte in wunderschönen Erinnerungen. All die zärtlichen Liebesspiele an diesem Wochenende, jede Stellung und jeder Abschluss ging mir durch den Kopf. Langsam bemerkte ich, wie sich in meiner Hose etwas regte, also versuchte ich meinen Rucksack darüber zu legen, um die Schwellung zu verbergen.

Während ich so in Gedanken versank, bemerkte ich plötzlich ein ungewöhnliches Gefühl in mir aufsteigen. Ein Gefühl von Besorgnis… Dann wurde mir schlagartig bewusst, was meine Tante zu mir sagte. Meine Mutter war der Kopf hinter diesem Erlebnis. Was genau wollte sie mir damit sagen? Was hatte es mit diesem Wochenende auf sich, was erhoffte sie sich davon. Mir war klar, dass ich sie darauf ansprechen musste. Es gab keine andere Möglichkeit. Wie genau dieses Gespräch aussehen würde, wusste ich nicht und noch weniger, wie wir mit dieser Unterhaltung umgehen würden. So vieles ging mir durch den Kopf. Was wäre die richtige Ansprache auf das Thema; ,,Hey Mama, wieso wolltest Du, dass ich Deine Schwester und deine Nichte vernasche?’’
Sollte ich das Thema so ansprechen? Nichts ergab einen Sinn, wie ich es auch anstellte. Also beschloss ich, mich zu beruhigen und es einfach auf mich zukommen zu lassen.

Als ich dann am Bahnhof ankam und in den Bus stieg, ging mir wieder einmal all das durch den Kopf, dass ich eigentlich vergessen wollte. Nachdem ich dann aus dem Bus stieg und den Fußweg von zehn Minuten nutzte, um meine Gedanken zu sortieren, schoss mir ein weiterer Gedanke durch den Kopf; ,,Was wäre, wenn nicht nur meine Mutter, Tante und meine Cousine eingeweiht wären, sondern meine Freundin irgendwann davon Wind bekommt?’’

In dieser Sekunde lief es mir eiskalt den Rücken herunter. Ich konnte an nichts anderes mehr denken. Völlig geistesabwesend stand ich auch schon vor der Tür unseres Hauses. Ich nahm all meinen Mut zusammen und öffnete die Tür. Dann ging ich geradewegs ins Wohnzimmer. Dort fand ich jedoch niemanden vor. Ich ging in langsamen Schritten zur Küche, wo ein Geräusch zu hören war. Ich klopfte vorsichtig an der Tür und öffnete selbe dann. Vor mir sah ich meine Mutter, die sich gerade Tee gemacht hatte und am Tisch saß. Langsam blickte sie rüber zu mir und lächelte mir zu. Verunsichert und schüchtern versuchte ich, ihren Blicken auszuweichen. Das Stillschweigen wurde endlich unterbrochen, als meine Mutter in ruhigem Ton sagte; ,,Hallo mein , ich freue mich Dich wiederzusehen…ich glaube Du bist ganz schön geschafft von diesem Wochenende, trotzdem hoffe ich sehr, dass Du ein wenig entspannen konntest. Ich bin mir sicher Du hast viele Fragen, deshalb bitte ich Dich, Platz zu nehmen und mir bei einer Tasse Tee Gesellschaft zu leisten. Keine Sorge, ich werde Dir alles in aller Ruhe auseinandersetzen und jede Deiner Fragen beantworten.’’
Auch wenn mir immer noch unwohl bei dem anstehenden Gespräch war, so war ich dennoch sehr gefasst und froh darüber, dass meine Mutter mich mit diesem liebevollen Tonfall empfing. Ich setzte mich gegenüber von ihr hin und nahm einen kurzen schluck von dem heißen Tee, den sie mir hinstellte.

Dann begann sie; ,,Sohnemann, reden wir nicht lange um den heißen Brei herum, Du hast meine Schwester und Nichte nach allen Regeln der Kunst gevögelt. Und ich möchte Dir sagen, dass ich unglaublich stolz auf Dich bin. Ich habe mit Deiner Tante telefoniert und ehrlich gesagt hätte ich niemals gedacht, dass Du so rangehen würdest. Sie sagte es war der beste Sex, den sie jemals hatte. Du hast keine Körperöffnung ausgelassen und diese Vorgehensweise zeugt von Mut und Entschlossenheit. Deshalb bin ich unglaublich stolz auf Dich. Aber Du fragst Dich sicherlich, was genau das alles sollte und warum ausgerechnet Deine Mutter so etwas von Dir verlangte? Das werde ich Dir erklären…’’

Dann erzählte mir meine Mutter, was genau sie sich davon erhofft hatte. Was sich von außen betrachtet verstört und krank anhörte, ergab für mich vollkommen Sinn. Im Grunde genommen war es einfach; Nichts lag ihr so sehr am Herzen, wie das Wohl ihrer . Meine Schwester Ricarda lebte schon lange in München, nun war nur noch ich im Haus. Und da ich der Einzige Mann im Haus war, entging ihr nicht, wie ich mich in letzter Zeit fühlte. Der Stress auf der Uni und der Streit mit meiner Freundin waren ein täglicher Begleiter, weshalb sie dachte, dass ich etwas Ablenkung gebrauchen könnte. Mit der Zeit entwickelte sich dieses Gespräch zu einem sehr vertrauten Austausch von Mutter-&-. Ich hörte ihr zu und sie hörte mir zu. Wir lachten und sprachen über alles mögliche, nicht zuletzt auch über den Verlust meines Vaters, vor vielen Jahren. Ich weiss nicht, wann ich das letzte Mal so ungezwungen und frei mit meiner Mutter gesprochen hatte. Zum Schluss sagte sie: ,,Paul, nachdem Du wieder Deinen Kopf frei bekommen hast, ist es an der Zeit, die Probleme mit Deiner Freundin aus der Welt zu schaffen. Und ich habe schon eine Idee, wie wir das anstellen.’’ Als sie ‘wir’ sagte, wusste ich erst nicht, was genau das bedeuten könnte, doch ich hörte ihr zu und stellte fest, dass das, was sie vorhatte, wirklich funktionieren könnte. Sie sagte, dass sie mit meiner Freundin Jenny reden würde. Sie würde ihr von meinem Wochenende erzählen und im Anschluss würde sie mich dazuholen und mit uns beiden sprechen. Daraufhin rief ich sie an und bat sie, mich am Abend zu besuchen.
Meine Mutter und ich sprachen alles gemeinsam durch und auch wenn ich unsicher war, wie meine Freundin reagieren würde, war ich entschlossen und sah dies als eine Möglichkeit, endlich Ruhe in unsere Beziehung zu bekommen.

Es wurde Abend und als ich in der Küche Platz nahm, wartete ich auf das Eintreffen von Jenny. Als dann die Tür klingelte, wurde ich aufgeregter und nervöser. Aber als ich hörte, wie meine Mutter meine Freundin empfing, hatte ich das Gefühl, das es schon gut gehen würde.

Ich hörte an der Tür, wie sie sich unterhielten, verstand jedoch kein Wort. Mit jeder Minute stieg meine Ungewissheit, aber trotzdem versuchte ich positiv zu denken. Nach einer halben Stunde, endlich ein Lebenszeichen, ich hörte, wie sie beide lachten. ,,Das war ein gutes Zeichen’’ , dachte ich mir.

Dann endlich der erlösende Ruf meiner Mutter. Schüchtern öffnete ich die Tür und sah ins Wohnzimmer, wo meine Mutter und Jenny auf dem Sofa auf mich warteten. Jenny wirkte sehr entspannt und gelassen auf mich, ebenso meine Mutter. Als ich mich zu ihnen setzte, begann meine Mutter; ,,So ihr beiden, jetzt mal zum eigentlichen Thema. Eure Streitigkeiten sind mir nicht entgangen und meine Aufgabe als Mutter von Paul, ist es, euch beiden die Möglichkeit zu geben euch auszusprechen. Ich würde vorschlagen, dass wir für dieses Gespräch in das Zimmer von Paul gehen.’’

Das taten wir auch und auf dem Weg dorthin, versuchte ich den Blick meiner Freundin zu deuten, herauszufinden, was ihr durch den Kopf geht. Anscheinend war keine Spur von Eifersucht zu erkennen. Konnte das sein?
Als ich und Jenny auf meinem Bett saßen, nahm meine Mutter auf einem Stuhl neben dem Bett Platz. Das ganze Zimmer wurde von Kerzen erleuchtet, meine Mutter verstand etwas von Romantik.

Dann begann meine Mutter damit, sich mit uns zu unterhalten. Wir sprachen über unsere Streitigkeiten und wie wir in Zukunft damit umgehen würden. Dann sollten wir Dinge aufzählen, die wir aneinander mögen. Dieser Austausch brachte eine unglaubliche Harmonie mit sich und schaffte eine ruhige Atmosphäre. Später lachten wir alle drei bei den Geschichten, die wir uns erzählten. Mittlerweile war eine Stunde vergangen und meine Mutter forderte uns auf, zu zeigen wie viel wir einander beuteten. Daraufhin umarmten wir uns. Dann sollten wir unseren Streit symbolisch beilegen, indem wir uns küssen. Das war anfangs sehr ungewohnt, weil es direkt vor meiner Mutter geschah, aber ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen. Der Kuss war meiner Mutter aber nicht genug und so forderte sie uns auf, uns erneut zu küssen, jedoch mit mehr Zunge und leidenschaftlicher. Dieser Bitte kamen wir nach und tatsächlich war dieser Kuss sehr heiß und unglaublich erregend. Ich spürte, wie sich in meiner Hose etwas regte.
Dann sagte meine Mutter: ,,Ich glaube, ihr braucht jetzt etwas Zeit für euch. Ich werden dann mal gehen’’

Als meine Mutter aufstand, sagte Jenny plötzlich; ,,Nicht doch Anja, Du kannst gerne bleiben. Ich möchte meinen Freund mit niemandem teilen, dazu stehe ich und ich möchte auch nicht, dass er jemals wieder jemand anderen als mich vögelt, aber das bedeutet nicht, dass Du uns nicht zusehen darfst, vorausgesetzt Du und Paul haben nichts dagegen! Ich möchte mich nur irgendwie für Dein Einfühlvermögen bedanken.’’

Völlig sprachlos und mit einem Fragezeichen im Gesicht wartete ich auf die Reaktion meiner Mutter. Aber sie sollte mich nicht enttäuschen, sie nahm wieder Platz und schaute uns weiter zu.

Der Gedanke, dabei beobachtet zu werden, erregte mich zwar, jedoch war es trotzdem komisch, aber ich ließ es auf mich zukommen und nickte. Dann küssten Jenny und ich uns wieder leidenschaftlich.

Ich legte mich flach hin und meine Freundin kletterte auf mich. Dann küssten wir uns wieder und ließen uns gehen. Langsam zog ich ihr Oberteil aus und kurz darauf ihren BH. Ich beugte mich aufrecht hin und verwöhnte ihre Nippel mit meiner Zunge und saugte kräftig an ihren Brüsten. Das laute Schmatzen erregte nicht nur mich, sondern auch Jenny, die leise Stöhnte. Dann küssten wir uns erneut zärtlich und langsam rückte meine geile Freundin hinunter und zog mir die Hose aus. Meine Hose ließ eine gewaltige Beule erahnen, nachdem sie mir diese auszog, erblickte meine Mutter zum ersten Mal meinen gewaltigen Penis. Mit hochgezogenen Augenbrauen begutachtete sie mein straffes Glied und staunte nicht schlecht. Dann zwinkerte meine Freundin ihr zu, bevor sie mein Glied in ihren Mund presste. Langsam und zärtlich glitt sie hoch und runter. Wieder das laute Schmatzen, dass dieses Mal meine Mutter veranlasste zu stöhnen. Jenny saugte an meinen Hoden und zog sie stark in die Länge. Dann spuckte sie auf meinen Schwanz und verschlangen ihn sogleich wieder. Sie presste ihn so tief in ihren Rachen, dass ihr Tränen in den Augen standen. Kurz darauf kam sie hoch und zog ihre Hose herunter, dann verschwand auch ihr Slip und langsam nahm sie auf meinem Schwanz Platz. Zärtlich drang ich in sie ein und erhöhte sanft das Tempo. Wir küssten uns und dann flüsterte mir meine Freundin zu; ,,Ich habe gehört, Du stehst darauf einer Partnerin ins Gesicht zu spucken, wieso hast Du das nicht früher gesagt?’’ Das war das Zeichen, ich packte sie mit fester Hand am Hals, klatschte ihr mit der anderen Hand auf die Arschbacke und spuckte ihr mehrfach ins Gesicht und küsste sie kurz darauf. Dann, ganz plötzlich, war jeder Zweifel verflogen, ich rammelte wild drauf los und ließ mich gehen. Der Blick zu meiner Mutter verriet, dass es nicht mehr viel brauchte, um meine Freundin umzustimmen und nicht nur ich sehnte mich danach. Denn meine Mutter hatte ihre Hand bereits in ihrer Hose und bewegte diese mit heftigen Zuckungen.

Dann schrie ich; ,,Jenny Du Miststück, willst Du nicht wissen, wie es sich anfühlt, wenn einem die Rosette geleckt wird, während man gefickt wird?’’

Mit einem lauten Stöhnen und schwer atmend antwortete Sie; ,,Ja, aber ich habe doch gesagt, dass ich Dich nicht teilen möchte und außerdem wäre es doch komisch wenn.. Ich meine..’’

In der nächsten Sekunde stöhnte sie laut los. Ich blickte zur Seite und stellte fest, dass meine Mutter nicht mehr auf dem Stuhl saß, was nur bedeuten konnte, dass sie in diesem Moment den Hintereingang meiner Freundin verwöhnte. Ich sah zur Seite und tatsächlich, sie presste ihr Gesicht in den Arsch meiner Jenny. Es war so erregend, dass ich immer wilder und heftiger zustieß.
Dann küssten wir uns und sie flüsterte mir zu; ,,Deine Mutter presst gerade ihre Zungenspitze in meine enge Rosette. Ich hätte niemals gedacht, dass es so gut ist!’’

Ich wurde immer schneller und schneller. Dann brach ich plötzlich ab und drückte meine Mutter weg. Kurz darauf warf ich meine Freundin auf den Rücken und drückte meinen Kopf in ihre feuchte Spalte. Meine Mutter beugte sich unterdessen auf und kroch auf dem Bett langsam zu meiner Freundin und küsste sie zärtlich. Dann sagte meine Mutter; ,,Dir ist doch sicherlich bewusst, wo meine Zunge eben noch war, oder? Ich will, dass Du es sagst!’’
Daraufhin antwortete Jenny; ,,In meinem kleinen schmutzigen Arschloch, los küss mich jetzt.’’ Und ein leidenschaftlicher Zungenkuss folgte.

Während ich meine Freundin weiter leckte, zog meine Mutter sich langsam aus. Ihre wunderschönen vollen Brüste erblickte ich nun zum ersten Mal, nach langer Zeit wieder. Es war der Wahnsinn. Dann kam ich hoch und positionierte meinen Schwanz an ihrer feuchten Spalte. Langsam drang ich wieder in sie ein und erhöhte schnell das Tempo. Während meine Mutter sie weiter küsste, saugte ich wieder an den Brüsten meiner Freundin. Ein lautes Stöhnen signalisierte Jennys Höhepunkt. Daraufhin schoss eine riesige Fontäne aus ihrem Unterleib und durchnässte das ganze Bett.

Dann sagte meine Freundin: ,,Ich bin vollkommen auf meine Kosten gekommen, aber was ist mit Deiner Mutter, Anja? Paul, Du musst mich nicht so erschrocken ansehen, vergiss einfach was ich vorhin sagte und besorg es ihr. Besorg es Deiner geilen Mutter, die Feuchtigkeit ihrer Spalte, erahne ich bereits von hier, also los!’’

Meine Mutter warf mir einen verführerischen Blick zu und legte sich auf die durchnässte Stelle, auf der zuvor Jenny lag. Ich beugte mich über sie und näherte mich langsam ihrem Gesicht. Dann presste ich zärtlich meine Lippen auf die ihrigen. Daraus wurde ein langer Zungenkuss, es war der Wahnsinn. Dann visierte ich meine Penisspitze an der nassen Möse meiner eigenen Mutter. Ein leises; ,,Los mein , fick Deine Mami…’’ dass meine Mutter mir ins Ohr flüsterte, war das, was ich hören wollte, und so presste ich ihr meinen dicken Schwanz in ihren Unterleib. Ein lauter Ausruf meiner Mutter durchdrang das ganze Haus. Dann stieß ich wieder und wieder zu. Immer heftiger wurden die Laute, die wir von uns gaben. Dann saugte ich an ihren Nippeln… und befahl Jenny, die prallen Brüste anzuspucken, was sie bereitwillig tat.

Dann leckte ich den Speichel meiner Freundin von den Brüsten meiner Mama und stieß immer hemmungsloser und wilder zu.
Dann schrie ich befehlshaberisch; ,,Jenny Du Schlampe, warum steckt Deine Zunge noch nicht in meinem Arschloch? Wird’s bald!!’’
Schnell begab sich Jenny in Position und drückte ihre straffe Zungenspitze in meinen After. Nichts war so erregend, wie das Gefühl meine Mutter zu ficken und dabei die Zunge meiner Freundin in meinem Arsch zu spüren. Es war der Höhepunkt des Tages. Dann merkte ich schnell, dass ich es nicht mehr lange aushalten würde und musste mich entscheiden, wo ich den Höhepunkt feiern sollte. Ich entschied mich blitzartig dazu, meine Mutter ranzunehmen, da ich auf sie noch nie abgespritzt hatte. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse und beugte mich über ihr Gesicht, dort drückte ich ihr mit voller Wucht mein pralles Glied in den Rachen, während Jenny weiterhin meine Rosette mit ihrer Zunge massierte. Mit wilden Fickbewegungen rammte ich meiner Mutter meinen Schwanz in den Mund und als ich die ersten Tränen in ihren Augen sah, spritzte ich endlich ab. Ein wildes Pochen kündigte sich an und mit voller Wucht entlud ich mein Sperma in den Mund meiner Mama. Nach einem lauten Stöhnen ließ ich den letzten Tropfen in ihren Mund laufen und lag mich dann neben sie.
Dann befahl ich ihr, das Sperma in ihrem Mund, in aufrechter Körperhaltung auf ihre Brüste laufen zu lassen, damit Jenny diese auslecken konnte.
Das tat Jenny sofort und ein leidenschaftlicher Kuss zwischen den beiden vollendete dieses wilde Abenteuer.

Nach einer Pause begannen die beiden rumzumachen und mein bestes Stück wurde wieder steif. Dann nahm ich mir ihre Ärsche vor und ließ sie abwechselnd davon kosten. Also als ich meine Mama in den Arsch fickte, presste ich anschließend Jenny meinen Schwanz in den Rachen und umgekehrt. Es war der helle Wahnsinn.

Zum Abschluss möchte ich noch hinzufügen, dass dieser Abend nicht das Ende war. Aber das ist genug Inhalt für eine weitere Fortsetzung, einen letzten Teil.

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Ich hoffe wie immer, dass euch diese Geschichte gefallen hat und ihr eine Bewertung und einen Kommentar dalasst. Ich möchte außerdem wissen, ob ich euch zum Höhepunkt bringen konnte! Ich würde mich freuen! 🙂

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Michael
Leo
Erfahren
Beantworten  Leo
1 Jahr vor
Ich habe gehofft das es zu diesem Treffen mit Mutter und Freundin kommen wird. Vielleicht kommen Tante und Cousine ja auch noch mal dazu. Je mehr desto geiler. Ich mag einfach diese Familieren Gruppensex Zusammenkünfte, wo es immer wieder neue Konstellationen gibt. Diese Paarbildung alt und jung, da fahr ich voll drauf ab und mit vulgärer Ausdrucksweise und mit ordentlich Körpersäften. Also mein lieber Spermapumper mach weiter so...LG Leo

So haben alle Spaß an Familienpartys und die Familie wird immer größer und geiler. Wenn ich dann so an unsere langweiligen Feste denke, wo ich mich mittlerweile schon nicht mehr sehen lasse. Und da gibt es schon einige, die ich gerne mal probieren würde🤷‍♂️…Dir noch viel Spaß bei euren herrlich versauten Spielchen.

Marco
Mitglied
Beantworten  Zwackel69
1 Jahr vor
Moin Helga. Das hört sich richtig geil an. Davon würde ich gerne mehr hören und erfahren. Vielleicht magst du ja mal schreiben. GGG Sven

Hi Helga
finde ich super von dir so offen und locker zu sein meine Mutter war leider total prüde und verklemmt. Eine Frau wie dich kennenzulernen wäre traumhaft

Michael
Leo
Erfahren
Beantworten  Leo
1 Jahr vor
Also meine liebe Helga...Eigentlich ist es egal mit wem man Sex hat, ob jung oder alt, ob schwarz oder weiss,ob in der Familie mit der Nachbarin, den Schwiegereltern, der scharfen Oma, Hauptsache jeder ist zufrieden damit und niemand wird zu etwas gezwungen. Also Du könntest jetzt alles mit meinem Schwanz anstellen was Du auch möchtest, oral,vaginal oder auch anal. Ich hätte keine Einwände...Lieben Gruß...

Hey scharfes Törtchen…Du scheinst unersättlich zusein. Kann auch zum Problem werden, sich immer wieder Befriedigung zu suchen und das mehrmals am Tag. Aber an Nachschub hapert es ja Gott sei Dank bei Dir nicht. Dann denk beim nächsten Fick mit Schwiegervater an mich, bin ja so ziemlich im selben Alter wie er. Imaginär hab ich mir schon die Zunge und den Schwanz bei Dir wund gerieben. Du schmeckt sicherlich gut, darauf würde ich wetten…
Viel Spaß noch Helga…LgG Leo…

Rene
Rene
Gast
Beantworten  Leo
1 Jahr vor
Hallo liebe Helga...versaut ist ja positiv gemeint. Natürlich sollst Du den Schwanz vom Schwiegervater genießen und auch die Schwiegermutter schön lecken und fingern. Ich würde alles drum geben dabeizusein, dir und Deiner Schwiegermutter die Feige zu lecken und den Herren in der Runde die Flöte blasen. Kann förmlich die Luft riechen bei euren Aktivitäten.

Hallo helga hastvdu die Kommentare gelesen von mir ?:)

Michael
Leo
Erfahren
Beantworten  Leo
1 Jahr vor
Hallo liebe Helga...versaut ist ja positiv gemeint. Natürlich sollst Du den Schwanz vom Schwiegervater genießen und auch die Schwiegermutter schön lecken und fingern. Ich würde alles drum geben dabeizusein, dir und Deiner Schwiegermutter die Feige zu lecken und den Herren in der Runde die Flöte blasen. Kann förmlich die Luft riechen bei euren Aktivitäten.

Also meine liebe Helga…Eigentlich ist es egal mit wem man Sex hat, ob jung oder , ob schwarz oder weiss,ob in der Familie mit der Nachbarin, den Schwiegereltern, der scharfen Oma, Hauptsache jeder ist zufrieden damit und niemand wird zu etwas gezwungen.
Also Du könntest jetzt alles mit meinem Schwanz anstellen was Du auch möchtest, oral,vaginal oder auch anal. Ich hätte keine Einwände…Lieben Gruß…

Michael
Leo
Erfahren
Beantworten  Leo
1 Jahr vor
Hallo Helga...ich kann dich nur beglückwünschen zu Deiner herrlich versauten Familie und zur bevorstehenden Zusammenkunft der anderen geilen Familienangehörigen. Da werden ja demnächst wieder Körpersäfte verteilt zum Genießen. Geniesst die geilen Tage beim ficken,lecken und sonstigen Ferkeleien. Ach wäre ich doch in so einer versauten Familie geraten. Also lass dich schön 3 Loch verwöhnen und gib auch Du alles. GG Leo....

Hallo liebe Helga…versaut ist ja positiv gemeint. Natürlich sollst Du den Schwanz vom Schwiegervater genießen und auch die Schwiegermutter schön lecken und fingern. Ich würde alles drum geben dabeizusein, dir und Deiner Schwiegermutter die Feige zu lecken und den Herren in der Runde die Flöte blasen. Kann förmlich die Luft riechen bei euren Aktivitäten.

Zwackel69
Erfahren
Beantworten  Leo
1 Jahr vor
Ich habe gehofft das es zu diesem Treffen mit Mutter und Freundin kommen wird. Vielleicht kommen Tante und Cousine ja auch noch mal dazu. Je mehr desto geiler. Ich mag einfach diese Familieren Gruppensex Zusammenkünfte, wo es immer wieder neue Konstellationen gibt. Diese Paarbildung alt und jung, da fahr ich voll drauf ab und mit vulgärer Ausdrucksweise und mit ordentlich Körpersäften. Also mein lieber Spermapumper mach weiter so...LG Leo

Moin Helga.
Das hört sich richtig geil an. Davon würde ich gerne mehr hören und erfahren. Vielleicht magst du ja mal schreiben.
GGG Sven

Robbie
Author
Beantworten  Leo
1 Jahr vor
Ich habe gehofft das es zu diesem Treffen mit Mutter und Freundin kommen wird. Vielleicht kommen Tante und Cousine ja auch noch mal dazu. Je mehr desto geiler. Ich mag einfach diese Familieren Gruppensex Zusammenkünfte, wo es immer wieder neue Konstellationen gibt. Diese Paarbildung alt und jung, da fahr ich voll drauf ab und mit vulgärer Ausdrucksweise und mit ordentlich Körpersäften. Also mein lieber Spermapumper mach weiter so...LG Leo

Bitte mehr

Michael
Leo
Erfahren
Beantworten  Leo
1 Jahr vor
Ich habe gehofft das es zu diesem Treffen mit Mutter und Freundin kommen wird. Vielleicht kommen Tante und Cousine ja auch noch mal dazu. Je mehr desto geiler. Ich mag einfach diese Familieren Gruppensex Zusammenkünfte, wo es immer wieder neue Konstellationen gibt. Diese Paarbildung alt und jung, da fahr ich voll drauf ab und mit vulgärer Ausdrucksweise und mit ordentlich Körpersäften. Also mein lieber Spermapumper mach weiter so...LG Leo

Hallo Helga…ich kann dich nur beglückwünschen zu Deiner herrlich versauten Familie und zur bevorstehenden Zusammenkunft der anderen geilen Familienangehörigen. Da werden ja demnächst wieder Körpersäfte verteilt zum Genießen. Geniesst die geilen Tage beim ficken,lecken und sonstigen Ferkeleien. Ach wäre ich doch in so einer versauten Familie geraten. Also lass dich schön 3 Loch verwöhnen und gib auch Du alles. GG Leo….

Gast
Beantworten  Leo
1 Jahr vor
Ich habe gehofft das es zu diesem Treffen mit Mutter und Freundin kommen wird. Vielleicht kommen Tante und Cousine ja auch noch mal dazu. Je mehr desto geiler. Ich mag einfach diese Familieren Gruppensex Zusammenkünfte, wo es immer wieder neue Konstellationen gibt. Diese Paarbildung alt und jung, da fahr ich voll drauf ab und mit vulgärer Ausdrucksweise und mit ordentlich Körpersäften. Also mein lieber Spermapumper mach weiter so...LG Leo

Freu Dich auf Teil 3 🙂

Gast
Beantworten  Bulli
1 Jahr vor
Ja Spermapumper du hast mich schon wieder zum Höhepunkt gebracht! Es war so geil meine Morgenlatte zu deiner Geschichte zu wichsen und dann herrlich abzuspritzen. Danke dir dafür!

Das freut mich zu hören, Teil 3 wird noch heute erscheinen!:)

Bulli
Erfahren
1 Jahr vor

Ja Spermapumper du hast mich schon wieder zum Höhepunkt gebracht! Es war so geil meine Morgenlatte zu deiner Geschichte zu wichsen und dann herrlich abzuspritzen.
Danke dir dafür!

Michael
Leo
Erfahren
1 Jahr vor

Ich habe gehofft das es zu diesem Treffen mit Mutter und Freundin kommen wird. Vielleicht kommen Tante und Cousine ja auch noch mal dazu. Je mehr desto geiler. Ich mag einfach diese Familieren Gruppensex Zusammenkünfte, wo es immer wieder neue Konstellationen gibt. Diese Paarbildung und jung, da fahr ich voll drauf ab und mit vulgärer Ausdrucksweise und mit ordentlich Körpersäften. Also mein lieber Spermapumper mach weiter so…LG Leo

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